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	<title>Gros Helmut &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Gros Helmut &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Kurz vor Jahresende: Kabbelei im Stadtparlament wegen des letzten Umtrunks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 10:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbüttel David]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadtverordneten von Hofheim stecken tief in Etatberatungen drin: Es geht um die Frage, was man im nächsten Jahr ausgeben will und kann — oder eben auch nicht. Die Beratungen gingen bis an die Belastungsgrenze, aber das reichte nicht: Nachsitzen ist nächste Woche angesagt. Wir stellen ausgewählte Beschlüsse vor - und beschreiben auch die bisweilen angespannte Stimmungslage.

Außerdem: Erhöhung der Parkgebühren wird verschoben – CDU-Mann trat aus:  Das kostet die Stadt 6 Millionen – Jede Stunde Öffnungszeit der Stadtbücherei schlägt mit 646 Euro zu Buche – Hof Ehry bleibt leer und teuer – Es weihnachtet immer mehr – Tipps &#038; Termine u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong><strong>Drei Marathon-Sitzungen haben Hofheims Stadtverordnete in den letzten Tagen absolviert – und wurden doch nicht fertig. Deshalb müssen sie am Montag &#8222;nachsitzen&#8220;, bevor sie sich am Dienstag und Mittwoch noch einmal im Plenum treffen. Schon jetzt steht fest: Die Sitzungen werden wieder Stunden dauern. In diesem Hofheim/Kriftel-Newsletter finden Sie Berichte zu ausgewählten kommunalpolitischen Themen – mit neuesten Informationen, erklärenden Hintergründen und nicht zuletzt mit Beobachtungen vom Rande des Polit-Geschehens.</strong></strong></p>






<p>Es ist nicht unnormal, dass <strong>gegen Ende eines Jahres </strong>den gewählten Bürgervertretern <strong><strong>Mehrarbeit</strong></strong> abverlangt wird. Haushaltsberatungen stehen an, und damit werden die Weichen für die <strong>Politik des nächsten Jahres </strong>gestellt. Es geht darum, wofür <strong>wie viel Geld</strong> ausgegeben wird – oder eben nicht. Darüber lässt sich vortrefflich <strong>streiten</strong>. Deshalb dauern die Sitzungen oft <strong>„bis in die Puppen“</strong>.</p>



<p>Aber diesmal war es besonders <strong>schlimm</strong>, und das haben sich Hofheims Stadtpolitiker auch teilweise selbst <strong>eingebrockt</strong>. Früher tagte das Parlament<strong> acht bis zehn Mal</strong> im Jahr. Dann wollte man die Linken abstrafen, vor allem <strong>Bernd Hausmann</strong>, weil der oftmals <strong>eine andere Meinung</strong> als die Mehrheit hat und diese auch <strong>offensiv</strong> zu vertreten pflegt.</p>



<p>Es klang einfach: <strong>Weniger Sitzungen</strong> <strong>=</strong> <strong>weniger</strong> <strong>Hausmann</strong>. Doch die Rechnung ging nicht auf: Jetzt gibt&#8217;s zwar nur noch sechs Stadtverordnetenversammlungen pro Jahr und entsprechend weniger Ausschusssitzungen. Doch die dauern <strong>umso</strong> <strong>länger</strong> – zugleich sind Hausmanns Wortbeiträge <strong>weder</strong> <strong>weniger</strong> noch <strong>angepasster</strong> geworden.</p>



<p>Gleich zu Beginn des Sitzungsreigens letzte Woche hatte er <strong>seinen Auftritt</strong>: Er zeigte auf einen wohl <strong>20 Zentimeter hohen Papier-Stapel </strong>neben sich. <em>„Diese Unterlagen müssen wir innerhalb weniger Tage durcharbeiten. 600 Seiten Haushaltsplan, dazu sehr komplizierte Bauthemen und Satzungen. Das kann kein Hauptamtlicher schaffen und schon gar kein Ehrenamtlicher.“ </em>Viele Themen hätten man bereits <strong>vor Wochen und Monaten</strong> auf die Tagesordnung setzen können. <em>„Es kann nicht sein, dass der Magistrat uns das alles erst in den letzten Minuten auftischt.“</em></p>



<p>Zustimmung von<strong> Tanja Lindenthal</strong>, die für die <strong>Bürger für Hofheim (BfH)</strong> im Parlament sitzt: Sie sei berufstätig, mit Kind –<em> „das ist wirklich kaum noch zu schaffen“</em>.</p>



<p>Nicken in der Runde. Man einigte sich schnell: Ein Großteil der Themen wurde <strong>von der Tagesordnung genommen. </strong>Dafür musste allerdings eine <strong>Extra-Sitzung</strong> anberaumt werden: Sie findet an diesem Montag ab 18.30 Uhr statt.</p>



<p>Ähnliche Diskussionen im Haupt- und Finanzausschuss: Der tagte am <strong>Mittwochabend von 18 bis nach 23 Uhr</strong> – und konnte gerade mal zwei (von 16) Themen abhaken. Auch hier heißt’s: <strong>Nachsitzen!</strong> Am Montag ab 19 Uhr geht&#8217;s weiter!</p>



<p>Jede Menge neuer Ausgaben</p>



<p><strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> (CDU) hatte Anfang November seinen <strong>Entwurf für den Etat 2023</strong> vorgestellt, danach beschäftigten sich die <strong>Fraktionen</strong> damit. Jede Menge <strong>Änderungswünsche</strong> kamen zusammen. Jeder einzelne Antrag wurde verlesen und diskutiert. Dann wurde abgestimmt. <strong>Das zieht sich hin.&nbsp;</strong></p>



<p>Nach den drei Sitzungen dieser Woche – Sozialausschuss, Bauausschuss, Hauptausschuss – erlebte man einen <strong>konsternierten Vogt</strong>: Ausgaben in Höhe von <strong>fast einer Million Euro </strong>hatten die Stadtverordneten allein für das nächste Jahr bewilligt, aber sie hatten <strong>keinen nennenswerten Vorschlag</strong> gemacht, wie die Mehrausgaben finanziert werden sollen.<em> „Man kann nicht von einer angespannten Haushaltslage reden und dann das Füllhorn auspacken.“</em> Vogts Worte klangen düster: Die <strong>Genehmigungsfähigkeit</strong> des Etats werde bestimmt <strong>schwieriger</strong>.</p>



<p>Noch ist nicht <strong>das letzte Wort</strong> über den Etat gesprochen: Am Dienstag und Mittwoch der nächsten Woche tagt das <strong>Stadtparlament</strong> (jeweils ab 18 Uhr in der Stadthalle): Da soll der Haushalt <strong>endgültig</strong> beschlossen werden. Schon im Vorfeld gab&#8217;s Kabbeleien, die hatten aber nichts mit Geld zun tun, sondern mit den langen Sitzungsabenden:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stadtverordnetenvorsteher: Um 21 Uhr wird getrunken – basta!</h2>



<p>Nach Altväter Sitte lädt der <strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong> – derzeit ist das <strong>Andreas Hegeler</strong> (CDU) – nach der letzten Sitzung eines Jahres zu einem <strong>„parlamentarischen Abend“ </strong>ein. Etwas weniger feierlich würde man von einem Umtrunk reden: Hegeler hat, weil am Mittwoch kein Termin frei war, das Stadthallen-Restaurant „Beef&#8217;n Beer“ für Dienstagabend ab 21 Uhr reserviert.</p>



<p>Früher war das angeblich <strong>kein</strong> <strong>Problem</strong>. Doch diesmal wurden von den Fraktionen <strong>jede</strong> <strong>Menge</strong> <strong>Anträge</strong> eingereicht. Die Sitzung am Dienstag dürfte sich hinziehen, <strong>32 Themen </strong>stehen bereits auf der Tagesordnung…</p>



<p>Kein Umtrunk also?</p>



<p>Hegeler, der einen <strong>antiquiert-patriachalischen Führungsstil</strong> pflegt (O-Ton: <em>„Solange ich Stadtverordnetenvorsteher bin, wird das so gemacht“</em>) beklagte sich daraufhin in einem <strong>internen Rundschreiben</strong> an die Fraktionen, dass leider nichts mehr so sei wie früher. Früher seien in der letzten Sitzung <strong>keine Anträge</strong> gestellt worden, weshalb man stets <strong>pünktlich</strong> zum Umtrunk&nbsp;hätte übergehen können.</p>



<p>Und dann machte er in der ihm eigenen Manier klar: Das werde auch so <strong>bleiben</strong>! Er, Hegeler, werde die Sitzung am Dienstag um 21 Uhr notfalls <strong>unterbrechen</strong> und <em>„dann zum parlamentarischen Abend gehen“.</em></p>



<p><strong>Antreten zum Trinken! </strong>Die Zeit der <strong>Basta-Politik</strong> scheint noch <strong>nicht überwunden</strong> – zumindest nicht in Hofheim. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="taubenhaus20221103"><a href="#taubenhaus20221103">CDU will echte Bäume und ein Taubenhaus für 100.000 Euro</a></h1>



<p><strong>Mehr als drei Dutzend Wünsche haben Hofheims Stadtverordnete fürs nächste Jahr vorgetragen, von denen etliche akzeptiert wurden. Beispiele:</strong></p>



<p><strong>Ein Taubenhaus </strong>soll auf Antrag der CDU in der Kernstadt aufgestellt werden: Die <strong>Tauben</strong> nisten darin, ihre <strong>Eier</strong> müssen regelmäßig eingesammelt und durch <strong>Keramikeier</strong> ersetzt werden – so wird die Zahl der Tiere reduziert. Das ist nicht billig: Der Preis wurde mit <strong>100.000 Euro </strong>beziffert. Angenommen!</p>



<p><strong>Nach dem Desaster mit ihren City Tree-Plänen </strong>schwenkt die CDU um: Sie will – Überraschung! – <strong>mehr</strong> <strong>echtes Grün</strong> in der Stadt sehen. <strong>Zusätzliche</strong> <strong>Bäume</strong> für 50.000 Euro sollen gepflanzt werden. Wer könnte da nein sagen? <strong>Alle dafür.</strong></p>



<p><strong>Die SPD will einen Bolzplatz unter der Rheingaubrücke</strong> sehen, ein paar Parkplätze müssten weichen. <strong>5.000 Euro </strong>sollen nur für die Prüfung der Machbarkeit bereitgestellt werden. FDP/FWG waren nicht so richtig happy: Einen Parkplatz opfern? Geht gar nicht! Doch <strong>CDU-Frontmann Michael Henninger</strong> gab ihnen die Richtung vor: <em>„5.000 Euro sind doch überhaupt kein Problem: Machen!“</em> Also: einstimmig angenommen.</p>



<p><strong>10.000 Euro zur Förderung von Balkonmodulen</strong> soll die Stadt bereitstellen: Die Linken beantragten, dass jeder Privathaushalt, der ein Solarmodul (kostet rund 600 Euro) anschafft, <strong>100 Euro</strong> von der Stadt kriegt. Das fanden alle gut: angenommen.</p>



<p>Weitere Beschlüsse: <strong>20.000 Euro</strong> soll die Genossenschaft SolarInvest bekommen. <strong>20.000 Euro</strong> werden für den Bau von Regenwasserzisternen bereitgestellt; für bis zu <strong>50.000 Euro</strong> soll ein Gutachter klären, ob und von welchen öffentlichen Flächen Brauchwasser in Zisternen gesammelt werden kann. Mit <strong>10.000 Euro</strong> soll der Parkplatz hinterm Rathaus sicherer gestaltet werden, <strong>10.000 Euro</strong> kriegt die städtische Jugendarbeit für Bildungsarbeit zu den Themen Natur- und Klimaschutz, <strong>30.000 Euro</strong> darf ein Sonnenschutz im Kindergarten am Steinberg kosten.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="parkgebühren20221203"><a href="#parkgebühren20221203">Nach Protesten: Parkgebühren sollen erst später erhöht werden</a></h1>



<p>Erneut hat ein Bericht im Hofheim/Kriftel-Newsletter für <strong>Aufregung in der Kreisstadt</strong> gesorgt: Der Magistrat wollte zum 1. Januar 2023 die Parkgebühren erhöhen, und zwar <strong>gewaltig</strong>. Die Preise an den Automaten sollten <strong>verdoppelt</strong> werden. Die Gebühren für einen <strong>Bewohner-Parkausweis</strong> sollten <strong>von 50 auf 240 Euro</strong> (für zwei Jahre) steigen.</p>



<p>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte den Plan <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/27/parkgebuehren-in-hofheim-explodieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">öffentlich</a> gemacht, <strong>Geschäftsleute</strong> reagierten richtig <strong>angesäuert</strong>: <em>„Das hätte uns der Magistrat doch mal vorher sagen können“</em>, befand ein Händler. Ein anderer Ladeninhaber sagte, er habe nichts gegen Parkgebühren, <em>„ansonsten werden die wenigen Plätze von Dauerparkern belegt“</em>. Aber ob die Preise ausgerechnet jetzt, in Zeiten einer Inflation, <strong>derart drastisch erhöht</strong> werden müsse: Darüber könne und müsse man doch mal <strong>vorher</strong> <strong>sprechen</strong>.<em> „Mich stört der Stil: Warum wird ein solches Thema in Hofheim nicht offen kommuniziert?“</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Paarken.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="414" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Paarken.jpg" alt="Stadtparlament" class="wp-image-26134" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Paarken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Paarken-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Parkscheinautomat an der Hauptstraße. Dort sind jetzt Aufkleber angebracht: An den Samstagen im Advent darf an den Straßen der Innenstadt kostenlos geparkt werden.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Erhöhung wird in einem <strong>Rathaus-Papier</strong>, wie <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/27/parkgebuehren-in-hofheim-explodieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berichtet</a>, vor allem damit begründet, dass Städte und Gemeinden ab 1. Januar 2023 <strong>Umsatzsteuer</strong> auf Parkgebühren zahlen müssen. Das ist <strong>seit Jahren</strong> bekannt;<strong> </strong>etliche Kommunen in ganz Deutschland haben <strong>längst </strong>angekündigt, ihre Preise anpassen zu wollen. </p>



<p>In Hofheim wollte der Magistrat die Gebührenerhöhung <strong>auf die Schnelle </strong>durchdrücken, offenbar wurde nicht einmal mit dem IHH, dem Verein der Einzelhändler, gesprochen. Der <strong>Protest</strong>, der jetzt aufkam, dürfte für ein <strong>Umdenken</strong> gesorgt haben:</p>



<p>Im Hauptausschuss wurde mitgeteilt, dass den Kommunen noch eine kleine <strong>Schonfrist</strong> <strong>zur</strong> <strong>Umsetzung der Umsatzsteuer</strong> eingeräumt worden sei. Eine Erhöhung der Parkgebühren sei damit <strong>nicht dringlich</strong> und könne erst einmal <strong>vertagt</strong> werden.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="austreten20221203"><a href="#austreten20221203">CDU-Mann musste austreten: Das kostet die Stadt jetzt 6 Millionen Euro</a></h1>



<p>Das war die <strong>dickste – und teuerste – Überraschung </strong>bei den Etatberatungen<strong>: SPD, Grüne und Bürger für Hofheim (BfH) </strong>setzten in einem gemeinsamen Antrag eine<strong> 6-Millionen-Ausgabe</strong> durch – aber auch nur, weil der <strong>CDU-Fraktionschef</strong> kurz ausgetreten war:</p>



<p>Es ging um <strong>Kindergarten-Plätze</strong>, ein Dauerthema bei den Haushaltsberatungen: Sie fehlen in allen Ortsteilen, die Stadtverwaltung hat das Thema <strong>seit</strong> <strong>Jahren</strong> <strong>verschlafen</strong> und kommt einfach nicht voran… SPD, Grüne und BfH verlangten, dass endlich <strong>durchgegriffen</strong> und eine neue Kita <strong>schnellstens</strong> geplant und dann gebaut wird.</p>



<p>Konkret forderten sie: Für einen Neubau sollten für die nächsten drei Jahre <strong>insgesamt fünf Millionen Euro </strong>in den Etat eingestellt werden. Um <strong>Übergangslösungen</strong> schaffen zu können, bis der Neubau fertig sei, sollte <strong>eine weitere Million</strong> ausgegeben werden können.&nbsp;</p>



<p>Der CDU ging das zu schnell, sie <strong>lehnte</strong> <strong>ab</strong>. Doch dummerweise hatte <strong>Fraktionschef Alexander Kurz</strong> gerade in diesem Moment den Saal verlassen. So wurde der Antrag mit<strong> 6 Ja- gegen 5 Nein-Stimmen </strong>angenommen. Hätte Kurz mit abgestimmt, wäre Stimmengleichheit das Ergebnis gewesen – und der Antrag wäre <strong>abgelehnt</strong> worden.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="hofehry20221203"><a href="#hofehry20221203">Hof Ehry: Keiner weiß, wie&#8217;s weitergeht – das kostet ganz schön viel Geld</a></h1>



<p>Hof Ehry ist seit Jahren ein <strong>Problemfall</strong>, den Hofheims Stadtpolitiker einfach <strong>nicht in den Griff kriegen</strong>. Wir haben das ganze Elend bereits vor einem Jahr ausführlich geschildert (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/15/hof-ehry-verfaellt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>), seither hat sich <strong>wenig getan</strong>. Das historische Gebäude-Ensemble im Herzen der Altstadt steht <strong>leer</strong> und <strong>verfällt</strong> zusehends.</p>



<p>Es schien mal so, als wollte <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> das Problem angehen und richtig Gas geben – doch dann <strong>verstolperte</strong> er sich ein ums andere Mal:</p>



<p>Anfang dieses Jahres wurde<strong> ein Ideenwettbewerb</strong> ausgeschrieben (der war bereits 2018 beschlossen worden). </p>



<p>Die <strong>Kulturwerkstatt</strong>, die in dem alten Gemäuer gewirkt hatte, wurde <strong>auf die Straße gesetzt</strong>: Potentielle Investoren sollten<strong> freie Bahn</strong> haben.</p>



<p>Das Ergebnis des Wettbewerbs lag <strong>im</strong> <strong>April</strong> vor, alle waren ganz gespannt – doch die Stadtspitze nahm es <strong>unter Verschluss</strong> und erklärte es zu einer Art Geheimsache.</p>



<p>Seither geschah: <strong>nichts</strong>.</p>



<p>Unlängst wandten sich die Linke-Fraktion an die Justiz: Sie wollte vor Gericht durchsetzen, dass der Magistrat die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs endlich <strong>herausrückt</strong>. Das wirkte sofort, der Magistrat reagierte umgehend – die Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters erfuhren <strong>die bittere Wahrheit</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/25/radfahrer-demonstrieren-brav/#hofehry20221125" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zuallererst</a>:</p>



<p>Nur <strong>drei Investoren</strong> hatten sich gemeldet. Zwei hatten <strong>Formfehler</strong> gemacht und schieden aus, der dritte zog <strong>seine</strong> <strong>Pläne</strong> wieder zurück.</p>



<p>Und nun? <strong>Das Gebäude steht weiter leer</strong>, muss im Winter trotzdem <strong>beheizt</strong> werden…</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-hof-ehry.jpg"><img decoding="async" width="640" height="396" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-hof-ehry.jpg" alt="20221203 hof ehry" class="wp-image-26136" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-hof-ehry.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-hof-ehry-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Hof Ehry in der Altstadt: Seit Jahren sucht die Stadt nach einer Verwendung für die Immobilie – und kommt nicht voran.</figcaption></figure>
</div>


<p>Inzwischen macht sich selbst bei Hofheim Regierungskoalition <strong>Verdruss</strong> breit: Das Objekt habe <em>„Patina“ </em>angesetzt, räumte <strong>FWG-Fraktionschef Andreas Nickel</strong> im Hauptausschuss ein, sprach auch von <em>„Verkrustungen“</em>. Und <strong>Michael Henninger</strong> von der CDU befand: So könne es<strong> nicht weitergehen</strong>. Der einstige Beschluss zur Investoren-Suche müsse <strong>überdacht</strong> werden, das müsse man sich jetzt wohl <strong>eingestehen</strong>.&nbsp;</p>



<p>So bleibt Hof Ehry weiter eine Immobilie, die nur<strong> viel Geld kostet</strong>. Die Stadtverwaltung teilte mit, sie wolle im nächsten Jahr tätig werden: Sonst würden Fördermittel verfallen. Die <strong>Fassade</strong> soll in Angriff genommen werden, die <strong>öffentlichen</strong> <strong>Toiletten</strong> bedürfen einer Sanierung, und dann gibt’s noch <strong>die</strong> <strong>alte</strong> <strong>Scheune</strong>, die bei der Stadt verbleiben und als <strong>Veranstaltungsraum</strong> hergerichtet werden soll.</p>



<p><strong>200.000 Euro</strong>, die bereits für dieses Jahr eingeplant und nicht ausgegeben worden waren, stehen dafür in 2023 zur Verfügung. Die Schätzungen gehen von weiteren Kosten in Höhe von<strong> 1,3 Millionen Euro</strong> aus, die von der Stadt in 2024/25 investiert werden sollen. Im Haupt- und Finanzausschuss waren alle <strong>einverstanden</strong>, wollten aber keinen &#8222;Freifahrtschein&#8220; mehr ausstellen:</p>



<p>Die Stadtverordneten belegten die Ehry-Gelder mit einem <strong>Sperrvermerk</strong>: Sie wollen <strong>vorher</strong> erfahren, wenn die Stadtverwaltung dort tätig wird.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="buecherei20221203"><a href="#buecherei20221203">Stadtbücherei: Jede Stunde Öffnungszeit kostet 646 Euro</a></h1>



<p>Hofheims Stadtbücherei ist ein Ort des <strong>Lesens</strong>, der <strong>Begegnung</strong> und des <strong>Wohlfühlens</strong>. Viele sagen, sie sei <strong>schön</strong> geworden. Nur wenige wissen: Sie ist <strong>teuer</strong>. Sehr teuer sogar:</p>



<p>Aktuell beläuft sich der jährliche Zuschuss der Stadt für Miete, Unterhaltung und Personal (7,29 Planstellen) auf <strong>743.000 Euro</strong>. Dabei ist die Bücherei, darauf machte <strong>Barbara Grassel</strong> (Linke) im Hauptausschuss aufmerksam, gerade mal <strong>23 Stunden pro Woche </strong>geöffnet.&nbsp;</p>



<p>Zum Vergleich: Das <strong>Stadtmuseum</strong> kostet im Jahr<strong> 543.000 Euro</strong> und ist <strong>29 Stunden pro Woche </strong>geöffnet (bei 4,91 Planstellen).</p>



<p>Grassels Rechnung: <strong>Jede Stunde Öffnungszei</strong>t kostet bei der Bücherei<strong> 646 Euro</strong>, beim Museum „nur“ <strong>374 Euro</strong>.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Buecherei.jpg"><img decoding="async" width="640" height="435" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Buecherei.jpg" alt="20221203 Buecherei" class="wp-image-26135" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Buecherei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Buecherei-300x204.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Hofheims Stadtbücherei: 646 Euro kostet jede Stunde Öffnungszeit.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Stadtmuseum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="435" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Stadtmuseum.jpg" alt="20221203 Stadtmuseum" class="wp-image-26132" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Stadtmuseum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Stadtmuseum-300x204.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Hofheims Stadtmuseum: Für jede Stunde Öffnungszeit werden 374 Euro fällig.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p>Das war <strong>keine Kritik</strong> am Konzept, sondern <strong>Wunsch</strong> und <strong>Wegweiser</strong>: Die Bücherei sollte öfter geöffnet werden. Gegebenenfalls auch mit mehr Personal (heißt: mit noch höheren Kosten).</p>



<p>Die Linke bekam <strong>breite Zustimmung</strong>. Man solle alles dafür tun, dass es so weitergehe und möglichst noch besser werde – auch wenn dafür mehr Personal notwendig sei, befand <strong>Michael Henninger</strong> (CDU), </p>



<p>So soll’s geschehen: Das Geld für eine weitere Planstelle – <strong>80.000 Euro</strong> – wurde bewilligt.</p>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="weihnachten20221203"><a href="#weihnachten20221203">Es weihnachtet immer mehr</a></h1>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="422" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Adventsmarkt-e1669910665424.jpg" alt="20221203 Adventsmarkt e1669910665424" class="wp-image-26058" style="width:640px;height:422px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Adventsmarkt-e1669910665424.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Adventsmarkt-e1669910665424-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mit diesem umgebauten Elektro-Auto werden während des Adventsmarktes Rundfahrten durch die Hofheimer Altstadt angeboten.</figcaption></figure>



<p><strong>Der große Adventsmarkt</strong> in der Kernstadt findet an diesem Wochenende, 2. Advent, statt. Das ausführliche Programm ist <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098438.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu finden.</p>



<p><strong>Bis zum 24. Dezember</strong> leuchtet jeden Tag ein neues Weihnachtsbild in den Fenstern des Bürgerbüros. Der Rathaus-Adventskalender – mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098656.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Wer seinen Weihnachtsbaum </strong>selbst schlagen möchte, hat dazu in Hofheim Gelegenheit: am Samstag, 10. Dezember, von 9 bis 15 Uhr. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098653.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Wallauer Krippenweg</strong> ist eröffnet. In Höfen, Gärten und Fenstern leuchten wieder verschiedene Weihnachtskrippen. Mehr <a href="https://www.ekg-wallau.de/wallauer-krippenweg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Geschenke-Tipp der Stadtverwaltung: </strong>Für zahlreiche Veranstaltungen im Frühjahr 2023 in der Stadthalle gibt&#8217;s noch Karten. Vielleicht was dabei? Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098788.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Seit dem 1. Advent leuchten die 64 Fenster </strong>im Turm der St. Thomas-Kirche in Marxheim: ein Hoffnungszeichen für Menschen in Not, im Krieg und für alle Marxheimer.&nbsp;Als Beitrag zum Energiesparen wird die Beleuchtung nur von 17 bis 22 Uhr&nbsp;eingeschaltet. Mehr <a href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Spenden für bedürftige Krifteler Familien</strong> werden auch in diesem Jahr wieder vor Weihnachten von der <strong>Gemeinde-Sozialarbeiterin Semiha Eroglu-Buch</strong> gesammelt.&nbsp;<strong>Rathaus-Sprecherin Tina Schehler</strong> informiert darüber. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wunschbaum-fuer-beduerftige-in-kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Eisvergnuegen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="373" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Eisvergnuegen.jpg" alt="20221203 Eisvergnuegen" class="wp-image-26137" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Eisvergnuegen.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Eisvergnuegen-300x112.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Eisvergnuegen-768x286.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Wenig vorweihnachtliche Stimmung </strong>ist beim &#8222;Eiszauber&#8220; auf dem Kellereiplatz zu verspüren: Wo sich im letzten Jahr die Schlittschuhläufer tummelten, liegt jetzt leer und verlassen eine weiße Plastikfläche (unser Bild entstand am späten Freitagnachmittag). Das teure Vergnügen – Eintritt ab 4,50 Euro plus 5 Euro Leihgebühr für Rollschuhe – hat offenbar noch nicht richtig überzeugen können. Auch an der Qualität des Glühweins, heißt es vielfach, sollte sicher noch gearbeitet werden&#8230;</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="tippsundtermine20221203"><a href="#tippsundtermine20221203">Kurz und bündig: Tipps &amp; Termine</a></h1>



<p><strong>Das Spielmobil macht Station</strong> auf der Drachenwiese an der Frankfurter Straße: am Nikolaustag, 6. Dezember, um 16 Uhr. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098659.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></p>



<p><strong>Der Wochenmarkt</strong> auf dem Platz Am Untertor hat ab sofort wieder seine alte Größe. Alle Marktstände finden auf dem alten Gelände Platz. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098787.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>



<p><strong>&#8222;Schutzmann vor Ort&#8220; David Ausbüttel</strong> ist am Mittwoch, 7. Dezember, von 10 bis 13 Uhr mit einem Stand auf dem Wochenmarkt anzutreffen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098655.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Bei der Baumpflanzaktion</strong> der Bürgerstiftung Hofheim haben knapp 250 Helfer etwa 3000 Bäume in der Nähe des Lorsbachers Sportplatzes gesetzt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098682.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Elisabeth-Pfarre.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="272" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Elisabeth-Pfarre.jpg" alt="20221203 Elisabeth Pfarre" class="wp-image-26035" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Elisabeth-Pfarre.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221203-Elisabeth-Pfarre-300x128.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das neue Logo über dem Pfarrbrief der katholischen Großgemeinde.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Die neue katholische Groß-Pfarrei St. Elisabeth </strong>(für Hofheim, Kriftel und Eppstein) hat ihren ersten Pfarrbrief unter neuem Logo herausgebracht. Der Zusammenschluß der Gemeinde war eine Folge von Mitgliederschwund, zunehmendem Personalmangel und angeblich notwendiger Einsparungen. <strong>Pfarrer Helmut Gros </strong>schreibt im Vorwort, wie es ein Politiker nicht besser hätte formulieren können: Das Erscheinungsdatum des neuen Pfarrbriefs – zu Beginn des neuen Kirchenjahres, noch vor der offiziellen Fusion – mache deutlich, <em>&#8222;nicht wir werden fusioniert, sondern wir bilden nach und nach diese neue Pfarrei St. Elisabeth und verorten sie auch gut im Kirchenjahr, als ein ‚Jahr des Heils‘.&#8220;</em> <strong>Isabelle Clessienne</strong> erklärt das neue Logo: <em>&#8222;Die 12 Blätter stehen für die 12 Kirchorte, die jetzt unter der Pfarrei St. Elisabeth zusammenwachsen.&#8220;</em> Mehr <a href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/18-pfarrblatt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Kabarettistin Marianne Schätzle </strong>tritt am Donnerstag, 15. Dezember, mit ihrem Programm „Es isch wie‘s isch“ in der Hofheimer Stadthalle auf. Noch gibt&#8217;s Karten, mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098701.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>790 Einsätze mussten Hofheims Feuerwehren </strong>in diesem Jahr bisher leisten. Nach Ortsteilen aufgeteilt: Kernstadt 373 Einsätze, Marxheim 96, Diedenbergen 63, Wallau 70, Wildsachsen 48, Langenhain 61 und Lorsbach 79. Die Stadt bedankte sich bei den Feuerwehren vor allem für die Einsätze im Hitzesommer dieses Jahres. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098698.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Schulmuseum in Kriftel</strong> ist an diesem Sonntag, 4. Dezember, von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Mehr <a href="http://www.schulmuseumkriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Heimat- und Geschichtsverein Langenhain</strong> lädt an diesem Sonntag in das &#8222;Häuschen&#8220; an der Straße Alt Langenhain 32. Mehr <a href="https://www.langenhain.com/termin_volltext.php?k1=main&amp;k2=langenhain&amp;k3=termine_und_veranstaltungen&amp;k4=&amp;lang=1&amp;si=638883e5bafe0&amp;id=62dfa5c5cdcfe&amp;akt=erholung_termine&amp;view=" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Eine Ausstellung der Kunstwerkstatt Hofheim</strong> ist bis zum 27. Januar in der vhs Main-Taunus-Kreis (Pfarrgasse 38) zu sehen. Mehr <a href="https://www.vhs-mtk.de/einzelnachricht/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=917&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=ee022328b72382445f5105a081a92542" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Familien-Musical&nbsp;„Hänsel und Gretel“</strong> wird von der “Kleinen Oper Bad Homburg“ an diesem Sonntag, 4. Dezember, um 16 Uhr im Landratsamt aufgeführt. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Hansel-und-Gretel-im-Landratsamt-10869.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Jagdpächter und Obstbauern in Kriftel</strong> sind genervt: Ihnen ist in der Feldgemarkung zu viel los. Die dort lebenden Wildtiere hätten viel Stress, ihre Zahl nehme weiter ab, so hieß es bei der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/jagdgenossen-sorgen-sich-um-die-tiere/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="polizei20221203"><a href="#polizei20221203">Einbrecher, Audi-Ärger, Klo-Brand &amp; mehr: Aus den Akten der Polizei</a></h1>



<p><strong>Achtung, Einbrecher sind unterwegs!</strong> In der <strong>Steingasse</strong> in Wallau, in der <strong>Ritterlingstraße</strong>&nbsp;(Marxheim) und in der <strong>Rossertstraße</strong> (Kernstadt) drangen sie in Wohnungen und richteten Schäden an, klauten aber nichts. In der <strong>Germanenstraße</strong> in Marxheim schlugen Unbekannte die Glasscheibe einer Tür ein, durchsuchten Schubladen und Schränke und flüchteten mit Bargeld, einer Uhr und Kamera-Zubehör. Aus einem Krifteler Einfamilienhaus an der Straße <strong>&#8222;Im Engler&#8220;</strong> klauten Täter Schmuck, Bargeld und Uhren im Wert von etwa 15.000 Euro. </p>



<p><strong>Einbruch in den Imbiss </strong>vorm Gartencenter in Diedenbergen. Die Täter fanden angeblich mehrere Hundert Euro und ließen auch Getränkeflaschen mitgehen.</p>



<p><strong>Einbruch in ein Wohnmobil,</strong> das am Wickerer Weg in Diedenbergen stand. Entwendet wurden diverse Elektroartikel im Wert von mehrere Hundert Euro. Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf circa 1.000 Euro geschätzt.</p>



<p><strong>Audi-Ärger: </strong>Auf dem Gelände eines Autohauses in der Niederhofheimer Straße in Hofheim zerstörten Unbekannte mit einem Schneidewerkzeug die Stoßstange von zwei Audis und bauten die Abblendlichtanlagen aus. Schaden: rund 15.000 Euro. Aus dem Drosselweg verschwand ein schwarzer Audi A6; Wert des Wagens: rund 20.000 Euro. Wenig später meldete sich der Besitzer eines grauen Audi Q7: Sein Waren war in der Kurhausstraße gestohlen worden.&nbsp;</p>



<p><strong>Ein „Dixi-Klo&#8220; </strong>stand in der Neugasse (Kernstadt) in Flammen, es wurde komplett zerstört. Schaden: rund 1.000 Euro.</p>



<p><strong>Randale im Chinon-Center:</strong> Ein 15-jähriger Bad Sodener betrat trotz Hausverbots das Schnellrestaurant, er beschimpfte und trat&nbsp;einen Mitarbeiter. Die Polizei musste eingreifen: Gegen den Jugendlichen wird jetzt wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Beleidigung ermittelt.</p>



<p><strong>Polizei-Einsatz in der Therme:</strong> Ein 30-Jähriger aus Hattersheim hatte im Hofheimer Schwimmbad einen 31-jährigen Mann angegriffen, gewürgt und getreten. Ein Zeuge, der schlichtend dazwischen gehen wollte, wurde leicht verletzt. Als Polizisten eintrafen, wurden auch sie attackiert. Der stark betrunkene Mann (über 2 Promille) wurde gefesselt zur Ausnüchterung auf die Polizeistation gebracht.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="werbung20221203"><a href="#werbung20221203">Kostenlose Werbung</a></h1>



<p>Das <strong>Fahrradstudio Kraus</strong> offeriert ein &#8222;<em>Weihnachtskracherangebot</em>“: ein Bike mit superleichtem Carbonrahmen, bärenstarkem Motor und dickem Akku, dazu Classic-Skin-Reifen und knallrote Griffe&#8230; Bislang 5.369 Euro – jetzt nur noch 3.999: In der Tat ein Schnäppchen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mehr <a href="http://www.fahrradstudio-kraus.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Eine neue Agentur namens „Terovania“</strong> hat <strong>Christian Schaal</strong> gegründet: Er erstellt Webseiten, will insbesondere Familien- und Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften bzw. Dienstleistern als Sprungbrett in die Digitalisierung dienen. Mehr <a href="https://terovania.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Familie Rübsamen vom Sonnenhof Rübsamen</strong> verkauft wieder Weihnachtsbäume. Der Verkaufsstand befindet sich am Ortsausgang Langenhain (Richtung Wildsachsen). Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=190712273467843&amp;set=a.169832378889166" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Das Backhaus Heislitz </strong>hat sich dem weit verbreiteten Pfandsystem RECUP und REBOWL angeschlossen. Mehr dazu <a href="https://www.facebook.com/backhausheislitz/photos/a.121969354614696/2828875573924047/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> und auch <a href="https://recup.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stadt Hofheim </strong>sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Volljuristen für den Fachbereich „Zentrales“. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/eine-Volljuristin-einen-Volljuristen-m-w-d.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Tierklinik Hofheim </strong>sucht einen Vollzeit-Mitarbeiter im &#8222;Kommunikationsteam&#8220; für die Anmeldung und Telefonzentrale. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=592217132905809&amp;set=a.464403835687140" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Erste CDU-Lokalpolitiker begehren gegen Hofem-Schlofem-Rathaus auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 10:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Batinic P. Anto]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadtverwaltung Hofheim kommt aus dem Hofem-Schlofem-Modus einfach nicht heraus. Das wollen immer mehr Lokalpolitiker der Kreisstadt nicht klaglos hinnehmen. Jetzt mokieren sich sogar die ersten CDU-Mandatsträger über Schludrian und Schlendrian im Rathaus. 

Ein zweites Politik-Thema: Vorderheide II – die Opposition setzte eine Sondersitzung des Stadtparlaments durch. Das könnte die Todesstunde des Baugebiets werden. Es gibt allerdings die Sorge, dass die CDU versuchen wird zu tricksen, um das Parlament auszuhebeln. 

Dazu: Hofheim &#038; Kriftel im Einsatz für die Ukraine. -- Neuer Krankenhaus-Name kostet 220.000 Euro. -- Jetzt auch SPD gegen Luxus-Dachgarten auf Kreishaus. -- 18-Meter-Klotz in der Landschaft, ein pastoraler Pendler, Corona-Update u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong>Die Lokalpolitik in der Kreisstadt scheint langsam aufzuwachen</strong>: Es regt sich <strong>Unmut</strong> und <strong>Widerstand</strong> unter Hofheims Stadtverordneten – gegen eine Stadtverwaltung, die es nicht schafft, aus dem <strong>Hofem-Schlofem-Modus</strong> herauszukommen. Immer wieder und viel zu oft werden im Rathaus wichtige Aufgaben <strong>vergessen</strong>, Aufträge <strong>nicht</strong> <strong>ausführt</strong>, Anfragen über Jahre hinweg <strong>nicht</strong> <strong>beantwortet</strong>&#8230;</p>
</p>
<p>Bisher übten nahezu ausschließlich die Linken <strong>Kritik</strong> am Verhalten – besser: Versagen der Stadtspitze. Inzwischen klagen zunehmend auch <strong>Vertreter der anderen Fraktionen</strong> über eine allzu <strong>schlafmützige kommunale Behörde.</strong> </p>
</p>
<p>Sogar die ersten <strong>CDUler</strong> mucken auf. Und auch bei den <strong>Freien Wähler</strong>n, deren Führung sich nahezu devot an die Stadtspitze anzuschmiegen versucht, <strong>brodelt&#8217;s</strong>. Die Lokalpolitiker erkennen, dass ihr eigener Ruf<strong> Schaden nimmt</strong>, wenn sie auf <strong>Schludrian und Schlendrian</strong> in der Stadtverwaltung nur mit <strong>Schweigen</strong> und <strong>Wegschauen</strong> reagieren.</p>
</p>
<p>Unmittelbar zu erleben war das im <strong>Ortsbeirat Marxheim</strong>. Als Gasthörer dabei: <strong>Armin Thaler</strong>, ein <strong>Polit-Haudegen der CDU</strong>, der im Wahlkampf versprochen hatte, sich für das <strong>Ehrenamt</strong> stark zu machen. Konsequenterweise dürfte er nicht tatenlos zuschauen, wenn der <strong>ehrenamtliche</strong> <strong>Einsatz</strong> von engagierten Lokalpolitikern im <strong>Bürokratie-Sumpf</strong> der Stadtverwaltung untergeht. </p>
</p>
<p>Und tatsächlich: Diesmal <strong>reagierte</strong> Thaler. Zumal auch Mitglieder des Ortsbeirats gleich mehrmals und gut begründet <strong>aufbegehrten</strong>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Lokalpolitiker kritisieren Untätigkeit des Magistrats</h2>
</p>
<p>Man habe <strong>Wartehäuschen</strong> aufstellen wollen, erstmals im Jahre <strong>2019</strong>. Jetzt sind drei Jahre um, wir haben März <strong>2022</strong>: Ob der Magistrat mittlerweile geklärt habe, wo die Wartehäuschen stehen können? Diese Frage stellte <strong>Kristin Seitz </strong>für die CDU.</p>
</p>
<p>Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) als Vertreter des hauptamtlichen Magistrats zeigte sich ahnungslos: <em>&#8222;Tut mir leid, dazu habe ich keine Informationen.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Im März <strong>2020</strong> habe der Ortsbeirat eine <strong>Gaststättensatzung</strong> vorgeschlagen, um Ärger zwischen Betreibern und Anliegern zu vermeiden. Nochmal Kristin Seitz: <em>&#8222;Wurde eine entsprechende Vorlage inzwischen eingebracht?&#8220;</em></p>
</p>
<p>Köppler zog erneut blank: <em>&#8222;Dazu weiß ich nichts.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Vor einem Jahr habe die Verwaltung versprochen, dass Vorschläge zur <strong>Sanierung des Ehrenmals</strong> in der ersten Jahreshälfte <strong>2021</strong> vorgelegt werden. <strong>Vinzent Weber</strong> von der SPD wollte wissen, es ist schließlich schon März 2022: <em>&#8222;Wann ist denn damit zu rechnen?&#8220;</em></p>
</p>
<p>Köppler wusste es nicht: <em>&#8222;In der nächsten Sitzung bekommen Sie Bescheid.&#8220;</em></p>
</p>
<p>So ging es weiter. Schließlich die Altstadtleuchten in Marxheim: Wie <a href="https://hk-newsletter.de/2022/02/26/hofheim-gegen-krieg-in-der-ukraine/#Leuchten22020226">berichtet</a>, hatte die Stadtverwaltung vor kurzem <strong>langstielige LED-Lampen</strong> aufstellen lassen, sie verschandeln das Bild des alten Dorfes. Die Wünsche des Ortsbeirats waren bei der Leuchtenauswahl nicht berücksichtigt worden, wie <strong>Silvia Stengel </strong>von der FWG nicht müde wird zu kritisieren.</p>
</p>
<p>Diesmal wurde es grundsätzlich: Wie arbeiten Stadtverwaltung und Ortsbeiräte eigentlich zusammen? <strong>Alle</strong> <strong>Fraktionen</strong> hatten diese Frage unterzeichnet: Welche Ansätze gebe es für die Zukunft für eine <strong>bessere</strong> <strong>Kommunikation</strong> und <strong>Partizipation</strong>? </p>
</p>
<p><strong>Bernhard Köppler</strong>, der völlig <strong>unvorbereitet</strong> in die Sitzung gekommen zu sein schien, flüchtete ins <strong>Bürokratische</strong>, zitierte aus der <strong>Gemeindeordnung</strong>. Einen Satz betonte er, er ist für den Magistrat offenbar wesentlich: <em>&#8222;Der Ortsbeirat ist in allen wichtigen Angelegenheiten zu hören – was wichtig ist entscheidet die Verwaltung.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Erst am Ende seiner langatmigen Ausführungen zeigte Köppler einen <strong>Anflug von Entgegenkommen</strong>: Er versprach eine <em>&#8222;erhöhte Aufmerksamkeit&#8220; </em>seitens des Magistrats.</p>
</p>
<p><strong>Sie sind wirklich nett</strong>, die Mitglieder des Marxheimer Ortsbeirats: Sie hielten sich mit weiterer Kritik zurück. Nur<strong> Armin Thaler</strong>, der in der zweiten Reihe saß, <strong>brummelte </strong>unüberhörbar, woraus zu schließen ist, dass der<strong> Frust über die Verwaltung </strong>auch bei CDU-Mitgliedern längst ziemlich tief sitzen muss:</p>
</p>
<p>Es könne nicht sein, dass man im Ortsbeirat nachfragen müsse, was aus einer Anfrage geworden sei, die <strong>vor drei Jahren</strong> gestellt wurde, so der CDU-Mann. <em>&#8222;Wenn wir nicht nachfragen, würden weitere Jahre vergeben.&#8220; </em>Es fehle eine <strong>Übersicht und Kontrolle </strong>über noch <strong>offene</strong> <strong>Anfragen</strong> und <strong>fehlende</strong> <strong>Beschlüsse</strong>. Das müsse endlich her, &#8222;<em>das muss eine Verwaltung <em>doch</em></em> <em>leisten können&#8220;</em>.</p>
</p>
<p>Köppler gab sich <strong>einsichtig</strong>, was blieb ihm auch anderes übrig: <em>&#8222;Ich werde es mit den Kollegen besprechen.&#8220;&nbsp;</em></p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Hofheimer Treppenwitz</h1>
</p>
<p>Die Sitzungen der Ortsbeiräte sind <strong>nicht geheim</strong>. Nur <strong>nicht</strong> <strong>bekannt</strong>. Die Rathaus-Pressestelle, die selbst für kleinste Kita-Veranstaltungen ausführliche Pressemitteilungen verschickt, <strong>verschweigt</strong> die offiziellen Zusammenkünfte der Lokalpolitiker. Wer ihre Termine <strong>erfahren</strong> will, muss sich nahezu <strong>detektivisch</strong> durch die städtische Webseite arbeiten.</p>
</p>
<p><strong>Tipp für alle Lokalpolitiker, </strong>die sich<strong> über mangelndes Interesse</strong> an ihrer Arbeit beklagen: <strong>Sorgt dafür, dass eure Termine endlich bekannt gemacht werden!</strong></p>
</p>
<p>Wir sind dabei gerne behilflich: Nach dem <strong>Ortsbeirat Marxheim</strong> tagen am Dienstag der <strong>Ortsbeirat Wildsachsen</strong> (20 Uhr, Wildsachsenhalle), am Mittwoch die <strong>Ortsbeiräte Kernstadt</strong> und <strong>Lorsbach</strong> (jeweils 19 Uhr in der Stadthalle) und dann am Donnerstag der <strong>Ortsbeirat Diedenbergen</strong> (20 Uhr, ev. Gemeindezentrum).</p>
</p>
<p>Sitzungen der Ortsbeiräte sind <strong>Graswurzel-Politik.</strong> Es geht um Themen, die den Bürger unmittelbar betreffen. Man erfährt, wo <strong>den Leuten &#8222;der Schuh drückt&#8220;.</strong></p>
</p>
<p>Zugleich lässt sich hautnah beobachten, wie der Magistrat mit den <strong>Wünschen und Sorgen</strong> der Bürger umgeht.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Friedhof-Lorsbach.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="495" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Friedhof-Lorsbach.jpg" alt="Lokalpolitiker" class="wp-image-20001" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Friedhof-Lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Friedhof-Lorsbach-300x232.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Friedhof Lorsbach: Wer diese Stufen nicht schafft, kommt nicht an die Urnenwand.  (Foto: Stadt) </figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Auf der Tagesordnung des <strong>Lorsbacher Ortsbeirat</strong>s steht beispielsweise eine Treppe auf dem <strong>Friedhof</strong>: Sie ist der einzige Weg zur <strong>Urnenwand</strong>. Im Juni 2021 hatte der Ortsbeirat <strong>einstimmig</strong> beantragt, den Zugang <strong>barrierearm</strong> umzugestalten.</p>
</p>
<p>Nach neun Monaten(!) wird die Stadtverwaltung jetzt mitteilen: Eine Rampenlösung koste rund <strong>40.000 Euro,</strong> das Geld sei  <strong>nicht</strong> <strong>vorhanden</strong>, deshalb müsse es bei der Treppe bleiben. Ist halt Pech für<strong> alte</strong> <strong>Menschen</strong> und <strong>Behinderte</strong>: Sie werden sich <strong>nach dem Willen des Magistrats </strong>die Urnengräber nur <strong>aus der Entfernung</strong> anschauen können.</p>
</p>
<p>An dieser Stelle <strong>erinnern</strong> wir uns an den Neubau der <strong><a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/25/treppenumbau-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rathaustreppe</a></strong>: Mitarbeiter in der Behörde hatten sich daran gestört, dass auf den Stufen zwischen <strong>Stadtverwaltung</strong> und <strong>Stadthalle</strong> ab und zu ein paar <strong>Kids</strong> herumlungerten. Also beschloss man zur Vertreibung der Jugendlichen einen aufwendigen Umbau der Treppe. Das kostete mehr als <strong>300.000 Euro</strong>.</p>
</p>
<p><strong>Hofheimer Treppenwitz:</strong> Für den Umbau der Rathaustreppe war das Geld da. Natürlich.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Treppe-Esso-Tankstelle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Treppe-Esso-Tankstelle.jpg" alt="20220318 Treppe Esso Tankstelle" class="wp-image-19924" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Treppe-Esso-Tankstelle.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Treppe-Esso-Tankstelle-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Treppe führt zum Schwarzbach. Sie sieht gefährlich aus, ist seit langem gesperrt.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Im <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong> wollen die Grünen wissen, was mit <strong>der Treppe</strong> passieren soll, die neben der Esso-Tankstelle zum <strong>Schwarzbach</strong> führt. Sie <strong>verfällt</strong> zusehends, seit Jahren schon. Sie sieht völlig <strong>verwahrlost</strong> aus. Sie ist längst <strong>abgesperrt</strong>: Betreten wohl <strong>nicht ungefährlich</strong>.</p>
</p>
<p>Und die Stadtverwaltung? Tut nichts.</p>
</p>
<p>Die Grünen schlagen vor: <strong>Treppe in Ordnung</strong> bringen – oder <strong>komplett beseitigen.</strong> Offen, wie die Diskussion ausgeht.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<hr class="wp-block-separator"/>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vorderheide II: Jetzt fetzen sich die Stadtpolitiker</h1>
</p>
<p><strong>Baugebiet Vorderheide II – das Thema bleibt spannend. Der aktuelle Sachstand, kurz zusammengefasst:</strong></p>
</p>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Der Hessische Verwaltungsgerichtshof</strong> hatte Ende 2021 ein vernichtendes Urteil über den Bebauungsplan gesprochen.</li>
<li><strong>Die Stadtverwaltung</strong> räumte danach ein, bereits 1,5 Millionen Euro für Anwälte, Gerichte und Planung ausgegeben zu haben. Steuergelder, für immer weg! Und es wird noch viel mehr werden, das steht bereits fest.</li>
<li><strong>Der Magistrat</strong> beschloss trotzdem, vors Bundesverwaltungsgericht zu ziehen: Das kostet zwar, aber die Stadt müsse Schadensersatzansprüche abwehren bzw. geltend machen können.</li>
</ul>
</p>
<p>Die Opposition – <strong>Grüne, SPD, Bürger für Hofheim (BfH) und Linke </strong>– sind <strong>gegen</strong> <strong>das</strong> <strong>Baugebiet</strong>, und sie sind auch gegen weiteres <strong>Geldausgeben</strong> <strong>für</strong> <strong>aussichtslose</strong> <strong>Gerichtsverfahren</strong>. Sie beantragten jetzt eine <strong>Sondersitzung</strong> <strong>des Stadtparlaments</strong>. Die soll nächsten Freitag stattfinden, die Opposition wird die Mehrheit stellen: Es müsste die <strong>Todesstunde</strong> fürs Baugebiet werden.</p>
</p>
<p>Doch schon wird gemunkelt, der CDU-geführte Magistrat plane, einen  <strong>Beschluss des Parlaments </strong> gegen Vorderheide II <strong>auszuhebeln</strong>.  Die Klage vorm Bundesverwaltungsgericht soll durchgezogen werden, um jeden Preis.</p>
</p>
<p><strong>Der nächste Freitag</strong> wird zeigen, ob sich <strong>die Stadtspitze</strong> an <strong>demokratische</strong> <strong>Spielregeln</strong> hält &#8211; oder nicht.</p>
</p>
<p><strong>Schon im Vorfeld fetzen sich die Lokalpolitiker.</strong></p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="340" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg" alt="20220318 Vorderheide1" class="wp-image-19939" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1-300x159.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Vorderheide II am Kapellenberg: Hier möchte die CDU ein Villenviertel errichtet sehen.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Bei Vorderheide II fallen die Masken</h2>
</p>
<p>Mal wieder krawallig drauf: <strong>Ralf Weber</strong>, für die FDP im Stadtparlament. Als Makler verfolgt er ureigene Interessen; auf Facebook pöbelte er gegen <strong>Kritiker</strong> des Baugebiets und auch gegen <strong>Umweltvereine</strong>: Sie würden &#8222;<em>zynisch</em>”, &#8222;<em>egoistisch</em>”, ja <em> &#8222;menschenverachtend</em>” handeln.</p>
</p>
<p><strong>Beim Thema Vorderheide II werden jetzt die Masken abgenommen.</strong></p>
</p>
<p>Nur noch <strong>Hofheims Regierungskoalition</strong> will das Baugebiet. Es darf vermutet werden, dass es den  Mandatsträgern von <strong>CDU, FWG und FDP </strong>dabei weniger um das Wohl der Stadt und auch nicht um den dringend benötigten Wohnraum geht. Zu offensichtlich sind handfeste <strong>privatwirtschaftliche Interessen</strong> durchscheinbar:</p>
</p>
<p>In Vorderheide II will das<strong> Unternehmen</strong> <strong>EGH</strong> ein Luxusviertel mit relativ wenigen <strong>Villengrundstücken</strong> realisieren. Beteiligt an der EGH ist die <strong>Frank Heimbau</strong>. Deren Geschäftsführer heißt <strong>Michael Henninger,</strong> und der sitzt für Hofheims CDU im Stadtparlament.</p>
</p>
<p><strong>Das Baugebiet Vorderheide II: e</strong><strong>in</strong> <strong>Deal unter</strong> <strong>Parteifreunden,</strong> <strong>auf</strong> <strong>Kosten der Allgemeinheit?</strong></p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Befangenheit sorgt für neue Mehrheiten </h2>
</p>
<p><strong>Problem</strong> aus Sicht der Koalition: <strong>CDU, FDP und FWG</strong> haben im Stadtparlament keine Mehrheit mehr. Wenn sich die Opposition – <strong>Grüne, SPD, Bürger für Hofheim (BfH) und Linke </strong>– einig ist, und das ist sie in ihrer Ablehnung von Vorderheide II, dann hat sie eine Stimme mehr.</p>
</p>
<p>Dazu kommt: Henninger, der Immobilien-Lobbyist mit CDU-Mandat im Stadtparlament, darf in diesem Fall wegen  <strong>Befangenheit</strong> nicht an den (offiziellen) Beratungen und Abstimmungen teilnehmen. Heißt: noch eine Stimme weniger für die Regierungskoalition. Der <strong>Linke Bernd Hausmann</strong> will zudem wissen, dass FWG-Fraktionschef <strong>Andreas Nickel</strong> aus verwandtschaftlichen Gründen befangen sei.</p>
</p>
<p><strong>So schrumft die Koalition</strong>. Wohl deshalb dürfte <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> (CDU) letztens im Hauptausschuss die Frage aufgeworfen haben, wer eigentlich noch befangen sei. Ein durchschaubarer Versuch, die Opposition zu schwächen.</p>
</p>
<p>Hegeler zielte offensichtlich auf <strong>Tanja Lindenthal</strong> ab: Die BfH-Stadtverordnete ist in einer <strong>Bürgerinitiative</strong> gegen das Baugebiet aktiv. Eigentlich dürfte eine solche Mitgliedschaft<strong> kein Grund für Befangenheit</strong> sein. Weil das nicht geklärt wurde, verließ Frau Lindenthal nach kurzer Debatte den Sitzungstisch. </p>
</p>
<p>Über das<strong> Vorgehen</strong> Hegelers empörte sich später der <strong>Linke Bernd Hausmann:</strong><em> &#8222;Fies&#8220;</em> und <em>&#8222;hinterhältig&#8220;</em> nannte er Hegelers Auftritt. <em>&#8222;Der Stadtverordnetenvorsteher hat mit einem bewusst falschen Vorwurf eine Stadtverordnete der Opposition dazu gebracht, dass sie entnervt auf ihren Sitz im Ausschuss verzichtete.&#8220; </em>Eine öffentliche <strong>Entschuldigung</strong> Hegelers, schrieb Hausmann auf der <a href="https://dielinke-mtk.de/stadtverordnetenvorsteher-hegeler-verletzt-sein-neutralitaetsgebot/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linken-Homepage</a>, <em>&#8222;wäre das mindeste&#8220;.</em></p>
</p>
<p>Hegeler wiederum gibt den <strong>Arglosen</strong>. Er habe doch nur eine Frage gestellt, tat er kund. Ihm daraus <em>&#8222;Falsches behaupten&#8220;</em> oder <em>&#8222;Lügen&#8220;</em> zu unterstellen: Das werde er <strong>nicht hinnehmen</strong>.</p>
</p>
<p>Eigentlich hätte man übrigens erwarten können, dass der<strong> Magistrat</strong> bei Fragen zur Befangenheit für <strong>Klarheit</strong> sorgt. In diesem Fall hielt sich <strong>Bürgermeister</strong> <strong>Christian Vogt</strong> zurück. Aber ach, er ist ja auch von der <strong>CDU</strong>&#8230;</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg" alt="20220318 VVorderheide 2" class="wp-image-19936" width="640" height="289" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2-300x135.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Ein Idyll für Pflanzen und Tiere, ein &#8222;faktisches Vogelschutzgebiet&#8220;, urteilte ein Gericht, das nicht zerstört werden darf: Hofheims Stadtspitze will aber weiter klagen, damit hier ein Baugebiet entstehen kann. </figcaption></figure>
</div>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Bürgermeister irritiert selbst die CDU</h2>
</p>
<p>Das Verhalten von <strong>Christian Vogt </strong>sorgt zunehmend für <strong>Iritationen</strong>. Letzte Woche hatte er in einem <strong>Internetvideo</strong> behauptet, <strong>Magistrat</strong> <span style="text-decoration: underline" class="underline">und</span> <strong>Hauptausschuss</strong> hätten entschieden, vors Bundesverwaltungsgericht zu ziehen. Das war nachweislich nicht wahr. Die Entscheidung, weiter zu klagen, hatte <strong>ausschließlich</strong> <strong>der</strong> <strong>Magistrat</strong> getroffen.</p>
</p>
<p>Als <strong>Begründung</strong> für die weitere Klage gab Vogt an: Es gelte, <strong>Haftungsansprüche</strong> von der Stadt <strong>abzuwenden</strong> und gegenüber Dritten zu <strong>wahren</strong>.</p>
</p>
<p>Da reagierten selbst <strong>führende CDU-Mitglieder</strong> mit verblüfftem Erstaunen. <strong>Heinz Steinle</strong>, Mitglied im <strong>Vorstand der CDU Hofheim</strong>, kommentierte bei Facebook:</p>
</p>
<p><em>&#8222;Ich bin sehr gespannt, ob das Bundesverwaltungsgericht unter diesen Voraussetzungen eine Revision, die nur zur Verhinderung oder Minimierung von Schadensersatzansprüchen erfolgen soll, überhaupt zulässt. Das würde letztlich bedeuten, dass gegen jedes Urteil bis zur völligen Ausschöpfung des Rechtsweges geklagt werden kann.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Bleibt noch die Frage: Kann eigentlich der <strong>Magistrat</strong> ganz allein über eine Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entscheiden, also ohne die <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> einzubeziehen? Der <strong>Linke Bernd Hausmann</strong> zeigte sich beschlagener als die <strong>Spitze von Hofheims Stadtverwaltung</strong>:</p>
</p>
<p>Über einen Rechtsstreit <strong>von größerer Bedeutung</strong> darf laut <a href="http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=146137,63" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Paragraf 51 der Hessischen Gemeindeordnung</a> ausschließlich das <strong>Stadtparlament</strong> entscheiden. Hausmann wörtlich: Falls dies nicht beachtet werde, <em>&#8222;wird die Linke gezwungen sein, rechtliche Schritte einzuleiten, damit auch in Hofheim nach Recht und Gesetz verfahren wird&#8220;</em>.</p>
</p>
<p>Das klingt gar nicht gut. Sollte Hausmann die Magistratsentscheidung <strong>anfechten</strong>, könnte es – wieder einmal – <strong>peinlich</strong> für die Stadtspitze werden.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Opposition setzt Sondersitzung durch</h2>
</p>
<p>Soweit wird&#8217;s erst einmal nicht kommen. Denn Hofheims <strong>Oppositionsparteien</strong> sprachen sich in den letzten Tagen untereinander ab: Und dann beantragten sie eine <strong>Sondersitzung</strong> des Stadtparlaments. Ein solcher Antrag muss von mehr einem<strong> Viertel der 45 Stadtverordneten</strong> unterzeichnet sein.</p>
</p>
<p><strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong> <strong>Hegeler</strong> versuchte zu tricksen, diesmal auf ganz billige Weise: Er verlangte <strong>zwölf persönliche</strong> <strong>Unterschriften</strong> unter dem Antrag. Das wurde schnell erledigt, er bekam sogar zwanzig, und natürlich innerhalb der vorgeschriebenen Zeit.</p>
</p>
<p>Daraufhin verschickte das Rathaus im Auftrag Hegelers an diesem <strong>Freitag kurz nach 13 Uhr</strong> eine <strong>E-Mail an alle Stadtverordneten</strong>:</p>
</p>
<p><strong>Eine Sondersitzung der Stadtverordnetenversammlung findet am <strong>nächsten Freitag, 25. März, ab 18 Uhr</strong> in der Stadthalle statt</strong>.</p>
</p>
<p>Einige Mitgliedern der Opposition bleiben misstrauisch. Sie befürchten, dasss der Magistrat die Anwälte jetzt <strong>umgehend</strong> losschickt – und in der Sondersitzung verkünden wird, die <strong>Klage</strong> sei längst auf den Weg gebracht, sie sei auch nicht mehr zu <strong>stoppen</strong>, ganz egal, was die <strong>Mehrheit</strong> <strong>der</strong> <strong>Stadtverordneten</strong> beschließt&#8230;</p>
</p>
<p>Spätestens <strong>Freitag</strong> wissen wir mehr. Die Sitzung ist <strong>öffentlich</strong>. Wer sie miterleben möchte:<strong> herzlich willkommen!</strong></p>
</p>
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</p>
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</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim &amp; Kriftel im Einsatz für die Ukraine</h1>
</p>
<p>Die städtische <strong>Mahnwache</strong> vorm Rathaus am letzten Sonntag war schwach besucht.<strong> Tanja Weber </strong>schrieb in der Facebook-Gruppe<a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>:<em> &#8222;Die Teilnehmerzahl war ziemlich beschämend für eine Stadt wie Hofheim.&#8220;</em> Liegt&#8217;s vielleicht auch an den Rednern? Die Auswahl wirkt CDU-lastig; zudem musste <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> öffentlich Kritik einstecken für die Formulierung, dass <em>&#8222;der Russe&#8220;</em> den Krieg führe.</p>
</p>
<p>Das ist aber nicht der Grund, weshalb an diesem Sonntag (20. März) <strong>keine Mahnwache</strong> stattfindet. Die Rathaus-Pressestelle teilt mit: In vielen Kinos – auch im <strong>Movies im Chinon Center </strong>– werde am Sonntag ein <strong>Dokumentarfilm</strong> über die Klitschko-Brüder gezeigt. Der Erlös werde für die Ukraine gespendet. </p>
</p>
<p>Der <strong>Dokumentarfilm &#8222;Klitschko&#8220;</strong> beginnt am Sonntag um 19 Uhr. Der Trailer ist <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1pSLQdWNVz4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu finden, Karten gibt&#8217;s <a href="https://www.movies-kino-hofheim.de/reservierung/1460624/Klitschko-(Spendenaktion,-Dokumentation)/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
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</p>
<p>Das <a href="https://www.mtk-taekwondo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Traditional Taekwon-Do-Center</a> in Kriftel bietet &#8222;Stipendien&#8220; für <strong>ukrainische Jugendliche</strong> zwischen 12 und 18 Jahre an. <em>&#8222;Wenn ihr geflüchtete Karate-, Taekwon-Do-Kampfsportler oder Kick-Boxer aus der Ukraine beherbergt oder betreut, dann könnt ihr dieses Angebot gerne weiterleiten&#8220;,</em> schreibt <strong>Oliver Lehmann </strong>auf seiner <a href="https://www.facebook.com/sahbumnim.yongtong/videos/499486608236481" target="_blank" rel="noopener">Facebookseite</a>.</p>
</p>
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</p>
<p><strong>Langenhain läuft für die Ukraine-Hilfe! </strong>Via <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=10226889274394821&amp;set=pcb.2275498172601886" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a> ruft <strong>Dirk Horn</strong> für Sonntag, <strong>27. März,</strong> zu einem Spendenlauf auf. Start ist zwischen 10 und 12 Uhr. Der Erlös geht an die <strong>Hilfsaktion</strong> <strong>für ukrainische Geflüchtete </strong>in der Hofheimer Partnerstadt <strong>Pruszcz Gdański </strong>in Polen. Startgebühr: 20 Euro. Anmeldung vorab per E-Mail (<a href="mailto:spendenlauf_langenhain_ukraine@yahoo.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">spendenlauf_langenhain_ukraine@yahoo.com</a>) oder vor Ort am 27.März.</p>
</p>
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<p><div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_58422"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/6z_6Y7B871I?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</p>
<p>Eine ganz andere Form der <strong>Mahnwache</strong> bietet das Team des <strong>Exerzitienhauses</strong>: Die Franziskaner haben zusammen mit Misereor eine <strong>Friedensandacht</strong> gestaltet und als <a href="https://youtu.be/6z_6Y7B871I" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video</a> aufgenommen. 15 Minuten des <strong>Innehaltens</strong> und der <strong>Nachdenklichkeit</strong>: Zum Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6z_6Y7B871I" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
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</p>
<p><strong>„Ein Pfand von Kindern für Kinder“ </strong>–&nbsp;unter diesem Motto organisiert die Betreuung der <strong>Heiligenstockschule</strong> eine Spendenaktion für Flüchtlinge aus der Ukraine. Geht einfach: Man kann vom<strong> 21. März bis 1. April </strong>Pfandflaschen am Königsberger Weg 29 abgeben – die Kinder bringen sie weg, der Erlös wird an ein <strong>Projekt für traumatisierte Kinder</strong> aus der Ukraine überwiesen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093205.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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<p><strong>Kriftel ist fix: </strong>Am Mittwoch war im <strong>Rathaus</strong> über eine Hilfsaktion für die polnische Partnergemeinde <strong>Pilawa Gorna</strong> gesprochen worden – schon am Montag kamen 16 Tonnen Hilfsgüter an. <strong>Tina Schehler</strong> veröffentlichte über die Aktion einen Artikel auf der <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/spenden-kamen-in-pilawa-gorna-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite der Gemeinde</a>. </p>
</p>
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<p><strong>Leckere Ukraine-Taler </strong>haben die Kinder vom Lerchenweg in Marxheim verkauft. Die blau-gelb überzogenen Plätzchen gingen allesamt weg – <strong>856 Euro</strong> wurden dabei eingenommen. Das Geld wird an die <strong>Kinder- und Bildungsstätte Hedwig </strong>in Schlesien überwiesen und kommt <strong>geflüchteten Müttern und Kindern </strong>aus der Ukraine zugute.</p>
</p>
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</p>
<p><strong>Michael Clasen </strong>lädt über die Facebookgruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/108542621131371" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Lorsbach im Herzen&#8220;</a> zu einem Charity-Weinstand am Zimmerplatz in Lorsbach ein. Termin: 1. April, ab 17 Uhr. Der Erlös geht an die Kriegsopfer.  <em>&#8222;Die ersten 10 Kisten Wein werden von mir in voller Höhe gespendet. Ihr sorgt dafür, was dann zum Schluß hängen bleibt&#8220;</em>, schreibt er.</p>
</p>
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</p>
<p><strong>Tropica in Kriftel </strong>hat eine Spendenaktion gestartet: <em>&#8222;Wir sehen uns in der Verpflichtung, die Menschen in der Ukraine durch die Aktion ,Deutschland hilft&#8216; zu unterstützen&#8220;,</em> heißt es auf <a href="https://www.facebook.com/tropica.kriftel/?pageid=231737593612565&amp;ftentidentifier=2079607795492193&amp;padding=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Für jedes ausgefüllt abgegebene Blütensparbuch spendet Tropica <strong>10 Euro</strong>. An den Kassen stehen Spendenboxen, jeder Kunde kann was geben: <strong>30.000 Euro</strong> sollen zusammenkommen.</p>
</p>
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</p>
<p><strong>Die Stadt Hofheim </strong>hat auf der städtische Webseite eine <a href="https://www.hofheim.de/leben/ukraine-hilfe-03-2022.php#c8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Übersichtsseite</a> zum Thema <strong>Ukraine-Hilfe </strong>veröffentlicht: Dort werden Informationen gegeben für alle, die helfen wollen.</p>
</p>
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</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Name für MTK-Kliniken kostete 220.000 Euro</h1>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Varisano.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="382" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Varisano.jpg" alt="20220318 Varisano" class="wp-image-19938" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Varisano.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Varisano-300x179.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>
</p>
<p><strong>&#8222;Varisano&#8220;</strong> nennen sich die Kliniken des Main-Taunus-Kreises seit einigen Monaten. Über dem Portal des <strong>Hofheimer Krankenhauses</strong> wurde eine neue <strong>Lichtwerbung</strong> mit dem Schriftzug angebracht, <strong>Flaggen</strong> mit dem neuen Namen wurden gehisst, neue Hinweisschilder aufgestellt, Briefbögen, Kuverts, Visitenkarten und Broschüren ausgetauscht&#8230;</p>
</p>
<p>Was hat das eigentlich <strong>gekostet</strong>, wollten die <strong><a href="https://dielinke-mtk.de/220-000-euro-fuer-einen-neuen-namen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linken</a></strong> im Kreistag wissen.</p>
</p>
<p>Nun ist es heraus: <strong>220.000 Euro </strong>wurden dafür ausgegeben<strong> </strong>– Stand Dezember letzten Jahres.</p>
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<p>Für <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> ist das nicht viel Geld: <em>&#8222;Als Investition für die nächsten Jahrzehnte – in Relation zum jährlichen Etat des Klinikverbundes betrachtet – liegen die Umbenennungs-Kosten im Promillebereich&#8220;,</em> teilt er mit.</p>
</p>
<p>In einem <strong>Rundschreiben an die Mandatsträger</strong> war der neue Name so begründet worden: Man müsse <em>&#8222;Patientenorientierung, Effizienz und Sympathiewerte messbar erhöhen, um die Zukunftsperspektiven unserer Einrichtungen im dynamischen Umfeld weiter zu verbessern&#8220;.</em></p>
</p>
<p>Die Linken sehen das <strong>wenig überraschend </strong>etwas anders: <em>&#8222;Personal gewinnt und hält man nicht durch ein schickes Logo und einen trendigen Namen, sondern durch gute Arbeitsbedingungen, wertschätzenden Umgang und höhere Löhne.&#8220;</em></p>
</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD gegen Luxus-Dachgarten und für Photovoltaik auf dem Kreishaus</h1>
</p>
<p>Wer soll das noch verstehen? <strong>Hofheims Bürgermeister Christian Vogt </strong>(CDU) präsentiert in seinem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=y0lO5eVa3CQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freitagsblick-Video</a> stolz die <strong>Photovoltaik-Anlagen</strong> auf dem Dach des Rathauses. Anlass: die <a href="https://www.hofheim.de/leben/Planen_Bauen_und_Umwelt/Umwelt/Klimakampagne/klimakampagne-basistext-2021-05-26.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Klimakampagne</a>, die am Montag in der Kreisstadt startet und zu der er alle Bürger einlädt.</p>
</p>
<p>Im zweiten großen Verwaltungsgebäude in der Kreisstadt, im <strong>Landratsamt</strong>, tickt man offenbar ganz anders. Die Behörde wird derzeit erweitert; auf dem Dach des Neubaus will <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> – auch <strong>CDU</strong> – allerdings <strong>keine</strong> Photovoltaikanlage installieren. Dort will er, wie <a href="https://hk-newsletter.de/2022/02/26/hofheim-gegen-krieg-in-der-ukraine/#Landratsamt20220226">berichtet</a>, einen Luxus-Dachgarten anlegen lassen – <strong>ausschließlich</strong> für Mitarbeiter der Behörde. Der CDU-Landrat wie auch seine <strong>Erste Beigeordnete Madlen Overdick </strong>(eine <strong>Grüne</strong>!?) sprechen sogar von einem <em>&#8222;ökologischen Mehrwert&#8220;.</em></p>
</p>
<p>Mit etwas <strong>Verspätung </strong>meldet sich jetzt die SPD des Kreises. <strong>Fraktionschef Dr. Philipp Neuhaus </strong>bezeichnet die Pläne der Kreisbehörde als <em>„aus der Zeit gefallen“</em>. Bislang sei von der 4500 Quadratmeter großen Dachfläche nur ein Viertel für Photovoltaik vorgesehen.&nbsp; <em>„Lippenbekenntnisse alleine reichen nicht mehr aus. Wir brauchen endlich ein tatsächliches Handeln auf allen Ebenen.“</em></p>
</p>
<p>Die SPD schlägt vor, <strong>Photovoltaikanlagen</strong> auf das Dach zu setzen und dafür die <strong>Außenflächen</strong> rund um das Landratsamt <strong>umzugestalten</strong>. Dann könne der Kreis <em>&#8222;seinen Beschäftigten und auch der Nachbarschaft ein gutes Angebot machen, ohne bei der Photovoltaik Abstriche vorzunehmen.“</em></p>
</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei: Jetzt kommen die Sprit-Diebe!</h1>
</p>
<p><strong>Benzin ist teuer geworden</strong> – jetzt kommen die <strong>Sprit-Diebe</strong>! Die Polizei in Hofheim hat ungewöhnliche Straftaten zu bearbeiten: Unbekannte haben in Hattersheim und Schwalbach auf Baustellen zugeschlagen. Sie pumpten aus zwei Kippladern, einem Teleskoplader und einem Bagger insgesamt<strong> rund 1.000 Liter Diesel</strong> ab. Wer was gesehen hat: Die Polizei sucht Zeugen.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Betrunkener prügelt sich mit Polizei</h4>
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<p><strong>Betrunken</strong> Auto gefahren, dann auch noch zwei Polizisten <strong>verletzt</strong>: Diese Fahrt dürfte einem 29-Jährigen <strong>teuer</strong> zu stehen kommen. Der Mann war in Eppstein losgefahren. An der Tankstelle in <strong>Lorsbach</strong> wurde er von der Polizei gestoppt, leistete dann aber <strong>massiven Widerstand</strong>. Verstärkung musste anrücken, <strong>Schlagstöcke</strong> wurden eingesetzt – Ergebnis: Zwei <strong>verletzte Polizisten</strong>, eine Beamtin musste sogar <strong>ambulant</strong> behandelt werden. Auf der Fahrt zur Polizeiwache <strong>beleidigte</strong> und <strong>bedrohte</strong> der Mann noch die Beamten. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wieder E-Bike geklaut</h4>
</p>
<p>Schon wieder wurde <strong>ein E-Bike gestohle</strong>n. Es verschwand aus einem Vorgarten in der Paul-Duden-Straße in <strong>Kriftel</strong>, wo es hinter einer Mülltonne <strong>abgeschlossen</strong> abgestellt worden war. Es handelt sich um ein schwarzes Fahrrad des Herstellers &#8222;NCM Moscow&#8220;. <strong>Wert: rund 1.000 Euro.</strong></p>
</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tödlicher Unfall: Trauer um einen 12-Jährigen</h1>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220317-Unfall-Kriftel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220317-Unfall-Kriftel.jpg" alt="20220317 Unfall Kriftel" class="wp-image-19904" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220317-Unfall-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220317-Unfall-Kriftel-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Blumen und Kerzen zum Abschied: An diesem Bahnübergang in Kriftel starb ein 12-jähriger Junge.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p><strong>Blumen wurden hingelegt, Kerzen entzündet.</strong> Eine Schulklasse hat ein Bild gemalt, die Kinder haben <strong>persönliche Abschiedsgrüsse</strong> für Mohammad geschrieben: Der Junge, gerade mal <strong>12 Jahre</strong> alt, war am Bahnübergang in Kriftel von einem Zug überfahren worden.</p>
</p>
<p>Es ist ein Drama, das sprachlos macht: Es gab wohl <strong>Streit</strong> in der Familie, die <strong>Polizei</strong> wurde gerufen, die Beamten sprachen mit dem <strong>Jungen</strong> und seiner <strong>Mutter</strong>. Dann gingen sie.</p>
</p>
<p>Wenig später, gegen 19 Uhr, wurde der Junge von der Bahn <strong>überfahren</strong>. Der Bahnübergang befindet sich <strong>unweit</strong> <strong>der</strong> <strong>Wohnung</strong>, eine <strong>Schranke</strong> sperrt die Straße zwar nur zur Hälfte ab, es gibt aber noch ein <strong>rotes</strong> <strong>Warnsignal</strong>. Und eigentlich ist ein ankommender Zug <strong>nicht zu überhören</strong>.</p>
</p>
<p><strong>Die</strong> <strong>Ermittlungen</strong> sind noch nicht abgeschlossen, so die Polizei. <strong>Vor acht Jahren</strong> war schon einmal<strong> ein Kind </strong>in Kriftel von einem Zug <strong>überrollt</strong> worden: Im Januar 2014 hatte eine 20-Jährige ihren<strong> 14-jährigen Bruder </strong>in ein Heim für geistig behinderte Kinder bringen wollen. Er riss sich los und wurde zunächst <strong>vermisst</strong>. Am Abend,<strong> in der Dunkelheit</strong>, erfasste ihn ein Zug.</p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Informationen aus den Rathäusern</h1>
</p>
<p><strong>Mit einer</strong> <strong>&#8222;Earth Hour&#8220;</strong> wird weltweit mehr Einsatz für den Klimaschutz gefordert: Symbolisch sollen am <strong>26. März ab 20.30 </strong>Uhr für eine Stunde alle Lichter ausgehen. Hofheim stellt die Beleuchtung von Bergkapelle und Kellereigebäude aus. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093135.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Mit einer Klimakampagne</strong> will die Stadt Hofheim auf die Folgen des Klimawandels reagieren.&nbsp;Die Online-Auftaktveranstaltung beginnt am 21. März um 17 Uhr. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093201.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>In der Reihe „Spotlights“ </strong>stellt das Stadtarchiv neue Fundstücke vor – diesmal  die digitalisierten Jahrgangsbände der Hofheimer Zeitung von 1927 bis 1943. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Hinter dem Friedhofsparkplatz Marxheim</strong> wird ab Montag, 21. März, ein Wildstaudenbeet angelegt. Radfahrer und Fußgänger müssen einen Umweg machen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093202.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Das  Hofheimer Standesamt</strong> bleibt am 23. und 30. März wegen Fortbildungsveranstaltungen geschlossen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093200.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Die Tropica-Geschäftsführung</strong> hat der Gemeinde ein imposantes „Nützlingshotel“ im Wert von 1.000 Euro übergeben.&nbsp;Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/insektenhotel-am-bahnhof-aufgestellt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Die Kita Vogelnest </strong>in Kriftel hat ein Baumhaus für die Kleinen freigegeben. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kita-vogelnest-baumhaus-ist-freigegeben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Das Stadtmuseum Hofheim</strong> bleibt an diesem Sonntag (20. März) wegen Krankheit geschlossen. </p>
</p>
<p><strong>Der Amselweg in Kriftel</strong> wird vom 21. bis 25. März voll gesperrt. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.764177640423973/2226302240878165/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Rechenzentrum Marxheim: 18-Meter-Klotz in der Landschaft</h1>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Suewag-Rechenzentrum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Suewag-Rechenzentrum.jpg" alt="20220318 Suewag Rechenzentrum" class="wp-image-19908" width="640" height="408" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Suewag-Rechenzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Suewag-Rechenzentrum-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>So sieht das Süwag-Rechenzentrum in der Computer-Darstellung aus.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Eine kleine Nachricht zog große Kreise: Ein <a href="https://www.facebook.com/hofheimkriftelnewsletter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook-Post des HK-Newsletters</a> zum Neubau des <strong>Rechenzentrums in Marxheim </strong>erreichte mehr als <strong>5000 Menschen</strong>. In einer <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/noris-network-ag/Rechenzentrum-fuer-Metropolregion-Frankfurt-Rhein-Main-geht-in-Planungsphase/boxid/1103438?fbclid=IwAR2k7YqhiKxI23ZZSljEV_znth-e6zUDDTnA6cMdkFciPOiE53az_RTd3ZE" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> hatten die drei beteiligten Unternehmen (Süwag, DC-Datacenter-Group GmbH, Noris Network AG) ihr Projekt in <strong>üblicher</strong> <strong>PR-Manier</strong> bejubelt – als <em>&#8222;ökologisch&#8220;, &#8222;nachhaltig&#8220;, &#8222;energieeffizient&#8220;, &#8222;hochmodern&#8220;, &#8222;hochsicher&#8220;, &#8222;zukunftsorientiert&#8220;, &#8222;exzellent&#8220;, &#8222;erstklassig&#8220;&#8230;</em></p>
</p>
<p>Mit der Planung wurde jetzt begonnen. <strong>90 Millionen Euro </strong>will man investieren, schrieb die Lokalzeitung. Ein mehrteiliger Gebäudekomplex, bis zu <strong>18 Metern hoch</strong>, werde abschnittsweise gebaut, je nach Nachfrage.&nbsp;</p>
</p>
<p><strong>Ein Klotz in der Landschaft: </strong>Die Reaktionen fielen erwartungsgemäß unterschiedlich aus. <strong>Iris Stadie </strong>beispielsweise schrieb: <em>&#8222;Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong>Dominik Denn</strong>y dagegen kommentierte: <em>&#8222;Schlimm, Albtraum und böse rufen und dann bei der nächsten Karnevalssitzung nach 27 Bier darüber beschweren, dass Deutschland Internet hat von 1990. Die Denkweise passt wieder super zusammen in der heilen Welt der Gutverdiener in Hofheim und Kriftel.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Und <strong>Nicolas Valmont </strong>befand: <em>&#8222;Is doch super. Das bedeutet Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen aus einer Zukunftstechnologie. Die Welt wandelt sich eben.&#8220;</em></p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein pastoraler Pendler für Peter und Paul</h1>
</p>
<p>Die katholische Pfarrgemeinde <strong>Peter und Paul</strong> erwartet Verstärkung: <strong>P. Anto Batinic OFM </strong>kommt ab dem 4. April – als <strong>Kooperator</strong>, schreibt <strong>Pfarrer Helmut Gros</strong> im Pfarrblättchen. Katholiken wissen vermutlich, was ein Kooperator ist: ein Geistlicher ohne Leitungsgewalt. Batinic war Pfarrer in Frankfurt und gehört zur <strong>kroatischen Franziskanerprovinz</strong>. Er wird in Frankfurt wohnen bleiben.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Weniger Infizierte, aber höherer Inzidenzwert</h1>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_corona-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="567" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_corona-1.jpg" alt="22020318 freitags zahlen corona 1" class="wp-image-20097" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_corona-1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_corona-1-300x213.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_corona-1-768x544.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>
</div>
</p>
<p>An der <strong>Corona-Front </strong>geht&#8217;s auf und ab: <strong>Bundesweit</strong> stieg der Inzidenzwert an diesem Freitag auf <strong>1.706</strong>, in <strong>Hessen</strong> liegt er bei <strong>1.256</strong>. Für den<strong> Main-Taunus-Kreis</strong> wird er mit &#8222;nur&#8220; <strong>976</strong> angegeben. Vor einer Woche betrug der MTK-Wert noch <strong>853</strong>.</p>
</p>
<p>Gleichzeitig ist die <strong>Zahl</strong> <strong>der</strong> <strong>Infizierten</strong> zurückgegangen: In <strong>Hofheim</strong> waren an diesem Freitag <strong>739</strong> Menschen mit einer Corona-Erkrankung gemeldet – vor einer Woche waren es noch 881. In <strong>Kriftel</strong> sind&#8217;s derzeit <strong>256</strong> (319).</p>
</p>
<p>Im gesamten <strong>Kreisgebiet</strong> sind aktuell <strong>4671</strong> Menschen infiziert gemeldet, am Freitag vor einer Woche waren es 5.940.</p>
</p>
<p>In den <strong>MTK-Kliniken</strong> liegen derzeit <strong>19</strong> Corona-Patienten, vier von ihnen müssen intensivmedizinisch versorgt werden.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_inzidenz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="511" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_inzidenz.jpg" alt="22020318 freitags zahlen inzidenz" class="wp-image-20094" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_inzidenz.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_inzidenz-300x192.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_inzidenz-768x491.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>
</div>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Save the day</h1>
</p>
<p><strong>Die Evangelische Thomasgemeinde</strong> in Marxheim feiert den 337. Geburtstag von Johann Sebastian Bach am <strong>21. März</strong> um 19.30 Uhr mit einem Kirchenkonzert. Anmeldung erforderlich. Mehr <a href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>&nbsp;„Hofheim bewegt sich“</strong> nennt sich eine privat organisierte Gruppe von Fahrrad-Freunden. Sie lädt mit dem &#8222;Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club&#8220; und der &#8222;Hofheimer Lokalen Agenda&#8220; zur Rad-Demo für mehr Sicherheit und mehr Rechte im Straßenverkehr ein: Start ist am <strong>26. März</strong> um 11 Uhr vorm Rathaus Hofheim.</p>
</p>
<p><strong>Die Saison der Weinstände </strong>geht wieder los. <strong>Karl Kurjak,</strong> Eventmanager und Chef der Facebookgruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>, lädt ab <strong>2. April</strong> jeden Samstag ins Haus am Bach in Weilbach ein. Ab <strong>22. April</strong> schenken er und sein Team jeden Freitag an der Kirche St.Georg in Marxheim aus.</p>
</p>
<p>Die <a href="https://www.facebook.com/Coppola-Distribution-Service-116853646390441/?__cft__[0]=AZVAjH5ZyJAOpwDFQXMecLOnTvoGBhjpVxDmX6_BD7qFbrK9L7I6MWsiB6bRd7D-0S8pLWAP2k4Qmxt9oDbbTohZuJ79MfD9eG6XZ1rpCZ7otyuSiJDOVuk3RSDV4onTKHqjmg_rIaH3i3Dps2NCVq_I&amp;__tn__=-UC%2CP-R" target="_blank" rel="noopener"><strong>Coppola Distribution Service</strong></a> (Sitz: Lorsbach) kündigt ein Pop-up-Tasting sizilianischer Weine an: <strong>Enzo Milioto </strong>präsentiert am<strong> 25. März</strong> exklusive Weine in den Geschäftsräumen am Holzweg 28-32 in Kriftel. Mehr <a href="https://www.facebook.com/Coppola-Distribution-Service-116853646390441/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Der TV 1885 Lorsbach</strong> veranstaltet nach zweijähriger Zwangspause am <strong>3. Juni</strong> wieder seinen Schinderwaldlauf. Weitere Infos und Anmeldung auf der Vereins-Webseite (<a href="https://tvlorsbach.de/schinderwaldlauf" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>
</p>
<p><strong>Zum Internationalen Umweltschutztag </strong>wird an den Weilbacher Kiesgruben am 24. April von 13 bis 17 Uhr ein buntes Programm geboten. Veranstalter ist u.a. die MTK-Volkshochschule. Mehr <a href="https://www.vhs-mtk.de/fileadmin/naturschutzhaus/aktuelles/2022_04_24_tag_der_erde.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Der Obsthof an der Kirche </strong>in Kriftel wurde komplett erneuert. Neben Obst, Gemüse, Eiern und Blumengestecken gibt&#8217;s künftig auch Käse- und Wurstspezialitäten. In einer Woche, am<strong> 24. März</strong>, ist Eröffnung.</p>
</p>
<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Landrat sucht dringend Ärzte und Pfleger für das Impfzentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buse-Stephan Sabine]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 1. Dezember. Die Hoffnung, dass die Corona-Impfungen Mitte Dezember beginnen, wird sich wohl kaum erfüllen lassen. Landrat Michael Cyriax ruft in seinem Corona-Tagebuch heute Ärzte und Pflegepersonal auf, sich zu melden: Hilfe wird dringend benötigt. Außerdem: Das Hofheimer Stadtparlaments wird jetzt doch tagen – mit einem tricky Plan gegen Sitzungsgegner. Das lange Warten auf die versprochenen Marxheim-2-Antworten beschäftigt auch das Kreisblatt. Polizei warnt vor falscher Polizei. Schneeräumen ist Pflicht. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a aria-label="vor zehn Tagen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/23/corona-impfungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Impfungen beginnen am 15. Dezember!</a> So hatte <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>in seinem Corona-Tagebuch auf Facebook vor zehn Tagen berichtet. Das war wohl doch ein bisschen zu optimistisch, nun holt uns die Realität wieder ein. In seinem heutigen Tagebucheintrag lesen wir, dass dringend Personal fürs Impfzentrum gesucht wird (auch Ruheständler sollten sich melden), dass man beginnt, Schülern Schnelltests anzubieten, und dass die versprochenen Schutzmasken für Risikogruppen noch nicht da sind.</p>
<p>Wir veröffentlichen hier Auszüge aus dem <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Cyriax-Tagebuch (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Cyriax-Tagebuch</a>:</p>
<p><em>&#8222;Wir bereiten uns gemäß dem ,Befehl&#8216; des Landes Hessen auf die Inbetriebnahme des Main-Taunus-Impfzentrums am 11. Dezember in Hattersheim vor. Wir verhandeln mit möglichen Betreibern.</em></p>
<p><em>Zudem suchen wir Menschen, die uns bei dieser riesigen Herausforderung unterstützen wollen: Ärzte, Apotheker, Notfallsanitäter, Fachangestellte (Medizinisch-Technische Angestellte und Pharmazeutisch-Technische Angestellte), Gesundheits- und Krankenpfleger. Die Personen können aktiv oder im Ruhestand sein. Möglich sind Voll- oder Teilzeit, auch Arbeiten auf Minijob-Basis.</em></p>
<p><em>Bei Interesse an einer Mitarbeit bitte kurze Nachricht an <a href="mailto:Unterstuetzung_Impfzentrum@mtk.org" target="_blank" aria-label="Unterstuetzung_Impfzentrum@mtk.org (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Unterstuetzung_Impfzentrum@mtk.org</a>. Wir werden die Kontaktdaten an den möglichen Betreiber weiterleiten. Herzlichen Dank!&nbsp;</em></p>
<p><em>Mit Beginn der Woche bieten wir ,quarantänisierten&#8216; Schülern einen Schnelltest an. Die Einladung zu dem Test erfolgt über das Gesundheitsamt. Wir wollen damit ermitteln, ob und inwieweit es unbemerkte Infektionen in Schulen gibt. Bin mal gespannt auf die ersten Erkenntnisse, die wir in ca. 2 Wochen erwarten.&nbsp;</em></p>
<p><em>Die versprochene Ausgabe von FFP2-Masken an Risikogruppen wird sich bis weit in den Dezember hineinziehen. Gesundheitsminister Spahn wies darauf hin, dass 27 Millionen Bürgerinnen und Bürger zu den besonders gefährdeten Personen gehörten, die jeweils 15 FFP2-Masken erhalten sollen. Das sind insgesamt etwa 400 Millionen Masken. Zu der ,Eigenbeteiligung&#8216; oder zum Verteilverfahren liegen mir noch keine Informationen vor.&#8220;</em></p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die neuesten Corona-Zahlen</h2>
<p>Das Landratsamt versorgt uns seit Wochen jeden Tag mit den neuesten Corona-Zahlen. Die bislang übersichtliche Auflistung der Kommunen in MTK wurde jetzt ersetzt durch eine Grafik, die wir hier zeigen. </p>
<p>Dazu diese ergänzenden Informationen: Seit gestern wurden 22 Neuinfektionen gemeldet und zwei weitere Todesfälle: Verstorben sind eine 83-Jährige aus Eppstein sowie ein 65-Jähriger aus Hochheim.</p>
<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen 38 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden acht beatmet. </p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Corona.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Corona.jpg" alt="Landrat" class="wp-image-3302" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Corona.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Corona-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt doch: Stadtverordnete tagen</h1>
<p>Na also, es geht doch: <strong>&#8222;Streit beendet – Stadtverordnete tagen&#8220;</strong> berichtet das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-streit-beendet-stadtverordnete-tagen-90117754.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> top-aktuell auf seiner Webseite. Hintergrund: Der <a aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/29/knatsch-in-hofheims-cdu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter </a>hatten am Freitag von einem &#8222;dicken Knatsch&#8220; in Hofheims CDU berichtet. <strong>Bürgermeister Vogt </strong>wollte eine Sitzung des Stadtparlaments wie geplant am 8. und 9. Dezember durchführen. Im Ältestenrat stellte sich ausgerechnet &#8222;sein&#8220; CDU-Fraktionschef <strong>Alexander Kurz</strong> gegen ihn.</p>
<p>Abgesehen davon, dass wichtige Themen anliegen: Hofheims &#8222;Super-Koalition&#8220; aus CDU, SPD, FDP und FWG hatte vor Monaten die Zahl der Vollversammlungen auf ein absolutes Minimum zusammengestrichen. Allerdings sind sechs Sitzungen pro Jahrzwingend vorgeschrieben, und in Hofheim hat das Parlement in diesem jahr erst fünf Mal getagt&#8230;</p>
<p>Jetzt wird die Sitzung am 9. Dezember stattfinden, eine zweite soll im Januar folgen. Um zu verhindern, dass die Sitzungsgegner nächste Woche durch Fernbleiben die Beschlussfähigkeit des Parlaments torpedieren, wurde ein tricky Plan ersonnen: <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> verschickte eine Einladung für den geplanten Sitzungsbeginn um 18 Uhr – und eine zweite Einladung für 18.15 Uhr. In dieser zweiten Sitzung wäre die Stadtverordnetenversammlung auch beschlussfähig, wenn weniger als die Hälfte der Mitglieder anwesend ist, schreibt das Kreisblatt.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Marxheim II: Das lange Warten auf Antworten&nbsp;</h1>
<p><strong>Hofheims Bürgermeister Christian Vogt</strong> hat heute, pünktlich zum 1. Dezember, ein Video auf der städtischen <a aria-label="Facebook-Seite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/stadthofheim/posts/4034249119935750" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Seite</a> gepostet: Er zeigt ihn, wie er eine Adventsgeschichte vorliest. Das ist richtig nett!</p>
<p>Er hat auch vor dem letzten Wochenende ein Video gedreht und auf seiner <a aria-label="Facebook-Seite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/christian.vogt.524/posts/10208337436391292" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Seite</a> veröffentlicht, das macht er inzwischen jede Woche, er nennt das Freitags-Video und erzählt dann von  Themen, die ihm wichtig erscheinen.</p>
<p>Sodann hat er letzte Woche für eine städtische <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086021.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> an einem Fotoshooting teilgenommen: Er stellte sich neben einen Parkscheinautomaten (der eine Zipfelmütze trug) und gab bekannt, dass Autofahrer an den Samstagen im Advent kostenlos in der Altstadt parken können.</p>
<p>Facebook, Fotoshooting, Filme&#8230; Sage bitte keiner, <strong>Hofheims Bürgermeister Christian Vogt</strong> sei überlastet und habe keine Zeit! Wir treffen ihn nahezu täglich in den sozialen Medien, er ist bei Facebook, auf Instagram und bei Twitter unterwegs, zeigt auch regelmäßig Videos von sich auf Youtube: Das nennt man neudeutsch Self-Promotion, also Eigenwerbung oder auch Selbstbeweihräucherung.</p>
<p>Leider hat <strong>Hofheims Bürgermeister Christian Vogt</strong> bis heute <em>nicht</em> die Fragen zu Marxheim II beantwortet. Darüber hatten wir <a aria-label="am Freita (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/27/showspielhaus-macht-dicht-bis-januar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">am Freitag</a> geschrieben, und das ist heute auch der Lokalzeitung eine große Geschichte wert: <strong><a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-buerger-fragen-stadt-laesst-sich-viel-zeit-90117273.html" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Stadt lässt sich viel Zeit&#8220;</a></strong> lautet die Überschrift. Die Fragen der Hofheimer zum umstrittenen Baugebiet wurden bekanntlich am 6. November bei der Bürgerversammlung gestellt und sollten danach auf der Homepage zum neuen Baugebiet beantwortet werden. Wer dachte, nach dem Desaster mit der Informationsveranstaltung (Christian Vogt hinterher: <em>Ich bin unschuldig!</em>)&nbsp;könnte es schlimmer nicht werden, hat sich geirrt.&nbsp;Vier Wochen sind bald um: Warum gibt es bis heute keine Antworten?</p>
<p>Zu vermuten ist, dass Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> jetzt wieder auf &#8222;unschuldig&#8220; plädiert.</p>
<p>Wir hätten dann aber noch diese Frage: Wer ist eigentlich für die Arbeit in Hofheims Stadtverwaltung verantwortlich?</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schnee schippen ab 7 Uhr ist Pflicht!</h1>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/peter.daur" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Schnee.jpg" alt="Landrat
" class="wp-image-3292" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Schnee.jpg 480w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Schnee-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a></figure>
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<p>Der erste Schnee kam, wie jedes Jahr, mal wieder völlig überraschend. Was <a href="https://www.facebook.com/jutta.schneider.739?__cft__%5B0%5D=AZWSrATFuVJgczWNAYkwpVG2tZHeZFcdWraJeqqNFaF4htYAR8sbtCeRSUdMP1zQRoHb2JnN9QVntljDVi4_acBoonuI6VLQy3jN4vFzRIdims323fR_TNX8lrvd-c6VOK0lz81ocKwvSHZmfglYQ_J6x4oxNfhz5HF7BZ6_wghT0ra2xAAf94M32ExxR66FasY&amp;__tn__=-UC%2CP-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jutta Schneide</strong>r </a>veranlasste, in der Facebookgruppe Gruppe <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim</a>&#8220; eine naheliegende Frage zu stellen: <em>&#8222;Es hat geschneit, ich liebe es. Weiss jemand, bis wann die Gehwege geräumt sein müssen? Finde es nicht auf der Hofheimer Seite. Ich persönlich laufe ja lieber auf festgetretenem Schnee, aber es gibt da ja eine Pflicht, und bevor jemand sich verletzt&#8230;&#8220;</em></p>
<p><strong>Tanja Lindenthal</strong> wusste die Antwort als erste – und schickte den Link zur<a aria-label=" Strassenreinigungs-Satzung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/vv/produkte/Strassenreinigung.php?fbclid=IwAR3Zki8epMSITMSl8I0vwuO5By7TH3GyJqqfLon9elAOpKBd9T5xIWOoESc#ali_infos" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> Strassenreinigungs-Satzung</a>. Die entscheidende Passage in Hofheim lautet (in Kriftel ist es ähnlich):</p>
<p>&#8222;<em>Bei Schnee- und Eisglätte müssen die Gehwege und Überwege in der Zeit von 7 bis 20 Uhr jeweils unverzüglich von Schnee und Eis befreit und gegen Glätte mit abstumpfenden Materialien gestreut werden.</em>&#8222;</p>
<p>Unser Foto vom ersten Schnee hat der Musiker und Fotograf<strong> Peter Daur (Pete van de Drums</strong>) &#8222;geschossen&#8220;. Weitere Motive vom ersten Schneefall 2020 zeigt er auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/peter.daur" target="_blank" class="rank-math-link">Facebookseite</a>.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei warnt: Falsche Polizisten unterwegs</h1>
<p>Da wollten sich ein paar Typen wohl noch schnell ein dickes Weihnachtsgeld einstecken – auf gar nicht feine Art: In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche ältere Menschen im Main-Taunus-Kreis von Betrügern angerufen, teilt die Polizei mit. Telefone klingelten in Hofheim und auch in Liederbach und Eschborn. Die Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus und sprachen von einer konkreten Gefährdung – von einem Einbruch oder auch Raubüberfall: So versuchten sie, den Angerufenen Angst einzujagen.</p>
<p>In Liederbach hätten sie beinahe Erfolg gehabt: Ein 88-jähriger Mann hatte gutgläubig seine Bankdaten preisgegeben, was zu einer Überweisung von mehreren zehntausend Euro führte. &#8222;Glücklicherweise konnte das rechtzeitig wieder rückgängig gemacht werden&#8220;, so die Polizei.&nbsp;</p>
<p>Die Masche ist nicht neu: Betrüger versuchen am Telefon, ältere Menschen zu überreden, Geld von der Bank abzuheben und Wertgegenstände zusammenzulegen – das werde dann, geben sie vor, von der Polizei sicher aufbewahrt. Der Abholer ist natürlich ein falscher Polizist und verschwindet mit Geld und Wertsachen auf Nimmerwiedersehen.</p>
<p>Diesmal reagierten die Angerufenen klug, bemerkten den Schwindel und beendeten die betrügerischen Telefonate. Das gilt zumindest für die Fälle, die der Polizei bekannt wurden. Die Zahl der tatsächlichen Opfer kann nur vermutet werden, sie gilt als enorm hoch.</p>
<p>Hier nochmals der Hinweis der Polizei: Wenn Fremde angeblich von der Polizei oder der Bank anrufen, sollten Sie am besten gleich den Hörer auflegen – und dann sofort die 110 anrufen: &#8222;Ein gewisses Misstrauen am Telefon ist keine Unhöflichkeit&#8220;, schreibt die Polizei, &#8222;Ein Anrufer, der ein berechtigtes Anliegen hat, wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.&#8220;</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
<p><strong>Neues Pfarrzentrum für 1,1 Million Euro</strong></p>
<p>Das Kreisblatt haben wir heute schon gelobt – siehe oben –; es gibt aber heute noch ein weiteres Sternchen: <strong>Barbara Schmidt </strong>versorgt die Zeitungsleser mit <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheims-pfarrhaus-steht-nun-in-marxheim-90118228.html" target="_blank" aria-label="exklusiven News (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">exklusiven News</a> aus St. Peter und Paul: Sie hat sich das neue Pfarrhaus der katholischen Pfarrgemeinde angesehen, wo künftig <strong>Pfarrer Helmut Gros </strong>und <strong>Kaplan Johannes Funk</strong> leben werden. Das Gebäude steht an der Hermann-Löns-Straße in Maxheim und wurde für 400.000 Euro saniert. &#8222;Babs&#8220;-Urteil: &#8222;solide, aber keineswegs verschwenderisch&#8220;.</p>
<p>Das bisherige Pfarrhaus in der Pfarrgasse 2 soll das zentrale Pfarrbüro der künftigen Pfarrgemeinde St. Elisabeth werden, also für 17.000 Katholiken in Hofheim, Kriftel und Eppstein. 16 bis 17 Arbeitsplätze für das Pastoralteam und die Sekretärinnen sind geplant. Diesen Hausumbau lässt sich das Bistum 1,1 Millionen kosten.</p>
<p><strong>Auch Bücher müssen in Quarantäne</strong></p>
<p>Auch die Krifteler Zeitungskäufer bekommen heute anständige redaktionelle Kost. <strong>Robin Kunze</strong> sprach mit den Bücherei-Mitarbeiterinnen, die trotz Corona unermüdlich weitermachen. Interessante Info: Bücher, die zurückgegeben werden, müssen erst einmal drei Tage in Quarantäne. &#8222;Trotzdem scheinen ältere Leser aus Angst vor dem Virus lieber fern zu bleiben“,  bedauert Leiterin <strong>Ursel-Renate Hadiprono</strong>.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>
<p><strong>Schule stellt sich vor</strong></p>
<p><strong>Schulleiterin Sabine Buse-Stephan</strong> stellt&nbsp; Eltern der Schüler der Jahrgangsstufe 4 bei einem virtuellen Informationsabend am&nbsp;3. Dezember von 19.30 bis 21.30 Uhr die Main-Taunus-Schule vor. Alle Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/infoabend-fuer-eltern-der-schuelerinnen-der-zukuenftigen-jahrgangsstufe-5-am-3-12/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<p><strong>Familiengottesdienst</strong></p>
<p>St. Peter und Paul lädt zum Familiengottesdienst am nöchsten Sonntag, 6. Dezember, um 11 Uhr. Zur Anmeldung geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/anmeldung" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<p><strong>Haus- und Wunschkonzert</strong></p>
<p>Die evangelische Thomasgemeinde informiert: Am Sonntag, 6. Dezember 2020, lädt das Kantorenhaus Bereiter um 16 Uhr wieder zu einem Haus- und Wunschkonzert. <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> alle Infos.</p>
<p><strong>Kirchenvorstandswahl in Wallau</strong></p>
<p>Die evangelische Gemeinde Wallau informiert: Am Sonntag, 6. Dezember, findet nach dem 10-Uhr-Gottesdienst eine Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstandswahl 2021 statt. Weitere Infos und alle Namen hier.</p>
<p><strong>Jagd am Kapellenberg</strong></p>
<p>Die Jägerschaft Hofheim des Reviers Kapellenberg führt am Freitag, 4. Dezember, eine Drückjagd mit circa 25 Jägern durch. In der Zeit von 8.30 bis 14 Uhr wird im Wald oberhalb des Restaurants Viehweide und Gundelhard gejagt, der genaue Bereich wird mit Flatterbändern gekennzeichnet: Betreten streng verboten! Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086060.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<p><strong>Weihnachtsbaum selbst schlagen</strong></p>
<p>Wer seinen Weihnachtsbaum selbst schlagen möchte: Das ist am Samstag, 12. Dezember, von 10 bis 16 Uhr an der Strasse zwischen Langenhain und Diedenbergen am Waldparkplatz des Naturparks Taunus möglich. Solange der Vorrat reicht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086067.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<p><strong>Bornstraße in Lorsbach gesperrt</strong></p>
<p>Wegen eines Wasserrohrbruchs musste die Bornstraße in Lorsbach voll gesperrt werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 7. Dezember. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086063.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<p><strong>Weinetikett von Malu Cocco</strong></p>
<p>Den Weinetiketten-Wettbewerb der Stadt Hofheim gewann in diesem Jahr <strong>Malu Cocco</strong>. Ihr Motiv wird die Flaschen des städtischen Weins „Diedenbergener Sonnenhangs 2019“ zieren. Mehr über den Wettbwerb <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086065.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, mehr über Malu Cocco <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://malu-cocco.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Polizei-Akten</h1>
<p><strong>Zwei Verletzte: Unfallfahrer verschwand</strong></p>
<p>Zwei leichtverletzte junge Frauen, mehrere Tausend Euro Sachschaden sowie ein flüchtiger Unfallverursacher: So sieht die Bilanz eines Unfalls in der Hofheimer Innenstadt aus. Eine 20-jährige Kelkheimerin war kurz vor 21 Uhr in der Straße &#8222;Alte Bleiche&#8220; mit ihrem BMW unterwegs, als ein weiteres Auto auffuhr. Der Fahrer hatte nicht die Vorfahrt des BMW beachtet, die 20-Jährige musste nach links ausweichen, geriet ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte ihr Fahrzeug mit einem geparkten Smart und einem Fahnenmast, der umkippte. Sowohl die 20-Jährige wie auch ihre 17-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Der Unfallverursacher verschwand.&nbsp;</p>
<p><strong>Smart fährt Fußgängerin an</strong></p>
<p>Eine 26-jährige Smart-Fahrerin aus Eppstein fuhr abends aus einem Parkplatz in der Zeilsheimer Straße und übersah dabei eine Fußgängerin. Die 61-Jährige wurde angefahren und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Dirty Hofheim: Altstadt vermüllt – Stadtverwaltung macht nichts</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/22/dirty-hofheim/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 14:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buse-Stephan Sabine]]></category>
		<category><![CDATA[Gros Helmut]]></category>
		<category><![CDATA[Kluth Sebastian]]></category>
		<category><![CDATA[Lotfi Mehran]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Ralf]]></category>
		<category><![CDATA[Westenberger Günter]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Sonntag, der 22. November. Wer an diesem Wochenende durch Hofheim spazieren ging, sah eine Altstadt, die alles andere als schön war: Überall überquellende Mülleimer. Pizzaschachteln samt Essensresten und jede Menge Eisbecher zierten das Stadtbild. Dirty Hofheim: Wir zeigen auf, dass dieses Thema schon seit Jahren bekannt ist. Immer wieder wurde die Verwaltung aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen. Aber im Rathaus tut sich nix: Wollen die nicht – oder können die nicht? Außerdem: Jugendliche Einbrecher in Kriftel. Schülersound digital. Kirchen-Nachrichten. Und ein bisschen kostenlose Werbung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer am Wochenende einen Spaziergang durchs Städtchen Hofheim machte, hatte nicht nur Freude. Gut, das Wetter war ganz passabel, und der Weihnachtsbaum vorm Alten Rathaus sieht prächtig aus und lässt erste vor-adventliche Gefühle erwachen. Der Italiener gegenüber schenkt kochend heißen Glühwein aus, der Becker ein Euro.</p>
<p>Aber: Davor, daneben und überall – jede Menge Müll! Dreck! Pappschachteln mit Pizzaresten. Eisbecher, aus denen milchige Flüssigkeit tropft&#8230;</p>
<p>Dirty Hofheim: Was ist nur los in dieser Stadt?</p>
<p>Am Samstagnachmittag – zeitweise zeigte sich die Sonne, viele Leute waren unterwegs – waren die Mülleimer in der Hauptstrasse wie auch am Untertorplatz wieder einmal übervoll. Was nicht mehr reinpasste, drappierten die Leute obendrauf oder untendrunter. Wo sollten sie auch hin damit?</p>
<p>Unser Bild oben – die übervolle Mülltonne in der Hauptstrasse – schickte uns ein Leser: Es entstand in der Nacht zum Samstag. Dazu ein Bild, das am Sonntagmorgen vor dem Kelleigebäude gemacht wurde:</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell1.jpg" alt="Dirty Hofheim
" class="wp-image-2674" width="641" height="481" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 641px) 100vw, 641px" /></a><figcaption>Hofheim an diesem Sonntag-Vormittag: Auf dem Kellereiplatz die Hinterlassenschaften eines abendlichen Umtrunks – Becher, kleine Schnapsflaschen, jede Menge Kippen und ein Mundschutz.</figcaption></figure>
</div>
<p>Wer ist eigentlich verantwortlich für Dirty Hofheim?</p>
<p>Natürlich zunächst die Verursacher, die ihren Dreck da hinterlassen, wo sie gerade stehen und gehen.</p>
<p>Normalerweise ist in solchen Fällen das Ordnungsamt ganz schnell zur Stelle. Als vorm Rathaus ein paar Jugendliche Fast-Food-Verpackungen liegen ließen, wurde gleich die Polizei alarmiert: Unrat vorm Rathaus, das gefiel den Stadtoberen gar nicht! Da wurden sie mit einem Schlag hellwach, schimpften laut und ließen aufräumen.</p>
<p>Stadtpolitiker erinnerten bei der Gelegenheit auch die Geschäfte im Chinon Center an ihre Verantwortung: Wenn sie schon im großen Stil verpacktes Essen verkaufen  würden, sollten sie eigentlich auch für die Beseitigung des Mülls aufkommen. Die Geschäftsleute in der Altstadt mit einer solchen Verantwortung zu konfrontieren: Darauf ist man offenbar noch nicht gekommen. Oder traut man sich nicht? Dabei ist hier leicht zu erkennen, dass ein Großteil des Straßenmülls nur aus wenigen Geschäften stammt.</p>
<p>Das Thema der zunehmenden Vermüllung der historischen Altstadt ist beileibe nicht neu. Wir haben mal in den Unterlagen der Verwaltung nachgeschaut: Immer und immer wieder hat sich der Ortsbeirat Kernstadt damit befasst. Die Mitglieder des Gremiums drängen seit Jahren darauf, dass man im Rathaus tätig wird:</p>
<p>Die Stadtverwaltung möge neue und möglichst größere – vielleicht auch nicht ganz so häßliche – Mülleimer aufstellen. Sie möge mit Plakaten die Öffentlichkeit sensibilisieren, dass man den Müll bitte nicht einfach auf der Straßen entsorgt. Und sie möge doch bitte ein Müllkonzept erarbeiten.</p>
<p>Aber irgendwie, so scheint&#8217;s, kriegt die Stadtverwaltung das nicht hin. Oder man ist dort nicht gewillt, auf die Mitglieder eines kleinen Ortsbeirates zu hören.</p>
<p>Wenn wir in den Protokollen der städtischen Gremien aus den letzten beiden Jahren blättern, sehen wir: Immer und immer wieder wurde das Thema vorgtetragen. Wiederholt wurde die Stadtverwaltung aufgefordert, etwas zu tun.</p>
<p>Es war vor genau zwei Jahren, im <strong>November 2018</strong>, als der Ortsbeirat tagte. Im Protokoll lesen wir folgenden Antrag, den die CDU einbrachte und der mehrheitlich beschlossen wurde:</p>
<p><em>&#8222;Im Zuge der Erarbeitung von Vorschlägen und Konzepten zur Reinhaltung der Innenstadt bitten wir den Magistrat, analog zu anderen Kommunen und Städten, an den ,hot spots&#8216; (z.B. Markt-, Kellerei- und Chinon-Platz, Hauptstraße) größere und auffälligere&nbsp;Abfalleimer, u.U. auch mit flotten Sprüchen, die zur Nutzung animieren, zu installieren.&#8220;</em></p>
<p>Ein Jahr ging ins Land, aber viel passiert ist nicht. Jedenfalls stellte die CDU im<strong> Oktober 2019</strong> folgenden Antrag:</p>
<p><em>&#8222;Wir bitten den Magistrat um Information zu den Plakat-Vorschlägen vom Ortsbeirat gegen das Wegwerfen von&nbsp;Müll&nbsp;und Dingen, die nicht mehr gebraucht werden, auf die Straßen und die öffentlichen Plätze. Und wann ist mit der Aufstellung zu rechnen?&#8220;</em></p>
<p>Laut Sitzungsprotokoll gab&nbsp;<strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>&nbsp;folgenden Kommentar zu dem Thema ab:</p>
<p>“<em>Der Magistrat bedankt sich für die Vorbereitung der verschiedenen Plakatvorschläge durch den Ortsbeirat. Die interne Arbeitsgruppe der Verwaltung, die sich mit dem Thema Abfall beschäftigt, wird sich auf ihrer Sitzung Mitte/Ende November damit befassen. Der Ortsbeirat erhält danach Mitteilung über den Stand der möglichen Umsetzung.</em>“</p>
<p>Das ist <em>der</em> Klassiker: Thema vertagen – und erst mal in einen Arbeitskreis abschieben. Ein halbes Jahr später, es ist inzwischen<strong> März 2020</strong>, wird in einer Sitzung des Ortsbeirates an die Plakataktion zur Müllvermeidung erinnert:</p>
<p><em>“Diese sei von der Stadt noch nicht umgesetzt worden”</em>, wird laut Protokoll geklagt.</p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer3-20200425.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer3-20200425.jpg" alt="Mülleimer" class="wp-image-331" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer3-20200425.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer3-20200425-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Dieses Foto entstand im April dieses Jahres. Damals klagte das Ordnungsamt, der Bauhof sei am Rande seiner Kapazität. Aber warum wurden nicht größere Mülleimer aufgestellt?</figcaption></figure>
<p>Im <strong>April 2020</strong> wurde das Thema in der breiten Öffentlichkeit debattiert (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/04/25/mtk-kliniken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/04/28/muelleimer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/mehr-muell-durch-corona-hofheim-13744826.html" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>): Es war schönes Wetter, die Leute gingen viel spazieren, das Eis-Geschäft boomte – und prompt wurde die Altstadt zugemüllt, aber richtig. Damals gab die Stadtverwaltung eine <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000081556.php" target="_blank" aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> heraus, dass der Bauhof &#8222;am Rande seiner Kapazität&#8220; arbeite. Die Bürger:innen sollten ihren Müll doch bittschön ordnungsgemäß entsorgen.</p>
<p>Von einem Abfallkonzept für die historische Altstadt, von neuen Mülleimern oder von einer Anti-Müll-Plakataktion – von all dem hört und liest man nichts. Im <strong>August 2020</strong> versuchte die CDU noch einmal, einen Vorstoß zu machen.Im Sitzungsprotokoll ist nachzulesen:</p>
<p><em>&#8222;Die&nbsp;Mülleimer in der Innenstadt sind recht schäbig geworden und passen nicht in eine attraktive Stadt, in der man sich auch Sauberkeit wünscht. Die Müllbehälter vor dem Türmchen sind zu klein, hier sollte einmal nachgesehen werden, was man verbessern, kann und wie.&#8220;</em></p>
<p>Jetzt haben wir <strong>November 2020</strong>. Auf die Arbeitsgruppe, die sich laut Bürgermeister Vogt vor einem Jahr mit dem Thema befassen sollte, findet sich in der städtischen Datenbank kein einziger Hinweis.&nbsp;</p>
<p>Man könnte fast den Eindruck gewinnen: Wenn gewählte Bürgervertreter die Verwaltung zum Handeln auffordern, und selbst wenn sie das mehrmals tun, heißt das noch lange nicht, dass man im Hofheimer Rathaus auch tätig wird.&nbsp;</p>
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<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>
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<h1 class="wp-block-heading">Aus den Kirchengemeinden</h1>
<p><strong>Tauftermine stehen fest</strong></p>
<p>Die katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul hat die Tauftermine 2021 festgelegt. Wer das Sakrament für sich oder sein Kind wünscht, soll sich mit dem Pfarrbüro in Verbindung setzen. Alle Infos <a href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/646-tauftermine-2021" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p><strong>Pfarrhaus kann besichtigt werden</strong></p>
<p>Das neue Pfarrhaus im ehemaligen Küster- und Hausmeisterhaus in der Hermann-Löns-Str. 26A ist bald bezugsfertig, schreibt<strong> Pfarrer Helmut Gros</strong> im neuen Pfarrbrief. Es kann nächsten Sonntag, 29. November, nach dem Gottesdienst besichtigt werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/images/prhk/static/aktuelles/Pfarrblatt_KW_48_2020.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<p><strong>Iraner wird neuer Küster</strong></p>
<p>Die Thomasgemeinde hat einen neuen Küster:<strong> Mehran Lotfi&nbsp;</strong> beginnt seinen Dienst zum 1. Dezember. Er gebürtige Iraner ist seit fünf Jahren in Deutschland. 2016 wurde er in der Thomasgemeinde getauft. Am 1. Advent stellt er sich in den Gottesdiensten vor.&nbsp;Mehr <a href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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<h1 class="wp-block-heading">Jugendliche Einbrecher erwischt</h1>
<p>Drei Jugendliche aus Kriftel haben versucht, in den Lagerraum der Wetterschutzhütte im Freizeitpark einzubrechen. Sie hebelten das Vorhängeschloss einer Sicherungsstrebe auf, mit der die Tür verriegelt wird. Dabei wurden sie jedoch beobachtet: Die Zeugin alarmierte die Polizei, die zwei der Jugendlichen schnell festnehmen konnte. Der dritte wurde wenig später ausfindig gemacht. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100 Euro.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">CDU mit aktualisierter Webseite</h2>
<p>Die CDU hat ihre <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.cdu-hofheim.de/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> aktualisiert: Dort sind jetzt mehrere Berichte mit den Namen aller bereits gewählten Kandidaten zu finden, die im März nächsten Jahres in Ortsbeiräte, ins Stadtparlament und in den Kreistag gewählt werden möchten. Die junge Union ist auf der Webseite mit einem eigenen Bericht präsent und darf sagen, dass sie &#8222;mit dem Kandidatentableau&#8220; sehr zufrieden ist.&nbsp;Dazu passt die staatsmännische Pose, mit denen sich das Führungstrio des Politnachwuchs auf Fotos präsentiert.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Corona-Fall und Digital-Sound</h2>
<p>Zwei Meldungen der Main-Taunus-Schule: <strong>Schulleiterin Sabine Buse-Stephan</strong> schreibt auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/neuer-covid-19-fall-an-unserer-schule/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> der Schule,&nbsp; dass es am 11. November einen neuen Covid-19-Fall in der Klasse 7f gegeben habe. Dank der Hygieneregeln (Maskenpflicht und gute Belüftung im Klassenraum) könne der Unterricht der Klasse regulär weiterlaufen. Der betroffene Schüler ist in Quarantäne.</p>
<p>Das Unterstufenorchester kann wegen Corona nicht auftreten, produziert deshalb digital. Zwei Stücke sind jetzt online. <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/adventskonzert-der-mts/" target="_blank" class="rank-math-link">Hier</a> gibt&#8217;s was auf die Ohren!</p>
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<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
<p><strong>Tödlicher Unfall: Sechs Monate auf Bewährung</strong></p>
<p>Das Kreisblatt berichtet über ein Gerichtsurteil: Vor einem Jahr, im Oktober 2019, hatte eine 28-Jährige auf der Fahrt von Langenhain und Lorsbach die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Der Wagen kam von der Straße ab, überschlug sich zweimal – der Beifahrer, 21 Jahre alt und seit kurzem Freund der Fahrerin, kam ums Leben. Zwei Freunde auf dem Rücksitz wurden leicht verletzt. Die Fahrerin war 72 km/h gefahren, wo 70 erlaubt sind, außerdem hatte sie vor der Fahrt zwei Glas Apfelwein getrunken. Das Urteil:&nbsp; Sechs Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung in Tateinheit mit Gefährdung des Straßenverkehrs. 2000 Euro muss sie an den Kinderschutzbund zahlen, außerdem wird ihr Führerschein für acht Monate entzogen.&nbsp;</p>
<p><strong>Porträt eines Krifteler Bestattungsunternehmens</strong></p>
<p>&#8222;Der Tod ist Teil ihres Lebens&#8220; – dieser Satz gilt natürlich für alle Menschen. Das Kreisblatt wählt ihn für ein Porträt über das Krifteler Bestattungsinstitut Christ. Das besteht seit 75 Jahren, wird in dritter Generation von Stefan Christ geführt.&nbsp;</p>
<p><strong>Leserbriefe zu Grünen-Forderung</strong></p>
<p>Zwei Leserbriefschreiber haben sich im Kreisblatt zum Thema &#8222;Grüne fordern Überholverbot von Radfahrern auf Rheingaubrücke&#8220; gemeldet. Interessant der Hinweis von <strong>Günter Westenberger</strong>: In der Straßenverkehrsordnung sei geregelt, dass man zu Fahrradfahrern einen Abstand von 1,50 Metern halten müsse. Würde das beachtet, wären Radfahrer auf der Brücke nicht gefährdet – kein Auto dürfte sie überholen.</p>
<p>Wenig überraschend der Brief von <strong>Ralf Weber</strong>, der als <a aria-label="pöbelnder Leserbriefschreiber (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/12/zwischenerfolg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">pöbelnder Leserbriefschreiber</a> einen Ruf zu verteidigen hat: Für ihn haben die Grünen <em>&#8222;völlig weltfremde Vorschläge&#8220;</em> gemacht. In der Begründung offenbart sich Webers Weltbild, es ist von ergreifender Schlichtheit: <em>&#8222;Leider gibt es immer mehr Menschen, die jedes Maß und Gefühl verlieren und denen es noch Freude macht, den Baum abzusägen, auf dem wir alle sitzen.&#8220;</em></p>
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<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/watch/?v=189531436003372" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="401" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Werbung.jpg" alt="20201122 Werbung" class="wp-image-2699" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Werbung.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Werbung-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>
<h3 class="wp-block-heading">Die Gans kommt im Paket</h3>
<p>&#8222;Gans to go&#8220; bieten derzeit&nbsp; viele Restaurants an. Der <a href="https://www.alterhof-wallau.de/" target="_blank" aria-label="&quot;Alte Hof&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>&#8222;Alte Hof&#8220;</strong></a> hat sich etwas Besonderes ausgedacht: <strong>Koch Sebastian Kluth</strong> zeigt auf einem kleinen <a href="https://www.facebook.com/watch/?v=189531436003372" target="_blank" aria-label="Video (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Video</a>, was er alles in das Paket packt, wenn man bei ihm bzw. in dem Wallauer Restaurant eine Gans ordert. Hört sich lecker an!</p>
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