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	<title>Wölfel Heike &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Wölfel Heike &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Nachschlag zur Krifteler Sofafastnacht: 5 W-Fragen an den KKK-Chef</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 14:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heyel Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Lombardo Giovanni]]></category>
		<category><![CDATA[Weiß Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Wetterau-Bein Elke]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfel Heike]]></category>
		<category><![CDATA[Zaschka Gregor]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 12. Februar. Wir haben einen Extra-Bericht vorbereitet – aus echter Begeisterung über die Sofafastnacht des Krifteler Karneval Klub. Wie haben die das eigentlich geschafft, ein solches Riesen-Programm auf die Beine zu stellen und so perfekt zu präsentieren? Fünf schnelle W-Fragen – KKK-Vorsitzender Daniel Weiß hat sie beantwortet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es war ein sagenhaft tolles Programm, das der Krifteler Karneval-Klub (KKK) am letzten Samstag geboten hat. Eine Stunde lang Sofafastnacht – das war Karneval vom Feinsten, ein grandioses Feuerwerk der guten Laune. Tänzer, Sänger, Musiker, Büttredner – ein Beitrag nach dem anderen, perfekt zusammengeschnitten, keine Sekunde Langeweile, Vergnügen pur. Wir wollten wissen, wie sie das geschafft haben beim KKK: Woher kommt diese Energie, dieser offensichtliche Zusammenhalt, diese ansteckende Begeisterung? Fünf schnelle W-Fragen – Daniel Weiß, der Vorsitzende des KKK, hat sie beantwortet.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210211-Daniel-Weiss.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210211-Daniel-Weiss.jpg" alt="20210211 Daniel Weiss" class="wp-image-8049" width="644" height="362" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210211-Daniel-Weiss.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210211-Daniel-Weiss-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /></a><figcaption>Kriftler erkennen ihn natürlich gleich: Daniel Weiß als Peter Lustig bei der Sofafastnacht.</figcaption></figure></div>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Wer? </strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Die vielen Beiträge, die ganzen Filmdrehs, die perfekten Zoom-Aufnahmen, der professionelle Schnitt: <strong>Wer </strong>steckt eigentlich dahinter? Bitte Namen!</h3>



<p><strong>Daniel Weiß: </strong>An der Gesamtproduktion waren rund 150 Leute beteiligt. Die kann man schlecht alle aufzählen. Wenn ich jetzt zwei Namen beispielhaft nennen, dann zum Einen, weil sie ein großes Knowhow in den Bereichen Schnitt, Videotechnik, Produktion, technische Regie, Streaming usw. mitbringen und die professionelle Filmproduktion erst ermöglichten. Und zum Anderen, weil Sie zu den Mitgliedern gehören, die im Hintergrund aktiv sind, ohne auf der Bühne dafür Applaus zu bekommen: Gregor Zaschka und Peter Heyel.</p>



<p>Ansonsten tun wir uns schwer, einzelne Personen hervorzuheben. Es haben sich in allen Bereichen Mitglieder aktiv eingebracht. Es war im besten Sinne des Wortes wirklich eine echte Gemeinschaftsproduktion. (…mit VEREIN-ten Kräften)</p>



<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Wann?</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ihr müsst jede Menge Stunden investiert haben: <strong>Wann</strong> habt ihr das alles geschafft? Da ihr ja keine Stechuhr einsetzt: bitte einfach mal die Stunden schätzen&#8230;</h3>



<p><strong>Daniel Weiß: </strong>Der Vorstand hat Ende Oktober ein Gremium um sich herum einberufen, das aus Programmausschuss, SocialMedia-Team, Presse und Technik besteht – quasi unser KKK-Corona-Kabinett. In diesem Gremium wurde der virtuelle Auftritt geplant, wurden unsere Ziele definiert, wurden unsere Gruppen und Mitglieder um Unterstützung gebeten, wurde alles koordiniert. Die Stunden? Die Koordination drei bis vier Monate, mal 16 bis 20 Leute, mal jede Menge Stunden an vielen Tagen, und in der Umsetzung 150 Personen, die ihre Inhalte produzierten – das ist kaum zu beziffern.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a"><strong>Info: 12.000 sahen das Sofafastnacht-Video</strong></h3>



<p>Mehr als <strong>2000 Bildschirme</strong> hatten sich bei der <strong>KKK-Sofafastnacht</strong> zugeschaltet; die Zahl der Zuschauer wird ein Mehrfaches gewesen sein. Ein Video der Sendung bei Youtube wurde bereits <strong>12.000 Mal </strong>aufgerufen. Damit dürften diese KKK-Sitzung so viele Menschen wie noch nie in einem Jahr mitverfolgt haben. Direkt zum <strong>Youtube-Video </strong>geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BvXlIibjk4E" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-wide" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Wie?</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ein solche Sendung zu machen &#8211; das muss doch Wahnsinns-Geld &amp; Zeit kosten Ein paar Fakten, bitte: <strong>Wie</strong> finanziert ihr das? Was kostete der Spaß?</h3>



<p><strong>Daniel Weiß: </strong>Die Antwort ist ein Wort mit acht Buchstaben: Ehrenamt. Wir haben das große Glück, Mitglieder zu haben, die auf ihrem Gebiet Fachleute sind, und die bringen ihr Können mit ihrer ganzen Kraft ein. So ist es ja übrigens in den meisten Vereinen, in jedem Fußballverein gibt es einen Schlosser und einen Schreiner und auch einen IT-Fachmann&#8230;</p>



<p>Wir haben etwas über 500 Mitglieder, da finden sich für jeden Bereich Spezialisten. Wir haben Mitglieder, die kennen sich mit Social Media aus. Die können Homepages bauen. Die können toll singen. Die können fantastisch tanzen. Die können klasse Büttenreden halten. Die können die tollsten Bühnenbilder malen. Jeder kann irgendetwas. Da könnte ich stundenlang weiter aufzählen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Krifteler-2.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Krifteler-2.jpg" alt="Krifteler 2" class="wp-image-7997" width="640" height="413"></a><figcaption>Echte Krifteler vom Schwarzbachstrand: Screenshot I aus dem Sofafastnacht-Video.</figcaption></figure></div>



<p>Das ist für uns ein großes Geschenk, da gibt es auch keine Top Ten: Es ist genauso wichtig, wenn einer einen Akkuschrauber beherrscht, Spießbratenbrötchen für die Mitglieder macht, in einer unserer neun Tanzgruppen tanzt, Mikrofone ausgibt oder das Video aufzeichnet. Da kann man nicht den einen hervorheben: Die KKK-Familie ist das große Ganze. Sie trägt alles.</p>



<p>Dass hat Heike Wölfel, die Sitzungspräsidentin, ja am Ende der Sofafastnacht auch noch einmal gesagt: Jeder, der bei uns mitmacht, ist ein Mitglied des KKK. Wir kaufen keine Gruppen, Sänger, Garden ein. Bei uns ist alles original KKK.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Was?</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Tausende Zuschauer in einer Sendung, das dürfte eure Rekordveranstaltung sein. <strong>Was</strong> kann jetzt noch kommen?</h3>



<p><strong>Daniel Weiß: </strong>Ja, das war schon toll: Mehr als 2000 Geräte waren eingeschaltet, und zwar während der gesamten Sendung. Dabei können wir davon ausgehen, dass es einige Tausend Zuschauer mehr waren: Die saßen ja nicht alle alleine vor dem Bildschirm.</p>



<p>Inzwischen wurde das Video bei Youtube bereits 12.000 Mal gesehen. Das ist einfach nur toll, eigentlich unfassbar.</p>



<p>Wir haben das gemacht, damit unsere Mitglieder ihrer Leidenschaft nachgehen können. Wir machen einfach das, was uns Spaß macht. Es gibt vermutlich viele Menschen, die in dieser Pandemie froh wären, wenn sie&nbsp;wüssten, wie sie ihrer Vereinsarbeit nachgehen können. Es ist uns hier, glaube ich, ganz gut gelungen, dass in unserem Verein die Flamme der Begeisterung und die Vereinsarbeit nicht zum Erliegen kommt.</p>



<p>Ja, und was kommt jetzt? Am Samstag ist großer Kinderkarneval. Und dann heißt es Daumen drücken: dass wir im Sommer trainieren können, dass wir dann auch wieder eine Präsenz-Fassenacht machen können. Darauf hoffen wir. Also Daumen drücken! Daumen drücken!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a"><strong>Info: Samstag ist Kinderkarneval</strong></h3>



<p>Für Samstag, <strong>13. Februar</strong>, hat der KKK einen Kinderkarneval-Stream unter dem Motto: „<em>Ob Schwarzbachhall‘ ob Kinderzimmer, Fasching feiert Kriftel immer!&#8220;</em> vorbereitet. <strong>Beginn: 17.11 Uhr</strong>. Das Programm&nbsp;<strong>von Kindern für Kinder</strong>&nbsp;dauert eine Stunde. Das Video ist später auf dem <a href="https://www.youtube.com/results?search_query=krifteler+karneval+klub" target="_blank" aria-label="KKK (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">KKK</a><a aria-label="KKK- Youtube-Kanal (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/results?search_query=kkk+kriftel" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">-Youtube-Kanal</a> verfügbar.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-wide" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Warum?</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ihr habt zu Spenden für die Clowndoktoren aufgerufen? <strong>Warum </strong>– gibt&#8217;s dafür besondere Gründe?</h3>



<p><strong>Daniel Weiß: </strong>Der KKK unterstützt die Clowndoktoren seit über 20 Jahren. Von den Eintrittskarten unseres Kinderkarnevals geht immer ein Euro an die Clowndoktoren, wobei der Betrag aus der Vereinskasse noch aufgestockt wird, so dass immer ein schönes Sümmchen zusammen kommt.</p>



<p>Wir glauben, dass das ganz gut passt: Wir zaubern den Narren in unserer Narrhala ein Lächeln ins Gesicht. Das tun die Clowndoktoren mit den kleinen Patienten auch.&nbsp;</p>



<p>Bei der virtuellen Kampagne war unser Ursprungsgedanke eigentlich, dass wir <em>keinen</em> Spendenaufruf machen. Wir wollten nur Humor transportieren, um den Zuschauern in der Corona-Tristesse ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und der Gesellschaft einfach mal etwas zu geben. Wir wollten unsere Leidenschaft zur Fassenacht ausleben können, und wir wollten auch all unseren Mitgliedern die Möglichkeit dazu geben. In der Pandemie gibt es zu viele Menschen, die das eben nicht mehr können.</p>



<p>Als wir bereits im Schlussspurt der Vorbereitungen waren, gab es aber viele Anfragen: Wie können wir den KKK unterstützen? Die Leute wollten geben – wir wollten eigentlich nicht.</p>



<p>Doch dann haben wir uns der Frage gestellt: Dürfen wir unseren persönlichen Geschmack über das Wohl der Kinder setzen, die sich sich über den Besuch der Clowndoktoren freuen und unsere Hilfe benötigen? Wir wollten dieses Jahr nicht geschäftsmäßig oder wirtschaftlich wahrgenommen werden. Wir könnten aber mit einem Aufruf Gelder einsammeln und so den Clowndoktoren und anderen Not leidenden Vereinen helfen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Krifteler1-.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Krifteler1-.jpg" alt="Krifteler1" class="wp-image-7999" width="640" height="416"></a><figcaption>Echte Krifteler vom Schwarzbachstrand: Screenshot II aus dem Sofafastnacht-Video.</figcaption></figure></div>



<p>Das war die Erkenntnis: Es kann uns ja eigentlich kein gutes Gefühl geben, dass wir das Angebot vieler Menschen, mit Spenden zu helfen, ablehnen. Trotzdem habe ich lange gezögert, noch einmal in die Vorbereitungen einzugreifen. Es war mir unangenehm, in diesem umfangreichen Projekt im letzten Augenblick etwas umzuschmeißen.</p>



<p>Als Giovanni Lombardo, Mitglied im KKK-Corona-Kabinett und dem SocialMedia-Team, von einem langjährigen und verdienten Mitglied – es war Elke Wetterau-Bein, die Direktorin unserer Weingartenschule – gesagt bekam, dass es vielen Menschen ein Bedürfnis sei, auch etwas Gutes zu tun, legte dies bei uns den Hebel um. Auf den allerletzten Drücker wurde der Spendenaufruf noch ins Programm aufgenommen.</p>



<p>Heute sind wir ganz begeistert, dass wir das noch geschafft haben und den Spendenaufruf mit aufgenommen haben. Das Echo gibt uns recht – und auch die vielen Spenden.</p>



<h3 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a"><strong>Info: So können Sie noch spenden</strong></h3>



<p>Am Aschermittwoch will der KKK Kassensturz machen und bekannt geben, wie viel Geld für den <strong>Verein der Clowndoktoren</strong> und andere bedürftige Vereine und Institutionen gespendet wurde. Bereits jetzt sind allein auf dem Paypal-Konto rund 3.000 Euro eingegangen. Und es darf gerne <strong>weiter gespendet</strong> werden: direkt bei <a aria-label="Paypal (opens in a new tab)" href="https://paypal.me/pools/c/8wE3c8TwOZ" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Paypal</a> oder per Überweisung auf das Konto des <strong>Krifteler Karneval-Klub e.V.</strong> bei der Frankfurter Volksbank (IBAN DE71 5019 0000 0044 0157 06; BIC FFVBDEFF), als <strong>Verwendungszweck &#8222;Spende Sofa Aktion&#8220;</strong> angeben. </p>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Stadt verkauft Millionen-Grundstück – aber keiner soll&#8217;s erfahren</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 13:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
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		<category><![CDATA[Wölfel Heike]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 9. Februar. Wenn an diesem Mittwoch die Stadtverordneten in Hofheim tagen, soll ein Millionen teures Grundstück den Besitzer wechseln. Es gehört der Stadt, sie will es an einen Investor verkaufen – zum Schnäppchenpreis. Ist das der Grund, weshalb der Öffentlichkeit nichts davon erfahren sollte? Das ganze Thema wurde bisher nur unter strengster Geheimhaltung besprochen. –– Außerdem: Corona-Impfzentrum startete mit Impfungen. Corona-Zahlen sind stabil. "Sofafastnacht" im Internet mit grandiosen Zahlen. Lindenblütenfest in Kriftel abgesagt u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>An diesem Mittwochabend sollen Hofheims Stadtverordnete über den Verkauf eines Millionen teuren Grundstücks entscheiden: Die Stadt will es einem Investor überlassen – zu einem überraschend günstigen Preis. Gleichzeitig soll der Bebauungsplan geändert werden, damit der Investor seine Baupläne realisieren kann. Das Ungewöhnliche: Die Öffentlichkeit erhielt bisher keinerlei Informationen von der Existenz des städtischen Grundstücks. Die Stadt hat die wahren Besitzverhältnisse gezielt zu verschleiern versucht, die Angelegenheit wurde zudem als geheim eingestuft. Warum nur?</strong></p>



<p>Es war am Montag dieser Woche exakt um 8.30 Uhr, als eine E-Mail mit einem sonderbaren Inhalt in den Postfächern von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU) und seinen Beigeordneten <strong>Wolfgang Exner</strong> (CDU) und <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) eintraf:</p>



<p>Ein Mitarbeiter vom &#8222;Fachbereich Zentrales &#8211; Fachdienstleitung Städtische Gremien&#8220; leitete dem Rathaus-Führungstrio einen Antrag weiter, den <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> an die Stadtverwaltung geschickt hatte. Die <strong>Fraktionsvorsitzende der Linken</strong> hatte ausdrücklich dazu geschrieben, dass die Stadtverordneten über ihren Antrag öffentlich beraten sollten. Der Rathaus-Mitarbeiter aber forderte jetzt – nach Rücksprache mit Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> (CDU) –  nachdrücklich dazu auf, <em><strong>&#8222;diesen Zusatzantrag vertraulich zu behandeln&#8220;.</strong></em></p>



<p>Da läuft irgendetwas wieder<strong> ziemlich schief </strong>im Hofheimer Rathaus. Gehen wir der Sache mal nach&#8230;</p>



<p>Es geht um den <strong>Bebauungsplan &#8222;Im Langgewann III&#8220;</strong>, der die <strong>Nummer 146</strong> bekam. Der Plan umfasst ein Gebiet zwischen <strong>Altenhainer Straße </strong>und <strong>Bienerstraße</strong>. Dort besitzt, wie am <a aria-label="Freitag (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/05/kkk-sofafastnacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freitag</a> berichet, ein Investor und Projektentwickler mehrere Grundstücke. Wie inzwischen mehrere Stadtverordnete auf Anfrage bestätigten, soll es sich dabei um ein Unternehmen der Hofheimer <strong>Firmengruppe Weiß</strong> handeln. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-1024x649.jpg" alt="20210209 Langgewann Luftaufnahme" class="wp-image-7697" width="580" height="367" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-1024x649.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-300x190.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-768x487.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme.jpg 1200w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption>Die orange-farbene Linie kennzeichnet das Gebiet des Bebauungsplanes Nr. 146. Im Bereich oben links will der Investor bauen. Die hier gezeigten Bilder und Pläne veröffentlichte die Stadt bei der Offenlegung des Bebauungsplanes.</figcaption></figure></div>



<p>Ursprünglich waren die Grundstücke als Erweiterungsfläche für die <strong>Steinbergschule</strong> vorgesehen. Sie hatten deshalb nur einen überschaubaren Wert, weil sie nicht zu nutzen waren. Weiß hatte sie trotzdem gekauft.</p>



<p>Wusste der <strong>Projektentwickler</strong> damals schon, dass die Grundstücke sehr bald für eine <strong>profitable Bebauung</strong> freigegeben würden?</p>



<p>Kaum hatte das Unternehmen die Grundstücke gekauft – das war vor zwei, drei Jahren –, begann man in der <strong>Stadtverwaltung</strong> mit einer Überarbeitung des Bebauungsplanes: Die <strong>Schulerweiterungspläne</strong> wurden gemüllt, die Grundstücke sollten künftig für <strong>Wohnbebauung</strong> zur Verfügung stehen. Das für eine solche <strong>Planänderung</strong> notwendige Verfahren ist ein in der Regel längerer Behördenprozess. Er steht jetzt, in dieser Woche, vor dem Abschluss:</p>



<p>Am Mittwoch soll das <strong>Hofheimer Stadtparlament</strong> beschließen, dass die Grundstücke für Wohnzwecke bebaut werden dürfen. Zuerst wird ein so genannter <strong>Städtebaulicher Vertrag</strong> beschlossen – der betrifft den Investor, das Thema wird deshalb nur nicht-öffentlich besprochen: Anwesende Zuhörer und die Presse müssen den Raum verlassen. Sie dürfen aber anschließend wieder herein: Dann soll der <strong>Bebauungsplan</strong> durchgewunken werden. Das lässt sich nicht verheimlichen, ein solcher Beschluss <em>muss</em> in öffentlicher Sitzung erfolgen.</p>



<p>Es ist schon recht merkwürdig, dass die Stadt die <strong>Identität des Investors</strong> bislang als geheim eingestuft hat. Und dass sie um den Städtebaulichen Vertrag so viel <strong>Geheimniskrämerei</strong> betreibt. Dass es anders geht, hat man vor wenigen Jahren erleben können. Damals wurde der <strong>Bebauungsplan Nr. 133</strong> aufgestellt, der ebenfalls im &#8222;<strong>Langgewann III</strong>&#8220; liegt. Auch damals hieß der Investor Weiß, damals wurde sein Name ganz selbstverständlich genannt, und damals war auch der Städtebauliche Vertrag öffentlich einsehbar (das Papier ist heute noch im Internet zu finden).</p>



<p>Heute dagegen wird alles als <strong>vertraulich</strong> eingestuft: Gibt es vielleicht <strong>Gründe</strong> für die <strong>Geheimnistuerei</strong>?</p>



<p>Womit wir zu einem Punkt kommen, der viel spannender ist – und vielleicht auch brisanter: Die Stadt besitzt nämlich ebenfalls ein Grundstück im Bereich des Bebauungsplanes 146. Das wissen die wenigsten Hofheimer: Es ist knapp<strong> 2000 Quadratmeter</strong> groß und liegt zwischen zwei Grundstücken von Investor Weiß. Auch dieses städtische Grundstück wird mit der Änderung des Bebauungsplanes natürlich <strong>richtig wertvoll</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="635" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-1024x635.jpg" alt="20210209 Langgewann karte" class="wp-image-7696" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-1024x635.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-300x186.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-768x476.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mit dieser Karte kennzeichnete die Stadt die Grundstücke im Bebauungsplan 146, auf denen gebaut werden soll. Das Grundstück 58/1 – das zweite von links – gehört noch der Stadt. </figcaption></figure></div>



<p>Man könnte nun darüber diskutieren, was die Stadt mit einem solch wertvollen Baugrundstück anfangen soll: Soll sie es für teures Geld <strong>verkaufen</strong>? Oder soll sie den Platz nutzen zum Bau von Wohnungen für den dringend benötigten <strong>sozialen Wohnungsbau</strong>?</p>



<p>Eine<strong> öffentliche Diskussion</strong> aber hat in Hofheim bis heute <strong>nicht</strong> stattgefunden. Ganz im Gegenteil: Bisher wurde nicht einmal öffentlich kommuniziert, dass die Stadt über ein solches Grundstück verfügt. Die <strong>Stadtverwaltung</strong> hat in Behördenunterlagen sogar behauptet, dass man in dem Gebiet nichts planen und nichts bauen könne: Die Stadt habe<em> &#8222;keinen Zugriff auf die Flächen&#8220;</em>.</p>



<p>Das entspricht natürlich <strong>nicht der Wahrheit</strong>: Die Stadt besitzt nachweislich ein Grundstück in dem Gebiet, und damit hat sie durchaus Zugriff auf die Flächen. Sie könnte ihr Grundstück, wenn eine entsprechende Willensbildung vorausgegangen wäre, also durchaus auch selbst bebauen.&nbsp;</p>



<p>Und so lässt sich allmählich erahnen, warum die Stadt aus dem Besitz ihres eigenen Grundstücks ein solches Geheimnis macht: An diesem Mittwoch sollen die Stadtverordneten beschließen, dass das städtische Grundstück – Achtung, das ist jetzt wirklich <strong>ganz streng geheim</strong>! – an Investor Weiß verkauft wird.</p>



<p>Bei genauerem Hinsehen entdecken wir mutmaßliche Gründe, weshalb man die ganze Angelegenheit lieber unter der Decke halten wollte:</p>



<p>Die Stadt, das bestätigten übereinstimmend mehrere Stadtverordnete, soll den Verkaufspreis für ihr Grundstück auf knapp <strong>zwei Millionen Euro </strong>festgesetzt haben. Es wurden die offiziellen Bodenrichtwerte zugrunde gelegt: Danach liegt der Quadratmeterpreis in dem Baugebiet zwischen 920 und 1100 Euro.</p>



<p>Wer für dieses Geld ein Grundstück kaufen kann, macht ein echtes <strong>Schnäppchen</strong>! Denn jeder Wohnungsbauexperte weiß: <strong>Mangels freier Bauplätze</strong> bei gleichzeitig <strong>steigenden Immobilienpreisen</strong> dürfte in Hofheim für ein solches Grundstück <strong>in allerbester Lage</strong> ein weitaus <strong>höherer Preis</strong> zu erzielen sein.</p>



<p>Die ganze <strong>Geheimnistuerei</strong>, dazu der <strong>günstige Verkaufspreis</strong> – das wirft natürlich jede Menge Fragen auf. Bekannt ist immerhin, dass der Investor beste Kontakte zum <strong>Bau-Fachmann der CDU-Fraktion</strong> im Stadtparlament pflegt. Von gemeinsamen Grundstückskäufen am Hofheimer Stadtrand berichtete vor einem halben Jahr das Kreisblatt: &#8222;<a aria-label="Projektgesellschaft spekuliert (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-am-taunus-gesellschaft-spekuliert-neues-bauland-norden-13872150.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Projektgesellschaft spekuliert</a>&#8222;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="707" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-1024x707.jpg" alt="Millionen" class="wp-image-7698" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-1024x707.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-300x207.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-768x531.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>So stellt sich die Stadt die Bebauung vor. 50 Wohnungen in sechs Häusern sollen hier entstehen.</figcaption></figure></div>



<p>Eben deshalb steht auch zu erwarten, dass die<strong> Große Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG </strong>an diesem Mittwoch <strong>hinter verschlossenen Türen</strong> ihr Vorhaben durchzieht: Der Städtebauliche Vertrag wird abgenickt, der Verkauf des städtisches Grundstücks an den Investor wird abgesegnet, und am Ende wird der Bebauungsplan genehmigt. Es ist sicher <strong>kein Zufall</strong>, dass diese Themen erst ganz zum Schluß der Sitzung zur Sprache kommen sollen: Dann werden die meisten Bürgervertreter recht <strong>müde</strong> sein, keiner schaut mehr genau hin, die meisten wollen nur noch <strong>schnell nach Hause</strong>.</p>



<p>Die einzigen, die das <strong>Kartell des Schweigens</strong> stören, sind – mal wieder – die Linken. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie <strong>alle Verwaltungsunterlagen</strong> ziemlich gut studieren und auch immer wieder Haken und Ösen finden, die sich darin verbergen.</p>



<p>Sie stören sich daran, dass ein <strong>millionenschweres Grundstücks-Geschäft</strong> unter völligem Ausschluss der Öffentlichkeit abgewickelt werden soll. Dr. Barbara Grassel, die <strong>Linken-Fraktionschefin</strong>, hat zuletzt noch versucht, den <strong>heißen Deal</strong> zu stoppen: Im Auftrag ihrer Fraktion schickte sie Ende letzter Woche einen <strong>Antrag ans Rathaus</strong>, wonach die Stadtverordneten am Mittwoch über eine Alternative diskutieren und entscheiden sollten: Das städtische Grundstück solle nicht an den Investor, sondern an die <strong>kommunale Wohnungsbaugesellschaft HWB </strong>verkauft werden. Die sollte dort <strong>sozial geförderten Wohnungsbau</strong> errichten.</p>



<p>Man könnte über Grassels Antrag reden. Diskutieren. Sich vielleicht auch streiten. So geht das normalerweise in einer Demokratie. Irgendwann müsste man entscheiden, und vielleicht würde der Antrag abgelehnt, ganz im Sinne des Investors: Der will schließlich möglichst <strong>hochpreisige Wohnungen</strong> bauen. Seine Kunden werden für ihr Geld ein entsprechendes <strong>Umfeld</strong> erwarten – und bestimmt keine Bewohner in <strong>sozial geförderten Wohnungen</strong>.</p>



<p>In Hofheim aber werden solche Themen nicht offen diskutiert. Hier läuft das anders: Das Thema wird <strong>unter Verschluss</strong> genommen. Gesprochen werden darf darüber ausschließlich in <strong>nicht-öffentlicher Sitzung</strong>: Die Öffentlichkeit soll davon nichts mitbekommen: <strong>Alles</strong> <strong>geheim</strong>!</p>



<p>Eben deshalb hat der <strong>Fachbereichsleiter</strong> im Rathaus umgehend reagiert, als er am Montagmorgen den Antrag von Frau Dr. Grassel fand. Er leitete ihn <strong>schnurstracks</strong> per E-Mail an alle Stadtverordneten weiter und auch den Bürgermeister und die Beigeordneten – siehe oben –. Und er drängte darauf, dass man die Angelegenheit <strong>unbedingt vertraulich</strong> behandeln solle.</p>



<p>Jetzt aber ist <strong>nichts mehr geheim</strong>. Man darf gespannt sein, wie die Stadtverordneten morgen Abend mit dem Thema umgehen.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Impfzentrum: Die ersten 140 Menschen wurden geimpft</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="392" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum.jpg" alt="20210209 Impfzentrum" class="wp-image-7746" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Noch herrscht hier Ruhe: Das Impfzentrum am Kastengrund ist bestens vorbereitet und ausgeschildert. Wenn nur endlich der Impfstoff käme&#8230; </figcaption></figure></div>



<p>Mit knapp 140 gebuchten Terminen am ersten Tag hat das Corona-Impfzentrum des Main-Taunus-Kreises seine Arbeit aufgenommen. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> und Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick</strong> teilten in einer <a href="https://www.mtk.org/Die-nachste-Phase-hat-begonnen-9383.htm" target="_blank" aria-label="Presseerklärung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Presseerklärung</a> mit, die ersten Termine sei geordnet abgelaufen. „Die nächste Phase der Corona-Eindämmung hat begonnen“, so Cyriax. Nun müssten Land und Bund nur genügend Impfstoff liefern, um das Impfzentrum voll auszulasten.</p>



<p>Das Impfzentrum ist für bis zu <strong>1200 Impfungen </strong>täglich ausgerichtet. Weil aber bislang nicht genug Impfstoff geliefert wird, können dort lediglich rund <strong>100 Termine</strong> am Tag stattfinden. Von sieben eingerichteten Impfstraßen wurden am ersten Tag nur zwei in Betrieb genommen. Insgesamt waren rund <strong>40 Mitarbeiter</strong> im medizinischen und nichtmedizinischen Personal im Einsatz. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Die-nachste-Phase-hat-begonnen-9383.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Corona-Zahlen: Keine neuen Infektionen in Hofheim und Kriftel</h2>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> setzt sich bei knapp über 50 fest: Heute stieg er auf <strong>52</strong> (gestern 51). Auch wenn zwischenzeitlich die <strong>britische Corona-Mutation</strong> nachgewiesen wurde, bleibt das Infektionsgeschehen stabil:&nbsp;Zehn neue Infektionsfälle wurden registriert, insgesamt sind derzeit <strong>283</strong> Menschen im Kreisgebiet an Corona erkrankt.&nbsp;</p>



<p>Es gibt allerdings einen weiteren Toten: In Schwalbach verstarb ein 70-jähriger Mann. Damit forderte die Pandemie im Main-Taunus-Kreis bisher<strong> 160 Todesopfer</strong>.</p>



<p>In Hofheim wie in Kriftel gibt es keine Veränderungen: In der Stadt sind derzeit 67 Menschen erkrankt, in der Gemeinde 13.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen 19 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden fünf beatmet.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1.jpg" alt="20210209 Corona1" class="wp-image-7736" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen&#8230;</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2.jpg" alt="20210209 Corona2" class="wp-image-7737" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8230;und diese Grafik gibt den Inzidenzwert für jede Kommune im Kreisgebiet an. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Wir brauchen endlich eine Perspektive!</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>geht in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> auf die &#8222;großen&#8220; Corona-Themen ein. Er schreibt unter anderem:</p>



<p><em>&#8222;Nach den heute bekanntgewordenen Vorstellungen der Bundesregierung soll der Lockdown wohl bis weit in den März hinein verlängert werden. Mit der ,sicheren und gerechten Öffnungsstrategie&#8216;, die man eigentlich schon für die morgige Beratung erarbeitet haben wollte, will man sich in den kommenden Wochen weiter beschäftigen. Das überzeugt mich bei allem Verständnis für Vorsicht und Besonnenheit nicht.</em></p>



<p><em>Wir brauchen eine Perspektive wie es in den nächsten Wochen weiter gehen kann und soll.&nbsp; Der stellvertretende Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, Joachim Stamp (FDP), hat eine Öffnungsstrategie formuliert. Seine Kernaussage: Die aktuellen Lockdown-Maßnahmen führen zu gesellschaftlichen Problemen, die sich bei Fortsetzung zu noch größeren Schäden auswachsen könnten. (Details sind <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www1.wdr.de/.../stamp-phasenplan-pandemie-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen</em>)</p>



<p><em>Sicherlich ist das eine oder andere des Vorschlages erörterungsbedürftig. Und nicht mit allen Stufen muss man einverstanden sein. Allerdings sollten wir darüber diskutieren, auf welcher Basis wir welche Öffnungsschritte verantworten können. In manchen Schulen und Kitas sind weit mehr als die Hälfte der Kinder anwesend. Gleichwohl gab es in den letzten Wochen keine Ausbrüche.&#8220;</em></p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tierklinik: Herzwürmer richtig behandeln!</h2>



<p>Die <strong>Tierklinik</strong> erzählt auf ihrer Webseite eine kleine Geschichte von &#8222;<strong>Gina</strong>&#8222;, einer tschechischen Hündin, bei der &#8222;<strong>Herzwürmer</strong>&#8220; gefunden wurden und die mit einer aufwendigen Behandlung gerettet werden konnte. Die so genannte Dirofilariose sei zwar bisher in Deutschland noch nicht beheimatet. Um eine <strong>Verbreitung</strong> zu vermeiden, sei die richtige <strong>Diagnostik</strong> und <strong>Therapie</strong> ausschlaggebend. Zur Information für alle Hundefreunde hat die Tierklinik ein größeres Informationspaket zusammengestellt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.tierklinik-hofheim.de/aktuelles/nachrichten/details/dirofilariose-oder-herzwurmerkrankung-gina-hat-es-erwischt.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video &#8222;Sofafastnacht&#8220; schon 11.000 Mal angeklickt</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-1024x675.jpg" alt="20210209 Sofafastnacht" class="wp-image-7744" width="688" height="453" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-1024x675.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-300x198.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-768x506.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht.jpg 1200w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /></a><figcaption>Screenshot von der Live-Sendung &#8222;Sofafastnacht, zu sehen ist Sitzungspräsidentin Heike Wölfel. Unten links (Pfeil) ist zu sehen: In dem Augenblick – wie auch im Verlauf der ganzen Sendung – waren über 2000 Zuschauer dabei.</figcaption></figure>



<p>Wahnsinn! Das Video der <strong>Krifteler Sofafastnacht</strong> wurde bei Youtube bereits mehr als <strong>11.000</strong> Mal aufgerufen. Um diesen Erfolg einordnen zu können, ein paar Vergleichszahlen:</p>



<p>Das Video vom digitalen <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OH9DwGo1SIE" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Neujahrsempfang der Stadt Hofheim</a></strong> wurde auf Youtube bisher <strong>1.529</strong> angeklickt.</p>



<p>Der neue Song <strong>&#8222;<a aria-label="Wär&#039; das Leben eine Pizza (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=3555aEjDIRM" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wär&#8216; das Leben eine Pizza</a>&#8220; </strong>der Krifteler &#8222;<strong>Pizzabäcker</strong>&#8220; – bei der Sofafastnacht präsentiert – wurde bereits <strong>1.308</strong> Mal aufgerufen.</p>



<p>11.000 – diese Zahl ist umso imponierender, wenn man bedenkt: Die Live-Sendung hatten bereits mehr als<strong> 2000 Zuschauer</strong> vor dem Bildschirm mitverfolgt, und zwar unablässig von Anfang bis zum Ende. Grandios!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Behörden-Mitarbeiter arbeiten von zu Hause aus</strong></p>



<p>Die Kreisblatt-Redakteure <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> und <strong>Frank Weiner</strong> haben sich umgehört, wie es die Behörden im Kreisgebiet mit Homoffice handhaben. Von den 900 Mitarbeitern im <strong>Hofheimer</strong> <strong>Landratsamt </strong>können demnach<strong> </strong>315 von zu Hause aus arbeiten. Weitere 100 Arbeitsplätze sollen entsprechend ausgestattet werden.</p>



<p>Die <strong>Stadt</strong> <strong>Hofheim </strong>bietet ihren Mitarbeitern bereits seit Mitte März vergangenen Jahres an, im Homeoffice zu arbeiten. Das freiwillige Angebot werde sehr gut angenommen, wird Stadtsprecherin <strong>iris Bernardelli</strong> zitiert.&nbsp;</p>



<p>In der <strong>Gemeinde</strong> <strong>Kriftel </strong>würden die wenigsten Mitarbeiter mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen, wird der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> zitiert. Auch säßen die meisten Mitarbeiter inzwischen alleine im Büro. Die beiden IT-Experten wechseln sich im Zwei-Wochen-Rhythmus ab, damit bei einer möglichen Infektion nicht die gesamte Abteilung lahm gelegt ist. Und dann gebe es auch Mitarbeiter,<em> &#8222;die die Arbeit in Ruhe im Büro dem Stress zu Hause mit Homeschooling der Kinder vorziehen&#8220;.</em></p>



<p><br><strong>Die Sofafastnacht war &#8222;einfach klasse&#8220;</strong></p>



<p>Krifteler Leser bekommen an diesem Dienstag einen größeren Rückblick auf die Sofafastnacht am Samstag. Zum Einstieg wird <strong>Michael Wipfler</strong> zitiert, der Vorsitzende der Krifteler Kerbegesellschaft: <em>„Das war toll und einfach klasse gemacht!“ </em>Auch das Schlusswort des Artikels darf er sprechen: <em>„Das war die Krönung!“</em> In der ganzen Sitzung sei rübergekommen, mit welcher Leidenschaft der KKK die Fastnacht betreibe und seinen Traum lebe.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher in Wohnung</h2>



<p>Sie kam am frühen Abend nach Hause: Als eine <strong>Frau</strong> in Kriftel ihre Wohnung am <strong>Robert-Schumann-Ring</strong> betreten wollte, bemerkte sie eine <strong>fremde Person</strong>. Der Mann in Adidas-Sportjacke, hellen Turnschuhen und mit osteuropäischem Erscheinungsbild flüchtete sofort Richtung Bahnhof. Er hatte die Balkontür <strong>aufgehebelt</strong> und die Wohnräume durchsucht, vermutlich wegen seiner überhasteten <strong>Flucht</strong> aber nichts gestohlen. Es entstand ein Schaden in Höhe von circa 500 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Lindenblütenfest abgesagt</h2>



<p>Die <strong>Kerbegesellschaft Kriftel</strong> sagt ihr <strong>Lindenblütenfest 2021 </strong>ab. Eine sichere Planung sei derzeit einfach nicht möglich. Auf der <a aria-label="Homepage (opens in a new tab)" href="https://www.kerbegesellschaft-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Homepage</a> des Vereins und auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Kerbegesellschaft-Kriftel-eV-233070960113530/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> heißt es: <em>&#8222;Das Lindenblütenfest, die Atmosphäre des Festes, fehlt uns allen. Doch unser Verzicht trägt die Hoffnung, dass wir dann in 2022 wirklich ALLE wieder im Schatten der Linde zusammen kommen, ohne dass eine Generation fehlt.&#8220;</em> </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Lecker schlemmen am Valentinstag</strong></p>



<p>Diedenbergens italienisches <strong>Restaurant Da Toto</strong>, soeben von &#8222;Der Feinschmecker&#8220; als eines der <strong>500 besten Restaurants</strong> in Deutschland ausgezeichnet, hat für den <strong>Valentinstag</strong> ein Menü zusammengestellt, das in nur wenigen Minuten mit einigen Handgriffen zu Hause fertig gemacht werden kann. Vorneweg eine Flasche <strong>Prosecco</strong>, dazu eine leckere <strong>Focaccia</strong> mit Datteltomaten und Meersalz. Es folgen <strong>drei Gänge</strong>. Mehr zum Valentins-Dinner auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/atavoladatoto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> des Restaurants.</p>



<p><strong>Blumengrüße am besten rechtzeitig bestellen</strong></p>



<p><strong>Blumen Reineke Hoffmann</strong> in Hofheim erinnert daran: <strong>Blumengrüße</strong> zum Valentinstag sollten rechtzeitig bestellt werden! Auf Wunsch werden die Blumen in alle Hofheimer Ortsteilen und nach Kriftel ausgeliefert. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/blumenreinekehoffmann" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Samstag, 20.11 Uhr: Kriftel lädt Hofheim zur KKK-Sofafastnacht ein</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/05/kkk-sofafastnacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 13:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ammon Fabio]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiß Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfel Heike]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 5. Februar. Es ist wichtig, dass wir uns in diesen schwierigen Zeiten auch Freude gönnen. Und deshalb geben wir hier die Einladung des Krifteler Karneval Klubs gerne weiter: Nicht nur die Krifteler, sondern auch alle Hofheimer sind herzlich zur 1. Sofafastnacht eingeladen. Die Foto-Session im Vorfeld war grandios (wir zeigen Beispiele): Was erwartet uns da erst morgen Abend? –– Außerdem: Rückblick auf eine anregende Woche. Städtisches Grundstück: Wird da  wieder gekungelt? Corona-Virusmutation im Kreis angekommen? Der gute alte Schutzmann ist wieder da! Bürgermeister sucht per Video neue Standesbeamte u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das wird der grandioseste Fernsehabend ever ever – für alle <strong>Krifteler</strong> sowieso, aber auch die <strong>Hofheimer</strong> sind herzlich dazu eingeladen: Am <strong>Samstag, 6. Februar</strong> – morgen! – beginnt um <strong>20.11 Uhr</strong> die <strong>Sofafastnacht</strong> des Krifteler Karneval Klubs (KKK).</p>



<p>Es ist ein einmaliges <strong>Bildschirm-Event</strong>, das man sich nicht entgehen lassen sollte! Schon im Vorfeld wurde auf ebenso ungewöhnliche wie originelle Weise für das<strong> karnevalistische Spektakel</strong> getrommelt: Krifteler outeten sich auf der <a aria-label="KKK-Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">KKK-Facebookseite</a>: &#8222;So werden wir die <strong>grandiose Sofafastnacht</strong> miterleben!&#8220; Manche in Jogginghose, andere richtig verkleidet, immer auf dem Sofa. Der HK-Newsletter zeigt einige der Selfies: einfach grandios, dieses Völkchen am Rande von Hofheim&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Jedes Jahr haben mehr als <strong>7500 Menschen</strong> die &#8222;Präsenzveranstaltungen&#8220; des KKK besucht. Eine unglaublich große Besucherzahl für ein Dorf mit gerade mal etwas mehr als 10.000 Einwohnern! Die Menschen kamen von überall her: Karneval in den <strong>Schwarzbachhallen</strong> – da musste man einfach dabei sein.</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn.jpg" alt="20210205 kkk familien brunn" class="wp-image-7266" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>KKK-Familie Brunn sitzt schon in den Startlöchern, kann es kaum erwarten!</figcaption></figure></div>
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_.jpg" alt="Sofafastnacht" class="wp-image-7265" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Selina von &#8222;Just Performance&#8220; feiert mit ihrem kuscheligen Freund.</figcaption></figure></div>
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<p>In diesem Jahr wollte der KKK seine treuen Anhänger nicht allein lassen. <em>&#8222;Wir haben lange überlegt und nach einer passenden Idee gesucht&#8220;,</em> sagt KKK-Vorsitzender <strong>Daniel Weiß</strong>. Dann aber war auch schnell klar: <em><strong>&#8222;Ob Glamour oder Jogginghos&#8216; – die Sofafastnacht wird grandios!&#8220;</strong></em></p>



<p>Das Motto war gefunden, ein <strong>Sofafastnachts-Studio</strong> wurde aufgebaut, ein einstündiges Programm vorbereitet: <em>&#8222;Da fehlt es wirklich an nichts&#8220;</em>, verspricht Weiß. Sitzungspräsidentin <strong>Heike Wölfel</strong> moderiert, na klar, wer sonst.</p>



<p>Im O-Ton der Karnevalisten klingt alles weitere so:</p>



<p><em>&#8222;Zurücklehnen – Knabbereien und Getränke bereit halten – das Narrenkäppsche zurechtrücken und dann einfach den Krifteler Kokolores genießen!&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f973.png" alt="🥳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dieses Jahr hat jeder einen Platz in der ersten Reihe und ganz ohne Schlange-stehen an den Toiletten ;-)&#8220;</em></p>



<p>Die Entscheidung, ob man zum <strong>„Team Glamour</strong> oder<strong> Team Jogginghos</strong>“ gehören will, darf übrigens jeder Zuschauer für sich selbst treffen.</p>



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<p class="has-text-align-center"><strong>Die KKK-Sofafastnacht mitzuerleben geht ganz einfach: Man benötigt ein Endgerät (Fernseher, Computer oder Smartphone) und einen Internetzugang. Dann den Youtube-Kanal des KKK aufrufen (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/user/KriftelHellau" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Und nicht vergessen: Samstag, 6. Februar, 20.11 Uhr, geht&#8217;s los!</strong></p>



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<p>Und dann, das ist noch wichtig, man kann&#8217;s gar nicht oft genug sagen: Auch <strong>Hofheimer</strong> dürfen <strong>mitschunkeln</strong> und <strong>mitlachen</strong>. Und sie dürfen auch, betont KKK-Chef Weiß, am <strong>Sofafastnachts-Gewinnspiel </strong>teilnehmen. Das geht so:</p>



<p>&#8222;Schickt uns ein Bild von euch im diesjährigen Kostüm (Glamour, Joggingkleidung oder klassische Fastnacht) auf dem heimischen Sofa.&#8220; Die Fotos können in der Zeit von diesem Samstag, 17 Uhr, bis Mittwoch, 10. Februar, 16:59 Uhr eingereicht werden, zum Beispiel per E-Mail an <a aria-label="online@krifteler-karneval-klub.de (opens in a new tab)" href="mailto:online@krifteler-karneval-klub.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">online@krifteler-karneval-klub.de</a>. Natürlich geht&#8217;s auch per <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> und <a aria-label="Instagram (opens in a new tab)" href="https://www.instagram.com/kriftelerkarnevalklub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a> (Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/gewinnspiele-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Zu gewinnen gibt&#8217;s 3 x 2 Karten für eine KKK-Veranstaltung in der <strong>Kampagne 2022</strong>. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt Altweiberfastnacht.</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns.jpg" alt="20210205 lehmanns" class="wp-image-7269" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Lehmanns bereits in bester Stimmung und voller Vorfreude auf die Sofafastnacht.</figcaption></figure></div>
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_.jpg" alt="20210205 sven besser bekannt als mucki" class="wp-image-7268" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Sven („Mucki“) hat sich bereits in Schale geschmissen: Er trägt die Ausgehuniform der Freiwilligen Feuerwehr.</figcaption></figure></div>
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<p>Am Ende der Live-Sendung wird es eine kleine Einblendung geben. Weiß: <em>&#8222;Wir haben uns gedacht, dass wir keinen Eintritt kassieren: Diesmal gibt es Humor pur. Aber wer gerne eine Spende geben will, dem wollen wir dies ermöglichen.&#8220; </em>Gesammelt wird für Vereine, die unter Corona leiden. Vor allem soll dem <a aria-label="Verein Clowndoktoren (opens in a new tab)" href="https://www.clown-doktoren.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Verein Clowndoktoren</a> geholfen werden, dessen Mitglieder sich für kranke Kinder und Pflegeheim-Bewohner engagieren. Wer helfen möchte: Überweisungen sind per Bank (IBAN DE71 5019 0000 0044 0157 06 – Verwendungszweck: Spende Sofa Aktion) oder auch per Paypal (<a href="https://paypal.me/pools/c/8wE3c8TwOZ" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) möglich.</p>



<p class="has-text-align-center has-small-font-size">+++ Die Veröffentlichung der Bilder erfolgt mit freundlicher Genehmigung des KKK. +++</p>



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<h3 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Rückblick auf eine Woche mit vielen spannenden Themen</strong></h3>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">HK-Newsletter sorgt für anregenden Gesprächsstoff</h1>



<p><strong>Was das eine aufregende, anregende, unterhaltsame Woche! Als Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters haben Sie jede Menge ganz exklusiver Informationen bekommen, die täglich für neuen Gesprächsstoff in Stadt und Gemeinde sorgten. Kurzer Rückblick auf ein paar Highlights in der zurückliegenden Woche:</strong></p>



<p>Gleich am Montag entschlüsselte der HK-Newsletter das <strong>Alter der Kandidaten</strong> bei den anstehenden <strong>Kommunalwahlen</strong>. Kaum ein Mensch hatte bisher zur Kenntnis genommen, das sich&nbsp;am 14. März sogar 90-Jährige um ein Mandat bewerben. Der älteste Kandidat ist methusalemhafte<strong> 93 Jahre</strong> alt! Natürlich will sich keiner der älteren Herrschaften ernsthaft hinab in die <strong>Mühlen der Lokalpolitik</strong> begeben. Es ist nur ein Trick: Parteien setzen die Namen der alten Leute auf die Kandidatenliste, um Wähler einzufangen. Früher nannte man das <strong>Bauernfängerei</strong>. (Sollten Sie den Bericht nicht gelesen haben: Sie finden ihn <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/01/so-alt-sind-die-kandidaten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Ebenfalls vom HK-Newsletter in dieser Woche aufgedeckt: <strong>Frauen</strong> sitzen in der Lokalpolitik in Hofheim wie in Kriftel nur in der zweiten Reihe. Jüngere Frauen wirken nahezu <strong>exotisch</strong>: ganz selten zu finden! Das <strong>Durchschnittsalter</strong> der Kandidatinnen liegt in Hofheim zwischen 55 und 65, in Kriftel sogar noch darüber (nur die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; machen eine Ausnahme). Von <strong>Gleichberechtigung</strong> sind wir in der Lokalpolitik also noch ganz weit entfernt: ein echtes <strong>Armutszeugnis</strong> für die Lokalpolitik! (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/02/einrichtungs-boutique-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<p>Sodann erfuhren HK-Newsletter-Leser zuallererst, dass in der <strong>Hofheimer Innenstad</strong>t der Leerstand eines Ladengeschäfts bald endet: Wo bislang das Familienzentrum residierte, zieht demnächst <strong>Sabrina Eisenbach</strong> mit ihrer Einrichtungs-Boutique <strong>&#8222;Hof &amp; Heim</strong>&#8220; ein. Herzlich willkommen: Nach solchen Geschäften sehnen sich alle Freunde der Altstadt! (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/02/einrichtungs-boutique-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<h2 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a">&#8222;Menschen! Menschen!&#8220; – jetzt mit Ramin Mohabat</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-Ramin-Mohabat-2.jpg" alt="2021 Ramin Mohabat 2" class="wp-image-6783" width="320" height="200" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-Ramin-Mohabat-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-Ramin-Mohabat-2-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></figure></div>



<p>Er begeistert die Menschen in den sozialen Netzwerken mit seinen schönen Fotos von Hofheim und Umgebung: <strong>Ramin Mohabat</strong>, 32 Jahre alt, Asylant aus Afghanistan. Er lebt jetzt in Diedenbergen, arbeitet für ein autistisches Kind – und fotografiert leidenschaftlich gern. Ein Porträt des jungen Mannes finden Sie in der Rubrik &#8222;Menschen! Menschen!&#8220; </p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#f8850a"><a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">Direkt zur Seite &#8222;Menschen! Menschen!&#8220;: Klicken Sie hier</a></p>



<p>Und noch eine exklusive Nachricht, die bisher nur im HK-Newsletter zu lesen war: Hofheims Revierförster<strong> Karlheinz Kollmannsberger</strong> hat hingeworfen. Nach nur einem Jahr in Diensten der Stadt kündigte er und geht in den Schwarzwald. Offenbar waren ihm bei Amtsantritt <strong>Versprechungen</strong> gemacht worden, an die man sich im Rathaus hinterher nicht erinnern wollte. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) Doppelt bitter: Hofheim verliert einen ausgewiesenen Fachmann – und das ausgerechnet in einer Zeit, da der <strong>Stadtwald</strong> regelrecht um Hilfe schreit. Denn, auch darüber haben wir berichtet: Es gibt viel zu viele<strong> Rehe</strong>, sie<strong> </strong>fressen alle <strong>Neuanpflanzungen</strong> weg. Die Jäger freut&#8217;s, die Stadtverantwortlichen <strong>kuschen</strong> vor ihnen: Das Schicksal des Hofheimer Stadtwaldes muss wohl hinter den Privatinteressen einiger Leute zurückstehen. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/04/nach-biss-angriff-auf-chico/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<p>Ebenfalls im HK-Leser nachzulesen: Wie die <strong>Linken</strong>, so verlangen auch die <strong>Grünen</strong> einen <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Der soll klären, warum die Stadt Hofheim wichtige Mieterschutzrechte verloren hat. Entweder war&#8217;s <strong>Schlamperei</strong> in der Stadtverwaltung – oder eine <strong>gezielte Aktion</strong> der Rathausspitze zur Unterstützung und Freude einiger Immobilien-Unternehmer. Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, der mal Offenheit und Transparenz versprach, hat zwar eine &#8222;<strong>Rekonstruktion</strong>&#8220; angekündigt, aber leider keine <strong>Aufklärung</strong>.<strong> So kurz vor der Wahl</strong> will er vermutlich das heikle Thema so lange wie möglich <strong>unter der Decke</strong> halten. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<p><strong>All diese Informationen erfuhren die Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters exklusiv. Wenn Ihnen der HK-Newsletter gefällt, erzählen Sie es Ihren Freunden und Bekannten gerne weiter! Sollte Ihnen etwas nicht gefallen haben – oder sollten Sie hier interessante Informationen vermissen –, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank" aria-label="mail@hk-newsletter.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mail@hk-newsletter.de</a>.</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ärger um städtisches Grundstück: Kungelt Magistrat mit Projektentwickler?</h1>



<p>Neuer <strong>Polit-Ärger</strong> droht in Hofheim, ausgerechnet jetzt, so <strong>kurz vor den Wahlen</strong>: Die Linken haben wieder Akten entdeckt, die das Zeug für einen <strong>handfesten Skandal</strong> haben. In einer Pressemitteilung erklären sie die Hintergründe:</p>



<p>Im <strong>Baugebiet Landgewann III</strong> befinden sich nördlich der Steinbergschule (zwischen Biener und Altenhainer Straße) vier größere <strong>unbebaute Grundstücke</strong>, die aktuell im Bebauungsplan als &#8220; <strong>Schulerweiterungsfläche</strong> &#8220; ausgewiesen sind.</p>



<p>Eines der Grundstücke gehört der Stadt: Der Voreigentümer hatte es verkauft, weil er mit einem Grundstück für eine Schule nichts anfangen konnte.</p>



<p>Die <strong>drei anderen Grundstücke</strong> wurden laut den Linken im<strong> Sommer 2018</strong> und im <strong>Frühjahr 2019</strong> von einem stadtbekannten <strong>Bau- und Projektentwickler</strong> gekauft. Was wollte der mit Grundstücken, die als &#8222;Schulerweiterungsfläche&#8220; eigentlich <strong>nutzlos</strong> für ihn waren?</p>



<p>So läuft das in Hofheim: Schon im <strong>November 2018</strong>, also nur vier Monate nach dem ersten Grundstückskauf, legte der Magistrat <strong>Änderungen für den Bebauungsplan</strong> vor. Danach sollte künftig auf den Grundstücken auch Wohnbebauung möglich sein.</p>



<p>Als die Linken dazu im <strong>Dezember 2020</strong> eine Anfrage stellten, behauptete der Magistrat gleichwohl, die Schulerweiterungsflächen seien <strong>nicht für eine Wohnbebauung</strong> geeignet.</p>



<p>Damit kommen wir im &#8222;Heute&#8220; an: Am<strong> nächsten Mittwoch, 10. Februar</strong>, tagen die Stadtverordneten. Es ist die letzte Sitzung in dieser Legislaturperiode, da soll das Thema wohl noch schnell durchgepeitscht werden:</p>



<p>Die Parlamentarier sollen den neuen <strong>Bebauungsplan</strong> beschließen, und damit wären die Grundstücke offiziell für die <strong>Wohnbebauung</strong> freigegeben. Wenn der Beschluss so fällt, dürfte beim Bau- und Projektentwickler der <strong>Schampus in Strömen</strong> fließen:</p>



<p>Die Grundstücke, die bisher <em>&#8222;nicht für eine Wohnbebauung geeignet</em>&#8220; und deshalb sicher günstig zu haben gewesen waren, sind dann plötzlich <strong>kostbares</strong> <strong>Bauland</strong>. Der Quadratmeterpreis soll nach Angaben der Linken bei rund 1000 Euro liegen.</p>



<p>Nun hat – schreiben die Linken – ein Bürger angeregt, die Stadt solle auf dem städtischen Grundstück <strong>sozialen Wohnungsbau</strong> ermöglichen. Die Antwort des Magistrat: Das sei &#8222;<em>ohne städtischen Zugriff auf die Flächen nicht möglich&#8220;</em>. Das kann nicht ganz richtig sein, denn der Stadt gehört ja eines der Grundstücke, ein ziemlich großes sogar, es macht fast die Hälfte der gesamten Fläche aus.</p>



<p>Hier könnte die Stadt<strong> sozialen Wohnungsba</strong>u realisieren, der so dringend benötigt wird. Oder hat man im Rathaus schon andere Pläne mit dem<strong> Bau- und Projektentwickler</strong> klammheimlich abgesprochen? Der dürfte natürlich mehr an einer <strong>luxuriösen Villen-Bebauung </strong>interessiert sein&#8230;</p>



<p>Die Linken wollen das so nicht stehen lassen. Für die Sitzung der Stadtverordneten haben sie einen <strong>Antrag</strong> eingereicht: Die Stadt soll ihr Grundstück an die <strong>HWB</strong> verkaufen<em> &#8222;mit der Maßgabe, dort geförderte Wohnungsbau zu errichten&#8220;.</em></p>



<p>Bei der <strong>Abstimmung</strong> am Mittwoch kommt die Wahrheit auf den Tisch. Dass <strong>CDU</strong> und <strong>FDP</strong> sich sich mit dem Antrag der Linken schwer tun, davon ist auszugehen. Man darf gespannt sein, wie die <strong>SPD</strong> und die <strong>FWG</strong> abstimmen, so kurz vor den Kommunalwahlen&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Virusmutation im Kreis angekommen?</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1.jpg" alt="20210205 Corona1" class="wp-image-7324" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahlen der aktuell Infizierten im Main-Taunus-Kreis. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die Lage an der Corona-Front zeigt sich relativ entpannt. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> nennt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die aktuellen Zahlen: </p>



<p><em>&#8222;Vor einer Woche lag die 7-Tage-Inzidenz im Main-Taunus-Kreis bei 72. Heute steht die Kennzahl bei 59 (Land Hessen: 84).</em></p>



<p><em>Das Gesundheitsamt meldet 25 Neuinfektionen (-5 zum Freitag letzter Woche). Insgesamt sind 314 Bürger mit dem Covid-19-Virus infiziert.&nbsp;</em></p>



<p><em>Besonders niedrige Fallzahlen gibt es in Eppstein, Hochheim und Bad Soden. Erfreulicherweise sind auch nur noch 14 Mitbürger über 80 Jahren mit dem Virus infiziert. Möge sich dieser gute Trend verstetigen.&#8220;</em></p>



<p>Die positive Gesamtentwicklung werde allerdings getrübt durch <strong>15 Covid-19-Infektionen</strong> bei der Zulassungsstelle des Main-Taunus-Kreises. Das Gesundheitsamt habe den Infektionsherd nicht ermitteln können:<em> &#8222;Das Infektionsgeschehen sei „diffus“, und das Virus habe sich ungewöhnlich schnell ausgebreitet. Ob eine <strong>Virusmutation</strong> dafür verantwortlich ist? Wir gehen dem nach. Eine Untersuchung ist eingeleitet. Es wird wohl mehrere Tage (bzw. Wochen) dauern, bis ein Ergebnis vorliegt.&nbsp;&#8222;</em></p>



<p>Und dann noch diese Info des Landrats:</p>



<p><strong>Friseursalons</strong> bleiben in Hessen vorerst geschlossen. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel habe den Antrag eines Friseursalon-Besitzers aus Südhessen abgelehnt. <em>&#8222;Hoffen wir mal, dass die nächste Woche tagende Bund-Länder-Runde einsehen mit den Friseuren (und uns) haben wird.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2.jpg" alt="20210205 Corona2" class="wp-image-7323" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Wahlkampf in Zeiten der Pandemie</strong></p>



<p><em>&#8222;Alle nutzen das gute alte Wahlplakat&#8220; </em>ist eine Geschichte im Kreisblatt betitelt: Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> hörte sich bei den Parteien um, wie sie in Corona-Zeiten um Wählerstimmen buhlen. Alle setzen – neben Plakaten – inzwischen aufs <strong>Internet</strong>, nur die Linken halten sich da etwas zurück: „<em>Die anderen arbeiten für uns“,</em> wird Fraktionschefin <strong>Dr. Barbara Grassel </strong>zitiert. Sie verweist auf die zahlreichen Versäumnisse des Rathauses, die derzeit aufplatzen, aber von der großen <strong>Rathauskoalition</strong> schweigend hingenommen werden.</p>



<p><strong>Elisabethenschule wird Gymnasium</strong></p>



<p>Die private <strong>Elisabethenschule</strong> , bisher <strong>Realschule</strong> in christlicher Trägerschaft, wird vom kommenden Schuljahr an ein <strong>G9-Mittelstufen-Gymnasium</strong>. Ein entsprechender Antrag sei vom Kulturministerium genehmigt worden, schreibt das Kreisblatt. Das Gymnasium wird von unten her neu aufgebaut, angefangen mit dem nächsten Jahrgang Fünftklässler.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Der gute alte Schutzmann ist wieder da!</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="476" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_.jpg" alt="20210205 svo hofheim 1" class="wp-image-7298" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_-300x223.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>David Ausbüttel (re.) bei der Ankunft vorm Rathaus Hofheim: Er ist der neue Schutzmann vor Ort.</figcaption></figure></div>



<p>Die Polizei führt den<strong> guten alten Schutzmann </strong>wieder ein! In <strong>Hofheim</strong> und in <strong>Hattersheim</strong> wird ab sofort der 31-jährige Polizeioberkommissar <strong>David Ausbüttel </strong>auf den Straßen patroullieren: Als <strong>Fußstreife</strong> soll er für eine erhöhte <strong>Polizeipräsenz</strong> sorgen.</p>



<p>Gestern wurde das neue Sicherheitskonzept gestartet. Kriminaldirektor <strong>Urban Egert</strong> und Polizeirat<strong> Thomas Trapke</strong> &#8222;übergaben&#8220; den Beamten an Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>. Ausbüttel arbeitet seit 2016 auf der Polizeistation in Hofheim und soll fortan als <strong>&#8222;Schutzmann vor Ort&#8220;</strong> das Gesicht der Hofheimer Polizei sein. Er soll, so heißt es in einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/4831037" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>, ein <em>&#8222;lokaler Freund und Helfer&#8220;</em> und als &#8222;<em>Fußstreife</em>&#8220; jederzeit ansprechbar sein.<em> &#8222;Ich freue mich darauf, zukünftig ein offenes Ohr für die Menschen in Hattersheim und Hofheim haben zu können</em>&#8222;, wird er zitiert. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Briefwahl im Internet beantragen</h2>



<p>Die Stadtverwaltung informiert, dass Unterlagen zur <strong>Briefwahl</strong> für die Kommunalwahl am 14. März im <strong>Internet</strong> beantragt werden können: Einfach auf die Homepage der Stadt Hofheim gehen und dort den Online-Antrag „Briefwahl“ anklicken. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086820.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Ingenieure untersuchen Kindertagesstätte</h2>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>informiert über den Stand der <strong>Kindertagesstätte</strong> in der <strong>Bleichstraße</strong>: Fünf Ingenieuraufträge waren vergeben worden, um die <strong>Kostenschätzung</strong> für den Umbau des denkmalgeschützten Wohngebäudes und den <strong>Abbruch</strong> der Liegenschaften zu konkretisieren. Zahlreiche <strong>Untersuchungen</strong> wurden in der Zwischenzeit gemacht, nun müssen die umfangreichen Unterlagen noch ausgewertet und für die Kostenschätzung zusammengeführt werden.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kita-in-der-bleichstrasse-untersucht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim: Zulassungsstelle muss schließen</h2>



<p>Wegen eines Corona-Ausbruchs wird die <strong>Zulassungsstelle</strong> des Kreises in der Zeit vom Montag, 8. Februar, bis voraussichtlich Freitag, 12. Februar, den Betrieb einstellen. <strong>Online-Dienste</strong> sind weiter möglich (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://kfzonline.ekom21.de/kfzonline.public/start.html?oe=00.00.06.436000&amp;fbclid=IwAR2_rilVeM6A2_F_QK5V5L0hG2Xez5YplLgjYsWiUuLAjpBgp_ypVgbF6Tw" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Sitzung des MTK-Kreistags</h2>



<p>Der <strong>Kreistag</strong> wird sich am <strong>22. Februar</strong> in der Hofheimer Stadthalle zu seiner letzten Sitzung in dieser Legislaturperiode treffen: Es geht um den Haushalt 2021, außerdem stehen etliche <strong>Anträge der Fraktionen </strong>auf der Tagesordnung. Beginn der Sitzung: 16 Uhr. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt14.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Abi-Plakate: Jetzt entwerfen, im April aufhängen</h2>



<p>Die <strong>Main-Taunus-Schule</strong> weist schon heute darauf hin: Vom <strong>17. April</strong> an können die <strong>Motivationsplakate</strong> für die Abiturienten aufgehängt werden. Sie sollten vorzugsweise an den Bauzäunen angebracht werden, auf keinen Fall am Gebäude. Und: Am <strong>6. Mai </strong>werden die Plakate von den Hausmeistern entfernt und vernichtet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/abi-plakate-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p class="has-text-align-center">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Wenn Sie für uns einen Hinweis haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://familienhaus-langenhain.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/202102050-evangelische-Gemeinde.jpg" alt="202102050 evangelische Gemeinde" class="wp-image-7302" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/202102050-evangelische-Gemeinde.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/202102050-evangelische-Gemeinde-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mit offenen Augen durchs Kinder- und Familienhaus</h3>



<p>Die <a aria-label="evangelische Gemeinde in Langenhain  (opens in a new tab)" href="https://www.langenhain-evangelisch.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">evangelische Gemeinde in Langenhain </a>feiert den zehnten Geburtstag ihres Kinder- und Familienhauses. Da ein &#8222;Tag der offenen Tür&#8220; vorerst ausfallen muss, wird ein<strong> digitaler Einblick </strong>in die Arbeit des Hauses ermöglicht. Dafür wurde der Film <strong>&#8222;Mit den Augen&#8230;&#8220;</strong> gedreht: Er zeigt die neun Jahre eines Jungen durch seine Krippen-, KITA- und Grundschulzeit. Professionell gemacht – wirklich sehenswert. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://familienhaus-langenhain.jimdo.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=hLj_-qldPDg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="415" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Vogt-Freitagsvideo.jpg" alt="20210205 Vogt Freitagsvideo" class="wp-image-7303" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Vogt-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Vogt-Freitagsvideo-300x195.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister per Video auf Standesbeamtensuche</h3>



<p>Bürgermeister<strong> Christian Vogt </strong>zeigt erstmals offen seine selbstfabrizierte <strong>Kurzhaarfrisur</strong> (ist zum Glück nicht ganz so schlimm <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In seinem Freitags-Video erzählt von den Schulen, deren <strong>Betreuung</strong> der Kreis übernimmt, und von einem neuen <strong>Wassermeister</strong> bei den Stadtwerken. Er sagt, dass die Stadt zwei <strong>Standesbeamte</strong> sucht und die HWB <strong>Architekten</strong> einstellt (er sagt nicht, dass die Stadt dringend einen neuen <strong>Förster</strong> sucht). Dann zeigt er ein <strong>Aluplakat</strong>, dass ihm <strong>Kevin Hennings</strong> und <strong>Karl Kurjak</strong> geschenkt haben. Und er verspricht, bei der <strong>Krifteler Sofafastnacht </strong>reinzuschauen: Die könnten sich ja wieder über ihn lustig machen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Familienzentrum.jpg" alt="20210205 Familienzentrum" class="wp-image-7301" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Familienzentrum-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Karten-Basteln zum Valentinstag</h3>



<p>Unermüdlich erstellt das <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> neue Filmchen mit Bastelvorschlägen für Eltern von kleinen Kindern. Diesmal werden Karten für den <strong>Valentins-Tag </strong>gebastelt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.ardmediathek.de/hr/video/hallo-hessen/hallo-hessen-teil-1/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMjU3Nzk/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Tropica.jpg" alt="20210205 Tropica" class="wp-image-7375" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Tropica-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tropica-Gärtnermeisterin gibt Tipps im Fernsehen</h3>



<p>Die Mitarbeiter von Tropica in Kriftel sind begehrte Experten für den Hessischen Rundfunk: Jetzt zeigte Gärtnermeisterin Jessica Dörr, welches Grün von Farn bis Hängepflanzen sich eignet, um die Wohnung in einen kleinen Dschungel zu verwandeln und welche Pflege diese Pflanzen benötigen. In der Aufzeichnung der <a href="https://www.ardmediathek.de/hr/video/hallo-hessen/hallo-hessen-teil-1/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMjU3Nzk/" target="_blank" aria-label="Sendung &quot;Hallo Hessen&quot;  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Sendung &#8222;Hallo Hessen&#8220; </a>beginnt bei 3:30 Minuten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=gd2xmjwhfgQ" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Wir-für-Marxheim.jpg" alt="20210205 Wir für" class="wp-image-7344"></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grauer WfM-Film für blühende Landschaften</h3>



<p>Fast alle Parteien in Hofheim versuchen derzeit, mit kleinen Videos im Netz zu punkten. Jetzt hat auch die <strong>Mini-Wählerinitiative &#8222;Wir für Marxheim&#8220; </strong>(WfM) ein Filmchen bei <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=gd2xmjwhfgQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> hochgeladen. Das kommt ein bisschen oberlehrerhaft daher, null Fun, dafür viel Grau und Schwarzweiß: Die blühenden Landschaften am Stadtrand, für deren Erhaltung man sich einsetzen möchte, muss sich der Zuschauer denken. </p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Mit einem Klick aufs Bild können Sie den Film anschauen. +++</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Neue Firma bietet Service rund um Pools</strong></p>



<p>Über<strong> Fabio Ammon</strong> wurde im HK-Newsletter schon einmal berichtet: Er ist der Veranstaltungs-Unternehmer, der das <strong>Rathaus</strong> in Hofheim orangefarben anstrahlte und einige Häuser in der <strong>Altstadt</strong> vorweihnachtlich <a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/15/hofheim-erstrahlt-vorweihnachtlich/" class="rank-math-link">illuminierte</a>. Die Veranstaltungsbranche ist aktuell ganz unten; der junge Mann geht neue Wege: Er eröffnete in der Casteller Straße 33 in Diedenbergen zusammen mit <strong>Calvin Brelöhr</strong> die Firma <strong>&#8222;Poolbeat&#8220;:</strong> <em>&#8222;Wir verkaufen Whirlpools, Swimmingpools und Saunen. Wir bieten zusätzlich einen deutschlandweiten Service für alle gängigen Swimmingpools und Whirlpools an mit direktem Pflege-Verkauf von Chlor, Reinigungsmittel und mehr.&#8220; </em>Mehr Infos: Tel. 06192 9599010, E-Mail: <a aria-label="info@poolbeat.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@poolbeat.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@poolbeat.de</a>, Webseite: <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.poolbeat.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR0bjKiJx8IxzU3QBDnjhHhJxZB6yIzDbbxkG3A1D5n2EB97UGfTC-K8Y1E&amp;h=AT0lieQkn7esSpzCjXsICHyP5_TQIkd0EfcDJsLojCzigxV5oTAgMDG0lMaoLzbY_4YnEVyeqeR614Nsz6rcDUdrvt2FDckm9LmfouCsirVEgKbExe1TXoQ_DOQSMs-Fh-7VaLA6e9N5f9UlfXITQsgbqQ" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">www.poolbeat.de</a></p>
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		<title>Überraschung! Stadtmuseum-Altbau ist 100 Jahre älter</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/26/stadtmuseum-altbau-100-jahre-aelter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 15:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baron Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
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		<category><![CDATA[Woltmann Inès]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 26. November. Das ist ja mal eine Überraschung: Der Altbau des Hofheimer Stadtmuseums ist deutlich älter als bisher gedacht. Um 100 Jahre hat man sich verschätzt – jetzt steht mit ziemlicher Sicherheit fest: Der Bau ist wohl genau 300 Jahre alt. Außerdem: Landrat Cyriax öffnet wieder sein Corona-Tagebuch, berichtet von Software-Problemen und trüben Aussichten. Die Kunst-Szene zeigt sich aktiv. Feueralarm im Kellereigebäude. Die Kfz-Zulassungsstelle gibt Gas. Mehr Geld für den Jugendsport. Und jede Menge Kurznachrichten aus Hofheim und Kriftel. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Muss die Hofheimer Stadtgeschichte umgeschrieben werden! Nein, ganz so schlimm ist der Irrtum nicht, dem die Stadtgesellschaft bislang aufgesessen war. Es ist eher eine feine Nuance, die im dicken Buch der Hofheimer Stadtgeschichte auszubessern ist:</p>



<p>Der Altbau des Stadtmuseums, das wurde jetzt bekannt, ist nahezu hundert Jahre älter als bisher angenommen. Man sei immer davon ausgegangen, dass das Gebäude nach 1805 erbaut worden sein, heißt es in einem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086007.php" target="_blank">Pressetext</a>, den die Stadt auf ihrer Webseite veröffentlicht. Dann wäre der Bau rund 200 Jahre alt.</p>



<p>Jetzt aber steht fest: Der mächtige Altbau wurde bereits im Jahre 1717 errichtet, vielleicht auch 1718. Damit ist er also nahezu genau 300 Jahre alt!</p>



<p>Wie kam das heraus? Zweifel an der 200-Jahre-Version gab es wohl schon länger. Der bekannte Hofheimer Lokalhistoriker <strong>Dr. Dieter Reuschling</strong> konnte dann das Landesamt für Denkmalpflege veranlassen, die alten Eichenstämme im Dach des Altbaus &#8222;dendrochronologisch&#8220; untersuchen lassen. Die&nbsp;Dendrochronologie&nbsp;ist die Wissenschaft vom Baumalter: Dabei werden die&nbsp;Jahresringe&nbsp;von Bäumen anhand ihrer unterschiedlichen Breite einer Wachstumszeit zugeordnet – so kann das Alter von Holz ziemlich genau errechnet werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2.jpg" alt="Stadtmuseum
" class="wp-image-3050" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die kleine Tafel mit Informationen zum Altbau des Stadtmuseums wurde aktualisiert.</figcaption></figure></div>



<p>Aus dem Alter des Holzes ergibt sich ziemlich exakt der Zeitpunkt, wann der Bau errichtet wurde. Denn damals musste das Holz kurz nach dem Fällen verarbeitet werden, weil es sonst zu hart für das Werkzeug geworden wäre.&nbsp;</p>



<p>Der Pressetext der Stadt zeigt kurz die wechselhafte Geschichte des ursprünglichen Kurmainzer Hofguts auf, das in direkter Nachbarschaft zum abgeschlossenen Kellereibezirk mit Kellereigebäude und Wasserschloss gehörte. Die Informationstafel am Stadtmuseum, die einen kleinen Einblick in die Geschichte des Gebäudes gibt, wurde inzwischen geändert.</p>



<p>Ebenfalls aktualisiert wurde das Schild zum Raum „Kling“ im Kellereigebäude: Recherchen hätten ergeben, dass Johann Josef Kling nicht nur von 1868 bis 1884 Bürgermeister, sondern auch von 1861 bis zu seinem Tod Wirt des Gasthauses „Zum weißen Roß“ war.</p>



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<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Aus dem Corona-Tagebuch von Landrat Michael Cyriax</strong></h3>



<h1 class="wp-block-heading">Software-Probleme, eine Blackbox und ziemlich trübe Aussichten</h1>



<p>Die inzwischen allabendliche Lektüre des Corona-Tagebuchs von <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" class="rank-math-link">Facebookseite</a> kann nicht oft genug gelobt werden. Er kommt ganz ohne das typische Behördensprech aus, erklärt die Lage in klaren, verständlichen Worten. Und gewährt Einblicke in die Schwierigkeiten, mit denen sich eine Kreisbehörde in diesen Tagen auseinandersetzen muss. Wir zitieren (leicht gekürzt) aus dem Cyriax-Text des heutigen Abends:</p>



<p><em>&#8222;Am frühen Nachmittag erreichte mich ein 40-Seiten starkes Dokument. Es handelt sich um die Hessische Änderungsverordnung zur Eindämmung des Covid-19-Virus. Darin hat das Land die gestern politisch verabredeten Punkte bereits in geltendes Recht umgesetzt. (&#8230;) Wer bisher über Bürokratie und steigende Reglementierung klagte, hat noch keine Pandemie erlebt. Wem das alles viel zu kompliziert ist, möchte ich einen einfachen Hinweis zurufen: Eigenverantwortlich sich und andere schützen, indem die hinlänglich bekannten Abstands- und Hygieneregeln beachtet werden.&nbsp;</em></p>



<p><em>Die zugesagten Hilfen scheinen mir durch bürokratische Anforderungen nicht schnell genug bei den Betroffenen anzukommen. Immerhin sollen die die von der Bundesregierung zugesagten Hilfen für Selbständige und Künstler in diesen Tagen beantragt werden können! Wow!</em></p>



<p><em>Bisher war das nicht möglich, weil die dafür notwendige Software noch nicht programmiert war. Die Hilfe muss über Steuerberater bei einem Online-Portal des Bundes angefordert werden, ausgezahlt wird über die Länder. Ich hoffe und wünsche, dass die November- und Dezember-Gelder jetzt zügig fließen. Das Sonderopfer der vom Lockdown Betroffenen ist sehr groß. Die staatliche Unterstützung sollte es auch sein.&nbsp;</em></p>



<p><em>Bleibt als heller Lichtblick die Impfung, die vielleicht sogar noch in diesem Jahr starten könnte. Unsere Vorbereitungen laufen planmäßig. Eine Blackbox ist für mich das vom Land angedachte Einladungsmanagement. Im gestern veröffentlichten Beschlusstext der Bund-Länder-Konferenz lässt sich nachlesen, dass die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) im Auftrag des Bundes standardisierte Module zur telefonischen und digitalen Terminvereinbarung für alle Impfzentren einschließlich mobiler Impfteams erarbeitet. Mit anderen Worten: Genaues weiß man nicht.</em></p>



<p><em>Gleiches gilt für die nicht unwichtigen Fragen der Impfaufklärung und der Haftung. Hier will man sich bundesseitig mit den Ländern noch abstimmen.&nbsp;</em></p>



<p><em>Das neue Corona-Regelwerk gilt „nur“ für 4 Wochen. Die Maßnahmen waren bislang untauglich, um die politisch gewünschte 50-ziger Inzidenz zu erreichen. Jetzt wurden sie ein wenig verschärft, um dann in der Weihnachtszeit wieder gelockert zu werden. Meine Prognose: Wir werden wohl auch noch im Januar und Februar auf alles schöne verzichten müssen. Ein trüber Ausblick!&#8220;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die neuesten Corona-Zahlen</h2>



<p>Fünf weitere Infizierte meldet das Kreisgesundheitsamt, aktuell sind damit 609 an Covid-19 Erkrankte im Kreisgebiet registriert. Der Inzidenzwert ging auf 143 runter.</p>



<p>Hofheim meldet einen neuen Krankheitsfall, aktuell sind in der Stadt 84 Menschen infiziert. In Kriftel stieg die Zahl um 4 auf nunmehr 22. Ein Blick über die Ortsgrenzen: Hattersheim kommt nicht zur Ruhe – dort gibt es 20 neu Infizierte, aktuell sind dort 123 Menschen betroffen.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken wurden heute Mittag 37 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. 8 Patienten müssen beatmet werden. Landrat Cyriax schreibt: &#8222;Unser Rettungsdienst und die Kliniken haben gut zu tun.&#8220;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kunst-Szene aktiv</h1>



<p><strong>&#8222;Miteinander&#8220;-Installation im Park</strong></p>



<p>Zum ersten Adventswochenende werden die Künstlerinnen <strong>Lara Mouvée</strong>, <strong>Birgit Samson</strong> und <strong>Ingrid Franke</strong> eine Installation „Miteinander“ in dem kleinen Park an der Wilhelmstraße gestalten. Unterstützt werden sie vom Kunstkreis Wallauer Fachwerk und Gästen. Die Stadt Hofheim hat die Aktion genehmigt und kündigt sie auf ihrer Webseite an. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086016.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.wallauer-fachwerk.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Künstlerin im Gartencenter</strong></p>



<p><strong><a aria-label="Heike Wölfel (opens in a new tab)" href="https://www.gartenatelier-woelfel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Heike Wölfel</a></strong>, Künstlerin aus Langenhain und Nichte vom Seniorchef des &#8222;Tropica&#8220;, stellt im Krifteler Gartencenter ihre Kunstwerke aus, darunter weihnachtliche Post- und Klappkarten. Die Künstlerin ist selbst vor Ort.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/tropica.kriftel/?pageid=231737593612565&amp;ftentidentifier=2079607795492193&amp;padding=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kurz-Nachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Orange-Rathaus und Video-Tipp</strong></p>



<p>Das Rathaus wird jetzt zwei Wochen lang orange angestrahlt – ein internationales Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Über die Hintergründe hatten wir bereits am Mittwochabend auf der <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/25/hofem-schlofem/" target="_blank" aria-label="HK-Newsletter-Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter-Webseite</a> berichtet. Jetzt informiert auch die Presseabteilung des Rathauses. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000085999.php" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Passend dazu ein Video-Tipp: Das Möbelhaus Ikea – die Deutschland-Zentrale ist bekanntlich in Wallau – thematisiert häusliche Gewalt in einem ungewöhnlichen Werbeclip. Der als &#8222;Ghost&#8220; betitelte Horror-Kurzfilm wurde für den tschechischen Markt gedreht, ist allerdings auch ohne Worte verständlich: Er zeigt eine Frau, die scheinbar von einem wütenden Geist verfolgt wird – der sich am Ende als der brutale Ehemann herausstellt. <a aria-label="Unbedingt anschauen! (opens in a new tab)" href="https://vimeo.com/478054231" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Unbedingt anschauen!</a></p>



<p><strong>Kinder, morgen Stiefel abgeben!</strong></p>



<p>Termin-Tipp für alle Eltern mit Kindern: Die Adventsaktion des Gewerbevereins IHH startet am Wochenende. Kinder können am&nbsp;Samstag, 28. November, zwischen 12 und 14 Uh einen Schuh bei Lederwaren Wischert abgeben. Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.ihh-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feueralarm im Kellereigebäude</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="400" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126-Feueralarm-1.jpg" alt="20201126 Feueralarm 1" class="wp-image-3056" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126-Feueralarm-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126-Feueralarm-1-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Blaulicht vorm Kellereigebäude: Mit zwei Fahrzeugen und Blaulicht raste Hofheims Feuerwehr am späten Nachmittag mitten durch die Altstadt. &#8222;Der Klassiker&#8220;, sagte ein Feuerwehrmann wenig später, er wirkte ziemlich entspannt: Putzfrau zerdeppert mit Besenstiel versehentlich das Glas des Feuermelders und kommt dann auch noch gegen den Knopf. So ein Alarmruf lässt sich nicht mehr stoppen: Sicherheit geht vor! Und zum Glück ist ja nichts passiert.</p>



<p><strong>Leseförderung in den Kitas</strong></p>



<p>Zum bundesweiten Vorlesetag, der am 20. November war, startete die Stadtbücherei eine Initiative zur Leseförderung in den Kitas. Wir hatten <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/20/tierklinik-hofheim-videos/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a> berichtet, jetzt informiert auch die Stadtverwaltung (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086005.php" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>)&nbsp;</p>



<p><strong>Afrika-Freundeskreis auf Wochenmarkt</strong></p>



<p>Der Freundeskreis Hofheim Tenkodogo präsentiert eine kleine Internet-Broschüre (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/Freundeskreis-Hofheim-Tenkodogo-371291222994701" target="_blank">hier</a>). Aktuell dazu dieser Termin: Am Samstag, 28. November, ist der Verein von 9 bis 13 Uhr mit einem Verkaufsstand auf dem Hofheimer Wochenmarkt vertreten.</p>



<p><strong>10. Wallauer Krippenweg wird eröffnet</strong></p>



<p>Der Wallauer Jubiläumskrippenweg – er findet zum zehnten Mal statt – wird am Sonntag, 29. November, um 17 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche eröffnet. Anmeldung erforderlich! Der Krippenweg wird dann bis 10. Januar 2021 zu erkunden sein. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.vrm-lokal.de/online/wallauer-jubilaeums--krippenweg-2020-zehn-jahre-krippenweg-in-wallau_22455089.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Bachlauf bröselt</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_bachlauf-1.jpg" alt="20201126 bachlauf 1" class="wp-image-3076" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_bachlauf-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_bachlauf-1-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Der kleine Bachlauf durch Hofheims Altstadt scheint ein paar Probleme zu haben. Die &#8222;Ufer&#8220;-Befestigung ist an einer Stelle in der Straße &#8222;Am Alten Bach&#8220; herausgebrochen. Ob mutwillig zerstört oder einfach nur altersschwach: Das werden Fachleute sicher sagen können. Und die Stadtverwaltung wird, da sind wir ganz sicher, dafür sorgen, dass diese Gefahrenstelle schon bald ordentlich abgesichert wird.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Krifteler Kurznachrichten</h1>



<p><strong>Termin für Existenzgründer</strong></p>



<p>Einmal im Monat bietet die Gemeinde in Kooperation mit dem „Verein zur Förderung von Existenzgründungen Kelkheim“ (VFE) eine kostenlose Wirtschaftsberatung an: Nächster Termin ist Dienstag, 8. Dezember, von 16 bis 19 Uhr. Anmeldung erforderlich! Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1848747315300328" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Axel Lorth würde gerne wieder singen</strong></p>



<p>Mit 500 Euro hat das Land Hessen einigen Vereinen gedankt, die sich mit ihrem Engagement und Hilfsbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie verdient gemacht haben. Einen der Schecks bekam das Kulturforum Kriftel: Mit <strong>Axel Lorth</strong> hatte man mehrere Open-Air-Konzerte für die Krifteler Altenwohnanlage gestaltet. Jetzt wird das Engagement noch einmal mit einem Bericht auf der Gemeinde-Webseite<a aria-label="Gemeinde-Webseite  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/geld-fuer-kultur-in-der-krise/" target="_blank" class="rank-math-link"> </a>gewürdigt. Die wichtigste Nachricht steht im letzten Absatz: Wenn er grünes Licht bekomme, werde er weiter für die Senioren singen, sagt Axel Lorth. Zum Bericht geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/geld-fuer-kultur-in-der-krise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong><strong>Zum 50. eine Geschichte von der Gemeinde</strong></strong></p>



<p><strong>Frank Siebers</strong>&nbsp;feierte seinen 50. Geburtstag. Er ist Präsident des größten Baseballvereins in Hessen, dessen Name ebenfalls ziemlich groß ist: „Baseball Club Main-Taunus Redwings Hofheim/Kriftel 1994 e.V.“&nbsp;Die Wurzeln liegen in Kriftel; weil sich aber Mitte der 90er Jahre Anwohner am Linsenberg von den Trainingsgeräuschen&nbsp;belästigt fühlten, zog man um nach Hofheim. Zum Geburtstag gibt&#8217;s eine <a aria-label="Geschichte von der Gemeinde (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/sportfreunde-siebers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Geschichte von der Gemeinde</a>,&nbsp;&nbsp;weil auch&nbsp;<strong>Bürgermeister&nbsp;Christian Seitz</strong>&nbsp;gratuliert hat. Geschrieben von&nbsp;<strong>Tina Schehler</strong>: einfach nett, typisch Kriftel eben.</p>



<p><strong>Rechtsanwältin berät kostenlos</strong></p>



<p>Einmal im Monat bietet das Familienzentrum Kriftel eine „Sprechstunde Familienrecht“ mit <strong>Rechtsanwältin</strong> <strong>Elisabeth Schmücker</strong> kostenfrei an. Die nächste Sprechstunde ist am Dienstag, 15. Dezember, von 16 bis 18 Uhr statt. Die Beratung ist telefonisch, eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/mehr-beratungsbedarf/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Autozulassung gibt Gas</h1>



<p>Gute Nachricht für Autokäufer: In der Straßenverkehrsbehörde des Kreises können wieder mehr Kundentermine vergeben werden. <strong>Kreisbeigeordneter Johannes Baron</strong> sagt, die Lage habe sich entspannt. Zeitweise waren Mitarbeiter in Quarantäne geschickt worden, sie sind nun da. „Der Betrieb kommt wieder in die Gänge“, so der Verkehrsdezernent. Die Zahl der möglichen Termine sei von zwei auf acht pro Stunde erhöht worden, in den nächsten Tagen seien sogar noch einige Termine frei. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.mtk.org/Terminangebot-in-Kfz-Zulassung-vervierfacht-9163.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Mehr Geld für Jugendsport</h1>



<p>Es gibt mehr Geld zur Förderung des Jugendsports. Der Main-Taunus-Kreis erhöht die Mitel und zahlt im laufenden Jahr 121.000 Euro an 155 Vereine mit insgesamt rund 30.400 jugendlichen Mitglieder. „Dieses Jahr ist ein Jahr der Unsicherheit, des Verzichts und der Mühsal für die Sportvereine“, so <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> mit Verweis auf die Corona-Pandemie. Die Gelder seien „nicht nur ein Zeichen der Anerkennung, sondern auch der praktischen Unterstützung in diesem nicht nur für den Jugendsport so schwierigen Jahr.“ Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.mtk.org/121-000-Euro-fur-Jugendsport-9161.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Eine kurze Geschichte von der Bequemlichkeit</h1>



<p>Zum Abschluss wollen wir Ihnen noch kleine Geschichte erzählen, die wir auf Facebook gefunden haben: <em>&#8222;Wo bekommt man gelbe Säcke in größeren Mengen her? Keine Lust alle 2 Wochen wegen so ner Rolle zum Rathaus zu latschen.&#8220;</em> So meldete sich ein &#8222;Lukas&#8220; im Namen einer Vierer-WG in der <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" aria-label="Gruppe &quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> zu Wort. </p>



<p>Typisch Facebook, ist der erste Gedanke, da ergießt sich schließlich im breiten Strom, was Leuten so gerade in den Sinn oder vor die Handy-Linse kommt. Interessant allerdings ist oftmals auch, wie die Menschen darauf reagieren.</p>



<p>&#8222;Lukas&#8220; bekam tatsächlich mehr als 50 Kommentare, von denen etliche allerdings etwas anders ausfielen, als der junge Mann erwartet haben dürfte.&nbsp;Natürlich gab es sachdienliche Hinweisen: Nahkauf Diedenbergen, Allerlei Marxheim, Spar, Rewe, Bürgerbüro, Buch&#8230; Oder eben Amazon. Oder noch besser: Gelbe Tonne ordern.</p>



<p>Aber vielfach wurde er auch aufgefordert, dass er sich das &#8222;Latschen zum Rathaus&#8220; ersparen könne, wenn er einfach weniger Müll produzieren würde.</p>



<p><strong>Inès Woltmann</strong> schreibt den besten Kommentar. Den geben wir hier gerne ungekürzt wieder:<br><br><em>Coole Einstellung&nbsp;</em><strong><em>Lukas</em></strong><em>! Ein junger Mann, der zu bequem ist ALLE 2 WOCHEN zum Rathaus zu laufen, um sich gelbe Säcke zu besorgen. Gleichzeitig aber nicht smart genug, selbständig zu überlegen, wie die Alternativen aussehen könnte (gelbe Tonne, Amazon etc.) Dafür fragt er lieber eine Gruppe mit 7.000 Menschen! Ich bin nur froh, dass nicht alle 38.000 Einwohner Hofheims so denken wie Du und unbedingt &#8222;größere Mengen&#8220; gelber Säcke horten wollen, weil sie nicht zum Rathaus (oder an eine der vielen anderen Möglichkeiten zur Abholung) &#8222;latschen&#8220; wollen. Sonst gäbe es nämlich irgendwann an den diversen Stellen nicht mehr ausreichende Mengen für z.B. ältere Menschen, die eben leider auch für 2 Rollen dorthin laufen müssen. Sorry, aber Dein Post hat mich wirklich umgehauen!</em></p>
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		<title>Wegen Corona: Stadt Hofheim sagt Gallusmarkt ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 00:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Fiore Pasquale]]></category>
		<category><![CDATA[Hentschel Denise]]></category>
		<category><![CDATA[Lübbers Karin]]></category>
		<category><![CDATA[Münst Ellen und Roland]]></category>
		<category><![CDATA[Trock Bettina]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfel Heike]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 14. Oktober. Die stark gestiegenen Corona-Zahlen ließen der Stadt Hofheim keine andere Wahl. Gestern Abend sagte sie den für das kommende Wochenende geplanten Gallusmarkt und alle weiteren Festivitäten ab. Im Altpapier entdeckten wir eine Geschichte von einem Ehepaar, das unter Hochspannung lebt und leidet. Und einen bericht über die Linken, die ihr Wahlprogramm vorstellten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das war angesichts der Entwicklung der Corona-Zahlen eigentlich nicht anders zu erwarten: Der Gallusmarkt, der am Wochenende beginnen sollte, das geplante Weindorf, der verkaufsoffene Sonntag, der Herbstmarkt – alles wurde abgesagt.&nbsp;</strong></p>



<p>Die Stadt hat die Reißleine gezogen: Nachdem der Inzidenzwert im Main-Taunus-Kreis übers Wochenende deutlich über die 50-er Marke geschnellt war, wurden erste Beschränkungen erlassen, die am gestrigen Dienstag in Kraft traten.</p>



<p>Zuerst reagierte das Chinon-Center: Das wird <strong>zehn Jahre alt</strong>, wollte mit dem für den 18. Oktober in der Stadt geplanten verkaufsoffenen Sonntag eine <strong>Jubiläumswoche</strong> starten. Gestern am späten Nachmittag posteten die Center-Manager auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/ChinonCenter" target="_blank">Facebookseite</a>:</p>



<p><em><strong>Neuigkeiten stand Dienstag 16:34: Der verkaufsoffene Sonntag ist aufgrund der aktuellen Lage abgesagt. Weitere Infos folgen.</strong></em></p>



<p>Knapp zwei Stunden später meldete sich die <strong>Stadtverwaltung</strong> mit einer eigenen <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="http://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=http://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000085429.php" target="_blank">Pressemitteilung</a>. Darin heißt es:</p>



<p><em><strong>Der „Kleine Gallusmarkt“ auf dem Kellereiplatz sowie das Weindorf auf dem Ludwig-Meidner-Platz vom 15. bis 19. Oktober werden nicht stattfinden. Damit entfällt auch der verkaufsoffene Sonntag am 18. Oktober, ebenso ist der Herbstmarkt am 25. Oktober abgesagt.</strong></em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201014gallusmarkt_absage.jpg" alt="Gallusmarkt
" class="wp-image-1168" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201014gallusmarkt_absage.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201014gallusmarkt_absage-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em>Trauriges Bild am Dienstagabend auf dem Kellereiplatz: ein paar verwaiste Kirmesstände, die nun nicht öffnen werden. </em></figcaption></figure></div>



<p>„Wir bedauern diese Entscheidung außerordentlich, weil wir den Schaustellern wie den Hofheimer Einzelhändlern eine gute Gelegenheit geben wollten, Einnahmen zu erzielen. Den Besuchern, insbesondere den Jüngeren, hätten wir gerne eine Abwechslung geboten“, lässt sich Stadtrat <strong>Wolfgang Exner</strong> zitieren. Die Stadt könne jedoch die Entwicklung der COVID-19-Fallzahlen und die Allgemeinverfügung des Main-Taunus-Kreises von Montag nicht ignorieren.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20_1013Fallzahlen.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/201013_corona.jpg" alt="Gallusmarkt" class="wp-image-1154" width="250" height="353" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/201013_corona.jpg 283w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/201013_corona-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><figcaption>Die aktuellen MTK-Corona-Zahlen. Zum Downloaden anklicken.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Die negative Entwicklung der Corona-Zahlen hatte sich bereits seit Tagen abgezeichnet. </strong>Am 8. Oktober wiesen wir im HK-Newsletter darauf hin: <a href="https://hk-newsletter.de/2020/10/08/corona-infizierte/" class="rank-math-link">&#8222;MTK: Zahl der Corona-Infizierten steigt dramatisch an&#8220;</a>.&nbsp; Am 10. Oktober schrieben wir: &#8222;<a href="Corona: Main-Taunus-Kreis steuert auf rote Warnstufe zu" class="rank-math-link">Corona: Main-Taunus-Kreis steuert auf rote Warnstufe zu</a>&#8222;.</p>



<p>Zu diesem Zeitpunkt wollten die Verantwortlichen in Hofheim von einer Absage noch nichtswissen. Dann der <strong>explosionsartige Anstieg des Inzidenzwertes</strong> am letzten Wochenende, er ließ ihnen keine andere Wahl: Alles wurde abgesagt. Die Schausteller, die bereits dabei waren, Buden und Karussels aufzubauen, mussten die Arbeiten stoppen. Geschäftsleuten wurden informiert.</p>



<p><strong>Klarer Fall: Öffentliche Feste wären in einer Zeit, wo selbst private Feiern nicht stattfinden sollen, unverantwortlich.</strong></p>



<p>Inzwischen ist der Inzidenzwert im Main-Taunus-Kreis leicht zurückgegangen. Laut Landratsamt liegt er jetzt bei 56 (Stand 13. Oktober, 17 Uhr). In Hofheim sind aktuell <strong>20 Menschen infiziert</strong>, <strong>Kriftel meldet 31 Corona-Erkranke</strong> (hier ist das Seniorenzentrum als Hotspot ausgemacht).&nbsp;</p>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Unter Strom gebaut</strong></p>



<p>Das Ehepaar <strong>Ellen und Roland Münst</strong> lebt seit 1987 am Langenhainer Ortsrand. Schon damals führten Hochspannungsleitungen ganz dicht am Grundstück vorbei. 2007 wurde die Leitung ausgebaut, und jetzt ist schon wieder eine Erweiterung geplant. Grund für das Ehepaar, bei der <strong><a href="https://www.ultranet-wollnmernet.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bürgerinitiative &#8222;Ultranet wollnmernet&#8220;</a></strong> mitzumachen: Die Eheleute Münst fürchteten um ihre Gesundheit, schreibt das Kreisblatt (nur in der gedruckten Ausgabe), &#8222;wir sollen hier Versuchskaninchen werden&#8220;. Anlass für den Schritt an die Öffentlichkeit ist sicher auch ein Protestcamp, dass das <strong>bundesweite &#8222;Aktionsbündnis Ultranet&#8220;</strong> für den 21. Oktober in Bonn plant. Wer mehr wissen will: Erste Ansprechpartnerin der Bürgerinitiative in Wildsachen und Langenhain ist <strong>Karin Lübbers</strong>, die in Wildsachsen eine Immobilienagentur betreibt.</p>



<p><strong>Linke wollen mehr sozialen Wohnungsbau</strong></p>



<p>Im März nächsten Jahres finden Kommunalwahlen statt. Die <a href="https://dielinke-mtk.de/hofheim/" target="_blank" label="Linken (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Linken</a>, die derzeit drei Sitze im Stadtparlament haben, haben jetzt ihr Programm vorgestellt. Das Kreisblatt listet auf, welche Ziele die kleine Partei verfolgt: unter anderem <strong>kostenfreie ganztägige Kinderbetreuung</strong>, <strong>Ausbau des öffentlichen Nahverkehr</strong>, <strong>mehr und sicherere Radwege </strong>und vor allem <strong>&#8222;bezahlbarer Wohnraum&#8220;</strong>. Dem Wohnbauprojekt Marxheim II wolle man nur zustimmen, &#8222;wenn dort mindestens ein Drittel sozialer und bezahlbarer Wohnungsbau erfolgt&#8220;.</p>



<p><strong>Karnevalisten wählten Vorstandsmitglieder</strong></p>



<p>In Kriftel fand die Jahreshauptversammlung des <a href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/" target="_blank" aria-label="Krifteler Karneval-Klubs (KKK)  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Krifteler Karneval-Klubs (KKK)</strong> </a>statt, wegen Corona in der Großen Schwarzbachhalle mit ganz viel Abstand zwischen den Teilnehmenden. Das Kreisblatt berichtet: Die Vorstandsmitglieder <strong>Pasquale Fiore </strong>(2. Vorsitzender) und<strong> Heike Wölfel</strong> (Sitzungspräsidentin) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als Schatzmeisterin wurde<strong> Bettina Trock</strong> von <strong>Denise Hentschel</strong> abgelöst. Der Schlusssatz des Zeitungsberichts lautet: <strong>&#8222;Die Kampagne 2020/21 wird in die Annalen des KKK eingehen, allerdings auf eine Art, auf die der Verein gern verzichtet hätte. Alle Termine sind aufgrund der Pandemie abgesagt.&#8220;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">1500 Euro Schaden: Unfallfahrer flüchtete</h2>



<p><strong>Das ist immer wieder ärgerlich: </strong>Ein Auto wird angefahren, der Täter haut einfach ab. Jetzt erwischte es einen Mazda, der in der Königsteiner Straße in Hofheim geparkt worden war. Er wurde in der Zeit zwischen Sonntagnachmittag bis Montagabend ziemlich beschädigt. Laut Polizei war der schwarze Wagen von einem anderen Auto angefahren worden. <strong>Der Unfallverursacher</strong>&nbsp;<strong>flüchtete</strong>. Der Schaden beträgt etwa <strong>1.500 Euro</strong>.</p>
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