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	<title>Jakob Armin &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Jakob Armin &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>&#8222;Zigaretten-Lady&#8220; am Straßenrand: Tote Künstlerin soll fürs Stadtmuseum werben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 14:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Armin]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenige Wochen vor seinem Ausscheiden aus dem Rathaus hat CDU-Bürgermeister Christian Vogt noch eine Überraschung parat: Im ganzen Stadtgebiet sollen große Stelen aufgestellt werden - 2,50 Meter hoch, auf extra angefertigten Betonsockeln. Darauf zu sehen: eine Zigarette rauchende ältere Frau, die in einem Pfauenthron sitzt. Es handelt sich um eine angesehene Hofheimer Künstlerin, die vor über 40 Jahren gestorben ist. Das sei Werbung für das Stadtmuseum, sagt Vogt. Widerspruch wurde bereits laut.]]></description>
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									<p><strong>Wenige Wochen vor seinem Ausscheiden aus dem Rathaus hat CDU-Bürgermeister Christian Vogt noch eine Überraschung parat: Im ganzen Stadtgebiet sollen große Stelen aufgestellt werden &#8211; 2,50 Meter hoch, auf extra angefertigten Betonsockeln. Darauf zu sehen: eine Zigarette rauchende ältere Frau, die in einem Pfauenthron sitzt. Es handelt sich um eine angesehene Hofheimer Künstlerin, die vor über 40 Jahren gestorben ist. Das sei Werbung für das Stadtmuseum, sagt Vogt. Widerspruch wurde bereits laut.</strong></p>								</div>
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									<p><strong>Christian Vogt,</strong> der noch amtierende Bürgermeister der Kreisstadt, hat die Hofheimerinnen und Hofheimer während seiner Amtszeit immer wieder mit wunderlich bis wirr anmutenden Ideen &#8211; nun, was? &#8211; verblüfft, sagen die einen, entsetzt, sagen andere.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Erinnern Sie sich noch an die schrankartige Mooswand, die der CDU-Mann für viel Geld auf dem Kellereiplatz installieren wollte? Ein solcher „City Tree“ werde das Stadtklima verbessern, versprach er. Nachdem der Hofheim/Kriftel-Newsletter aufgedeckt hatte, dass Vogt offensichtlich auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/">Werbeversprechen</a> hereingefallen war, wurde das Projekt schleunigst <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/30/city-tree-bfh-will-projekt-stoppen/">beerdigt</a>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Dann wollte er umgedrehte Riesenschirme auf dem Untertorplatz aufstellen. Es war ihm wirklich ernst, er hatte die Planung bereits in Auftrag gegeben. Nachdem wir <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/">Fotos</a> davon gezeigt hatten, wurde auch dieses Vogt-Vorhaben schnell <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/04/altstadt-verein-gegen-schirme/">gestoppt</a>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Er wollte für 100.000 Euro <a href="https://hk-newsletter.de/2022/12/13/das-100000-euro-taubenhotel-der-cdu/">ein Taubenhotel</a> in der Kernstadt bauen und für über 500.000 Euro <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/28/hofheim-bekommt-wald-museum/">ein Museum</a> am Meisterturm. Unvergessen der riesige <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/15/neues-hotel-in-hofheim/">Hotelklotz</a>, den er an der Elisabethenstraße errichten wollte. Der Plan wurde nach Bürgerprotesten getrasht, was einen Vogt jedoch nicht stoppen konnte: Die Stadt, verkündete er lauthals, werde stattdessen eine niegelnagelneue <a href="https://hk-newsletter.de/2024/05/27/musikschule-umzug-faktencheck/">Musikschule</a> bauen, dazu ganz viele Büros…</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Spötter sagen, das Beste an Vogts Projekten sei, dass sie meistens nicht verwirklicht würden. Da sollte sich jetzt aber bitte keiner sicher wähnen! Denn noch ist er im Amt &#8211; und präsentierte unlängst ein neues Vorhaben:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eine verstorbene, in der Fachwelt hoch geschätzte Hofheimer Künstlerin soll demnächst überall im Stadtgebiet wieder auftauchen, und zwar überlebensgroß. Auf diese Weise soll sie Werbung für das Stadtmuseum &#8211; und damit für die Stadt Hofheim &#8211; machen. Der Plan, den Vogt bisher nur ausgewählten Mitbürgern vorgestellt hat, sieht im Detail so aus:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Es gibt ein Schwarz-Weiß-Foto von der Künstlerin, das sie auf einem sogenannten „Pfauenthron“ zeigt. Schlohweißes Haar. Das linke Bein hat sie über das rechte gelegt. Der linke Arm ruht auf der Sessellehne. Sie trägt eine Armbanduhr. Und in der rechten Hand hält sie lässig eine &#8222;Fluppe&#8220;.</p>								</div>
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											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/07/Hanna-Becker-Sparkasse.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Hanna Becker Sparkasse" data-elementor-lightbox-description="Überlebensgroß: In der Sparkasse am Kellereiplatz ist eine der Hanna-Bekker-Stelen bereits zu sehen." data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NTg2OTQsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI1XC8wN1wvSGFubmEtQmVja2VyLVNwYXJrYXNzZS5qcGcifQ%3D%3D">
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Überlebensgroß: In der Sparkasse am Kellereiplatz ist eine der Hanna-Bekker-Stelen bereits zu sehen.</figcaption>
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									<p>Auf dem Originalfoto ist zu erkennen, dass die Frau auf einer Terrasse mit Holzgeländer sitzt. Das ganze Drumherum wurde weggeschnitten, sodass jetzt nur noch die Frau auf dem Pfauenthron zu sehen ist. Das Bild wurde stark vergrößert; es wird auf wetterfeste Platten gedruckt, die demnächst an mehreren Straßen und Plätzen aufgestellt werden sollen – sowohl in der Kernstadt als auch in den Ortsteilen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Fotoplatten sind groß und dick und deshalb schwer: Der Bauhof muss für die Fundamente sorgen, es werden gewaltige Beton-Konstruktionen &#8211; die &#8222;Zigaretten-Lady&#8220; soll schließlich auch bei starkem Wind nicht umkippen. Der Aufwand ist beträchtlich, die Kosten für die Sockel allein dürften im fünfstelligen Bereich liegen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Kunstkennern ist die Frau natürlich ein Begriff: <strong>Hanna Bekker vom Rath</strong> wurde 1893 in Frankfurt geboren und starb 1983 in Bad Nauheim. Über sechzig Jahre ihres Lebens wirkte sie als Malerin, Sammlerin und Mäzenin in ihrem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blaues_Haus_(Hofheim_am_Taunus)" target="_blank" rel="noopener">„Blauen Haus“ in Hofheim</a> auf dem Kapellenberg.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Das Bild auf dem Pfauenthron entstand im Jahr 1968. Die Künstlerin war damals 75 Jahre alt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wer sich nicht so gut mit Kunst auskennt – und das dürfte die Mehrzahl der Menschen sein –, muss schon ganz genau hinschauen, um die Frau identifizieren zu können: Unterhalb der Sessellehne ist hochkant in recht kleiner Schrift zu lesen: <em>„Hanna Bekker vom Rath (1893 &#8211; 1983)“</em>. Dazu noch der Hinweis: <em>„Foto: Helga von Brauchitsch“</em>. Die Fotografin betrieb ein Atelier in Frankfurt und verstarb 2023 im Alter von 86 Jahren.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:heading --></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ortsbeirat zeigt wenig Begeisterung</h2>				</div>
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									<p>Im Ortsbeirat Langenhain stellte Bürgermeister Vogt das Projekt erstmals öffentlich vor &#8211; und fand mal wieder wenig Zustimmung. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Künstlerin habe mit dem Ortsteil doch nichts zu tun, hieß es. Auch sei die Darstellung &#8211; es wurde freundlich formuliert &#8211; optisch <em>&#8222;nicht von allerhöchstem Wert&#8220;</em>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Selbst <strong>CDU-Ortsvorsteher Armin Jakob</strong>, der doch ein Parteifreund von Vogt ist, äußerte laut und offen Bedenken. Plakate am Ortseingang seien verboten &#8211; aber überdimensionale Skulpturen seien plötzlich erlaubt?</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Was die Mitglieder des Ortsbeirats ebenfalls verärgerte: Sie investieren regelmäßig viel Zeit, um sich um die Belange ihres Ortsteils zu kümmern &#8211; und dann wird einfach über sie hinweg gehandelt. Wieder einmal habe der Magistrat sie erst informiert, nachdem die Entscheidung gefallen sei, klagten sie. Richtig wundern sollte das allerdings niemandern: Kommunikation jenseits von Selfies ist des Bürgermeisters Stärke nicht. Das haben Ortsbeiräte auch schon wiederholt moniert, und spätestens seit Mitte März müsste Vogt es eigentlich auch selbst wissen. Dass er jetzt, auf den letzten Metern seiner Amtszeit, zu Transparenz und Offenheit findet: Das ist kaum zu erwarten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die ganze Aktion, die vom <a href="https://kulturfonds-frm.de/" target="_blank" rel="noopener">Kulturfonds FrankfurtRheinMain</a><a href="http://de">,</a> von der <a href="https://www.taunussparkasse.de/de/home.html" target="_blank" rel="noopener">Taunus Sparkasse</a> und vom <a href="https://stadtmuseum.hofheim.de/foerderkreis/" target="_blank" rel="noopener">Förderkreis des Stadtmuseums</a> bezahlt wird, soll der Öffentlichkeit demnächst vorgestellt werden. Der genaue Termin wurde noch nicht genannt, es soll angeblich im Rahmen des <a href="https://www.hofheim.de/kultur-sport-und-tourismus/stadtkultur/kreisstadtsommer/" target="_blank" rel="noopener">Kreisstadtsommers</a> passieren, also während des bis Ende September andauernden Veranstaltungsreigens.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Vogt sagt, das Kunst-Projekt könne die Identität der Kreisstadt stärken. Nicht nur in Langenhain wird daran gezweifelt. Wenn der Noch-Bürgermeister es allerdings geschickt anstellt, kann er sich für die Aktion feiern lassen, ohne dass die Lokalpolitiker weiter aufmucken können:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Jetzt ist parlamentarische Sommerpause. Die Stadtverordnetenversammlung kommt erst am 3. September wieder zusammen. Danach muss der CDU-Bürgermeister das Rathaus räumen &#8211; und Wilhelm Schultze von der Wählergemeinschaft &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; (BfH) zieht ein.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Bis dahin wird Vogt Fakten geschaffen und die Stelen aufgestellt haben, garantiert!</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Stadtmuseum zeigt gar keine Werke der Künstlerin</h2>				</div>
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									<figure id="attachment_58855" aria-describedby="caption-attachment-58855" style="width: 185px" class="wp-caption alignright"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/07/Stadtmuseum-Hanna-Bekker-2.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-58855" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/07/Stadtmuseum-Hanna-Bekker-2-268x300.jpg" alt="Auf der Webseite des Stadtmuseums wird eine Dauerausstellung versprochen." width="185" height="207" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/07/Stadtmuseum-Hanna-Bekker-2-268x300.jpg 268w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/07/Stadtmuseum-Hanna-Bekker-2.jpg 714w" sizes="(max-width: 185px) 100vw, 185px" /></a><figcaption id="caption-attachment-58855" class="wp-caption-text">Auf der Webseite des Stadtmuseums wird eine Dauerausstellung versprochen.</figcaption></figure>
<p>Werbung fürs Stadtmuseum soll Hanna Bekker vom Rath also machen. Dann werden wir im Stadtmuseum ja sicher einiges über die große Hofheimer Künstlerin zu sehen bekommen. Auf der städtischen Webseite lesen wir sogar von einer Dauerausstellung:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Das sehen wir uns doch gerne an!</p>
<p>Doch Pech gehabt: „<em>Dafür haben wir leider keinen Platz“,</em> sagt die freundliche Dame an der Museums-Pforte. Alle Werke von Hanna Bekker vom Rath seien <em>„zur Zeit im Depot“</em>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Das Stadtmuseum will mit einer angesehenen Künstlerin Werbung für sich machen, versteckt aber ihre Werke. Das kann man sich nicht ausdenken &#8211; so etwas gibt es nur in Hofheim!</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hanna geht. Einfach so.</h2>				</div>
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									<p>Kleine Spielerei: Dank KI wissen wir, was Hanna von der Idee hält, als Stele auf einem Betonsockel überall in Hofheim herumzusitzen. Sie geht. Einfach so.</p>								</div>
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		<title>Es ist schließlich Wahlkampf: Auch CDU entdeckt  Hof Ehry</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 15:20:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lehnert Sonja]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 16. Februar. Dr. Barbara Grassel hat vorige Tage Post vom Rathaus bekommen. Die Fraktionsvorsitzende der Linken hatte vor zwei Jahren gefragt, was aus dem Ideenwettbewerb zu Hof Ehry geworden sei. Jetzt hat sie's schriftlich: Erst einmal noch gar nichts. Wir haben das zum Anlass genommen, in den Wahlprogrammen der Parteien nachzuschauen. Überraschung: Die mächtige CDU, die das Thema seit Jahren verzögert, drängt auf "zügige Durchführung" und "baldige Realisierung" – auf dem Papier. Warum erst  jetzt? –– Außerdem: Wählergemeinschaft erwacht aus Tiefschlaf und stänkert gegen Kreisverwaltung. FDP-Mann zieht Kandidatur fürs Stadtparlament zurück. Corona: Nur noch 224 Infizierte im ganzen Kreisgebiet u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dr. Barbara Grassel</strong> hat vor wenigen Tagen Post von Hofheims <strong>Stadtverwaltung</strong> bekommen. Es ist eine Antwort auf ihre recht schlichte Frage: Was ist aus dem Ideenwettbewerb zu Hof Ehry geworden, der im Jahre 2018 beschlossen wurde?</p>



<p>Das Besondere daran: Diese Frage schickte die <strong>Fraktionsvorsitzende</strong> der Linken bereits im Jahre 2019 an den Magistrat der Stadt Hofheim.</p>



<p>Nahezu <strong>zwei Jahre</strong> benötigte man im Rathaus, um eine <strong>Antwort</strong> zu finden. Jetzt teilte die Behörde schriftlich mit: Der Ideenwettbewerb sei in <strong>Vorbereitung</strong>.</p>



<p>Wie bitte? Im Jahr <strong>2018</strong> wird ein Ideenwettbewerb <strong>beschlossen</strong> – und im Jahr <strong>2021</strong> wird er immer noch <strong>vorbereitet</strong>?</p>



<p>Es hat schon etwas von <strong>Polit-Zirkus</strong> der burlesken Art, was sich derzeit rund das <strong>alte Gemäuer </strong>von Hof Ehry abspielt. Es ist zugleich ein <strong>Spiegelbild</strong> vom Zustand der <strong>Stadtpolitik</strong>, wie sie in Hofheim aktuell und wohl auch<strong> seit einigen Jahren</strong> betrieben wird:</p>



<p>Über die Geschichte des gut <strong>130 Jahre Jahre</strong> alten Wohnhauses und seiner Nebengebäude hatten wir Anfang Januar umfänglich recherchiert und vor vier Wochen ausführlich berichtet: &#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/15/hof-ehry-verfaellt/" class="rank-math-link">Aufgedeckt! Deshalb verfällt Hof Ehry&#8220;</a>.</p>



<p>Weil jetzt <strong>Wahlkampf</strong> ist, und vielleicht auch <strong>aufgeschreckt</strong> durch den Bericht im HK-Newsletter, haben einige Parteien <strong>das alte Gemäuer</strong> wieder schleunigst zum Thema erkoren. Um das richtig einordnen zu können, müssen wir einen ganz kurzen Rückblick machen:</p>



<p>Im <strong>Herbst 2018</strong> hatte das Stadtparlament den Beschluss gefasst, einen <strong>Ideenwettbewerb</strong> zur Nutzung von Hof Ehry durchzuführen. Das war ein klarer <strong>Auftrag</strong> an die Stadtverwaltung: <strong>machen</strong>!</p>



<p><strong>2019</strong> stellte die &#8222;<strong>KulturWerkstatt</strong>&#8220; ihre Pläne mit dem Gebäude-Ensemble einigen Parteien vor. Die <strong>Linken</strong> schlugen daraufhin vor, das Thema im <strong>Kulturausschuss</strong> weiter zu besprechen. &#8222;Alle  fanden das gut&#8220;, erinnert sich Frau Dr. Grassel.</p>



<p>Doch wie das so ist im<strong> Alltag wichtiger Politiker</strong>: Hof Ehry war schnell wieder <strong>verdrängt</strong>. Nur die Linken ließen nicht locker. Aber als sie beantragten, die &#8222;KulturWerkstatt&#8220; in die politischen Gremien einzuladen, wischte CDU-Mann <strong>Alexander Kurz</strong> das Thema vom Tisch: Damit solle sich der Haupt- und Finanzausschuss befassen, sobald der Ideenwettbewerb vorgestellt sei.</p>



<p>Das war 2018. Seither <strong>schlummert</strong> das Thema irgendwo der Stadtverwaltung.</p>



<p>Jetzt sind wir mitten im <strong>Wahlkampf</strong>: In vier Wochen wird das <strong>Stadtparlament</strong> neu gewählt. Und wer trommelt richtig laut, dass mit Hof Ehry <strong>endlich</strong> etwas passieren müsse? Richtig: die <strong>CDU</strong>.</p>



<p>Die fordert in ihrem Wahlprogramm &#8211; wir zitieren wörtlich:<em> &#8222;Zügige Durchführung des Ideenwettbewerbs Hof Ehry und baldige Realisierung des Ideensiegerentwurfs&#8220;</em>. Zügig? Baldig? Als Wähler kommt man sich da ziemlich veräppelt fühlen. Wenn die <strong>Zukunft</strong> von Hof Ehry den <strong>Christdemokraten</strong> jemals ein <strong>ernsthaftes Anliegen</strong> gewesen wäre: Warum haben sie sich in den letzten Jahren nicht gekümmert?</p>



<p>Schauen wir rüber zur &#8222;<strong>Freien Wählergemeinschaft&#8220;</strong> (FWG). Da lesen wir: <em>&#8222;Aus Sicht der Kernstadt-Kandidaten sollten auch endlich Fakten bei der zukünftigen Nutzung des Hofes Ehry geschaffen werden.&#8220;</em></p>



<p>Gleiche Frage: Die FWG war stolz und glücklich, als sie nach der letzten Wahl neben CDU und SPD am <strong>Tisch der Entscheider</strong> sitzen durfte. Es hatte zwar was von Katzentisch, aber egal: endlich Macht – das zählte! Heute fragt man sich: Warum haben die Freien Wähler als Mitglied der <strong>übergroßen Koalition</strong> im Stadtparlament nicht längst für <strong>Fakten zu Hof Ehry </strong>gesorgt? Zeit genug sollte in den letzten Jahren(!) eigentlich gewesen sein!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hof Ehry : Für dieSPD und FDP  im Wahlkampf kein Thema</h2>



<p><strong>SPD</strong> und <strong>FDP</strong>, ebenfalls Mitglied in der Rathaus-Koalition, haben augenscheinlich kein Interesse an der Immobilie: &#8222;Hof Ehry&#8220; findet in ihren offiziellen Wahlprogrammen keine Erwähnung.</p>



<p>Die <strong>Genossen</strong> begnügen sich mit <strong>Allgemein-Plätzen</strong> (<em>&#8222;Hofheim hat eine großartige Kulturszene (&#8230;) Diese gilt es, auch in schwierigen Zeiten, zu erhalten und zu stärken.&#8220;</em>)</p>



<p>Die <strong>Liberalen</strong> speisen potentielle Wähler in ihrem Wahlprogramm ebenfalls mit den üblichen Polit-Sprüchen ab: <em>&#8222;Die Kreisstadt Hofheim bietet ein breites und spannendes Kulturangebot. Es ist unser Ziel dieses Angebot auch in Zukunft zu bewahren und um neue Facetten zu bereichern.&#8220;</em></p>



<p>Die <strong>Grünen</strong> dagegen, bislang noch in der <strong>Opposition</strong>, äußern sich ziemlich konkret:<em> &#8222;Der Hof Ehry soll für alle Hofheimer Kulturvereine erhalten und für Veranstaltungen und Angebote zur Verfügung gestellt werden &#8211; wie bspw. die Hofheimer Kulturwerkstatt e.V.&#8220;</em></p>



<p>Auch im Wahlprogramm der &#8222;<strong> Bürger für Hofheim&#8220;</strong> (BfH) wird Klartext gesprochen: Es fordert für Hofheim <em>&#8222;ein Bildungs- und Kulturzentrum unter Einbeziehung des Hof Ehry&#8220;</em>.</p>



<p>Bei den <strong>Linken</strong> heißt es kurz und knapp: Sie seien für <em>&#8222;eine öffentliche Nutzung für den Hof Ehry&#8220;</em>.</p>



<p>Endlich eine Nutzung für Hof Ehry finden: Genau deshalb sollte es den Ideenwettbewerb geben – auf <strong>Beschluss der Stadtverordnetenversammlung </strong>im September <strong>2018</strong>. Bis heute liegt nicht einmal das Konzept für einen solchen Wettbewerb vor. Die <strong>Stadtverwaltung</strong> ließ Frau Dr. Grassel nahezu zwei Jahre lang warten, bis man sich bequemte und diese Antwort schickte:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Der Ideenwettbewerb ist in der Vorbereitung. Es liegt bereits ein Entwurf für eine Wettbewerbsbroschüre vor. Hier sind jedoch noch inhaltliche Anpassungen vorzunehmen. Sobald der vollständig abgestimmte Entwurf ausgearbeitet ist, wird dieser vorgestellt.&#8220;</em></p>



<p>Und weiter: Corona-bedingt sei der <strong>Start</strong> des Ideenwettbewerbs derzeit für das <strong>2. Quartal 2021 </strong>geplant.</p>



<p>Bis dahin wird <strong>Hofheims Stadtparlament</strong> neu besetzt sein – hoffentlich mit Stadtverordneten, die ihre Wahlkampf-Sprüche nicht schon am 15. März wieder vergessen haben. Sondern die sich auch <strong>nach der Wahl </strong>noch für die <strong>Interessen der Bürger</strong> stark machen. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus Tiefschlaf erwacht: Wählergemeinschaft stänkert gegen Kreisverwaltung</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-2.jpg" alt="Mohabat Landratsamt 2" class="wp-image-8493" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Fotos zum Vergrößern anklicken: Diese See hinterm Landratsamt muss dem Erweiterungsbau weichen. </figcaption></figure>



<p>Gestern noch dachten wir, die Marxheimer Bürgerinitiative <strong>&#8222;Feld statt Beton&#8220; </strong>mit angeschlossener Wählergemeinschaft <strong>&#8222;Wir für Marxheim&#8220; </strong>befinde sich im tiefsten <strong>Winterschlaf</strong>: Lange nichts mehr gehört von den <strong>Protestbürgern</strong> gegen das geplante <strong>Mega-Baugebiet</strong> am Stadtrand. Heute aber sendeten sie via Kreisblatt ein kleines, sehr verschlafen wirkendes <strong>Lebenszeichen</strong>: Sie stänkern gegen den geplanten <strong>Erweiterungsbau der Kreisbehörde.</strong></p>



<p>Der wahre <strong>Weckruf</strong> kam vermutlich aus einer ganz anderen Ecke: <em>&#8222;Nachbarschaft kämpft für Teich und Parkanlage am Landratsamt des MTK&#8220;</em> heißt eine neue Initiative, die <strong>Karin Arndt</strong> ins Leben gerufen hat. Die Frau lebt in der Nähe der Kreisverwaltung und hat im Internet eine <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/nachbarschaft-kaempft-fuer-teich-und-parkanlage-am-landratsamt-des-mtk?fbclid=IwAR1iW3-l_wXkjEkpTjFPg-F0YU7xBf3HaNkC_O8JjcRmajbrBJmbLFRUwxE" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Online-Petition</a></strong> gestartet: Der <strong>Baubeginn</strong> für die Erweiterung des Landratsamtes solle <strong>verschoben</strong> werden, fordert sie, weil dafür<strong> Bäume</strong> gefällt werden müssten und ein <strong>See samt kleinem Park </strong>geopfert würden.</p>



<p>Dass eine Anwohnerin mit <strong>baulichen Veränderungen</strong> in ihrer Nähe nicht unbedingt einverstanden ist, ist ja durchaus verständlich. Frau Arndt hat auch bereits ein paar <strong>Gleichgesinnte</strong> gefunden: Bisher (Stand heute, 20 Uhr) haben <strong>148 Bürger</strong> ihre Petition unterzeichnet. Dass der Protest reichlich spät kommt, sei ihr nachgesehen. Oder, wie<strong> Silvia Stengel</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/silvia.stengel" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> kommentiert: <em>&#8222;Auch wenn schon alles entschieden ist, sollte man doch seinen – wenn vorhanden – Unmut zum Ausdruck bringen.&#8220;</em> So ist es.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/bildschirmfoto_2021-02-15_um_22.58.25.jpg" alt="Wahlkampf" class="wp-image-8494" width="320" height="167" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/bildschirmfoto_2021-02-15_um_22.58.25.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/bildschirmfoto_2021-02-15_um_22.58.25-300x156.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption>Diese Computerdarstellung vom Erweiterungsbau zeigt das Landratsamt auf seiner Webseite.</figcaption></figure></div>



<p>In dieser Situation meldeten sich dann auch die Anti-Marxheim II-Protestler mal wieder zu Wort: Dass sich Bürger in ihrem Ortsteil – und auch noch mit &#8222;ihrem&#8220; Thema! – organisiert haben, hatte sie offenbar aufgeschreckt. Prompt stänkerte auch <strong>Helmut Kornmann</strong> der Zeitung gegen den Kreishaus-Neubau, was allerdings nur noch ziemlich peinlich wirkte: </p>



<p>Kornmann ist <strong>Kandidat</strong> von &#8222;Wir für Marxheim&#8220; und will künftig im <strong>Stadtparlament</strong> bei Fragen zur Stadtpolitik ein <strong>Wörtchen</strong> mitreden. Das Projekt Kreishaus-Erweiterung ist seit Monaten öffentlich bekannt: Warum hat sich der 73-Jährige nicht schon vor Wochen, ja vor Monaten zu Wort gemeldet? So sieht sein Auftritt im Kreisblatt nach <strong>blindem</strong> <strong>Aktionismus</strong> aus: Seht her, mich gibt&#8217;s doch auch noch!</p>



<p>Auch seine Mitstreiter in der <strong>Bürgerinitiative</strong> <strong>&#8222;Feld statt Beton&#8220;</strong> müssen sich sagen lassen: Die Kreishaus-Erweiterung hätte, wenn man schon dagegen ist, durchaus ein spannendes Thema werden können. Aber sie haben&#8217;s<strong> verpennt</strong>, total!&nbsp;</p>



<p>Soeben hat die <strong>Kreisverwaltung</strong> auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Vorbereitung-fur-Landratsamt-Erweiterung-9398.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> verkündet, dass die Vorbereitungen für die Bauarbeiten in Kürze anfangen. Bäume werden gefällt, der See wird trocken gelegt, archäologische Untersuchungen beginnen. Es geht um ein <strong>33-Millionen-Euro-Projekt</strong>. Der <strong>Zeitplan</strong> ist längst festgezurrt.  Erwartet Kornmann wirklich einen Stopp des Projekts?</p>



<p>Die Bürgerinitiative, lesen wir heute im Kreisblatt, kritisiere den Erweiterungsbau als <em>&#8222;nicht zeitgemäß&#8220;.</em> Das gilt allerdings noch mehr für diesen Auftritt der Bürgerinitiative und ihrer Wählergemeinschaft.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1.jpg" alt="Mohabat Landratsamt 1" class="wp-image-8492" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Abendliche Stimmung am Landratsamt.</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3.jpg" alt="Mohabat Landratsamt 3" class="wp-image-8491" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Winterliche Impression an der Kreisbehörde.</figcaption></figure>
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<p class="has-text-align-center">+++ Die stimmungsvollen Fotos vom Landratsamt hat <strong>Ramin Mohabat</strong> gemacht. Weitere Fotos von ihm finden Sie auf seiner <a href="https://www.facebook.com/Raminmohabatfoto" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> und auf <a href="https://www.instagram.com/raminmohabat/" target="_blank" aria-label="Instagram (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a>. Ein Porträt über den Fotokünstler lesen Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/ramin-mohabat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wahl am 14. März: FDP-Kandidat Konrad Kurjak zieht Kandidatur zurück</h1>



<p>Ein Mann schlägt zurück. Oder müsste es heißen: Ein Mann schlägt zu? Das wollen wir hier mal offen lassen. Fakt ist:</p>



<p><strong>Konrad Kurjak</strong>, Organisator von Veranstaltungen (gerade nicht viel los) und Administrator der Facebookgruppe &#8222;<strong>Wir in Hofheim</strong>&#8220; (über 8000 Mitglieder) hat bei Facebook gewaltig gegen die Politik in Hofheim geledert. Und hat dazu seine <strong>Kandidatur für die FDP</strong> bei den Kommunalwahlen am<strong> 14. März </strong> zurückgezogen. Kurjak steht auf Platz 10 der FDP-Liste.</p>



<p>Es muss sich ziemlich viel <strong>Frust</strong> und <strong>Unmut</strong> bei dem Mann angestaut haben. Auszug aus seinem Eintrag bei Facebook:</p>



<p><em>&#8222;Da wird ohne Wenn und Aber auf andere Parteien und ganz besonders auf Personen eingeprügelt, als gäbe es kein Morgen mehr.</em></p>



<p><em>Eine Partei geht namentlich (auf dem Wahlplakat) gegen eine andere Person los, um noch schnell die eine oder andere Stimme zu kassieren.</em></p>



<p><em>Da wird öffentlich in Facebook gepostet, dass einer dem anderen irgendwas ,wegnehmen&#8216; will.&nbsp;</em></p>



<p><em>Da werden auf Biegen und Brechen irgendwelche alten Kamellen aus der Schublade gezogen, um noch schnell Aufmerksamkeit zu ergattern und dem ein oder anderen Verantwortlichen der Stadt zu schaden.&#8220;</em></p>



<p>Kurjak schreibt weiter, dass sich eine <strong>Person</strong> – die er schätze – vor ein paar Wochen mit ihm habe treffen wollen. <em>&#8222;Als bekannt wurde, dass ich mich zur Kommunalwahl für eine andere Partei habe aufstellen lassen, war der Termin ins Nirwana verschoben.&#8220;</em></p>



<p><strong>Schlusssatz</strong> in seinem <strong>Facebook-Post</strong>:<em> &#8222;Ich für meine Person werde meine Kandidatur zurückziehen, da Ich auf so einen ,<strong>Kindergarten</strong>&#8218; weder die Zeit noch die Lust habe.&#8220;</em></p>



<p>Auf Anfrage bestätigte er seinen <strong>Rücktritt</strong> von der <strong>FDP-Kandidatur</strong>. Zu den Gründen wollte er nichts sagen: <em>&#8222;Das habe ich doch alles geschrieben.&#8220;</em> Den Post hat er allerdings inzwischen gelöscht.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Glasfaserausbau: In Diedenbergen und Wallau nicht gefragt?</strong></p>



<p>Der <strong>Ausbau des Glasfasernetzes</strong> in Hofheim gerät offenbar ins Stocken, berichtet das Kreisblatt. In <strong>Lorsbach</strong>, <strong>Langenhain</strong> und <strong>Wildsachsen</strong> sei der Ausbau in vollem Gange. In der zweiten Hälfte des letzten Jahres sollte die Nachfrage in <strong>Diedenbergen</strong> und Wallau abgefragt werden was aber nicht geschah: Das <strong>Unternehmen Deutschen Glasfaser </strong>sagt, es befinde sich in Gesprächen mit der Stadt, was die Zeitung dahingehend interpretiert, das erst einmal nichts geschehen wird. Rathaus-Pressesprecherin<strong> Iris Bernardelli</strong> hingegen verbreitet Optimismus: Im <strong>zweiten Quartal dieses Jahres</strong> gehe es in Diedenbergen und Wallau los. Die Ortsvorsteher <strong>Klaus Ernst</strong> (Diedenbergen) und <strong>Herwart Goldbach</strong> (Wallau) sind davon nicht überzeugt: Die Bewohner seien mit dem bestehenden Angebot zufrieden.&nbsp;</p>



<p><strong>CDU versucht mit Banken-Protest zu punkten</strong></p>



<p>Die <strong>Langenhainer</strong> seien mit dem Banken-Service nicht zufrieden, schreibt das Kreisblatt. &#8222;Mehrere hundert Bürger&#8220; hätten sich bei Ortsvorsteher <strong>Armin Jakob</strong> beschwert: Ein Geldautomat (&#8222;Finanzpunkt&#8220;) von <strong>Taunus Sparkasse </strong>und <strong>Frankfurter Volksbank</strong> ersetze nicht den Ansprechpartner vor Ort. Erst im Schlussabsatz des Zeitungsberichts wird verraten, wer hinter der Umfrage steckt: Langenhains CDU-Chef <strong>Christian Blaschke</strong> habe sie initiiert. Also ein <strong>Polit-Aktion</strong> vor dem Wahltag, mit markigen Sprüchen (Blaschke an Banken: &#8222;<em>Praktizieren Sie Bürgernähe, machen Sie den Finanzpunkt zu einem Servicepunkt</em>&#8222;) trotz allgemeiner Gewissheit, dass <strong>keine Bank der Welt </strong>mehr in einem kleinen <strong>Dörfchen</strong> eine Filiale eröffnen wird.</p>



<p><strong>Zeitung versucht Leser ins Internet zu schicken</strong></p>



<p>Das ist der Unterschied zwischen einer <strong>Internetseite</strong> und einer Zeitung: Wenn ein Bericht in diesem Blog auf die Youtube-Videos des Familienzentrums Kriftel hinweist, dann reicht ein Link: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> klicken – schon sind Sie da.</p>



<p>Heute versucht das Kreisblatt, seinen Lesern den gleichen Tipp zu geben. Man müsse, so steht&#8217;s in einer Meldung in der gedruckten Zeitung, nur folgenden Link in den Browser eintippen: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/channe l/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg</a>. </p>



<p>Wer die Schwierigkeit der Zeitungsleser verstehen will, kann den Link ja mal von dieser Webseite auf ein Blatt Papier übertragen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Auch der Ausländerbeirat wird gewählt</strong></p>



<p>Bei den Kommunalwahlen am <strong>14. März</strong> wird auch ein neuer <strong>Ausländerbeirat</strong> gewählt. Es ist die offizielle Vertretung der ausländischen Bevölkerung in der Kommune.&nbsp;<strong>Sonja Lehnert</strong> stellt in der Hofheimer Zeitung die Kandidaten für das Hofheimer Gremium vor. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/gemeinsam-konnen-wir-viel-erreichen_23161724" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Nur noch 224 Infizierte im ganzen Kreisgebiet</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1.jpg" alt="20210216 Corona1" class="wp-image-8513" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte zeigt die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Das Landratsamt informiert über die Corona-Lage im Main-Taunus-Kreis: Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist ganz leicht gestiegen – gleichzeitig ist die <strong>Zahl der aktuell Infizierten</strong> auf einen neuen Tiefstand gesunken. In Zahlen:</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> lag heute Mittag bei <strong>40</strong>. Gestern war er mit 37 angegeben worden.</p>



<p>Es gibt <strong>17 neue Infektionsfälle</strong>, gleichzeitig ist die Zahl der aktuell infizierten auf <strong>224</strong> gerutscht.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> liegt die Zahl der Infizierten so niedrig wie schon lange nicht mehr: Nur noch <strong>52</strong> Menschen in der Stadt tragen das Virus in sich. In <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>10</strong>.</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> liegen zehn Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, nur noch drei müssen <strong>beatmet</strong> werden.</p>



<p>Das <strong>Impfen</strong> geht offenbar nur extrem langsam voran. In der Mittelung der Kreisverwaltung heißt es: <em>&#8222;Gestern wurden 108 Personen im Impfzentrum geimpft, davon haben 107 Personen die Erstimpfung erhalten.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2.jpg" alt="20210216 Corona2" class="wp-image-8514" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Kostenlose Schnelltests  – ein wichtiger Schritt</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> freut sich in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> über <em>&#8222;die Nachricht des Tages&#8220;</em>, die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn komme:</p>



<p>Ab 1. März solle jeder Bürger<strong> kostenlose Schnelltests</strong> beim Hausarzt oder in Apotheken bekommen. Es handelt sich nicht um Speicheltests zur Eigenanwendung: Die Tests würden von geschultem Personal mit Antigen-Schnelltests vorgenommen.</p>



<p>Cyriax: <em>&#8222;Ein wichtiger Schritt: Der Zugang zu Tests sollte so einfach wie irgend möglich gestaltet werden. Wer negativ getestet ist, sollte dann für 24 Stunden von einigen Beschränkungen befreit werden. Auf die Diskussion bin ich gespannt.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>25-Jähriger bedrohte Familienvater mit Messer</strong></p>



<p>Ein 25-jähriger Mann ist von der Polizei festgenommen worden, nachdem er einen Familienvater mit einem Messer bedroht haben soll. Der 25-Jährige hatte den 51 Jahre alten Mann, der mit seinem Kind im Bereich des Chinonplatzes unterwegs war, angerempelt. Als der Vater protestierte, zog der 25-Jährige ein Messer, flüchtete dann aber. Er konnte wenig später in der Innenstadt identifiziert und festgenommen werden. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor.</p>



<p><strong>Ein paar Mängel, aber weder Alkohol noch Drogen</strong></p>



<p>In der vergangenen Nacht kontrollierten Hofheimer Polizeibeamte zwischen Mitternacht und 1.40 Uhr Autofahrer auf der Hattersheimer Straße in Hofheim. Trotz eines sehr schwachen Verkehrsaufkommens wurden sechs Mängel festgestellt. Die Polizei schreibt weiter: <em>&#8222;Erfreulicherweise fielen im Verlauf sämtlicher Kontrollen keine Verkehrsteilnehmer auf, die alkoholisiert oder unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel standen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Radlerin von Autofahrer übersehen</strong></p>



<p>Eine 26 Jahre alte Fahrradfahrerin aus Mainz ist bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw verletzt worden: Sie war auf dem&nbsp; Radweg neben der L 3264 zwischen Diedenbergen und Marxheim unterwegs. Ein 59-jähriger Mazda-Fahrer aus Hofheim kam ihr entgegen, wollte nach rechts in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen und übersah dabei ihre Vorfahrt. Die Radfahrerin zog sich schwere Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden.</p>



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<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kinder holen sich Aschenkreuz ab</h2>



<p><strong>Aschermittwoch</strong>&nbsp;im Zeichen von Corona: Die katholische Pfarrgemeinde teilt mit, dass sich Kinder an diesem Mittwoch, <strong>17 Februar</strong>, zwischen <strong>8 und 9&nbsp;Uhr</strong> das Aschenkreuz selbst auf die Stirn setzen können. Die Kirchen <strong>St. Peter und Paul</strong> in Hofheim und <strong>St. Vitus</strong> in Kriftel bieten dazu pastorale Begleitung an. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/708-aschenkreuz" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Frühschichten in Bonifatius-Kirche</h2>



<p>In der<strong> Kirche St. Bonifatius</strong> in Marxheim werden vom <strong>19. Februar </strong>an freitags während der Fastenzeit &#8222;<strong>Frühschichten</strong>&#8220; angeboten. Beginn 6.30 Uhr. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/715-fruehschichten-in-st-bonifatius" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Gitarrenlehrer an Musikschule</h2>



<p>Die <strong>Musikschule Hofheim</strong> informiert kurz und knapp: <strong>Kilian Hafner</strong> verstärkt den Gitarrenbereich, er unterrichtet montags und donnerstags im Pfälzer Hof und hat noch Plätze frei. Mehr <a href="https://www.die-musikschule-hofheim.de/kurz-vorgestellt/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Schule informiert übers Internet</h2>



<p>An diesem Donnerstag, <strong>18. Februar</strong>, sowie am Dienstag, <strong>23. Februar</strong>, lädt die<strong> Konrad-Adenauer-Schule</strong> in Kriftel (KAS) um <strong>18.30 Uhr </strong>Schüler und deren Eltern zu einer Informationsveranstaltung über die <strong>Fachoberschule</strong> ein. Es werden die Fachrichtung <strong>Wirtschaft</strong> mit den Schwerpunkten „Wirtschaft und Verwaltung“ und „Wirtschaftsinformatik“ sowie die Fachrichtung <strong>Gesundheit</strong> vorgestellt. Die Veranstaltung findet im Internet statt, mehr Infos auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde und der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.kas-kriftel.de/?fbclid=IwAR3OsfUo8_Inttxp4tjtK45Ij_mvWlDSq-JS9dhPZyJyVXjG0s-xnr407bI" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> der Schule.</p>



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		<title>Marxheim II: Schlampereien in Planungsunterlagen entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 13:40:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Klaus]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrmann Josef]]></category>
		<category><![CDATA[Hartmanshenn Dr. Thomas]]></category>
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		<category><![CDATA[Winckler Andreas]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Sonntag, der 15. November. Marxheim II und kein Ende: Der Linke-Stadtverordnete Bernd Hausmann hat einige Mängel in den Planungsunterlagen zu Marxheim II entdeckt. Wieder ein Fall von Schlamperei im Rathaus? Die Vorgehensweise bei der Umbenennung hält er zudem für einen Verstoß gegen die städtische Geschäftsordnung. Außerdem: Gans frisch auf den Tisch – wir nennen gute Adressen. Der TSC Metropol trotzt dem Lockdown. Und Eintracht-Fans müssen zu Tropica, unbedingt!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein weiteres Mal müssen wir über das geplante Mega-Bauprojekt Marxheim II sprechen. Denn <strong>Bernd Hausmann</strong> hat sich zu Wort gemeldet: Der Frontmann der Linken deckt erneut fehlerhaftes Arbeiten im Rathaus auf. Schlampereien – schon wieder! Wir können davon ausgehen: Jetzt brodelt&#8217;s gewaltig an der Stadtspitze – die Verantwortlichen kochen bestimmt vor Wut, weil der Linke ihnen schon wieder Fehler nachweist.</p>



<p>Vorab zum besseren Verständnis eine schnelle Zusammenfassung der Geschehnisse:</p>



<p>Am Rand von Marxheim soll ein kompletter Stadtteil angebaut werden: Rund 1400 Wohnungen für mehr als 3000 Menschen sollen entstehen.</p>



<p>Vor zehn Tagen gab es eine Bürgerinformation via Internet, die man – freundlich formuliert – als wenig gelungen bezeichnen kann. Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU) hat sich inzwischen voll distanziert, auch Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> (ebenfalls CDU), der selbst auf der Bühne stand, will von nichts gewusst haben.</p>



<p>Die &#8222;A-Karte&#8220;, so schreibt Kreisblatt-Lokalchef <strong>Karl-Josef Schmidt</strong> in seiner Wochenend-Kolumne, liege damit beim Ersten Stadtverordneten <strong>Wolfgang Exner</strong> (ebenfalls CDU). Das kommt wenig überraschend: In fünf Monaten finden Kommunalwahlen statt. Da dürfen weder der Bürgermeister noch sein CDU-Spitzenkandidat eine Image-Delle bekommen. Exner muss seinen Kopf hinhalten: So ist das unter Parteifreunden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="346" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Exner.jpg" alt="Schlampereien
" class="wp-image-2302" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Exner.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Exner-300x162.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Screenshot von der Aufzeichnung der Bürgerinformation: Wolfgang Exner – jetzt der Mann mit der &#8222;A-Karte&#8220; (Kreisblatt).</figcaption></figure></div>



<p>Die Aufregung über das Thema schien sich danach zu beruhigen. Doch jetzt hat sich der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> gemeldet. Der Mann nimmt sein Amt als Stadtverordneter wirklich ernst, er schaut immer wieder genau hin – und entdeckt dabei regelmäßig Verwaltungsversagen im Hofheimer Rathaus. Mal sind&#8217;s fahrlässige Fehler, mal grob vorsätzliche. Die Stadtvorderen sind jedenfalls total genervt, weil sie nicht mehr schalten und walten können, wie sie das offenbar gerne möchten.</p>



<p>Erst unlängst hatte Hausmann den Entwurf des Haushaltsplans 2020 auseinandergenommen und nachgewiesen, dass Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> einen geschönten Finanzplan mit etlichen Phantasiezahlen im Stadtparlament vorgestellt hat. Von einer <a href="https://hk-newsletter.de/2020/10/04/millionen-mogelei/" target="_blank" aria-label="&quot;Millionen-Mogelei&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Millionen-Mogelei&#8220;</a> war die Rede, sogar&nbsp; das Kreisblatt zeigte sich erzürnt:</p>



<p><em>“Wissentlich falsche Zahlen zu verwenden, nur weil man die richtigen noch nicht hat, ist unseriös.”</em></p>



<p>Dann musste der Magistrat eine <a aria-label="bittere Niederlage vor Gericht (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/10/13/corona-beschraenkungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">bittere Niederlage vor Gericht</a> einstecken: Das Oberlandesgericht Frankfurt urteilte, die Stadtspitze habe mit ihrer Kritik an Hausmann dessen Persönlichkeitsrecht verletzt.</p>



<p>Und dann ist da noch die&nbsp; Machbarkeitsstudie zu Marxheim II. Das Rathaus wollte das Papier&nbsp; unter Verschluss behalten, die Linken klagten dagegen und bekamen natürlich recht. Das ein kommunales Parlament über ein Mega-Projekt entscheiden sollte, ohne Einblick in alle Unterlagen bekommen zu können, war in der Tat ein Unding. Aber vielleicht hatte die Rathausführung Gründe für ihre Geheimnistuerei?</p>



<p>Hinweise darauf liefert eine <a aria-label="Dienstaufsichtsbeschwerde (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/hofheim-linke-vermutet-mauscheleien-magistrat-13839846.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Dienstaufsichtsbeschwerde</a> der Linken, die der Kreisverwaltung seit Monaten vorliegt: Danach soll der Hofheimer Magistrat einen Auftrag in sechsstelliger Höhe an eine Firma vergeben haben, die die geforderten Kriterien nicht erfüllte und zudem das teuerste Angebot abgegeben hatte. Dass diese Firma allerbeste Kontakte zu einem CDU-Spitzenmann unterhält, macht den Vorgang zu einer sehr unappetitlichen Geschichte. Die Kreisverwaltung wartet auf eine Stellungnahme des Magistrats: Bürgermeister Vogt hatte eine pünktliche Abgabe zugesagt, kürzlich aber klammheimlich um eine Fristverlängerung gebeten.</p>



<p>Und jetzt hat sich <strong>Bernd Hausmann</strong> von den Linken etwas genauer mit den jüngst vorgestellten Planungsunterlagen von Marxheim II befasst – und etliche handwerkliche Mängel entdeckt: So sollen in den Plänen die Legende für Symbole, Nummerierungen und Farbgebungen ebenso fehlen wie textliche Erläuterungen. Zudem seien die Unterlagen ohne Maßstab geliefert worden. Das Kreisblatt, das darüber berichtet, schreibt:</p>



<p><em>&#8222;Als weiteren Mangel benennt der Linke, dass es keine zusammenfassende Plandarstellung gebe, in der sich zum Beispiel auf einen Blick erkennen lasse, ,welche Dichten an den am stärksten immissionsbelasteten Lagen vorgesehen sind&#8217;“.&nbsp;</em></p>



<p>Und schließlich: Die überraschende Umbenennung des Baugebiets in &#8222;Römerwiesen&#8220; durch den Magistrat entspreche laut Hausmann <em>&#8222;wohl kaum der eigenen städtischen Geschäftsordnung&#8220;</em>. Tatsächlich war die Umbenennung als taktische Maßnahme des Magistrats bewertet worden, mit der eine Bürgerinitiative ausgehebelt werden soll. Liegt hier tatsächlich ein Verstoß gegen die Vorschriften vor? Gar einer mit eigennützigem Vorsatz?</p>



<p>Fazit: Marxheim II ist noch nicht einmal als Plan fertig, schon stolpert die Stadt. Zuerst das kommunikative Totalversagen, jetzt auch noch inhaltliche Mängel. In einem Kreisblatt-Leserbrief bringt es <strong>Thomas Völker</strong> auf den Punkt:</p>



<p><em>&#8222;Das ist peinlich – immerhin geht es um das größte Infrastrukturprojekt in der jüngeren Geschichte der Stadt.&#8220;</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Gans frisch auf den Tisch</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-gans2_pixabay.jpg" alt="20201115" class="wp-image-2297" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-gans2_pixabay.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-gans2_pixabay-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Ein Thema, das viele Menschen in Hofheim und Kriftel zu bewegen scheint: <strong>Wo gibt&#8217;s die beste Gans to go? </strong>Jork Neumann hat die Frage in die Facebookgruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220; geschickt und jede Menge Antworten erhalten. Wir haben die Empfehlungen gecheckt – die Qual der Wahl müssen wir Ihnen überlassen. </p>



<p>Folgende Lieferservices machen auf ihren Homepages ein Angebot (im Schnitt kostet 1 Gans für 4-5 Personen incl. Beilagen zwischen 90 und 110Euro):</p>



<p><a href="https://www.koehlerscatering.de/" target="_blank" aria-label="Köhlers Catering (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Köhlers Catering</a></p>



<p><a href="https://www.alterhof-wallau.de/" target="_blank" aria-label="Restaurant Alter Hof Wallau (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Restaurant Alter Hof Wallau</a></p>



<p><a href="https://www.restaurant-im-herrenhaus.de/" target="_blank" aria-label="Restaurant Im Herrenhaus (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Restaurant Im Herrenhaus</a></p>



<p><a href="https://www.die-scheuer.de/" target="_blank" aria-label="Restaurant Die Scheuer (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Restaurant Die Scheuer</a></p>



<p><a href="http://www.zumtaunus-hofheim.de/" target="_blank" aria-label="Restaurant Zum Taunus (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Restaurant Zum Taunus</a></p>



<p>Zwei weitere Adressen wurden genannt, die auf ihren Homepages keine Angaben machen:&nbsp;</p>



<p><a href="https://turnhalle-marxheim.de/#!/start" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Gaststätte Turnhalle Marxheim</a></p>



<p><a aria-label="Metzgerei Wolf  (opens in a new tab)" href="http://www.gutes-aus-waldhessen.de/betrieb.php?id=75" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Metzgerei Wolf </a>in Kriftel</p>



<p>Sollten wir ein Gans-Angebot übersehen oder vergessen haben, bitte gans kurzen Hinweis an: <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Mahnmal für ein friedliches Miteinander</strong></p>



<p>Kreisblatt-Redakteurin <strong>Barbara Schmidt </strong>hat sich das &#8222;Ehrenmal&#8220; des Flörsheimer Bildhauers<strong> Josef Fuhrmann</strong> auf dem Diedenberger Friedhof angeschaut. Aus Anlass des Volkstrauertags sprach sie zudem mit <strong>Klaus Ernst</strong> vom Diedenberger Heimatgeschichtsverein über die Bedeutung von Kriegsgräberstätten: Ob der Volkstrauertag Menschen anregen könne, sich für Verständigung, ein friedliches Miteinander und auch für den europäischen Gedanken stark zu machen, werde wohl in Zukunft mehr denn je davon abhängen, wie und von wem er gestaltet wird. (Der Bericht steht nur in der gedruckten Ausgabe.)</p>



<p><strong>Kandidaten für Langenhainer Ortsbeirat</strong></p>



<p>Die Mitglieder der Langenhainer SPD haben ihre Kandidatenliste für den Ortsbeirat beschlossen, schreibt das Kreisblatt. Auf dem Spitzenplatz: <strong>Dr. Thomas Hartmanshenn</strong>; auf Platz 2: der Vorsitzende der Jusos im Main-Taunus-Kreis, <strong>Aaron Kowacs</strong>.&nbsp;</p>



<p>Und auch die CDU Langenhain wählte ihre Kandidaten: Auf Platz 1 Ortsvorsteher <strong>Armin Jakob</strong>, auf Platz 2 Ortsbeirat-Fraktionsvorsitzender <strong>Christof Schuhmacher</strong>.</p>



<p><strong>Chorleiter und Organist feiert Jubliläum</strong></p>



<p>Für Krifteler Leser gibt es im Kreisblatt ein Porträt von <strong>Andreas Winckler</strong>: Beruflich ist der Mann als Chef der Informations-Technologie Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Frankfurt. In seiner Freizeit ist er als Organist und Chorleiter in der Gemeinde tätig – seit nunmehr 25 Jahren. Ein geplantes Konzert aus Anlass des Jubiläums musste abgesagt werden, was Wincklers positiver Einstellung keinen Abbruch tut: „Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen. Es kommen auch wieder gesunde Zeiten.“ </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Bürgermeisters Sonntagsthemen</h1>



<p>Manchmal ist es schon beeindruckend, womit sich ein Bürgermeister beschäftigen muss – oder besser: mit welchen Themen die Leute zu ihm kommen, sogar an einem Sonntag. <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/christa.mieth?__cft__%5B0%5D=AZXqN_NmgJCZU_mSIZldGMw4SbQFACq2D5JFqxBuOzMQfu8rYuEMftjmDVis7QStuYqTEfUhkKxbh_450QCUmN_Lt4_1Tz6pfNAP9CqIPMKUOGG8tdtCo3LppjpvUAzEYIU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" class="rank-math-link">Christa Mieth</a></strong> schickte <strong>Christian Vogt</strong> ein Problem, dass direkt vor ihrer Haustüre liegt:</p>



<p><em>Hallo Herr Vogt. Die Stadtreinigung kehrt mit Maschine nicht mehr in der Pfarrgasse vor Baustellen-Absperrung. Wir Anwohner kehren ohne Ende auf unserer Straßenseite. Aber das Laub, welches auf der anderen Straßenseite liegt, fliegt zu uns. Bitte fragen Sie doch mal nach, warum da nicht die Kehrmaschine wie sonst auch fährt. Vielen Dank.</em></p>



<p>Er hat wirklich geantwortet! <a href="https://www.facebook.com/christian.vogt.524?comment_id=Y29tbWVudDoxMDIwODI5MTY2MTQ4Njk0OF8xMDIwODI5MTcyNTkyODU1OQ%3D%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZXqN_NmgJCZU_mSIZldGMw4SbQFACq2D5JFqxBuOzMQfu8rYuEMftjmDVis7QStuYqTEfUhkKxbh_450QCUmN_Lt4_1Tz6pfNAP9CqIPMKUOGG8tdtCo3LppjpvUAzEYIU&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Christian Vogt</strong></a> meldete sich innerhalb einer Stunde:</p>



<p><em>Hallo Frau&nbsp;<strong>Christa Mieth</strong>, danke für den Hinweis. Ich werde es den fleißigen Helfern des Bauhofs weitergeben. VG, einen schönen Sonntag!</em></p>



<p>Wenn er&#8217;s denn wirklich macht: Alle Achtung!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">TSC Metropol: Videos gegen den Lockdown</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.youtube.com/c/TanzsportclubMetropolHofheim/videos" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="442" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-metropol.jpg" alt="20201115 metropol" class="wp-image-2296" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-metropol.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-metropol-300x207.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<p>Mit beeindruckender Hartnäckigkeit trotzt der TSC Metropol Hofheim dem Lockdown: Fast täglich bietet der Verein Livestreams im Internet. Power-Trainerin <strong>Verena</strong> lädt zum Jumping und Total Body Workout; Start ist jeweils 18 Uhr. Wer mitmachen will: Infos gibt es auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.tscmetropolhofheim.de/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> und bei <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metropolhofheim/?eid=ARCKPilMu2dzkQC0jvAAXAU6Y9Mgv3Insa4Bn0gOHcK3KpMn5F20lYasq4FiPBO9gMFUBwxLGgDMX4Ay&amp;hc_ref=ARScsPLQQKh4E01G5m2Xcy61rzdvS7Bns4IKGx6UYUtOcR_HwWc1wDrxj_Nq1Ve_-18&amp;hc_location=group" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook</a>. Wer damit noch nicht genug hat: Die Fitness-Streams werden als Video aufgezeichnet und auf <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/c/TanzsportclubMetropolHofheim/videos" target="_blank" class="rank-math-link">Youtube</a> hochgeladen.</p>



<p>Und weil so viel Engagement belohnt werden sollte, geben wir gerne diesen Hinweis weiter: Der Verein hat daran zu knabbern, dass wegen Corona neue Mitglieder ausbleiben. Deshalb wird um Spenden gebeten. Geht ganz einfach per Internet: <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=U7WDKK2QMRDHW&amp;source=url" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>CC-Apotheke macht wieder auf</strong></p>



<p>Das Chinon Center teilt via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/ChinonCenter/posts/2765201367132128" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook</a> mit: Im November wird die Center-Apotheke unter neuer Leitung wiedereröffnet.  Bislang stand dort Herr Dr. Haas hinterm Tresen – demnächst kommt Frau Schlönvoigt. Der genaue Eröffnungstermin folgt..</p>



<p><strong>Adventskalender für Eintracht-Fans</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="454" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Eintracht.jpg" alt="20201115 Eintracht" class="wp-image-2284" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Eintracht.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Eintracht-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p><strong>Tropica</strong> in Kriftel ist offizieller Händler von Eintracht Frankfurt. Da gibt es jetzt wieder das vorweihnachtsliche Highlight für die Fans des Bundesligisten: der Eintracht-Adventskalender, fertig dekoriert mit den Originalteilen der Eintracht (oder in Einzelteilen zum Selbermachen). Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/tropica.kriftel/posts/3316413395144954" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Termine zum Vormerken</h1>



<p><strong>Gymnastikabteilung verkauft Plätzchen</strong></p>



<p>Am 21. November verkauft die Gymnastikabteilung des TV Hofheim 1860 auf dem Wochenmarkt selbstgebackene Plätzchen. „Unsere Mitglieder sind mit Feuereifer dabei“, schreibt <strong>Sabine Huber</strong>, die Leiterin der Gymnastikabteilung, auf Facebook. „Und dass, obwohl wir den Aufruf erst kurz vor dem Lockdown-light gestartet haben und ja gerade keine Übungsstunden stattfinden können. Einfach toll, der Zusammenhalt!“ Die Einnahmen kommen der Abteilung zugute.</p>



<p><strong>Verkaufsstand zugunsten Burkina Faso</strong></p>



<p>&#8222;Gegen Grau hilft nur Bunt&#8220;, schreibt der <a aria-label="Freundeskreis Hofheim-Tenkodogo (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Freundeskreis-Hofheim-Tenkodogo-371291222994701/?__cft__[0]=AZU1cqLFatdPNC4Z0GoIGoaIuB6wsGVo6x0KCcDfB0x7u2mqgw114x0w0cKu2MaWULriXDb0h9ofAqn1Nj1RRemhvn0o2sak1fUXXjPgMj2cbXuJ3vXGasGJsfC_JtpYsb1FCz9_RSoalMQS1WwpGdUiSt1DdRNpsLyUifbKY6lAwA5OaHuDtTNBn12uY5IYxF0&amp;__tn__=kC,P-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freundeskreis Hofheim-Tenkodogo</a> auf seiner Facebookseite. Der Verein verkauft farbenfrohe afrikanische Produkte beim Wochenmarkt am 28. November –&nbsp;zugunsten der Vereinsarbeit in Burkina Faso.</p>
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