<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kolar Thorsten &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
	<atom:link href="https://hk-newsletter.de/tag/kolar-thorsten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hk-newsletter.de</link>
	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Jan 2026 10:45:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/cropped-logo_hk_newsletter2-1-32x32.jpg</url>
	<title>Kolar Thorsten &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
	<link>https://hk-newsletter.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Vertrauliches Protokoll aufgetaucht: Exerzitienhaus ein Spe­ku­la­ti­ons­ob­jekt?</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/11/17/exerzitienhaus/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2024/11/17/exerzitienhaus/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Federbusch Stefan]]></category>
		<category><![CDATA[Kolar Thorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Vogdt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=49493</guid>

					<description><![CDATA[Ein herrlicher Gebäudekomplex in allerfeinster Lage von Hofheim steht seit Jahr und Tag leer: Das Exerzitienhaus der Franziskaner  - was passiert eigentlich damit? Wir haben uns auf die Suche nach einer Antwort gemacht. Und fanden: das Protokoll eines Treffens im Hofheimer Rathaus, das potenziellen Investoren zur vertraulichen Information ausgehändigt wird. Es macht deutlich: Es ist keinesfalls ausgeschlossen, dass dort oben auf dem Kapellenberg eines Tages Luxusimmobilien entstehen. Das Exerzitienhaus ist wohl zum Spekulationsobjekt geworden, die Patres müssen nur ein wenig Geduld haben... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Ein herrlicher Gebäudekomplex in allerfeinster Lage von Hofheim steht seit Jahr und Tag leer: Das Exerzitienhaus der Franziskaner  &#8211; was passiert eigentlich damit? Wir haben uns auf die Suche nach einer Antwort gemacht. Und fanden: das Protokoll eines Treffens im Hofheimer Rathaus, das potenziellen Investoren zur vertraulichen Information ausgehändigt wird. Es macht deutlich: Es ist keinesfalls ausgeschlossen, dass dort <strong>oben <strong>auf dem Kapellenberg</strong> </strong>eines Tages Luxusimmobilien entstehen. <strong>Das Exerzitienhaus ist wohl zum Spe­ku­la­ti­ons­ob­jekt</strong> geworden, die Patres müssen nur ein wenig Geduld haben&#8230; </strong></p>



<p>Der Mann, der das Exerzitienhaus  <strong>im Auftrag der Franziskaner</strong> verkaufen soll, ist <strong>ein lokaler CDU-Politiker</strong> und heißt &#8211; Tusch! &#8211; <strong>Christian Vogdt</strong>.</p>



<p>Sie lesen richtig: <strong>Christian Vogdt</strong> &#8211; er schreibt seinen Nachnamen mit <strong>&#8222;dt&#8220;</strong>. Der Mann ist vor wenigen Tagen <strong>58 Jahre alt</strong> geworden, einen <strong>Doktortitel</strong> hat er übrigens auch.</p>



<p><strong>Aufatmen! </strong>Die Rede ist diesmal <strong>nicht</strong> von<strong> Christian Vogt</strong> (45), dem Hofheimer Bürgermeister&#8230;</p>



<p><strong>Dr. Christian Vogdt</strong> ist Immobilienmakler und Projektentwickler in der münsterländischen Kleinstadt <strong>Senden</strong> (20.000 Einwohner), <strong>gut drei Autostunden von Hofheim entfernt.</strong> Mit seinem Immobilienbüro, das er <strong>vor 25 Jahren</strong> gegründet hat, entwickelt er nach eigenen Angaben <em>&#8222;die richti­gen Pers­pektiven für Spezial­immobilien&#8220;</em>.</p>



<p>Auf der Webseite seiner <a href="https://www.immobilius.de/" target="_blank" rel="noopener">Immobilius GmbH</a> schreibt Herr Vogdt <strong>unter einem schönen Foto des Hofheimer Exerzitienhauses</strong>, er sei <em>&#8222;exklusiv mit der Wahrnehmung der Verkäuferinteressen sowie mit der Entwicklung bzw. Vermarktung der Flächen an&nbsp;diesem Standort betraut&#8220;.</em> Und damit das auch niemand missversteht, fügte er noch den Satz hinzu: <em>&#8222;Alle Gespräche mit interessierten Investoren führen wir DIREKT. Dritte Anbieter sind/werden nicht autorisiert.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot-Immobilius.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="436" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot-Immobilius.jpg" alt="Screenshot Immobilius" class="wp-image-49500" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot-Immobilius.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot-Immobilius-300x204.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot von der Webseite der Immobilius GmbH: Der münsterländische Makler versucht, für das Exerzitienhaus einen Käufer zu finden.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Mit dem Alleinauftrag</strong> geht Herr Vogdt bald <strong>in das dritte Jahr</strong>. Und es ist festzustellen: Erkennbar vorangekommen ist er<strong> noch nicht.</strong> Die <strong>Lokalzeitung</strong> hat das Thema <strong>auf Wiedervorlage</strong> gelegt und serviert ihren Lesern alle paar Monate <strong>die immer gleiche Information</strong>:</p>



<p><em>&#8222;Franziskaner haben noch keinen Käufer für ihr Exerzitienhaus&#8220;</em>, lautete eine Überschrift im <strong>Kreisblatt vom 17. April 2023.</strong></p>



<p>Zehn Monate später, im <strong>Februar dieses Jahres</strong>, titelte das Blatt: <em>&#8222;Noch kein Käufer für Exerzitienhaus&#8220;.</em></p>



<p>Und wiederum ein paar Monate später, im <strong>September</strong>, bekamen die Zeitungsleser <strong>die alte Nachricht erneut </strong>vorgesetzt: <em>&#8222;Franziskaner finden keinen Käufer&#8220;</em>.</p>



<p>Der <strong>Neuigkeitswert</strong> solcher Berichte hält sich naturgemäß in Grenzen,<strong> für einen gewissen Unterhaltungswert</strong> sorgt allenfalls, wie die Redaktion die Schließung des Exerzitienhauses <strong>als bischöfliches Versagen</strong> anprangert: Die Chance, das Haus <em>&#8222;weiter als Zentrum der Glaubens-Stärkung zu nutzen&#8220;</em>, sei <strong>vom Bistum Limburg </strong>nicht genutzt worden.</p>



<p>Ja, das ist <strong>ein interessanter Gedanke:</strong> Warum öffnet <strong>das reiche Bistum Limburg</strong> &#8211; Bilanzvolumen Ende 2021: <strong>1,3 Milliarden Euro</strong> &#8211; nicht einfach <strong>seine goldene Schatulle</strong> und lässt den Franziskanern <strong>ein paar Milliönchen</strong> zukommen? Auf der Suche nach Erklärungen für <strong>die Knausrigkeit der Kirche</strong> fabuliert das Kreisblatt <strong>munter</strong> drauflos:</p>



<p><em>&#8222;Ob allein der sinkenden Einnahmen aufgrund abhanden gekommener Kirchensteuerzahler wegen, oder weil der Glaube fehlt, dass das mit dem Weitersagen im Auftrag eines gewissen Jesus noch gelingt, fragen sich die einen&#8220;, während für andere &#8222;Rückzug und Schließung angesichts des Glaubensschwunds ohnehin die einzig vernünftige Reaktion in diesen Zeiten&#8220; sei.</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Gebaeude-1-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Gebaeude-1-1024x576.jpg" alt="Exerzitienhaus" class="wp-image-49505" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Gebaeude-1-1024x576.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Gebaeude-1-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Gebaeude-1-768x432.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Gebaeude-1-1536x864.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Gebaeude-1-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Die verschwurbelten Formulierungen</strong> können allerdings nicht darüber hinwegtäuschen: <strong>Die Zukunft des Exerzitienhauses</strong> hat herzlich wenig mit <strong>Gott, Glauben oder Glaubensschwund</strong> zu tun.</p>



<p><em>„Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“</em> &#8211; auf diese griffige Kurzformel hatten es einst <strong>die Autoren der Bibel</strong> gebracht, nachzulesen bei <a href="https://www.bibleserver.com/EU/Matth%C3%A4us6%2C24" target="_blank" rel="noopener">Matthäus (6,24)</a> oder auch bei <a href="https://www.bibleserver.com/EU/Lukas16%2C13" target="_blank" rel="noopener">Lukas (16,13)</a>. So sollte auch hier klar sein:</p>



<p>Beim Verkauf des Hofheimer Exerzitienhauses geht es<strong> nicht um Gott</strong> und auch <strong>nicht um einen gewissen Jesus</strong>.</p>



<p>Es geht <strong>allein um Geld</strong>.</p>



<p>Und zwar <strong>um sehr viel Geld.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Exerzitienhaus: Brandschutz kostet Millionen</h2>



<p><strong>Vor fast hundert Jahren &#8211; 1926 &#8211; </strong>wurde das Exerzitienhaus von den Franziskanern erbaut. Der Altbau ist voll unterkellert und erstreckt sich <strong>über drei Vollgeschosse</strong> und ein ausgebautes <strong>Dachgeschoss</strong>. In den Jahren <strong>1979/1980</strong> wurde ein Querriegel mit <strong>Kapelle</strong> und <strong>Aula</strong> angebaut.</p>



<p>In den etwas <strong>mehr</strong> <strong>als 50 Zimmern</strong> stehen <strong>rund 80 Betten</strong>. Es gibt mehrere <strong>Tagungs- und Gruppenräume,</strong> Gesprächszimmer, Büros, <strong>Speisesäle</strong> und diverse <strong>Küchenräume</strong>. Im Kellergeschoß finden wir eine<strong> Bier- und Weinklause</strong>, gegenüber ist ein <strong>Fernsehraum</strong>&#8230;</p>



<p><strong>2005/06</strong> wurde noch einmal umgebaut. Aus dieser Zeit stammt ein <strong>Eintrag im Grundbuch</strong>: Das <strong>Bistum Limburg </strong>hatte demnach den Franziskanern <strong>eine Million Euro </strong>zukommen lassen. Kein Geschenk. <strong>Ein</strong> <strong>Darlehen</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Grundbuchauszug-Blatt-7889-Hofheim-28.10.2021-1000.jpg"><img decoding="async" width="1000" height="379" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Grundbuchauszug-Blatt-7889-Hofheim-28.10.2021-1000.jpg" alt="Grundbuchauszug Blatt 7889 Hofheim 28.10.2021 1000" class="wp-image-49530" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Grundbuchauszug-Blatt-7889-Hofheim-28.10.2021-1000.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Grundbuchauszug-Blatt-7889-Hofheim-28.10.2021-1000-300x114.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Grundbuchauszug-Blatt-7889-Hofheim-28.10.2021-1000-768x291.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Blick ins Grundbuch des Exerzitienhauses: Das Bistum hatte den Franziskanern schon mal mit einem Darlehen über eine Million Euro beigestanden.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>So schön die Anlage</strong> von außen auch aussieht, das Problem liegt <strong>in ihrem Inneren:</strong> Die Behörden verlangen<strong> umfangreiche Brandschutzmaßnahmen</strong>. Das ist bei einem so großen Objekt, man kann es sich gut vorstellen,<strong> bestimmt nicht billig</strong>.</p>



<p>Von eine Million, auch <strong>von zwei Millionen Euro</strong> war die Rede &#8211; vor Jahren. Für die Franziskaner wurde es einfach<strong> zu teuer.</strong></p>



<p>Also dann: <strong>verkaufen!</strong></p>



<p>Eine <strong>Initiative Hofheimer Bürger</strong> versuchte noch, den <strong>Erhalt und Weiterbetrieb des Exerzitienhauses</strong> zu sichern &#8211; als <em>&#8222;konfessionsunabhängiges Haus der Stille und Achtsamkeit&#8220;</em>. <strong>Keine Chance! </strong>Angesichts des <strong>hohen Kaufpreises</strong> warf die Initiative recht schnell <strong>das Handtuch</strong>: <em>&#8222;Ein wirtschaftlicher Betrieb des Hauses als spirituelles und gemeinnütziges Tagungshaus&#8220;</em> sei<em> &#8222;nicht mehr möglich&#8220;.</em></p>



<p>Die Patres zogen <strong>Ende 2022</strong> aus. Seitdem steht <strong>das Gebäude leer.</strong> Der Zugang zur Parkanlage ist <strong>abgesperrt</strong>.</p>



<p>Nur <strong>ein</strong> <strong>Gärtner</strong>, sagen Nachbarn, lasse sich ab und zu blicken.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Exerzitienhaus-Ausblick.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Exerzitienhaus-Ausblick.jpg" alt="Exerzitienhaus Ausblick" class="wp-image-49510" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Exerzitienhaus-Ausblick.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Exerzitienhaus-Ausblick-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Lage des Exerzitienhauses oben auf dem Kapellenberg ist traumhaft. Von hieraus geht der Blick weit über Hofheim hinaus.</figcaption></figure>
</div>


<p>Letztens trafen wir <strong>einen Projektentwickler</strong>, der an dem Objekt <strong>ernsthaft interessiert</strong> war. Von der <strong>Immobilius GmbH </strong>hatte er daraufhin <strong>einige Megabyte an Unterlagen</strong> bekommen: Grundrisse, Baubeschreibungen, Fotos&#8230; Dazu jede Menge <strong>Brandschutzpapiere</strong>: ein <em>&#8222;Bericht über die Prüfung  der lüftungstechnischen Anlage&#8220;</em> (<strong>6 Seiten</strong>) aus dem Jahr <strong>2018</strong>, eine <em>&#8222;Brandschutztechnische Gesamtbetrachtung&#8220;</em> (<strong>74 Seiten</strong>) aus <strong>2019</strong>, ein <em>&#8222;Brandschutztechnischer Maßnahmenkatalog&#8220;</em> (<strong>17 Seiten</strong>) aus <strong>2021</strong>&#8230;</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>Lage </strong>und auch <strong>das Gebäude begeisterten</strong> den Investor: <em>&#8222;Fantastisch!&#8220;</em> Dennoch fällt<strong> sein Urteil ernüchternd</strong> aus: &#8222;<em>Die Preisvorstellungen der Franziskaner sind maßlos überzogen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Der Investor </strong>sagt, es gehe um <strong><em>&#8222;um die 15 Millionen</em>&#8222;.</strong></p>



<p>In Worten: <strong>Fünfzehn Millionen!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Makler: Angemessener Erlös muss erzielt werden</h2>



<p>Wir sprachen darüber mit <strong>Christian Vogdt</strong>, dem Immobilienmakler. Er zeigte sich erst einmal <strong>entsetzt</strong> darüber, dass ein <strong>Kaufinteressent</strong> die ihm zur Verfügung gestellten <strong>Maklerunterlagen</strong> weitergegeben hat: Diese seien <em>&#8222;absolut vertraulich&#8220;</em> und nur &#8222;<em>dazu gedacht, das individuelle Investitionsvorhaben abzuklären&#8220;.</em></p>



<p>Dass er <strong>noch keinen Käufer</strong> für das Objekt gefunden hat, <strong>beunruhigt ihn weniger: </strong>Man befinde sich, so formuliert es Herr Vogdt <strong>maklerisch geschmeidig,</strong>&nbsp;<em>&#8222;in einer konjunkturellen Situation, in der seit Monaten eine gewisse Zurückhaltung und Orientierungsphase am Markt zu spüren sei&#8220;</em>.&nbsp; <strong>Eine adäquate Nutzung</strong> zu finden, das brauche <strong>Zeit</strong>, <em>&#8222;und die nehmen wir uns&#8220;.</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/liegenschaftskarte_v._2000.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="1000" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/liegenschaftskarte_v._2000.jpg" alt="liegenschaftskarte v. 2000" class="wp-image-49539" style="width:250px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/liegenschaftskarte_v._2000.jpg 707w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/liegenschaftskarte_v._2000-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 707px) 100vw, 707px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zum Vergrößern bitte anklicken: Diese amtliche Liegenschaftskarte macht erkennbar, wie groß das Grundstück der Franziskaner ist.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die angeblich geforderten <strong>15 Mio </strong>will er <strong>nicht bestätigen</strong>. Bei seinen <strong>Gesprächen mit Investoren</strong> nenne er <strong>keinen Kaufpreis</strong>, versichert er: <em>&#8222;Wir hören uns die Kaufpreisvorstellungen im Zusammenhang mit den jeweiligen Nutzungsüberlegungen an.&#8220;</em> Soll heißen: <strong>Ein Interessent</strong> soll erst einmal sagen, was er <strong>mit dem Grundstück vorhat</strong> und wie viel er zu zahlen bereit ist. Dann sieht man weiter.</p>



<p><strong>Viel Geld</strong> wird auf jeden Fall fließen müssen: Den <strong>Franziskanern</strong>, sagt Herr Vogdt, sei das Grundstück <strong>für ihre Zwecke</strong> zur Verfügung gestellt worden. <em>&#8222;Und jetzt geht es darum, einen angemessenen Erlös zu erzielen, um die Arbeit der Franziskaner weiter finanzieren zu können.&#8220;</em></p>



<p><strong>Weitere Details</strong> will er zum jetzigen Zeitpunkt <strong>nicht nennen</strong>: <em>&#8222;Wir kommunizieren nicht den Stand unserer Verhandlungen, sondern nur Lösungen.&#8220;</em> Alles andere, sagt er, <em>&#8222;befeuert die Diskussionen in eine falsche Richtung&#8220;.</em></p>



<p>Und auch das noch einmal, damit das <strong>absolut klar</strong> ist: <strong>Die Preise</strong>, von denen geredet werde, seien &#8222;<em>reine Gerüchteküche&#8220;</em>.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Pater: Wir sind für viele Optionen offen</h2>



<p>Auch <strong>Bruder Stefan</strong> spricht nicht gerne über Geld. <strong>Neun Jahre lang</strong> leitete er das Hofheimer Exerzitienhaus und wechselte nach dessen Schließung <strong>in die Münchener</strong> <strong>Zentrale der Deutschen Franziskanerprovinz</strong>, deren stellvertretender Leiter er heute ist. Er versichert: <em>&#8222;Es ist uns ein Anliegen, dass mit dem Exerzitienhaus <em>etwas</em></em> <em>geschieht, was zur Geschichte des Hauses und zu uns Franziskanern passt.&#8220;</em></p>



<p>Und weiter: &#8222;<em>Es ist uns nicht egal, was mit dem Gelände passiert.&#8220;</em>&nbsp;</p>



<p>Und dann sagt er auch: <em>&#8222;Wir wollen das Haus nicht unter Preis abgeben.&#8220;</em></p>



<p>Das wüssten wir gerne<strong> etwas genauer</strong>: Wie viel ist denn <strong>&#8222;nicht unter Preis&#8220;?</strong></p>



<p>An dieser Stelle endet des Paters <strong>Bereitschaft zur Auskunft:</strong> <em>&#8222;Es ist schwierig, über unser Geld zu sprechen.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Exerzitienhaus-geschlossen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Exerzitienhaus-geschlossen.jpg" alt="Exerzitienhaus geschlossen" class="wp-image-49511" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Exerzitienhaus-geschlossen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Exerzitienhaus-geschlossen-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Eingang zum Traumgrundstück am Kreuzweg 23 ist verschlossen, das Objekt ist verwaist. </figcaption></figure>
</div>


<p>Nur so viel: <strong>Die Einnahmen aus dem Verkauf</strong> würden gebraucht, denn unter den <strong>200 Franziskanern in Deutschland</strong> gebe es viele ältere Brüder (<em>&#8222;allein 90 sind über 80&#8220;</em>), für deren Pflege man aufkommen müsse. Zudem bestehe an vielen der <strong>27 Franziskaner-Standorte</strong> in Deutschland<strong> Investitionsbedarf</strong>. <em>&#8222;Wir müssen uns zukunftsfähig aufstellen, werden bestimmt nicht alle Standorte <em>auf Dauer </em>,bespielen&#8216; können.&#8220;</em></p>



<p>Man sei <strong>mit vielen Leuten</strong> im Gespräch, beteuert Bruder Stefan, man habe auch <strong>bei verschiedenen sozialen Trägern</strong> vorgesprochen: <strong>Keiner</strong> könne das Geld aufbringen. Letztlich, sagt <strong>der Franziskaner</strong> schließlich, letztlich hänge alles <strong>davon</strong> <strong>ab</strong>, <strong>was die Stadt dort genehmig</strong>t.</p>



<p><em>&#8222;Wir sind für viele Optionen offen.&#8220;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Protokoll: Nichts ist ausgeschlossen</h2>



<p>Wenn <strong>das sanierungsbedürftige Gebäude</strong> unbedingt <strong>erhalten</strong> bleiben soll: Wäre hier vielleicht eine <strong>schicke</strong> <strong>Privatklinik</strong> denkbar? Eine <strong>noble Privatschule</strong> mit Internat? Eine <strong>feudale</strong> <strong>Seniorenwohnanlage</strong>? Oder ein <strong>exklusives</strong> <strong>Hotel?</strong></p>



<p><strong>Der Projektentwickler </strong>winkt ab: <em>&#8222;Das wird sich bei dem Kaufpreis und bei den notwendigen Umbaukosten niemals rechnen.&#8220;</em></p>



<p>Sein Vorschlag: Ein Investor müsste mit einem <strong>Abrissbagger</strong> anrücken. <strong>Weg mit dem Exerzitienhaus! </strong>Danach müsste das<strong> 12.019 Quadratmeter große Grundstück</strong> komplett umgestaltet werden &#8211; zum Beispiel <strong>für Villengrundstücke</strong>&#8230;</p>



<p>Es gibt allerdings<strong> ein Problem</strong>: Das Grundstück ist als <strong>&#8222;Gemeinbedarfsfläche&#8220; </strong>ausgewiesen. Das sind Flächen, die <strong>für öffentliche und soziale Zwecke</strong> vorgesehen sind.&nbsp;Sie dürfen in der Regel<strong> nicht für private Zwecke</strong> genutzt oder bebaut werden.</p>



<p>Die <strong>Lokalzeitung</strong> gab vor, es ganz genau zu wissen: <em>&#8222;Eine Umwidmung für Wohnraum, um hier, direkt unterhalb des Waldes, weitere Luxus-Immobilien zu bauen, ist nicht realistisch.&#8220;</em></p>



<p>Wenn sie sich <strong>da nur nicht irrt!</strong></p>



<p>Uns liegt <strong>ein</strong> <strong>Dokument</strong> vor, das bisher <strong>sorgsam unter Verschluss</strong> gehalten wurde: Es ist das <strong>Protokoll eines Gesprächs</strong>, zu dem sich Ende 2021 <strong>Christian Vogdt </strong>als Vertreter der Franziskaner und <strong>Christian Vogt</strong> als Hofheims Bürgermeister im Rathaus trafen. Mit dabei: <strong>Deutschlands Franziskaner-Chef Pater Cornelius Bohl</strong> und <strong>Bruder Stefan Federbusch</strong> sowie Hofheims damaliger <strong>Erster Stadtrat Wolfgang Exner</strong> und der städtische <strong>Wirtschaftsförderer Thorsten Kolar</strong>.</p>



<p>Im Nachhinein verfasste <strong>Herr Vogdt</strong> ein Protokoll &#8211; Überschrift: &#8222;<em>Exerzitienhaus der Franziskaner in Hofheim &#8211; Sondierung Rahmenbedingungen für Nachnutzung&#8220;</em>.&nbsp;In dem Papier findet sich diese Passage: <em>&#8222;Die Stadt hat aktuell kein eigenes Interesse an einer Zuführung freier Grundstücksflächen an diesem Standort zu einer Wohnnutzung. </em></p>



<p><em>&#8222;Aktuell&#8220;</em> &#8211; das Wort lässt aufhorchen! Das Wort hat <strong>Christian Vogdt</strong> (mit &#8222;dt&#8220;) bestimmt <strong>nicht ohne Absicht</strong> aufgenommen. <strong>Nur sieben Buchstaben</strong>, aber sie transportieren <strong>eine wichtige Botschaft für potenzielle Investoren:</strong></p>



<p>Wenn<strong> &#8222;aktuell&#8220;</strong> erst der <strong>Vergangenheit</strong> angehört, wenn das Exerzitienhaus <strong>lange genug leer </strong>gestanden hat, wenn sich <strong>keine Nutzung für soziale Zwecke</strong> findet und <strong>der</strong> <strong>Verfall</strong> <strong>unübersehbar</strong> wird:</p>



<p>Was bleibt der Stadt dann anderes übrig, als <strong>das Traumgrundstück für Wohnhäuser</strong> freizugeben?</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Parkanlage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Parkanlage-1024x768.jpg" alt="Parkanlage" class="wp-image-49516" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Parkanlage-1024x768.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Parkanlage-300x225.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Parkanlage-768x576.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Parkanlage-1536x1152.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Parkanlage-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Eine großzügige Parkanlage direkt unterhalb des Stadtwaldes umgibt das Haus der Franziskaner.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Entsprechende Überlegungen</strong> müssen auch bei dem <strong>Vogdt- &amp; Vogt-Treffen</strong> zur Sprache gekommen sein. Eine <strong>Umwidmung der Gemeinbedarfsfläche </strong>wurde erörtert und<strong> keineswegs verworfen</strong>. Der Makler notierte:<em> &#8222;Bei größeren baulichen Veränderungen wird seitens der Stadt die Notwendigkeit eines B-Plans gesehen.&#8220;</em></p>



<p>In dem Gesprächsprotokoll, das <strong>potenzielle Investoren</strong> einsehen dürfen, hat Christian Vogdt <strong>weitere Gesprächsergebnisse </strong>festgehalten. Es sind wichtige Botschaften für <strong>interessierte Investoren:</strong></p>



<p><em>&#8222;Die Stadt Hofheim hat selbst kein Erwerbsinteresse.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Bei Nutzungsänderungen sind Fragen der verkehrlichen Erschließung zu thematisieren.&#8220;</em></p>



<p>Und auch das ist heutzutage <strong>eine wichtige Information für mögliche Investoren:</strong> <em>&#8222;Eine Baumschutzsatzung besteht nicht.&#8220;</em></p>



<p>So ist das <strong>Exerzitienkloster wohl zum Spe­ku­la­ti­ons­ob­jekt </strong>geworden: Die Franziskaner müssen nur <strong>Geduld</strong> haben &#8211; wenn eines Tages <strong>ein Investor</strong> kommt, der den geforderten Kaufpreis zahlen kann und <strong>ein</strong> <strong>Villengebiet</strong> zu bauen verspricht, werden sich die Lokalpolitiker <strong>kaum verschließen</strong> <strong>können.</strong></p>



<p>Das dürfte dann in Hofheim <strong>niemanden überraschen</strong>! Eine Mehrheit der gewählten Stadtverordneten, wir erinnern uns, hatte über Jahre hinweg <strong>davon geträumt</strong>, Luxusvillen auf dem Kapellenberg zu errichten &#8211; ganz in der Nähe, mitten im <strong>Vogelschutzgebiet Vorderheide II</strong>. Für <strong>Planung und juristische Durchsetzung </strong>wurden mehr als <strong>eine</strong> <strong>Million Euro</strong> Steuergelder ausgegeben. Erst das <strong>oberste deutsche Verwaltungsgericht</strong> konnte <a href="https://hk-newsletter.de/2023/01/25/entschieden-vorderheide-ist-gerettet/">die Pläne stoppen</a>.</p>



<p>Was in <strong>Vorderheide II nicht erlaubt</strong> war, könnte eines Tages am <strong>Kreuzweg 23 möglich</strong> werden: <strong>ein kleines feines Villenviertel</strong> <strong>hoch oben am Kapellenberg</strong>.</p>



<p>Wenn <strong>das Exerzitienhaus</strong> nur lange genug leer gestanden hat: <strong>Wer wollte dann noch dagegen sein?</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2024/11/17/exerzitienhaus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Untertorplatz: Die ersten Bilder von den Riesenschirmen sind da!</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 17:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bronte Sascha]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Markus]]></category>
		<category><![CDATA[Demuth Susanne]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Haindl Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Kolar Thorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Latsch Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Pierau Ines]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Vorrath Jonathan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=36420</guid>

					<description><![CDATA[Hofheims Altstadt soll umgestaltet werden: CDU-Bürgermeister Christian Vogt will zwei Riesenschirme auf dem Untertorplatz aufstellen lassen. Jetzt wurden uns Computer-Bilder übermittelt, die in einer vertraulichen Rathaus-Sitzung vorgestellt worden waren.  Sie lassen erahnen, wie sich der Blick auf die historische Häuserzeile mit dem bekannten "Türmchen" verändern wird. 

<strong>Update am Montag, 27. November:</strong> Die Riesenschirme könnten deutlich teurer werden als bisher bekannt. Das geht aus einem neuen Rathaus-Papier hervor.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Hofheims Altstadt soll umgestaltet werden: CDU-Bürgermeister Christian Vogt will zwei Riesenschirme auf dem Untertorplatz aufstellen lassen. Erste Details haben wir kürzlich <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/14/10-meter-sonnenschirm-vorm-tuermchen/">auf dieser Webseite</a> aufgedeckt; jetzt wurden uns Computer-Bilder übermittelt, die in einer vertraulichen Rathaus-Runde vorgestellt worden waren. Sie lassen erahnen, wie sich der <strong>Blick auf die historische Häuserzeile mit dem bekannten &#8222;Türmchen&#8220;</strong> verändern wird. Wir dokumentieren die geheimen Pläne: Denn Hofheims Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf umfassende Information, wenn derart massive Eingriffe in das von ihnen geliebte Stadtbild geplant sind.</strong></p>



<p>Es war die 133. Sitzung der <strong>&#8222;Steuerungsgruppe City Marketing&#8220;</strong>, sie fand zu Beginn dieses tristgrauen Novembers statt: Die handverlesenen Teilnehmer, <strong>sechs Männer und zwei Frauen</strong>, wurden am Freitagmorgen um 10 Uhr von <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> im Rathaus-Saal &#8222;Chinon&#8220; begrüßt. Vier weitere Personen waren <strong>eingeladen</strong>, fehlten allerdings entschuldigt.</p>



<p>Man tagte wie üblich<strong> unter Ausschluss der Öffentlichkeit</strong>. <strong>Thorsten Kolar</strong>, zuständig im Rathaus für <strong>Wirtschaftsförderung</strong> und <strong>&#8222;City Marketing&#8220;</strong>, machte sich während der Sitzung Notizen: Er musste <strong>Protokoll</strong> führen. Seine <strong>Aufzeichnungen</strong> sollten eigentlich <strong>niemals an die Öffentlichkeit</strong> gelangen, liegen uns jetzt aber <strong>im</strong> <strong>Wortlaut</strong> vor:</p>



<p>So wissen wir, was <strong>in der Sitzung</strong> besprochen wurde und wie der <strong>Untertorplatz</strong> schon im nächsten Jahr <strong>umgestaltet</strong> werden soll – wenn denn Vogts Pläne <strong>wirklich realisiert werden</strong> <strong>sollten</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/schirm-3-202311.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="580" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/schirm-3-202311.jpg" alt="Riesenschirm" class="wp-image-36423" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/schirm-3-202311.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/schirm-3-202311-300x218.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/schirm-3-202311-768x557.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Plan für den Untertorplatz, noch ganz geheim: Ein riesiger Sonnenschutz-Trichterschirm soll Schatten spenden – und verdeckt die Sicht auf die historische Häuserzeile. Unser Bild zeigt eine Seite aus der Präsentation des Stuttgarter Unternehmens &#8222;AR Ingenieure GmbH&#8220;. </figcaption></figure>
</div>


<p>Kurz zum Hintergrund: <strong>Zehn Millionen Euro</strong> hatte das <strong>Land Hessen</strong> im letzten Jahr über das <strong>Förderprogramm &#8222;Zukunft Innenstadt&#8220;</strong> verteilt. Kommunen konnten sich mit bis zu drei Projekten bewerben.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> wurde darüber <strong>nicht öffentlich</strong> gesprochen. Die Entscheidung fiel im Rathaus –<strong> ohne Absprache</strong> mit den Stadtverordneten und <strong>ohne Information</strong> der Öffentlichkeit. <strong>Drei Vorschläge</strong> schickte der Magistrat nach Wiesbaden: Man wolle <strong>Kinderspielgeräte</strong> erneuern, eine <strong>Frischluftmaschine</strong> namens <strong>&#8222;City Tree&#8220;</strong> für <strong>60.000 Euro </strong>auf dem Kellereiplatz aufstellen und <strong>&#8222;Ein Dach für die City&#8220;</strong> für <strong>100.000 Euro</strong> errichten.</p>



<p>Das Land bewilligte <strong>200.000 Euro</strong>. Vogt ließ umgehend <strong>ein</strong> <strong>Foto</strong> <strong>verteilen</strong>, das ihn bei der <strong>Scheckübergabe</strong> mit <strong>Grünen-Minister Tarek Al-Wazir</strong> zeigt.&nbsp;</p>



<p><strong>Neue Spielgeräte</strong> – das war natürlich kein Problem. Die Idee vom<strong> &#8222;City Tree&#8220;</strong> erwies sich dagegen als <strong>purer Trash</strong> (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/">hier</a>) und wurde schnell <strong>gemüllt</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="464" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Vogt-City-Trees.jpg" alt="20220924 Vogt City Trees" class="wp-image-23807" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Vogt-City-Trees.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Vogt-City-Trees-300x218.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wir haben&#8217;s ja: 200.000 Euro bekam Bürgermeister Vogt von Grünen-Minister Al-Wazir für Projekte in der Innenstadt bewilligt. </figcaption></figure>
</div>


<p>Jetzt soll noch <strong>Vorschlag Nr. 3</strong> umgesetzt werden. Vogt hatte seinen Plan so angekündigt: <em>„Ein Dach für die City &#8211; Einkaufen, Verweilen, Genießen bei Wind und Wetter“</em>. <strong>Ernsthaft </strong>hinterfragt wurde das Vorhaben <strong>in den politischen Gremien</strong> bisher nicht. Im <strong>Stadtparlament</strong> mäkelten nur die <strong>Linken</strong> ein bisschen – alle anderen zeigten <strong>null Interesse</strong>.</p>



<p><strong>Vielleicht hat auch aus diesem Grund keiner nachgefragt: weil es keiner für möglich hielt, dass Hofheims Bürgermeister monströs wirkende Schirme mitten in der historischen Altstadt aufstellen lässt – dies auch noch, ohne <span style="text-decoration: underline;">vorher</span> offen und umfassend darüber zu informieren.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Vertrauliche Rathaus-Runde begrüßt Riesenschirme</h2>



<p>Jetzt sehen wir erstmals <strong>Computer-Bilder, </strong>wie der <strong>Untertorplatz</strong> vielleicht schon bald <strong>aussehen</strong> könnte. </p>



<p><strong>Der Magistrat </strong>hatte einen entsprechenden Auftrag an die <a href="https://www.ar-ingenieure.com/" target="_blank" rel="noopener">Alfred Rein Ingenieure GmbH</a> (Sitz: Stuttgart) vergeben. Das Unternehmen entwirft feststehende<strong> Dach- und Fassadenstrukturen</strong> und ist damit nach eigener Darstellung <strong>weltweit</strong> unterwegs.</p>



<p>Das Büro hat eine <strong>Power-Point-Präsentation</strong> erstellt, in der <strong>Computerbilder</strong> <strong>erste</strong> <strong>Eindrücke</strong> <strong>vermitteln</strong>, wie – so die Überschrift – <em>&#8222;Trichterschirme für den Marktplatz in Hofheim“</em> aussehen könnten.</p>



<p>Dazu finden wir <strong>auf</strong> <strong>technischen Zeichnungen</strong> exakte Größenangaben: <strong>Der erste Schirm</strong> (er soll dort aufgebaut werden, wo sich heute ein <strong>Dauer-Marktstand</strong> befindet) würde <strong>8,15 Meter</strong> hoch werden. <strong>Der</strong> <strong>zweite</strong> <strong>Schirm</strong> (er soll mitten auf dem Parkplatz <strong>vor</strong> <strong>dem</strong> <strong>Türmchen</strong> stehen) würde über anderthalb Meter größer: <strong>9,75 Meter</strong>.</p>



<p><strong>Auf den Bildern wirken die alten Fachwerkhäuser hinter dem Riesenschirm ziemlich klein, nahezu mickrig.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/schirm-2-202311.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="619" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/schirm-2-202311.jpg" alt="schirm 2 202311" class="wp-image-36422" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/schirm-2-202311.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/schirm-2-202311-300x232.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/schirm-2-202311-768x594.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Diese Zeichnung der AR Ingenieure GmbH lässt die Ausmaße des geplanten Schirms auf dem Untertorplatz erkennen. Selbst größere Fahrzeuge wirken darunter klein, die Menschen sowieso.</figcaption></figure>
</div>


<p>In der Rathaus-Runde wurden die Pläne angeblich abgenickt. <strong>Wirtschaftsförderer Kolar</strong> hielt in seinem <strong>Protokoll</strong> fest: &#8222;<em>Der aus 2 Marktschirmen bestehende Entwurf mit Schirmdurchmessern von 10 m (Bereich Saisonmarkt) und 12,50 m (Bere inich Mitte Marktplatz) wird seitens der Mitglieder begrüßt.&#8220;</em></p>



<p>Unter dem größeren Schirm soll, auch das ist der Präsentation zu entnehmen, <strong>ein unterirdischer Behälter</strong> (Zisterne) gebaut werden: Dort könnte <strong>Regenwasser</strong> gesammelt werden. <strong>Diese</strong> <strong>Idee</strong> <em>&#8222;findet Zustimmung&#8220;</em>, notierte Protokollant Kolar.</p>


<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#c55200;border-radius:0px;"><div class="su-box-title" style="background-color:#f8850a;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px">Das ist die Steuerungsgruppe City-Marketing</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px">In der Steuerungsgruppe City-Marketing sind vertreten: die Stadtverwaltung, der Stadtverordnetenvorsteher, der Gewerbeverein, die Bürgervereinigung Altstadt und das Management des Chinon-Centers. Man trifft sich 4 bis 6 Mal im Jahr, um – so heißt es offiziell – &#8222;über Feste, Events und alle Themen rund um das City-Marketing&#8220; zu reden. </p>
<p>Offenbar bespricht man in dem Gremium auch größere Themen – wie  den Umbau des Untertorplatzes mit Riesenschirmen. An der Sitzung am 3. November nahmen laut Protokoll teil – <strong>für die Stadt:</strong> Bürgermeister Christian Vogt, Erster Stadtrat Wolfgang Exner, Stadtrat Bernhard Köppler, die Verwaltungsmitarbeiter Susanne Demuth und Jonathan Vorrath sowie Wirtschaftsförderer Thorsten Kolar; <strong>für den Gewerbeverein IHH:</strong> Vorsitzender Markus Buch und seine City-Managerin Ines Pierau; <strong>für den Verein Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt:</strong> Sascha Bronte, der seit kurzem 2. Vorsitzender ist. <strong>Es fehlten</strong>: Andreas Hegeler (Stadtverordnetenvorsteher), Britta Schley (Rathaus), Anna Schwabe (IHH), Uwe Lippold (Chinon-Center).</div></div>



<p>Es wurden offenbar auch´<strong>kritische Gedanken</strong> geäußert, die Kolar in seinem Protokoll aber<strong> nur am Rande erwähnt.</strong> Demnach wurde darauf hingewiesen, dass der Riesenschirm mitten auf dem Parkplatz<strong> allenfalls von begrenztem Nutzen</strong> für Fußgänger sei: Schließlich finde dort nur zwei Mal in der Woche ein Markt statt. <strong>Im Protokoll </strong>heißt es dazu: <em>&#8222;Bedenken, dass eine Beschattung nur an 2 Tagen in der Woche während des Marktgeschehens erfolge, werden dahingehend begegnet, dass (&#8230;) der große Schirm in der ,Nicht-Markt-Zeit&#8216; die dort abgestellten Fahrzeuge beschattet.&#8220;</em></p>



<p><strong>Ein Riesenschirm in Hofheims Altstadt, aufgestellt als Schattenspender für Autos: Das ist ja mal ein toller Plan!</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Schirm-4-202311.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="439" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Schirm-4-202311.jpg" alt="Schirm 4 202311" class="wp-image-36424" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Schirm-4-202311.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Schirm-4-202311-300x165.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Schirm-4-202311-768x421.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Unser Titelbild: So stellen sich die Experten der AR Ingenieure GmbH den &#8222;kleinen&#8220; Riesenschirm vor. </figcaption></figure>
</div>


<p>Entscheidungen<strong> hinter verschlossenen Türen</strong> zu fällen, die Stadtgesellschaft <strong>vor vollendete Tatsachen</strong> zu stellen: Dieser<strong> Politik-Stil</strong> des <strong>Hofheimer Bürgermeisters</strong>, der inzwischen auch <strong>innerhab der CDU </strong>zunehmend auf <strong>Unverständnis und Kritik </strong>stößt, dürfte in diesem Fall <strong>nicht mehr funktionieren</strong>. Nachdem der Hofheim/Kriftel-Newsletter letzte Woche <strong>erste Details</strong> zu den Riesenschirmen <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/14/10-meter-sonnenschirm-vorm-tuermchen/">veröffentlicht</a> hatte, wurden umgehend <strong>zwei Briefe an die Stadtspitze</strong> geschickt:</p>



<p>Die Fraktionsvorsitzende der <strong>Linken</strong> im Stadtparlament, <strong>Barbara Grassel</strong>, verlangt Antwort auf <strong>naheliegende Fragen</strong>: Aus welchem <strong>Material</strong> sind die Schirme, und wie oft und <strong>zu welchen</strong> <strong>Kosten</strong> müssen sie repariert bzw. ausgetauscht werden? Kurzum: Welche <strong>Folgekosten</strong> kommen eigentlich auf die Stadt zu?</p>



<p>Auch von den <strong>Grünen</strong> liegt inzwischen ein Antrag im Rathaus vor. Der Stadtverordnete <strong>Martin Haindl</strong> fordert darin, dass über die Pläne für die Schirme <strong>öffentlich</strong> diskutiert wird – und zwar <strong><span style="text-decoration: underline;">vor</span> einer Bestellung</strong>. Denn die <strong>Förderbedingungen</strong> würden verlangen, <em>&#8222;dass diese Maßnahme unter Bürgerbeteiligung inhaltlich geplant werden und nachhaltig sein soll&#8220;.</em></p>



<p>Spätestens nach diesem Antrag muss sich das <strong>Stadtparlament</strong> mit dem Thema befassen. Es muss <strong>über Haindls Antrag entscheiden</strong>: Wollen die Stadtverordneten<strong> eine offene Diskussion</strong> – oder soll allein der <strong>CDU-Bürgermeister</strong> mit seiner <strong>&#8222;Steuerungsgruppe City-Marketing&#8220;</strong> über <strong>Wohl und Wehe der Altstadt</strong> entscheiden, dies auch noch <strong>hinter verschlossenen Türen?</strong></p>



<p><strong>Ein gewichtiges Wörtchen </strong>dürfte schließlich auch die <strong>Denkmalschutzbehörde</strong> mitreden wollen. Auf Anfrage teilte <strong>Kreissprecher Johannes Latsch</strong> mit, die Stadtverwaltung Hofheim habe das Landratsamt zwar <strong>über die Schirm-Pläne informiert</strong>, <em>&#8222;aber noch keinen denkmalschutzrechtlichen Antrag gestellt&#8220;.</em> Der werde geprüft, sobald er vorliege.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="440" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Schirm-1-202311.jpg" alt="Schirm 1 202311" class="wp-image-36421" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Schirm-1-202311.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Schirm-1-202311-300x165.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Schirm-1-202311-768x422.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auch diese Zeichnung des Ingenieurbüros AR Ingenieure wurde der &#8222;Steuerungsgruppe City Marketing&#8220; vorgelegt. Im Vergleich zum großen Schirm wirkt das &#8222;Türmchen&#8220; fast mickrig.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die jetzt anstehende <strong>öffentliche Diskussion</strong> hatte <strong>Hofheims Stadtspitze</strong> unbedingt <strong>verhindern</strong> wollen. Auch das entnehmen wir dem <strong>Protokoll von &#8222;City Marketing&#8220;</strong>:</p>



<p>In der Sitzung der &#8222;Steuerungsgruppe&#8220; wurde festgelegt, dass vorerst <strong>kein Mensch außerhalb des kleinen Kreises</strong> von dem geplanten <strong>Umbau des Untertorplatzes</strong>  erfahren sollte.</p>



<p>Einen entsprechenden Satz schrieb <strong>Thorsten Kolar</strong> in sein Protokoll, er druckte ihn <strong>extra fett,</strong> um seine Bedeutung <strong>hervorzuheben</strong>:&nbsp;</p>



<p><strong>&#8222;Die Mitglieder werden darum gebeten, dass Konzept nicht nach außen zu kommunizieren bevor nicht die städtischen Gremien hierüber befunden haben.&#8220;</strong></p>



<p><strong>Das Schweigegebot</strong> wurde durchbrochen. <strong>Welch ein Glück für Hofheim.</strong></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-center"><strong>+ + + + +</strong></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Neueste Information: Riesenschirme könnten deutlich teurer werden</h1>



<p><strong>Update am Montag, 27. November:</strong> Hofheims Stadtpolitiker sollen jetzt auch <strong>ganz offiziell</strong> die neuesten Informationen zu den <strong>Riesenschirmen auf dem Untertorplatz</strong> bekommen:</p>



<p>Das Thema wurde auf die Tagesordnung für den <strong>Bau- und Planungsausschuss</strong> gesetzt, der am <strong>Dienstag, 5. Dezember</strong>, tagt. Einen Tag später, am <strong>Mittwoch, 6. Dezember</strong>, wird sich der <strong>Haupt- und Finanzausschuss </strong>damit befassen. Beide Sitzungen beginnen jeweils um <strong>19 Uhr in der Stadthalle</strong> und sind öffentlich.</p>



<p>Nicht ausgeschlossen ist, dass die Riesenschirme <strong>deutlich teurer</strong> als bekannt werden: Bisher war &#8222;nur&#8220; von <strong>100.000 Euro</strong> die Rede, die der Stadt als Zuschuss aus dem <strong>Landesprogramm „Zukunft Innenstadt“ </strong>überwiesen wurden. Für weitere<strong> 60.000 Euro </strong>wollte das Land auf Antrag des Magistrats einen <strong>&#8222;City Tree&#8220;</strong> in Hofheim fördern. Die Anschaffung einer solchen <strong>Frischluftmaschine</strong> wurde allerdings von den Stadtverordneten <strong>blockiert</strong>, nachdem<strong> Zweifel an ihrer Tauglichkeit</strong> aufgetaucht waren.</p>



<p><strong>Die &#8222;eingesparten&#8220; 60.000 Euro</strong> müssen wohl <strong>irgendwie</strong> <strong>ausgegeben</strong> werden – und sollen <strong>in die Anschaffung der Riesenschirme</strong> gesteckt werden: Das geht aus Unterlagen hervor, die <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vog</strong>t unterschrieben hat und die nächste Woche den beiden Ausschüssen vorgelegt werden.</p>



<p>In dem <strong>Rathaus-Papier</strong> heißt es unter <strong>Aktenzeichen STV2023/169</strong>: Für das <strong>Projekt „Beschattung Marktplatz“</strong> stünden jetzt <em>&#8222;Fördergelder in Höhe von 160.000 Euro zur Verfügung&#8220;.</em></p>



<p><strong>160.000 statt 100.000 Euro</strong> – das ist <strong>eine beachtliche Preissteigerung</strong>. Wobei die Formulierung <strong>offen</strong> lässt, ob die Schirme am Ende nicht <strong>noch teurer </strong>werden: Vielleicht soll ja auch noch<strong> Geld aus der Stadtkasse</strong> dazugegeben werden&#8230;</p>



<p><strong>Eine echte Überraschung wäre das nicht!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>21</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Den Linken sei Dank: Ein Problem, das es nicht gibt, wurde gelöst</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/12/05/linken/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2021/12/05/linken/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 16:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Kolar Thorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Nickel Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Schulz Ingrid]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=14667</guid>

					<description><![CDATA[Vor wenigen Monaten hatten die Linken im Stadtparlament eine Aktion unter dem Motto "Nette Toilette" vorgeschlagen. Sie blitzten ab, wie meistens mit ihren Vorschlägen, selbst wenn sie gut sind. Ein solches Problem gebe es in Hofheim nicht, behaupteten einige Stadtvorderen – Männer natürlich – im Brustton der Überzeugung. Dann aber griff der Seniorenbeirat die Idee auf. Und da kuschten die Stadtpolitiker plötzlich: Jetzt gibt's die "nette Toilette" in Hofheim. Nur der Bürgermeister, der schaute ziemlich verstimmt drein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In dieser Sitzung hätte jeder <strong>Psychologe</strong> seine helle Freude gehabt: In der letzten Sitzung der Stadtverordneten war zu erleben war, wie <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> krampfhaft bemüht war, die kleine Fraktion der <strong>Linken</strong> zu übersehen. Warum? <strong>Fraktionschefin Barbara Grassel</strong> hatte Anfang dieses Jahres den <strong>Anstoß</strong> zu einem <strong>kleinen Projekt</strong> gegeben, das von der <strong>Mehrheit</strong> der Stadtverordneten vehement <strong>abgelehnt</strong> wurde. Jetzt wurde es aber doch <strong>realisiert</strong>. Der Bürgermeister allerdings, der wollte die Urheberschaft partout nicht <strong>anerkennen</strong>.</p>



<p>Es ging darum, dass <strong>Restaurants</strong> und <strong>Gaststätten</strong> ihre <strong>Toiletten</strong> kostenlos für Menschen öffnen, die <strong>nicht</strong> <strong>zahlende</strong> <strong>Gäste</strong> sind. Die Taunus-Kommune <strong><a href="https://en.idstein.de/Startseite/Leben-in-Idstein/Stadtportraet/Nette-Toilette/E82815.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Idstein</a></strong> hat daraus sogar einen Marketing-Aktion gemacht: <strong>&#8222;Nette Toilette&#8220;</strong> – Geschäfte, die mitmachen, bekommen von der Stadtverwaltung einen kleinen <strong>Aufkleber</strong>, den sie an ihr Schaufenster kleben. <strong>Passanten</strong> wissen Bescheid. Und können <strong>ohne</strong> <strong>Scheu</strong> eintreten&#8230;</p>



<p><a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/24/stadtrat-koeppler-maerchenstunde/">Ein ähnliches Projekt</a> hatte <strong>Barbara Grassel</strong> für Hofheim vorgeschlagen – in einer Versammlung der Stadtverordneten im Februar dieses Jahres. Doch die <strong>Männer</strong>, die ihr gegenüber saßen, wussten es besser. <em>„Ich glaube nicht, dass es eine solche Problematik gibt“</em>, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender <strong>Alexander Kurz.</strong> <strong>Andreas Nickel</strong> von der FWG assistierte ihm eifrig: „<em>Wir suchen eine Lösung für ein Problem, das es nicht gibt.“ </em>Auch das städtische <strong><strong>City-Marketing</strong></strong> mit Koordinator <strong>Thorsten Kolar</strong> zeigte kein Interesse, sich des Themas anzunehmen. </p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/Kreisblatt-02_2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="208" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/Kreisblatt-02_2021.jpg" alt="Linken" class="wp-image-14677" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/Kreisblatt-02_2021.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/Kreisblatt-02_2021-300x98.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>So berichtete die Lokalzeitung im Februar dieses Jahres.</figcaption></figure></div>



<p>Damals regierte in Hofheim noch eine <strong>Koalition aus CDU, SPD, FWG und FDP</strong>, überwiegend Männer, die eine <strong>Toiletten-Problematik</strong> nicht kennen: Im Zweifelsfall, man kennt das ja, reicht ein <strong>Strauch</strong> oder <strong>Baum</strong>. Doch dann bekamen die Herren <strong>Zunder</strong>: Der <strong>Seniorenrat</strong> machte sich den <strong>Linken-Wunsch</strong> zu eigen. <strong>Ingrid Schulz</strong>, die Vorsitzende, ließ nicht locker. Und plötzlich war machbar, was Hofheims Bürgervertreter zuvor von oben herab als <strong>Minderheiten-Problem</strong> abgetan hatten:</p>



<p>Die <strong>Verwaltung</strong> hörte sich um und fand<strong> sechs Gastrobetriebe</strong>, die sofort mitmachten: Restaurant <strong>Röderstein</strong> (Kurhausstraße),<strong> Beef&#8217;n Beer</strong> (Chinonplatz), <strong>Aura Lounge</strong> (Hattersheimer Straße), <strong>Kaffee-Laden</strong> (Hauptstraße), <strong>Reiterstube</strong> <strong>Georg</strong> (Lorsbach), <strong>Restaurant</strong> <strong>&#8222;Zur Eiche&#8220;</strong> (Marxheim). Man darf vermuten, dass <strong>bei etwas gutem Willen</strong> und mit <strong>ein</strong> <strong>bisschen</strong> <strong>mehr</strong> <strong>Einsatz</strong> weitere Geschäfte dem Vorschlag gefolgt wären. Warum auch nicht?</p>



<p>So kam der Antrag der <strong>Linken</strong> jetzt doch noch durch. Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> aber erwähnte im Stadtparlament mit keiner Silbe den Ideengeber, sondern lobte ausschließlich und gleich mehrmals den <strong>Seniorenbeirat</strong>, weil der das Thema <strong>mit</strong> <strong>Nachdruck</strong> verfolgt habe. <strong>Peinlich</strong> berührt hörten die Stadtverordneten zu: Wussten sie doch genau, wer das Thema ursprünglich eingebracht hatte.</p>



<p>Die <strong>Lokalzeitung</strong> zeigt sich auf Linie: <em>&#8222;Antrag der Linken findet keine Mehrheit&#8220;</em> hatte sie im Februar getitelt. Im Juni wiederholte sie: <em>&#8222;Keine Mehrheit für nette Toilette&#8220;</em>. Jetzt, nachdem der Linken-Antrag umgesetzt worden ist, heißt es schlicht: <em>&#8222;Sechs Lokale lassen Passanten aufs stille Örtchen&#8220;</em>. In seinem Bericht unterschlägt der <strong>Redakteur</strong>, ganz im Sinne des Bürgermeisters, dass die <strong>Initiative</strong> von den Linken ausging:</p>



<p>So wird in Hofheim <strong>Politik</strong> gemacht.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/12/05/linken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hofheim: Die Altstadt erstrahlt vorweihnachtlich</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/12/15/hofheim-erstrahlt-vorweihnachtlich/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2020/12/15/hofheim-erstrahlt-vorweihnachtlich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 11:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ammon Fabio]]></category>
		<category><![CDATA[Beege Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Bereiter Katharina]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Hornef Ingrid]]></category>
		<category><![CDATA[Irani Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Kleber Mario]]></category>
		<category><![CDATA[Kolar Thorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Müller-Muth Birgit]]></category>
		<category><![CDATA[Rothweiler Dr. Winfried]]></category>
		<category><![CDATA[Seuberth André]]></category>
		<category><![CDATA[Stang Gisela]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Westenberger Bernhard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=4070</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 15. Dezember. Auch der HK-Newsletter geht in Lockdown – voraussichtlich bis Ende des Jahres. Vorher noch diese News: Altstadt erstrahlt vorweihnachtlich – dank eines jungen Mannes aus Diedenbergen. Außerdem: Stadtverwaltung mistet Hofheim-Webseite aus. Die neuesten Corona-Zahlen. Showspielhaus plant Club der Freunde. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das war eine Überraschung in Hofheim am Montagabend: Von rötlichem Licht angestrahlt und somit aus der Dunkelheit herausgeholt, ließen der Altbau des Museums, das Gemäuer des alten Wasserschlosses und das Fachwerk-Ensemble mit dem Türmchen eine heimelig-warme Atmosphäre in der Altstadt aufkommen.&nbsp;</p>



<p>Der Macher hinter dieser vorweihnachtlichen Illumination ist der junge Diedenberger <strong>Fabio Ammon</strong> (26). Er erzählt: Vor einem Jahr habe er sich mit seiner Firma Floodlight Events selbständig gemacht. Veranstaltungstechnik – Licht, Ton, Elektro –, das sollte seine berufliche Zukunft werden. Naja, es war dann doch kein richtig gelungener Start: Der erste Lockdown kam, und seither läuft in der Veranstaltungsbranche bekanntlich so gut wie gar nichts mehr.</p>



<p>Kürzlich habe ihn Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> angesprochen: Erst wegen der orangefarbenen Beleuchtung des Rathauses zum<a aria-label=" Aktionstag gegen Gewalt an Frauen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/25/hofem-schlofem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> Aktionstag gegen Gewalt an Frauen</a>. Daraus entstand dann die Idee, weitere Leuchtpunkte in der Stadt zu setzen. Am Montagabend habe er die LED-Strahler (je 400 Watt) angeschaltet, schon Minuten später seien die ersten Passanten stehen geblieben – und hätten sofort ihr Handys gezückt&#8230;</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Rot-Tuermchen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Rot-Tuermchen.jpg" alt="20201215 Rot Tuermchen" class="wp-image-4077" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Rot-Tuermchen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Rot-Tuermchen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Die Häuserzeile am Untertorplatz.</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-rot-wasserschloss.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-rot-wasserschloss.jpg" alt="20201215 rot wasserschloss" class="wp-image-4076" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-rot-wasserschloss.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-rot-wasserschloss-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Wirkt geheimnisvoll: das Gemäuer des alten Wasserschlosses.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p><strong>Tipp:</strong> Machen Sie mal wieder einen Spaziergang durchs abendliche Hofheim. Alle Geschäfte zu. Wenig Verkehr. Kaum noch Menschen auf den Straßen. In aller Ruhe gucken, staunen, den Anblick genießen – bis zum 28. Dezember soll&#8217;s so bleiben.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Fabio-Ammon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Fabio-Ammon.jpg" alt="H
ofheim" class="wp-image-4073" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Fabio-Ammon.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Fabio-Ammon-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Macher hinterm Rot-Licht: Fabio Ammon hat ein kleines Veranstaltungsunternehmen in Diedenbergen.</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a"><strong>In eigener Sache:</strong><br>HK-Newsletter macht mal Pause</h1>



<p>Also gut, dann gehen wir jetzt in den Lockdown. Ziehen uns zurück, kommen zur Ruhe. Das öffentliche Leben wird heruntergefahren. Keine fröhlichen Veranstaltungen. Kein vorweihnachtlicher Shopping-Spaß. Keine Treffen. Kein gar nichts mehr.</p>



<p>Stille Nacht.</p>



<p>Auch ich will jetzt ganz leise sein: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter macht eine kleine Pause, bis Ende des Jahres.&nbsp;</p>



<p>Seit knapp drei Monaten gibt es ihn, rund 80 Tagesberichte habe ich seither geschrieben. Bereits mehr als 100 Abonnenten lassen sich den HK-Newsletter täglich kostenlos zuschicken. Daneben wurden die Beiträge auf der Webseite <a aria-label="www.hk-newsletter.de (opens in a new tab)" href="https://www.hk-newsletter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.hk-newsletter.de</a> schon mehr als 10.000 Mal aufgerufen.</p>



<p>Und dann wirft das Statistiktool noch eine Zahl aus, die mir am meisten Freude macht: Jeder Besucher der Webseite bleibt im Schnitt etwas mehr als drei Minuten. Das ist ein außergewöhnlich hoher Wert, er beweist, dass die täglichen Newsletter wirklich intensiv gelesen werden, bis zur letzten Zeile.</p>



<p>Natürlich hat mich auch das unmittelbare Echo gefreut. &#8222;<em>Ihre Berichte find ich super&#8220;</em>, schrieb mir Hans-Peter S. aus der Kernstadt, <em>&#8222;Toller Service&#8220;</em>, mailte Sonja K. aus Kriftel. Luisa L. aus der Marxheim: <em>&#8222;Endlich nennt einer die Dinge beim Namen.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;So gut habe ich mich noch nie informiert gefühlt über das, was hier alles passiert&#8220;, </em>mailte mir ein Ehepaar aus Diedenbergen. Und Karl L., ein älterer Herr aus Kriftel, schrieb: <em>&#8222;Ich warte inzwischen jeden Abend auf Ihren Newsletter. Ohne ihn gelesen zu haben gehe ich nicht mehr ins Bett.&#8220;</em></p>



<p>Es gab natürlich auch andere Reaktionen. Meine Bewertung des kommunalen Geschehens und des Handelns einiger politischen &#8222;Würdenträger&#8220; gefällt, wenig überraschend, nicht allen Leuten. Das war nicht anders zu erwarten: Es ist nicht das Ziel des Hofheim/Kriftel-Newsletters, allen gefallen zu wollen.</p>



<p><em>&#8222;Das Problem sind nicht die kritischen Journalisten, sondern die netten&#8220;</em> – dieser Satz wird dem Schweizer Publizisten <strong>Gerhard Kocher</strong> zugeschrieben. Er könnte von mir sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Ich werde die Schreib-Pause nutzen, um das Layout der Webseite ein wenig aufzubessern (einige Leser finden die graue Schrift nicht gut lesbar) und auch den Mail-Newsletter zu optimieren.</p>



<p>Wenn Sie zwischenzeitlich Tipps und Hinweise für mich haben, vielleicht auch Vorschläge, über welche Themen ich demnächst berichten sollte, schreiben Sie mir gerne. Unter<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank" aria-label=" mail@hk-newsletter.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> mail@hk-newsletter.de</a> bin ich weiterhin jederzeit erreichbar.</p>



<p>Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Durchhaltevermögen im Lockdown, eine stabile Gesundheit – und natürlich schöne Feiertage.</p>



<p>Herzliche Grüße,</p>



<p>Thomas Ruhmöller</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtverwaltung räumt Webseite auf</h1>



<p>Das war ja mal eine fixe Reaktion: Am Sonntag wurde im HK-Newsletter berichtet, dass im Branchenverzeichnis auf der städtischen <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="http://www.hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> ein einziges Kuddelmuddel herrsche: falsche, unsinnige, irreführende Einträge&#8230; Der Gipfel: <a rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/13/abzock-firma-auf-webseite-der-stadt/" target="_blank">&#8222;Dubiose Abzockfirma schleicht sich auf Webseite der Stadt Hofheim&#8220;</a>.</p>



<p>Nach dem Bericht wurde zunächst nur der Eintrag der sächsischen Firma gelöscht. Inzwischen hat man im Rathaus wohl eingesehen, dass die weitere Pflege einer eigenen Firmenliste eine echte Sisyphos-Arbeit ist, die zudem vermutlich nur wenig besucht wird und damit auch den Unternehmen kaum Nutzen bringt. Also hat die Stadtverwaltung kurzerhand das Vernünftigste gemacht: Sie hat das Branchenverzeichnis jetzt komplett von der Webseite gelöscht. </p>



<p>Verschwunden sind auch die Seiten <em>&#8222;Stellenangebote in Hofheim&#8220;</em> und <em>&#8222;Hofheimer Händler Tour&#8220;</em>. Die Aufrufzahlen auch dieser beiden Webseiten dürften im kaum messbaren Bereich gelegen haben.</p>



<p>Und nicht zuletzt wurde auf der Unterseite <strong>&#8222;<a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/wirtschaft/city-marketing-hofheim.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">City-Marketing</a>&#8222;</strong> aufgeräumt: Dort war bislang als erster Name zu lesen: &#8222;Bürgermeisterin <strong>Gisela Stang</strong>&#8222;. Anderthalb Jahre nach seiner Wahl steht da jetzt, endlich, der richtige Name: Bürgermeister <strong>Christian Vogt.</strong></p>



<p>In einem nächsten Schritt sollte die Stadtverwaltung nun dringend ihren <strong>Wirtschafts-Newsletter</strong> überdenken: Offenbar gibt es bis heute kein klares Konzept, welche Meldungen darin verbreitet werden sollen. Im letzten Wirtschafts-Newsletter (vom 9. Dezember) war beispielsweise zu lesen: &#8222;<em>Hofheimer lesen Hofheimern Weihnachtsgeschichten vor und bringen ihnen den Advent nach Hause</em>&#8222;. Was das mit Wirtschaftsnachrichten zu tun hat, weiß wohl nur der verantwortliche Wirtschaftsförderer <strong>Thorsten Kolar</strong>.</p>



<p>Auch eine Meldung wie <em>&#8222;Das Team von Fitnesscoach for women ist davon überzeugt, dass Fitnesstraining den höchsten Ansprüchen genügen sollte&#8220;</em> gehört nicht in einen städtischen Wirtschafts-Newsletter. Bei dem Text, der noch immer unter den &#8222;<a aria-label="Businessnews (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/wirtschaft/Businessnews/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Businessnews</a>&#8220; auf der Webseite der Stadt zu finden ist, handelt es sich um klassische Werbung. Für die Veröffentlichung solcher Meldungen im Wirtschafts-Newsletter ist eine Begründung nicht erkennbar. Im Gegenteil, solche Texte könnten den Verdacht persönlicher Gefälligkeitsdienste erwecken…</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die neuesten Corona-Zahlen</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Coronazahlen1.jpg" alt="20201215 Coronazahlen1" class="wp-image-4117" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Coronazahlen1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Coronazahlen1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen des Kreises.</figcaption></figure>



<p>Die Lage an der Corona-Front im Main-Taunus-Kreis ist nahezu unverändert: Es gibt 45 neue Infizierte – damit sind aktuell 567 Menschen an dem Virus erkrankt.</p>



<p>Ein weiterer Toter ist zu beklagen, ein 87-Jähriger aus einem Altenheim in Hochheim: Damit sind jetzt 81 Menschen im Kreisgebiet an Covid-19 gestorben.</p>



<p>In der Stadt Hofheim wurden 9 weitere Infizierte registriert, aktuell sind damit 73 Menschen erkrankt. In Kriftel sind derzeit 17 Menschen infiziert (+1).</p>



<p>Die Bewohner von Seniorenheimen sind weiter stark gefährdet: Es gibt neue Infektionen in dem Seniorenwohnheim Haus Mainblick in Kelkheim, in der EVIM-Seniorenresidenz in Hattersheim, in den Taunusresidenzen in Bad Soden sowie in der Schlockerstiftung in Hattersheim.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Ein Gläschen Wein für die Senioren!</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> geht heute in seinem Corona-Tagebuch auf die Situation in den Altenheimen ein. Er schreibt (Auszüge): </p>



<p>&#8222;<em>Zur Eindämmung der Virusausbreitung in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe müssen sich ab sofort alle Beschäftigten einmal wöchentlich testen lassen. Zudem müssen sie im Heim – zu jeder Zeit – eine FFP2-Maske tragen.</em></p>



<p><em>Nach meiner Wahrnehmung leben noch nicht alle Einrichtungen ihre selbst entwickelten Schutzkonzepte. Wir werden sie bei der Umsetzung unterstützen und die Einhaltung der Schutzvorschriften kontrollieren. Die Bewohner der Einrichtungen sollen bestmöglich geschützt und trotz der schwierigen Rahmenbedingungen auch eine gute Zeit verbringen.</em></p>



<p><em>Dazu kann auch ein Gläschen Wein beitragen. Darum danke ich den Rheingauer-Winzern sehr herzlich für die diesjährige St. Urban-Spende. Diese Spende ist nach ihrem Schutzheiligen „St. Urban“ benannt und wird karitativen Organisationen seit 61 Jahren zur Verfügung gestellt. Insbesondere alten, kranken und bedürftigen Menschen, die in diesem Jahr viele Einschränkungen auf sich nehmen mussten, soll damit eine Freude bereitet werden.</em></p>



<p><em>Mit insgesamt 672 Weinen bedacht werden 19 Alten- und Pflegeeinrichtungen im Main-Taunus-Kreis. Heute übergab Weinbaupräsident <strong>Peter Seyffardt</strong> in Begleitung der Rheingauer Weinprinzessin <strong>Annika Walther</strong> die Spende vor dem EVIM-Seniorenzentrum Hattersheim an die Pflegedienstleitung, Aliki Dokic. Ein tolles Beispiel für Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.&#8220;</em></p>



<p>Der vollständige Text von Landrat Cyriax ist auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> zu finden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Coronazahlen2.jpg" alt="20201215 Coronazahlen2" class="wp-image-4115" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Coronazahlen2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Coronazahlen2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Diese Grafik zeigt den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen des Kreisgebiets. Hattersheim liegt wieder über 200, wird aber inzwischen übertroffen von Schwalbach.</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Ein Sozialarbeiter hätte mehr Erfolg gebracht&#8220;</h1>



<p><strong>Bernd Hausmann</strong> hat einen bitterbösen Leserbrief an die Zeitungen geschickt: Er bezieht sich dabei auf den Bericht im gestrigen HK-Newsletter &#8222;<a aria-label="Rathaus gönnt sich neue Treppe für fast 300.000 Euro (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Rathaus gönnt sich neue Treppe für fast 300.000 Euro</a>&#8222;:</p>



<p><em>&#8222;Wir sind in Hofheim stolz, eine inklusive Stadtgesellschaft zu sein, auch in der Stadtpolitik: Mit Ausländerbeirat, Seniorenbeirat, Schülerparlament und Inklusionsbeirat&#8220;, </em>schreibt der Stadtverordnete der Linken. Bestimte Randgruppen aber wolle man offenbar möglichst verdrängen, statt sie zu integrieren.<em> &#8222;Und wir versuchen, diese Verdrängung mit baulichen Maßnahmen umzusetzen. Den ,Pennern&#8216; in der Adolf-Mohr-Anlage am Schwarzbach haben wir die Bänke und den Tisch abgebaut.&nbsp;Genützt hat&#8217;s nichts: Jetzt sitzen sie, deutlich unbequemer, auf dem Mäuerchen der Weg-Einfassung.&#8220;</em></p>



<p>Auch die Bänke vor dem Bürgerbüro seien abgebaut worden: <em>&#8222;Jetzt sitzen die Leute auf den Bänken am Bürgersteig vor dem Rathaus.&#8220; </em></p>



<p><em>&#8222;Wann merken wir endlich: Sozialen Randgruppen das Leben noch schwerer zu machen, löst keine Probleme&#8220;, </em>schreibt Hausmann. Für die 280.000 Euro, die für die Rathaustreppe ausgegeben werden, hätte man einen Sozialarbeiter gut fünf Jahre lang bezahlen können, was sicher mehr Erfolg als der Einsatz von Bauarbeitern gebracht hätte.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Millionenkosten verursachen Bauchgrummeln</strong></p>



<p>Die <strong>Hofheimer Zeitung </strong>berichtet ausführlich über ein Thema, über das in der Sitzung der Stadtverordneten diskutiert wurde: die inzwischen fast 14 Millionen Euro teure Ländcheshalle. <strong>Mario Kleber</strong>, Vorsitzender der Wählergemeinschaft Wallau, stimmte als einziger Stadtverordneter dagegen: Er könne keine Gründe für die enorme Kostensteigerung finden, auch lehne er die Salami-Taktik des Magistrats ab, der in 13 Monaten in drei Etappen Mehrkosten von 4 Millionen Euro vorgelegt habe. Sein Herz sage Ja zur Ländcheshalle, sein Kopf sage Nein. <strong>Dr. Barbara Grassel </strong>von den Linken nannte die Aufstellungen des Magistrats &#8222;schlicht unseriös&#8220;, <strong>André Seuberth</strong> von der FWG befand, ein normaler Bauherr wäre angesichts der Kostensteigerungen längst pleite. Am Ende stimmten dennoch alle – bis auf Kleber – zu, allerdings mit &#8222;Bauchgrummeln&#8220;, wie selbst CDU-Mann <strong>Alexander Kurz</strong> einräumte. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/alle-haben-bauchschmerzen_22792157" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Anlieger gefällt Schulerweiterung nicht</strong></p>



<p>Einen längeren Bericht widmet die <strong>Hofheimer Zeitung</strong> dem Umbau der <strong>Steinbergschule</strong> in der Altenhainer Straße – und vor allem dem Protest einiger Anwohner. Über das Thema war im HK-Newsletter vor einem Monat bereits ausführlich berichtet worden (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/18/steinbergschule-umbau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Massive Einbußen durch den Lockdown</strong></p>



<p>Das <strong>Kreisblatt</strong> hat eine ganz kleine Umfrage unter zwei, drei Geschäftsleuten zum Lockdown gemacht und berichtet ganz groß. Die Überschrift sagt alles:<em> &#8222;Hofheimer Einzelhändler rechnen mit massiven Einbußen&#8220;</em>. Der Artikel ist kostenfrei im <a aria-label="Internet (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheimer-einzelhaendler-rechnen-mit-massiven-einbussen-90131909.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Internet</a> zu finden.</p>



<p><strong>4000 Euro beim Adventsbasar-to-go</strong></p>



<p>Die Krifteler Leser erfahren im <strong>Kreisblatt</strong>, dass beim &#8222;Adventsbasar-to-go&#8220; knapp 4000 Euro zusammenkamen. <em>„Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet“</em>, wird Organisatorin <strong>Carolina Beege</strong> zitiert. Gespendet wird das Geld für ein Projekt der Claretiner-Missionare, das sehbehinderten Kindern in Indien helfen soll.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Demnächst: Club der Showspielhaus-Freunde</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Showspielhaus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Showspielhaus.jpg" alt="20201215 Showspielhaus" class="wp-image-4099" width="480" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Showspielhaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Showspielhaus-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Showspielhaus-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a></figure></div>



<p>Die Macher des <strong>Showspielhauses</strong> bleiben munter, lassen sich auch vom nun schon monatelangen Lockdown nicht unterkriegen. Geschäftsführer <strong>Bernhard Westenberger</strong> postet auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, dass man neue Pläne schmiede: Es soll ein exklusiver Club für alle Freunde und Freundinnen des ShowSpielhauses gegründet werden. Das Logo steht, mehr Infos folgen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tierklinik warnt vor kranken Welpen</h1>



<p>Die Tierklinik Hofheim veröffentlicht auf ihrer Webseite eine dringende Warnung: Während der Corona-Pandemie sei die Nachfrage nach Welpen so hoch wie selten. Viele Tiere würden im Moment zu jung abgegeben und seien nicht geimpft. Derzeit würden sich die Fälle schwerkranker Welpen in der Klinik häufen. <em>&#8222;Ein vertrauenswürdiger Züchter gibt Welpen frühestens mit 8 Wochen ab, erlaubt einen Blick ins ,Kinderzimmer&#8216;, zeigt Ihnen die Elterntiere und die Geschwister, die gut sozialisiert sein und mit Familienanschluss leben sollten!&#8220;</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Straßenbäume werden gefällt</h2>



<p>Die Straße zwischen <strong>Langenhain und Lorsbach</strong> wird am 15. und 16. Dezember wegen Baumfällarbeiten halbseitig gesperrt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086244.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Buchbestellung vor dem Lockdown</h2>



<p>Auch die <strong>Stadtbücherei</strong> muss im Lockdown schließen. Auf der Webseite heißt es: <em>&#8222;Medienbestellungen sind ab sofort telefonisch und online möglich. Bis zum 19. Dezember&nbsp;können Bücher bestellt und am Fenster zu den regulären Öffnungszeiten abgeholt werden.&#8220;</em> Mehr hier.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gutes Spendenaufkommen für Abi-Feier</h2>



<p>Die 12. Klasse der Gymnasialen Oberstufe der <strong>Main-Taunus-Schule</strong> plant eine Abi-Veranstaltung, hat derzeit aber keine Chance, dafür Geld zu verdienen, und bat deshalb um Spenden (<a href="https://www.gofundme.com/f/fsksjq-abiball-2021?utm_source=facebook&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=p_cp%20share-sheet&amp;fbclid=IwAR0Rd6dMLd6HP6oactWERG4Uqx6oGz6QrVUQ5sJXRMlCKFI04CrTj2IHOKI" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>). &#8222;Doc&#8220; <strong>Michael Irani </strong>rief auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/michael.irani" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> dazu auf, die jungen Leute zu unterstützen (<a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/09/das-stadtparlament-und-die-gelbe-tonne/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> vom 9. Dezember). Inzwischen sind immerhin 750 Euro zusammengekommen – toll!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Weihnachtssterne selbst gemacht</h2>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel </strong>hat das fünfte Video online gesetzt: Diesmal werden Weihnachtssterne gebastelt. Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=8UwqOigtN6I" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Abfallkalender auch in Geschäften</h2>



<p>Damit in Corona-Zeiten der Ansturm auf das Bürgerbüro im Rathaus nicht zu groß wird, gibt es den Hofheimer Abfallkalender in zahlreichen weiteren Geschäften. Alle Adressen <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086266.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Brennholz aus dem Stadtwald </h2>



<p>Wer gespaltenes und geschichtetes Brennholz aus dem Hofheimer Stadtwald haben möchte, kann sich im Rathaus melden. Alle Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086265.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aktionen in der Vorweihnachtszeit</h2>



<p>Die Stadt Hofheim weist auf eine Vielzahl vorweihnachtlicher Aktionen hin, die zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft HWB, der Musikschule, dem Verein Senioren-Nachbarschafts-Hilfe, Hofheimer Kindergärten sowie den Stadtteilprojekten Familie Marxheim und Familie Nord in Trägerschaft des Caritas-Verbandes ausgearbeitet wurden. Nähere Angaben finden sich <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086262.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">1000 Euro für die Bürgerstiftung</h2>



<p>1.000 Euro spendet die Taunus Sparkasse für die Bürgerstiftung Hofheim. Den Scheck nahmen Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> und <strong>Dr. Winfried Rothweiler</strong> als Vorsitzender des Stiftungsrates entgegen. Die Bürgerstiftung hatte im Mai 31 Laptops an die Gesamtschule am Rosenberg, die Main-Taunus-Schule, die Brühlwiesenschule und die Pestalozzischule übergeben. Weitere Ipads und Notebooks sollen in Kürze an Schulen im Stadtgebiet verteilt werden. Ihr Ankauf wurde durch eine Zuwendung des Frankfurter Unternehmens Schroder Investment Management in Höhe von 10.000 Euro im Rahmen seiner ‚CollectiveAction-Kampagne&#8216; möglich. Der ausführliche Pressetext der Stadt ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086258.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kunstverein schenkt Stadt Kunstwerk</h2>



<p>Der Kunstverein Hofheim schenkt der Stadt die Skulptur „Change me“, ein Werk der Hofheimer Künstlerin <strong>Ingrid Hornef</strong>. Die Skulptur steht bereits vor dem Rathau, sie entstand während des Steinbildhauer-Symposiums im Jahr 2013. Ingrid Hornef gab ihr Werk als Leihgabe an den Kunstverein, der es dank zahlreicher privater Spenden ankaufen konnte. Vereinvorsitzende <strong>Birgit Müller-Muth</strong> übergab jetzt die Schenkungsvereinbarung an die Stadt. Hier <a aria-label="mehr (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086257.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mehr</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nachrichten aus den Kirchengemeinden</h2>



<p>Die katholische Pfarrgemeinde <strong>St. Peter und Paul </strong>hat eine erste Übersicht über die Weihnachtsgottesdienste auf ihre Webseite gestellt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/671-weihnachtsgottesdienste-3" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Die evangelische <strong>Johannesgemeinde</strong> teilt mit:  Am 20. Dezember wird um 11 Uhr ein Gottesdienst zum 4. Advent gefeiert. Die Kantate muss ausfallen (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://johannesgemeinde-hofheim.ekhn.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Die <strong>Thomasgemeinde</strong> will sieben kürzere Gottesdienste von je 35 bis 40 Minuten feiern. Am 1. Weihnachtsfeiertag spielt <strong>Katharina Bereiter</strong> in der Thomaskirche weihnachtlicher Orgelmusik. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Die evangelische <strong>Kirchengemeinde Langenhain</strong> lädt an Heiligabend zum Gottesdienst aufs offene Feld. Ort und Zeitpunkt werden auf der <a href="https://www.langenhain-evangelisch.de/" target="_blank" aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> genannt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2020/12/15/hofheim-erstrahlt-vorweihnachtlich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dubiose Abzock-Firma schleicht sich auf Webseite der Stadt Hofheim</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/12/13/abzock-firma-auf-webseite-der-stadt/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2020/12/13/abzock-firma-auf-webseite-der-stadt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 11:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Brüggemeier Dirk]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Droste Jonathan]]></category>
		<category><![CDATA[Eckerscham Christoph]]></category>
		<category><![CDATA[Hellmich Klaus]]></category>
		<category><![CDATA[Hilling Steffen]]></category>
		<category><![CDATA[Irani Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Jirasek Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Kolar Thorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Kugelmann Dieter]]></category>
		<category><![CDATA[Lammers Norbert]]></category>
		<category><![CDATA[Rozic Laura]]></category>
		<category><![CDATA[Schlegel Helmut]]></category>
		<category><![CDATA[Schuld Henrik]]></category>
		<category><![CDATA[Steinemann Samuel]]></category>
		<category><![CDATA[Walke Andreas]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=3910</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Sonntag, der 13. Dezember. Einer Abzock-Firma aus Sachsen ist es gelungen, sich in das Branchenverzeichnis auf der Webseite der Stadt Hofheim einzuschleichen. Dort finden sich noch weitere Unternehmen, die da nichts zu suchen haben. Angeblich werde jeder Eintrag geprüft, heißt es im Rathaus. Aber das kann wohl nicht so ganz stimmen. Außerdem: Das Corona-Impfzentrum ist startklar. Leuchtender Protest für Marxheim2. Ein neuer "Lichtblick" aus Wallau. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Haben Sie schon einmal von Herrn Meier aus Hofheim gehört, genauer: von Herrn <strong>Gerd Meier</strong>? Dessen Firma sitzt laut städtischer Webseite in der  <strong>Niederhofheimer Straße 61</strong> und offeriert eine Möglichkeit, schnell und leicht die private Haushaltskasse aufzubessern. <em>&#8222;Online Geld verdienen&#8220;</em>: Jeder könne zu seinem normalen Lohn ein paar Euro zusätzlich kassieren, lesen wir auf Meiers Webseite <a aria-label="www.philokles.de (opens in a new tab)" href="http://www.philokles.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.philokles.de</a>. In allerlei Texten erklärt er,  wie das mit dem Kasse machen funktionieren soll. </p>



<p>Wir wollen das hier nicht vertiefen, es ist natürlich barer Unsinn. Herr Meier will mit seiner Webseite nur selbst Geld verdienen, in seinem Fall könnte man auch sagen: Er versucht, mit dumm-dreisten Sprüchen den Leuten ihr Geld aus den Taschen zu ziehen. Geschickt verteilte Verlinkungen auf seiner Webseite sollen Besucher dazu bringen, Mitglied in einem ominösen &#8222;Digital Money Maker Club&#8220; zu werden.</p>



<p>Von solchen obskuren Geschäftsmodellen ist das Internet prallvoll. In diesem Fall ist das Ärgerliche: Herr Meier wirbt für seine Firma auf der Webseite der Stadt Hofheim. Dabei ist der Mann wie auch seine Hofheimer Firma nur ein Fake: Die Adresse Niederhofheimer Straße 61 gehört zum Audi-Autohaus, und die angegebene Philokles-Webseite wird in Wahrheit von einem Mann betrieben, der in Klipphausen lebt, einem 10.000-Seelen-Dorf in Sachsen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Fake-seite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Fake-seite.jpg" alt="Webseite
" class="wp-image-3915" width="480" height="369" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Fake-seite.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Fake-seite-300x231.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Die Abzock-Firma mit ihrem Eintrag auf der Hofheimer Homepage.</figcaption></figure></div>



<p>Wenn wir uns jetzt die Webseite der Stadt Hofheim<a aria-label=" (opens in a new tab)" class="rank-math-link" href="https://www.hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.hofheim.de</a> etwas genauer anschauen, entdecken wir: Vor allem im wichtigen und sensiblen Bereich &#8222;Wirtschaft&#8220; ist sie zu einer Kraut- und Rübenveranstaltung verkommen. Es gibt jede Menge Einträge, die offenbar völlig unkontrolliert auf die Seite gestellt wurden. Ausgerechnet im &#8222;Branchenverzeichnis”, das sicher mit dem guten Vorsatz der lokalen Gewerbeförderung angelegt wurde, findet sich inzwischen derart viel Unsinniges, dass es für lokale Unternehmen schon fast wieder geschäftsschädigend wirken könnte.</p>



<p>Ein paar Beispiele:&nbsp;</p>



<p>In der Rubrik &#8222;Abfallentsorgung&#8220; werden insgesamt sechs Firmen genannt. Darunter ist die Schreinerei Wolfgang Füll GmbH in Diedenbergen, das Umzugsunternehmen Wolfgang Mende und die Gebäudereinigungsfirma Siegfried Eichert &amp; Tochter. Was diese Firmen mit Abfallentsorgung zu tun haben, erschließt sich nicht einmal auf dem zweiten Blick.</p>



<p>Laut dem städtischen Branchenverzeichnis gibt es in der ganzen Stadt nur zwei Gaststätten (&#8222;Galileo Galilei&#8220; und &#8222;Zum Rührborn&#8220; in Diedenbergen) und auch nur zwei Heilpraktiker. Das ist natürlich falsch. Warum werden all die anderen nicht erwähnt?</p>



<p>Ein Hofheimer Internetdienstleister hat sich in der Rubrik &#8222;Computer/PC&#8220; gleich dreimal breitgemacht, jedesmal unter einer anderen Bezeichnung: Mit dieser Masche kann er Mitbewerber natürlich leicht an die Seite drängen, und das auch noch mit Hilfe der Stadtverwaltung.</p>



<p>Andere Firmenseiten sind total veraltet (für die Lokalzeitung &#8222;Höchster Kreisblatt&#8220; zeichnet <strong>Klaus Hellmich</strong> zuständig, der seit Jahren im Ruhestand ist). Bei anderen Firmeneinträgen sind die angegebenen Webseiten entweder falsch oder längst stillgelegt.</p>



<p>Und immer wieder haben sich Firmen eingeschlichen, die von auswärts kommen. Ihr Ziel ist klar: Sie wollen den ortsansässigen Firmen Kunden abjagen – gerne mit freundlicher Unterstützung durch die Stadtverwaltung: Wir finden eine Pflegevermittlung aus Friedrichsdorf/Bad Homburg, einen Nachhilfeanbieter aus Wiesbaden, Mediendienstleister aus Flörsheim und Kriftel, eine Druckerei und eine Kommunikationsagentur aus Frankfurt&#8230;</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Homepage2.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Homepage2.jpg" alt="20201213 Homepage2" class="wp-image-3919"></a><figcaption>Eine Frankfurter Druckerei präsentiert sich auf der Homepage der Stadt und darf so lokalen Unternehmen Konkurrenz machen.</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Homepage-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Homepage-3.jpg" alt="20201213 Homepage 3" class="wp-image-3920" width="208" height="135"></a><figcaption>Der &#8222;Loulidi Zulassungsdienst&#8220; existiert im Internet nicht. Die auf der Stadtseite angegebene Webadresse ist &#8222;leer&#8220;.</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Homepage4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="398" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Homepage4.jpg" alt="20201213 Homepage4" class="wp-image-3921" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Homepage4.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Homepage4-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die MTKom ist im Internet nicht zu finden. Thomas Wild ist heute Chef von Titan Networks in Wallau.</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<p>Wer ist eigentlich für dieses Kuddelmuddel verantwortlich? Auf Nachfrage teilt Rathaussprecherin <strong>Iris Bernardelli </strong>mit, dass die Firmen sich selbst eintragen könnten, aber alle  Einträge würden natürlich &#8222;seitens der Verwaltung geprüft und freigegeben&#8220;. Hauptverantwortlich sei die städtische Wirtschaftsförderung, wofür wiederum laut städtischer Homepage <strong>Thorsten Kolar</strong> zuständig ist.</p>



<p>Natürlich müsse jedes im Branchenverzeichnis genannte Unternehmen seinen Sitz in Hofheim haben, sagt Frau Bernardelli auch. Regelmäßig würden Stichprobenprüfungen gemacht, &#8222;bei denen dann auswärtig erfolgte Einträge verwaltungsseitig gelöscht werden&#8220;. Warum dann trotzdem bis heute etliche Unternehmen aus umliegenden Städten und Gemeinden auf der Webseite für sich Werbung machen können: Das wird nicht gesagt. Bei den Stichprobenprüfungen, so scheint&#8217;s, wurde bisher nicht so genau hingeschaut&#8230;</p>



<p>Es wird allerhöchste Zeit, dass hier aufgeräumt wird: Das hat man jetzt auch wohl in der Stadtverwaltung erkannt. Damit solche Fehler künftig nicht mehr passieren, schreibt Iris Bernardelli, sei ein Relaunch der Homepage geplant. Der Internetauftritt der Stadt Hofheim soll neu gestaltet werden.</p>



<p>Das kostet natürlich nur einiges, auch vergehen bis zur Fertigstellung in der Regel viele Wochen, wenn nicht Monate. Zumindest der Eintrag der sächsischen Abzock-Firma wurde, nach unserem Hinweis, am Freitag von der Webseite gelöscht. Im Sinne der lokalen Gewerbetreibenden sollten auch die restlichen Seiten jetzt schleunigst überprüft und inhaltlich aufgeräumt werden. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kreis: Corona-Impfzentrum ist startklar</h1>



<p>Gute Nachrichten von der Hofheimer Kreisverwaltung: Das <strong>Corona-Impfzentrum</strong> in Hattersheim wurde an diesem Wochenende fertig eingerichtet. Laut Landrat<strong> Michael Cyriax</strong> sei alles vorbereitet, wenn die Impfdosen vom Land einträfen:<em> „Der Kreis hat seine Hausaufgaben gemacht. Wir stehen in den Startlöchern.&#8220;</em> Zur Finanzierung des Aufbaus muss der Kreistag an diesem Montag über außerplanmäßige Mittel von einer Million Euro entscheiden.</p>



<p>In einem <a aria-label="Pressetext (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Wir-stehen-in-den-Startlochern-9218.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressetext</a> des Kreises finden sich weitere Informationen: Danach soll es im Impfzentrum eine <strong>zentrale Anmeldung</strong> geben, dahinter dann sieben so genannte <strong>Impfstraßen</strong>. Dort finden die vorbereitenden Arztgespräche und die Impfung selbst statt. Geimpft werden soll an sieben Tage in der Woche von 7 bis 22 Uhr im Zwei-Schicht-Betrieb. Pro Tag können bis rund <strong>1200 Personen </strong>geimpft werden.</p>



<p>Wichtig: <strong>Geimpft wird nur nach Termin.</strong> Die Terminvergabe regelt das Land zentral und hat dazu ein&nbsp;Online-Portal und eine Hotline angekündigt. Ohne Termin und Einladung durch das Land ist eine Impfung nicht möglich. Bis in die zweite Jahreshälfte sollen die Impfungen abgeschlossen sein. <strong>Die Impfungen sind kostenlos und freiwillig.</strong></p>



<p>Laut Cyriax werden in dem Impfzentrum und in mobilen Impfteams rund 220 Personen arbeiten, darunter 40 Ärzte. Hinzu kommen Kräfte für Reinigung, Desinfektion, Sicherheit und Kreispersonal. Die Impfdosen werden von einem zentralen Lager des Landes mit einer Temperatur von minus 70 Grad angeliefert und im Impfzentrum in Kühlschränken und Kühlcontainern bis zur Impfung zwischengelagert.</p>



<p>Das Impfzentrum ist mit dem Auto und per Bus erreichbar. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht dorthin kommen kann, wird durch so genannte mobile Impfteams betreut.</p>



<p>Der ausführliche Pressetext ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Wir-stehen-in-den-Startlochern-9218.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu nachzulesen. Weitere Informationen und auch ein paar Schnappschüsse von den Umbauarbeiten im neuen Impfzentrum hat der Kreis auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/photos/a.303127983061498/5099850636722518/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> veröffentlicht.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ab heute: FFP2-Masken für Risikopersonen</h1>



<p>Von heute an sollen <strong>Corona-Risikopersonen</strong> kostenlos drei FFP2-Masken erhalten. Das soll relativ unkompliziert in Apotheken geschehen. Der Allgemeinmediziner <strong>Michael Irani</strong> hat auf seiner <a rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/michael.irani" target="_blank">Facebookseite</a> einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem alle relevanten Informationen gegeben werden. Zu dem Bericht in dem Magazin <strong>&#8222;Hausarzt-Journal&#8220;</strong> geht es <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hausarzt.digital/medizin/praevention/so-erhalten-ihre-risikopatienten-die-versprochenen-masken-79879.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Leuchtender Protest gegen Marxheim2</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Marxheim2-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="411" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Marxheim2-2-1024x411.png" alt="20201213 Marxheim2 2" class="wp-image-3951" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Marxheim2-2-1024x411.png 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Marxheim2-2-300x120.png 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Marxheim2-2-768x308.png 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Marxheim2-2-1536x616.png 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Marxheim2-2-2048x821.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Als es dunkel war, leuchteten mehr als 300 Kerzen in Marxheim beidseits der Eddersheimer Straße, eben dort, wo sie in Feld und Wiesen übergeht und wo nach den Plänen der Stadtpolitiker eines nahen Tages ein neuer Stadtteil für mehr als 3000 Menschen entstehen soll. Die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://marxheimzwei.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bürgerinitiative Marxheim2</a></strong> tat auf diese stille Art ihren Protest gegen die Pläne für das Mega-Bauprojekt kund. Die Verantwortlichen zeigten sich mit der Resonanz auf ihren Aufruf sehr zufrieden, und vor allem: So kamen noch einmal jede Menge Unterschriften zusammen, die notwendig sind, um als <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/25/hofem-schlofem/" class="rank-math-link">Wählergemeinschaft</a><strong> &#8222;Wir für Marxheim&#8220;</strong> (WfM) an den nächsten Kommunalwahlen im März 2021 teilnehmen zu können. &#8222;<em>Das Echo ist toll, wir haben deutlich über 200 Unterschriften – und noch längst nicht alle ausgezählt&#8220;</em>, sagte BI-Sprecher <strong>Dirk Brüggemeier</strong>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>FC Lorsbach verteilt Spenden</strong></p>



<p><strong>Christoph Eckerscham</strong> und <strong>Dieter Kugelmann</strong> haben im Namen der Soma des <strong>FC Lorsbach </strong>1000 Euro an die Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse überreicht, zu der auch das Kreisblatt gehört. Das Geld stammt aus dem Reinerlös des letzten Lorsbacher Enten-Rennens, das ausgerichtet worden war. 6000 Euro wurden dabei eingespielt, die zu gleichen Teilen an Leberecht, die Feuerwehr, den Turnverein, den FC Lorsbach, den Verein Wurzelkinder und die Bücherei des Heimat- und Geschichtsvereins gingen.&nbsp;</p>



<p><strong>Kreisschülersprecher wollen bekannter werden</strong></p>



<p><strong>Jonathan Droste</strong> von der Montessori-Schule ist neuer Kreisschülersprecher. Seine Stellvertreter sind <strong>Laura Rozic </strong>von der Hofheimer Brühlwiesenschule und <strong>Samuel Steinemann</strong> von der Mendelssohn-Bartholdy-Schule in Sulzbach. Das Kreisblatt stellt die jungen Leute vor und auch ihren großen Plan: Sie wollen den <strong>Kreisschülerrat</strong> bekannter machen, die Webseite auf Vordermann bringen und den Instagramm-Account wiederbeleben.</p>



<p><strong>DRK sucht Unterkunft</strong></p>



<p>In Kriftel sucht das DRK weiter nach einer geeigneten Unterkunft, schreibt das Kreisblatt. Ein Objekt in der Goethestraße erwies sich als nicht geeignet, und die aktuelle Unterkunft in der Bleichstraße ist zeitlich befristet. Laut DRK-Vorsitzenden <strong>Franz Jirasek</strong> wird intensiv nach einer Lösung gesucht. Möglich seien auch Module in Fertigbauweise auf einer freien Fläche. In 2021 ist die Gemeinde bereit, 50.0000 Euro für Planungskosten auszugeben.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wildpark-Bambusbecher in Sonderedition</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Wildparkretter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="366" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Wildparkretter.jpg" alt="20201213 Wildparkretter" class="wp-image-3947" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Wildparkretter.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Wildparkretter-300x172.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Die Wildparkretter schreiben auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/permalink/1895088743976166" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, dass sie ihren <strong>Plätzchen-Liefer- und Abholservice </strong>vorerst beenden – bis 2021.&nbsp;In der Zwischenzeit gebe es den beliebten Hofheimer <strong>Wildpark-Bambusbecher in Sonderedition </strong>mit rotem Bambus-Deckel. <em>&#8222;Dazu können wir gerne eine kleine Tüte Plätzchen legen oder auch ohne Zugabe verkaufen.&#8220; </em>Bei Interesse einfach eine E-Mail schicken an&nbsp;<a aria-label="info@wildparkretter.eu (opens in a new tab)" href="mailto:info@wildparkretter.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@wildparkretter.eu</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Adventskalender für mehr Fitness</h2>



<p>Einen etwas anderen <strong>Adventskalender</strong> hat sich der<strong> TV Lorsbach</strong> ausgedacht: Hinter jedem Türchen findet sich ein <strong>30-minütiges Live-Workout </strong>via Zoom. Alle Infos gibt&#8217;s hier.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Internet-Predigt der Franziskaner</h2>



<p>Zum 3. Advent haben die <strong>Franziskaner im Exerzitienhaus </strong>wieder eine <a aria-label="Video-Predigt (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=6I1_hHpv9mc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Video-Predigt</a> ins Internet gestellt. Es sprechen <strong>Helmut Schlegel </strong>und <strong>Norbert Lammers</strong>, zum Abschluss singt der Tenor <strong>Andreas Walke</strong> ein Weihnachtslied, begleitet von <strong>Henrik Schuld</strong> (Orgel) und <strong>Steffen Hilling</strong> (Trompete). Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=6I1_hHpv9mc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Lichtblick 5&#8220; soeben erschienen</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lYsQvIm95PQ&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Soundwerk.jpg" alt="20201213 Soundwerk" class="wp-image-3932" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Soundwerk.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201213-Soundwerk-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Der Wallauer Chor <a aria-label="&quot;Soundwerk&quot;  (opens in a new tab)" href="https://www.soundwerk-chor.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Soundwerk&#8220; </a>hat am Wochenende einen weiteren Lichtblick veröffentlicht. Die Nummer 5 ist  der Choral <em>&#8222;Wie soll ich dich empfangen&#8220;</em>. Besinnlich, ruhig, passend in diese Zeit und zum 3. Advent. Zum reinhören <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=lYsQvIm95PQ&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> klicken.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2020/12/13/abzock-firma-auf-webseite-der-stadt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Showspielhaus-Chef: &#8222;Es ist ein bisschen wie kalter Entzug&#8220;</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/27/showspielhaus-macht-dicht-bis-januar/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2020/11/27/showspielhaus-macht-dicht-bis-januar/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 16:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Diehl Norman]]></category>
		<category><![CDATA[Hadiprono Ursel-Renate]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Kolar Thorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Mock Hans-Jürgen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfister Nadja]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Schrod Jutta]]></category>
		<category><![CDATA[Schultze Wilhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Westenberger Bernhard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=3127</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 27. November. Geschäftsführer Bernhard Westenberger berichtet über die aktuelle Situation des Showspielhauses – und lässt Einblicke in seine Seelenlage zu. Es ist alles ziemlich traurig, aber er gibt sich kämpferisch: "Wir sehen uns wieder!" Außerdem: Freies Parken an den nächsten Samstagen in Hofheim. Adventskalender in Hofheim und Kriftel. Das Corona-Tagebuch von Landrat Cyriax. Altpapier ist richtig alt. Und viele kleine Meldungen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das war&#8217;s also. Die Schotten gehen runter, die Lichter sind ja auch schon längst aus. Das <a href="https://www.showspielhaus.de/" target="_blank" aria-label="Showspielhaus (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Showspielhaus</a> macht dicht, für dieses Jahr ganz sicher, vielleicht auch im Januar, vielleicht auch im Februar – wer kann das heute schon so genau sagen.</p>



<p><em>&#8222;Wir wissen nicht wann, aber wir sehen uns wieder. Versprochen!&#8220;</em> schreibt <strong>Bernhard Westenberger</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.showspielhaus.de/" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook</a>. Zuversicht schlägt Ungewissheit, zum Glück.</p>



<p>Seit 16 Jahren führt er die beliebte Kulturstätte auf der Grenze zwischen Kriftel und Hofheim zusammen mit <strong>Hans-Jürgen Mock</strong>. In einem Telefonat an diesem Freitag sagte der Geschäftsführer:</p>



<p><em>&#8222;Wenn ich heute&nbsp; in das Theater reinkomme, und wenn ich dann die leere Bühne sehe, alles schwarz, wo zehn Jahre lang nahezu jeden Abend eine Show ablief: Das ist schon ein ganz komisches Gefühl.&#8220;</em></p>



<p>Ein schwarzes Loch sei da. Eine ganz tiefe Leere.&nbsp;</p>



<p>Aber es ging nicht mehr anders. Mitte März machten sie das Haus erstmals dicht. <em>&#8222;Es gab damals noch keinen Lockdown, aber die Leute waren total verunsichert. Plötzlich kriegten wir jede Menge Abbestellungen, es funktionierte einfach nicht mehr.&#8220;</em></p>



<p>Gut fünf Monate blieb das Haus geschlossen. <em>&#8222;Wir haben viel gemacht, für viel Geld eine neue Klima- und Lüftungstechnik installiert, Plexiglas-Trennwände aufgebaut, ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet.&#8220;</em> Der Food-Truck wurde in dieser Zeit verstärkt eingesetzt, vor &#8222;<a aria-label="Tropica (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.tropica-kriftel.de/" target="_blank" class="rank-math-link">Tropica</a>&#8220; und auch vor dem <a aria-label="Posthofkeller (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.posthofkeller.de/" target="_blank" class="rank-math-link">Posthofkeller</a> in Hattersheim, ihrem zweiten Haus. So konnte man wenigstens den Köchen ein Auskommen sichern. <em>&#8222;Das sind ja eigentlich auch Künstler, eben am Kochtopf. Trotzdem haben sie keine Sekunde gezögert: Sie haben sofort mitgemacht und Würstchen gegrillt.&#8220;</em></p>



<p>Man kam so über die Runden. Und konnte im August wieder aufmachen. Das Haus bietet normalerweise Platz für 200 Besucher, jetzt durften nur noch 80 bis 100 rein. <em>&#8222;Wir haben richtig glückliche Zuschauer erlebt. Da merkte man, wie wichtig Kultur für die Menschen ist&#8220;,</em> sagt Westenberger. Die Stimmung im Theater habe sich warm und wohlig angefühlt: <em>&#8222;Allen war bewusst, wie besonders es ist, wenn man in diesen Zeiten Theater machen und erleben kann.&#8220;</em></p>



<p>Doch dann: der zweite Lockdown, <em>&#8222;das war kein Lockdown light, wie häufig gesagt wird. Das war für uns ein Lockdown total&#8220;.</em> Die Handvoll Festangestellten ist seither auf Kurzarbeit. Die drei Dutzend Minijobber mussten sich eine andere Beschäftigung suchen. Die Schauspieler, die das Theater in normalen Zeiten engagiert, sind auf sich gestellt: Was bleibt ihnen schon?&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Westenberger-und-Mock.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Westenberger-und-Mock.jpg" alt="Showspielhaus" class="wp-image-3141" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Westenberger-und-Mock.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Westenberger-und-Mock-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bernhard Westenberger und Hans-Jürgen Mock sind die Geschäftsführer des Showspielhauses.</figcaption></figure>
</div>


<p>Westenberger hofft, dass die versprochene Staatshilfe irgendwann kommt, möglichst bald: Es sei immer von November-Hilfen zu lesen, sagt er. <em>&#8222;Das klingt, als würde es bereits Geld geben. Aber das ist definitiv nicht der Fall.&#8220; </em>Erst jetzt, seit Ende dieser Woche, könne man die Hilfen beantragen, müsse allerdings einen Steuerberater engagieren, was schon wieder 1500 Euro koste. <em>&#8222;Wenn es dann eines Tages tatsächlich Geld gibt, kommen wir hin – notfalls bis März&#8220;, </em>sagt er. Wenn nicht? Keine Antwort.</p>



<p>Was machen Menschen, die jeden Tag künstlerisch hoch-engagiert waren –&nbsp;und plötzlich auf Null-Diät gesetzt werden? Wie vermeiden sie, in das tiefe Loch zu fallen, das so schwarz ist wie derzeit die Bühne?</p>



<p><em>&#8222;Wir erledigen Dinge, die wir immer wieder vor uns hergeschoben haben. Denken viel nach über die weitere Entwicklung unseres Hauses, was ja auch mal ganz gut ist. Und wir schreiben viel&#8220;</em>, sagt Westenberger. Aber erfüllend, sagt er auch, sei das schon lange nicht mehr. <em>&#8222;Es fehlt der allabendliche Applaus, der Adrenalinschub vor jeder Show. Das ist jetzt ein bisschen wie kalter Entzug: Das merkt man schon fast körperlich.&#8220;</em></p>



<p>Die Schlussworte entnehmen wir der <a aria-label="Showspielhaus-Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/showspielhaus" target="_blank" class="rank-math-link">Showspielhaus-Facebookseite</a>. Er zeigt die Stimmungslage von Bernhard Westenberger und auch von Hans-Jürgen Mock. Diesen Sätzen ist eigentlich nichts hinzuzufügen:</p>



<p><em>&#8222;Unser Dank in diesem Jahr gilt unseren Gästen. Wir hätten nie gedacht, dass es möglich ist, dass ihr uns auch bezahlt, wenn ihr nicht kommen dürft. Danke für die Unterstützung, die Wärme und Freundlichkeit, die ihr uns gegeben habt. Nur deshalb wissen wir heute noch, warum wir das alles machen. Danke!&#8220;</em></p>



<p>Es folgt der Satz, der beweist, dass sich die Macher vom Showspielhaus nicht unterkriegen lassen werden:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Wir wissen nicht wann, aber wir sehen uns wieder. Versprochen!&#8220;</em></p>



<p>Wer bis dahin ein bisschen Showspielhaus-Feeling erleben will: Auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.showspielhaus.de/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> wie auch bei <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook</a> gibt es regelmäßig neue Informationen, man kann auch einen <a aria-label="Newsletter (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.showspielhaus.de/newsletter/" target="_blank" class="rank-math-link">Newsletter</a> abonnieren. Ganz neu: ein <a aria-label="Showspielhaus-Online-shop (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus-onlineshop.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Showspielhaus-Online-shop</a> – noch im Aufbau, aber wer jetzt ein Weihnachtsgeschenk sucht, wird hier sicher schon fündig&#8230;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading" id="20201127parken">Samstag-Parken kostenlos</h1>



<p><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086021.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frohe Botschaft</a> aus der Stadtverwaltung: Parken in der Hofheimer Innenstadt ist an den Samstagen im Advent sowie zwischen den Jahren kostenlos. Das gilt auch für die Parkplätze in der Kernstadt sowie auf dem Parkdeck am Bahnhof – bis 2. Januar 2021.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Freies-Parken.jpg" alt="20201127 Freies Parken" class="wp-image-3140" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Freies-Parken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Freies-Parken-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Drei-Männer-Shooting in der Altstadt: Christian Vogt, Thorsten Kolar und Norman Diehl (v.l.).</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Verkündung dieser Nachricht schmückt die Rathaus-Pressestelle mit einem Foto, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen: Gleich drei gestandene Männer – <strong>Christian Vogt</strong> (Bürgermeister), <strong>Thorsten Kolar</strong> (Wirtschaftsförderer im Rathaus) und <strong>Norman Diehl </strong>(Geschäftsführer der Hallen- und Parkhaus GmbH) – posieren in der Straße Am Alten Bach an einem mit einer Nikolausmütze geschmückten Parkscheinautomaten.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kaputter Bachlauf wird repariert</h2>



<p>Bei dem Drei-Männer-Fotoshooting Am alten Bach wurde – vermuten wir mal – gleich der defekte Bachlauf begutachtet, auf den wir <a aria-label="gestern (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/26/stadtmuseum-altbau-100-jahre-aelter/" target="_blank" class="rank-math-link">gestern</a> hingewiesen haben. Auch<strong> <a aria-label="Jutta Schrod (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/jutta.schrod" target="_blank" class="rank-math-link">Jutta Schrod</a></strong> hatte ein Foto von der Stolperfalle auf Facebook gepostet. Ihr ließ <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> an diesem Freitag Vormittag die Information zukommen: &#8222;<em>Der Schaden ist bereits aufgenommen worden. Sobald die Witterung es zulasst, wird der Schaden bereinigt. Hierfür muss es wärmer als 4 Grad sein.&#8220;</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Verwaltungs-Adventskalender im Rathaus</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/1041993919608056" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="412" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Vogt-Video.jpg" alt="20201127 Vogt Video" class="wp-image-3139" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Vogt-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Vogt-Video-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Christian Vogt bei der Verkündung des Verwaltungs-Adventskalenders.</figcaption></figure>
</div>


<p>Und noch einmal sehen wir <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>, jetzt in seinem <a aria-label=" Freitags-Video (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/1041993919608056" target="_blank" class="rank-math-link">Freitags-Video</a>: Er lobt er die vorweihnachtliche Ausstaffierung der Altstadt, spricht ein bisschen über Corona, über den Tag gegen Gewalt an Frauen, das freies Parken an Adventssamstagen – und verrät, was sich hinter der letzte Woche angekündigten Überraschung verbirgt: Das Rathaus wird im Advent jeden Tag ein Fenster beleuchten. Oder öffnen? Oder etwas ausstellen? Das wird nicht ganz klar. Es wird wohl eine Art Verwaltungs-Adventskalender: bestimmt sehr originell!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Adventskalender der Krifteler Mamas&nbsp;</h1>



<p>Das ist Kriftel! Bereits über 100 „Krifteler Mamas“ haben sich über Social Media zusammengefunden – dank <strong>Nadja Pfister</strong>, die seit vier Jahren mit ihrer Familie in Kriftel wohnt. <em>„Ich habe mir vor ein paar Wochen gedacht, man müsse mal alle befreundeten Krifteler Familien in der Facebook-Freundesliste zu einer Gruppe eingeladen, um sich über spezielle Probleme in der Corona-Zeit auszutauschen“</em>, erzählt die zweifache Mama in einer Pressemitteilung der Gemeinde. Und frau beschloss, <em>&#8222;dass wir auch gerne aktiv für Andere etwas tun wollen&#8220;.</em></p>



<p>Heraus kam eine wirklich originelle Adventsidee: Jeden Tag wird ein anderes Fenster oder ein Balkon in Kriftel mit einer großen Zahl geschmückt und beleuchtet. <em>„Bei einem abendlichen Spaziergang können die Familien diese Zahl dann suchen“</em>, sagt Nadja Pfister. Damit es nicht zu Menschenansammlungen kommt, wird im Vorfeld jeweils nur die Straße und nicht die Hausnummer verraten.&nbsp;</p>



<p>Am Ende leuchten dann 24 Fenster, Balkone oder Gärten an verschiedenen Stellen in Kriftel. Weitere Informationen und alle Straßennamen finden Sie <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/krifteler-mamas-schmuecken-fenster/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Aus dem Corona-Tagebuch von Landrat Michael Cyriax</strong></p>



<h1 class="wp-block-heading">Statt Wechselunterricht: Schnelltest an Schulen</h1>



<p>In seinem Corona-Tagebuch bietet <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> heute vor allem Informationen für Lehrer und Schüler und natürlich auch deren Eltern. Wir gegen den Text im Wortlaut wieder (leicht gekürzt):</p>



<p><em>&#8222;Unser Bundesland hält am Präsenzunterricht fest. Erst ab einer Inzidenz von 200 sollen für Schüler an weiterführenden Schulen (ab 8. Klasse) schulspezifisch weitere Maßnahmen wie Hybrid- oder Wechselunterricht ergriffen werden. Wir sind zwar  – wie die meisten anderen auch – ein Hotspot, aber zum Glück noch kein ,Extrem-Hotspot&#8216; (&#8230;) Wechselunterricht wird es damit erstmal bei uns nicht geben.</em></p>



<p><em>Dafür starten wir am Montag nächster Woche mit Covid-19-Schnelltests von Klassen, in denen es eine bestätigte Neuinfektion gegeben hat. Wir wollen so die vermutete „Dunkelziffer“ aufdecken. Tatkräftig unterstützt werden wir dabei von engagierten Ärzten, die den Schnelltest durchführen. Dafür meinen herzlichen Dank.&nbsp;</em></p>



<p><em>Rückendeckung für dieses Vorgehen erhalten wir von den Regierungschefs und der Bundeskanzlerin. Diese wollen zukünftig Schnelltests für Schulen in hoher Zahl zur Verfügung stellen (in der Tat sind die Dinger gar nicht so leicht zu beschaffen). Zudem soll es eine neue „Quarantänestrategie“ für Schulen (sog. „rückblickende Clusterkontrolle“) geben:&nbsp;</em></p>



<p><em>&nbsp;Die gesamte Klasse (,Cluster&#8216;) geht für fünf Tage in Quarantäne. Lehrer und Eltern sollen von der Quarantäne nicht erfasst werden. Das wäre zumindest ein einfach zu handhabendes und leicht nachvollziehbares Vorgehen für alle Beteiligten. Aber auch eine ,Sonder-Quarantänebestimmung&#8216; für Schüler. 5 Tage Absonderung gibt es meines Wissens sonst nirgendwo.</em></p>



<p><em>Letzte Woche haben wir den Auftrag für eine erste Lieferung von Luftreinigungsgeräten erteilt. Die Geräte, die in schlecht belüftbaren Räumen zum Einsatz kommen sollen, erwarten wir nach den Winterferien. In allen anderen Fällen setzen wir auf frische Luft. Laut einer Untersuchung hessischer Wissenschaftler ist das Stoßlüften in Schulen um ein Vielfaches wirksamer als der Einsatz von Luftfiltergeräten.</em>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h2>



<p>27 neue Fälle meldet die Kreisverwaltung – damit sind aktuell 636 Menschen im Kreisgebiet an Covid-19 erkrankt. Erneut ist ein Toter zu beklagen, damit sind bisher 52 Menschen in MTK an Corona gestorben.</p>



<p>In Hofheim gibt es 3 neue Corona-Erkrankungen, insgesamt sind derzeit 78 Menschen in der Stadt erkrankt. In Kriftel sind 23 Corona-Fälle registriert (plus 1).</p>



<p>Der Inzidenzwert im Kreisgebiet liegt jetzt bei 143. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Plant Wilhelm Schultze einen Umsturz?&nbsp;</strong></p>



<p>Die Frankfurter Rundschau veröffentlicht auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/kommunalwahl-in-hofheim-wilhelm-schultze-will-ins-parlament-90113397.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> ein Porträt über <strong>Wilhelm Schultze</strong>: Der junge Mann, der bei der Bürgermeisterwahl als &#8222;Senkrechtstarter&#8220; einen &#8222;Überraschungserfolg&#8220; hingelegt habe, wurde <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/23/corona-impfungen/" target="_blank" aria-label="bekanntlich (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">bekanntlich</a> Spitzenkandidat der Bürger für Hofheim. An diesem Freitag feiert er seinen 25. Geburtstag.</p>



<p>In dem Zeitungsbericht wird er mit dem Satz zitiert: <em>„Unsere Aufgabe ist es, (&#8230;) eine transparente, bürgernahe Stadtpolitik zu machen.“&nbsp;</em></p>



<p>Transparente, bürgernahe Stadtpolitik? Das klingt ja fast nach einem Umsturz! Ob Hofheim zu solchen Veränderungen wirklich schon bereit ist? Wir müssen uns wohl gedulden bis März 2021&#8230;</p>



<p><strong>Kreisblatt-Leser: November-Blues droht!&nbsp;</strong></p>



<p>Wer sich nicht innerlich stark gewappnet fühlt gegen jegliche Form des November-Blues&#8216;, sollte einen Blick ins Kreisblatt tunlichst vermeiden: Das Lokalblatt verkauft uns heute nur olle Kamellen und ein paar Behörden-Pressemitteilungen: &#8222;Kritiker von Marxheim II wollen ins Parlament&#8220; heißt die große Geschichte. &#8222;BfH setzt auf Bekanntheitsgrad ihres Spitzenkandidaten&#8220; – die Meldung ist eine Woche alt. Lediglich <strong>Barbara Schmidts</strong> <em>&#8222;Glocken läuten samstags den Advent ein&#8220;</em>-Artikel kann Mindestansprüche eines Lesers erfüllen. Bisschen wenig für 2,20 Euro, oder?</p>



<p>Auch Kriftel muss darben: Der Artikel über die Sprechstunde des Familienzentrums wie auch der Bericht über die Adventsaktion Krifteler Mamas sind bereits auf der <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/" target="_blank" aria-label="Webseite der Gemeindeverwaltung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite der Gemeindeverwaltung</a> zu lesen (kostenlos übrigens). Behörden-Texte als journalistische Arbeit zu verkaufen: Das geht eigentlich gar nicht! Denn es höhlt die Glaubwürdigkeit der Presse aus – und ist außerdem ein klarer Verstoß gegen den <a aria-label="Pressekodex (opens in a new tab)" href="https://www.presserat.de/pressekodex.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressekodex</a>: &#8222;<em>Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch die Redaktion veröffentlicht werden.&#8220;</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Hochwertiges Werkzeug gestohlen</strong></p>



<p>Werkzeug im Wert von mehreren Tausend Euro haben Unbekannte entwendet: Sie hatten einen Baustellencontainer aufgehebelt, der in der Wiesbadener Straße in Wallau auf dem Friedhofsgelände steht. Mit einem Stromerzeuger, einer Motorflex sowie einem Trennschleifer und einem Geotester verschwanden sie.</p>



<p><strong>Unfallfahrer flüchtete</strong></p>



<p>Sachschaden in Höhe von 3.000 Euro ist an einem BMW entstanden. Der Wagen parkte vormittags in der Schlossstraße, als ihn ein unbekanntes Fahrzeug touchierte. Vom Täter keine Spur. Die Reparatur des BMW dürfte etwa 3.000 Euro kosten.</p>



<p><strong>Lunchpaket statt Richtfest</strong></p>



<p>Mit Lunchpaketen, kleinen Wasserflaschen und Bier (alkoholfrei) als Ersatz für das wegen Corona ausgefallene Richtfest hat sich die HWB bei den Bauarbeitern auf der Großbaustelle Sparkasse/Stadtbücherei bedankt. Auf der <a aria-label="HBW-Webseite  (opens in a new tab)" href="https://www.hwb-hofheim.de/hwb/aktuelles/neue-stadtbuecherei-dank-an-die-handwerker-statt-einer-feier/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HBW-Webseite </a>heißt es, derzeit würden die Alu-Fassadenelemente und die Fenster montiert; im Inneren laufe die Rohmontage der Heizungs-, Lüftungs- und Kältetechnik sowie der Sanitärinstallation und der Hauselektrik.</p>



<p><strong>Plätzchen-Liefer-Service&nbsp;</strong></p>



<p>Von heute an gibt es den &#8222;Wildpark-Retter-Plätzchen-Lieferservice&#8220;: Gutes tun und dabei genießen: Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.wildpark-retter.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Benedict liest am besten vor</strong></p>



<p>Der Schulsieger beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen an der Main-Taunus-Schule heißt <strong>Benedfict Sittig</strong>. Er macht jetzt weiter auf Kreisebene. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/vorlesewettbewerb-2020-benedict-sittig-gewinnt-unter-coronabedingungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Kunterbunt sucht Erzieher</strong></p>



<p>Die evangelische Kirchengemeinde Diedenbergen sucht für ihre Kindertagesstätte Kunterbunt eine(n) Erzieher/in. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://res.cloudinary.com/dhsf4vjjc/image/upload/v1606386180/xayqps9iiau7pzgrwh3c.pdf" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Kriftel</h1>



<p><strong>Gemeindebücherei barrierefrei</strong></p>



<p>Die beiden Eingangstüren der Gemeindebücherei wurden mit Antrieben und Gelenken ausgerüstet: „Das war ein großer Wunsch von uns“, sagt Bücherei-Leiterin <strong>Ursel-Renate Hadiprono</strong>. Die Türen können nun per Wandtaster von außen und innen geöffnet werden. Knapp 7.000 Euro kostete der Umbau. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/schneller-in-die-buecherei/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Gutscheine bald im neuen Design</strong></p>



<p>Der Verein Krifteler Selbständiger (VKS) teilt via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1849084358599957/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> mit: Die Krifteler Einkaufsgutscheine bekommen ein neues Design. Deshalb werden die bisherigen nicht mehr verkauft – aber natürlich bei den Mitgliedsgeschäften der VKS eingelöst (bis 31.12.2022).</p>



<p><strong>Geschwindigkeitskontrolle vor Kita</strong></p>



<p>Die Polizei teilt mit: Nächsten Mittwoch wird in Kriftel geblitzt – in der Frankfurter Straße in Höhe Kindertagesstätte.</p>



<p><strong>Krippenbauer gesucht</strong></p>



<p>Die evangelische Auferstehungsgemeinde Kriftel sucht einen handwerklich Begabten, der für die Krippenspielkinder eine einfache Futterkrippe bauen kann. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.evangelische-kirche-kriftel.de/aktuelles/aus-der-gemeinde/achtung-heimwerker-gesucht-heilige-familie-braucht-eine-holzkrippe-fuer-das-jesuskind/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. &nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/KoCaAltesRathaus/videos/723880671547422" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="515" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Altes-Rathaus.jpg" alt="20201127 Altes Rathaus" class="wp-image-3154" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Altes-Rathaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201127-Altes-Rathaus-300x241.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Handgegossene Schoko-Nikoläuse</strong></p>



<p>Die Schokoladen-Fabrik im<strong><a href="https://www.konditorei-cafe-altes-rathaus.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> Cafe &#8222;Altes Rathaus&#8220; </a></strong>lief die letzten Tage auf Hochtouren.&nbsp;Handgegossene Schoko-Nikoläuse, heißt es bei <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/KoCaAltesRathaus/videos/723880671547422" target="_blank">Facebook</a>, warten jetzt auf Genießer.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>Letzte Meldung</strong>: Noch Fragen?</h1>



<p>Am 6. November – heute vor drei Wochen – fand die sogenannte Bürgerinformation zum Mega-Bauprojekt Marxheim 2 statt. Die Veranstaltung war bekanntlich ein Desaster, und noch am Abend versprach <strong>CDU-Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong>: Alle Fragen, die gestellt wurden, würden beantwortet, &#8222;<em>das garantiere ich Ihnen.&#8220;</em></p>



<p>Nimmt man den Mann eigentlich nicht ernst im Rathaus?</p>



<p>Seit drei Wochen lesen wir auf der Bauprojekt-Webseite: <em>&#8222;Alle Fragen werden aktuell bearbeitet. Die Antworten finden Sie sobald wie möglich auf dieser Webseite.&#8220;</em></p>



<p>Nach zwei Wochen wurde nachgefragt, und die <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000085887.php" target="_blank" aria-label="Stadtverwaltung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Stadtverwaltung</a> teilte lapidar mit: <em>&#8222;Aktuell ist die Beantwortung aller Fragen in Arbeit&#8220;</em></p>



<p>Jetzt ist eine weitere Woche vergangen, drei Wochen sind nun schon um. Und so mancher nicht nur in Marxheim fragt sich:</p>



<p>Wollen die im Rathaus nicht? Oder können die nicht?</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2020/11/27/showspielhaus-macht-dicht-bis-januar/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landrat: &#8222;Die Lage ist ernst. Wir sind ein Corona-Hotspot!&#8220;</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/10/17/corona-hotspot/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2020/10/17/corona-hotspot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 00:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burghardt Patrick]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Kolar Thorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Kronewirth Felix]]></category>
		<category><![CDATA[Seuberth Heike]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=1211</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Samstag, der 17. Oktober. Landrat Michael Cyriax informiert in einem Video-Beitrag angenehm ruhig-sachlich über die Corona-Situation im Main-Taunus-Kreis. Hier ist der Inzidenzwert inzwischen auf 69 geklettert.  Auch Hofheims Bürgermeister Christian Vogt zeigt sich in einem Video: Er erzählt darin von einem Bescheid aus Wiesbaden, lässt allerdings die wichtigste Information unter den Tisch fallen – vermutlich aus gutem Grund. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>&#8222;Die Lage ist ernst. Wir sind ein Corona-Hotspot.&#8220; </strong>Das ist der erste Satz von Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> in einem <a aria-label="Youtube-Video (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=Io4mOW_WK2E&amp;feature=emb_logo" target="_blank" class="rank-math-link">Youtube-Video</a>, in dem er über die <strong>aktuelle Corona-Lage im Main-Taunus-Kreis</strong> informiert. 18 Minuten lang redet er: Wer durchhält und ihm bis zum Schluss zuhört, wird mit<strong> etwas langatmiger, aber vor allem ruhig vorgetrager, angenehm sachlicher Information </strong>belohnt.</p>



<p>Zu den neuen Maßnahmen gehören eine <strong>generelle Maskenpflicht für Schüler ab der 5. Klasse</strong> für vorerst 14 Tage nach den Herbstferien, <strong>kontaktloser Schulsport im Freien</strong> und ein <strong>Zuschauerverbot bei Sportveranstaltungen</strong>. Ab 23 Uhr gilt eine <strong>Sperrstunde in Gaststätten </strong>und auch die <strong>Kontaktbeschränkungen für Veranstaltungen, private Feiern und im Freien</strong> wurden noch einmal verschärft.</p>



<p>Corona ist das <strong>Top-Thema </strong>in diesen Tagen. Die Pandemie ist mit voller Wucht zurückgekehrt, bestimmt zunehmend unser aller Leben. In unserem HK-Newsletter zum Wochenende beginnen wir deshalb mit diesem Thema – und bleiben erst einmal dabei:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen&nbsp;</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20_1016Fallzahlen.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201017-Corona-Zahlen.jpg" alt="20201017 Corona Zahlen" class="wp-image-1237" width="340" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201017-Corona-Zahlen.jpg 453w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201017-Corona-Zahlen-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a><figcaption><em>Die aktuellen MTK-Corona-Zahlen. Zum Download aufs Bild klicken.</em></figcaption></figure></div>



<p>Die Zahl der <strong>aktuell Infizierten im Main-Taunus-Kreis</strong> ist von Donnerstag auf Freitag noch einmal um 37 angestiegen – auf <strong>aktuell 222 Erkrankte</strong>. Der Inzidenzwert ist inzwischen auf 69 geklettert. Die Zahl der bisher bestätigten Infektionen in MTK liegt jetzt bei 1044. Davon sind 803 genesen, 19 Menschen starben an Corona.</p>



<p>In <strong>Hofheim sind 8 neue Corona-Infektionen</strong> registriert worden, die Zahl der aktuell Erkrankten beträgt jetzt 36.</p>



<p><strong>In Kriftel sind aktuell 42 Menschen an Corona erkrankt</strong>, die Zahl der bisher registrierten Infektionen liegt unverändert bei 66.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuerwehr bringt sich in Sicherheit</h2>



<p>Die Freiwillige Feuerwehr Hofheim informiert: Der traditionelle <strong>„Marktmontag bei der Feuerwehr“</strong>, der am 19. Oktober stattfinden sollte, wird abgesagt. Und auch beim <strong>Adventsmarkt </strong>wird die Feuerwehr in diesem Jahr keinen Stand betreuen. Die Veranstaltungen werden auch von Mitgliedern der&nbsp;aktiven Einsatzabteilung betreut: <strong>Eine Infektion könnte die Einsatzfähigkeit gefährden.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Besuchsverbot in Krankenhäusern</h2>



<p>Die <a aria-label="Main-Taunus-Kliniken (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk" target="_blank" class="rank-math-link">Main-Taunus-Kliniken</a> informieren: In der Seniorenresidenz in Eppstein sind jetzt doch Besuche zugelassen. Aber in den <strong>Krankenhäusern</strong> Hofheim und Bad Soden sowie im Klinikum Frankfurt-Höchst gilt weiterhin ein <strong>Besuchsverbot</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klopapier-Hamsterer: Geht&#8217;s wieder los?</h2>



<p><strong>Heike Seuberth</strong> postet auf ihrer Facebookseite:  &#8222;Es geht wieder los&#8220;. Dazu zeigt sie ein Foto, wonach bei Aldi in Kriftel wieder ein Schild hängt: Pro Kunde werden nur noch ein Paket Toilettenpapier und eine Küchenrolle verkauft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rennwochenende in Diedenbergen gecancelt</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="527" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201016-Rennwochenende.png" alt="20201016 Rennwochenende" class="wp-image-1217" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201016-Rennwochenende.png 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201016-Rennwochenende-300x247.png 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Der MSC Diedenbergen hat  das für den 18. Oktober geplante Rennwochenende abgesagt. &#8222;Als Vereinsvorstand können wir schon aus der Verantwortung gegenüber Fahrern, Helfer und allen anderen Beteiligten eine Ausführung der Rennveranstaltung nicht mehr vertreten und ergreifen diese Maßnahme zur Mithilfe der Minimierung des Ansteckungsrisikos&#8220;, heißt es auf der <a href="https://webmaster12799.wixsite.com/msc-diedenbergen/blog" target="_blank" aria-label="Vereinswebseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Vereinswebseite</a>.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Vier Männer und ein 2000-Euro-Foto&nbsp;</h1>



<p>Hofheims Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> hat wieder ein Freitags-Video auf der <a aria-label="städtischen Webseite  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/338760703857475" target="_blank" class="rank-math-link">städtischen Webseite </a>hochgeladen: Im grobkarierten Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln erzählt er ein bisschen über die aktuelle Corona-Lage, bedauert noch einmal die Absage von Gallusmarkt und anderer Festivitäten – und hat dann auch <strong>eine angeblich positive Nachricht</strong>: dass nämlich ein weiterer Wlan-Hotspot in Hofheim eingerichtet worden sei. Oder eingerichtet werden soll? So richtig klar wird das nicht&#8230;</p>



<p>Laut Vogt war der hessische Staatssekretär für Digitales, <strong>Patrick Burghardt</strong>, zu Gast in Hofheim gewesen. Er habe &#8222;einen Bescheid übergeben für einen weiteren Wlan-Hotspot&#8220;. Mehr sagt Vogt nicht. Er lässt das wichtigste Detail einfach unter den Tisch fallen – wohl aus gutem Grund: </p>



<p>Die Meldung &#8222;<strong>Zwei Wlan-Hotspots in Hofheim gefördert&#8220;</strong> wurde bereits vor drei Tagen vom Wiesbadener Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung im Internet veröffentlicht. Dort erfahren wir, was sich hinter Vogts kryptischer Formulierung &#8222;hat uns einen Bescheid übergeben&#8220; wirklich verbirgt: Es geht um ganze 2000 Euro.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201015-Screenshot-Digitales.jpg" alt="corona-hotspot" class="wp-image-1212" width="575" height="640" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201015-Screenshot-Digitales.jpg 575w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201015-Screenshot-Digitales-270x300.jpg 270w" sizes="(max-width: 575px) 100vw, 575px" /><figcaption><em>Screenshot von der Webseite des hessischen Digital-Ministeriums: Wegen eines 2000-Euro-Bescheids posieren (v.l.) Andreas Hegeler, Patrick Burghardt, Christian Vogt und Thorsten Kolar. </em></figcaption></figure></div>



<p>Das ist dann schon auffällig: <strong>Hier wird ziemlich viel Getöse für recht wenig Geld gemacht! </strong>Für einen 2000-Euro-Bescheid kommt ein CDU-Staatssekretär aus Wiesbaden nach Hofheim gefahren. Der amtierende CDU-Bürgermeister lässt sich mit ihm auf der Treppe des Stadtmuseums ablichten. <strong>Andreas Hegeler</strong> muss antreten: Er ist  Stadtverordnetenvorsteher, soll jetzt als <a aria-label="CDU-Spitzenkandidat (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/10/14/cdu-spitzenkandidat/" target="_blank" class="rank-math-link">CDU-Spitzenkandidat</a> Punkte für die Kommunalwahl im März 2021 sammeln. Und der städtische Wirtschaftsförderer <strong>Thorsten Kolar</strong> muss auch noch mit aufs Bild&#8230;</p>



<p><strong>Viel Show für einen 2000-Euro-Bescheid. Da fragt man sich schon: Haben die Herren wirklich nichts Besseres zu tun?</strong></p>



<h1 class="wp-block-heading">Linke suchen Kandidaten</h1>



<p>Nochmal Wahlkampf, diesmal auf der entgegengesetzten Seite: Die <strong><a href="https://dielinke-mtk.de/hofheim/" target="_blank" label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Linken in Hofheim</a></strong> haben für den 6. November eine <strong>Mitgliederversammlung</strong> angesetzt (Beginn 18 Uhr im Rathaus-Anbau). An diesem Abend soll die Kandidatenliste für die Kommunalwahl aufgestellt werden. Auf der Webseite schreiben <strong>Felix Kronewirth</strong> und&nbsp;<strong>Bernd Hausmann</strong>: &#8222;Uns fehlen noch immer Leute, die bereit sind, unsere kommunalpolitische Arbeit in Hofheim&nbsp;auch&nbsp;durch ihre Bereitschaft zu unterstützen, auf unserer auch für Nichtmitglieder offenen Stadtverordnetenliste und den Ortsbeiratslisten zu kandidieren. Je mehr KandidatInnen wir haben, um so besser! Wenn wir zu wenig Kandidat*Innen aufstellen, verschenken wir Stimmen.&#8220;</p>



<h1 class="wp-block-heading">72-Jähriger stürzte mit Apfel-Fahrrad</h1>



<p>Aus dem aktuellen Polizeibericht: Ein <strong>72-jähriger Radfahrer</strong> transportierte mit seinem<strong> Fahrrad mehrere Kilo Äpfel</strong>. Auf der Kirchstraße musste er ein entgegenkommendes Fahrzeug durchlassen, verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte. Er musste <strong>verletzt im Krankenhaus </strong>behandelt werden.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Unbezahlte Werbung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="334" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201008-Chinon-Center.jpg" alt="20201008 Chinon Center" class="wp-image-911" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201008-Chinon-Center.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201008-Chinon-Center-300x157.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Das <strong>ChinonCenter</strong> feiert, wir haben darüber bereits berichtet, sein<strong> 10-jähriges Bestehen</strong>. Jetzt gibt&#8217;s weitere Angebote einzelner Geschäfte, wir finden sie auf der <strong><a href="https://www.facebook.com/ChinonCenter/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebookseite</a></strong> der Ladengalerie::</p>



<p><strong>Müller Drogeriemarkt</strong> bietet vom 22. bis 24. Oktober 10 Prozent Nachlass auf Naturkosmetik, Strümpfe und Parfümerie.</p>



<p>Bei <strong>H&amp;M</strong> muss man aufs Datum achten: Jeweils 10 Prozent Rabatt gibt es auf Strickartikel am 19. Oktober, auf Jacken und Mäntel am 20. Oktober, auf alle Halloween-Artikel am 22. Oktober und auf alle Accessoires am 23. Oktober.</p>



<p>Der <strong>AShop</strong> bietet vom 19. bis 25. Oktober besondere Handytarife an, bei einer Aktion kriegt man noch einen E-Scooter dazu. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2020/10/17/corona-hotspot/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
