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	<title>Blaschke Christian &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Blaschke Christian &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>7x Hofheim-News: Teures Flüchtlingscamp, bitteres CDU-Leid, lahmes Rathaus&#8230; &#8211; und eine wirklich schöne Nachricht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blaschke Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt wieder Neues und Interessantes aus dem Hofheimer Stadtleben zu berichten. Derzeit wird hier eine Menge Steuergeld verpulvert - manche Ausgabe kann, ja müsste dringend kritisch hinterfragt werden. Die Hofheimer CDU hat ein ganz anderes Problem, das hat sie sich allerdings selbst eingebrockt. Auch im Rathaus hat man ein Problem, bekannt als "Hofem Schlofem", das ist längst chronisch, dagegen scheint es kein Mittel zu geben. Und zum Schluss noch eine wirklich schöne Nachricht, die viele Hofheimer freuen wird. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Es gibt wieder Neues und Interessantes aus dem Hofheimer Stadtleben zu berichten. Derzeit wird hier eine Menge Steuergeld verpulvert &#8211; manche Ausgabe kann, ja müsste dringend kritisch hinterfragt werden. Die Hofheimer CDU hat ein ganz anderes Problem, das hat sie sich allerdings selbst eingebrockt. Auch im Rathaus hat man ein Problem, bekannt als &#8222;Hofem Schlofem&#8220;, das ist längst chronisch, dagegen scheint es kein Mittel zu geben. Und zum Schluss noch eine wirklich schöne Nachricht, die viele Hofheimer freuen wird. </strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Flüchtlingscamp: 4.000 Euro Miete pro Häuschen &#8211; im Monat</strong></h2>



<p>Es ist ein Thema, über das in Hofheim bisher nicht gesprochen wurde: <strong>das Flüchtlingscamp </strong>am Ortsausgang Richtung Zeilsheim (zwischen <strong>Polizeistation</strong> und <strong>Tierklinik</strong>). Es steht leer: <strong>Was passiert damit?</strong> Und <strong>was kostet es</strong> eigentlich? Hier <strong>die Antworten</strong>:</p>



<p><strong>30 Tiny Houses</strong> wurden aufgestellt, sie bieten Platz für <strong>240 Personen</strong>. Sie wurden notwendig, weil <strong>die</strong> <strong>Kreisverwaltung</strong> Ende letzten Jahres die Unterbringung von<strong> 22 Flüchtlingen pro Woche</strong> gefordert hatte. Derzeit aber, so <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> jetzt im Ortbeirat Kernstadt, kämen durchschnittlich nur noch 18 Personen an, die auf das Kreisgebiet verteilt würden.</p>



<p>Deshalb der <strong>Leerstand</strong>.</p>



<p>Die Lage könne sich natürlich <strong>jederzeit wieder ändern</strong>, so Vogt. Die Anlage werde <strong>fertiggestellt</strong>, <em>&#8222;aber nicht mit der Dringlichkeit&#8220;.</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="179" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp.jpg" alt="Fluechtlingscamp" class="wp-image-44432" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp-300x84.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die kleinen Häuschen am Ortsrand der Kreisstadt Hofheim: Hier sollen bis zu 120 Flüchtlinge Platz finden.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Und was kostet das alles?</strong></p>



<p><strong>Aus dem Rathaus </strong>heißt es auf Anfrage: <em>&#8222;Die Kosten für Miete und Betrieb belaufen sich voraussichtlich auf monatlich rund 130.000 Euro.&#8220;</em></p>



<p>Ist das<strong> viel?</strong> Ist das <strong>wenig? </strong>Es lässt sich <strong>leicht umrechnen:</strong></p>



<p>Das sind etwas mehr als <strong>1000 Euro pro Flüchtling</strong>.</p>



<p>Oder: <strong>Bei vier Bewohnern</strong> beträgt<strong> die &#8222;Miete&#8220; pro Häuschen</strong> über <strong>4.000 Euro im Monat.</strong></p>



<p>Hinzu kommen die<strong> Kosten für Strom und Wasser</strong>: Eine genaue Berechnung <em>&#8222;ist verbrauchsabhängig&#8220;</em>, teilte das Rathaus mit. Und: <strong>Die Stadt</strong> müsse zunächst <strong>die Kosten tragen</strong>, die bei einer Belegung <strong>vom Main-Taunus-Kreis erstattet</strong> würden.</p>



<p>Hinzu kommen für die Stadt die <strong>Kosten für die Sozialbetreuung.</strong> Der zuständige <strong>Fachbereich Soziales</strong> sei bereits aufgestockt worden, so ein Rathaussprecher.<strong> </strong><em>&#8222;Die Maßnahmen richten sich nach den Bedarfen der Bewohnerinnen und Bewohner und umfassen beispielsweise Unterstützung bei Verschuldung, Wohnungssuche, Schulanmeldungen, Konfliktmoderation u.v.m.&#8220;</em></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>CDU will demonstrieren &#8211; aber keiner macht mit</strong></h2>



<p><strong>Die Hofheimer CDU leidet:</strong> Da will man mal &#8217;ne<strong> Demo</strong> machen und<strong> richtig protestieren</strong> &#8211; und was passiert? <strong>Keiner kommt.</strong></p>



<p>Das ist <strong>wirklich bitter!&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Kurz zum Hintergrund: </strong>Ab 2033 soll Windenergie aus der Nordsee den steigenden Strombedarf in der energieintensiven <strong>Rhein-Main-Region</strong> decken. Die Planungen begannen noch unter der Regierung von <strong>Angela Merkel (CDU)</strong>, derzeit bereitet der <a href="https://www.amprion.net/Netzausbau/Aktuelle-Projekte/Rhein-Main-Link/" target="_blank" rel="noopener">Netzbetreiber Amprion</a> den Bau der Trasse für das <strong>über 500 Kilometer lange Erdkabel</strong> vor: Der so genannte <strong>&#8222;Rhein-Main-Link&#8220;</strong> führt durch Hofheimer Gemarkung, zudem könnten mitten in der Wallachei <strong>zwei recht große Konverterstationen</strong> entstehen: Dort wird der angelieferte <strong>Gleichstrom</strong> umgewandelt &#8211; in für den Endverbraucher nutzbaren <strong>Wechselstrom</strong>. Als mögliche Standorte für die riesigen Hallen werden <strong>Langenhain, Diedenbergen oder Wallau</strong> genannt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/amprion-pressebilder-erdkabel-640.jpg"><img decoding="async" width="640" height="240" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/amprion-pressebilder-erdkabel-640.jpg" alt="amprion pressebilder erdkabel 640" class="wp-image-44398" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/amprion-pressebilder-erdkabel-640.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/amprion-pressebilder-erdkabel-640-300x113.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Pressefoto von Amprion: So sieht es aus, wenn das Erdkabel verlegt wird.</figcaption></figure>
</div>


<p>Der Stadt-CDU gefällt die Planung <strong>überhaupt nicht</strong>, deshalb hatte sie zu einer <strong>Ortsbegehung</strong> eingeladen: <strong>Hinter</strong> <strong>Langenhain</strong> und am<strong> Ortsausgang Richtung Kelkheim</strong> wollte sie zeigen, wie die Trasse und die riesigen Konverterhallen <strong>die Landschaft zerstören</strong> &#8211; oder wie es <strong>Langenhains CDU-Chef Christian Blaschke</strong> formuliert haben soll: <em>„Ganz ehrlich, das sieht scheiße aus.“</em></p>



<p>Doch das Thema scheint<strong> nur wenige Hofheimer</strong> zu interessieren: Nicht einmal ein Dutzend Bürger waren gekommen. Die Zeitung zitiert <strong>Jens Fleck vom CDU-Stadtverband</strong> mit den Worten, die Informationen seien offenbar bei vielen <strong>noch nicht angekommen</strong>. Dabei hat die Zeitung doch <strong>fleißig berichtet:</strong> Liest die denn <strong>keiner</strong> mehr?</p>



<p>Vielleicht gibt es aber auch ganz andere <strong>Gründe</strong> <strong>für</strong> <strong>das</strong> <strong>Desinteresse</strong>:</p>



<p>Seit Jahren ist es gerade die Hofheimer CDU, die<strong> ohne Rücksicht auf Verluste</strong> die schöne Landschaft zerstört. <strong>Wertvolle landwirtschaftliche Nutzflächen, Lebens- und Naherholungsräume</strong> <strong>und</strong> <strong>Natur</strong> wurden und werden <strong>unwiederbringlich</strong> <strong>geschädigt:</strong> Das war für <strong>die männerdominierte Hofheimer CDU</strong> bisher <strong>nie ein Problem</strong>. Wer Einwände erhob, wurde <strong>beiseite gedrängt:</strong> Das sei <strong>der Preis für Wohlstand und Fortschritt</strong>.</p>



<p>In <strong>Marxheim</strong> wird demnächst auf bestem landwirtschaftlichen Boden <a href="https://hk-newsletter.de/2023/07/14/neues-aus-hofheim/#alles-neu20230715">ein riesiges Rechenzentrum</a> gebaut. Die CDU hat keine Bedenken: Das braucht man doch, oder?</p>



<p>In <strong>Diedenbergen</strong> soll <a href="https://hk-newsletter.de/2023/01/26/moebelhaus-in-diedenbergen/">ein neues Gewerbegebiet</a> entstehen (zunächst sogar mit einem riesigen Möbelhaus). Dass dafür zehn Hektar Ackerland aufgegeben werden müssen: Kein Problem für die CDU!</p>



<p>Am <strong>Ortsausgang Richtung Kelkheim</strong> sollte in landschaftlich reizvoller Lage das <a href="https://hk-newsletter.de/2024/01/30/auf-den-gleichen-ist-tot/">Wohngebiet &#8222;Auf den Gleichen&#8220;</a> entstehen. Die CDU war natürlich voll dafür, erst<strong> in letzter Minute</strong> konnte die <strong> Opposition</strong> das Projekt stoppen.</p>



<p>Unvergessen sind die CDU-Pläne für<strong> Vorderheide II</strong>: Mit der Begründung, <strong>dringend benötigten Wohnraum</strong> schaffen zu wollen, sollte auf dem Kapellenberg ein <strong>Luxusbaugebiet</strong> entstehen &#8211; mitten <strong>in einem faktischen Vogelschutzgebiet</strong>&nbsp;und<strong> ohne Rücksicht</strong> <strong>auf wertvollen Baumbestand </strong>und <strong>seltene Tierarten.</strong> CDU-Bürgermeister Christian Vogt trieb die Prozessiererei bis vor das <a href="https://hk-newsletter.de/2023/01/25/entschieden-vorderheide-ist-gerettet/">Bundesverwaltungsgericht</a> &#8211; <strong>trotz erkennbarer Aussichtslosigkeit</strong>. Am Ende blieb die Stadt auf Kosten &#8211; vor allem für Anwälte – von <strong>über einer Million Euro</strong> sitzen.</p>



<p><strong>Wir zerstören die Landschaft, koste es, was es wolle</strong> &#8211; so ist<strong> Hofheims CDU</strong> bisher vorgegangen. Jetzt soll mit der <strong>Stromtrasse „Rhein-Mai-Link“</strong> eines der zentralen Netzausbauprojekte realisiert werden, um Deutschland <strong>bis 2045 klimaneutral</strong> mit Energie zu versorgen &#8211; und plötzlich <strong>protestiert die Stadt-CDU </strong>mit Sprüchen wie: Das Projekt habe <em>&#8222;negative Auswirkungen auf die lokale Flora und Fauna, was den ökologischen Wert unserer Umgebung vermindert und die vorhandenen Naturschutz- und Wasserschutzgebiete zerstört&#8220;.</em></p>



<p><strong>Die</strong> <strong>Bedenken und Einwände</strong> sind sicher berechtigt.</p>



<p>Aber eben <strong>nicht</strong> <strong>besonders</strong> <strong>überzeugend</strong>, wenn sie von Hofheimer Christdemokraten kommen.</p>



<p><em>&#8222;Wer in der Politik erfolgreich sein will, muss glaubwürdig sein&#8220;,</em> sagte schon der langjährige <strong>CDU-Kanzler Helmut Kohl.</strong> Diese Erkenntnis erklärt, warum auch eine <strong>Internet-Petition der Hofheimer CDU</strong> bisher nur <strong>wenig Unterstützung</strong> gefunden hat:</p>



<p>Gerade mal <strong>600 Unterschriften </strong>kamen zusammen. In drei Wochen.</p>



<p>Das ist natürlich schon<strong> etwas peinlich.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/CDU-Petition-Amprion.jpg"><img decoding="async" width="800" height="457" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/CDU-Petition-Amprion.jpg" alt="CDU Petition Amprion" class="wp-image-44518" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/CDU-Petition-Amprion.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/CDU-Petition-Amprion-300x171.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/CDU-Petition-Amprion-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bildschirmfoto von der CDU-Petition: Gestartet am 30. Juni &#8211; 30.000 Unterschriften wollte man einsammeln, erst zwei Prozent wurden bisher erreicht.</figcaption></figure>
</div>


<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-1787d4c975ece9c39f134c6892b4e5f4"><strong><span style="text-decoration: underline;">Nachtrag:</span></strong></p>



<p><strong>Eine Forderung in der Petition von Hofheims CDU</strong> lautet: <em>&#8222;Einbeziehung der Bürger in den Entscheidungsprozess, um sicherzustellen, dass ihre Bedenken und Vorschläge Gehör finden.&#8220;</em></p>



<p>Das wäre doch auch mal <strong>ein guter Plan für Hofheim</strong>:</p>



<p><strong>Einbeziehung der Bürger in den Entscheidungsprozess</strong> &#8211; damit könnte <strong>die CDU</strong> bei der Planung für das <strong>Grundstück Elisabethenstraße 3 </strong>(alte Stadtbücherei) anfangen&#8230;</p>



<p>Und dann müsste es natürlich auch heißen: <strong>Schluss mit den Arbeitskreisen, </strong>in denen neuerdings <strong>unter Ausschluss der Öffentlichkeit</strong> Entscheidungen ausgeklüngelt werden &#8211; wie z.B. beim <strong>Neubauprojekt Hattersheimer Straße </strong>(Polar-Mohr-Gelände).</p>



<p><strong>Die Bürger in den Entscheidungsprozess einbeziehen: Das wäre eine echte Revolution für Hofheim!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schiebedach &amp; Baum kommen &#8211; für 300.000 Euro</strong></h2>



<p>Sage bitte keiner, Hofheim habe <strong>kein Geld! </strong>Wir haben es offenbar<strong> im Überfluss:</strong></p>



<p><a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/12/meisterturm-hof-ehry-koeppler-hegeler/#Hof_Ehry_Alte_Bilder_und_ein_namenloser_Gastronom">Hof Ehry</a><strong> </strong>wird für ein bis zwei Millionen saniert: Pläne sind zwar <strong>nicht bekannt,</strong> Details kennt niemand. Aber unsere Stadtverordneten, die meisten jedenfalls, nickten trotzdem: <strong>Machen wir!&nbsp;</strong></p>



<p>Die <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/12/meisterturm-hof-ehry-koeppler-hegeler/#Meisterturm_Nichts_Genaues_weiss_man_nicht">Waldgaststätte Meisterturm</a> soll abgerissen werden, der Bürgermeister hat angekündigt, <strong>alles neu zu bauen.</strong> Details kennt <strong>niemand</strong>, Pläne gibt es<strong> noch nicht</strong> &#8211; aber egal: <strong>Unsere</strong> <strong>Stadtverordneten</strong>, die meisten jedenfalls, nickten auch hier wieder brav: <strong>Das Geld &#8211; wir reden über ein, vielleicht auch zwei Millionen Euro &#8211; soll fließen.</strong></p>



<p>Und nun soll <strong>das alte Wasserschloss</strong> ein Dach bekommen &#8211; ein <strong>Schiebedach</strong>. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hat <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/03/dach-fuers-wasserschloss-und-hotel/">den Plan exklusiv vorgestellt</a>, die Vorgeschichte hatte für einigen Wirbel gesorgt:</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="362" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-1.jpg" alt="Wasserschloss 1" class="wp-image-44546" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-1.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-1-300x109.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-1-768x278.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zum Vergrößern anklicken: So soll das Dach im Wasserschloss aussehen. Für gelegentliche Veranstaltungen ist eine Bühne vorgesehen.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>200.000 Euro</strong> hatte das Land als Zuschuss für innerstädtische Maßnahmen spendiert: der Magistrat wollte es für <strong>Spielgeräte</strong> ausgeben (kein Problem), für eine <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/30/city-tree-bfh-will-projekt-stoppen/">Windluftmaschine namens &#8222;Cty Tree&#8220;</a> (gestrichen, weil untauglich) und <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/">zwei Riesenschirme</a> (auch gestrichen, weil allzu hässlich).</p>



<p>Nun soll <a href="https://hk-newsletter.de/2024/04/25/baum-auf-untertorplatz/">ein größerer Baum</a> auf dem Untertorplatz gepflanzt werden. Und das Wasserschloss soll <strong>ein Schiebedach</strong> bekommen. Im Ortsbeirat Kernstadt verriet <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> erstmals, was das kosten soll:</p>



<p>Mit <strong>300.000 Euro </strong>ist zu rechnen. Aus dem <strong>Landeszuschuss</strong> stehen noch <strong>170.000 Euro</strong> zur Verfügung:</p>



<p><strong>Bleiben</strong> <strong>130.000 Euro an der Stadt hängen</strong> (Stand heute).</p>



<p><strong>Peanuts für Hofheim?!</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="508" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-2.jpg" alt="Wasserschloss 2" class="wp-image-44547" style="width:689px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-2.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-2-300x152.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-2-768x390.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zum Vergrößern anklicken: Das Wasserschloss aus der Vogelperspektive: Links das Dach geschlossen, rechts geöffnet.</figcaption></figure>
</div>


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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#c55200;border-radius:3px;"><div class="su-box-title" style="background-color:#f8850a;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Hattersheim kassiert Richter-Ohrfeige</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">



<p>Ein Blick über die Stadtgrenze beweist: <strong>Schlimmer geht immer! </strong>Wir leben in einer <strong>der reichsten Gegenden Deutschlands</strong> &#8211; umso <strong>schockierender</strong> ist ein Vorgang in der <strong>Nachbarstadt Hattersheim</strong>:</p>



<p>Ein <strong>Obdachloser</strong> war vor Gericht gezogen: Ihm war <strong>eine Wohnung </strong>zugewiesen worden, für die er<strong> 400 Euro im Monat</strong> zahlen sollte. <strong>Doch was für eine Wohnung!</strong> <br><br>Auszug aus der <strong>Gerichtsmitteilung</strong>: <em>&#8222;Bei der Obdachlosenunterkunft handelt es sich um ein von der Stadt angemietetes zweigeschossiges Objekt. Seit einem Brandschaden Anfang des Jahres 2023 wird das erste Obergeschoss nicht mehr genutzt und saniert. Im Erdgeschoss befinden sich Toiletten mit Waschbecken, eine Waschküche und drei Zimmer zur Unterbringung. Die Unterkunft wird derzeit von sieben Männern bewohnt. Duschen stehen in einem im Hof aufgestellten Container zur Verfügung.&#8220;<br></em><br>Der Obdachlose musste sich das Zimmer <strong>mit zwei anderen Männern</strong> teilen, es war <em>&#8222;stark verschmutzt, vermüllt und übelriechend&#8220;</em>. Das Gericht: Es waren <em>&#8222;neben den Schlafmöglichkeiten nur zwei Elektroplatten auf einem niedrigen Tisch in Kniehöhe als Kochgelegenheit vorhanden. Es fehlten Kühlschrank und Spülmöglichkeit&#8220;.</em><br><br><strong>Für diese Bude  sollte der Mann 400 Euro zahlen!</strong> Bei drei Bewohnern wollte die Stadt &#8211; <strong>Bürgermeister ist CDU-Mann Klaus Schindling</strong> &#8211; also <strong>1.200 Euro im Monat kassieren!</strong></p>



<p>Das sei nicht nur <em>&#8222;unangemessen&#8220;</em>, so das Gericht, sondern vermutlich auch <strong>rechtlich fragwürdig</strong>: Denn es<strong> fehle eine entsprechende Satzung.</strong> Gegen den <strong>Beschluss</strong> (Aktenzeichen&nbsp;8 L 2051/24.F) kann innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung <strong>Beschwerde</strong> <strong>beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel </strong>eingelegt werden.</p>



<p>Man darf gespannt sein, wie sich <strong>Christdemokrat Schindling</strong> entscheidet.</p>



</div></div>
</div></div>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stadtpolizisten bald mit dem Fahrrad unterwegs?</strong></h2>



<p>Im Rathaus gibt es <strong>eine Abteilung &#8222;Stadtpolizei&#8220;</strong>, die in den letzten Jahren <strong>personell deutlich aufgestockt </strong>wurde. Merkwürdigerweise häufen sich seither <strong>die</strong> <strong>Klagen</strong>, dass die Ordnungskräfte in der Innenstadt <strong>kaum</strong> <strong>noch</strong> <strong>präsent</strong> sind. Der <strong>Gewerbeverein</strong> forderte erst kürzlich wieder:<em> &#8222;Der Parkraum muss kontrolliert werden, damit die Kundenparkplätze nicht von Dauerparkern blockiert werden.&#8220;</em></p>



<p>Auch ein <strong>Arbeitskreis</strong>, der nach <strong>Lösungen für die Verkehrsprobleme in der Innenstadt</strong> sucht, sieht in den mangelnden Kontrollen <strong>ein</strong> <strong>großes Ärgernis</strong>.&nbsp;</p>



<p>Jetzt ein <strong>neuer</strong> <strong>Vorschlag</strong>: Die SPD hat im Ortsbeirat angeregt, die <strong>Ordnungspolizisten</strong> mit Fahrrädern auszustatten. Vielleicht könne dann <em>&#8222;der kontrollierte Bereich im Vergleich zu den ,Zu-Fuss&#8216;-Kontrollen erweitert und zugleich die sichtbare Präsenz verbessert werden&#8220;.</em></p>



<p>Alle waren dafür: Der Magistrat soll den Vorschlag prüfen. Ein wichtiger Zusatz im Antrag lautete: Die <strong>„Zu-Fuss“-Kontrollen</strong> sollten deshalb aber <strong>nicht eingestellt werden</strong>.</p>



<p>Leider fragte niemand: <strong>Welche Zu-Fuß-Kontrollen?</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stol(l)bergstraße: Seit 18 Monate reagiert Rathaus nicht</strong></h2>



<p><strong>Hofem Schlofem-Rathaus,</strong> so wird es immer wieder genannt. Seit die Kreisstadt mit <strong>Christian Vogt </strong>wieder einen<strong> CDU-Bürgermeister</strong> hat, erlebt das Schimpfwort eine <strong>Renaissance</strong>. Im Rathaus tut man allerdings auch alles,<strong> was man kann,</strong> um dem Namen <strong>gerecht</strong> zu werden.</p>



<p>Erinnern Sie sich noch an die<strong> Klamotte um die Stollbergstraße</strong>? <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/17/hofheim-plant-riesen-bruecke/#20221119stolberg">Hier</a> dokumentiert: Die Straße müsste &#8211; weil nach dem <strong>Geschlecht derer von Stolberg</strong> benannt &#8211; <strong>mit einem &#8222;l&#8220;</strong> geschrieben werden. Weil aber irgendjemand den Namen <strong>mit zwei &#8222;l&#8220; </strong>ins Kataster eingetragen hatte, soll er weiterhin <strong>falsch geschrieben </strong>werden &#8211; verlangt der <strong>Hofheimer Magistrat</strong>.</p>



<p>Selbst <strong>die große FAZ </strong>verortet Hofheim seither <strong>in direkter Nachbarschaft zu Schilda</strong>.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="424" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg" alt="20221119 stollberg e1668864469437" class="wp-image-25609" style="width:328px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg 424w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schild 1: Stollbergstraße – eigentlich falsch geschrieben, aber der Magistrat sagt: Mit zwei &#8222;l&#8220; ist es richtig.</figcaption></figure>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="424" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg" alt="20221119 stolberg" class="wp-image-25608" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg 424w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Stolbergstraße: Hier richtig geschrieben &#8211; aber Hofheims Magistrat sagt: Mit einem &#8222;l&#8220; ist es falsch.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Anfang letzten Jahres <strong>beschloss der Ortsbeirat Kernstadt,</strong> dass ein <strong>Zusatzschild</strong> auf die &#8211; korrekte &#8211; Herkunft des Namens hinweisen soll. Die Sitzung war <strong>im Januar 2023</strong>.</p>



<p>Ein Jahr verging. Im <strong>Februar 2024</strong> fragten wir im Rathaus nach und erhielten die Antwort: <strong>Das Schild sei fertig</strong>, der Bauhof werde es aufhängen.</p>



<p>Kürzlich, vor zwei Wochen, fragten wir erneut nach, wo denn das Schild sei. Im Rathaus herrschte<strong> Ahnungslosigkeit: Welches Schild?</strong></p>



<p>Hofem Schlofem Rathaus. Bis heute<strong> keine Antwort.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gedenktafel:&nbsp;Will die Stadtspitze die Erinnerung verdrängen?</strong></h2>



<p>Wo wir gerade dabei sind: Die <strong>Gedenktafel für die von den Nazis ermordeten Juden</strong> hinter dem Türmchen müsste eigentlich <strong>ausgebessert</strong> werden, denn die Namen sind <strong>kaum noch lesbar</strong>. Dass es überhaupt so weit kommen konnte: Dahinter steckt &#8211; angeblich &#8211; nicht der Wille der Stadtspitze, <strong>das Geschehene vergessen</strong> zu machen.</p>



<p>Es ist wohl &#8222;nur&#8220; <strong>Unachtsamkeit</strong> und <strong>Gedankenlosigkeit</strong>: Die eingravierten Namen sind&nbsp;unter einer <strong>rotbraunem Rostschicht</strong>&nbsp;nahezu <strong>verschwunden</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Gedenktafel-202307.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="420" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Gedenktafel-202307.jpg" alt="Gedenktafel 202307" class="wp-image-35959" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Gedenktafel-202307.jpg 400w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Gedenktafel-202307-286x300.jpg 286w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Gedenktafel für die ermordeten Juden, die hinter dem Türmchen-Restaurant hängt. Die Namen sind längst unlesbar.</figcaption></figure>
</div>


<p>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtete vor einem Jahr darüber: <a href="https://hk-newsletter.de/2023/08/17/gedenken-an-ermordete-juden/">Hofheim macht’s möglich: Schmausen unter den Namen der ermordeten Juden</a>. Angesichts der unsäglichen Situation beeilte man sich im Rathaus zu versichern: Man werde <strong>&nbsp;</strong><em>„prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, Cortenstahl dahingehend zu behandeln, dass eine bessere Lesbarkeit erreicht werden kann“</em>.</p>



<p>Wir hatten schon damals<strong> Bedenken an der ehrlichen Bereitschaft im Rathaus</strong>: <em>&#8222;Prüfen&#8216; heißt im Verwaltungsjargon: abwarten. Zeit gewinnen. Entscheidung hinauszögern.&#8220;</em></p>



<p><strong>Genau das ist passiert. </strong>Besser gesagt: Es ist offensichtlich <strong>nichts passiert</strong>. Wir haben vor kurzem, nach fast einem Jahr, noch einmal  im Rathaus nachgefragt: Was hat denn nun <strong>die</strong> <strong>Prüfung</strong> ergeben, was soll jetzt passieren?</p>



<p>Das war <strong>vor 14 Tagen.</strong></p>



<p><strong>Die Antwort: Schweigen.</strong> </p>



<p>Das <strong>Interesse</strong>, die Erinnerung wach zu halten, scheint im Hofheimer Rathaus<strong> nicht besonders ausgeprägt</strong> zu sein.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brut- und Setzzeit jetzt auch in der CDU</strong></h2>



<p>Jetzt gibt es auch mal <strong>eine gute Nachricht</strong> für Hofheims Christdemokraten<strong>!</strong> Es gibt <strong>ein neues Parteimitglied</strong> zu vermelden: <strong>Leif Leonhardt </strong>ist in die CDU eingetreten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Leif-Leonhard-CDU.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="422" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Leif-Leonhard-CDU.jpg" alt="Leif Leonhard CDU" class="wp-image-44335" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Leif-Leonhard-CDU.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Leif-Leonhard-CDU-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Leif Leonhard verbreitete es umgehend via Internet: Er ist in die CDU eingetreten.</figcaption></figure>
</div>


<p>Den Mann kennt man inzwischen: Er ist <strong>Förster</strong> der Stadt (im &#8222;Team&#8220; des <strong>SPD-Beigeordneten Bernhard Köppler</strong>), wurde aber eher bekannt als <strong>Reizgas-Opfer </strong>am Kapellenberg, als <strong>Grünen-Hasser</strong> im Internet und als <strong>Wüterich im Wald</strong> ausgerechnet <strong>zur Brut- und Setzzeit</strong> (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/06/22/stadtwald-foerster-magistrat/">hier</a>).</p>



<p>Damit gewinnt man natürlich keine <strong>neuen Freunde</strong>. Die Lösung: Man tritt <strong>in die CDU </strong>ein.</p>



<p>Und gut ist.</p>



<p>Jetzt ist er <strong>ein</strong> <strong>Parteifreund vom Bürgermeister.</strong></p>



<p><strong>Passt!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neue Blumenpracht verzaubert die Kernstadt</strong></h2>



<p><strong>Pressemitteilungen aus dem Rathaus</strong> zu veröffentlichen ist eigentlich <strong>nicht</strong> der Auftrag des Hofheim/Kriftel-Newsletters. Jetzt aber gibt es eine <strong>Foto-Meldung aus dem Rathaus</strong>, die wir gerne weitergeben. </p>



<p><strong>Blumenkästen und Blumenbeete in der Kernstadt werden &#8211; endlich! &#8211; ihrem Namen gerecht. </strong></p>



<p><strong>Sie zeigen Blumen! Und noch so schöne!</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/19-07_bepflanzung_stadtgruen-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="509" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/19-07_bepflanzung_stadtgruen-1.jpg" alt="19 07 bepflanzung stadtgruen 1" class="wp-image-44411" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/19-07_bepflanzung_stadtgruen-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/19-07_bepflanzung_stadtgruen-1-300x239.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><br>Verantwortlich für die neue Hofheimer Blumenpracht: von links Helge Ritzheim, Patrick Gerlich, Stadtrat Bernhard Köppler, Dirk Immke, Muharrem Sakinc, Claudia Mauer, Daniela Wiese, Dagmar Nickel, Erster Stadtrat Daniel Philipp (Foto: Stadt Hofheim).</figcaption></figure>
</div>


<p>Wiederholt hatten wir die Dürre in den Blumenkästen beklagt (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/03/blumenpflege-und-kuenstliche-baeume/">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/03/blumenpflege-und-kuenstliche-baeume/">hier</a>). Jetzt soll es besser werden; wie es funktioniert, <strong>verrät die Rathaus-Meldung</strong>: <em>&#8222;Für die jährliche Wechselbepflanzung hat der Fachdienst Grünflächen das Pflanzkonzept entsprechend geändert. Der Schwerpunkt lag dabei auf Vielfalt, sowie auf Bienen- und Insektenfreundlichkeit. Der städtische Bauhof bepflanzte die Flächen und pflegt die Pflanzen fortwährend.&#8220;</em></p>



<p>Dass <strong>die positive Veränderung an Hofheims Straßen</strong> grünt und blüht, seit mit <strong>Daniel Philipp</strong> ein <strong>Grüner als Erster Beigeordneter </strong>im Rathaus Verantwortung trägt: Das ist ganz bestimmt nur <strong>ein Zufall </strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong> Aber einer, der gefällt!</strong></p>



<p>Hier noch ein paar <strong>blumige Impressionen </strong>aus der Kernstadt:</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="44427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen5.jpg" alt="Blumen5" class="wp-image-44427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen5.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen5-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen5-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="44426" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen4.jpg" alt="Blumen4" class="wp-image-44426" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen4.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen4-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen4-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="44425" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen3.jpg" alt="Blumen3" class="wp-image-44425" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen3.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen3-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="44424" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen2.jpg" alt="Blumen2" class="wp-image-44424" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen2.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen2-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="44423" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen1.jpg" alt="Blumen1" class="wp-image-44423" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen1-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>
</figure>



<p class="has-text-align-center" style="font-size:11px">Bilder zum Vergrößern anklicken.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Es ist schließlich Wahlkampf: Auch CDU entdeckt  Hof Ehry</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/16/wahlkampf-cdu-entdeckt-hof-ehry/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 15:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Blaschke Christian]]></category>
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		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurz Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Lehnert Sonja]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 16. Februar. Dr. Barbara Grassel hat vorige Tage Post vom Rathaus bekommen. Die Fraktionsvorsitzende der Linken hatte vor zwei Jahren gefragt, was aus dem Ideenwettbewerb zu Hof Ehry geworden sei. Jetzt hat sie's schriftlich: Erst einmal noch gar nichts. Wir haben das zum Anlass genommen, in den Wahlprogrammen der Parteien nachzuschauen. Überraschung: Die mächtige CDU, die das Thema seit Jahren verzögert, drängt auf "zügige Durchführung" und "baldige Realisierung" – auf dem Papier. Warum erst  jetzt? –– Außerdem: Wählergemeinschaft erwacht aus Tiefschlaf und stänkert gegen Kreisverwaltung. FDP-Mann zieht Kandidatur fürs Stadtparlament zurück. Corona: Nur noch 224 Infizierte im ganzen Kreisgebiet u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong>Dr. Barbara Grassel</strong> hat vor wenigen Tagen Post von Hofheims <strong>Stadtverwaltung</strong> bekommen. Es ist eine Antwort auf ihre recht schlichte Frage: Was ist aus dem Ideenwettbewerb zu Hof Ehry geworden, der im Jahre 2018 beschlossen wurde?</p>
</p>
<p>Das Besondere daran: Diese Frage schickte die <strong>Fraktionsvorsitzende</strong> der Linken bereits im Jahre 2019 an den Magistrat der Stadt Hofheim.</p>
</p>
<p>Nahezu <strong>zwei Jahre</strong> benötigte man im Rathaus, um eine <strong>Antwort</strong> zu finden. Jetzt teilte die Behörde schriftlich mit: Der Ideenwettbewerb sei in <strong>Vorbereitung</strong>.</p>
</p>
<p>Wie bitte? Im Jahr <strong>2018</strong> wird ein Ideenwettbewerb <strong>beschlossen</strong> – und im Jahr <strong>2021</strong> wird er immer noch <strong>vorbereitet</strong>?</p>
</p>
<p>Es hat schon etwas von <strong>Polit-Zirkus</strong> der burlesken Art, was sich derzeit rund das <strong>alte Gemäuer </strong>von Hof Ehry abspielt. Es ist zugleich ein <strong>Spiegelbild</strong> vom Zustand der <strong>Stadtpolitik</strong>, wie sie in Hofheim aktuell und wohl auch<strong> seit einigen Jahren</strong> betrieben wird:</p>
</p>
<p>Über die Geschichte des gut <strong>130 Jahre Jahre</strong> alten Wohnhauses und seiner Nebengebäude hatten wir Anfang Januar umfänglich recherchiert und vor vier Wochen ausführlich berichtet: &#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/15/hof-ehry-verfaellt/" class="rank-math-link">Aufgedeckt! Deshalb verfällt Hof Ehry&#8220;</a>.</p>
</p>
<p>Weil jetzt <strong>Wahlkampf</strong> ist, und vielleicht auch <strong>aufgeschreckt</strong> durch den Bericht im HK-Newsletter, haben einige Parteien <strong>das alte Gemäuer</strong> wieder schleunigst zum Thema erkoren. Um das richtig einordnen zu können, müssen wir einen ganz kurzen Rückblick machen:</p>
</p>
<p>Im <strong>Herbst 2018</strong> hatte das Stadtparlament den Beschluss gefasst, einen <strong>Ideenwettbewerb</strong> zur Nutzung von Hof Ehry durchzuführen. Das war ein klarer <strong>Auftrag</strong> an die Stadtverwaltung: <strong>machen</strong>!</p>
</p>
<p><strong>2019</strong> stellte die &#8222;<strong>KulturWerkstatt</strong>&#8220; ihre Pläne mit dem Gebäude-Ensemble einigen Parteien vor. Die <strong>Linken</strong> schlugen daraufhin vor, das Thema im <strong>Kulturausschuss</strong> weiter zu besprechen. &#8222;Alle  fanden das gut&#8220;, erinnert sich Frau Dr. Grassel.</p>
</p>
<p>Doch wie das so ist im<strong> Alltag wichtiger Politiker</strong>: Hof Ehry war schnell wieder <strong>verdrängt</strong>. Nur die Linken ließen nicht locker. Aber als sie beantragten, die &#8222;KulturWerkstatt&#8220; in die politischen Gremien einzuladen, wischte CDU-Mann <strong>Alexander Kurz</strong> das Thema vom Tisch: Damit solle sich der Haupt- und Finanzausschuss befassen, sobald der Ideenwettbewerb vorgestellt sei.</p>
</p>
<p>Das war 2018. Seither <strong>schlummert</strong> das Thema irgendwo der Stadtverwaltung.</p>
</p>
<p>Jetzt sind wir mitten im <strong>Wahlkampf</strong>: In vier Wochen wird das <strong>Stadtparlament</strong> neu gewählt. Und wer trommelt richtig laut, dass mit Hof Ehry <strong>endlich</strong> etwas passieren müsse? Richtig: die <strong>CDU</strong>.</p>
</p>
<p>Die fordert in ihrem Wahlprogramm &#8211; wir zitieren wörtlich:<em> &#8222;Zügige Durchführung des Ideenwettbewerbs Hof Ehry und baldige Realisierung des Ideensiegerentwurfs&#8220;</em>. Zügig? Baldig? Als Wähler kommt man sich da ziemlich veräppelt fühlen. Wenn die <strong>Zukunft</strong> von Hof Ehry den <strong>Christdemokraten</strong> jemals ein <strong>ernsthaftes Anliegen</strong> gewesen wäre: Warum haben sie sich in den letzten Jahren nicht gekümmert?</p>
</p>
<p>Schauen wir rüber zur &#8222;<strong>Freien Wählergemeinschaft&#8220;</strong> (FWG). Da lesen wir: <em>&#8222;Aus Sicht der Kernstadt-Kandidaten sollten auch endlich Fakten bei der zukünftigen Nutzung des Hofes Ehry geschaffen werden.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Gleiche Frage: Die FWG war stolz und glücklich, als sie nach der letzten Wahl neben CDU und SPD am <strong>Tisch der Entscheider</strong> sitzen durfte. Es hatte zwar was von Katzentisch, aber egal: endlich Macht – das zählte! Heute fragt man sich: Warum haben die Freien Wähler als Mitglied der <strong>übergroßen Koalition</strong> im Stadtparlament nicht längst für <strong>Fakten zu Hof Ehry </strong>gesorgt? Zeit genug sollte in den letzten Jahren(!) eigentlich gewesen sein!</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Hof Ehry : Für dieSPD und FDP  im Wahlkampf kein Thema</h2>
</p>
<p><strong>SPD</strong> und <strong>FDP</strong>, ebenfalls Mitglied in der Rathaus-Koalition, haben augenscheinlich kein Interesse an der Immobilie: &#8222;Hof Ehry&#8220; findet in ihren offiziellen Wahlprogrammen keine Erwähnung.</p>
</p>
<p>Die <strong>Genossen</strong> begnügen sich mit <strong>Allgemein-Plätzen</strong> (<em>&#8222;Hofheim hat eine großartige Kulturszene (&#8230;) Diese gilt es, auch in schwierigen Zeiten, zu erhalten und zu stärken.&#8220;</em>)</p>
</p>
<p>Die <strong>Liberalen</strong> speisen potentielle Wähler in ihrem Wahlprogramm ebenfalls mit den üblichen Polit-Sprüchen ab: <em>&#8222;Die Kreisstadt Hofheim bietet ein breites und spannendes Kulturangebot. Es ist unser Ziel dieses Angebot auch in Zukunft zu bewahren und um neue Facetten zu bereichern.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Die <strong>Grünen</strong> dagegen, bislang noch in der <strong>Opposition</strong>, äußern sich ziemlich konkret:<em> &#8222;Der Hof Ehry soll für alle Hofheimer Kulturvereine erhalten und für Veranstaltungen und Angebote zur Verfügung gestellt werden &#8211; wie bspw. die Hofheimer Kulturwerkstatt e.V.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Auch im Wahlprogramm der &#8222;<strong> Bürger für Hofheim&#8220;</strong> (BfH) wird Klartext gesprochen: Es fordert für Hofheim <em>&#8222;ein Bildungs- und Kulturzentrum unter Einbeziehung des Hof Ehry&#8220;</em>.</p>
</p>
<p>Bei den <strong>Linken</strong> heißt es kurz und knapp: Sie seien für <em>&#8222;eine öffentliche Nutzung für den Hof Ehry&#8220;</em>.</p>
</p>
<p>Endlich eine Nutzung für Hof Ehry finden: Genau deshalb sollte es den Ideenwettbewerb geben – auf <strong>Beschluss der Stadtverordnetenversammlung </strong>im September <strong>2018</strong>. Bis heute liegt nicht einmal das Konzept für einen solchen Wettbewerb vor. Die <strong>Stadtverwaltung</strong> ließ Frau Dr. Grassel nahezu zwei Jahre lang warten, bis man sich bequemte und diese Antwort schickte:&nbsp;</p>
</p>
<p><em>&#8222;Der Ideenwettbewerb ist in der Vorbereitung. Es liegt bereits ein Entwurf für eine Wettbewerbsbroschüre vor. Hier sind jedoch noch inhaltliche Anpassungen vorzunehmen. Sobald der vollständig abgestimmte Entwurf ausgearbeitet ist, wird dieser vorgestellt.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Und weiter: Corona-bedingt sei der <strong>Start</strong> des Ideenwettbewerbs derzeit für das <strong>2. Quartal 2021 </strong>geplant.</p>
</p>
<p>Bis dahin wird <strong>Hofheims Stadtparlament</strong> neu besetzt sein – hoffentlich mit Stadtverordneten, die ihre Wahlkampf-Sprüche nicht schon am 15. März wieder vergessen haben. Sondern die sich auch <strong>nach der Wahl </strong>noch für die <strong>Interessen der Bürger</strong> stark machen. </p>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus Tiefschlaf erwacht: Wählergemeinschaft stänkert gegen Kreisverwaltung</h1>
</p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-2.jpg" alt="Mohabat Landratsamt 2" class="wp-image-8493" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Fotos zum Vergrößern anklicken: Diese See hinterm Landratsamt muss dem Erweiterungsbau weichen. </figcaption></figure>
</p>
<p>Gestern noch dachten wir, die Marxheimer Bürgerinitiative <strong>&#8222;Feld statt Beton&#8220; </strong>mit angeschlossener Wählergemeinschaft <strong>&#8222;Wir für Marxheim&#8220; </strong>befinde sich im tiefsten <strong>Winterschlaf</strong>: Lange nichts mehr gehört von den <strong>Protestbürgern</strong> gegen das geplante <strong>Mega-Baugebiet</strong> am Stadtrand. Heute aber sendeten sie via Kreisblatt ein kleines, sehr verschlafen wirkendes <strong>Lebenszeichen</strong>: Sie stänkern gegen den geplanten <strong>Erweiterungsbau der Kreisbehörde.</strong></p>
</p>
<p>Der wahre <strong>Weckruf</strong> kam vermutlich aus einer ganz anderen Ecke: <em>&#8222;Nachbarschaft kämpft für Teich und Parkanlage am Landratsamt des MTK&#8220;</em> heißt eine neue Initiative, die <strong>Karin Arndt</strong> ins Leben gerufen hat. Die Frau lebt in der Nähe der Kreisverwaltung und hat im Internet eine <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/nachbarschaft-kaempft-fuer-teich-und-parkanlage-am-landratsamt-des-mtk?fbclid=IwAR1iW3-l_wXkjEkpTjFPg-F0YU7xBf3HaNkC_O8JjcRmajbrBJmbLFRUwxE" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Online-Petition</a></strong> gestartet: Der <strong>Baubeginn</strong> für die Erweiterung des Landratsamtes solle <strong>verschoben</strong> werden, fordert sie, weil dafür<strong> Bäume</strong> gefällt werden müssten und ein <strong>See samt kleinem Park </strong>geopfert würden.</p>
</p>
<p>Dass eine Anwohnerin mit <strong>baulichen Veränderungen</strong> in ihrer Nähe nicht unbedingt einverstanden ist, ist ja durchaus verständlich. Frau Arndt hat auch bereits ein paar <strong>Gleichgesinnte</strong> gefunden: Bisher (Stand heute, 20 Uhr) haben <strong>148 Bürger</strong> ihre Petition unterzeichnet. Dass der Protest reichlich spät kommt, sei ihr nachgesehen. Oder, wie<strong> Silvia Stengel</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/silvia.stengel" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> kommentiert: <em>&#8222;Auch wenn schon alles entschieden ist, sollte man doch seinen – wenn vorhanden – Unmut zum Ausdruck bringen.&#8220;</em> So ist es.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/bildschirmfoto_2021-02-15_um_22.58.25.jpg" alt="Wahlkampf" class="wp-image-8494" width="320" height="167" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/bildschirmfoto_2021-02-15_um_22.58.25.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/bildschirmfoto_2021-02-15_um_22.58.25-300x156.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption>Diese Computerdarstellung vom Erweiterungsbau zeigt das Landratsamt auf seiner Webseite.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>In dieser Situation meldeten sich dann auch die Anti-Marxheim II-Protestler mal wieder zu Wort: Dass sich Bürger in ihrem Ortsteil – und auch noch mit &#8222;ihrem&#8220; Thema! – organisiert haben, hatte sie offenbar aufgeschreckt. Prompt stänkerte auch <strong>Helmut Kornmann</strong> der Zeitung gegen den Kreishaus-Neubau, was allerdings nur noch ziemlich peinlich wirkte: </p>
</p>
<p>Kornmann ist <strong>Kandidat</strong> von &#8222;Wir für Marxheim&#8220; und will künftig im <strong>Stadtparlament</strong> bei Fragen zur Stadtpolitik ein <strong>Wörtchen</strong> mitreden. Das Projekt Kreishaus-Erweiterung ist seit Monaten öffentlich bekannt: Warum hat sich der 73-Jährige nicht schon vor Wochen, ja vor Monaten zu Wort gemeldet? So sieht sein Auftritt im Kreisblatt nach <strong>blindem</strong> <strong>Aktionismus</strong> aus: Seht her, mich gibt&#8217;s doch auch noch!</p>
</p>
<p>Auch seine Mitstreiter in der <strong>Bürgerinitiative</strong> <strong>&#8222;Feld statt Beton&#8220;</strong> müssen sich sagen lassen: Die Kreishaus-Erweiterung hätte, wenn man schon dagegen ist, durchaus ein spannendes Thema werden können. Aber sie haben&#8217;s<strong> verpennt</strong>, total!&nbsp;</p>
</p>
<p>Soeben hat die <strong>Kreisverwaltung</strong> auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Vorbereitung-fur-Landratsamt-Erweiterung-9398.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> verkündet, dass die Vorbereitungen für die Bauarbeiten in Kürze anfangen. Bäume werden gefällt, der See wird trocken gelegt, archäologische Untersuchungen beginnen. Es geht um ein <strong>33-Millionen-Euro-Projekt</strong>. Der <strong>Zeitplan</strong> ist längst festgezurrt.  Erwartet Kornmann wirklich einen Stopp des Projekts?</p>
</p>
<p>Die Bürgerinitiative, lesen wir heute im Kreisblatt, kritisiere den Erweiterungsbau als <em>&#8222;nicht zeitgemäß&#8220;.</em> Das gilt allerdings noch mehr für diesen Auftritt der Bürgerinitiative und ihrer Wählergemeinschaft.</p>
</p>
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1.jpg" alt="Mohabat Landratsamt 1" class="wp-image-8492" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Abendliche Stimmung am Landratsamt.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3.jpg" alt="Mohabat Landratsamt 3" class="wp-image-8491" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Winterliche Impression an der Kreisbehörde.</figcaption></figure>
</div>
</div>
</p>
<p class="has-text-align-center">+++ Die stimmungsvollen Fotos vom Landratsamt hat <strong>Ramin Mohabat</strong> gemacht. Weitere Fotos von ihm finden Sie auf seiner <a href="https://www.facebook.com/Raminmohabatfoto" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> und auf <a href="https://www.instagram.com/raminmohabat/" target="_blank" aria-label="Instagram (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a>. Ein Porträt über den Fotokünstler lesen Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/ramin-mohabat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. +++</p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wahl am 14. März: FDP-Kandidat Konrad Kurjak zieht Kandidatur zurück</h1>
</p>
<p>Ein Mann schlägt zurück. Oder müsste es heißen: Ein Mann schlägt zu? Das wollen wir hier mal offen lassen. Fakt ist:</p>
</p>
<p><strong>Konrad Kurjak</strong>, Organisator von Veranstaltungen (gerade nicht viel los) und Administrator der Facebookgruppe &#8222;<strong>Wir in Hofheim</strong>&#8220; (über 8000 Mitglieder) hat bei Facebook gewaltig gegen die Politik in Hofheim geledert. Und hat dazu seine <strong>Kandidatur für die FDP</strong> bei den Kommunalwahlen am<strong> 14. März </strong> zurückgezogen. Kurjak steht auf Platz 10 der FDP-Liste.</p>
</p>
<p>Es muss sich ziemlich viel <strong>Frust</strong> und <strong>Unmut</strong> bei dem Mann angestaut haben. Auszug aus seinem Eintrag bei Facebook:</p>
</p>
<p><em>&#8222;Da wird ohne Wenn und Aber auf andere Parteien und ganz besonders auf Personen eingeprügelt, als gäbe es kein Morgen mehr.</em></p>
</p>
<p><em>Eine Partei geht namentlich (auf dem Wahlplakat) gegen eine andere Person los, um noch schnell die eine oder andere Stimme zu kassieren.</em></p>
</p>
<p><em>Da wird öffentlich in Facebook gepostet, dass einer dem anderen irgendwas ,wegnehmen&#8216; will.&nbsp;</em></p>
</p>
<p><em>Da werden auf Biegen und Brechen irgendwelche alten Kamellen aus der Schublade gezogen, um noch schnell Aufmerksamkeit zu ergattern und dem ein oder anderen Verantwortlichen der Stadt zu schaden.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Kurjak schreibt weiter, dass sich eine <strong>Person</strong> – die er schätze – vor ein paar Wochen mit ihm habe treffen wollen. <em>&#8222;Als bekannt wurde, dass ich mich zur Kommunalwahl für eine andere Partei habe aufstellen lassen, war der Termin ins Nirwana verschoben.&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong>Schlusssatz</strong> in seinem <strong>Facebook-Post</strong>:<em> &#8222;Ich für meine Person werde meine Kandidatur zurückziehen, da Ich auf so einen ,<strong>Kindergarten</strong>&#8218; weder die Zeit noch die Lust habe.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Auf Anfrage bestätigte er seinen <strong>Rücktritt</strong> von der <strong>FDP-Kandidatur</strong>. Zu den Gründen wollte er nichts sagen: <em>&#8222;Das habe ich doch alles geschrieben.&#8220;</em> Den Post hat er allerdings inzwischen gelöscht.</p>
</p>
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</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
</p>
<p><strong>Glasfaserausbau: In Diedenbergen und Wallau nicht gefragt?</strong></p>
</p>
<p>Der <strong>Ausbau des Glasfasernetzes</strong> in Hofheim gerät offenbar ins Stocken, berichtet das Kreisblatt. In <strong>Lorsbach</strong>, <strong>Langenhain</strong> und <strong>Wildsachsen</strong> sei der Ausbau in vollem Gange. In der zweiten Hälfte des letzten Jahres sollte die Nachfrage in <strong>Diedenbergen</strong> und Wallau abgefragt werden was aber nicht geschah: Das <strong>Unternehmen Deutschen Glasfaser </strong>sagt, es befinde sich in Gesprächen mit der Stadt, was die Zeitung dahingehend interpretiert, das erst einmal nichts geschehen wird. Rathaus-Pressesprecherin<strong> Iris Bernardelli</strong> hingegen verbreitet Optimismus: Im <strong>zweiten Quartal dieses Jahres</strong> gehe es in Diedenbergen und Wallau los. Die Ortsvorsteher <strong>Klaus Ernst</strong> (Diedenbergen) und <strong>Herwart Goldbach</strong> (Wallau) sind davon nicht überzeugt: Die Bewohner seien mit dem bestehenden Angebot zufrieden.&nbsp;</p>
</p>
<p><strong>CDU versucht mit Banken-Protest zu punkten</strong></p>
</p>
<p>Die <strong>Langenhainer</strong> seien mit dem Banken-Service nicht zufrieden, schreibt das Kreisblatt. &#8222;Mehrere hundert Bürger&#8220; hätten sich bei Ortsvorsteher <strong>Armin Jakob</strong> beschwert: Ein Geldautomat (&#8222;Finanzpunkt&#8220;) von <strong>Taunus Sparkasse </strong>und <strong>Frankfurter Volksbank</strong> ersetze nicht den Ansprechpartner vor Ort. Erst im Schlussabsatz des Zeitungsberichts wird verraten, wer hinter der Umfrage steckt: Langenhains CDU-Chef <strong>Christian Blaschke</strong> habe sie initiiert. Also ein <strong>Polit-Aktion</strong> vor dem Wahltag, mit markigen Sprüchen (Blaschke an Banken: &#8222;<em>Praktizieren Sie Bürgernähe, machen Sie den Finanzpunkt zu einem Servicepunkt</em>&#8222;) trotz allgemeiner Gewissheit, dass <strong>keine Bank der Welt </strong>mehr in einem kleinen <strong>Dörfchen</strong> eine Filiale eröffnen wird.</p>
</p>
<p><strong>Zeitung versucht Leser ins Internet zu schicken</strong></p>
</p>
<p>Das ist der Unterschied zwischen einer <strong>Internetseite</strong> und einer Zeitung: Wenn ein Bericht in diesem Blog auf die Youtube-Videos des Familienzentrums Kriftel hinweist, dann reicht ein Link: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> klicken – schon sind Sie da.</p>
</p>
<p>Heute versucht das Kreisblatt, seinen Lesern den gleichen Tipp zu geben. Man müsse, so steht&#8217;s in einer Meldung in der gedruckten Zeitung, nur folgenden Link in den Browser eintippen: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/channe l/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg</a>. </p>
</p>
<p>Wer die Schwierigkeit der Zeitungsleser verstehen will, kann den Link ja mal von dieser Webseite auf ein Blatt Papier übertragen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
</p>
<p><strong>Auch der Ausländerbeirat wird gewählt</strong></p>
</p>
<p>Bei den Kommunalwahlen am <strong>14. März</strong> wird auch ein neuer <strong>Ausländerbeirat</strong> gewählt. Es ist die offizielle Vertretung der ausländischen Bevölkerung in der Kommune.&nbsp;<strong>Sonja Lehnert</strong> stellt in der Hofheimer Zeitung die Kandidaten für das Hofheimer Gremium vor. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/gemeinsam-konnen-wir-viel-erreichen_23161724" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>
</p>
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</p>
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</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Nur noch 224 Infizierte im ganzen Kreisgebiet</h1>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1.jpg" alt="20210216 Corona1" class="wp-image-8513" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte zeigt die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Das Landratsamt informiert über die Corona-Lage im Main-Taunus-Kreis: Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist ganz leicht gestiegen – gleichzeitig ist die <strong>Zahl der aktuell Infizierten</strong> auf einen neuen Tiefstand gesunken. In Zahlen:</p>
</p>
<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> lag heute Mittag bei <strong>40</strong>. Gestern war er mit 37 angegeben worden.</p>
</p>
<p>Es gibt <strong>17 neue Infektionsfälle</strong>, gleichzeitig ist die Zahl der aktuell infizierten auf <strong>224</strong> gerutscht.</p>
</p>
<p>In <strong>Hofheim</strong> liegt die Zahl der Infizierten so niedrig wie schon lange nicht mehr: Nur noch <strong>52</strong> Menschen in der Stadt tragen das Virus in sich. In <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>10</strong>.</p>
</p>
<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> liegen zehn Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, nur noch drei müssen <strong>beatmet</strong> werden.</p>
</p>
<p>Das <strong>Impfen</strong> geht offenbar nur extrem langsam voran. In der Mittelung der Kreisverwaltung heißt es: <em>&#8222;Gestern wurden 108 Personen im Impfzentrum geimpft, davon haben 107 Personen die Erstimpfung erhalten.&#8220;</em></p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2.jpg" alt="20210216 Corona2" class="wp-image-8514" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>
</div>
</p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Kostenlose Schnelltests  – ein wichtiger Schritt</h2>
</p>
<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> freut sich in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> über <em>&#8222;die Nachricht des Tages&#8220;</em>, die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn komme:</p>
</p>
<p>Ab 1. März solle jeder Bürger<strong> kostenlose Schnelltests</strong> beim Hausarzt oder in Apotheken bekommen. Es handelt sich nicht um Speicheltests zur Eigenanwendung: Die Tests würden von geschultem Personal mit Antigen-Schnelltests vorgenommen.</p>
</p>
<p>Cyriax: <em>&#8222;Ein wichtiger Schritt: Der Zugang zu Tests sollte so einfach wie irgend möglich gestaltet werden. Wer negativ getestet ist, sollte dann für 24 Stunden von einigen Beschränkungen befreit werden. Auf die Diskussion bin ich gespannt.&#8220;</em></p>
</p>
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</p>
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</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>
</p>
<p><strong>25-Jähriger bedrohte Familienvater mit Messer</strong></p>
</p>
<p>Ein 25-jähriger Mann ist von der Polizei festgenommen worden, nachdem er einen Familienvater mit einem Messer bedroht haben soll. Der 25-Jährige hatte den 51 Jahre alten Mann, der mit seinem Kind im Bereich des Chinonplatzes unterwegs war, angerempelt. Als der Vater protestierte, zog der 25-Jährige ein Messer, flüchtete dann aber. Er konnte wenig später in der Innenstadt identifiziert und festgenommen werden. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor.</p>
</p>
<p><strong>Ein paar Mängel, aber weder Alkohol noch Drogen</strong></p>
</p>
<p>In der vergangenen Nacht kontrollierten Hofheimer Polizeibeamte zwischen Mitternacht und 1.40 Uhr Autofahrer auf der Hattersheimer Straße in Hofheim. Trotz eines sehr schwachen Verkehrsaufkommens wurden sechs Mängel festgestellt. Die Polizei schreibt weiter: <em>&#8222;Erfreulicherweise fielen im Verlauf sämtlicher Kontrollen keine Verkehrsteilnehmer auf, die alkoholisiert oder unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel standen.&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong>Radlerin von Autofahrer übersehen</strong></p>
</p>
<p>Eine 26 Jahre alte Fahrradfahrerin aus Mainz ist bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw verletzt worden: Sie war auf dem&nbsp; Radweg neben der L 3264 zwischen Diedenbergen und Marxheim unterwegs. Ein 59-jähriger Mazda-Fahrer aus Hofheim kam ihr entgegen, wollte nach rechts in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen und übersah dabei ihre Vorfahrt. Die Radfahrerin zog sich schwere Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden.</p>
</p>
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</p>
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</p>
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</p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kinder holen sich Aschenkreuz ab</h2>
</p>
<p><strong>Aschermittwoch</strong>&nbsp;im Zeichen von Corona: Die katholische Pfarrgemeinde teilt mit, dass sich Kinder an diesem Mittwoch, <strong>17 Februar</strong>, zwischen <strong>8 und 9&nbsp;Uhr</strong> das Aschenkreuz selbst auf die Stirn setzen können. Die Kirchen <strong>St. Peter und Paul</strong> in Hofheim und <strong>St. Vitus</strong> in Kriftel bieten dazu pastorale Begleitung an. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/708-aschenkreuz" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
</p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Frühschichten in Bonifatius-Kirche</h2>
</p>
<p>In der<strong> Kirche St. Bonifatius</strong> in Marxheim werden vom <strong>19. Februar </strong>an freitags während der Fastenzeit &#8222;<strong>Frühschichten</strong>&#8220; angeboten. Beginn 6.30 Uhr. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/715-fruehschichten-in-st-bonifatius" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
</p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Gitarrenlehrer an Musikschule</h2>
</p>
<p>Die <strong>Musikschule Hofheim</strong> informiert kurz und knapp: <strong>Kilian Hafner</strong> verstärkt den Gitarrenbereich, er unterrichtet montags und donnerstags im Pfälzer Hof und hat noch Plätze frei. Mehr <a href="https://www.die-musikschule-hofheim.de/kurz-vorgestellt/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Schule informiert übers Internet</h2>
</p>
<p>An diesem Donnerstag, <strong>18. Februar</strong>, sowie am Dienstag, <strong>23. Februar</strong>, lädt die<strong> Konrad-Adenauer-Schule</strong> in Kriftel (KAS) um <strong>18.30 Uhr </strong>Schüler und deren Eltern zu einer Informationsveranstaltung über die <strong>Fachoberschule</strong> ein. Es werden die Fachrichtung <strong>Wirtschaft</strong> mit den Schwerpunkten „Wirtschaft und Verwaltung“ und „Wirtschaftsinformatik“ sowie die Fachrichtung <strong>Gesundheit</strong> vorgestellt. Die Veranstaltung findet im Internet statt, mehr Infos auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde und der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.kas-kriftel.de/?fbclid=IwAR3OsfUo8_Inttxp4tjtK45Ij_mvWlDSq-JS9dhPZyJyVXjG0s-xnr407bI" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> der Schule.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div></p>
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