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	<title>Daubitz Bernhard &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Daubitz Bernhard &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>SPD will Grundstück nicht verkaufen: Platzen jetzt die Hotel-Pläne?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hofheims SPD hat einen Coup gelandet: Die Partei hat sich in aller Deutlichkeit gegen den Verkauf des Grundstücks an der Elisabethenstraße 3 für einen Hotel-Neubau ausgesprochen. Platzt jetzt ein Prestige-Projekt von Christian Vogt? Hofheims CDU-Bürgermeister will das Filetgrundstück an einen Investor verkaufen, der dort ein Hotel errichten soll. Das aber wird inzwischen von vielen Bürgern abgelehnt, und die SPD hat diese Stimmungslage aufgegriffen. Parteimitglieder machten jetzt ihre Pläne öffentlich; ein erster Aufschlag auf dem Kellereiplatz fand großes Interesse.

Außerdem: Kosten für Wallauer Spange haben sich mehr als verdoppelt -- MTV-Chef: "On Demand" kommt im Juni, dabei bleibt's! -- Vollsperrung in Lorsbach: Rettungswagen sollen über Heinrichsweg fahren -- Nachbarn in Sorge: 18-Meter-Mauer mitten im Wohngebiet -- IHH-Fotowettbewerb "Hofheim blüht" -- Krifteler Märkte: Blumenladen zieht aus -- Neue Stadtbücherei öffnet am 1. Juni u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Da hat Hofheims SPD <strong>einen echten Volltreffer</strong> gelandet! An diesem Freitag hatte sie zu <strong>einem offenen Austausch</strong> auf dem Kellereiplatz eingeladen: Was soll mit dem Grundstück <strong>Elisabethenstraße 3</strong> passieren?</p>



<p>Die <strong>CDU</strong> und vor allem ihr <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> haben sich längst festgelegt: Sie wollen das Grundstück an einen <strong>Investor</strong> verscherbeln, der dort ein <strong>Hotel</strong> bauen soll. Doch dieser Plan, der in üblicher Manier <strong>möglichst schnell</strong> und <strong>ohne breite Diskussion</strong> durchgedrückt werden sollte, gerät jetzt ins <strong>Wanken</strong>:</p>



<p>Nachdem der Hofheim/Kriftel-Newsletter vor einigen Wochen die Hotel-Pläne öffentlich gemacht hatte (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/15/neues-hotel-in-hofheim/">hier</a>), war <strong>heftiger Protest</strong> vor allem <strong>in den Sozialen Netzwerken</strong> laut geworden. Jetzt reagierte die <strong>SPD</strong>: Sie sprach sich in aller Deutlichkeit <strong>gegen einen Verkauf des Grundstücks</strong> für einen Hotelneubau aus: Das wäre<em> &#8222;schädlich&#8220;</em>.</p>



<p>Diese <strong>eindeutige Positionierung</strong> kann durchaus als <strong>Überraschung</strong> bezeichnet werden. Lange, eigentlich <strong>viel zu lange </strong>war&#8217;s ruhig gewesen um die Genossen, so mancher sprach schon von <strong>Grabesruhe</strong>: Die Partei hatte sich über Jahre hinweg <strong>eng an die CDU geklammert</strong>, um im Stadtparlament <strong>mitregieren</strong> zu können. Erst spät erkannte<strong> </strong>man, dass man sich <strong>ins politische Abseits</strong> manövriert hatten. Nach der letzten Wahl verabschiedete sich aus der Großen Koalition, <strong>Selbstfindung</strong> war angesagt&#8230;&nbsp;</p>



<p>Jetzt hat die Partei offenbar einen Weg aus der Misere gefunden. Kein gehorsames Abnicken der CDU-Politik mehr, sondern offene Diskussionen, <strong>kritisch-konstruktiv </strong>— und auf alle Fälle <strong>unter Einbeziehung der Stadtgesellschaft</strong>: So will die SPD über das <strong>Grundstück Elisabethenstraße 3</strong> diskutiert wissen. In dem Gebäude auf dem Grundstück waren bislang <strong>Stadtbücherei</strong> und <strong>Stadtarchiv</strong> untergebracht, aktuell haben dort noch <strong>Mitarbeiter der Stadtverwaltung</strong> ihre Büros.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/282585862_5131428780255676_420969985123650681_n.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="500" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/282585862_5131428780255676_420969985123650681_n.jpg" alt="Hotel-Pläne" class="wp-image-22612" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/282585862_5131428780255676_420969985123650681_n.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/282585862_5131428780255676_420969985123650681_n-300x150.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/282585862_5131428780255676_420969985123650681_n-768x384.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Mit dieser Zeichnung versucht die SPD zu verdeutlichen, wie das von der CDU gewünschte Hotel auf dem Grundstück Elisabethenstraße 3 wirken wird: Es würde ein gewaltiger Klotz, höher als das Chinon Center.</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;<em>Es gibt keinen Grund für einen Schnellschuss!&#8220;</em> Unter einem SPD-roten Sonnenschirm auf dem Kellereiplatz wiederholte SPD-Chef <strong>Bernhard Köppler</strong> den Satz wie ein Mantra. Und schob immer wieder als Forderung nach: <em>&#8222;Die Stadt darf das Grundstück nicht aus der Hand geben.&#8220;</em> Es handele sich um ein <strong>Filetgrundstück in der Hofheimer Innenstadt</strong>: <em>&#8222;Es geht um das letzte Puzzleteil bei der Neugestaltung des Kellereiplatzes. Da muss die Bürgerschaft mit einbezogen werden.&#8220;</em></p>



<p>Das wäre mal <strong>ein neuer Ansatz</strong> für die Hofheimer Stadtpolitik: Raus aus den <strong>Hinterzimmern</strong>, Schluss mit dem Gemauschel hinterm Rücken der Bürger. Die CDU wird&#8217;s <strong>mit</strong> <strong>Grausen</strong> vernehmen: Es könnte jetzt <strong>schwierig</strong> werden, die Hotelpläne auf die Schnelle <strong>durchzuboxen</strong> – falls sie nicht sogar ganz platzen.</p>



<p>Denn im Parlament haben <strong>die vereinigten Oppositionsparteien</strong> SPD, Grüne, Bürger für Hofheim und Linke die Mehrheit. Beim <strong>Baugebiet Vorderheide</strong> <strong>II</strong> wurde erstmals <a href="https://hk-newsletter.de/2022/01/07/vorderheide-ii-ohne-spd/">erkennbar</a>, welche Kraft diesem Quartett innewohnen kann – und wie <strong>biestrig</strong> die Mannen um CDU-Bürgermeister Vogt <a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/31/vorderheide-ii-geht-weiter/">reagieren</a>, wenn sie nicht allein <strong>die Richtung vorgeben</strong> können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hotel-Pläne: Bürger sollen intensiv eingebunden werden</h2>



<p>Hofheims Minderheits-Regierung könnte bald die nächste<strong> Schlappe</strong> drohen: Die Oppositionsparteien sind sich einig, dass an der Elisabethenstraße 3 <strong>nicht zwingend</strong> ein Hotel gebaut werden muss, und das schon gar nicht so <strong>hopplahopp</strong>, wie die CDU vorhatte. Sondern dass man auch alle <strong>Alternativen</strong> offen durchdenken sollte. Und dass der <strong>Bürgerschaft</strong> die Gelegenheit gegeben werden müsste, an einer Entscheidungsfindung <strong>mitzuwirken</strong>.</p>



<p>Das Thema bewegt längst <strong>viele Hofheimer</strong>, das ist erkennbar an den hunderten Kommentaren, die in diversen Internetforen geschrieben wurden. Zum SPD-Stand kamen am Freitagabend <strong>Dutzende</strong> Bürger, da staunten selbst die Genossen, und auch die anderen <strong>Oppositionsfraktionen</strong> ließen sich blicken. Es wurden diskutiert, es wurden <strong>Ideen</strong> gesammelt, überraschend Neues war nicht dabei, aber wichtiger ist: Jetzt sind die <strong>Gedanken und Wünsche der Hofheimer</strong> raus aus dem Ghetto der sozialen Medien. Sie liegen vor den Politikern <strong>offen auf dem Tisch</strong>:</p>



<p><strong>Grünflächen</strong> wurden immer wieder vorgeschlagen, mehr <strong>Aufenthaltsqualität</strong> gefordert. Einige sprachen sich für <strong>Senioren-Wohnungen </strong>aus, andere wünschen einen <strong>Platz der Kultur</strong>, wieder andere <strong>Marktstände</strong>.<em> &#8222;Filetstück für die Stadtgesellschaft statt Hotel für Besucher&#8220;</em> schrieb jemand an die SPD-Pinnwand mit den gesammelten Ideen. Auf einem anderen Zettel stand: <em>&#8222;Kriftel hat einen Park und wir nicht&#8220;</em>.&nbsp;</p>



<p>Was mit den Ideen geschieht? Köppler: <em>&#8222;Wir schauen sie uns an, in aller Ruhe.&#8220;</em> Man müsse jetzt <strong>eine gut durchdachte Lösung</strong> finden, hinter der sich <strong>möglichst viele Bürger </strong>versammeln könnten: <em>&#8222;Die beste Option für Hofheim muss gewählt werden, und dabei muss die Bevölkerung intensiv eingebunden werden&#8220;.</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="434" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1.jpg" alt="Hotel" class="wp-image-13409" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Noch sind in diesem vierstöckigen Gebäude Büros der Stadtverwaltung untergebracht. Die CDU will hier ein Hotel errichtet sehen, das noch höher würde als das Chinon Center.</figcaption></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bahnhof Wallauer Spange: Kosten haben sich bereits mehr als verdoppelt</h1>



<p>Wenn das nur gut geht! <strong>Auf der grünen Wiese </strong>in Wallau will die Deutsche Bahn einen <strong>Bahnhof</strong> anlegen lassen. Die <strong>&#8222;Wallauer Spange&#8220;</strong> hat gewaltige <strong>Dimensionen</strong> und verursacht dementsprechend hohe Kosten. Die sind inzwischen sprunghaft angestiegen: Damit wird&#8217;s auch für die Stadt Hofheim immer teurer.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="505" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange-1024x505.jpg" alt="20220521 Wallauer Spange" class="wp-image-22393" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange-1024x505.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange-300x148.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange-768x379.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>So stellen sich die Planer die Wallauer Spange vor. Neben den Bahnschienen ein großes Parkhaus, eine Infostation, mehrere Busparkplätze&#8230; (Visualisierung: Stadt Wiesbaden)</figcaption></figure></div>



<p>Die Bahn zahlt <strong>Strecke</strong> und <strong>Haltepunkt</strong>. Für die Kosten der notwendigen Infrastruktur – dazu zählen ein <strong>Park and Ride-Parkplatz</strong> mit bis zu 500 Stellplätzen, ein <strong>Busbahnhof</strong> mit acht Bushalte- und Buswendeplätzen sowie eine <strong>Anbindung an die</strong> <strong>Radwege</strong>&nbsp;– müssen <strong>Hofheim</strong> und <strong>Wiesbaden</strong> (je 40 Prozent) sowie <strong>Hattersheim</strong> (20 Prozent) aufkommen. </p>



<p>Vor zwei Jahren hieß es, die Kosten werden <strong>rund 7 Millionen Euro</strong> betragen. Dann gab der Magistrat <strong>10,75 Millionen Euro</strong> an. Inzwischen werden die Gesamtkosten von der Stadt mit mindestens <strong>15 Millionen Euro</strong> beziffert, berichtete das <strong>Kreisblatt</strong> nach einer Sitzung des Ortsbeirats Wallau, wo <strong>Stadtrat Wolfgang Exner </strong>über den Stand des Projekts informierte.</p>



<p>Das Land will <strong>Zuschüsse</strong> an die Kommunen zahlen. In welcher Höhe: <strong>noch unklar</strong>.</p>



<p>Keiner wisse, ob im anstehenden <strong>Planfeststellungsverfahren</strong> noch <strong>Hindernisse</strong> auftreten. Auch beim Bau selbst könne es noch <strong>Probleme</strong> geben, vor allem, wenn die derzeitige <strong>Materialknappheit</strong> anhalte, was wiederum die Preise weiter <strong>nach oben</strong> treiben könnte&#8230;</p>



<p>Wir reden hier übrigens <strong>nur von den Baukosten</strong>. Später kommen laufende <strong>Betriebskosten</strong> dazu: <strong>Busse</strong> sollen von den Kommunen zum neuen <strong>Bahnhof</strong> fahren, das <strong>Parkhaus</strong> muss bewirtschaftet werden. Was das alles kostet? <strong>Völlig offen</strong>.&nbsp;</p>



<p>Wann der erste Zug fährt? Auch das steht noch <strong>nicht fest</strong>. Bislang war die Rede von <strong>2026</strong>, der Termin ist nicht mehr zu halten, jetzt ist von <strong>2027</strong> die Rede. </p>



<p>Mit der etwa vier Kilometer langen <strong>Wallauer Spange </strong>entsteht eine <strong>direkte Verbindung</strong> zwischen dem <strong>Wiesbadener</strong> und dem <strong>Frankfurter</strong> <strong>Ast</strong> der <strong>Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main</strong>. Durch die Schließung der Lücke zwischen Wiesbaden und dem Frankfurter Flughafen <strong>verkürzt</strong> sich die Fahrzeit vom Hauptbahnhof Wiesbaden zum Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens angeblich <strong>auf 16 Minuten</strong>.</p>



<p>Die Bahn informiert auf der Webseite <a href="http://www.wallauer-spange.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.wallauer-spange.de</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="737" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2-1024x737.jpg" alt="20220521 Wallauer Spange2" class="wp-image-22394" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2-1024x737.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2-300x216.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2-768x552.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2.jpg 1140w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern Bild anklicken: Die Dimensionen des geplanten Bahnhofs an der Wallauer Spange sind auf diesem Bild gut erkennbar. </figcaption></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">IHH-Fotowettbewerb &#8222;Hofheim blüht&#8220;</h1>



<p>Der <strong>Gewerbeverein IHH </strong>in Hofheim ist wieder aktiv: Unter dem Motto <strong>„Hofheim blüht“</strong> startete er eine Aktion zum Erhalt der Artenvielfalt und zum Schutz von Bienen und Insekten. Seit dem Weltbienentag am 20. Mai liegen in vielen Geschäften der Innenstadt <strong>Samentütchen</strong> aus. Kunden können sie kostenlos abholen, sollen den Samen zu Hause <strong>einpflanzen</strong> – dann folgt der <strong>Fotowettbewerb</strong>: Die blühenden Wildblumen sollen fotografiert, die Fotos bis Ende Juli per Mail an den IHH gesendet werden. Unter allen Einsendungen werden <strong>vier 25-Euro-Einkaufsgutscheine</strong> verlost.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vollsperrung in Lorsbach: Rettungswagen sollen über Heinrichsweg fahren</h1>



<p>In Lorsbach hat an diesem Freitagabend eine <strong>Bürgerversammlung</strong> stattgefunden&nbsp;– Thema: <strong>die</strong> <strong>drohende Vollsperrung der L3011</strong> am Ortseingang Richtung Hofheim. Rund 150 Bürger kamen in die Sporthalle, wo ihnen die Stadtverwaltung die Planung der <strong>Landesbehörde Hessen Mobil</strong> vorstellte. Es war mit mehr Interesse gerechnet worden, allerdings kam die Bürgerversammlung eigentlich zu spät: Alles Wesentliche ist längst bekannt (zuletzt <a href="https://hk-newsletter.de/2022/05/12/dorf-in-panik-wegen-vollsperrung/">hier</a>). </p>



<p>Das <strong>allzu späte Reagieren von Politik und Verwaltung </strong>auf die Baupläne der Landesregierung als <strong>Fehler</strong> zu benennen – man könnte ja für die Zukunft daraus lernen –, das ist bei den verantwortlichen Akteuren nicht so gelitten. <strong>Andreas Nickel</strong>, Sprecher eines <strong>Aktionsbündnisses L3011</strong>, zu dem sich kürzlich die <strong>lokalen Parteien</strong> zusammengetan haben, sagte: Zurückzublicken sei &#8222;<em>wie ein Fadenkreuz auf der Stirn</em>”. Der Mann ist Polizist, das erklärt das etwas schräge Bild.</p>



<p>Umso häufiger versicherten Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> und sein Erster Beigeordneter <strong>Wolfgang Exner</strong>, der Magistrat täte alles, um die Vollsperrung zu verhindern. </p>



<p>Neu war die Nachricht, dass man sich im Rathaus inzwischen mit der Frage beschäftigt, wie <strong>Rettungsfahrzeuge</strong> bei einer Vollsperrung nach Lorsbach kommen sollen. Laut Exner wird geprüft, ob die Einsatzfahrzeuge durch den Wald fahren können – <strong>über den Heinrichsweg</strong>. Der müsse dafür <strong>hergerichtet</strong> werden, und natürlich dürften <strong>Spaziergänger</strong> und <strong>Radfahrer</strong> nicht gefährdet werden. Alles noch in Klärung, nur eines steht fest: Die <strong>Feuerwehr-Drehleiter</strong> kann den Waldweg nicht benutzen, <em>&#8222;die muss von Eppstein kommen.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220520-Lorsbach1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="384" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220520-Lorsbach1.jpg" alt="20220520 Lorsbach1" class="wp-image-22524" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220520-Lorsbach1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220520-Lorsbach1-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Blick in die gut besuchte Lorsbacher Turnhalle während der Bürgerversammlung.</figcaption></figure></div>



<p>Kann noch etwas getan werden, um die Vollsperrung zu stoppen? Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> sagte: <em>&#8222;Wir müssen Druck aufbauen. Nur dann wird sich Hessen Mobil bewegen.&#8220;</em> Die Bürger sollten <strong>E-Mails</strong> an die Landesbehörden und Landespolitik schreiben. Sie sollten eine <strong>Petition</strong> einreichen. <em>&#8222;Wir müssen jetzt aus allen Reihen Richtung Wiesbaden schießen.&#8220;</em></p>



<p>Ortsvorsteher <strong>Dieter Kugelmann</strong> schlug vor, die<strong> Unterschriften</strong>, die vor einem Jahr gesammelt und im Rathaus abgegeben wurden, in einem <strong>Protestmarsch</strong> nach Wiesbaden zu bringen. Zustimmung allenthalben: Dann komme man vielleicht sogar ins Fernsehen, freute sich einer, und auch die Bild-Zeitung würde berichten.</p>



<p>Die <strong>Hoffnung</strong> stirbt bekanntlich zuletzt. In Lorsbach ist sie nur noch ganz klein, zu <strong>düster</strong> sind die Aussichten. <em>&#8222;Ich habe keine Ahnung, wie sich Hessen Mobil das vorstellt, wenn in Lorsbach ein Gewerbebetrieb nach dem anderen pleite geht&#8220;,</em> sagte Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong>.</p>



<p>Später sagte ein Mann, der sich als Gewerbetreibender vorstellte, das werde <strong>der neue Lorsbach-Song</strong>:<em> &#8222;Spiel mir das Lied vom Tod&#8220;</em>.</p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTV-Chef: On Demand kommt im Juni – dabei bleibt&#8217;s!</h1>



<p><strong>Johannes Baron</strong> ist einer der hauptamtlichen Chefs in der Hofheimer Kreisverwaltung, außerdem <strong>Vorsitzender des Aufsichtsrates der Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft </strong>(MTV). In dieser Funktion bekam er dieser Tage <strong>einen bösen Brief</strong> – der Inhalt, kurz gefasst: Er möge doch bittschön dafür sorgen, dass der <strong>MTV</strong> endlich in die Gänge komme. Der<strong> Linke Bernd Hausmann</strong> hatte das Schreiben geschickt: Der <strong>&#8222;On Demand&#8220;-Verkehr</strong> für Hofheim sei Anfang 2020 beschlossen worden: <strong>Elektrobusse &#8222;auf Bestellung&#8220; </strong>sollen das Anruf-Sammel-Taxi ersetzen. </p>



<p><strong>Auf fünf Jahre</strong> sei das Projekt terminiert, es laufe Ende 2024 aus. Wiederholt sei <strong>der Start</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/23/on-demand-busse-starten-2022/">versprochen</a> worden. Und was passiert? Genau.</p>



<p><strong>MTV-Geschäftsführer Roland Schmidt </strong>hatte den Start zuletzt für <strong>Juni</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2022/04/02/tierklinik-hofheim/#demand20220402">angekündigt</a>. Aber daraus drohe nichts zu werden, so Hausmann. Denn auf dem Dach des <strong>Chinon Centers</strong>, wo die <strong>Ladestationen</strong> für die acht Kleinbusse installiert werden sollen, sei noch <strong>nichts zu sehen</strong>&#8230;</p>



<p>Gemach! Wir haben bei <strong>Roland Schmidt</strong> nachgefragt, und der versichert: <em>&#8222;Wir sind voll im Plan.&#8220; </em>Alle <strong>Vorbereitungen</strong> seien getroffen, alle <strong>Verträge</strong> unterzeichnet, alle <strong>Aufträge</strong> vergeben, die <strong>Busse</strong> seien startklar&#8230; Die Installation der <strong>Ladestationen</strong> sei relativ schnell gemacht, so Schmidt. Und er beteuert nochmals: <em>&#8222;Der Starttermin im Juni steht nach wie vor.&#8220;</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Besucher dürfen wieder in MTK-Kliniken</h1>



<p>Die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> (neuer Name: <em>&#8222;Varisano-Kliniken&#8220;</em>) lassen wieder Besucher herein. Letzte Woche hatte der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtet, dass Patienten <strong>nicht besuch</strong>t werden dürften – angeblich um sie zu schützen; andere Krankenhäuser im Kreisgebiet und in Frankfurt dagegen ließen Besucher längst wieder herein. Jetzt wurde die strenge Regelung für die <strong>Kliniken in Hofheim</strong>, <strong>Bad Soden</strong> und <strong>Höchst</strong> aufgehoben: <em>&#8222;Krankenbesuche eine Stunde pro Tag mit Test und Maske wieder möglich&#8220;,</em> heißt es in einer am Freitag verbreiteten Pressemitteilung. Mehr <a href="https://www.varisano.de/aktuelles/news/meldung/varisano-kliniken-lockern-besuchsregelungen-ab-23-mai-krankenbesuche-eine-stunde-pro-tag-mit-test-und-maske-wieder-moeglich" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nachbarn in Sorge: 18-Meter-Mauern mitten im Wohngebiet</h1>



<p><strong>Zwei Bauthemen</strong> beherrschten die Sitzung des Ortsbeirats Kernstadt: der Bau eines neuen Stadtquartiers mit fast 100 Wohnungen und der Total-Umbau der Friedensstraße.</p>



<p>Im Wohnviertel zwischen <strong>Zeilsheimer Straße</strong> und <strong>Nordring/Finanzamt</strong> sollen die früheren Lager- und Produktionshallen der Firma Polar Mohr verschwinden – damit sind alle einverstanden. Auf den rund <strong>8000 Quadratmetern</strong> plant der Projektentwickler<strong> Instone Real Estate</strong> rund <strong>95 Wohnungen </strong>mit rund 135 Parkplätzen in einer Tiefgarage. <strong>&#8222;W.H.A.T 18&#8220; </strong>nennt er das Projekt, was eine Abkürzung sein soll für &#8222;Wohnen in Hofheim am Taunus an der Taunusstraße 18&#8220;. <strong>Das Problem:</strong> Um so wenige Wohnungen unterzubringen, müssen die Gebäude <strong>gewaltige Klötze</strong> werden – bis zu <strong>vier Stockwerke</strong> hoch, und obendrauf noch ein <strong>Sattelgeschoss</strong>. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/instone_liederbacher_weg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/instone_liederbacher_weg.jpg" alt="instone liederbacher weg" class="wp-image-22481" width="640" height="350" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/instone_liederbacher_weg.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/instone_liederbacher_weg-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Wird ein gewaltiger Klotz: Das neue Bauprojekt – hier der Blick aus Richtung Hermann-Friesen-Straße, im Vordergrund die Kita. (Visualisierung: BGF+ Architekten, Wiesbaden)</figcaption></figure></div>



<p>Der Magistrat hat die Pläne des Investors weitgehend <strong>abgenickt</strong>. Die umliegenden <strong>Nachbarn</strong>, die teilweise in <strong>Einfamilienhäuser</strong> wohnen, äußerten Bedenken: Sie befürchten <strong>bis zu 18 Meter hohe Wände</strong> vor ihren Häusern, <strong>viel</strong> <strong>Schatten</strong> auf ihren Grundstücken und noch schlimmere <strong>Parkprobleme</strong> als heute schon im ganzen Viertel. Der <strong>Erste Beigeordneter Wolfgang Exner</strong> verwies darauf, dass das Grundstück heute eher ein <strong>Schandfleck</strong> sei, dass die Stadt <strong>Wohnraum</strong> schaffen und natürlich auch die <strong>Interessen</strong> <strong>der</strong> <strong>Investoren</strong> berücksichtigen müsse, und dass <strong>zehn</strong> <strong>Prozent</strong> der geplanten Wohnungen <strong>sozial</strong> <strong>gefördert</strong> seien.</p>



<p>Von <strong>Solaranlagen</strong> auf allen Häusern wird übrigens nicht gesprochen: Die Flachdächer sollen lediglich <strong>begrünt</strong> werden, heißt es. Offenbar hat der Magistrat das abgenickt. Zur Frage der Verschattung soll jetzt erst einmal ein <strong>Gutachten</strong> eingeholt werden. </p>



<p>Das zweite Bauthema: Die <strong>Friedensstraße</strong> soll erneuert werden, und zwar <strong>komplett</strong>, inclusive aller unterirdischen Leitungen und Kanäle. <strong>Noch in diesem Jahr</strong> sollen die Arbeiten beginnen. An allen Kreuzungen werden die <strong>Bordsteine</strong> <strong>abgesenkt</strong>, hier wird die Fahrbahn mit <strong>rot</strong> <strong>gefärbtem</strong> <strong>Asphalt</strong> gekennzeichnet, und ein <strong>barrierefreier</strong> <strong>Überweg</strong> wird geschaffen, damit die Bewohner des Seniorenheims in den angrenzenden Park gelangen können.</p>



<p><strong>An den Kosten</strong> werden sich die <strong>Grundstückseigentümer</strong> beteiligen müssen. Die Stadt zahlt die Hälfte – der Rest wird nach <strong>Grundstücksgröße</strong> verteilt.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim &amp; Kriftel</h1>



<p><strong>An diesem Samstag ist Maimarkt</strong> in Kriftel! Der Verein &#8222;Krifteler Heimat- und Festwagengesellschaft&#8220; lädt ein&nbsp;– <strong>heute von 14 bis 20</strong> Uhr in die Hofreite Schulstraße 2.</p>



<p><strong>Basketball wird 50!</strong> Den runden Geburtstag feiert die Basketballabteilung des TV 1860 Hofheim <strong>am heutigen Samstag </strong>in der Brühlwiesenhalle. Beginn. 13 Uhr. Mehr <a href="https://tvhofheim.de/50-jahre-hofheimer-basketball" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Kreuzung Sodener Straße/Staufenstraße</strong> wird am Mittwoch, 25. Mai, zwischen 6 und 19 Uhr voll gesperrt.&nbsp;Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094259.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das City-Marketing der Stadt Hofheim</strong> hat seinen Bericht für die Jahre 2020 und 2021 vorgelegt.&nbsp;Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094247.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Zahl der Spenden an die Tafel Hattersheim-Hofheim</strong> ist in den vergangenen Monaten zurückgegangen. Jetzt wird Hilfe benötigt – in Form von Lebensmittel oder Geld. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094241.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Brunnen in der Stadt</strong> fließen wieder – nur einer nicht: Der Bachlauf „Am Alten Bach“ hat einen schweren Defekt, die Reparatur wird aufwendig. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094240.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stadt möchte Hofheimer Sportler ehren</strong>, die 2020 und 2021 erfolgreich waren. Vorschläge können bis zum 15. Juni beim Magistrat eingereicht werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094287.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stelle für Rentenangelegenheiten </strong>der Stadt Hofheim ist vorübergehend nicht besetzt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094242.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Zwei neue Spielfelder für Jugendliche</strong> entstehen in Hofheim: eines für Basketball und eines für Fußball. Die HWB legt sie zwischen Finanzamt und Feuerwehr an, dafür verschwindet eine vorhandene Ballsportfläche, wo 60 Wohnungen gebaut werden sollen. Mehr <a href="https://www.hwb-hofheim.de/hwb/aktuelles/ballsport-areal-hoechster-strasse-jugendliche-bringen-ideen-ein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Zhen Huang vom TV 1860 Hofheim</strong> hat die Deutsche Badminton-Meisterschaft im Jungendoppel U13 gewonnen. Mehr <a href="https://tvhofheim.de/wieder-eine-deutsche-meisterschaft-im-badminton-zhen-huang-ist-deutscher-meister-im-jungendoppel-u13?fbclid=IwAR1Eol6FF70eYdUz5o0huTfjBlnTzGndDFS8LI7YiKPjnyQR5H_08Js3ncc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Kerbegesellschaft Kriftel </strong>hat <strong>Bernhard Daubitz </strong>zum Ehrengeschäftsführer ernannt.<strong> Tina Schehler</strong> berichtet über die Jahreshauptversammlung. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/freude-aufs-lindenbluetenfest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Serie &#8222;50 Jahre Freizeitpark Kriftel&#8220; </strong>auf der Webseite der Gemeinde geht weiter. Teil 2 ist erschienen – <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/50-jahre-freizeitpark-flora-und-fauna/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Jede Menge Mitteilungen</strong> hatten Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> und sein Erster Beigeordneter <strong>Franz Jirasek</strong> in den politischen Gremien zu machen. So werden ein Ortsgerichtsschöffe und eine ehrenamtliche Leitung der Gemeindebücherei gesucht, neue Blitzerzahlen liegen vor, am Friedhof und am Rathaus werden Fahrradstände installiert&#8230; Und: <strong>Dr. Detlef Krause</strong>&nbsp;wird Nachfolger von Kriftels langjährigem ehrenamtlichen Gemeindearchivar <strong>Winfried Krementz</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/von-brunnen-und-blitzern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Auf 20 Jahre Hospizarbeit </strong>in Hofheim, Kriftel und Eppstein kann der Verein „Horizonte“ zurückschauen. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/20-jahre-hospizverein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video der Woche</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://www.facebook.com/emotionhofheim/videos/237371397546762" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="434" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Emotion.jpg" alt="20220521 Emotion" class="wp-image-22405" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Emotion.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Emotion-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Mit einem Klick auf das Bild kommen Sie direkt zum Video.</figcaption></figure></div>



<p>Toilettenpapierrollen waren ja vor Monaten <strong>ein Verkaufsschlager</strong>: <strong>Private Großlager</strong> wurden angelegt, angeblich&#8230; Offenbar aber wurde und wird das aufgerollte Softpapier nicht immer seiner eigentlichen <strong>Zweckbestimmung</strong> zugeführt: Die unermüdliche Fit-Macherin <strong>Friederike Röhr </strong>(&#8222;<a href="https://www.emotion-bewegt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Emotion</a>”) demonstriert in einem kleinen <a href="https://www.facebook.com/emotionhofheim/videos/237371397546762" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook-Video</a>, dass die Rollen durchaus auch als <strong>Sportgerät</strong> dienen können: <em>&#8222;Bewegungsideen mit der toi-Rolle&#8220; </em>nennt sie das und lädt natürlich zum Nachmachen ein. Ein erstes <strong>toi-Fitness-Video</strong> von Frau Röhr ist <a href="https://www.facebook.com/emotionhofheim/videos/2739321876288895" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu sehen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Rund eintausend Corona-Schnelltests</strong> haben Unbekannte nachts bei einem Einbruch in Wallau erbeutet: Sie hatten den Container der Teststation Am Wandersmann aufgebrochen, nahmen neben den Schnelltests auch Wechselgeld mit.</p>



<p><strong>E-Biker-Besitzer sollten gut aufpassen:</strong> Immer wieder werden ihre Räder geklaut, die oftmals mehrere tausend Euro wert sind. In einer Tiefgarage in der Hauptstraße in Hofheim hatte der Eigentümer sein silbernes E-Bikes ordentlich angekettet – abends fehlten Zweirad und Schloss.&nbsp;Auch in Kelkheim verschwand ein E-Bike. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf zusammen 6.000 Euro.</p>



<p><strong>WhatsApp-Betrüger </strong>sind weiterhin aktiv – und erfolgreich: Ein Hofheimer wurde von einem Unbekannten mittels Textnachrichten kontaktiert, in denen er sich als dessen Tochter ausgab, die angeblich eine neue Rufnummer habe. Der Mann wurde gebeten, ein paar dringende Überweisungen zu erledigen, was er gutgläubig tat.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Märkte: Blumenladen zieht aus</h1>



<p>Über Neuerungen in den<strong> &#8222;Krifteler Märkten&#8220;</strong> an der Kapellenstraße (kurz vor dem Showspielhaus) informiert die Gemeinde auf ihrer Webseite (<a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neues-von-den-krifteler-maerkten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>). Die wichtigsten News: <strong>&#8222;Schäfer &#8211; dein Bäcker&#8220;</strong> ist eingezogen, wo vorher &#8222;Kröger&#8217;s Backbar&#8220; war. Gegenüber haben <strong>Andrean Momchilov</strong> und <strong>Paul Olejarz</strong> mit <strong>&#8222;Taunus Barber&#8220; </strong>ein Herrenfrisör-Geschäft eröffnet. Daneben hat <strong>Pietro Gilberti </strong>sein Telekommunikationsgeschäft <strong>„PI-Mobile“</strong> mit Paketshop aufgemacht. Der <strong>Blumenladen</strong> zieht zum 31. August aus. Welches Geschäft kommt oder ob vielleicht <strong>&#8222;Alnatura&#8220;</strong> erweitert: Das ist noch offen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Save the day</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Buecherei-e1653120138879.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Buecherei-e1653120138879.jpg" alt="20220521 Buecherei e1653120138879" class="wp-image-22413" width="320" height="150" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Buecherei-e1653120138879.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Buecherei-e1653120138879-300x140.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption>Das Team der Stadtbücherei, noch von Umzugskisten umgeben. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Der Umzug ist geschafft.</strong> Das Team der Stadtbücherei freue sich, heißt es in einer städtischen <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094299.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a>, die ersten Leser am<strong> 1. Juni</strong> im neuen Gebäude am Kellereiplatz begrüßen zu dürfen. Damit Familien und Schüler dabei sein können, hat die Stadtbücherei am ersten Tag von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Ab Donnerstag, 2. Juni, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Freitag von 13 bis 18 Uhr, Mittwoch und Samstag von 9 bis 13 Uhr.</p>



<p><strong>Preisträger des „22. Mendelssohn-Wettbewerbs FrankfurtRheinMain“</strong> treten am Sonntag, <strong>12. Juni</strong>, in der Hofheimer Stadthalle auf. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094286.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Hofheims Jugendfußballmannschaften</strong> tragen wieder eine Stadtmeisterschaft aus. Vom<strong> 16. bis 19. Juni</strong> gehen 38 Mannschaften an den Start. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094285.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Jahreshauptversammlung des TV 1860 Hofheim </strong>beginnt am <strong>1. Juli</strong> um 19 Uhr in der Turnhalle Zeilsheimer Straße. Mehr <a href="https://tvhofheim.de/einladung-zur-jahreshauptversammlung-am-01-07-2022" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Gewerbeverein IHH</strong> informiert: Der Hofheimer Kreisstadtsommer findet zusammen mit einem verkaufsoffenen Sonntag am ersten Juli-Wochenende, <strong>2./3. Juli</strong>, statt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Carmelo Riccardo Cali </strong>hat sein<strong> Restaurant 1811 </strong>in der Pfarrgasse 24 hat eröffnet. Die <a href="https://www.das1811.de/" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> ist schick, erste Eindrücke von Räumlichkeiten und Kulinarik finden sich auf <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100063458234068" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>.</p>



<p><strong>Das Taunus Hell</strong> von der <a href="https://www.facebook.com/taunusbraumanufaktur/?__cft__%5B0%5D=AZUaHKB8nAeY9lWydRXDHPZiIIKgLNBlqdIF5dd35Lu6CwGtjF_2bnqSWz9Y-56AB_JYDdIDYaIXM_NN8buyFgYqgMTEzlz75z3_Rpi8r57FRg8eCY2a9ayCgHEQ9mkdQ-R_wbjQKndhjjh0l_xF6S3J9Z-gb7-HVEnXjp6aX6O6LP0JcAzmzitw9atnFUpNYho&amp;__tn__=kK-R" target="_blank" rel="noopener">Taunus Braumanufaktur</a> gibt es jetzt in Flaschen im <strong>Edeka Buch</strong> (Chinon Center) zu kaufen. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=5823095804374352&amp;set=gm.2325470600937976" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Biohof Schlagmühle in Wallau</strong> lädt an diesem Sonntag, 22. Mai, zur Mohnblüte 2022 ein: Es gibt Mohnwaffeln, Mohnkuchen und Mohneis&#8230; Mehr <a href="https://www.facebook.com/schlagmuehle/photos/a.153052147144385/172197145229885" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC)</strong>, in Hofheim mit einer Filiale im Chinon Center vertreten, bietet jetzt auch vegetarische Nuggets an: &#8222;Chicken ohne Chicken&#8220;. Mehr <a href="https://www.facebook.com/ChinonCenter/videos/586838412558338" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>



<p><strong>Im Vital Hotel Frankfurt </strong>an der Rhein-Main-Therme startet wieder die Event Panorambar Beats – am 26. Mai ab 18 Uhr. Mehr <a href="https://www.facebook.com/vitalhotelfrankfurt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwedischer Weltkonzern greift nach Tierklinik Hofheim</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/02/tierklinik-hofheim/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenkamp Norbert]]></category>
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		<category><![CDATA[Bessmann Dr. Kai]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Tierklinik Hofheim genießt weit über die Grenzen der Stadt hinaus einen exzellenten Ruf. Vor 25 Jahren wurde sie von einer Handvoll Tierärzten gegründet – jetzt greift ein Weltkonzern danach: Ein schwedisches Unternehmen, das bereits mehr als 2.000 Kliniken besitzt, will das Hofheimer Unternehmen kaufen. Der Vorgang liegt bereits beim Bundeskartellamt. In diesem Hofheim/Kriftel-Newsletter erfahren Sie die Hintergründe.

Außerdem: Neue Radfahrer- und Fußgängerbrücke für Millionen. -- Thema Vorderheide II am Mittwoch erneut im Stadtparlament. -- Hofheim hat jetzt eine Stadtpolizei. -- Keine Ukraine-Mahnwache: zu viel CDU, zu wenig Frauen. -- On Demand geht im Juni los. -- Schockanrufer, Stellplatzsatzung,  Corona-Update u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein Weltkonzern aus Schweden greift nach der Tierklinik Hofheim. Das Bundeskartellamt in Bonn hat bereits eine Prüfung eingeleitet, ob das schwedische Unternehmen <strong>&#8222;Tierärzte IVC Evidensia GmbH&#8220;</strong> die &#8222;Tierklinik Hofheim GbR&#8220; kaufen darf. Wir schauen uns das genauer an: Was sind die Hintergründe des Verkaufs, und welche Folgen sind zu erwarten?</strong></p>



<p>Seit einige Jahren drängen <strong>Finanzinvestoren</strong> in den Tierärztemarkt. Milliardenschwere Unternehmen sind auf der Suche nach <strong>profitablen</strong> <strong>Anlagezielen</strong>, sie kaufen Maschinenfabriken wie Modeketten – und inzwischen auch <strong>Tierarztpraxen</strong> und <strong>Tierkliniken</strong>. Es muss ein <strong>lukrativer</strong> <strong>Markt</strong> sein, sie kaufen in ganz Europa ein: <strong>Hunderte</strong>, <strong>ja</strong> <strong>Tausende</strong> <strong>Praxen</strong> und Kliniken wechselten bereits ihre Besitzer. Überliefert ist der Spruch eines Investors, man wolle eine <em>„bessere Welt für Haustiere schaffen“</em>. Man darf davon ausgehen, dass es vor allem um <strong>Geld</strong> geht. Und um <strong>Gewinne</strong>.</p>



<p>Das <a href="https://evidensiagroup.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unternehmen IVC Evidensia</a>, das jetzt seine Hand nach Hofheim ausstreckt, wurde <strong>2012</strong> in Schweden gegründet. Es bezeichnet sich selbst als <em>&#8222;die führende Tiermedizin-Gruppe in Europa&#8220;</em> und gibt an, <strong>2.300 Kliniken</strong> und Praxen in <strong>19 Ländern</strong> zu besitzen.&nbsp;</p>



<p>Der Deutschland-Geschäftsführer von Evidensia, <strong>Christoph Dänzer</strong>, erklärte gegenüber der FAZ, wie das gewinnträchtige Geschäftsmodell funktioniert: Beim Einkauf habe eine Kette generell eine stärkere Verhandlungsposition und damit Vorteile gegenüber einer Einzelpraxis. <em>„Außerdem können wir einige Aufgaben zentral erledigen oder standortübergreifend koordinieren, zum Beispiel die Buchhaltung, Marketing oder Teile der Personalarbeit.&#8220;</em> Rendite- oder Umsatzvorgaben, beteuert der Mann, gebe es nicht.</p>



<p>Die <a href="https://www.tierklinik-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tierklinik Hofheim GbR</a> wurde <strong>1997</strong> gegründet und gilt als eine der <strong>größten</strong> <strong>Kleintierkliniken</strong> <strong>in</strong> <strong>Deutschland</strong>. Bis 2016 war sie im Langgewann zu finden, dann zog sie um in einen <strong>Neubau</strong>:</p>



<p>Auf <strong>3.800 Quadratmete</strong>r an der <strong>Katharina-Kemmler-Straße</strong> am Ortsausgang Richtung Zeilsheim arbeiten derzeit mehr als<strong> 200 Mitarbeiter</strong>, darunter mehr als 40 <strong>Tierärzte</strong>, viele von ihnen hochqualifiziert. Einige treten als Referenten bei <strong>Fortbildungsveranstaltungen</strong> in aller Welt auf, es gab bereits <strong>18 Hofheimer Tierärztetage</strong>, Spezialisten der Klinik gaben diverse <strong>Fachbücher</strong> heraus&#8230;</p>



<p>Im Begleittext eines <strong>Werbevideos</strong> heißt es: <em>&#8222;Mit unserem vielfach spezialisierten, über 40-köpfigen Ärzteteam und modernsten Geräten für Diagnostik und Therapie decken wir alle relevanten Fachbereiche der Kleintiermedizin ab. Unsere Berufung ist es, allen Patienten auf höchstem medizinischem Niveau zu helfen.&#8220;</em></p>



<p>Jetzt taucht der Name der Tierklinik Hofheim auf der <a href="https://www.bundeskartellamt.de/DE/Fusionskontrolle/LaufendeVerfahren/laufendeverfahren_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite des Bundeskartellamtes</a> auf: Er findet sich auf der Seite mit den <em>&#8222;laufenden Fusionskontrollverfahren&#8220;</em>, als Aktenzeichen wird angegeben: <strong>B3-55/22</strong>.</p>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_10343"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/Io8IK4pNPTQ?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<p>Eine derart <strong>große</strong> <strong>Übernahme</strong> wie die der Hofheimer Tierklinik – in Internet-Tierarztkreisen wird sie als<em> &#8222;eine der bisher größten Übernahmen&#8220;</em> der Branche bezeichnet – geht selten ohne öffentlich geäußerte <strong>Kritik</strong> über die Bühne. Und auch jetzt wird in den<strong> Tierarzt-Internetforen</strong> heftig diskutiert.</p>



<p>Tierärzte beklagen die <strong>Arbeitsbedingungen</strong> bei großen Ketten, was zu <strong>hoher</strong> <strong>Fluktuation</strong> in den Kliniken führe. Andere befürchten, dass es den Finanzinvestoren in erster Linie um <strong>Profitmaximierung</strong> gehe, und die <strong>medizinische</strong> <strong>Ethik</strong> werde in den Hintergrund abgedrängt. Während sich viele <strong>freiberufliche</strong> <strong>Tierärzte</strong> vor allem über <strong>gute</strong> <strong>Leistungen</strong> profilierten, heißt es, würden <strong>große</strong> <strong>Ketten</strong> vor allem auf <strong>hohe</strong> <strong>Gewinne</strong> schielen.&nbsp;</p>



<p>Aber es gibt auch <strong>andere</strong> <strong>Stimmen</strong>: Aktuell zeichne sich in der Tiermedizin ein Trend ab, schreibt ein Tierarzt in einem <a href="https://www.deine-tierwelt.de/magazin/tierarzt-gedanken-uebernahme-von-kliniken-fluch-oder-segen/" target="_blank" rel="noopener">Internet-Blogbeitrag</a>:<em> &#8222;Immer weniger Tierärzte wollen sich mit eigenen Praxen oder Kliniken selbständig machen. Sie ziehen angestellte Tätigkeiten vor. Dementsprechend schwer ist es, Nachfolger für Kliniken zu finden.&#8220;</em> Deshalb sei der Eintritt von Investoren durchaus eine <strong>Chance</strong>, dass Deutschland seine Tierkliniken <strong>erhalten</strong> <strong>bleiben</strong>. <em>&#8222;Gerade im ländlichen Raum gilt: Lieber eine Tierklinik mit Investor, als gar keine.&#8220;</em></p>



<p>Vielleicht wird sich für die <strong>Patienten</strong> wie für ihre <strong>Herrchen</strong> und <strong>Frauchen</strong> gar nicht so viel ändern, sollte die Tierklinik Hofheim demnächst <strong>schwedische</strong> <strong>Besitzer</strong> haben. Laut Evidensia-Deutschlandchef Dänzer sollten die Tierärzte, die ihre Praxis an den Investor aus dem hohen Norden verkaufen, idealerweise als <strong>Geschäftsführer</strong> <strong>an</strong> <strong>Bord</strong> bleiben.&nbsp;</p>



<p>Dann würden in der <strong>Tierklinik Hofheim</strong> Hund und Katze, Meerschweinchen und Zwergkaninchen im Krankheitsfall weiterhin auf die bekannten <strong>hochqualifizierte Spezialisten</strong> treffen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2.jpg" alt="Tierklinik Hofheim" class="wp-image-20724" width="640" height="451" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2-300x211.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Leuchtturm am Ortsausgang: Die neue Tierklinik in Hofheim genießt einen exzellenten Ruf.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Wem gehört eigentlich die Tierklinik Hofheim?</h2>



<p>Eigentlich gibt es zwei Firmen hinter dem Klinikum: die eine heißt <strong>Tierklinik Hofheim GbR</strong>, ist also eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Die zweite Firma heißt <strong>Tierklinik Hofheim Immobilien GmbH</strong>.</p>



<p>Im Impressum der <a href="https://www.tierklinik-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tierklinik-Webseite</a> – hier wird die GbR genannt – werden diese acht Namen aufgeführt: <strong>Dr. Martin Kessler </strong>(56) aus Hofheim, Fachtierarzt für Klein- und Heimtiere; <strong>Dr. Hans-Ulrich Kosfeld</strong> (58) aus Königstein, Fachtierarzt für Chirurgie der Klein- und Heimtiere; <strong>Dr. Markus Tassani-Prell</strong> (59) aus Hofheim, Fachtierarzt für Radiologie, Fachtierarzt für Chirurgie, <strong>Dr. Kai Bessmann</strong> (52) aus Schmitten, Fachtierarzt für Innere Medizin der Klein- und Heimtiere; <strong>Dr. Stefan Rupp</strong> (53) aus Eppstein, Fachtierarzt für Chirurgie; <strong>Dr. Gernot Delfs</strong> (53) aus Frankfurt, Fachtierarzt für Chirurgie; <strong>Dr. Michael Schmohl</strong> (44) aus Hofheim, Fachtierarzt für Radiologie und andere bildgebende Verfahren; <strong>Dr. Thilo von Klopmann</strong>, Diplomate ECVN.</p>



<p>Die Namen der Gesellschafter der <strong>&#8222;Tierklinik Hofheim Immobilien GmbH&#8220;</strong> sind nahezu identisch. Dr. Thilo von Klopmann und Dr. Markus Tassani-Prell sind hier nicht dabei, dafür sind als weitere Eigentümer die Brüder <strong>Johannes</strong> (23) und<strong> Elias Tassani-Prell </strong>(21) aufgeführt.</p>



<p></p>



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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Fußgängerbrücke20221118"><a href="#Fußgängerbrücke20221118">Neue Radfahrer- und Fußgängerbrücke für Millionen</a></h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="946" height="1024" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-946x1024.jpg" alt="1Bruecke" class="wp-image-20575" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-946x1024.jpg 946w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-277x300.jpg 277w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-768x831.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-1419x1536.jpg 1419w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke.jpg 1460w" sizes="(max-width: 946px) 100vw, 946px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zum Vergrößern anklicken: Dann können Sie alle Details gut erkennen. Hier ist Vorschlag 1&#8230;</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-946x1024.jpg" alt="2Bruecke" class="wp-image-20576" width="328" height="355" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-946x1024.jpg 946w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-277x300.jpg 277w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-768x831.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-1419x1536.jpg 1419w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke.jpg 1460w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;und hier Vorschlag 2 der geplanten neuen Brücke. Violett: der Standort eines Parkhauses. </figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p>Eine neue <strong>Fußgänger- und Radfahrerbrücke </strong>soll mitten in Hofheim gebaut werden – vom <strong>Hochfeld</strong> über die Bahnlinie bis in die <strong>Kernstadt</strong>. Eine <strong>Machbarkeitsstudie</strong> war in Auftrag gegeben worden, wobei zwei Bedingungen zu erfüllen waren: Ein <strong>Parkhaus</strong>, das am Bahngelände errichtet werden soll, musste berücksichtigt werden. Und außerdem sollte eine Verbindung zum <strong>mittleren Steig des</strong> <strong>Bahnhofs</strong> eingeplant werden.</p>



<p>Dem städtischen Bauausschuss wurde jetzt das Ergebnis der Machbarkeitsstudie vorgestellt:</p>



<p><strong>Vorschlag 1 ist 230 Meter lang</strong> – diese Brücke beginnt im Bereich der Straße „Am Römerlager“, überquert die Landesstraße L 3011 und die Bahngleise, führt um das neue Parkhaus herum, überquert dann die Hattersheimer Straße und endet im Bereich der Grünanlage in einer Spindel.</p>



<p><strong>Vorschlag 2 ist 180 Meter lang</strong> – diese Brücke beginnt wie Vorschlag 1, führt dann aber an der Ostseite des geplanten Parkhauses entlang bis zur Rampe an der Hattersheimer Straße. Über eine Arkade im Parkhaus erreichen Fußgänger und Radfahrer den Knotenpunkt Hattersheimer Straße/Rudolf-Mohr-Straße.</p>



<p>Eine erste grobe Schätzung geht von Kosten in Höhe zwischen<strong> fünf und acht Millionen Euro</strong> aus. Hinzu kommen notwendige <strong>Umbaumaßnahmen</strong> im Bereich Hattersheimer Straße/Rudolf-Mohr-Straße.</p>



<p>Der <strong>Magistrat</strong> favorisiert Variante 1: Die ist <strong>teurer</strong>, sei aber für Fußgänger und Radfahrer, die von Marxheim zu den Schulen und zur Innenstadt wollten, wesentlich <strong>sicherer</strong>. Jetzt soll eine <strong>Arbeitsgruppe</strong> aus Stadtverordneten, Verwaltungsvertretern und externen Fachleuten bis Herbst dieses Jahres einen Vorschlag erarbeiten.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim hat jetzt eine Stadtpolizei</h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei.jpg" alt="20220401 Stadtpolizei" class="wp-image-20571" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Hofheims Ordnungspolizisten dürfen sich Stadtpolizei nennen. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Hofheims Ordnungspolizei </strong>will weiter für Ordnung sorgen, aber nicht mehr so heißen. Deshalb wurde sie in <strong>Stadtpolizei</strong> umbenannt. In anderen Städten hat man eine Umbenennung bereits vor Jahren vorgenommen, weil die Bezeichnung&nbsp;&#8222;Ordnungspolizei&#8220; durch ihre<strong> Verwendung in de</strong>r<strong>&nbsp;NS-Zeit</strong> als belastet gilt.</p>



<p>In Hofheims Rathaus gibt man <strong>einen anderen Grund</strong> für die Namensänderung an. In einer <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093337.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a> der Stadtverwaltung heißt es: Die <strong>Aufgaben der Stadtpolizei </strong>hätten über die Jahre zugenommen. Wurde früher nur der <strong>ruhende Verkehr</strong> überwacht, müssen heute u.a.&nbsp;auch <strong>Baustellen</strong> und <strong>Geschäfte</strong> kontrolliert werden, dazu kommen Kontrollen bei <strong>Veranstaltungen</strong>&#8230; Der neue Namen mache die vielfältigen Aufgaben <strong>besser</strong> <strong>erkennbar</strong>.</p>



<p>Mit dem neuen Namen wurde auch ein <strong>neues</strong> <strong>Fahrzeug</strong> angeschafft, ein zweites soll im Laufe des Jahres folgen. Dazu wurde die &#8222;Truppe&#8220; verstärkt: Aktuell sind <strong>eine</strong> <strong>Frau</strong> und <strong>neun</strong> <strong>Männer</strong> bei der Stadtpolizei im Einsatz (drei Stellen sind <strong>unbesetzt</strong>).</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="mahnwache02042022"><a href="#mahnwache02042022">Keine Ukraine-Mahnwache mehr: zu viel CDU, zu wenig Frauen</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache.jpg" alt="20220402mahnwache" class="wp-image-20780" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Letzten Sonntag, letzte Mahnwache. Keine hundert Menschen verloren sich auf dem Chinonplatz.</figcaption></figure>
</div>


<p>Das war&#8217;s wohl mit den <strong>Mahnwachen</strong> vorm Rathaus! Viermal hatte <strong>CDU-Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>eingeladen, es kamen immer weniger Menschen, letztes Wochenende verloren sich <strong>keine hundert Teilnehmer</strong> mehr auf dem Chinon Platz. Es war schon etwas <strong>peinlich</strong>.</p>



<p>Für diesen Sonntag wurde erst gar <strong>nicht mehr eingeladen</strong>. Für den Frieden in der Ukraine, gegen Putins Krieg – <strong>kein Interesse an einer Mahnwache mehr in der Kreisstadt?</strong></p>



<p>Vielleicht hat&#8217;s ganz <strong>andere</strong> <strong>Gründe</strong>, weshalb sich <strong>immer</strong> <strong>weniger</strong> <strong>Hofheimer</strong> auf den Weg machten, ihren <strong>Protest</strong> öffentlich kundzutun.</p>



<p><em>&#8222;Ich habe das Gefühl, zu Parteiveranstaltungen zu gehen&#8220;</em>, beschwerte sich letzten Sonntag ein älterer Herr, der vor den Plakaten des Kinos stand und den Reden zuhörte. Nach einer halben Stunde hatte er genug und ging. Er wirkte missmutig.</p>



<p>An seinen Worten ist was dran. Als <strong>Hauptredner</strong> bei den vier Mahnwachen traten nur<strong> CDU-Politiker</strong> auf. Neben <strong>Andreas Hegele</strong>r und<strong> CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> sprachen <strong>CDU-Landrat Michael Cyriax</strong>, der hessische <strong>CDU-Staatsminister Axel Wintermeyer</strong> (der auch Vorsitzender Kreis-CDU ist), der <strong>CDU-Europaabgeordnete Michael Gahler</strong>. Angekündigt wurde auch der<strong> CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Altenkamp</strong>&#8230;..</p>



<p>Als ein breites <strong>überparteiliches</strong> <strong>Bündnis</strong> ist eine solche Rednerliste <strong>kaum</strong> <strong>zu</strong> <strong>vermitteln</strong>.</p>



<p><strong>Ebenso schwer dürfte wiegen,</strong> worüber sich zwei <strong>Frauen</strong> am Rande der Mahnwache beschwerten: <em>&#8222;In Hofheim dürfen wohl nur Kerle auf einer Bühne was sagen, oder?&#8220;</em> entrüsteten sie sich. <em>&#8222;Gibt&#8217;s hier eigentlich keine Frauen, die was zu sagen haben?&#8220;</em></p>



<p>Es sieht ganz danach aus: <strong>Frauen</strong> durften während der Mahnwachen auf die Bühne – <strong>um zu singen, zu musizieren, zu beten</strong>. Zu sagen haben sie offenbar nichts, zumindest nicht bei CDU-Mahnwachen&#8230;</p>



<p><strong>CDU-Mann Andreas Hegeler </strong>weiß, warum das so ist: <a href="https://hk-newsletter.de/2020/10/14/cdu-spitzenkandidat/">Frauen wollen nicht gern vorn stehen</a>. Das sagte er laut Lokalzeitung vor anderthalb Jahren auf die Frage, warum <strong>so wenig Frauen</strong> auf den CDU-Kandidatenlisten stehen.</p>



<p>Warum sollte das bei <strong>CDU-Mahnwachen</strong> anders sein?</p>



<p>Das ist offenbar das <strong>Weltbild</strong> von Hofheims <strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong>: Die <strong>Hofheimerinnen</strong> wollen lieber in der <strong>zweiten</strong> und <strong>dritten</strong> <strong>Reihe</strong> stehen. Und <strong>brav</strong> <strong>klatschen</strong>, wenn ihre Männer reden.</p>



<p><strong>Ist das wirklich so in Hofheim, bei Hofheims CDU?</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="demand20220402"><a href="#demand20220402">On Demand: Im Juni geht&#8217;s los – eine Premium-Mobilitätszentrale gibt&#8217;s dazu</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="393" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand.jpg" alt="20220401 MTV On Demand" class="wp-image-20611" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Während der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vorgestellt: So soll die Werbekampagne für On Demand in Hofheim aussehen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Seit mehr als zwei Jahren wird der <strong>Start des Projekts</strong> immer wieder neu verkündet. <em>&#8222;Zum nächsten Fahrplanwechsel, ab Dezember 2020, wird es in Hofheim ein neuartiges Mobilitätsangebot geben.&#8220;</em> Das teilte Hofheims <strong>Stadtverwaltung</strong> per Pressemitteilung mit. Es war im <strong>Januar 2020</strong>, es ging um<strong> &#8222;On Demand&#8220;</strong>, um <strong>Elektromobilität</strong>, um <strong>Zukunft</strong>&#8230;</p>



<p>&#8222;On Demand&#8220; heißt übersetzt &#8222;auf Bestellung&#8220;, und so sollte es funktionieren: Per <strong>App</strong> und <strong>Telefon</strong> können <strong>Elektro</strong>&#8211;<strong>Kleinbusse</strong> geordert werden, die <strong>200 Haltepunkte </strong>im ganzen Stadtgebiet ansteuern. Ein <strong>zentraler</strong> <strong>Rechner</strong> sorgt dafür, dass die Fahrten <strong>mehrerer</strong> <strong>Fahrgäste</strong> zusammen abgewickelt werden.</p>



<p>Start also im <strong>Dezember 2020</strong>: Das klang richtig gut, nicht wahr? Aber dann ging&#8217;s los – oder eben doch nicht:</p>



<p>Von einem Start <strong>Ende 2020 </strong>war schnell nicht mehr die Rede.</p>



<p><strong>Anfang 2021</strong> geht&#8217;s los, hieß es dann. Aber auch daraus wurde nichts.</p>



<p>Im <strong>Mai 2021 </strong>schrieb die Lokalzeitung, das Projekt werde im <strong>Spätherbst</strong> 2021 starten.&nbsp;</p>



<p>Es wurde <strong>November 2021,</strong> jetzt wusste es das Blatt ganz&nbsp;genau: <em>&#8222;On-Demand-Busse fahren ab Samstag&#8220; </em>– gemeint war der <strong>6. Dezember 2021</strong>.</p>



<p>Seither herrscht <strong>Schweigen</strong>. Kein neuer Termin. Kein gar nichts mehr. Im Rathaus duckte man sich weg: Fragen zu On Demand wurden <strong>nicht</strong> <strong>mehr</strong> <strong>beantwortet</strong>. </p>



<p>Jetzt ist <strong>März 2022</strong> vorbei, der April hat soeben begonnen: Ja, <strong>wo fahren sie denn</strong>, die On-Demand-Busse?</p>



<p>Sie fahren als &#8222;<a href="https://www.kvgof-hopper.de/" target="_blank" rel="noopener">Hopper</a>&#8220; in <strong>Offenburg</strong>, sie fahren als &#8222;<a href="https://www.heinerliner.de/" target="_blank" rel="noopener">HeinerLiner</a>&#8220; in <strong>Darmstadt</strong>, als &#8222;<a href="https://www.rmv.de/c/de/start/rtv/on-demand-verkehr/emil-on-demand-shuttle-in-taunusstein" target="_blank" rel="noopener">Emil</a>&#8220; in <strong>Taunusstein</strong>, als &#8222;<a href="https://www.rmv.de/c/de/start/frankfurt/frankfurt-kompakt/knut-on-demand-shuttle" target="_blank" rel="noopener">Knut</a>&#8220; in Teilen <strong>Frankfurts</strong> und als &#8222;<a href="https://lahnstar.de/" target="_blank" rel="noopener">LahnStar</a>&#8220; in <strong>Limburg</strong>&#8230;</p>



<p>Nur in <strong>Hofheim</strong>, wo sie <strong>&#8222;Taunus-Shuttle&#8220;</strong> heißen sollen, da fahren sie nicht. Jetzt allerdings gibt es einen neuen Termin, wohl einen endgültigen, den hat nämlich der<strong> Geschäftsführer</strong> <strong>der</strong> <strong>Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft </strong>(MTV) verraten, und dem wollen wir das glauben, der Mann sollte sich auskennen:</p>



<p><strong>Roland Schmidt </strong>stellte in dieser Woche vor dem städtischen Haupt-und Finanzausschuss den aktuellen Stand der Planung vor. Die Elektro-Busse seien inzwischen <strong>geliefert</strong>. Das Personal werde <strong>geschult</strong>. Die <strong>Marketingkampagne</strong> sei durchgeplant: Plakate, Flyer, Internetseiten – alles fertig. Auf dem Parkdeck des Chinon Centers soll eine <strong>Fahrzeug-Zentrale </strong>mit der <strong>Ladeinfrastruktur</strong> entstehen: Dafür lägen noch nicht alle Genehmigungen vor. </p>



<p>Dafür hatte er ein Schmankerl mitgebracht: In der <strong>ehemaligen</strong> <strong>Sparkassen-Filiale</strong> Am Untertor werde eine neue <strong>Mobilitätszentrale</strong> eingerichtet. Nein, es werde viel besser, so Schmidt: Es werde eine<em> </em><strong>&#8222;Premium-Mobilitätszentrale&#8220;</strong> entstehen, es werde <em>&#8222;die größte und schönste im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbunds&#8220;</em>.</p>



<p>Es klang wie ein <strong>Trostpflaster</strong> für das lange Warten. Und dann nannte Schmidt auch ein <strong>konkretes</strong> <strong>Datum</strong>, zum ersten Mal, wie er beteuerte, all die anderen Termine zuvor habe nicht der MTV genannt:</p>



<p><em>&#8222;Ich gehe davon aus, dass wir im Juni an den Start gehen werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Juni 2022:</strong> Das ist <strong>ein Wort!</strong> Hofheim,<strong> die Zukunft</strong> kann kommen!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vorderheide II am Mittwoch erneut im Stadtparlament</h1>



<p>Man kann&#8217;s kaum noch hören, <strong>aber da müssen wir jetzt durch</strong>: Vorderheide II geht in die nächste Runde! Mittwoch hat sich <strong>erneut</strong> das Stadtparlament damit zu befassen.</p>



<p>Es ist nämlich etwas <strong>absolut</strong> <strong>Ungewöhnliches</strong> passiert, der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte deshalb am Donnerstag in einer <strong>Extra-Ausgabe</strong> berichtet (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/31/vorderheide-ii-geht-weiter/">hier</a>): Nachdem die <strong>Opposition</strong> im Stadtparlament (Grüne, SPD, Bürger für Hofheim und Linke) beschlossen hatte, dass die Stadt<strong> nicht weiter</strong> für das Baugebiet klagen soll (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/25/stadtparlament-stoppt-vorderheide/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>), erklärte Hofheims <strong>CDU-Bürgermeister</strong> den Beschluss kurzerhand für <strong>rechtswidrig</strong>. Er hob den Beschluss also faktisch auf. <strong>Christian Vogt</strong> will unbedingt vor das Bundesverwaltungsgericht ziehen –&nbsp;für ein <strong>Baugebiet</strong> in einem <strong>faktischen Vogelschutzgebiet</strong>.</p>



<p>Und jetzt wird&#8217;s <strong>richtig</strong> <strong>verrückt</strong>:</p>



<p>Die <a href="http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=146137,75" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hessische Gemeindeordnung</a> (HGO) sieht vor, dass der Beschluss des Stadtparlaments <strong>wiederholt</strong> werden muss. Erst wenn der Bürgermeister auch den zweiten Beschluss <strong>ablehnt</strong> – das muss er dann <strong>schriftlich</strong> machen –, könnte die Stadtverordnetenversammlung dagegen <strong>klagen</strong>.</p>



<p>Die Opposition plante bereits, eine <strong>zweite Sondersitzung </strong>zu beantragen. Aber <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> (CDU) kam ihr zuvor: Per Rundschreiben teilte Hegeler an diesem Freitag mit, dass am <strong>Mittwoch</strong> im Stadtparlament <strong>nochmals</strong> über Vorderheide abgestimmt werden soll. Die Stadtverordnetenversammlung tagt am <strong>Dienstag</strong> (5. April, ab 19 Uhr) und am <strong>Mittwoch</strong> (6. April, ab 18 Uhr) in der <strong>Stadthalle</strong>, beide Termine stehen seit langem fest.</p>



<p>Es ist davon auszugehen, dass die <strong>Opposition</strong> am Mittwoch ihren Beschluss <strong>wiederholt</strong> – und der <strong>Bürgermeister</strong> auch erneut <strong>widerspricht</strong>. Dann könnte die Opposition das <strong>Verwaltungsgericht</strong> anrufen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="289" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg" alt="20220318 VVorderheide 2" class="wp-image-19936" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2-300x135.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das ist Vorderheide II: Hier möchte Hofheims Regierungskoalition CDU, FDP und FWG auf elf Hektar ein Villenviertel mit großzügig geschnittenen Grundstücken angelegt sehen.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Was von alledem zu halten ist?</strong> Das lesen wir an diesem Samstag in der wie immer lesenswerten Wochenend-Kolumne <em>&#8222;Kajos Wochenschau&#8220;</em>. <strong>Kreisblatt-Chef Kajo Schmidt</strong> kommt darin zu dem Ergebnis: </p>



<p>&#8222;<em>Das Bemerkenswerte an dieser wirren Geschichte ist, dass egal, was passiert, es zum gleichen Ergebnis kommt.</em></p>



<p><em>Klagen die Stadtverordneten auf Kosten des Steuerzahlers gegen Vogts Beanstandung, und das Gericht gibt ihnen Recht, dann ist die Nichtzulassungsbeschwerde vom Tisch.</em></p>



<p><em>Geben die Richter ihnen nicht Recht, und der Magistrat strebt weiter auf Kosten des Steuerzahlers eine Revision an, wird er scheitern.</em></p>



<p><em>Das Baugebiet ist tot. So oder so. Und Schadensersatzansprüche kann niemand mehr stellen. In beiden Fällen.</em>”</p>



<p><strong>Das Baugebiet ist tot</strong>&#8230;</p>



<p>&#8230;und <strong>Millionen</strong> aus der Stadtkasse sind <strong>futsch, für immer.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei: Schockanrufer – Prügeleien – Hund beißt Frau</h1>



<p>Ein neuer Fall von Telefonbetrug beschäftigt <strong>Hofheims</strong> <strong>Kriminalpolizei</strong>. Einem Ehepaar sollten 40.000 Euro abgenommen werden. Ein Teil des Geldes war bereits <strong>vom Konto abgehoben</strong>, eine Übergabe konnte sprichwörtlich <strong>in letzter Sekunde</strong> verhindert werden:</p>



<p>Gegen Mittag hatten sich <strong>Betrüger</strong> bei einem Ehepaar aus Niederjosbach gemeldet. Sie sagten, sie seien von der <strong>Polizei</strong> und <strong>Staatsanwaltschaft</strong>: Der Sohn der Familie habe bei einem <strong>Verkehrsunfall</strong> ein Kind schwerverletzt und sitze in Haft. Nur gegen Zahlung einer <strong>Kaution</strong> werde er freigelassen.&nbsp;</p>



<p><strong>Ein</strong> <strong>typischer</strong> <strong>Schockanruf</strong>! Der Vater fuhr umgehend los, um in Hofheim <strong>Bargeld</strong> bei einer Bank zu besorgen. Zeitgleich telefonierten die Betrüger mit seiner Frau weiter. Dabei allerdings flog der <strong>Schwindel</strong> auf: DieFrau rief sofort die Bank an, doch ihr Mann hatte die Filiale bereits verlassen – mit Geld. Umgehend wurde <strong>die</strong> <strong>Polizei</strong> <strong>alarmiert.</strong></p>



<p>Die startete eine <strong>Fahndung</strong> nach dem Auto des Mannes. Wenig später wurde es in Hofheim entdeckt und angehalten. Der Mann war <strong>schockiert</strong> und auch <strong>erleichtert</strong>. Er hatte <strong>20.000 Euro</strong> in bar bei sich und wollte gerade weitere 20.000 Euro besorgen. Denn zwischenzeitlich hatten die Täter die &#8222;<strong>Kaution</strong>&#8220; <strong>auf 40.000 Euro </strong>erhöht&#8230;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Jugendliche prügelten sich&nbsp;</h4>



<p><strong>Brutale Auseinandersetzung</strong> unter Jugendlichen in Kriftel: Spätabends griffen ungefähr 15 Jugendliche in der Unterführung der Schwarzbachhalle einige Jungen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren an – angeblich grundlos. Sie wurden <strong>umringt</strong>, <strong>geschlagen</strong> und <strong>getreten</strong> sowie mit <strong>Pfefferspray</strong> bedroht. Einem Jungen wurde ein Turnschuh <strong>geklaut</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Streit eskaliert: 45-jähriger verprügelt drei Frauen</h4>



<p>Hofheims Polizei wurde abends zu einer <strong>gewaltsamen Auseinandersetzung</strong> gerufen: In der Niederhofheimer Straße prügelten sich mehrere Personen, <em>&#8222;augenscheinlich waren familiäre Streitigkeiten eskaliert&#8220;</em>, heißt es in der Polizeimitteilung. Ein <strong>45-Jähriger Mann</strong>, der stark betrunken war, wurde <strong>festgenommen</strong> und zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Ausnüchterung<strong> in ein Polizeigewahrsam eingeliefert</strong>. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte er <strong>drei Frauen verletzt</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hund beißt Frau – Polizei sucht Zeugen</h4>



<p>Am Freitagvormittag wurde eine <strong>Fußgängerin</strong> in Kriftel von einem Hund <strong>gebissen</strong>. Sie war entlang der &#8222;<strong>Erdbeermeile</strong>&#8220; unterwegs, als ein <strong>nicht angeleinter Hund </strong>kam und ihr ins Bein biss. Der <strong>Hundehalter</strong> habe keinen Einfluss auf seinen Hund nehmen können, <strong>weigerte</strong> sich dann auch noch, seine <strong>Personalien</strong> der Frau zu gebe. Gegen den bisher unbekannten Mann wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Er soll etwa <strong>55 bis 60 Jahre alt</strong> und ca. <strong>1,75 Meter groß </strong>und <strong>übergewichtig </strong>sein. Er hat einen weißgrauen Bart gehabt und soll einen beigefarbenen Blouson, eine Bluejeans und eine Baseballkappe getragen haben. Die <strong>Polizei</strong> bittet um Hinweise unter 06192 20790.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nach 16 Jahren Warten: Stellplatzsatzung wird überarbeitet</h1>



<p>Hofheim soll<strong> eine neue Stellplatzsatzung</strong> bekommen. Das klingt zunächst bürokratisch-langweilig. Wenn wir aber genauer hinschauen, erkennen wir: Eine solche Satzung kann <strong>unmittelbare Auswirkungen</strong> auf unser aller Leben haben. Eine solche Satzung regelt unter anderem, <strong>wie viele Parkplätze </strong>pro Wohnung angelegt werden und <strong>wie groß </strong>diese sein müssen. Schreibt die Satzung <strong>zu viele</strong> Parkplätze vor, wird<strong> das Bauen teurer</strong>. Sind es <strong>zu wenige</strong>, stellen die Hausbewohner ihre Autos am Straßenrand ab – <strong>der öffentliche Parkraum wird knapp</strong>.</p>



<p>Hofheim hat eine <strong>uralte</strong> <strong>Stellplatzsatzung</strong>, sie stammt aus dem Jahre <strong>1995</strong>. <strong>2006</strong> hatten die Grünen erstmals eine Überarbeitung beantragt. Das wurde auch <strong>einstimmig</strong> angenommen, die Stadtverwaltung sollte eine <strong>Vorlage</strong> erarbeiten. Vier(!) Jahre später – 2010 – musste der damalige<strong> Stadtrat Wolfgang Winckler (SPD)</strong> einräumen: <em>&#8222;Die Aufgabenstellung konnte bisher noch nicht abschließend bearbeitet werden.&#8220;</em></p>



<p>Eigentlich eine <strong>Bankrotterklärung</strong> für eine Stadtverwaltung. Aber immerhin, Winckler <strong>versprach</strong>: Der Magistrat werde einen Vorschlag <strong>bis Ende des Jahres 2010</strong> vorlegen.</p>



<p>Und es geschah: <strong>nichts</strong>.</p>



<p><strong>2019</strong> wurden die Grünen erneut vorstellig: Hofheims Stellplatzsatzung entspreche <em>&#8222;bei weitem nicht mehr der geltenden Gesetzeslage&#8220;,</em> monierten sie. Auch vermissten sie <strong>Abstellplätze für Fahrräder,</strong> Regelungen zum <strong>Car-Sharing s</strong>owie zu einer <strong>Ladeinfrastruktur</strong> für Elektroautos.</p>



<p>Inzwischen haben wir Frühjahr <strong>2022</strong>: 16 Jahre sind seit dem ersten Antrag der Grünen vergangen. Jetzt soll sich tatsächlich etwas tun:</p>



<p>Der <strong>Magistrat</strong> hat den Stadtverordneten in zwei Ausschüssen<strong> einen ersten Entwurf</strong> für eine neue Satzung präsentiert. Der soll zunächst in einer <strong>Arbeitsgruppe</strong> besprochen werden. Bis <strong>Ende Juni </strong>(dieses Jahres!) soll der Entwurf einer Satzung vorliegen, wird jetzt <strong>versprochen</strong>.</p>



<p>Vielleicht wird&#8217;s ja was: Dann wird vielleicht noch ein bisschen <strong>diskutiert</strong>, und am Ende müsste die Stadtverordnetenversammlung <strong>entscheiden</strong>.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nachrichten aus den Rathäusern</h1>



<p><strong>Bodo Tadewald </strong>ist seit mehr als 50 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv. Drei Jahrzehnte war er Vorsitzender der FWG-Fraktion. Zu seinem 85. Geburtstag gratulierten <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> und <strong>Stadtrat Matthias Hees</strong>. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093333.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Zur Umgestaltung des Bornplatzes </strong>und des ehemaligen Mestergeländes in Wildsachsen startet der Beteiligungsprozess am Freitag, 8. April, in der Wildsachsenhalle. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093307.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Samentüten zum Abholen und Säen</strong> gibt es im Rathaus Hofheim und gegenüber bei der Hofheimer Wohnungsbau GmbH. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093308.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Müllabfuhr-Termine </strong>in Hofheim verschieben sich vor und nach Ostern. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093335.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Im &#8222;Freitagsblick&#8220;-Video</strong> berichtet <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> von seiner Woche. Wichtigste Info: Am Montag werden die ersten ukrainischen Flüchtlinge in Hofheim ankommen. Sie werden im ehemaligen Altheim Maria Elisabeth untergebracht. Mehr <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/353557470057830" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Eine städtische Klimaschutzkampagne</strong> startet online mit 25 Teilnehmer. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093336.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Bernhard Daubitz </strong>(73) hat mit seinem &#8222;Weihnachtshaus&#8220; in Kriftel in den letzten sieben Jahren insgesamt 24.480 Euro für das Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden gesammelt. <strong>Rathaus-Sprecherin Tina Schehler</strong> widmet dem Spender ein nettes Porträt. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/7-300-euro-fuer-baerenherz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="328" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram.jpg" alt="20220401 Pfarrer Bertram" class="wp-image-20616" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bürgermeister Christian Seitz und Pfarrer Rasmus Bertram. (Foto: Gemeinde Kriftel)</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Pfarrer Rasmus Bertram</strong> verlässt zum 1. Mai die Krifteler Gemeinde und wird Stadtjugendpfarrer für Frankfurt und Offenbach. <em>„Kriftel wird er fehlen“</em>, sagte <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/alles-gute-fuer-pfarrer-bertram/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Familie Hasenbach</strong> hat ihren neuen Hofladen in der Kirchstraße 20 eröffnet. Die Rathausspitze gratulierte. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/obsthof-an-der-kirche-eroeffnet-neu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Drei wandernde Zimmermannsgesellen </strong>machten Station im Krifteler Rathaus.&nbsp;<strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong> und der <strong>Erste Beigeordnete Franz Jirasek</strong> begrüßten&nbsp;sie. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/walzgeld-fuer-zimmerleute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Zahlen sinken – Regeln werden gelockert</h1>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona.jpg" alt="22020401 freitags zahlen corona" class="wp-image-20602" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona-300x185.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona-768x474.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Mit diesem Wochenende werden die <strong>Corona-Regeln</strong> noch einmal gelockert. Die <strong>Maskenpflicht</strong> gilt jetzt nur noch in Arztpraxen und Krankenhäusern (nicht für stationäre Krankenhauspatienten), in Alten- und Pflegeheimen, bei Pflege- und Rettungsdiensten,´in Bussen und Bahnen (ÖPNV und Fernverkehr) sowie in Sammelunterkünften (bspw. Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften).</p>



<p>Auch die <strong>Testpflicht</strong> wird reduziert, gilt nur noch für Arbeitgeber, Beschäftigte und Besucher in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Sammelunterkünften (Ausnahmen für Geimpfte, Genesene sowie aus sozialethischen Gründen sind möglich). In Schulen werden Lehrer und Schüler weiterhin dreimal wöchentlich getestet.</p>



<p>Details zu den neuen Regeln sind <a href="https://www.hessen.de/presse/hessische-landesregierung-passt-corona-regeln-an" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> nachzulesen.</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p>Die Infizierten-Zahlen sind wieder leicht <strong>gesunken</strong>: An diesem Freitag meldet das Kreisgesundheitsamt in <strong>Hofheim</strong> <strong>1.020 Infizierte</strong>, vor einer Woche waren es 1.283. In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell <strong>304</strong> Menschen erkrankt (letzten Freitag: 461).</p>



<p>Auch auf Kreisebene sind die Zahlen rückläufig: <strong>6.577</strong> Menschen sind derzeit im <strong>MTK</strong> mit Covid-19 infiziert (vor einer Woche: 8.599). Zugleich ist der <strong>Inzidenzwert</strong> auf <strong>1.297</strong> gesunken(letzten Freitag: 1.408).</p>



<p>In den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> müssen derzeit <strong>29</strong> Menschen wegen Corona stationär behandelt werden, <strong>fünf</strong> davon intensivmedizinisch.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p>Die Kreisverwaltung teilt mit: Das <strong>stationäre Impfangebot</strong> im MTK wird auf das <strong>Impfzentrum Hattersheim</strong> konzentriert. Die <strong>Öffnungszeiten</strong> wurden geändert (<a href="https://www.mtk.org/Anderungen-bei-Impfterminen-10372.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>); Termine können übers Internet gebucht werden (<a href="https://www.terminland.eu/kliniken-mtk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>). </p>



<p>Dazu gibt es ein <strong>mobiles Impfangebot</strong>, alle Termine sind <a href="http://Die nächsten Impfungen ohne Terminvergabe laufen an folgenden Orten:" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> aufgelistet.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="521" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz.jpg" alt="22020401 freitags zahlen inzidenz" class="wp-image-20603" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz-300x195.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz-768x500.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadt Hofheim will ihre Persönlichkeiten ehren</h1>



<p>Die längst überfällige <strong>Ehrung des</strong> <strong>Heimatforschers Rolf Kubon</strong> – vielleicht wird&#8217;s ja doch noch was: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte darüber <a href="https://hk-newsletter.de/2022/01/25/heimatforscher-rolf-kubon/">berichtet</a>: Dem Mann sollte bereits 2010 der <strong>Ehrenring der Stadt in Gold </strong>verliehen werden – Tage vorher verstarb er. Zehn Jahre später setzte sich die grüne<strong> Lokalpolitikerin Marion Michel</strong> dafür ein, dass das <strong>verdienstvolle Wirken</strong> des Mannes anerkannt werde. Das Stadtparlament beschloss Anfang des letzten Jahres, ihm eine <strong>Erinnerungstafel</strong> aufzustellen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon.jpeg" alt="Heimatforscher" class="wp-image-15733" width="150" height="225" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon.jpeg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon-200x300.jpeg 200w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rolf Kubon</figcaption></figure>
</div>


<p>Jetzt scheinen die <strong>Vorbereitungen</strong> abgeschlossen: Der Magistrat präsentierte im Hauptausschuss eine <strong>Stele</strong> aus witterungsbeständigem Stahl, die am <strong>Fuß</strong> <strong>des</strong> <strong>Kapellenbergs</strong> aufgestellt werden soll. </p>



<p>Und dabei soll&#8217;s nicht bleiben: Künftig soll im Turnus von <strong>zwei Jahren</strong> eine Gedenkstele bzw. eine Gedenktafel für eine <strong>&#8222;Hofheimer Persönlichkeit&#8220;</strong> aufgestellt werden. Eine <strong>Jury</strong> bestimmt die Persönlichkeit, die Bekanntgabe erfolgt beim jährlichen <strong>Neujahrsempfang</strong>. Eine <strong>Richtlinie</strong>, die das Verfahren genau regelt, soll nächste Woche von der <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> beschlossen werden. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ausgesuchte Termine: Save the day</h1>



<p><strong>Die Kita St. Peter und Paul </strong>veranstaltet einen Kindersachen- und Spielzeugbasar am 9. April im Pfarrzentrum an der Pfarrgasse in Hofheim. Mehr <a href="https://basarlino.de/889?fbclid=IwAR0oOtoxBJfmKQT7jg_EYpu_8dZU2LRBKtM1d5DvzqHmKQX0LnjL4Wtx9no" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Der TV 1885 Lorsbach </strong>lädt zur Jahreshauptversammlung ein: am Mittwoch, 27. April, um 19.30 Uhr in der Turnhalle &#8222;Am Schinderwald&#8220;. Mehr <a href="https://tvlorsbach.de/mitgliederversammlung2022" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video der Woche</h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjY2NDg?fbclid=IwAR0BSjtY_FNr5cnvaGdr5r4zv3XIcP-V82Mg7FAiiLZoyH8rPfTeVpvqz2k" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Langenhain.jpg" alt="20220401 Langenhain" class="wp-image-20572" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Langenhain.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Langenhain-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>


<p>Ein schönes Filmchen vom <strong>Spendenlauf in Langenhain</strong> hat die ARD ins Netz gestellt (<a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjY2NDg?fbclid=IwAR0BSjtY_FNr5cnvaGdr5r4zv3XIcP-V82Mg7FAiiLZoyH8rPfTeVpvqz2k" target="_blank" rel="noopener">hier</a>). Nach der Veranstaltung konnten Hofheims polnischer Partnerstadt<strong> Pruszcz Gdański</strong> fast <strong>10.000 Euro für</strong> die humanitäre Hilfe <strong>für Geflüchtete aus der Ukraine</strong> zur Verfügung gestellt werden.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Erzieher-Notstand in den Kitas</h1>



<p>In <strong>Hofheims Kitas </strong>scheint großer Notstand zu herrschen: Jede Menge <strong>Erzieher</strong> werden gesucht. Ein Überblick:</p>



<p>Die <strong>Kita</strong> <strong>Kunterbunt</strong> in Diedenbergen sucht eine neue Leitung.</p>



<p>Die <strong>Kita</strong> <strong>Arche</strong> in Wallau ist auf der Suche nach einer stellvertretende Leitung.</p>



<p>Auf einer städtischen Webseite (<a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/stellenangebote.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) sind alle Stellenangebote veröffentlicht. Danach werden auch Erzieher gesucht für</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>das <strong>Montessori-Kinderhaus </strong>in Marxheim,</li>



<li>die <strong>Kita Frechdachs</strong> in Diedenbergen,</li>



<li>die <strong>Kita Regenbogen</strong> in Wallau,</li>



<li>die <strong>Kita</strong> <strong>Freche Spatzen </strong>in Langenhain,</li>



<li>die <strong>Kinderkrippe</strong> der Ev. Johannesgemeinde in Hofheim,</li>



<li>das <strong>Kinderhaus Spatzennest </strong>in Marxheim und&nbsp;</li>



<li>das <strong>Kinder- und Familienhaus Freche Spatzen</strong>.</li>



<li>Für die&nbsp;<strong>integrative Kindertagesstätte</strong>&nbsp;des Sozialen therapeutischen Drehpunkts wird eine Pädagogische Fachkraft für Integration gesucht.</li>
</ul>



<p><strong>Die Glückskinder GmbH</strong> sucht gleich mehrere Erzieher und Pädagogen. Mehr <a href="https://www.glueckskinder.de/jobs/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><em><strong>Zu guter Letzt&#8230;</strong></em></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="485" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine.jpg" alt="20220401 Schweine" class="wp-image-20745" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine-300x227.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>


<p>Wenn Sie am morgigen Sonntag noch nichts vorhaben sollten: Das Wetter soll zwar kalt, aber weitgehend <strong>sonnig-schön</strong> werden. Machen Sie doch mal einen <strong>Spaziergang</strong> – durch die <strong>Vorderheide II </strong>(wo ein faktisches <strong>Vogelschutzgebiet</strong> ist, das einige Leute in der Kreisstadt für ein paar <strong>Villen</strong> opfern wollen) und dann weiter zum <strong>Wildgehege</strong> am Kapellenberg: Dort gibt&#8217;s jede Menge <strong>Frischlinge</strong> zu bestaunen. Eine nette Leserin schickte das Foto und versicherte: In dem Alter sind diese Schweine wirklich noch <strong>richtig niedlich</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
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			</item>
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		<title>Stadtwald in Gefahr: Der Brandbrief des scheidenden Revierförsters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 12:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Colpe-Decker Gabriele]]></category>
		<category><![CDATA[Daubitz Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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		<category><![CDATA[Westenberger Günter]]></category>
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					<description><![CDATA[Sage keiner, er habe es nicht gewusst: Hofheims Stadtwald ist in allergrößter Gefahr! Die Trockenheit der letzten Jahre hat den Bäumen schwer zugesetzt, darauf hat die Stadt wenig Einfluss. Aber wo sie etwas hätte tun können, da hat sie&#8217;s nicht getan – weil ein paar Jäger das so wollten. So schildert es ein ausgewiesener Fachmann in einem Brandbrief. Allein: Die Vorwürfe, die er erhebt, sind allesamt bekannt! In Papieren der Stadtverwaltung wurden sie bereits vor zwei Jahren genannt. Problem: Die Stadt tut nichts, zumindest viel zu wenig. Und Hofheims schöner Stadtwald – um es beim Namen zu nennen –, der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sage keiner, er habe es nicht gewusst: Hofheims Stadtwald ist in allergrößter Gefahr! Die Trockenheit der letzten Jahre hat den Bäumen schwer zugesetzt, darauf hat die Stadt wenig Einfluss. Aber wo sie etwas hätte tun können, da hat sie&#8217;s nicht getan – weil ein paar Jäger das so wollten. So schildert es ein ausgewiesener Fachmann in einem Brandbrief. Allein: Die Vorwürfe, die er erhebt,  sind allesamt bekannt! In Papieren der Stadtverwaltung wurden sie bereits vor zwei Jahren genannt. Problem: Die Stadt tut nichts, zumindest viel zu wenig. Und Hofheims schöner Stadtwald – um es beim Namen zu nennen –, der geht kaputt.</strong></p>



<p>Das idyllisch gelegene <strong>Forsthaus</strong> am Fuß des Kapellenbergs wirkt unheimlich still. Die Fenster sind duster, leer und verwaist liegt es da: Hofheims <strong>Revierförster Karlheinz Kollmannsberger</strong> ist in diesen Tagen mit Frau und Kind <strong>ausgezogen</strong>. Die von Stadtvertretern über die Lokalzeitung verbreitete Geschichte, es habe ihn zu seiner Familie nach Niederbayern gezogen, ist eine <strong>Rathaus-Mär</strong>: Die junge Familie, die noch gar nicht so lange in dem schnuckeligen Häuschen lebte, dürfte <strong>geflüchtet</strong> sein. Der hier gepflegte Umgang mit dem Stadtwald erschien ihr wohl <strong>unerträglich</strong>. Kollmannsberger, ein weithin <strong>anerkannter</strong> <strong>Forstexperte</strong>, wollte nicht länger zusehen, wie der Stadtwald<strong> malträtiert</strong> wird. Er hat im <strong>Schwarzwald</strong> eine neue Stelle gefunden.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="404" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868.jpg" alt="Brandbrief" class="wp-image-11939" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Das schnuckelige Forsthaus am Kapellenberg: Es steht wieder leer, der Revierförster hat die Stadt verlassen.</figcaption></figure></div>



<p>Ein <strong>Nachfolger</strong> wird gesucht, er wird mit einer <strong>bedrückenden</strong> <strong>Erblast</strong> seinen Dienst antreten müssen: Die Stadt erwartet laut Stellenausschreibung ausdrücklich &#8222;<em><a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/26/ortsteil-gegen-magistrat/" class="rank-math-link">Fingerspitzengefühl</a></em>&#8222;. Der neue Revierförster soll zwischen offenbar unversöhnlichen Interessengruppen – hier Jäger und Landwirte, da Forstexperten und Waldliebhaber – vermitteln können. Bisher, das belegen alle Unterlagen, pflegte man in Hofheim eine <strong>einseitige Bevorzugung der Jäger</strong>. Wenn sich das nicht schleunigst ändert, wird der Neue mit dem Ruf eines <strong>Hampelmanns</strong> leben müssen: Die Jäger lassen ihn <strong>tanzen</strong>, die Stadt schaut zu und <strong>applaudiert</strong> auch noch.</p>



<p>Kollmannsberger, der erst Anfang 2020 von der Stadt angestellt wurde, hat das nicht hinnehmen wollen – und ja, er ist an dieser Situation <strong>gescheitert</strong>. Er hat im Weggehen einen Brief veröffentlicht, der wie <strong>Sprengstoff</strong> wirken müsste: Er schreibt von einem <em>&#8222;Netz aus politischen Entgegenkommen und Vereinbarungen&#8220;</em>, das sich über Hofheims Stadtwald ausgebreitet habe und das einzigartig in ganz Hessen sei. Es lasse <em>&#8222;jegliche Vorstöße, diese prekäre und waldschädliche Situation zu verändern, im Keim ersticken&#8220;</em>.</p>



<p>Unter diesen Voraussetzungen, so die Erkenntnis des Forstfachmanns, &#8222;<em>kann der Wald nicht klimastabil gemacht werden&#8220;.</em></p>



<p>Konkret kritisiert Kollmannsberger in seinem Schreiben: Der Aufbau <strong>eines</strong> <strong>Mischwaldes</strong>, <em>&#8222;dies möglichst mit einer klimastabilen, artenreichen und natürlichen Verjüngung des Waldes&#8220;</em>, sei in Hofheim <em>&#8222;nicht ansatzweise möglich&#8220;</em>. Grund dafür seien die <em>&#8222;exorbitant hohen Rehwildbestände in den Hofheimer Waldungen&#8220;.</em> Die vielen Rehe fressen mit Vorliebe die <strong>Jungpflanzen</strong> – Folge:</p>



<p>Normalweise müssten hier <strong>25 verschiedene Baumarte</strong>n nachwachsen können. Im Hofheimer Stadtwald aber könne man <em>&#8222;im Schnitt aktuell 5 verschiedene Baumarten vorweisen&#8220;.</em></p>



<p>Weitere Kritikpunkte: Nahezu alle <strong>Einnahmen</strong>, die die Stadt mit ihrem Wald verzeichne,<em> &#8222;stammen aus dem Verkauf von Holz. Daher muss, um hohe Einnahmen zu generieren, möglichst viel Holz eingeschlagen werden&#8220;</em>.</p>



<p>Andernorts erzielen Kommunen hohe Einnahmen durch die <strong>Verpachtung</strong> des Waldes an Jäger. Hier zieht Hofheim völlig <strong>blank</strong>, keinen Cent nimmt sie ein:<em> &#8222;Die Jagdpachterlöse gehen zu 100 Prozent an die Jagdgenossenschaften&#8220;,</em> beklagt Kollmannsberger.</p>



<p>Heißt auch: Viel <strong>Steuergeld</strong> fließt in den Wald – den Nutzen daraus ziehen ein paar <strong>Jäger</strong> und die <strong>Landwirte</strong> in den <strong>Jagdgenossenschaften</strong>.</p>



<p>Und schließlich: Der Stadtwald erwirtschaftet laut Kollmannsberger mit <strong>Ökopunkten</strong> – das sind Gutschriften für vorsorgende ökologische Maßnahmen – einen hohen <strong>sechsstelligen</strong> <strong>Betrag</strong>, der aber nicht dem Forst-Haushalt zugute komme. Im Gegenteil: <em>&#8222;Für jede aufgestellte Waldbank, für jeden Wanderweg, jeden geschützten Baum etc. müssen Bäume gefällt und verkauft werden&#8220;</em>, kritisiert der Forst-Experte. Die Stadt kassiere die Ökopunkte, die <strong>Kosten</strong> und <strong>Ertragsausfälle</strong> blieben am Forst hängen.</p>



<p>Der <strong>Brandbrief</strong> des scheidenden Revierförsters – er ist ein <strong>Menetekel</strong>. Das Rathaus versuchte letzte Woche mit Hilfe der Lokalzeitung, die Darstellung des Fachmanns als <strong>falsch</strong> zu diskreditieren. Aber die Gegenargumente waren nicht richtig überzeugend: Es sei richtig, dass die <strong>Pachtzahlungen</strong> der Jäger von den Jagdgenossenschaften <strong>kassiert</strong> würden. Aber das Geld, so die Stadt, werde <em>&#8222;zum Beispiel für die Wegepflege&#8220;</em> ausgegeben.&nbsp;</p>



<p>Mit den <strong>Ökopunkten</strong> gelte man Ausgleichsmaßnahmen ab, die im Rahmen von Bebauungsplanverfahren oder städtischen Ausgleichsmaßnahmen notwendig werden, sagt die Stadt – was unausgesprochen Kollmannsbergers Vorwurf <strong>bestätigt</strong>, dass das Geld eben nicht dem <strong>Stadtforst</strong> zugute komme.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg" alt="20210203 Kollmannsberger" class="wp-image-6986" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Karlheinz Kollmannsberger. </figcaption></figure></div>



<p>Wenn die Stadt ehrlich wäre, würde sie aus ihren <strong>eigenen</strong> <strong>Papieren</strong> zitieren. Da steht alles drin: Es handelt sich um <strong>Unterlagen</strong> aus dem Stadtparlament aus dem Jahre <strong>2019</strong>. Auszüge:</p>



<p><em>&#8222;Durch die Verbisserhebung (&#8230;) wurde festgestellt, dass sich lediglich die Buche in ausreichender Zahl verjüngt.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Der wiederholte Verbiss der Leittriebe der jüngeren Pflanzen durch das Rehwild ist erwiesenermaßen die Hauptursache für die ,Entmischung&#8216; des Waldes. (&#8230;) Dadurch entstehen erhebliche Kosten&#8230;&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Die Stadt Hofheim ist in jeder Jagdgenossenschaft flächenmäßig größter Jagdgenossen, hat jedoch in der Vergangenheit wenig Einfluss auf die Bejagung oder die Auswahl der Jagdpächter genommen.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Auf die Auskehr des Jagdertrages wurde regelmäßig zugunsten der Jagdgenossenschaft verzichtet. Der Wildschaden im Wald wird lediglich pauschal mit 2,50 Euro/Hektar im Jahr vergütet.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Aufgrund des durch die Klimaveränderung dringend notwendigen Umbaus des Waldes (&#8230;) muss die Bejagung des Rehwildes auf den Waldflächen der Stadt Hofheim konsequenter durchgeführt und überwacht werden.&#8220;</em></p>



<p>So ist es in einer <strong>Magistratsvorlage</strong> zu lesen, die im<strong> Dezember 2019</strong> den Stadtverordneten übergeben wurde. Wir fassen zusammen:</p>



<p><strong>1. </strong>Zu viele Rehe zerstören die <strong>Jungpflanzen</strong>.</p>



<p><strong>2. </strong>Der Stadt entstehen erhebliche <strong>Kosten</strong>.</p>



<p><strong>3. </strong>Die <strong>Einnahmen</strong> aus den Jagdpachten überlässt die Stadt den Jagdgenossenschaften.</p>



<p><strong>4. </strong>Der <strong>Umbau</strong> des Waldes ist dringend notwendig.</p>



<p><strong>5. </strong>Die <strong>Bejagung</strong> des Rehwildes müsse konsequenter durchgeführt und überwacht werden&#8230;</p>



<p>Es ist genau das, was Kollmannsberger <strong>forderte</strong>. Dass er zum Abschied einen Brandbrief verschickte, lässt vermuten, dass sich seit 2019 nicht viel verbessert hat, dass er als Revierförster eine für ihn unerträgliche Situation nicht länger hinnehmen wollte, dass er an den in Hofheim <strong>herrschenden Strukturen</strong> verzweifelte – und am Ende aufgab:</p>



<p>Das <strong><em>&#8222;Netz aus politischem Entgegenkommen und Vereinbarungen&#8220;</em> </strong>hat sich als zu stark erwiesen.</p>



<p>Es steht zu befürchten: Eher stirbt der Hofheimer Stadtwald, als dass das Netz zerreißt.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Es ist wieder passiert: Enkel-Trickbetrüger erbeuten mehrere zehntausend Euro</h1>



<p>Gestern haben wir groß darüber berichtet: <a aria-label="Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten im letzten Jahr 350.000 Euro ab.  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/24/falsche-polizisten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten im letzten Jahr 350.000 Euro ab. </a>Heute meldet Hofheims Polizei einen weiteren Fall:</p>



<p><strong>Mehrere Zehntausend Euro</strong> haben Kriminelle am Mittwoch bei einem über <strong>90 Jahre alten Mann</strong> erbeutet. Eine <strong>Frau</strong> hatte sich bei ihm am Telefon gemeldet: Sie gab sich als Familienangehörige aus, die dringend eine größere Menge Bargeld für einen <strong>Immobilienkauf</strong> benötige. Der alte Herr ging prompt auf den Wunsch seiner <strong>angeblichen</strong> <strong>Nichte</strong> ein und hob bei seiner Bank den <strong>gewünschten</strong> <strong>Geldbetrag</strong> ab.</p>



<p>Nach weiteren Gesprächen mit der &#8222;Nichte&#8220; sowie einem Mann, der sich als <strong>Anwalt</strong> ausgab, erschien ein etwa <strong>45-jähriger Täter</strong> an der Haustür des Seniors in der Schönberger Straße im Eschborner Stadtteil Niederhöchstadt. Der 90-Jährige übergab <strong>die gesamte Geldsumme</strong> in einer weißen <strong>Plastiktüte</strong>. Der Gauner verschwand auf Nimmerwiedersehen.</p>



<p>Er soll, schreibt die Hofheimer Polizei, <strong>mitteleuropäisch</strong> ausgesehen und kurze dunkle Haare sowie eine <strong>sportliche</strong> <strong>Figur</strong> gehabt haben. Wer <strong>Hinweise</strong> geben kann: bitte melden!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zwei 86-Jährige starben: Corona fordert weitere Todesopfer</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg" alt="20210325 Corona1" class="wp-image-11956" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises</figcaption></figure></div>



<p>Die Infizierten-Zahlen im Main-Taunus-Kreis steigen jetzt <strong>exponentiell</strong>. 57 neue Infektionen wurden seit gestern gemeldet, damit steigt die Zahl der <strong>aktuell</strong> <strong>Infizierten</strong> auf <strong>499</strong>.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> klettert weiter – er liegt heute bei <strong>112</strong>.</p>



<p>In der Stadt <strong>Hofheim</strong> gibt es neun weitere Infektionen, aktuell sind in der Stadt <strong>76</strong> Menschen an Corona erkrankt. In <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>22</strong> (+4).&nbsp;</p>



<p>Es gibt nach längerer Zeit wieder <strong>zwei</strong> <strong>Tote</strong> zu beklagen: In Hofheim verstarb eine <strong>86-jährige Frau</strong>, in Bad Soden ein <strong>86-jähriger Mann</strong>. Damit sind jetzt 176 Menschen im Kreisgebiet Opfer der Pandemie geworden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg" alt="20210325 Corona2" class="wp-image-11957" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den Kommunen an. Aktuell liegt er in Hattersheim am höchsten – bei 177! (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: So läuft das gerade mit dem Impfen</h1>



<p>Ausführliche Informationen zur <strong>Impfsituation</strong> im Main-Taunus-Kreis gibt <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>heute in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Auszüge:</p>



<p><em>Der Schlüssel zu Bewältigung der Krise ist Impfen, Impfen, Impfen. Die Frage lautet: Warum kommen wir hier nicht schneller voran? (&#8230;)</em></p>



<p><em>Sicherlich haben wir gemeinsam mit dem Betreiber des Impfzentrums, DRK und ASB, auch Einfluss auf das Impfmanagement. Leider auch hier nur begrenzten. Die zentrale Terminvergabe läuft immer noch nicht rund. Wir können nur impfen, was uns zur Verfügung steht.</em></p>



<p><em>Kurzfristig sind das im Impfzentrum selbst nicht viel mehr als rd. 800 Dosen täglich. Der gegenwärtige Bestand und die angekündigten Lieferungen lassen gegenwärtig keine höheren Impfzahlen zu. Das kann man bedauern und auch kritisieren. Nur bitte ich um Verständnis, dass wir das nicht ändern können.&nbsp;</em></p>



<p><em>(&#8230;). Täglich werden zwischen 400 bis 500 Moderna- und Biontech-Impfstoffe verspritzt. Ich wünschte mir, es könnten mehr sein. Keine Frage.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="310" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2.jpg" alt="20210309 Kastengrund2" class="wp-image-10307" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2-300x145.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Der Weg zum MTK-Impfzentrum in Hattersheim.</figcaption></figure>



<p><em>Zu Beginn der Woche hatten wir einen Bestand von rd. 3.200 AstraZeneca Impfdosen. Zuzüglich der in dieser Woche erwarteten neuen Lieferung werden es in der Spitze 6.400 Impfdosen sein. Klingt viel – und ist viel. Die 6.400 Dosen sollen kontinuierlich bis zum 11. April 2021 verimpft werden. Das bedeutet, dass jeden Tag mindestens 330 Impfdosen verspritzt werden. An Sonntagen sollen es 1.092 Impfdosen sein.</em></p>



<p><em>Am 11. April werden wir einen Bestand von nur noch 670 AstraZeneca Dosen haben. Die Impfplanung finde ich vernünftig. Sie sorgt für eine gleichmäßige Auslastung. Und sie berücksichtigt, dass die angekündigten Liefertermine nie hundertprozentig eingehalten werden.&nbsp;</em></p>



<p><em>Zudem werden sich bereits ab Montag, 29. März, 7 Arztpraxen an den Impfungen beteiligen. Die Ärztinnen und Ärzte werden zwischen 100 und 380 Impfungen pro Woche leisten können und wollen. (&#8230;) Bekanntlich soll schon nach Ostern in allen Arztpraxen Impfungen durchgeführt werden können. Die Impfstoffe werden dann nicht mehr über das Impfzentrum, sondern über den Apotheken geliefert.</em></p>



<p><em>Auch möchte ich noch den Hinweis geben, dass mit dem Start des Impfzentrums im Main-Taunus-Kreis noch keine geöffneten Impfdosen aus Termingründen verworfen werden mussten. DRK und ASB arbeiten mit Nachrückerlisten. Dort werden impfberechtigte Personen gelistet. Sollte sich also in der Vergangenheit abgezeichnet haben, dass 1 bis 5 Impfdosen an einem Tag nicht verbraucht werden können, wurden diese an die „Nachrücker“ verspritzt. Das werden wir auch weiter so handhaben.</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei warnt: Impfbetrüger rufen an!</h1>



<p>Mindestens eine <strong>Frau</strong> aus dem Main-Taunus-Kreis ist in den vergangenen Tagen von einer <strong>unbekannten</strong> <strong>Person</strong> angerufen worden, die sich als <strong>Mitarbeiter eines Impf-Zentrums</strong> ausgegeben hat. Das teilte die Hofheimer Polizei heute mit. Der Angerufenen wurde ein <strong>Hausbesuch</strong> zu einer angeblichen <strong>&#8222;Impf-Nachsorgeuntersuchung&#8220;</strong> angeboten. Die Polizei: <em>&#8222;Glücklicherweise reagierte die Angerufene umsichtig, indem sie den potentiellen Kriminellen ignorierte und ihrem Arzt davon erzählte.&#8220;</em></p>



<p>Die Frau war von einer anonymen Telefonnummer aus angerufen worden. Die Polizei geht davon aus, dass mit dem Anruf eine Straftat vorbereitet wurde. Ob es zu einem <strong>Trickdiebstahl</strong> an der Wohnanschrift der Frau oder zu einem <strong>Trickbetrug</strong> kommen sollte, sei unklar: <em>&#8222;Von der Absicht, die Frau um ihr Erspartes zu bringen, ist auszugehen.&#8220;</em></p>



<p>Sollten <strong>weitere</strong> <strong>Personen</strong> ähnliche Anrufe bekommen haben, sollen Sie sich mit der <strong>Kripo</strong> in Hofheim (Tel. 06192 2079 0) in Verbindung setzen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Manuel Burkert siegt auch im Landeswettbewerb</h2>



<p>Der junge Krifteler Gitarrist <strong>Manuel Burkert</strong> hat auch beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ sehr gut abgeschnitten: Er gewann einen ersten Preis in der Solowertung Gitarre. Jetzt geht&#8217;s weiter zum Bundeswettbewerb! Die Gemeinde postet die Nachricht auf ihrer Facebookseite und schreibt dazu: <em>&#8222;Damit geht ein großer Traum für den 18-jährigen Schüler von Thorsten Müller (Musikschule Kriftel) in Erfüllung.&#8220;</em> Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kapellenstraße wird zeitweise halbseitig gesperrt</h2>



<p>Von diesen Freitag an bis Dienstag, 30. September, kann es auf der <strong>Kapellenstraße</strong> in Höhe Backhaus Heislitz zeitweise zu <strong>halbseitigen</strong> <strong>Sperrungen</strong> kommen. Grund sind Anlieferungen für eine Baustelle. Es wird eine <strong>Ampel</strong> eingerichtet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1943661249142267/?__cft__[0]=AZVC4QpzPscuKtD6BzysAuZDOwwO35GSKLh5QjnOzSQGIhpJDiFZjSamrvzrkBOHdmsQPSevr2tScQfW5dTRlpeaDalgkxX-WHBN8ABJQr0QC4d_01X1tAcBKZuc9ZYszwpZW5IAFVr4AEf5imMJSxAw&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nächtliche Bauarbeiten auf der Bahnhofstraße</h2>



<p>Am Freitag ab 20 Uhr bis Samstag, 6 Uhr, finden wieder Arbeiten auf der Baustelle in der Krifteler <strong>Bahnhofstraße 39 bis 41 </strong>(ehemaliges ROWG-Gelände) statt. Es kann zu <strong>Lärmbelästigung</strong> kommen, informiert das Ordnungsamt auf der <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1943660492475676/?__cft__[0]=AZXJ_OA-cZo5Y2cCI862rVeQdNAcRcGbYMn05mZ2TFIgKiYM4lVvCLo1H6iExjJqlVYOxYkwxC1jf5KM9SARJC6aVL4NlfwSqhkwpJjaqHlrApe_MYM8sw8bZ8xxqEx0ZwUZCHTzdinHImyZUgXmYhFl&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">6.600 Euro Zuschuss für 7 Vereine</h2>



<p>Sieben Hofheimer Vereine haben im vergangenen Jahr mehr als <strong>6.600 Euro </strong>aus dem <strong>Vereinsfonds</strong> erhalten, teilt die Stadt mit. Die Vereine hatten die Zuschüsse für <strong>Veranstaltungen</strong> und ein <strong>Digitalisierungs-Projekt</strong> beantragt. Aus dem Vereinsfonds werden – auf Antrag der Vereine – Projekte und Veranstaltungen bezuschusst. Die zur Verfügung stehenden Mittel richten sich nach der <strong>Haushaltslage</strong>. Über die Anträge entscheidet ein <strong>Beirat</strong>. Er setzt sich zusammen aus dem Vereinsring-Vorsitz aller Stadtteile, aus einer von allen ortsansässigen Vereinen gewählten Vertretung in Wildsachen und einer Vertretung der Stadtverwaltung Hofheim. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087526.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Marxheim: Wer wird den Ortsbeirat leiten?</strong></p>



<p>Im Marxheimer Ortsbeirat sind die <strong>Grünen</strong> jetzt mit vier Sitzen vertreten – wie die <strong>CDU</strong>. Die Grünen bekamen <strong>32,4 Prozent</strong>, die CDU aber <strong>35,3 Prozent: </strong>Sie dürfte damit den Ortsvorsteher stellen. Gleichwohl sei unklar, ob der bisherige<strong> Ortsvorsteher Günter Westenberger </strong>(CDU) wiedergewählt werde, schreibt das Kreisblatt: Die <strong>Grüne-Ortsbeirätin Gabriele Colpe-Decker</strong> zeige sich interessiert. Als Ortsvorsteherin könne sie<em> „schon ein wenig mehr Weichen stellen“,</em> sagte sie. Die Entscheidung liegt bei der <strong>SPD</strong>: Die ist mit zwei Mandaten im Ausschuss vertreten (<strong>Vinzent Weber</strong> und <strong>Tobias Undeutsch</strong>). Von der FWG ist diesmal nur <strong>Silvia Stengel</strong> dabei.&nbsp;</p>



<p><strong>Hofheim: Schlechtes Test-Ergebnis – aber auch ein Plan&nbsp;</strong></p>



<p><a aria-label="Die schlechte Nachricht (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/23/fahrrad-umfrage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Die schlechte Nachricht</a> vermeldet&nbsp;heute auch das Kreisblatt: <em>&#8222;Hofheim bleibt Schlusslicht im Fahrrad-Test&#8220;</em>. Da traf es sich doch gut, dass die <strong>Verwaltung</strong> noch eine Meldung in der <strong>Schublade</strong> liegen hatte: Der <strong>Radweg</strong> von Wallau über Massenheim nach Wicker soll – nein, nicht gebaut, sondern erst einmal nur <strong>geplant</strong> werden. Bis zum Baubeginn dauert&#8217;s noch Jahre, aber egal: <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>, sein <strong>Beigeordneter Wolfgang Exner</strong> und der so genannte <strong>Nahmobilitäts-Dezernent</strong> <strong>Thomas Jung</strong> stellten sich für diese Nachricht freudestrahlend zum Gruppenfoto in den Park hinters Rathaus. Und die <strong>Lokalzeitung</strong> veröffentlicht das Bild bereitwillig und ganz groß: Wen interessiert angesichts solch tollen Pläne noch das <strong>schlechte Abschneiden</strong> in einem Fahrrad-Test?&nbsp;Die Meldung der Stadt ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087527.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



<p><strong>Weihnachtshaus erbrachte 8.500 Euro</strong></p>



<p>Eine richtig schöne Geschichte hat das Kreisblatt für die Krifteler bereit: <strong>Elektriker Bernhard Daubitz</strong> ist der Herr des <strong>Weihnachtshauses</strong> von Kriftel. Jedes Jahr schmückt er es im Advent mit zehntausenden Lämpchen, lockt damit die Menschen von weither an. Der 72-Jährige bittet dabei stets um Spenden für die <strong>Stiftung Bärenherz</strong>, einem Hospiz für schwerkranke, sterbende Kinder und Jugendliche. <strong>8.500 Euro</strong> hat er diesmal eingesammelt und das Geld jetzt überreicht.&nbsp;</p>



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<p></p>
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		<title>Zum Nikolaustag: Wie ein Unternehmen der Pandemie trotzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Florian]]></category>
		<category><![CDATA[Daubitz Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Dorynski Alexandra]]></category>
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		<category><![CDATA[Jansen Bettina]]></category>
		<category><![CDATA[Kollmannsberger Karlheinz]]></category>
		<category><![CDATA[Kurjak Karl]]></category>
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		<category><![CDATA[Völker Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Yilmaz Gökhan]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Sonntag, der 6. Dezember. Eine Adventsgeschichte der etwas anderen Art gibt es zum heutigen Nikolaustag: Ein Hofheimer erzählt, wie er sich dagegen wehrt, dass die Corona-Pandemie sein Unternehmen zerstört. Prädikat: Beeindruckend – lesenswert! Außerdem: Ein Hofheim-Label ist im Entstehen. Ein Hofheimer schreibt ein Anti-Plastik-Buch. Und zur Feier des Tages gleich drei Video-Tipps. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist eine Adventsgeschichte der etwas anderen Art. Sie wurde geschrieben in einer Zeit, da Corona das Land heimsucht: Große Ängste und Sorgen bedrängen viele Menschen und Unternehmen. Sie sehen nicht nur ihre Gesundheit bedroht, sondern auch ihre Existenz gefährdet und sich manchmal sogar ihrer Zukunft beraubt. Einige verzagen, verzweifeln sogar. Andere entwickeln Ideen, Kreativität, Mut. Und beginnen zu kämpfen.</p>



<p>Wir haben diese Geschichte am heutigen Nikolaus-Tag auf der Facebookseite <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> entdeckt. Sie hat uns stark beeindruckt, und deshalb wollen wir sie gerne mit Ihnen teilen. Geschrieben hat sie <strong>Peter Völker</strong>. Er ist Geschäftsführer der Firma <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="http://avenion.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Avenion GmbH</a></strong>, die ihren Sitz am Wickerer Weg in Diedenbergen hat.</p>



<p>Zwischen den Zeilen können wir erahnen, welche Sorgen und Ängste mit Ausbruch der Pandemie auch in diesem Betrieb aufkamen. Zugleich beweist die Geschichte, welch starker Überlebenswillen in vielen Unternehmen herrscht, wie mit viel Phantasie und nimmermüden Kampfeswillen der Pandemie getrotzt wird.</p>



<p>Gönnen Sie sich die paar Minuten der Lektüre:&nbsp;</p>



<p><em>Seit vielen Jahren sind wir, die Avenion GmbH aus Diedenbergen, sehr erfolgreich im Bereich Veranstaltungstechnik und Messen tätig. Mit zehn Mitarbeitern betreuten wir Kunden in Deutschland und Europa – seit März ist das alles Geschichte. Veranstaltungen und Messen fanden seitdem so gut wie keine mehr statt, und die Aussichten für das 1. Halbjahr 2021 sind katastrophal. So hat die Messe Frankfurt alle Messen im 1. Halbjahr abgesagt. Das einzige, für das die Festhalle noch herhalten darf, ist als Impfzentrum für Frankfurt.</em></p>



<p><em>Dass Corona weitreichende Folgen für uns haben sollte, erkannten wir recht früh und suchten Alternativen zur Veranstaltungsbranche. So riefen wir schon im April <a href="https://www.campofactum.de/" target="_blank" aria-label="Campofactum (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Campofactum</a> ins Leben. Campofactum verkauft ausgewählte und qualitativ hochwertige Produkte für Camping, Outdoor und Cooking. Bei uns gibt es neben der Airhead Trocken-Trenn-Komposttoilette für Wohnmobile und Boote auch Montague Faltmountainbikes und Gentletent Dachzelte.</em></p>



<p><em>Aus zwei Büros wurden Ausstellungsräume für die Produkte geschaffen. Und seit Mitte des Jahres sind wir auch Partner für SCA Hoch- und Schlafdächer, die wir in unserer Werkstatt montieren. Ein Highlight für nächstes Jahr wird der B-Turtle Micro Wohnwagen für E-Bikes sein, den ihr dann auch, genau wie die Dachzelte, bei uns mieten könnt.</em></p>



<p><em>So, wie ihr sehen könnt, haben wir uns von Corona nicht kleinkriegen lassen. Auch wenn wir mit Campofactum bei weitem nicht die Verluste im Veranstaltungsbereich kompensieren können, so haben wir mit viel Optimismus und neuen Ideen einen Strohhalm geschaffen, an dem wir uns festhalten können. Und da ja letztendlich auch alle Weihnachtsmärkte abgesagt wurden, haben wir einen Adventskalender und ein Gewinnspiel gestartet und würden uns freuen, wenn Ihr mal reinklickt.</em></p>



<p><em>Gerne könnt ihr auch mal bei uns in Diedenbergen im Wickerer Weg 26 vorbeischauen. Es wäre nur schön, wenn ihr, solange wir uns noch im Lockdown befinden, kurz vorher anruft: 06192 9628187 –  damit wir unsere Besucher ein wenig steuern können.</em></p>



<p class="has-text-align-center">***</p>



<p>Unser Foto des Tages entstand in der Gundelhardstraße in Kriftel: Es zeigt das Lichterhaus von <strong>Bernhard Daubitz</strong>, das jetzt allabendlich wieder ab 16.30 Uhr aufleuchtet. Und es war natürlich auch an diesem Wochenende wieder eine wahre Pilgerstätte für Hunderte Menschen. Nicht nur die Kinder konnten sich nicht satt sehen am verspielten Leuchten, Blinken und Blitzen der tausenden kleinen Lämpchen. Unglaublich, was der mittlerweile 71-Jährige da bietet, seit nun schon 40 Jahren. Das <a aria-label="&quot;wohl schönste Weihnachtshaus Hessens&quot;  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/03/landcheshalle-sprengt-alle-kostenplane/" target="_blank" class="rank-math-link">&#8222;wohl schönste Weihnachtshaus Hessens&#8220; </a>befand der Hessische Rundfunk. Fehlt eigentlich nur der Glühweinstand vorm Haus&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt kommt das Hofheim-Label </h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Hofheim-Label.jpg" alt="Unternehmen" class="wp-image-3525" width="640" height="347" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Hofheim-Label.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Hofheim-Label-300x163.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Screenshot vom Facebook-Post, mit dem Karl Kurjak sein Hofheim-Label ankündigt.</figcaption></figure></div>



<p>Und noch einem Kämpfer begegneten wir in der Gruppe &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" class="rank-math-link">Wir in Hofheim&#8220;</a>: <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/karl.kurjak" target="_blank" class="rank-math-link">Karl Kurjak</a></strong> ist dort Administrator. Alle seine Pläne für dieses Jahr mit seiner 2K-Eventagentur hat Corona rücksichtslos getrasht. Aber unverzagt tüftelt er an immer neuen Ideen: So plant er, wohl inspiriert von den vielen schönen und manchmal sogar professionell wirkenden Hofheim-Fotos in seiner Facebookgruppe, einen <strong>Hofheim-Kalender 2021</strong> zu machen.&nbsp;Vielleicht schafft er&#8217;s ja noch rechtzeitig zu Weihnachten&#8230;</p>



<p>Außerdem will er ein <strong>Label für Hofheim-Produkte </strong>einführen. Am Wochenende präsentierte er erstmals Idee samt dem ersten Label-Entwurf der Öffentlichkeit und schrieb dazu:</p>



<p><em>&#8222;In unserem schönen Hofheim gibt es allerlei leckere Sachen, die mit viel Herzblut und Liebe von kleinen Betrieben hergestellt werden. Wir haben uns viel Zeit genommen und werden uns auch noch viel Zeit nehmen, einige besondere Produkte für euch zu testen und auszusuchen. Des Weiteren werden diese kleinen Betriebe für das neue Hofheimer Label ,Der Hofheimer&#8216; neue leckere Köstlichkeiten für euch in Handarbeit herstellen. Freut euch schon mal auf ein tolles frisch gebackenes Brot, eine neue Marmelade, Ketchup für Genießer, eine Gewürzmischung für besondere Gerichte und vieles mehr.&#8220;</em></p>



<p>Bestimmt gibt&#8217;s jetzt welche, die einwenden werden, dass der Name des Labels nicht ganz gender-gerecht ist. Das ist natürlich richtig, aber es ist ja wohl auch noch alles in Planung. Da kommt gewiss noch was! Wir bleiben dran!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheimer schreibt Anti-Plastik-Buch</h1>



<p><strong>Manfred Becht </strong>– oder genauer: <strong>Dr. Manfred Becht</strong>, wie es korrekt auf dem Buchumschlag heißt – ist im normalen Leben Vielschreiber in der Hofheimer Redaktion des Kreisblatts. Jetzt hat er auch noch ein Buch herausgebracht: <strong>&#8222;Nachhaltig leben für Einsteiger: Wie es dir gelingt, Plastik zu vermeiden und unseren Planeten zu schonen.&#8220; </strong>Das Buch nennt 100 Ideen und Alternativen, um das Leben verantwortungsvoll zu gestalten. Bei Amazon wurden dazu schon 16 Bewertungen geschrieben, alle gaben 5 Sterne – Beispiel: <em>&#8222;Gute Tipps und Tricks zum Thema Nachhaltigkeit. Hat mir geholfen meinen Plastikkonsum zu verbessern.&#8220;</em></p>



<p>Auf Facebook fragten Hofheim-Leser umgehend nach, warum Becht sein Buch über Amazon und nicht im lokalen Buchhandel anbiete. Bechts Antwort klingt nachvollziehbar: <em>&#8222;Wer jemals versucht hat, ein Buch über einen Verlag zu veröffentlichen, der weiß, dass das mühsam ist und dass man Glück braucht. Und manchmal sogar erst mal noch Geld mitbringen muss. Über Amazon macht man es einfach. Viele Bücher wären auf anderen Wegen nie erschienen. Bei den einen wäre das kein Verlust, bei anderen schon.&#8220;</em> Zur Buchbestellung geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.amazon.de/Nachhaltig-leben-f%C3%BCr-Einsteiger-verantwortungsvoll/dp/3949166033/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=Becht&amp;qid=1607021020&amp;sr=8-6&amp;fbclid=IwAR2WOiM6A8f62y2udwO_SQ5uZr8jfgFLHDjei05BaaWKemBJQL6mdy3Rgxo" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a> lang.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zum Nikolaustag: 3 Video-Tipps</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/tim.mer.311/videos/417561339275334" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="412" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Lorsbach.jpg" alt="20201206 Lorsbach" class="wp-image-3508" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Lorsbach-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Feuerwehr wünscht frühe Weihnachten</h3>



<p>Ein <strong>Feuerwehrauto</strong> fährt mit Blaulicht durchs Dorf, spielt ziemlich laut Weihnachtsmusik, und ein Feuerwehrmann wünscht zwischendurch immer wieder per Megafon &#8222;Frohe Weihnachten&#8220;: Gibt&#8217;s nicht?&nbsp;Gibt&#8217;s doch! In einem Hofheimer Dörfchen, in Lorsbach! <strong>Tim Mer</strong> hat&#8217;s auf Video festgehalten und dazu jede Menge Kommentare eingesammelt: von &#8222;einfach nur schön&#8220; über &#8222;total cool&#8220; bis &#8222;megaaa&#8220;. Ist eben Lorsbach: anschauen und <a aria-label="schmunzeln (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/tim.mer.311/videos/417561339275334" target="_blank" class="rank-math-link">schmunzeln</a>!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=LbtEc6gsIE4&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Soundwerk.jpg" alt="20201206 Soundwerk" class="wp-image-3509" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Soundwerk.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Soundwerk-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Neuer Lichtblick von Soundwerk</h3>



<p><strong><a aria-label="Soundwerk (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.soundwerk-chor.com/" target="_blank" class="rank-math-link">Soundwerk</a></strong>, das faszinierende Chor-Ensemble aus Wallau, präsentiert an diesem Nikolaus-Sonntag <a aria-label="erneut (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/29/knatsch-in-hofheims-cdu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">erneut</a> ein &#8222;Lichtblicke 2020&#8220;-Video, es ist das dritte. Motto: <em>&#8222;Wir sind noch da, und zwar mehr denn je.&#8220; </em>Der Chor singt einen Titel, der vor Energie nur so sprüht. Achtung, Ohrwurm-Gefahr! Trotzdem: <a aria-label="reinhören (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=LbtEc6gsIE4&amp;feature=emb_logo" target="_blank" class="rank-math-link">reinhören</a>!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UC_-wBAbuKgCGslTcocB87sA" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Judo-Hofheim.jpg" alt="20201206 Judo Hofheim" class="wp-image-3511" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Judo-Hofheim.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Judo-Hofheim-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Adventskalender der Judokas</h3>



<p>Der <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.jc-hofheim.de/" target="_blank" class="rank-math-link">Verein &#8222;1. Judo Club Hofheim 1977&#8220;</a></strong> hat eine lobenswerte Weihnachtsaktion gestartet, die bislang leider weitgehend unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit lief: Der Verein verkaufte online Lose, und jetzt wird für einen <strong>JCH-Adventskalender </strong>täglich ein Gewinner gezogen, was auch gefilmt und auf Youtube gezeigt wird. Die Einnahmen aus den Losverkäufen gehen vollständig an die <a aria-label="Hofheimer Tafel. (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.caritas-main-taunus.de/beratung-und-dienste/tafel-hattersheim-hofheim/hattersheimer-hofheimer-tafel" target="_blank" class="rank-math-link">Hofheimer Tafel.</a> Ein Beweis für Ideenreich und Engagement: <a aria-label="Hier mal reinschauen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UC_-wBAbuKgCGslTcocB87sA" target="_blank" class="rank-math-link">Hier mal reinschauen</a>!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Pächter beim TV Diedenbergen</h1>



<p>Der <strong>TV Diedenbergen</strong> hat seine Gaststätte wieder verpachtet. Auf seiner <a href="https://www.facebook.com/TVDiedenbergen/posts/3440447335992814" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> schreibt der Verein:<em> &#8222;Die Eröffnung erfolgt im Januar 2021.&#8220;</em> In einem Auswahlverfahren konnten sich <strong>Alexandra Dorynski </strong>und ihr Partner <strong>Gökhan Yilmaz</strong> durchsetzen. Vorstandssprecher <strong>Christian Peter</strong>: <em>„Unsere Gaststätte kann wieder zu einer Perle in Diedenbergen werden.“ </em>Bis zum Eröffnungstermin wird in das Vereinshaus kräftig investiert, u.a. werden der Sanitärbereich erneuert, Küchengeräte modernisiert und der Gastraum saniert.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">BI &#8222;Marxheim2&#8220; jetzt auch bei Youtube</h1>



<p>Auch die Bürgerinitiative gegen Marxheim 2 macht auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://marxheimzwei.de/news/stadt-stellt-antworten-ins-netz/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> darauf aufmerksam: Die Stadtverwaltung habe die Antworten zu den Fragen aus der digitalen Bürgerinformation ins Netz gestellt – nach vier Wochen: Normalerweise passiere so etwas in &#8222;Echtzeit&#8220;, das sei wieder &#8222;ein echter Beweis für ,Hofem – Schlofem'&#8220;.</p>



<p>Außerdem hat die Bürgerinitiative einen <a aria-label="YouTube-Kanal (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UCac6kq5kanApg-1_pb0DNYA/videos" target="_blank" class="rank-math-link">YouTube-Kanal</a> eingerichtet – in Vorbereitung auf die nächste Bürgerinformation&#8220;: <em>&#8222;Wir wollen im Januar 2021 eine Veranstaltung live streamen (mit aktiver LiveChat Funktion –&nbsp;nicht so wie bei der Stadt!), um eine echten digitalen Austausch zu ermöglichen.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK: Gewinnspiel zum Tag des Ehrenamtes</h1>



<p>Zum<strong> Internationalen Tag des Ehrenamtes</strong> veranstaltet der MTK-Kreisausschuss ein Gewinnspiel. Die Teilnahme geht so: Wer ehrenamtlich tätig ist, postet davon einen Kommentar oder ein Bild auf der <a aria-label="Facebookseite des Main-Taunus-Kreises (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/posts/5071348202906095" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite des Main-Taunus-Kreises</a>. &#8222;Einsendeschluss&#8220; ist der 13. Dezember. Unter allen Teilnehmern werden drei MTZ-Gutscheine im Wert von jeweils 50 Euro verlost. Weitere Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Teilnahmebedingungen" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">TSC: Gewinnspiel für Fitness-Fans</h1>



<p>Die unermüdlichen Fitnesstrainer des <strong>Tanzsportclubs TSC Metropol </strong>laden ebenfalls zu einem Gewinnspiel ein: &#8222;<em>Macht ein Boomerang oder Video von euch in Aktion, während ihr mit uns live sportelt, markiert uns auf Instagram @tscmetropolhofheim oder hier auf Facebook.&#8220;</em> Start ist am morgigen 7. Dezember. Unter allen Einsendungen wird eine Kappe von Jumping Fitness, eine Mund-Nase-Maske und ein Sticker vom TSC Metropol Hofheim verlost. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/metropolhofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Tannenbaum besser aus der Region</strong></p>



<p>Das Kreisblatt sprach mit <strong>Karlheinz Kollmannsberger</strong> über ein naheliegendes Thema: den Tannenbaum. Hofheims Förster hat nichts gegen das Aufstellen eines Weihnachtsbaums, empfiehlt allerdings, dass man nicht nur auf den Preis achtet. Aus ökologischen Gründen sollte ein Baum am besten aus der Region kommen, &#8222;am besten aus dem Taunus&#8220;.</p>



<p><strong>Technisches Hilfswerk wird 60 Jahre alt</strong></p>



<p>Ein Jubiläum ohne große Feier, das ist natürlich bitter: Der Ortsverband des Technischen Hilfswerks wurde vor 60 Jahren gegründet. Den 40 aktiven Mitgliedern stehen fünf Lastwagen, drei Pkw sowie drei Sonderfahrzeuge inklusive Boot zur Verfügung. Eine Feier mit Helfern und Unterstützern soll 2021 nachgeholt werden. Dann sollen Besucher sich den Ortsverband und seine Ausstattung „live“ anschauen können.&nbsp;</p>



<p><strong>Gesundheitsakademie im Altenheim?</strong></p>



<p>Die<strong> Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> wollen ihre „<strong>Gesundheitsakademie</strong>“ in Bad Soden vergrößern, suchen dafür eine passende Immobilie. Jetzt wird wohl – schreibt das Kreisblatt&nbsp; – mit der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt von der heiligen Elisabeth verhandelt: Der gehört das Altenheim in Hofheim, das die Schwestern von der heiligen Elisabeth Mitte 2021 aufgeben wollen.</p>



<p><strong>FDP stellte Kandidatenliste auf</strong></p>



<p>Ein langer Bericht für eine kleine Partei: Die Krifteler erfahren im Kreisblatt ausführlich, wen die FDP bei der Wahl im März 2021 ins Rennen schickt. Auf Platz 1 <strong>Florian Conrad</strong>, der Orts- und Fraktionsvorsitzende der Krifteler FDP und Wahlkreismitarbeiter der Bundestagsabgeordneten <strong>Bettina Stark-Watzinger </strong>ist. Auf den nächsten drei Plätzen: <strong>Berthold Heil, Volker Leonhard</strong> und <strong>Bettina Jansen</strong>.</p>
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		<title>Hofheims &#8222;BER&#8220;: Ländcheshalle sprengt alle Kostenpläne</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/12/03/landcheshalle-sprengt-alle-kostenplane/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 15:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Breitenbach Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Daubitz Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Domann Ralf]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Hückel Petra]]></category>
		<category><![CDATA[Kilian Patrick]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 3. Dezember. Das Kreisblatt recycelt seine Überschriften, bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr lesen wir: "Ländcheshalle in Wallau wird zum Millionengrab". Aber ach, die Schreckensmeldungen wiederholen sich ja auch: Jetzt soll der Bau bereits über 13 Millionen Euro kosten. Und dabei ist er noch lange nicht fertig... Außerdem: Das Krifteler Weihnachtshaus von Bernhard Daubitz ist groß im Fernsehen. Jede Menge Kurznachrichten aus Hofheim. Und natürlich die neuesten Corona-Zahlen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wehe, ein Hofheimer Stadtpolitiker macht sich noch einmal lustig über die milliardenteure Pech- und Pleitenserie beim Berliner Großflughafen. Die <strong>Ländcheshalle in Wallau</strong> ist zwar nicht ganz so gigantisch und teuer wie BER. Aber inzwischen kann auch der Hallen-Neubau in dem kleinen Hofheimer Ortsteil als <strong>Mahnmal für kommunales Missmanagement und Millionen-Verschwendung durch die öffentliche Hand </strong>dienen:</p>



<p>In Wallau haben sich die ursprünglich geplanten Kosten längst vervielfacht. Auch alle bisher genannten Zeitpläne haben sich immer wieder schnell als Makulatur erwiesen. Wobei der Bau noch immer nicht fertig ist, es könnte also durchaus noch zu weiteren Kosten und Verzögerungen kommen&#8230;</p>



<p>Natürlich reden wir hier nicht über Milliarden, aber eben doch über zig Millionen, die das Projekt bisher verschlungen hat. Das Thema steht nächste Woche in der Sitzung der Stadtverordneten auf der Tagesordnung, weshalb das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-laendcheshalle-wird-zum-millionengrab-90119732.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> heute noch einmal groß berichtet.&nbsp;</p>



<p>Aufmerksame Leser der Lokalzeitung hatten ein Déjà-vu, als sie die große Überschrift lasen:&nbsp;</p>



<p><em><a aria-label="&quot;Ländcheshalle in Wallau wird zum Millionengrab&quot;. (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-laendcheshalle-wird-zum-millionengrab-90119732.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Ländcheshalle in Wallau wird zum Millionengrab&#8220;</a></em></p>



<p>Das hatten wir doch schon einmal?! Ja, im Archiv der Zeitung findet sich die Ausgabe vom 5. Mai dieses Jahres. Damals  formulierte das Kreisblatt nahezu wortgleich:</p>



<p><em><a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-main-taunus-laendcheshalle-wird-erneut-teurer-millionengrab-13749855.html" target="_blank" aria-label="&quot;Ländcheshalle in Hofheim wird erneut teurer&nbsp;– und zum Millionengrab&quot;. (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Ländcheshalle in Hofheim wird erneut teurer&nbsp;– und zum Millionengrab&#8220;.</a></em></p>



<p>Der Redaktion scheinen die Worte auszugehen, und das muss man nach ungezählten Berichten über immer neue Kostensteigerungen vielleicht auch verstehen. Damals, im Mai 2020, schrieb die Zeitung:</p>



<p><em>&#8222;Die Kosten für den Neubau der Sporthalle im Hofheimer Stadtteil Wallau klettern auf mehr als 11,8 Millionen Euro. Ursprünglich waren mal 7 Millionen geplant. Die Fertigstellung verzögert sich.&#8220;</em></p>



<p>Sieben Millionen waren mal geplant? Wir blättern in der Zeitung – im September 2020 heißt es in einem Bericht:</p>



<p><em>&#8222;Der <strong>Linken-Stadtverordnete Bernd Hausmann</strong> erinnerte daran, dass man einst von Kosten von <strong>3,3 Millionen Euro </strong>ausgegangen war&#8230;&#8220;</em> </p>



<p>Natürlich sind die ersten Planungen nicht zu vergleichen mit dem, was später gebaut wurde. Es waren dann alsbald gut fünf Millionen im Gespräch. Daraus wurden sieben, dann acht, dann zehn, dann elf Millionen&#8230;</p>



<p> Inzwischen geht eine neue Kostenschätzung von <strong>13.655.400 Euro </strong>aus. Die Zahl stammt aus Oktober, weshalb man sie nur mit größter Vorsicht nennen sollte. Wir haben inzwischen gelernt: Der Haltbarkeitswert der Zahlen, die Hofheims Rathausspitze zur Ländcheshalle vorlegt, hat sich bisher als äußerst gering erwiesen.</p>



<p><strong>Ralf Domann</strong> hat auf seiner <a aria-label="Webseite &quot;Neuigkeiten aus Wallau und Marxheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="http://blog.wallau.news/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite &#8222;Neuigkeiten aus Wallau und Marxheim&#8220;</a> eine knackige Zusammenfassung der Malaise geschrieben:</p>



<p>&#8222;<em>Im Sommer 2015 beschlossen die Stadtverordneten, die neue Ländcheshalle zu bauen – für 5,3 Millionen Euro. Dann wurden aus der Dreifeldhalle eine Mehrzweckhalle, das Bodengutachten wurde aktualisiert und unerwartet ein Parkplatz benötigt. Eine der beteiligten Baufirmen ging pleite, einer anderen wurde gekündigt, da diese absolut unzureichende Qualität bei der technischen Gebäudeausstattung ablieferte. Mittlerweile sind die Kosten auf 13,6 Millionen Euro angestiegen. Das entspricht einer Steigerung um schlappe 256 Prozent.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203_wallau_3.jpg" alt="Ländcheshalle" class="wp-image-3408" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203_wallau_3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203_wallau_3-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Die alte Ländcheshalle im Sommer dieses Jahres. </figcaption></figure></div>



<p>Aber wie gesagt, der Bau ist ja noch nicht vollendet. Dem sogenannten &#8222;Bautensachstandsbericht&#8220; der Verwaltung, der in der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt wird, ist zu entnehmen:</p>



<p>⇨ Die Maurer- und Betonarbeiten sind zu 90 Prozent fertig.</p>



<p>⇨ Die Lüftungs-, Trockenbau- und Schlosserarbeiten sind erst zu 70 Prozent erledigt.</p>



<p>⇨ Bei Haustechnik, Sanitär, Heizung, Elektro und Malerarbeiten ist erst gut die Hälfte gemacht.</p>



<p>⇨ Derzeit wird der Sportboden verlegt.</p>



<p>Es ist also noch ordentlich was zu tun. In den Unterlagen finden sich Ausführungen, wonach vor allem im Außenbereich einige Arbeiten entfallen sollen. Einsparpotential: rund 366.000 Euro.</p>



<p>Andererseits steht da auch: <em>&#8222;Nach aktuellem Stand November 2020 hat sich erneut eine Entwicklung von Mehrkosten im Elektrogewerk ergeben, die den Finanzierungsbedarf der Mehrkosten um 342.300 Euro erhöht hat.&#8220;</em></p>



<p>Es ist kaum zu erwarten, dass es dabei bleibt. Noch weniger ist zu erwarten, dass sich die Große Koalition in der Stadtverordnetenversammlung kritisch und offen-ehrlich dazu äußern wird. &#8222;Augen zu und durch&#8220; heißt die Devise: Was soll man auch sonst machen angesichts der desaströsen Kostenentwicklung?</p>



<p>Bleibt die Frage, wann die Halle denn nun fertig wird. Den Stadtverordneten werde nächste Woche gesagt, das die Halle im Frühjahr nächsten Jahres eingeweiht werden könne – schreibt heute die Zeitung. </p>



<p>Solche Prophezeiungen haben wir allerdings im Archiv zuhauf gefunden. Oktober 2016 titelte die Zeitung: <em>&#8222;Ende 2018 soll die neue Ländcheshalle Halle stehen&#8220;</em>.</p>



<p>Zwei Jahre später, im August 2018, schrieb das Blatt: <em>&#8222;Bau der neuen Ländchenshalle macht täglich Fortschritte.&#8220;</em></p>



<p>Seither sind wieder zwei Jahre ins Land gegangen. Und der Bau der Ländcheshalle macht immer noch Fortschritte, Tag für Tag&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h1>



<p>Aus Zeitgründen muss <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> heute auf einen Eintrag in seinem Corona-Tagebuch verzichten – schade. Die neuesten Zahlen aber nennt seine Kreisverwaltung natürlich:</p>



<p>Die Zahl der Infizierte ist um 13 auf 533 zurückgegangen. Es gibt allerdings einen weiteren Toten, damit sind bisher 56 Menschen im Kreisgebiet an Corona gestorben.</p>



<p>Der Inzidenzwert ist erneut leicht zurückgegangen, er liegt jetzt bei 136.</p>



<p>In Hofheim sind aktuell 55 Menschen an Covid-19 erkrankt, das sind 3 mehr als gestern. In Kriftel sind 22 Menschen infiziert (+1)</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit 32 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden 7 beatmet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203-Corona-Zahlen.jpg" alt="20201203 Corona Zahlen" class="wp-image-3390" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203-Corona-Zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203-Corona-Zahlen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Nur nicht irritieren lassen: In einer solchen Karte nannte der Kreis gestern den Inzidenzwert der einzelnen Kommunen. Heute wird die Zahl der aktuell Infizierten angegeben. </figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Einbrecher in zwei Wohnungen</strong></p>



<p>Gleich zwei Einbrüche meldet die Polizei aus Wallau: In der Bleichstraße wurden zwei Wohnungen von Einbrechern &#8222;besucht&#8220;.&nbsp; Die Balkontüren wurden aufgehebelt, alle Räume durchsucht. Im ersten Fall klauten die Täter eine Jacke, aus der anderen Wohnung Bargeld und Schmuck.</p>



<p><strong>Postzusteller bestohlen</strong></p>



<p>Aus dem Fahrzeug eines Postzustellers haben bislang unbekannte Täter ein Navigationsgerät und Kopfhörer geklaut. Der 33 Jahre alte Fahrer hatte das Auto am Bahnhof abgestellt. Nach seinen Angaben ist der erste Täter 16 bis 18 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß, er hat blonde Haare und trug eine dunkelgrüne Pelzkragenjacke, sprach Türkisch. Der zweite Täter war genauso alt, aber etwas kleiner. Er hat schwarze Haare mit einem auffälligen einrasierten Strich und trug eine schwarze Jacke. Mögliche Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Polizei in Hofheim (Tel. 06192 20790) zu melden.</p>



<p><strong>Helfer wurde bestohlen</strong></p>



<p>Während der Mitarbeiter eines Automobilclubs einem Hofheimer bei Fahrzeug-Problemen half, klauten unbekannte Diebe zwei Handys aus seinem Auto. Der Mann hatte seinen Wagen morgens kurz nach 7 Uhr unverschlossen in der Vincenzstraße abgestellt. Wer Beobachtungen gemacht hat, möchte sich in der Polizeistation in Hofheim (Tel. 06192 20790) melden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>RMV: Shuttle-Service kommt nach Hofheim</strong></p>



<p>Der <strong>RMV</strong> will in Hofheim bis Ende nächsten Jahres bestellbare<strong> Shuttle-Fahrzeuge</strong> als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr einsetzen. Das berichtet die <strong>Hofheimer Zeitung.</strong> Fahrzeuge können dann per Telefon oder Smartphone-App jenseits starrer Fahr- und Linienpläne bestellt werden. Ein Pilotprojekt läuft im Landkreis Offenbach, ab Januar wird eine neue Software installiert, danach soll das Konzept auf weitere Gemeinden ausgebreitet werden. Der Bericht ist kostenfrei <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.mittelhessen.de/lokales/rhein-main/rmv-will-mehr-bestellbare-shuttle-fahrzeuge-anbieten_22708379" target="_blank">hier</a> zu lesen.</p>



<p><strong>Feuer-Alarm selbst bei Nichtigkeiten</strong></p>



<p>Die <strong>Krifteler Feuerwehr</strong> hatte in letzter Zeit jede Menge Einsätze ganz ohne Feuer – ein Beispiel, über das wir <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/29/knatsch-in-hofheims-cdu/" target="_blank" aria-label="berichteten (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichteten</a>: Eine Familie saß im Aufzug am Bahnhof fest und musste befreit werden. Das Kreisblatt sprach jetzt darüber mit <strong>Gemeindebrandinspektor Patrick Kilian</strong>: Der schätzt, dass fast zwei Drittel aller Einsätze technische Hilfeleistungen seien. Oft genug werde die Feuerwehr selbst bei Nichtigkeiten alarmiert. Kilian: &#8222;Viele Bürger denken immer noch, wir machen das hauptberuflich</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=J4xLueOLOHU" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203-Kriftel-Daubitz.jpg" alt="20201203 Kriftel Daubitz" class="wp-image-3386" width="642" height="361" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203-Kriftel-Daubitz.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203-Kriftel-Daubitz-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /></a><figcaption>Sceenshot aus dem HR-Filmbeitrag: Bernhard Daubitz vor seinem Weihnachtshaus in Kriftel. Zum Angucken des Videos aufs Bild klicken.</figcaption></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Krifteler Weihnachtshaus leuchtet wieder</h3>



<p>Das vielleicht schönste Weihnachtshaus Hessens steht in Kriftel: <strong>Bernhard Daubitz </strong>installiert seit 1982 – also seit fast 40 Jahren! – eine <strong>spektakuläre Weihnachtsbeleuchtung</strong>. Fast 30.000 Lichter erleuchten am Haus und im Garten. Dem <a aria-label="Hessischen Rundfunk (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=J4xLueOLOHU" target="_blank" class="rank-math-link">Hessischen Rundfunk</a> ist es eine kleine Reportage wert. Unser Tipp: Film angucken, staunen – und dann hinfahren und selbst erleben. Kriftel, an der Ecke zur Gundelhardstraße, täglich von 16.30 bis 22 Uhr. Gucken ist völlig gratis, Spenden sind erwünscht: Bernhard Daubitz sammelt für einen guten Zweck: Also ruhig etwas Geld mitnehmen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel sucht Ingenieur</h2>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>sucht für ihr Bauamt einen Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen. Zur Stellenanzeige geht&#8217;s hier.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Achtung, Jagd auf Wildschweine!</strong></p>



<p>Spaziergänger aufgepasst: Am Kapellenberg findet an diesem Freitag eine <strong>Drückjagd</strong> statt, und zwar von 8.30 bis 14 Uhr im Wald oberhalb des Restaurants Viehweide und der Gundelhard. Absperrungen unbedingt beachten! Mehr Infos <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086060.php" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Adventskalender im Rathaus</strong></p>



<p>Das Rathaus gibt sich adventlich: Die Kinder der Betreuung der <strong>Heiligenstockschule</strong> haben 24 vorweihnachtliche Bilder gebastelt, die nacheinander in den Erdgeschossfenstern der Verwaltung ausgestellt werden. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086103.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Tannenbaum im Rathaus</strong></p>



<p>Und noch ein wichtiger Termin für Hofheims Stadtspitze: Kinder der <strong>Kita Wandersmann</strong> in Wallau haben Schmuck für den Tannenbaum im Rathaus-Foyer gebastelt. Wegen Corona konnten sie nicht selbst zum Schmücken kommen: Das übernahmen <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>, <strong>Stadtrat Bernhard Köppler</strong> und die <strong>Leiterin des Bürgerbüros Petra Hückel</strong>. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086092.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Strassensperrung in Wallau</strong></p>



<p>Die Straße „<strong>Herrnpfad</strong>“ in Wallau wird wegen Bauarbeiten am Dienstag, 8. Dezember, von circa 7.30 bis 13.30 Uhr teilweise voll gesperrt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086091.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Erste Arbeiten für Neubaugebiet</strong></p>



<p>Die Arbeiten zur Erschließung des <strong>Neubaugebiets „Hobelheck“</strong> in Wallau beginnen am Montag, 7. Dezember. Die Baumaßnahme soll im Sommer 2021 abgeschlossen werden. Alle Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/1800101000000860" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Chor präsentiert neues Video</strong></p>



<p><strong>Soundwerk</strong>, der Chor aus Wallau, hat wieder ein Video auf Youtube gesetzt. Es ist der zweite Film in der digitalen <strong>Serie &#8222;Lichtblicke&#8220;</strong>. Unbedingt gucken (Lautstärke aufdrehen nicht vergessen!). Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=veFdt9zOlOY&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Senioren-Verein legt Programm 2021 vor</strong></p>



<p>Der <strong>Verein Senioren-Nachbarschafts-Hilfe</strong> (SNH) hat sein Jahresprogramm 2021 vorgelegt. &#8222;Wir wollten ein hoffnungsvolles Zeichen setzen“, sagt der <strong>SNH-Mitarbeiter</strong> <strong>Michael Breitenbach</strong>. Das Programm 2021 ist ab dem 15. Dezember im Internet unter<a aria-label=" www.snh-hofheim.de (opens in a new tab)" href="http://www.snh-hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> www.snh-hofheim.de</a> und im Bürgerbüro des Rathauses erhältlich. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086089.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Infos für alle Langenhainer</strong></p>



<p>Starkes Angebot: Das <strong>Langenhainer &#8222;Blättche&#8220;</strong> ist wieder erschienen, mit vielen aktuellen Informationen aus dem Dorfleben, mit einem Rückblick auf das Corona-Jahr, einigen Anzeigen und Hinweisen für 2021. Zum Download geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.langenhain.com/upload/m5fc7d42de751f_verweis1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Freundeskreis sagt Dankeschön</strong></p>



<p>Der <strong>Freundeskreis Hofeim-Tenkodogo </strong>bedankt sich via Facebook bei allen, die letzten Wochenende beim Wochenmarkt-Stand reichlich eingekauft haben. Jetzt überlege man, den Stand am 12. oder 19. Dezember noch einmal aufzubauen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=2243579632432508&amp;id=371291222994701" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203-Tropica.jpg" alt="20201203 Tropica" class="wp-image-3383" width="640" height="360" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201203-Tropica-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Tannenbaum am Glücksrad gewinnen</h3>



<p>Das <a href="https://www.tropica-kriftel.de/" target="_blank" aria-label="Tropica (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Tropica</a> in Kriftel bietet frischgeschlagene Nordmanntannen an – ab 15 Euro. An diesem Freitag und Samstag wird dazu ein Glücksrad aufgestellt: Mit etwas Glück könnt man &#8222;seinen&#8220; Baum &#8222;erdrehen&#8220;. Dazu wird Glühwein ausgeschenkt, wegen Corona natürlich nur &#8222;Glühwein to go&#8220;. Und:&nbsp; Freitag/Samstag gibt&#8217;s zum gekauften Baum eine 1-Liter-Flasche gratis dazu (wahlweise auch als alkoholfreien Punsch). Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/tropica.kriftel/posts/3351310864988540" target="_blank">hier</a>.</p>
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