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	<title>Werkmann Heidi &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Werkmann Heidi &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Radfahrer demonstrieren ganz brav – Hofheim bewegt sich kein bisschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 15:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[An diesem Samstag machen Fahrradfahrer wieder eine Protestfahrt, es geht nach Lorsbach. Eine Gruppe namens „Hofheim bewegt sich“ steht dahinter, und diesmal findet ihre Demo sogar das Wohlgefallen der Stadtspitze. Das aber kann zum Problem für „Hofheim bewegt sich“ werden: Denn nachweislich haben die politisch Verantwortlichen in der Kreisstadt für Radfahrer nichts übrig. Hofheim bewegt sich kein bisschen: Ist der Protest vielleicht zu brav, um von der Stadtspitze ernst genommen zu werden? 

Außerdem: Preissturz im Chinon-Center: Ex-Restaurant wird günstiger vermietet –  Süwag-Strom: So teuer wird's ab Januar – Tipps &#038; Termine: Es weihnachtet immer mehr – Unser Dorf soll schöner werden: Kriftel schafft Papier-Container ab – MTV/RMV: Ticket-Verkauf am Untertor – Jede Menge „Kurz &#038; bündig“ u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>An diesem Samstag ist wieder Demo in Hofheim. Man radelt gemeinsam nach Lorsbach – das soll eine Protestaktion sein, weil ein Radweg neben der engen und zugleich vielbefahrenen Landstraße L3011 zwar seit 20 Jahren geplant wird, aber bis heute nicht gebaut wurde. „Hofheim bewegt sich“ nennt sich das Bündnis, das hinter der Demo steht. Es will sich für die Rechte der Radfahrer stark machen, merkt aber langsam selbst: So wird das nichts!</strong></p>



<p>Es ist ein <strong>Protest</strong>, wie ihn die <strong>Obrigkeit</strong> <strong>liebt</strong>. Von wegen sich mit Händen auf belebten Straßen <strong>festkleben</strong> und Autofahrer <strong>blockieren</strong>! Nein, in Hofheim wird eine Demonstration <strong>ordentlich</strong> <strong>und</strong> <strong>gesittet</strong> durchgeführt: Behördlich angefragt und <strong>genehmigt</strong>, sodann immer schön <strong>in</strong> <strong>einer Reihe</strong> bleiben, vorneweg ein <strong>Polizeiauto</strong>, auch hintendran ein <strong>Blaulicht-Fahrzeug:</strong> Die passen schon auf, das kein Demonstrant aus der Reihe tanzt und seinen Unmut über <strong>behördliche Lahmarschigkeit </strong>und <strong>politische Ignoranz</strong> allzu übermütig zum Ausdruck bringt!</p>



<p>Hinter den Protest-Radtouren, die allmonatlich am letzten Samstag stattfinden sollen, steht <strong><a href="https://hofheimbewegtsich.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Hofheim bewegt sich“</a></strong>. Das ist kein Verein und schon gar keine Partei, sondern ein <strong>lockerer</strong> <strong>Zusammenschluss</strong> von Mitmenschen, die sich die <strong>Gleichberechtigung</strong> <strong>von allen Verkehrsteilnehmern</strong> auf die Fahnen geschrieben haben. Betonung auf <em><strong>alle</strong></em>: Radfahrer und Fußgänger müssten, so lautet das Mantra, <strong>die gleichen Rechte </strong>haben wie Autofahrer. Das bedeutet im Umkehrschluss: Da Autofahrer bei uns gerne <strong>100 Prozent der Rechte</strong> für sich beanspruchen, müssten sie, damit Gleichheit hergestellt werden kann, ganz schön<strong> viel davon abgeben</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die meisten Radler geben Hofheim eine glatte Fünf</h2>



<p>Hofheim ist weit davon <strong>entfernt</strong>. Das ist keine subjektive Meinung, sondern <strong>Fakt</strong>: Die Kreisstadt ist <strong>fahrrad-unfreundlich</strong>. Die Stadt selbst hat vor zwei Jahren einen sogenannten<a href="https://www.hofheim.de/leben/Planen_Bauen_und_Umwelt/Umwelt/Nahmobilitaet/nahmobilitaet.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> „Nahmobilitäts-Check“</a> durchgeführt. Dabei wurde eine Umfrage gemacht, die vernichtend ausfiel: In Puncto <strong>Fahrradfreundlichkeit</strong> bekam die Stadt von fast der Hälfte der Befragten  (46%) eine glatte <strong>„5“</strong> <strong>(mangelhaft)</strong>, knapp ein Viertel (23%) gab eine <strong>„4“ </strong>(ausreichend).&nbsp;</p>



<p>Damit stufen <strong>sieben von von zehn Bürgern</strong> ihre Stadt als <strong>nicht</strong> <strong>fahrradfreundlich</strong> ein.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Umfrage-Radfahrer.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Umfrage-Radfahrer.jpg" alt="Radfahrer " class="wp-image-25719" width="400" height="378" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Umfrage-Radfahrer.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Umfrage-Radfahrer-300x284.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Umfrage-Radfahrer-768x726.jpg 768w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Ergebnis einer Umfrage, das sich in den Unterlagen zu Hofheims &#8222;Nahmobilitätscheck&#8220; findet.</figcaption></figure>
</div>


<p>Auch bei einer Umfrage des <strong>Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs</strong> (ADFC) schnitt die Kreisstadt <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/23/fahrrad-umfrage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">desaströs</a> ab: Hofheim&nbsp;bekam eine&nbsp;<strong>4,4</strong>, also ein knappes&nbsp;ausreichend. Auf Landesebene bedeutet das <strong>Platz&nbsp;36&nbsp;von 39.</strong></p>



<p>Viel schlechter geht nicht.</p>



<p>Anfangs wollte „Hofheim bewegt sich“ <strong>listig-schlau</strong> vorgehen, um nachdrücklich auf die Probleme und Forderungen aufmerksam zu machen. Als Vorbild galt<strong> „Critical Mass“</strong> (kritische Masse) – das ist eine weltweite Bewegung, bei der sich Radfahrer scheinbar <strong>zufällig</strong> <strong>und</strong> <strong>unorganisiert</strong> treffen. Kommen mehr als 15 zusammen, gelten sie laut <strong>Straßenverkehrsordnung</strong> als „geschlossener Verband“ und dürfen in Zweierreihe fahren. Sie radeln dann<strong> in langer Schlange</strong> gaaanz langsam durch die Stadt, was Autofahrer naturgemäß <strong>auf die Palme bringt</strong>. Die Leute erregen sich – und fangen an zu <strong>diskutieren</strong>. Und <strong>nachzudenken</strong>.</p>



<p>So kommt Bewegung in die Sache.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Demo wie ein Samstagnachmittag-Familienausflug</h2>



<p>Radler-Treffen nach dem Vorbild von „Critical Mass“ klappten auch in Hofheim ein paar Mal ganz gut, erzählen <strong>Clemens Sommer</strong> und<strong> Jan Florin</strong>, die sich bei „Hofheim bewegt sich“ engagieren. Aber dann seien sie von der <strong>Polizei</strong> gestoppt worden, und das <strong>Ordnungsamt</strong> im Rathaus habe sich gemeldet: Die Straßenverkehrsordnung erlaube solche Kolonnen? Ja, vielleicht – aber <strong>nicht in Hofheim</strong>. Mit drakonischen Maßnahmen, mit <strong>Strafanzeigen</strong> und <strong>Gericht</strong> sei ihnen gedroht worden, sagen Sommer und Florin. <strong>Behördliche</strong> <strong>Übergriffigkeit</strong>, die Wirkung zeigte: Man habe, wiewohl man sich im Recht fühlte, <strong>zurückgesteckt</strong>.</p>



<p>Es klingt, als <strong>bedauerten</strong> sie das inzwischen ein wenig.</p>



<p>Denn seither werden die vormals spontanen Treffen als <strong>organisierte Demos</strong> im Rathaus angemeldet. Die Polizei wird informiert. Viel <strong>Papierkram</strong> ist notwendig, und auch <strong>Ordner</strong> müssen gestellt werden. Der <strong>Vorteil</strong> ist, sagen Sommer und Florin, dass ein solcher Radkorso sicherer sei. <em>„Wenn Polizei dabei ist, wagt es kein Autofahrer mehr, dicht an uns vorbeizuschrammen.“</em></p>



<p>Der <strong>Nachteil</strong> aber ist ihnen inzwischen auch klar: Eine Demo wie ein<strong> Samstagnachmittag-Familienausflug</strong> wirkt<strong> freundlich-harmlos</strong>. Das ist ganz nett, aber mit einer solchen &#8222;Protestaktion&#8220; ist <strong>kaum nachhaltiger Eindruck</strong> zu erzielen, in der breiten <strong>Bevölkerung</strong> nicht und schon gar nicht bei den verantwortlichen <strong>Politikern</strong> und <strong>Behörden</strong>.&nbsp;</p>



<p>Auch wenn inzwischen 50, manchmal sogar 100 Teilnehmer bei den Rad-Demos mitradeln: <strong>Es passiert einfach nichts</strong>. <em>„Hofheim setzt weiterhin auch innerstädtisch auf motorisierten Individualverkehr und schlägt im Wald teure Schneisen statt günstige Pop-up-Radwege zumindest als Versuch zu markieren und sich bei Hessen Mobil für Radwegemarkierungen auf Bundes- und Landesstraßen einzusetzen“,</em> wird auf der Webseite <a href="http://hofheimbewegtsich.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hofheimbewegtsich.org</a> geklagt.&nbsp;</p>



<p><strong>Hofheim bewegt sich nicht,</strong> zumindest nicht politisch. Wird „Hofheim bewegt sich“ von den Rathaus-Verantwortlichen überhaupt <strong>ernst</strong> genommen?</p>



<p>Daran müssen <strong>ernsthafte</strong> <strong>Zweifel</strong> bestehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu viele Lokalpolitiker wollen breite Autostraßen</h2>



<p>In vielen Städten Deutschlands hat man sich längst auf den Weg gemacht: Autofahrer müssen <strong>zurückstecken</strong>, sie können und dürfen sich <strong>nicht mehr so breit machen</strong> wie früher. Radspuren werden von Autostraßen <strong>abgetrennt</strong>. Parkraum wird <strong>gestrichen</strong>. Es gibt Konzepte in deutschen Städten, da haben Fahrradfahrer sogar <strong>Vorfahrt</strong>. Autofahrer müssen <strong>bremsen</strong>.</p>



<p>Hofheims Politik verharrt im <strong>Vorgestrigen</strong>: Die verantwortlichen Lokalpolitiker – <strong>Männer, meist ältere Männer</strong> – wollen freie Fahrt für Autos. Und breite Autostraßen. Diese Lokalpolitiker wehren sich gegen <strong>Gleichberechtigung</strong> auf den Straßen, sie sperren sich gegen die <strong>zukunftsweisende</strong> <strong>Entwicklung</strong> <strong>der</strong> <strong>Mobilität</strong>. So ticken <strong>nicht</strong> <strong>alle</strong> <strong>Lokalpolitiker</strong>, natürlich nicht. Aber eben die, die derzeit in der Stadt <strong>das Sagen</strong> haben. Die Lokalpolitiker von der <strong>CDU</strong> vornweg, stramm an ihrer Seite wissen sie die lokale <strong>FDP</strong> und <strong>FWG</strong>.</p>



<p>Und so dürfen sich Autofahrer hier<strong> breit machen</strong> wie eh und je. <strong>Radspuren</strong> auf den viel befahrenen Hauptstraßen? Auf der <strong>Niederhofheimer</strong> <strong>Straße</strong>? Der <strong>Zeilsheimer</strong> <strong>Straße</strong>? Oder der <strong>Rheingaustraße</strong>? Aktuell keine Chance.</p>



<p>An <strong>abgetrennten</strong> <strong>Fahrstreifen</strong>, die Zweiradfahrer zu gleichberechtigten Verkehrsteilnehmern machen und ihnen zugleich <strong>mehr</strong> <strong>Sicherheit</strong> bieten würden, zeigt diese Stadtspitze <strong>kein</strong> <strong>Interesse</strong>, nirgendwo.</p>



<p>Selbst durch Teile der <strong>Altstadt</strong> dürfen Autofahrer düsen, Fußgänger und Radfahrer haben <strong>gefälligst</strong> <strong>Platz</strong> <strong>zu</strong> <strong>machen</strong>. Schritttempo ist zwar vorgeschrieben, aber daran hält sich keiner. Wird auch so gut wie nie <strong>kontrolliert</strong>.</p>



<p>Und schauen wir in eine <strong>Nebenstraße</strong>, beispielsweise die langgezogene <strong>Neugasse</strong> (mit viel Schüler-Verkehr): Hier parkt <strong>Auto</strong> <strong>hinter</strong> <strong>Auto</strong>, links wie rechts, in der Mitte bleibt nur eine <strong>schmale</strong> <strong>Straße</strong> frei. Viele Autofahrer nehmen sich das <strong>Recht</strong> <strong>der</strong> <strong>Stärkeren</strong>. Radfahren ist hier <strong>kein</strong> <strong>Vergnügen</strong>. Eher <strong>lebensgefährlich</strong>.</p>



<p>„Hofheim bewegt sich“ weist auf diese <strong>Probleme</strong> hin, versucht sich <strong>stark</strong> zu machen für eine <strong>Mobilitätswende</strong> in der Kreisstadt. Doch der Protest dringt nicht durch. Er ist zu <strong>bieder</strong>, um wachzurütteln. Zu <strong>brav</strong>, um Wirkung zu zeigen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Radfahrer-Demoi.jpg" alt="20221126 Radfahrer Demoi" class="wp-image-25720" width="640" height="480"><figcaption class="wp-element-caption">Protest, der zum Nachdenken anregt: In Hattersheim wurde vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club ein &#8222;Ghost-Bike&#8220; aufgestellt. Es erinnert an eine 73 Jahre alte Radfahrerin, die durch ein Auto getötet wurde.   </figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Protest ist notwendig – zum Wohle der Bürger</h2>



<p>Schon wird in Oppositionskreisen <strong>gemunkelt</strong>, die Stadtspitze habe die Demonstranten an <strong>die</strong> <strong>Kandare</strong> <strong>genommen</strong>, einige vermuten sogar, sie habe die Bewegung <strong>gekapert</strong>: Eine Demo wie an diesem Wochenende – das sei doch nur ein müde wirkender <strong>Protest</strong>, der selbst bei den politisch Verantwortlichen <strong>Wohlgefallen findet</strong>, ja, über den sie sich sogar insgeheim <strong>freuen</strong>:</p>



<p>Denn für den Radweg nach Lorsbach ist die <strong>Landesbehörde Hessen Mobil </strong>zuständig, und auf die darf man derzeit feste <strong>draufhauen</strong> – wegen der<strong> drohenden Ein-Jahres-Baustelle</strong> vor dem Ortsschild nach Lorsbach. Die Baustelle wird kommen, daran ist kaum noch zu rütteln. Das <strong>Kalkül der Stadtspitze </strong>ist durchschaubar: Je mehr Bürger gegen Hessen Mobil <strong>protestieren</strong>, desto besser kann <strong>verdrängt</strong> werden, dass die Stadt Hofheim das Desaster selbst verursacht hat. Sie hätte schließlich <strong>Einsprüche</strong> <strong>gegen</strong> <strong>die</strong> <strong>Baustelle</strong> erheben können, vor Monaten. Damals hätte die einjährige Baustelle vermutlich <strong>verhindert</strong> werden können. Aber die Chance wurde <strong>nicht</strong> <strong>genutzt</strong>: Im Rathaus Hofheim hat man sie verpennt.</p>



<p><strong>&#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;</strong> will zwar nicht <strong>gegen die Baustelle</strong> demonstrieren, sondern<strong> für einen Radweg</strong> neben der Straße: Doch diese Feinheiten sind<strong> kaum zu erkennen</strong>. So entsteht der Eindruck, dass man sich mit der heutigen Lorsbach-Demo <strong>ganz</strong> <strong>auf</strong> <strong>der</strong> <strong>Linie der Stadtspitze</strong> bewegt. Das ist <strong>nicht ungefährlich</strong>: Ein solcher Protest kann schnell zur <strong>Karikatur</strong> verkommen.</p>



<p>Wer soll ihn dann noch <strong>ernst</strong> <strong>nehmen</strong>?</p>



<p>Der Weg, auf dem „Hofheim bewegt sich“ <strong>voranzukommen</strong> versucht, ist<strong> zum schmalen Grat</strong> geworden. Dabei ist, wenn sich diese Stadt und ihre Politiker bewegen sollen, <strong>Protest</strong> <strong>dringend</strong> <strong>notwendig</strong>, mehr denn je, zum <strong>Wohle der Bürger dieser Stadt</strong>.</p>



<p>Und deshalb gilt:</p>



<p><strong>An diesem Samstag, 11 Uhr, Treffen auf dem Chinonplatz vorm Rathaus</strong>:<strong> Auf nach Lorsbach – mitmachen!</strong></p>



<p>Danach, 2023,  muss <strong>endlich mehr</strong> kommen. &#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;:<strong> Es wird allerhöchste Zeit!</strong></p>



<p class="has-text-align-center">+ + + + +</p>



<p><strong>Das Titelbild</strong> oben ist ein Screenshot von der Webseite von &#8222;Hofheim bewegt sich&#8220; (<a href="http://www.hofheimbewegtsich.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hofheimbewegtsich.org</a>)</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="chinoncenter20221125"><a href="#chinoncenter20221125">Chinon-Center: Ex-Restaurant wird günstiger vermietet</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center.jpg"><img decoding="async" width="640" height="390" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center.jpg" alt="20210105 Chinon Center" class="wp-image-4507" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center-300x183.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die großen Fenster im Obergeschoss des Chinon-Centers: Für 6.200 Euro Fixkosten können die Räumlichkeiten dahinter gemietet werden.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Preissturz im Chinon-Center: </strong>Das ehemalige <strong>China-Restaurant</strong> im ersten Obergeschoß, aus dem eine<strong> Corona-Teststation</strong> geworden war, wird wieder zur <strong>Vermietung</strong> angeboten. Für die <strong>396,85 Quadratmeter große Gewerbefläche</strong> werden jetzt nur noch <strong>4.800 Euro Miete</strong> pro Monat verlangt. Das sind <strong>12 Euro pro Quadratmeter</strong>. Hinzu kommen monatliche Nebenkosten in Höhe von <strong>1.400 Euro</strong>.</p>



<p>Vor gut zwei Jahren hatte ein <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht</a> im Hofheim/Kriftel-Newsletter für viel Aufsehen gesorgt: Im Januar 2021 wurden die Räumlichkeiten – damals noch mit <strong>rund 440 Quadratmetern</strong> angegeben – für <strong>6.600 Euro pro Monat</strong> angeboten. Das waren 15 Euro pro Quadratmeter, <strong>ein</strong> <strong>absoluter Spitzenpreis</strong> in der Kreisstadt. Für Nebenkosten wurden damals weitere<strong> 1.980 Euro pro Monat</strong> verlangt. Fixkosten für einen Mieter: <strong>8.580 Euro</strong> pro Monat!</p>



<p>Ein derartiger Preis war offenbar nicht <strong>vermittelbar</strong>. Eine Corona-Teststation bezog die Räume. Ihre Zeit ist abgelaufen, Leerstand drohte – jetzt das neue, <strong>wesentlich günstigere Angebot</strong>. Die monatlichen Fixkosten (Miete plus Nebenkosten) werden für den künftigen Mieter &#8222;nur noch&#8220; <strong>6.200 Euro im Monat</strong> betragen. Das sind fast <strong>2.400 Euro weniger als vor zwei Jahren</strong>. Allerdings: Wer immer die Räumlichkeiten mietet, hat bekanntlich im neuen Jahr mit <strong>exorbitant gestiegenen Energiekosten </strong>zu rechnen&#8230;</p>



<p>Ein Parkplatz ist im Mietpreis übrigens nicht enthalten, der kostet weiterhin extra. Aber dafür gibt&#8217;s laut Makler-Beschreibung jetzt ein Goody: eine <strong>E-Ladestation auf dem Dach</strong>.  </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="suewag20221125"><a href="#suewag20221125">Fast 1.000 Euro mehr für vierköpfige Familie! So teuer wird Süwag-Strom</a></h1>



<p><strong>Autsch!</strong> Das neue Jahr beginnt mit einem <strong>gewaltigen Preisschub</strong>. Neben den Gaspreisen steigen auch die Strompreise <strong>deutlich</strong> an. Der lokale Energieversorger <strong>Süwag</strong> hat auf seiner <a href="https://www.suewag.de/privatkunden/produkte-tarife/strom" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a> Beispiele veröffentlicht, was das konkret bedeutet:</p>



<p>Für einen <strong>Zwei-Personen-Haushalt</strong> wird <strong>„Regionalstrom Heidenrod“ </strong><em>(„100% Ökostrom“)</em> empfohlen. Hier steigt der Verbrauchspreis  von 30,12 auf <strong>53,63 Cent</strong> pro Kilowattstunde. Das bedeutet: Der Zwei-Personen-Haushalt (durchschnittlicher Verbrauch: 2500 Kilowatt/Jahr) zahlte  bisher <strong>881,77 Euro</strong> und muss demnächst <strong>1.469,27 Euro </strong>ausgeben. Pro Monat macht das <strong>122,44 Euro</strong> (statt bisher <strong>73,48 Euro</strong>).</p>



<p>Für einen<strong> Vier-Personen-Haushalt </strong>erhöhen sich die Kosten pro Jahr um fast 1000 Euro. Das günstigste Süwag-Angebot ist  <strong>„BasicMeter Strom“</strong>: Statt bisher <strong>1300,30 Euro </strong>werden  im nächsten Jahr <strong>2.216,96 Euro</strong> fällig –&nbsp;oder monatlich <strong>184,75 </strong>(statt bisher <strong>108,36 Euro</strong>).</p>



<p>Zu den<strong> Gaspreisen</strong> gibt es aktuell auf der Süwag-Webseite <strong>keine Informationen</strong>. Da steht nur: <em>&#8222;Wir überarbeiten unsere Tarife und können Ihnen aktuell leider keinen Gastarif anbieten.&#8220;</em></p>



<p>Wer jetzt über ein<strong> Internet-Vergleichsportal </strong>wie <a href="http://www.check24.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Check24</a> oder <a href="http://www.verivox.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Verivox</a> einen neuen Stromanbieter sucht, findet kaum günstigere Angebote. <em>&#8222;Leider sind die Neukundentarife über die Vermittlungsportale noch höher, sodass ein Anbieterwechsel in den meisten Tarifgebieten keine Ersparnis bringt&#8220;,</em> zitiert das Nachrichtenmagazin &#8222;Spiegel&#8220; einen Energieexperten der Verbraucherzentrale.</p>



<p>Der in Frankfurt ansässige <strong>Stromversorger Mainova</strong> ist ganz ausgestiegen: <em>„Aufgrund der aktuellen Lage an den Energiemärkten können wir Ihnen bis auf weiteres kein Angebot unterbreiten“</em>, heißt es auf der <a href="https://www.mainova.de/de/onlineservice/uc34/jetzt-passenden-tarif-finden/26724-26808#26808" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a> des Unternehmens.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="hofehry20221125"><a href="#hofehry20221125">Wettbewerb um Hof Ehry: Linke erzwingen Antworten vom Magistrat</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Hof-Ehry.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Hof-Ehry.jpg" alt="20210216 Hof Ehry" class="wp-image-8566" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Hof-Ehry.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Hof-Ehry-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Für dieses Wohnhaus von Hof Ehry wird eine Nutzung gesucht. Die Kulturwerkstatt war von der Stadt kurzerhand herausgeschmissen worden, weil man einen Pächter suchte. Seit Monaten steht das Haus leer, muss aber natürlich beheizt werden.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Böse Klatsche </strong>für Hofheims Magistrat: Mit einem <strong>Eilantrag</strong> <strong>vor</strong> <strong>dem</strong> <strong>Verwaltungsgericht</strong> hat die Stadtverordnete <strong>Barbara Grassel </strong>(Linke) durchgesetzt, dass sie von der Stadtverwaltung Antworten bekommt, die ihr seit langem zustehen.</p>



<p><strong>Es geht um Hof Ehry: </strong>Der Magistrat hatte Anfang dieses Jahres einen <strong>Wettbewerb</strong> ausgeschrieben, um <strong>Interessenten</strong> <strong>für</strong> <strong>das</strong> <strong>Wohnhaus</strong> gegenüber vom Stadtmuseum zu finden. Wettbewerbsschluss war der <strong>8. April.</strong> Das Ergebnis wurde nie mitgeteilt. Grassel fragte wiederholt nach: keine Antwort.&nbsp;</p>



<p>Vor gut einer Woche wandte sich Grassel ans <strong>Verwaltungsgericht</strong> (Aktenzeichen / L 3188/22.F). Und da ging&#8217;s plötzlich ganz schnell. Der Magistrat teilte mit:</p>



<p>Es gab <strong>drei Bewerber</strong>. Ein vierter kam deutlich zu <strong>spät</strong> und wurde gleich aussortiert. Zwei hatten die Anträge <strong>nicht</strong> <strong>vollständig</strong> ausgefüllt: auch raus.</p>



<p>Der dritte, <strong>also der einzige</strong> Bewerber sei <em>„als deutlicher ,Sieger’ herausgearbeitet worden</em>&#8222;, schreibt jetzt der Magistrat. Aber dann habe er seinen Antrag zurückgezogen: <strong>Energiekosten</strong>, <strong>Inflation</strong>, die ganze <strong>Ungewissheit</strong>…</p>



<p>Jetzt steht die Stadt wieder <strong>mit leeren Händen</strong> da. Der weitere Umgang mit der Immobilie werde <em>„in der Verwaltung untersucht und ergebnisoffen diskutiert“</em>, schreibt der Magistrat.</p>



<p><strong>18.800 Euro</strong> hat der Wettbewerb gekostet. Der Magistrat schreibt: abschließend Man werde <em>„vor dem Verwaltungsgericht das Verwaltungsstreitverfahren für erledigt erklären“.</em></p>



<p>Warum Frau Grassel die Antworten nicht zeitnah<strong> in der vorgeschriebenen Frist</strong> bekommen hat? Dazu schreibt der Magistrat <strong>nichts</strong>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="weihnachten20221125"><a href="#weihnachten20221125">Aktuelle Termine: Es weihnachtet immer mehr</a></h1>



<p><strong>Wir haben den 1. Advent – jetzt geht Weihnachten richtig los! </strong>Gleich drei Adventsmärkte finden in Hofheim an diesem Samstag, 26. November, statt: im <strong>Recepturhof in Wallau</strong> (von 15 bis 21 Uhr), auf dem <strong>Zimmerplatz in Lorsbach</strong> (von 14 bis 21 Uhr) und rund um den <strong>Dorfgemeinschaftsplatz in Wildsachsen</strong> (von 14 bis 20 Uhr).</p>



<p><strong>In Kriftel feiert die ganze Gemeinde:</strong> An diesem Samstag ist von 18 bis 22 Uhr <strong>Glühweinparty</strong> vor der St. Vitus-Kirche. Am Sonntag findet von 11 bis 20 Uhr der eigentliche <strong>Adventsmarkt</strong> statt, in der Kirche wird zudem von 14 bis 19 Uhr <strong>besinnliche</strong> <strong>Adventsmusik</strong> geboten. Das ausführliche Programm: <a href="https://www.liederkranz-kriftel.de/2022/11/25/krifteler-adventsmarkt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Gymnastikabteilung des TV 1860 </strong>verkauft an diesem Samstag auf dem Hofheimer Wochenmarkt selbstgebackene Plätzchen. Die Einnahmen kommen der Gymastikabteilung zugute.&nbsp;Mehr <a href="https://tvhofheim.de/event/plaetzchenstand-der-gymnastikabteilung-auf-dem-wochenmarkt-in-hofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Im Heimatmuseum Wildsachsen</strong> (Parkstr. 3) zeigt der Heimat- und Geschichtsverein an diesem Samstag von 14 bis 17 Uhr Glühweintassen, die <strong>Winfried Mai</strong> auf Weihnachtsmärkten gesammelt hat. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/events/Gluehweintassen-von-deutschen-Weihnachtsmaerkten.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stadt Hofheim </strong>bereitet sich auf ihren großen <strong>Adventsmarkt</strong> vor. Er findet am 2. Advent (3./4. Dezember) jeweils von 12 bis 20 Uhr statt. Das ausführliche Programm: <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098438.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Männerchor im Liederkranz</strong> Kriftel lädt zu einem <strong>Weihnachtskonzert</strong> ein. Termin ist Samstag, 10. Dezember, um 17 Uhr im Rat- und Bürgerhaus. Der Eintritt ist frei. Mehr <a href="https://www.liederkranz-kriftel.de/2022/11/23/maennerchor-weihnachtskonzert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Konzert im Kerzenschein: </strong>Der&nbsp;KammerChor Hofheim&nbsp;präsentiert Winterlieder wie auch klassische Weihnachtsmotetten sowie (latein-)amerikanischen Christmas-Spirituals am 4. Dezember um 17 Uhr in der Kirche St. Peter und Paul. Mehr <a href="https://vbv-hofheim.de/bevorstehende-kurse/konzert-bei-kerzenschein?occurrence=2022-12-04" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Kita-Kinder</strong> schmückten einen Weihnachtsbaum im Rathaus Hofheim, anschließend wurden sie mit dem Bürgermeister fotografiert. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098636.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="container20221125"><a href="#container20221125">Kriftel: Papier-Container verschwinden – endlich!</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Papiercontainer-Kriftel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Papiercontainer-Kriftel.jpg" alt="20221126 Papiercontainer Kriftel" class="wp-image-25721" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Papiercontainer-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Papiercontainer-Kriftel-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Unser Dorf soll schöner werden: Zumindest die Papiercontainer – hier am Freizeitpark – werden Ende dieses Jahres abgeschafft.</figcaption></figure>
</div>


<p>Immer wieder <strong>überraschend</strong>, wie fix eine Behörde reagieren kann – zu erleben bei der  <strong>Gemeindeverwaltung in Kriftel</strong>:</p>



<p>In der <a href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook -Gruppe „Wir in Kriftel“</a> (inzwischen stolze <strong>1.700 Mitglieder</strong> stark) wurde <strong>gemäkelt</strong>, dass die <strong>Papier-Abfallcontainer</strong> Ende des Jahres verschwinden sollen. Ein bisschen <strong>Verwaltung-Bashing</strong> (<em>„Absolutes Unverständnis“</em>), ein bisschen <strong>Polit-Getöse</strong> (FDP-Mann <strong>Florian Conrad</strong>: <em>Haben wir abgelehnt, CDU und Grüne haben es trotzdem durchgedrückt</em>) – wie es bei solchen Social-Media-Diskussionen eben abgeht&#8230;</p>



<p>Die Verwaltung <strong>informierte</strong> wenig später auf Facebook und später auch auf ihrer <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/bitte-private-papiertonne-bestellen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a>: Die Container seien zum <strong>Dauer-Ärgernis</strong> geworden. Überfüllt mit<strong> nicht zerlegten Kartonagen</strong>, daneben „<strong>wilde</strong> <strong>Ablagerungen</strong>“ mit Bauschutt oder Autoreifen, dazu <strong>Mülltourismus</strong> aus Nachbarkommunen… Deshalb der Beschluss: <strong>Weg damit!</strong></p>



<p>Schlechter wird&#8217;s nicht, im Gegenteil: Haushalte sollen <strong>Papiercontainer</strong> bekommen – <strong>kostenlos</strong>! Sie werden alle <strong>zwei</strong> <strong>Wochen</strong> geleert. Bestellungen nimmt <strong>Ulrike Nowak </strong>im Rathaus entgegen (Tel. 06192 4004-34 und -35). Wer bereits eine private Papiertonne hat und <strong>mehr</strong> <strong>Volumen</strong> benötigt, zahlt bis Ende Januar <strong>keine Tauschgebühr</strong>.</p>



<p>Schnelle und klare Information: <strong>So funktioniert guter Bürger-Service!</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="polizei20221125"><a href="#polizei20221125">Aus den Akten der Polizei</a></h1>



<p><strong>Zwei Fälle von Fahrerflucht in Hofheim:</strong> Nur eine Stunde lang hatte ein Mann seinen VW Sportsvan in der Straße &#8222;In den Nassen&#8220; abgestellt. Als er zurückkam, entdeckte er schwere Beschädigungen. Die Reparatur dürfte<strong> 4.000 Euro</strong> kosten. <strong>Auf 5000 Euro </strong>wird der Schaden an einem blauen BMW geschätzt: Der Wagen war vormittags in der Straße &#8222;Im Angel&#8220; geparkt worden, ebenfalls für nur eine Stunde. In dieser Zeit touchierte ein anderes Fahrzeug den Wagen – auch hier verschwand der Unfallfahrer. </p>



<p><strong>Zwei Fälle von Sachbeschädigung an geparkten Pkw: </strong>Der Lack eines braunen Hyundais wurde nachts in der Brühlstraße in Hofheim von Unbekannten zerkratzt, der Schaden beträgt mehrere Hundert Euro. Und bei einem grauen Audi A4, der im Königsberger Weg abgestellt war, wurden beide Außenspiegel beschädigt und die rechte Beifahrertür zerkratzt.</p>



<p><strong>Autoteilediebe</strong> haben in der Reifenberger Straßen bei einem Audi A5 die Abstandssensoren sowie ein Spiegelglas ausgebaut. Außerdem beschädigten sie die vordere Stoßstange. Schaden: rund 5.000 Euro.</p>



<p><strong>Dieseldiebe</strong> haben in einem Zwischenlager einer Baustelle an der Straße „Im Lorsbachtal“ (Lorsbach) mehrere Hundert Liter Sprit aus einem Baufahrzeug abgezapft.</p>



<p><strong>Schnell gelöscht </strong>werden konnte ein Garagenbrand in der Krifteler Taunusstraße. Die Feuerwehrmänner entdeckten eine kokelnde Mülltonne in der Garage. Da eine fahrlässige oder vorsätzliche Tat nicht ausgeschlossen wird, ermittelt nun die Kriminalpolizei.</p>



<p><strong>Ein 16-jähriger Motorradfahrer </strong>überholte auf der Straße &#8222;Am Pfingstbrunnen&#8220; in Marxheim ein geparktes Fahrzeug. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines entgegenkommenden 83-jährigen Autofahrers: Bei dem Zusammenstoß wurde der 16-Jährige verletzt.</p>



<p><strong>Teurer Fahrrad-Klau: </strong>Aus einem Vorgarten in der Königsberger Straße in Kriftel wurden zwei Fahrräder (Wert: über 4000 Euro) gestohlen. Sie waren mit Faltschlössern gesichert, die aber aufgeschnitten wurden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">AKTUELL: Warnung vor Schockanrufern!</h2>



<p><strong>Nachtrag an diesem Samstag um 9 Uhr: </strong>Die Polizei meldet soeben einen erfolgreichen Schockanruf. Ein über 90-Jähriger Kelkheimer wurde um <strong>43.000 Euro</strong> betrogen. Er war angerufen worden, dass seine Tochter <strong>einen tödlichen Verkehrsunfall</strong> verursacht habe und nur <strong>gegen Kaution</strong> aus der Haft entlassen werden könne. Hilfsbereit und von der Nachricht <strong>schockiert</strong> übergab der alte Mann erst <strong>33.000 Euro </strong>und wenig später nochmals <strong>10.000 Euro</strong> an <strong>eine unbekannten Frau</strong> vor seinem Haus.<br></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="mtvrmv20221125"><a href="#mtvrmv20221125">MTV/RMV verkauft Tickets jetzt am Untertor </a></h1>



<p>Der Name ist etwas sperrig: <strong>&#8222;RMV-MobilitätsZentrale der MTV in Hofheim&#8220; </strong>heißt ein <strong>neues Serviceangebot</strong> von RMV und MTV. Es wurde in der ehemaligen Taunus-Sparkasse am Untertor eröffnet, wo auch die <strong>MTV-Geschäftsstelle </strong>mit 17 Beschäftigten ihren Sitz hat. In dem neuen Verkaufsraum werden <strong>RMV-Tickets</strong> wie auch <strong>DB-Fahrscheine</strong> verkauft und <strong>Beratung</strong> angeboten (montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr).</p>



<p><strong>In direkter Nachbarschaft</strong> baut bekanntlich die RMV ihre <a href="https://hk-newsletter.de/2021/12/02/neue-rmv-zentrale/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">neue Zentrale</a> für rund 170 Beschäftigte. Die Einweihung soll 2024 sein.</p>



<p>Bis dahin sind etliche RMV-Mitarbeiter im Gebäude gegenüber untergebracht. Dort – <strong>Alte Bleiche 4</strong>, direkt neben dem Busbahnhof –&nbsp;saß bis vor einigen Monaten auch die Redaktion der Hofheimer Zeitung (wurde inzwischen von FNP/Keisblatt &#8222;geschluckt&#8220; und musste ausziehen). Leerstand droht nicht: Die <strong>Stadtverwaltung</strong> will <strong>mit</strong> <strong>70 bis 80 Arbeitsplätzen</strong> in das Gebäude einzuziehen, schreibt die <a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/rathaus-bueros-am-busbahnhof-91937387.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lokalzeitung</a>. Ein Mietvertrag über <strong>zehn Jahre </strong>sei abgeschlossen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="tipps20221125"><a href="#tipps20221125">Kurz &amp; bündig: Tipps &amp; Termine</a></h1>



<p><strong>Die Abfall-Sammelstelle</strong> in der Gutenbergstraße in Kriftel hat ab Januar länger geöffnet. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/2434518600056527/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der letzte DRK-Blutspendetermin </strong>in diesem Jahr in der Großen Schwarzbachhalle in Kriftel ist am 14. Dezember. Termin-Anmeldung notwendig! Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=430705189270712&amp;set=a.389936270014271" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221125-Rocco-Barone.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221125-Rocco-Barone.jpg" alt="20221125 Rocco Barone" class="wp-image-25838" width="640" height="365" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221125-Rocco-Barone.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221125-Rocco-Barone-300x171.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot von der Facebookseite der VHS Main-Taunus-Kreis: Hier wird zur Eröffnung des Ateliers von Rocco Barone eingeladen.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Der in Kriftel lebende Künstler Rocco Barone</strong> wird am 4. Dezember ab 15 Uhr ein Atelier an der Elsa-Brandström-Str. 17 eröffnen. Neben Landschaftsbildern stellt  er seine abstrakten und figürlichen Werke aus. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=542732881196189&amp;set=a.489110749891736" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Wegen Sanierungsarbeiten</strong> wird die Bahnstraße im Hofheimer Stadtteil Marxheim teilweise voll gesperr. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Wasser auf Hofheims Friedhöfen</strong> wird wegen Frostgefahr abgestellt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098485.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Ein Märchen-Kunst-Projekt für Kinder</strong> mit der <a href="https://www.ogel-edition.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerin Heidi Werkmann</a> beginnt am 30. November in der Stadtbücherei Hofheim. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtbuecherei/180010100000097458.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>



<p><strong>Die Taunus-Kunst-Triennale </strong>wird zum zweiten Mal von der Stadt Hofheim, dem Stadtmuseum und dem Kunstverein veranstaltet, diesmal unter dem Titel „Maskenball“. Die Werke von 29 Künstlern werden im Stadtmuseum, im „Café Momento“ im Hof Ehry und im Atelier Haindl in der Bärengasse gezeigt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098458.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Pfadfinder-Stamm St. Bonifatius </strong>in Marxheim sucht Gruppenleiter. Auch ohne Pfadfinder-Erfahrung kann man sich melden. Bei Interesse: E-Mail an <a href="mailto:boni.leiter@scout.uni.cx">boni.leiter@scout.uni.cx</a>.</p>



<p><strong>Die zweite Sanierung-Phase</strong> des nördlichen Kanalnetzes von Marxheim beginnt am Donnerstag, 24. November. Welche Straßen betroffen sind: <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098131.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Karl Stadler</strong> <strong>und</strong> <strong>Hans-Jürgen Becker</strong> haben <strong>Charlotte Pissors</strong> vom Stadtarchiv einen Karton mit Fotos, Zeitungsartikeln und Dokumenten aus ihrer Schulzeit übergeben. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098436.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Eine Kontrollfahrt mit der Feuerwehr</strong> unternahm Kriftels <strong>Erster Beigeordneter Franz Jirasek </strong>und stellte fest: Etliche falsch parkende Autos verstellen den großen Einsatzfahrzeugen den Weg.<strong> Gemeindesprecherin Tina Schehler</strong> hat über den Einsatz eine kleine Reportage geschrieben (<a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/schwierige-kontrollfahrt-mit-einsatzfahrzeug/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>).</p>



<p>Wechsel im Vorstand der Kerbegesellschaft Kriftel: <strong>Tobias Guldner </strong>legte sein Amt als Geschäftsführer nieder,<strong> Johanna Klug</strong> übernahm. <strong>Robin Chlustin </strong>übernahm ihren Beisitzer-Posten, wiedergewählt wurde auch <strong>Dennis Lindner</strong>. Ausführlicher Bericht <a href="https://www.kerbegesellschaft-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Prävention gegen häusliche Gewalt:</strong> Im Hofheimer Kino wird am Mittwoch, 30. November, um 19 Uhr der Film &#8222;Monte Verità &#8211; Der Rausch der Freiheit&#8220; gezeigt (Eintritt frei). <strong>Polizeihauptkommissar Florian Meerheim</strong> und Hofheims <strong>&#8222;Schutzmann vor Ort&#8220; David Ausbüttel </strong>verteilen Informationsmaterial und bieten Gespräche an. Mehr <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/5378789" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Hotel „Blue Plaza“ in Wallau</strong> – gelegen mitten im Gewerbegebiet Richtung Diedenbergen – soll bis zu 95 Flüchtlinge aufnehmen. Der Kreis hat einen Mietvertrag über vier Jahre abgeschlossen. In diesem Jahr, teilt das Landratsamt mit, werde der Main-Taunus-Kreis bis Ende Dezember 1.245 Flüchtlinge aufgenommen haben – gegenüber 195 im Jahr 2020 und 411 im Jahr 2021. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Weitere-Fluchtlingsunterkunfte-10858.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Mobile Corona-Impfungen</strong> werden am 5. Dezember im Krifteler Rat- und Bürgerhaus (von 9 bis 12 Uhr) und im Hofheimer Rathaus (von 13 bis 16 Uhr) angeboten. Weitere Termine sind am 12. und 19. Dezember. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Corona-Impfungen-im-Dezember-10856.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Mainova-Infomobil </strong>hält am Dienstag, 29. November, von 13.15 bis 16 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Galeriepassage (Lessingstraße: Ein Mainova-Mitarbeiter beantwortet Fragen zur Rechnung und informiert über innovative Energielösungen. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/2435395359968851/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="werbung20221125"><a href="#werbung20221125">Kostenlose Werbung</a></h1>



<p><strong>Erst Weinstand im Hof von Haus Ehry</strong>, jetzt Glühweingarten auf dem Tivertonplatz: <strong>Karl Kurjak </strong>schenkt wieder ein, diesmal mit der <strong>Orientierbar</strong> und dem <strong>L&#8217;Opera</strong>. Termine: ab dem 2. Dezember jeden Freitag und Samstag von 18 bis 22 Uhr. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=6202758713086831&amp;set=gm.2491776100974091&amp;idorvanity=125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Einen „Werksverkauf“ </strong>herbstlicher Äpfel veranstaltet der <strong>Birkenhof Hofheim</strong> in der Reifenberger Straße 16: Sonntags von 11 bis 16 Uhr gibt es Äpfel für einen Euro pro Kilo. Im Angebot auch: Kaffe, Kuchen und Snacks aus der Bembelschänke. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=461647516094242&amp;set=a.403411431917851" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>„Annas Tee &amp; Geschenke“ </strong>und die Wildpark-Retter laden an diesem Samstag von 9 bis 20 Uhr ein: Vorm Lädchen an der Burggrabenstr. 20 gibt&#8217;s frische Waffeln und warmen Punsch.</p>



<p><strong>Das Showspielhaus</strong> macht auch einen Weihnachtsmarkt: Da gibt&#8217;s Leckereien, Spiele und Weihnachts-Utensilien. Wichtiger Hinweis: Ein Besuch des Weihnachtsmarkts ist nur mit Eintrittskarte möglich. Mehr <a href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>



<p><strong>Das Honigwerk in Langenhain</strong> bietet Winterhonig an. Umweltfreundlich verpackt, keine Plastikdeckel oder Pappeinlagen. <em>&#8222;Unser Bienenwachs stammt ausschließlich aus eigenem Wachskreislauf&#8220;</em>, heißt es <a href="https://www.facebook.com/langenhain/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Hanauer Gastronom plant Corona-Testzentrum im Chinon-Center</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/12/gastronom-corona-testzentrum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 13:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kermany Dr. Jaschar]]></category>
		<category><![CDATA[Mock Hans-Jürgen]]></category>
		<category><![CDATA[Musleh Ahmad Farid]]></category>
		<category><![CDATA[Musleh Khosrau]]></category>
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		<category><![CDATA[Werkmann Heidi]]></category>
		<category><![CDATA[Westenberger Bernhard]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 12. März. Das Chinon-Center in Hofheim hat offenbar einen Mieter für das ehemalige China-Restaurant gefunden. Die Räumlichkeiten, die für 6.600 Euro zzgl. knapp 2000 Euro Nebenkosten pro Monat offeriert wurden, will ein Gastronom aus Hanau übernehmen. Der Mann hat ein neues Geschäftsfeld entdeckt: Corona-Schnellzentren. Wir haben hinter die Kulissen seiner Firma geschaut, dort einen ziemlich umtriebigen Mediziner entdeckt. -- Außerdem: Neueste Nachrichten von der Corona-Front in MTK. Adressliste: Wo Sie sich in Hofheim und Kriftel kostenlos testen lassen können. Hofheimer Kreisbehörde will Dienstwagen allen Bürgern zur Verfügung stellen. KulturWerkstatt zu Hof Ehry. 50.000-Euro-BMW verschwunden u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <strong>leerstehenden Räume</strong> des früheren China-Restaurants im <strong>Chinon-Center</strong> stehen offenbar vor einer neuen Nutzung: Ein <strong>Hanauer Gastronom</strong> will dort einziehen. Er will die Hofheimer aber nicht bewirten, sondern auf Corona testen:&nbsp;</p>



<p>Der Unternehmer will im Chinon-Center ein <strong>Schnelltest-Zentrum</strong> einrichten. Das scheint ein florierendes Geschäft zu sein: Mit seiner <strong>Musleh GmbH</strong> betreibe er bereits<em> &#8222;eine ganze Reihe&#8220;</em><strong> </strong>solcher Testzentren, die Firma sei &#8222;<em>speziell zu diesem Zweck</em>&#8220; gegründet worden, schreibt das Kreisblatt heute unter Berufung auf <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>.</p>



<p>Wir haben uns umgehört, hier die <strong>Fakten zur Musleh GmbH</strong>:</p>



<p>Die Firma gehört dem 35-Jährigen&nbsp;<strong>Khosrau „Rocky“ Musleh</strong>, der in Hanau lebt und dort für <strong>Gastronomie-Projekte</strong> und die Organisation von Festivals und Events bekannt ist. Im <strong>Main-Kinzig-Kreis</strong> betreibt er mehrere Restaurants und Szene-Lokale.</p>



<p><strong>Khosrau Musleh</strong> gründete die <strong>Musleh GmbH</strong> bereits im <strong>Jahr 2018</strong>, also deutlich vor dem Ausbruch der Pandemie. Als zweiter Gesellschafter und Geschäftsführer ist <strong>Ahmad Farid</strong> <strong>Musleh</strong> dabei, der drei Jahre jünger ist als Khosrau und seinen Wohnsitz bei der Firmengründung mit <strong>Kabul, Afghanistan,</strong> angab.</p>



<p>Laut Handelsregister ist <strong>&#8222;Gegenstand&#8220;</strong> <strong>des</strong> <strong>Unternehmen</strong>s <em>&#8222;die Beteiligung an Immobiliengesellschaften, das Halten von Immobilien jedweder Art und das Abhalten von Marketing-Events aller Art sowie aller damit zusammenhängenden Tätigkeiten&#8220;</em>. Von dem Betreiben von Corona-Schnelltest-Zentren ist nicht die Rede.</p>



<p>Im <strong>Dezember</strong> letzten Jahres eröffnete die Musleh GmbH ein <a aria-label="Corona-Schnelltestzentrum (opens in a new tab)" href="https://www.coronatest-hanau.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Schnelltest-Zentrum</a> in Hanau. Als ärztlicher Verantwortlicher wird<strong> Dr.</strong> <strong>Jaschar Kermany</strong> genannt. Der Wirkungsbereich des <strong>40-Jährigen</strong> lag bisher offenbar vor allem in Nordrhein-Westfalen:</p>



<p>In <strong>Düsseldorf</strong> tritt der Mann als Geschäftsführer des <strong>Internet-Shops</strong> <strong>&#8222;Sana Vitales&#8220;</strong> auf, über den er Nahrungsergänzungsprodukte verkauft. Daneben ist er Geschäftsführer einer <strong>Vermögensverwaltungsgesellschaft </strong>namens<strong> JMK Capital GmbH. </strong>Sein Name wird zudem auf der Webseite einer Düsseldorfer &#8222;<a aria-label="Praxis Biallomed (opens in a new tab)" href="https://www.ganzheitliche-medizin-oberkassel.de/about/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Praxis Biallomed</strong></a>&#8220; genannt: Dort wird <strong>Kermany</strong> als angestellter <strong>Facharzt für Chirurgie und Handchirurgie</strong> vorgestellt.</p>



<p>Dieser <strong>Dr.</strong> <strong>Jaschar Kermany</strong> zeichnet jetzt auch ärztlich verantwortlich für die Musleh-Testzentren, die es in Frankfurt und in Freiburg gibt. Auf der firmeneigenen <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.coronatest-hanau.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> lässt sich der Mediziner eine <strong>Vielzahl</strong> <strong>weiterer</strong> <strong>Tätigkeiten</strong> zuschreiben, ohne dass nähere Angaben dazu gemacht werden: &#8222;<em>Dr. med. J. Kermany konnte sowohl in führender Position in diversen Krankenhäusern die Geschicke des Klinikalltags leiten sowie durch seine Tätigkeit auch Fachwissen im Umgang mit chronischen und infektiologischen Erkrankungen erwerben.&#8220;</em> </p>



<p>Laut einem Bericht der Lokalzeitung &#8222;<a aria-label="Hanauer Anzeiger (opens in a new tab)" href="https://www.hanauer.de/hanau/unternehmer-khosrau-musleh-betreibt-corona-testzentrum-in-hanau-90161257.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hanauer Anzeiger</a>&#8220; läuft ein Schnelltest so ab: Man meldet sich dafür auf einer&nbsp;<strong>Internetseite</strong> an und bekommt einen <strong>Code</strong> zugesendet. Diesen muss man beim <strong>Termin</strong> vorzeigen und kann dann in eine <strong>Kabine</strong> gehen, wo der <strong>Test</strong> gemacht wird. Nach gut <strong>15 Minuten</strong> bekommt man das Ergebnis <strong>per E-Mail</strong> zugesandt. Neben den kostenlosen Test werden Tests für 39 Euro angeboten. Ebenfalls gibt es <strong>PCR-Tests</strong> für <strong>79 Euro</strong>, ihre Laborauswertung dauert <strong>ein bis zwei Tage</strong>.</p>



<p><em>„Die Organisation ist entscheidend, damit sich keine Menschenschlangen bilden und alles möglichst sicher ist“, </em>wird <strong>Dr. Jaschar Kermany</strong> im &#8222;Hanauer Anzeiger&#8220; zitiert. Nach Angaben von<strong> &#8222;Rocky&#8220; Musleh</strong> will die Firma bereits über <strong>zehntausend Menschen</strong> getestet haben.</p>



<p>Ein genauer <strong>Eröffnungstermin</strong> für das <strong>Corona-Schnelltest-Zentrum in Hofheim</strong> steht offenbar noch nicht fest.</p>



<p>Die Räumlichkeiten im<strong> Chinon-Center,</strong> in denen bis vor wenigen Monaten ein <strong>China-Restaurant </strong>untergebracht war, hatten unlängst als teuerste Gewerbeimmobilie der Stadt für Aufsehen gesorgt: Sie waren vom <strong>Center-Betreiber</strong> zur Vermietung angeboten worden – für <strong>6.600 Euro Miete</strong> zzgl. knapp <strong>2000 Euro Nebenkosten</strong> – pro Monat (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK-Impfzentrum bereits zu 80 Prozent ausgelastet</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/videos/224679992679613" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="393" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona-Kastengrund-Cyriax.jpg" alt="20210312 Corona Kastengrund" class="wp-image-10677" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona-Kastengrund-Cyriax.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona-Kastengrund-Cyriax-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Landrat Cyriax im Impfzentrum des Kreises. Mit einem Klick aufs Bild kommen Sie direkt zum Video.</figcaption></figure></div>



<p>Wie sieht es eigentlich mit den <strong>Impfungen</strong> im Main-Taunus-Kreis aus? Was sind die nächsten <strong>Schritte</strong>, wie geht es in den nächsten <strong>Wochen</strong> weiter? Das hat sich <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> von den Verantwortlichen im <strong>MTK-Impfzentrum</strong> in Hattersheim berichten lassen – die Kamera filmte alles, das knapp viertelstündige Video ist auf der Facebookseite der Hofheimer Kreisverwaltung zu sehen. Klicken Sie <a href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/videos/224679992679613" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> – oder oben aufs Bild.</p>



<p>Die aktuellen <strong>Corona-Zahlen</strong> im Main-Taunus-Kreis zeigen sich erstaunlich stabil: Der <strong>Inzidenzwert</strong> liegt nach Angaben des Landratsamtes am heutigen Freitag bei <strong>51</strong> (Donnerstag: 53). Es gibt <strong>21 neue Infektionen</strong>. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt bei <strong>281</strong>, das sind fünf weniger als am Donnerstag.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind <strong>55</strong> Menschen erkrankt, das sind zwei mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit <strong>9</strong> Menschen infiziert (+1).</p>



<p>Weiter heißt es in der heutigen Mitteilung des Kreisverwaltung, das gestern <strong>936 Personen </strong>im Kreisgebiet geimpft wurden.<em> &#8222;Mittlerweile ist das Impfzentrum zu 80 Prozent ausgelastet. Mobile Impfteams fahren in Behinderteneinrichtungen, demnächst unter anderem auch zu Hausbesuchen von Impfwilligen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mobil sind.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona1.jpg" alt="20210312 Corona1" class="wp-image-10632" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona2.jpg" alt="20210312 Corona2" class="wp-image-10631" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der aktuelle Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wo sich Hofheimer und Krifteler kostenlos testen lassen können</h1>



<p>Der Main-Taunus-Kreis veröffentlicht auf seiner <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/FAQ-Praxistipps-8728.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> eine Liste mit Adressen, wo sich Bürger einmal pro Woche kostenlos testen lassen können, auch wenn sie keine Symptome haben. Aus Hofheim und Kriftel sind dabei:</p>



<p><strong>Schwanen-Apotheke</strong> &nbsp;(voraussichtlich ab 22. März) in der Straße Alte Bleiche 4 in Hofheim  (Tel.&nbsp;06192 901307)</p>



<p><strong>Rosen Apotheke</strong>&nbsp;(voraussichtlich ab 15. März) in der Rheingaustraße 46 (Tel. 06192 96790)</p>



<p><strong>ASB Testcenter</strong>&nbsp;(voraussichtlich ab 17. März) in der Bleichstraße 7-9 in Kriftel (Tel.&nbsp;069 31407276)</p>



<p><strong>easyApotheke</strong> (voraussichtlich ab 22.März) in der Kapellenstraße 48A in Kriftel (Tel. 06192 206710)</p>



<p>Bitte beachten: Eine vorherige <strong>Terminabsprache</strong> ist nötig. Tests sind nur möglich, wenn <strong>Testmaterial</strong> <strong>ausreichend</strong> vorhanden ist.</p>



<p>Eine <strong>ausführliche Umfrage</strong> unter mehreren Apothekern in Hofheim zum Stand der Corona-Testungen hat <strong>Kirsten Weber </strong>in der Hofheimer Zeitung veröffentlicht. Der Bericht ist kostenfrei im Internet zu lesen (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/ein-sprung-ins-kalte-wasser_23310369" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neu: Schnelltest-Zentrum in der Kleinen Schwarzbachhalle</h1>



<p>Ab nächsten Mittwoch, 17. März, gibt es auch noch ein <strong>Schnelltest-Zentrum</strong> des <strong>Arbeiter-Samariter-Bundes</strong> im Foyer der <strong>Kleinen Schwarzbachhalle</strong>. Darüber informiert die Gemeinde ganz aktuell auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Es ist vornehmlich für <strong>Krifteler Bürger</strong> gedacht und zunächst montags bis sonntags von 8 bis 17 Uhr geöffnet.</p>



<p><em>&#8222;Wir freuen uns sehr, dass das so schnell geklappt hat&#8220;,</em> wird <strong>Bürgermeister Christian Seitz </strong>zitiert. Ein Test pro Woche sei kostenlos: <em>&#8222;Natürlich kann man auch mehrere Tests pro Woche machen. Dann auf eigene Rechnung“,</em> so Seitz. <strong>Parken</strong> kann man in der Parkstraße (Schwimmbad/Freizeitpark Parkplatz). <strong>Terminvergabe</strong> und aktuelle <strong>Informationen</strong> im Internet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.etermin.net/ASBTestcenter" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) oder telefonisch unter 069 31407276. Die Info der Gemeinde steht <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Endspurt: Am Sonntag sind Wahlen!</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Wahlen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Wahlen.jpg" alt="20210201 Wahlen" class="wp-image-6692" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Wahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Wahlen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>An diesem Sonntag wird gewählt. Hier noch schnell die letzten Infos:</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> haben <strong>3.853 Wähler </strong>ihre Briefwahlunterlagen beantragt – das sind <strong>41</strong> <strong>Prozent</strong> der insgesamt 9.394 Wählerinnen und Wähler.</p>



<p>In Hofheim haben <strong>12.726 Wahlberechtigte </strong>ihre Stimme per Briefwahl abgegeben. Das sind <strong>38,3 Prozent</strong> der Wahlberechtigten.</p>



<p>Die <strong>Wahlergebnisse</strong> können online eingesehen werden, zum Beispiel auf den Webseiten der Kommen (<a aria-label="www.hofheim.de (opens in a new tab)" href="http://www.hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.hofheim.de</a> und <a aria-label="www.kriftel.de (opens in a new tab)" href="http://www.kriftel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.kriftel.de</a>). Außerdem bietet die landesweit für die Wahl eingesetzte Plattform &#8222;votemanager&#8220; die Möglichkeit, die Wahlergebnisse im Internet über den Link <a href="https://wahlen.votemanager.de/" target="_blank" aria-label="https://wahlen.votemanager.de/ (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">https://wahlen.votemanager.de/</a> abzurufen.</p>



<p>Nutzer von Apple-Endgeräten können sich auch die App &#8222;votemanager App&#8220; herunterladen.&nbsp;Eine App für Android steht nicht zur Verfügung.</p>



<p>Nach Schließung der Wahllokale <strong>um 18 Uhr</strong> am Sonntagabend werden die Daten an die Plattform übermittelt und aufbereitet: Danach stehen sie direkt für interessierte Bürger zur Verfügung.</p>



<p><strong>Noch dieser Hinweis für alle Sonntags-Wähler:</strong> Bitte mit <strong>medizinischen Masken</strong> ins Wahllokal kommen und nach Möglichkeit den<strong> eigenen Kugelschreiber</strong> mitbringen. Auch <strong>Personalausweis</strong> oder <strong>Wahlbenachrichtigung</strong> dürfen nicht fehlen.</p>



<p><strong>Wählen kann man in der Zeit von 8 bis 18 Uhr</strong>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Alle Bürger sollen Dienstwagen der Kreisbehörde nutzen können</h1>



<p>Die <strong>Kreisverwaltung</strong> in Hofheim hat ein richtig spannendes Projekt in Arbeit: Der <strong>Fuhrpark</strong> der Behörde wird bis Mitte des Jahres schrittweise von 34 auf bis zu <strong>58 Fahrzeuge</strong> aufgestockt. Der Kreis verfügt dann über 21 Elektro-, 4 Hybrid- und 33 Dieselfahrzeuge – vom Kleinwagen bis zum Transporter. Mit den Fahrzeugen wurden pro Jahr rund <strong>870.000 Kilometer </strong>zurückgelegt. <strong>Landrat Michael Cyriax</strong>: <em>„Wir haben hier also ein erhebliches Potenzial für umweltschonende Mobilität.“</em></p>



<p>Dieses Potenzial&nbsp; soll jetzt ausgeschöpft werden: Die Autos werden für <strong>Dienstfahrten</strong> genutzt, sollen aber auch den <strong>Mitarbeitern</strong> gegen Bezahlung für die <strong>Fahrt zur Arbeit </strong>oder für <strong>private</strong> <strong>Fahrten</strong> zur Verfügung stehen.</p>



<p>Und: Eines Tages sollen die Dienstwagen der Kreisbehörde <strong>von</strong> <strong>allen</strong> <strong>Bürgern</strong> genutzt werden können!</p>



<p>Demnächst wird das System zwei Wochen lang von den <strong>Mitarbeitern</strong> der Kreisverwaltung <strong>getestet</strong>. Ab dem <strong>6. April</strong> könnte es den Bürgern über eine<strong>&nbsp;Online-Plattform</strong> die Nutzung angeboten werden.</p>



<p>Der Landrat verweist auf eine <strong>Studie</strong>, nach denen in Deutschland ein Auto durchschnittlich <strong>weniger als eine Stunde am Tag</strong> bewegt wird: <em>„Das heißt, dass es mehr als 23 Stunden nur herumsteht und entbehrlich ist.“ </em>Mit einem<em> „intelligent organisierten und privat genutzten Fuhrpark“ </em>würden die Dienstwagen besser <strong>ausgelastet</strong>: <em>„Das könnte für den ein oder anderen ein Anreiz sein, ganz auf einen eigenen Wagen zu verzichten.“ </em>Auf diese Weise würden am Landratsamt auch <strong>weniger</strong> <strong>Parkplätze</strong> benötigt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Mit-der-App-zum-Dienstwagen-9497.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">KulturWerkstatt: Schön, dass sich die Parteien für Hof Ehry interessieren</h1>



<p>Nach der Berichterstattung über <strong>Hof Ehry </strong>im Hofheim/Kriftel-Newsletter (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/15/hof-ehry-verfaellt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/16/wahlkampf-cdu-entdeckt-hof-ehry/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) hat sich jetzt der<strong> Verein &#8222;Hofheimer KulturWerkstatt&#8220;</strong> gemeldet. <strong>Heidi Werkmann</strong>, die für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist,&nbsp; schreibt:</p>



<p><em>&#8222;Natürlich freut uns das plötzliche Interesse der Parteien an der Zukunft des Hof Ehry. Mit Verwunderung haben wir allerdings dem Interview mit dem Experten für Stadtentwicklung <strong>Ralf Weber </strong>(FDP) in der Hofheimer Zeitung entnommen, dass er eine realistische Möglichkeit sieht, im Haupthaus des Hof Ehry bis zu 5!!! Wohneinheiten mit geringen Eingriffen anzulegen.</em></p>



<p><em>Der gute Mann scheint das Gebäude nie betreten zu haben, sonst würde er ernsthaft keinen solchen Vorschlag machen. Und wie schwierig gastronomische Nutzung direkt neben Wohnungen ist, dürfte bekannt sein (siehe maximal zulässige Veranstaltungen durch einstweilige Verfügungen rund um das Wasserschloss).</em></p>



<p><em>Alle anderen Parteien (außer Wir für Marxheim) äußern sich ja erfreulicherweise für eine öffentliche, kulturelle Nutzung. Die Bürger für Hofheim (BfH) zitieren sogar aus dem vorliegenden Konzept der Hofheimer KulturWerkstatt.</em></p>



<p><em>Wir sind allerdings sehr gespannt, ob nach der Wahl den Worten auch Taten folgen, denn wir warten schon seit 2019 darauf, unser Konzept im Haupt- und Finanzausschuss vorstellen zu können.&#8220;</em></p>



<p>Wie berichtet, <strong>verkommt</strong> die Immobilie<strong> in bester Altstadt-Lage </strong>seit Jahren. Die Stadtverwaltung versprach im <strong>Jahr</strong> <strong>2018</strong>, einen Ideenwettbewerb zu machen, hat das aber bis heute nicht getan. Im Januar unterzeichneten die <strong>Stadt</strong> und die <strong>KulturWerkstatt</strong> eine Nutzungsvereinbarung: Der Verein bot seither – bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie – Projekte, Kurse, Workshops u.v.m. an. Er erarbeitete auch ein eigenes <strong>Nutzungskonzept</strong> <strong>für Hof Ehry</strong>, stellte es diversen Lokalpolitikern vor, übergab es zudem an <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>. Man hat&#8217;s nicht weiter beachtet, geschehen ist seither erkennbar nichts.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="384" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry3.jpg" alt="20210115 Hof Ehry3" class="wp-image-5101" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry3-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Hof Ehry im Zentrum von Hofheim: Die KulturWerkstatt hat große Pläne, die Stadt kümmert sich nicht.</figcaption></figure></div>



<p>Wie sieht das Nutzungskonzept der Kulturwerkstatt aus?&nbsp;</p>



<p>Danach soll das denkmalgeschützte Gebäude für alle Hofheimer erhalten bleiben – als kultureller Treffpunkt und als Begegnungsstätte. <em>&#8222;Die Hofheimer KulturWerkstatt möchte mit allen interessierten Vereinen und Gruppen das Angebot des Kulturhofes gestalten. Dabei soll der Schwerpunkt auf offene Angebote, Kurse und Workshops liegen, die verschiedenste Gruppen der Gesellschaft ansprechen&#8220;,&nbsp;</em>heißt es in dem Papier.</p>



<p>Das <strong>Cafe</strong> – ehemals Jugendcafe Momento – soll professionell betrieben werden. Die <strong>Scheune</strong> soll für Ausstellungen, den Verkauf lokaler Produkte, Mottodinner, Hochzeitsempfang und Kleinkunst u.ä. genutzt werden. Der <strong>Hof</strong> soll für Hochzeitsempfänge, Kunstprojekte, Cafébetrieb, Akustik-Konzerte, Lesungen offen sein.</p>



<p>Im <strong>Erdgeschoss des ehemaligen Wohnhauses</strong> würde die Hofheimer Kulturwerkstatt eine Atelierwerkstatt, Wollewerkstatt und ein MärchenKunstprojekt betreiben. Im 1. und 2. Stock sowie Zwischengeschoss könnten Künstlerateliers entstehen, mietbare Räume für Seminare und Workshops.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">50.000-Euro-BMW spurlos verschwunden</h2>



<p>In der vergangenen <strong>Nacht</strong> haben Unbekannte in Marxheim einen <strong>BMW der 5er Reihe</strong> im Wert von rund 50.000 Euro gestohlen. Der Wagen war in der Einfahrt eines Hauses geparkt und heute gegen 7.30 Uhr <strong>spurlos</strong> verschwunden. An dem grauen Pkw waren bis zuletzt die amtlichen Kennzeichen F-AM 557 angebracht. Hinweise zu dem <strong>Diebstahl</strong> oder zum Verbleib des <strong>gestohlenen Wagens</strong> nimmt die Hofheimer Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 06192 2079-0 entgegen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: 31-Jähriger flippte aus</h2>



<p>Ein <strong>31-jähriger Mann</strong> hat gestern Nachmittag in Kriftel völlig die Fassung verloren. Der Mann fiel nachmittags mehreren <strong>Passanten</strong> auf, da er um sich schlug und <strong>herumpöbelte</strong>. Zeugen schilderten, dass der Mann auf einem Spielplatz Kinder und Eltern <strong>rassistisch</strong> beleidigt hätte. Die Polizei konnte den Mann wenige Minuten später <strong>ausfindig</strong> machen und mit zur Dienststelle nehmen. Nachdem er sich dort <strong>beruhigt</strong> hatte, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen den 31-Jährigen wurde <strong>Strafanzeige</strong> erstattet.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Rewe in Kriftel bekam Kündigung – zu Ende 2022</h2>



<p>Die <strong>Zukunft des Rewe </strong>mitten in Kriftel ist ungewiss. Das Kreisblatt berichtet, dass das Ladenlokal einen neuen Eigentümer habe, und der habe den Vertrag zum <strong>31. Dezember 2022 </strong>gekündigt. Allerdings habe das Unternehmen die <strong>Option</strong>, den Vertrag zu verlängern. Die <strong>Entscheidung</strong> darüber soll im Laufe dieses Jahres fallen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp zum Wochenende</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Freitags-Video-Showspielhaus.jpg" alt="20210312 Freitags Video Showspielhaus" class="wp-image-10722" width="640" height="430" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Freitags-Video-Showspielhaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210312-Freitags-Video-Showspielhaus-300x202.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Mit einem Klick aufs Bild kommen Sie direkt zum Video.</figcaption></figure></div>



<p>Das <strong>Freitags-Video </strong>des Hofheimer Bürgermeisters ist etwas sehr <strong>müde</strong> geworden: Nur längst bekannte Informationen, ganz viel Lob für die eigene Verwaltung – das braucht eigentlich kein Mensch (wer&#8217;s trotzdem unbedingt sehen möchte: <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/508643013460821" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> ist es). Nun gibt es ein richtig gutes Kontrastprogramm: Die Macher des Showspielhauses, <strong>Bernhard Westenberger</strong> und <strong>Hans-Jürgen Mock</strong>, starten mit einer unterhaltsamen Plauderstunde auf Video. Ab jetzt wollen sie jeden Freitag aus ihrem Alltag erzählen, von ihrem Leiden angesichts Dauer-Lockdowns – und wie es weitergeht, wann wir die Künstler endlich wieder live erleben dürfen. Sie leiden darunter, sagen sie, dass sie nicht reden dürfen – aber jetzt tun sie&#8217;s wieder! <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/videos/262689972132577" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pflichtprogramm</a></strong>!</p>



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<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ein kleiner Ortsteil wehrt sich gegen schlaffen Magistrat</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/26/ortsteil-gegen-magistrat/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2021/02/26/ortsteil-gegen-magistrat/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 14:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
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		<category><![CDATA[Werkmann Heidi]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 26. Februar. In Lorsbach herrscht ganz dicke Luft, und in Hofheim fangen sie an zu husten: Der Kindergarten platzt aus allen Nähten, sollte längst erweitert worden sein, aber im Rathaus kriegen sie's nicht hin. Jetzt wurden Kinder abgewiesen, der CDU-Vorsitzende greift den SPD-Dezernenten  frontal an, der Kirchenvorstand schlingert, Eltern sind verunsichert. Ein Horror-Szenario für die Lokalpolitik so kurz vor dem Wahltag, der Ortsbeirat muss zu einer Sondersitzung zusammenkommen. Wir schauen hinter die Polit-Fassade. –– Außerdem: Ralph Stöckle macht im TV Hunger auf Frühling. Hofheim sucht Förster mit Fingerspitzengefühl. Corona-Zahlen richtig positiv. Künstlerinnen planen Gruppenkunstwerk u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dicke Luft herrscht in Lorsbach! Dort hat sich in letzter Zeit eine gehörige Portion Unmut über die Arbeit des Hofheimer Magistrats zusammengebraut. Ein Aufstand droht, die Politik versucht jetzt schleunigst gegenzusteuern: Der Ortsbeirat soll außerhalb der Reihe zusammenkommen, eine Sondersitzung wurde für nächste Woche angesetzt. Was ist da nur passiert?</strong></p>



<p>Es geht mal wieder um den<strong> Kindergarten</strong>, der aus allen Nähten platzt. Im Hintergrund aber schwelt weitaus mehr, und das betrifft am Ende <strong>alle</strong> <strong>Hofheimer</strong>, egal ob sie in der Kernstadt leben oder in einem Ortsteil: Die <strong>Unzufriedenheit</strong> mit der Arbeit im Rathaus wächst <strong>zunehmend</strong>. Immer mehr Bürger sind nicht bereit, das <strong>müde</strong>, <strong>lahme</strong>, manchmal sogar <strong>schlampige</strong> Handeln der städtischen Behörde <strong>klaglos</strong> hinzunehmen.&nbsp;</p>



<p>Die Menschen <strong>mucken</strong> auf. Wenn nicht jetzt, wann dann? <strong>Kurz vor Kommunalwahlen</strong> trauen sich die <strong>Parteipolitiker</strong> nicht, ihren Kritikern die kalte Schulter zu zeigen. Wohl deshalb wurde die <strong>Zusammenkunft</strong> des Lorsbacher Ortsbeirats angesetzt: Was monatelang versäumt wurde, soll jetzt ganz hastig gerettet werden.</p>



<p>Es ist die <strong>blanke Angst</strong>, die Gunst der Wähler zu verlieren. <strong>Wenn es nur nicht schon zu spät ist!</strong></p>



<p>Die Situation in dem kleinen Ortsteil hat sich längst <strong>zugespitzt</strong>: Der Kindergarten ist <strong>viel zu klein</strong>, und zwar seit Jahren schon (unser Foto oben entstand vor gut vier Monaten). Er bietet Platz für nur <strong>60</strong> Kinder, mit einer Ausnahmegenehmigung des Kreises durften bislang <strong>100</strong> Kinder aufgenommen werden. Bedingung war allerdings eine <strong>Erweiterung</strong> des Gebäudes. Die Pläne waren auch fix und fertig, eigentlich sollten die Arbeiten schon längst begonnen haben. Aber im Herbst letzten Jahres stoppten die Stadtverordneten ganz überraschend das Projekt. Zu teuer, hieß es, das Geld reiche nicht.</p>



<p>Einen klaren Plan, wie das Problem –<strong> zu viele Kinder auf zu wenig Raum</strong> – gelöst werden sollte, hatte man allerdings auch nicht parat.</p>



<p>Hätte man im <strong>Rathaus</strong> danach ausnahmsweise mal <strong>zügig</strong> reagiert, wäre eine Lösung vielleicht heute greifbar. Aber wir sind in <strong>Hofheim</strong>, wo die Verwaltung nicht zu Unrecht den Beinamen &#8222;<strong>Hofem Schlofem</strong>&#8220; trägt. Das ist jetzt die Quittung:</p>



<p><em>&#8222;Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres, also ab dem 1. August, werden wir leider noch keine neuen Kinder aufnehmen können.&#8220;</em> Es bleibe bei der <strong>Betriebserlaubnis für 60 Kinder </strong>ab dem 1. August 2021.<em> &#8222;Alle ab dem 1. August 2021 angemeldeten Kinder bekommen deshalb nun vorerst eine Absage.&#8220;</em></p>



<p>Diese <strong>Nachricht</strong> wurde etlichen Eltern zu Beginn dieser Woche zugeschickt. Das Schreiben war unterzeichnet von <strong>Sabine Träxler</strong> und <strong>Christine Volp</strong> als Kita-Leitung sowie von <strong>Micha Häckel </strong>für den Träger, die <strong>evangelische Kirche Lorsbach</strong>.</p>



<p>Am gestrigen Donnerstag folgte überraschend <strong>Eltern-Schreiben Nr. 2</strong>, unterzeichnet jetzt neben Häckel auch vom <strong>Kirchenvorstands-Vorsitzenden Wolfgang Nothdurft</strong>. Man möchte dem Eindruck entgegentreten, die Stadt tue nichts, hieß es plötzlich. Für das Kindergartenjahr, das am 1. August beginnt, würden bisher <strong>66</strong> Anmeldungen vorliegen. Das seien zwar <strong>sechs</strong> <strong>Kinder</strong> zu viel, aber das würde das <strong>Jugendamt</strong> akzeptieren. Weitere <strong>zehn</strong> <strong>Kinder</strong> seien bis Ende des Jahres angemeldet worden: <em>&#8222;Diese Kinder werden jetzt auch keine Absage bekommen (&#8230;) aber sie können Stand heute eben auch noch keine Zusage bekommen.&#8220;</em></p>



<p>Eltern <strong>geschockt</strong>, Kita-Leitung irgendwie <strong>verwirrt</strong>, und der Kirchenvorstand <strong>irrlichtert</strong> zwischen <strong>Verständnis</strong> für Elternproteste und <strong>Streicheleinheiten</strong> für die&nbsp;Verwaltung. Was für ein <strong>Kuddelmuddel</strong> in dem <strong>2.900 Seelen-Nest!</strong></p>



<p>Wie konnte es dazu kommen? Die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/losung-fur-kita-lorsbach-in-sicht_22768765" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong> hatte doch noch im Dezember optimistisch verkündet: <em>&#8222;Lösung für Kita Lorsbach in Sicht&#8220;.</em></p>



<p>Was ist in den Wochen danach schief gelaufen?</p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a">CDU-Chef empört – dann fand er die Lösung</h2>



<p>Die Spur führt, mal wieder, ins Rathaus. Und dort direkt in das Büro des zuständigen Dezernenten, <strong>SPD-Stadtrat Bernhard Köppler</strong>. So einige Leute in Hofheim sind auf den Mann <strong>gar</strong> <strong>nicht mehr gut </strong>zu sprechen, und das hat mit dem Parteibuch nichts zu tun. In allen Gesprächen klingt durch: Sie vermissen bei dem Beigeordneten <strong>etwas mehr Bemühen</strong>, etwas mehr <strong>Einsatz für berechtigte Bürgerinteressen</strong>, damit auch: <strong>etwas mehr Respekt gegenüber dem Amt und der Stadtgesellschaft.</strong></p>



<p><strong>I</strong>n einer Lorsbacher Facebookgruppe hat <strong>Stefan Weise </strong>die Problematik um die Kita-Erweiterung in einem längeren Post öffentlich aufgedröselt. Die Verwaltung – konkret: Herr Köppler – kommt dabei gar nicht gut weg.</p>



<p>Jetzt, im Gespräch, sagt Weise, er kenne den Kindergarten schon seit <strong>Kindestagen</strong> an, sein <strong>Herz</strong> hänge daran, und deshalb <strong>empörten</strong> ihn die aktuellen Geschehnisse sehr. Er beteuert: Der Umstand, dass er <strong>CDU-Vorsitzender</strong> in dem Ortsteil sei, spiele dabei keine Rolle.</p>



<p>Tatsächlich hat sich Weise in den letzten Wochen <strong>über alle Maßen</strong> engagiert: Er ist selbständiger <strong>Architekt</strong> und hat in seiner Freizeit eine Planung erarbeitet, wie man das<strong> Kita-Desaster</strong> lösen könnte. Da der Kindergarten im Gemeindehaus integriert ist, wo auch <strong>Vereine</strong>, die <strong>Bücherei</strong>, eine <strong>Malschule</strong> und ein <strong>Gemeindesaal</strong> untergebracht sind, wollen bei Umbauten viele mitreden, was die Sache erfahrungsgemäß nicht einfacher macht.</p>



<p>Weise hat<strong> mit allen Betroffene</strong>n gesprochen. Alle gaben ihr <strong>Okay</strong>.</p>



<p>Wo bitte ist jetzt das <strong>Problem</strong>?</p>



<p>Am <strong>16. Dezember 2020 </strong>stellte Stefan Weise seine Pläne im <strong>Ortsbeirat</strong> vor. Es gab <strong>Zustimmung</strong> von allen Fraktionen. Im <strong>Protokoll</strong> ist nachzulesen: <em>&#8222;Der Magistrat wird gebeten, den durch Herr Weise vorgestellten Alternativplan&nbsp;(als Anlage beigefügt)&nbsp;zu prüfen und dazu Stellung zu nehmen.&#8220;</em></p>



<p>Der Beschluss fiel <strong>einstimmig</strong>. Ja, wo ist denn nun das <strong>Problem</strong>?</p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a">Verwaltung legte nur &#8222;Sammelsurium&#8220; vor</h2>



<p><em>&#8222;Es passierte nichts&#8220;,</em> sagt Weise heute. <em>&#8222;Der zuständige Dezernent reagierte einfach nicht.&#8220;</em> Er selbst habe im Rathaus anrufen und an den <strong>Beschluss des Ortsbeirats</strong> erinnern müssen. Erst da sei ein Gesprächstermin für <strong>Mitte Januar</strong> vereinbart worden.</p>



<p>Weise: <em>&#8222;Ich ging davon aus, dass ich meine Pläne dem zuständigen Architekten vorstellen sollte. Damit wir endlich vorankommen.&#8220;</em> Aber die Verwaltung hatte den Architekten <strong>nicht</strong> <strong>eingeladen</strong>. Der Mann hatte zu dem Zeitpunkt, wie inzwischen feststeht, Weises Pläne noch nicht einmal <strong>gesehen</strong>.</p>



<p>Ein<strong> neuer Termin</strong> wurde vereinbart. Weise: <em>&#8222;Wieder passierte erst mal nichts. Ich habe das Gespräch erneut anmahnen müssen.&#8220; </em>Daraufhin habe am <strong>11. Februar</strong> eine Videokonferenz stattgefunden, diesmal mit dem <strong>Architekturbüro Kulla</strong> aus Hattersheim (das hatte zuvor u.a. den Auftrag für die Sanierung der Stadthalle bekommen und sorgt derzeit für den <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mega-teuren Umbau der Rathaustreppe</a>).&nbsp;</p>



<p>Zwischenzeitlich waren seit der Sitzung des Ortsbeirat <strong>zwei Monate </strong>ins Land gegangen.</p>



<p><strong>Weise</strong>: <em>&#8222;Bei diesem Video-Call wurde allerdings nicht über meinen Plan gesprochen.&#8220; </em>Stattdessen sei ihm <em>&#8222;ein Sammelsurium diverser Vorplanungen&#8220;</em> vorgelegt worden, die der Ortsbeirat noch nie gesehen habe. <em>&#8222;Vieles nicht durchdacht, unschlüssig bzw. unvollständig.&#8220; </em>Auf seine Nachfragen zu den <strong>Baukosten</strong> <em>&#8222;konnte auch nach zwei Monaten keine Auskunft gegeben werden&#8220;</em>.</p>



<p>Weise, der die Kosten für die Umsetzung seiner Pläne auf <strong>1,3 Millionen Euro</strong> schätzt (<em>&#8222;das ist sehr konservativ gerechnet, es dürfte eher weniger werden&#8220;</em>), betont, dass er für seinen Entwurf <strong>kein</strong> <strong>Honorar</strong> verlange. <em>&#8222;Das von der Stadt beauftragte Büro Kulla kann meinen Plan gerne als Grundlage nutzen. Ich habe das für Lorsbach gemacht. Es ist mein Wunsch, dass endlich was geschieht.&#8220;</em></p>



<p>Er sagt auch: <em>&#8222;Der zuständige Dezernent sowie das Amt Gebäudemanagement verbummeln die Erweiterung des Kindergartens. Sie haben keinerlei Interesse an einer für alle Betroffenen positiven Lösung.&#8220;</em></p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a">Rathaus-Sprecherin: Wir arbeiten mit Hochdruck</h2>



<p>Was sagt denn nun die Stadtverwaltung dazu? Eine Antwort auf unsere Fragen von Rathaus-Sprecherin<strong> Iris Bernardelli </strong>lautet, wen wundert&#8217;s: <em>&#8222;Im Rathaus arbeiten alle Beteiligten mit Nachdruck daran, für die Kita Lorsbach eine ebenso vernünftige wie rasche Lösung zu finden und umzusetzen.&#8220;</em></p>



<p>Es habe zwei Termine mit Weise gegeben, sagt sie auch. <strong>Nach</strong> dem ersten Gespräch habe man Weises Plan an das Architekturbüro Kulla <strong>weitergeleitet</strong>. (Warum der Plan nicht <strong>vorher</strong> an das Architekturbüro geschickt wurde, sagte Frau Bernardelli nicht; das wollen wir hier auch mal offen lassen.)</p>



<p>Herrn Weise sei dann mitgeteilt worden, sagt Frau Bernardelli,<em> &#8222;dass sein dargestelltes Raumprogramm den Anforderungen des Jugendamtes nicht genügt&#8220;</em>. Einige seiner <strong>Vorschläge</strong> würde Architekt Kulla übernehmen (z.B. Aufzug, Außentreppe zum Gemeindesaal); andere <strong>nicht</strong> (z.B. Doppelnutzung des Gemeindesaals, größere Umbauten in der ehemaligen Hausmeisterwohnung).&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Umzug</strong> <strong>der</strong> <strong>Bücherei</strong> und<em> &#8222;zügige Umbauten&#8220;</em> schafften demnächst <strong>neue Kita-Flächen</strong>. In dieser und in der kommenden Woche fänden zwischen Stadt, Träger und Jugendamt weitere Gespräche statt: <em>&#8222;Bis nach den Osterferien hoffen wir für die Eltern, die jetzt noch keine Zusage erhalten haben, Sicherheit für einen Kindergartenplatz in Lorsbach bieten zu können.&#8220;</em></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>+ + +</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ortsbeirat-Sondersitzung mit nur einem Thema</h2>



<p>Die <strong>Sondersitzung</strong> des Ortsbeirates beginnt am <strong>Donnerstag</strong> um 20 Uhr in der Hofheimer Stadthalle. Auf der Tagesordnung steht nur ein Thema: <em>&#8222;Sachstandanfrage zum Thema ev. Kindergarten Lorsbach&#8220;</em>. Die <strong>CDU</strong> hat einen <strong>Fragenkatalog</strong> eingereicht und erwartet Antworten vom zuständigen Dezernenten Köppler. Unter anderem will man wissen, wie es mit der <strong>Genehmigung des Jugendamtes</strong> aussieht bzw. woran sie scheiterte. Und warum es bis heute offenbar keine <strong>genehmigungsfähige</strong> <strong>Planvariante</strong> gibt (&#8222;Nach 5 Monaten könne man doch eine erwarten?&#8220;). Und schließlich: Gibt es <strong>Kindergartenplätze</strong> <strong>als</strong> <strong>Alternative</strong> für die von der Absage bedrohten Kinder? </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Videotipps zum Wochenende</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--oldtimer-und-ihre-geschichten,sendung-112290.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Halle-Hessen.jpg" alt="20210226 Halle Hessen" class="wp-image-9527" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Halle-Hessen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Halle-Hessen-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ralph Stöckle macht im Fernsehen Hunger auf Frühling</h3>



<p><strong>Ralph Stöckle</strong> vom Restaurant &#8222;<a aria-label="Die Scheuer (opens in a new tab)" href="https://www.die-scheuer.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Die Scheuer</a>&#8220; in Hofheim präsentiert in der <strong>Fernsehsendung</strong> &#8222;Hallo Hessen&#8220; ein frühlingshaftes Rezept: <strong>Gebratener grüner Spargel</strong> mit Petersilienpesto, Tomatensalsa, hausgemachte Gnocchi und Parmesan. Klingt lecker, sieht noch leckerer aus und schmeckt bestimmt super! Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--oldtimer-und-ihre-geschichten,sendung-112290.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> (ab Minute 17:55), das Rezept steht <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/rezepte/rezept-gebratener-gruener-spargel-mit-petersilienpesto-tomatensalsa-hausgemachte-gnocchi-und-parmesan,kochen-4582.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="405" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Freitagsvideo.jpg" alt="20210226 Freitagsvideo" class="wp-image-9622" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Freitagsvideo-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Christian Vogt sehen – und die Welt kann so schön sein</h3>



<p>Bisschen spät ist er heute dran, wir hatten schon gedacht, er wolle sich künftig <strong>mehr der Arbeit</strong> und <strong>weniger der Selbstdarstellung</strong> widmen. Aber nun macht er doch weiter: Das Freitags-Video von <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> erschien heute erst um 20 Uhr. Die Welt kann so ja schön sein: Er plaudert über <strong>Impfungen</strong>, für die einen Termin zu bekommen doch gar nicht so schwierig sei, über das <strong>Haus der Jugend</strong>, das wieder Beratungsgespräche anbiete, die <strong>Briefwahl</strong>, die intensiv genutzt werde. Und als Tipp fürs Wochenende erzählt er über ein <strong>Foto-Projekt </strong>des Archivs, das der <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/17/falsche-briefwahl-unterlagen/" target="_blank" aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> vor Tagen vorstellte.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim sucht Förster mit Fingerspitzengefühl</h1>



<p>Nach dem überraschenden Abgang von <strong>Revierförster Karlheinz Kollmannsberger</strong> – <a aria-label="hier nachzulesen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier nachzulesen</a> – hat die Stadt Hofheim eine Stelle &#8222;<strong>Forstrevierleitung</strong>&#8220; ausgeschrieben. Auf der Webseite der Stadt sind die fachlichen Voraussetzungen nachzulesen. Interessant: Es wird &#8222;<em>Fingerspitzengefühl in der Aufgabenwahrnehmung in der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung&#8220;</em> verlangt. Und kleines Goodie: <em>&#8222;Das städtische Forsthaus mit dazugehörigem Betriebshof steht der zukünftigen Revierleitung zur Anmietung zur Verfügung.&#8220;</em> Wer Interesse hat: Die <strong>Stellenanzeige</strong> steht <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/Forstrevierleitung-m-w-d.php" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel besitzt bald 322 Wohnungen</h1>



<p><em>„Kriftel verfügte 2020 über 278 Wohnungen im Eigentum beziehungsweise im Belegungsrecht. Im Vergleich zu anderen Städten und Gemeinden ist das ein beachtliches Angebot. Es hat sich bewährt, schon sehr früh in den Bau von günstigem Wohnraum zu investieren. Auch die Gründung der Gewobau im Jahr 1970 hat maßgeblich zum Aufbau dieses enormen Wohnungsbestandes geführt.“</em> Das sagte <strong>Bürgermeister Christian Seitz </strong>in seinem Bericht über die wohnungswirtschaftliche Tätigkeiten seiner Gemeinde.</p>



<p>2020 konnten insgesamt <strong>16 Wohnungen </strong>vergeben werden. Die Zahl der <strong>Wohnungssuchenden</strong> sei im Vergleich zum Vorjahr <strong>von 130 auf 122 gesunken</strong>. Dabei sei der Bedarf an günstigen Wohnungen für große Familien und Alleinerziehende mit Kindern besonders groß.</p>



<p>Derzeit plant die Gewobau das größte Wohnungsbauprojekt ihrer Geschichte an der Raiffeisenstraße: Vorgesehen sind<strong> 44 Wohnungen</strong> in vier drei- bis viergeschossigen Gebäuden. Sie sollen in der zweiten Jahreshälfte <strong>2023</strong> fertig sein. Der zur Verfügung stehende Wohnungsbestand der Gemeinde wird dann auf <strong>322 Wohneinheiten</strong> ansteigen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/mehr-wohnungen-fuer-geringverdiener/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK: Inzidenzwert wieder unter 50!</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1.jpg" alt="Magistrat" class="wp-image-9509" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>Corona-Zahlen</strong> entwickeln sich beruhigend positiv: Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist wieder unter 50 gerutscht, wird heute mit <strong>49</strong> angegeben. Die Zahl der Infizierten stieg im Kreisgebiet um <strong>21</strong>, aktuell sind <strong>264</strong> Menschen infiziert.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell nur noch <strong>46</strong> Menschen erkrankt, in <strong>Kriftel</strong> <strong>9</strong>.</p>



<p>Es gibt keinen neuen Todesfall. Und von den zehn Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, die in den Kliniken des Main-Taunus-Kreises behandelt werden, muss keiner mehr beatmet werden.</p>



<p>Wenn nur die <strong>Impfungen</strong> endlich in Fahrt kämen! Gestern wurden im<strong> Impfzentrum Hattersheim</strong> nur <strong>240</strong> Menschen geimpft, 232 davon erhielten ihre Erstimpfung.</p>



<p>Das <strong>Corona-Tagebuch</strong> von<strong> Landrat Michael Cyriax</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> fällt entsprechend kurz aus. Angesichts der positiven Entwicklung findet sich in der Kommentarspalte viel Lob. <em>&#8222;Cool&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" alt="&#x1f44d;" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9b/2/16/1f44d.png">&nbsp;weiter so&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" alt="&#x1f609;" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/tf6/2/16/1f609.png">&#8222;</em> und auch <em>&#8222;Danke wie immer für die gute Info!&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2.jpg" alt="20210226 Corona2" class="wp-image-9508" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises. </figcaption></figure>



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<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Sternsinger sammelten rund 10.000 Euro</h2>



<p>Die Sternsinger-Aktion konnte wegen Corona nur unter erschwerten Bedingungen stattfinden. Trotzdem kamen 10.120,49 Euro an Spenden zusammen. Nachzulesen im Pfarrblatt von St. Peter und Paul. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/images/prhk/static/aktuelles/Pfarrblatt_KW_9_2021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kita-Förderverein freut sich über Spendengelder</h2>



<p>Der Förderverein der Kita &#8222;Am Steinberg&#8220; freut sich: Der Verein wurde über das Amazon-Smile-Programm mit 122,19 Euro unterstützt. Dieses Geld soll direkt den Kita-Kindern zugute kommen. Um Vorschläge wird gebeten – beispielsweise auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FoerdervereinKitaSteinberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt schon 179 Ritter im Showspielhaus</h2>



<p>Freude herrscht auch im <strong>Showspielhaus</strong>, trotz monatelanger Schließung: Der <strong>Showspielhaus-Ritter-Club</strong> hat bereits <strong>179</strong> <strong>Mitglieder</strong>. Auf Facebook wird verkündet: Es gibt bis jetzt 83 Privatkundenmitglieder, 87 Privatkunden-Ritter, 2 Gewerbekunden, 2 Gewerbekunden-Ritter, 5 Firmenkunden. Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/showspielhaus-ritter-der-club/?fbclid=IwAR2TE7Cn5KdnbfaoMGLlOAVAkQUXg6SkpF9tQ-TZmuXdr6xKBviDf6l0Tnw" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Glasfasernetz wird weiter ausgebaut</h2>



<p>Die Arbeiten zum Ausbau des <strong>Glasfasernetzes</strong> in den Hofheimer Stadtteilen <strong>Wildsachsen</strong>, <strong>Lorsbach</strong> und <strong>Langenhain</strong> gehen weiter. Die Stadtverwaltung nennt auf ihrer Webseite die Termine, wann wo gebuddelt wird. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087012.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kindertagespflege: Hier geht&#8217;s ums Geld</h2>



<p>Mit verschiedenen neuen Regelungen will der Main-Taunus-Kreis in der <strong>Kindertagespflege</strong> sowohl die <strong>Familien der Kinder </strong>als auch die <strong>Betreuungskräfte</strong> unterstützen. So können die zu zahlenden Beiträge unter bestimmten Bedingungen erlassen werden. Bei Betreuungsausfällen durch Quarantäne werden entsprechende Beträge rückwirkend ab Ende Mai 2020 erstattet. Eine Ermäßigung wird nun auch gewährt, wenn Geschwisterkinder eine kostenpflichtige schulische Betreuung besuchen. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Entlastung-und-Forderung-9425.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei-Telefonanlage wird kurz vom Netz genommen</h2>



<p>Wichtiger Hinweis der Polizei: Am <strong>Donnerstag, 4. März </strong>ist die Polizei im Main-Taunus-Kreis <strong>zwischen 20 und 22 Uhr</strong> für wenige Minuten lediglich über den <strong>Notruf 110</strong> zu erreichen. Wegen Wartungsarbeiten wird die Telefonanlage innerhalb der zwei Stunden für kurze Zeit vom Netz genommen. Die Polizei: <em>&#8222;Sollten Sie zufällig zum Zeitpunkt der Abschaltung die örtlich zuständige Dienststelle anrufen, werden Sie einen entsprechenden Hinweis hören. Beenden Sie dann das Telefonat und wählen Sie bitte die 110.&#8220;</em></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Künstlerinnen planen analoges Gruppen-Kunstwerk</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen.jpg" alt="20210226 Kuenstlerinnen" class="wp-image-9534" width="239" height="170" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen.jpg 477w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen-300x214.jpg 300w" sizes="(max-width: 239px) 100vw, 239px" /></a><figcaption>Heidi Werkmann und Sandra Gerber (r.)</figcaption></figure></div>



<p>Da im Moment <strong>keine Kunst-Workshops </strong>stattfinden dürfen, bietet der<strong> </strong>Verein<strong> &#8222;Hofheimer KulturWerkstatt&#8220;</strong> eine alternative Möglichkeit an: einen <strong>Kunstaustausch</strong>, den der <strong>Postbote</strong> bringt. Zum Anfassen. Zum Spüren. Zum Nachspüren. Zum Nachdenken. Das geht so:</p>



<p>Gemeinsam wird ein <strong>Din-A4-Heft </strong>mit kleinen <strong>Kunstwerken</strong> gefüllt. Die beiden Hofheimer Künstlerinnen<strong> Sandra Gerber</strong> und <strong>Heidi Werkmann</strong> werden den Anfang machen und eine Doppelseite des Buches gestalten. Jeder Teilnehmer&nbsp; bekommt ein Buch per Post geschickt und gestaltet die nächste Doppel-Seite mit einer <strong>künstlerischen ‚Antwort‘ auf das Kunstwerk davor. </strong>Die „Antwort“ kann eine Zeichnung, eine Collage, ein Druck, eine Fotografie oder eine Schriftgestaltung sein.</p>



<p>Die <strong>Teilnahme</strong> kostet einmalig 8 Euro (Material und Porto). Die zusätzlichen Portokosten übernimmt jeder Teilnehmer selbst. Anmeldungen sind noch möglich unter <a href="mailto:info@hofheimer-kulturwerkstatt.de">info@hofheimer-kulturwerkstatt.de</a>. Achtung, die Zeit drängt: Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2021.&nbsp;Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hofheimer-kulturwerkstatt.de/?event_id1=1384" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Modernes Einkaufscenter schafft Fahrrad-Parkplätze</strong></p>



<p>Das beste, was die Zeitung heute zu bieten hat, sind drei Leserbriefe. Vorige Tage hatte <strong>Lothar Höhn</strong> gewettert, dass man nicht mehr mit dem Fahrrad in die <strong>Tiefgarage des Chinon-Centers</strong> fahren dürfe (was eine Entscheidung des Pächters, also der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ist). Heute schreibt <strong>Cornelia Lederer</strong>: Auch ihr sei <em>&#8222;sauer aufgestoßen, dass die einzig vorhandene Stellfläche für Fahrräder mit einem massiven Metallgestänge und Verbotsschild verbaut wurde. Es befindet sich dort nun einfach ungenutzter Raum, den man sperrt, nur um die Radfahrer fern zu halten. Dass jetzt aber auch noch damit gedroht wird, die Fahrräder zu entfernen und dies wohl auch schon geschehen ist, das ist schlimm.&#8220;</em> Solange sich an dieser Situation nichts ändere, werde sie im Chinon-Center garantiert nichts mehr einkaufen. <em>&#8222;Von einem modernen Einkaufscenter würde ich mir erwarten, dass zwei Auto-Parkplätze zu Fahrradparkplätzen mit entsprechenden Stangen zum Abschließen der Fahrräder umgewandelt werden!&#8220;</em></p>



<p><strong>Seniorenrat ist für die &#8222;Nette Toilette&#8220;</strong></p>



<p><strong>Hans-Karl Ortman</strong>n lobt das Bemühen der Linken, in der Stadt Hofheim die Aktion <strong>&#8222;Nette Toilette&#8220;</strong> einzuführen, was aber im Stadtparlament an der Großen Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG scheiterte. Ortmann:<em> &#8222;Ooh, hab’ ich eine Wut im Bauch! Gut, dass bald Wahlen sind, auch in Hofheim. Warum? Nur weil eine gute Sache von Frau Dr. Grassel von ,Die Linke&#8216; vorgeschlagen wird, wird sie von der 4er-Groko abgeschmettert. Das ist wahrlich nicht souverän.&#8220; </em>Im Frühherbst vergangenen Jahres habe er im Seniorenbeirat auf eine Anfrage einer Hofheimer Seniorin von Idsteins „Nette Toilette“ berichtet. <em>&#8222;Der Seniorenbeirat hat das Thema nunmehr beschlossen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Anspruchsvolle Zukunftskonzepte entwickeln</strong></p>



<p><strong>Norbert Preusche</strong> verlangt von den Lokalpolitikern, nicht nur hektisch aktuellen Trends zu folgen.<em> &#8222;Ein vor uns liegender beschleunigter Wandel, der fast alle Lebensbereiche betrifft, erfordert anspruchsvolle Zukunftskonzepte. Das setzt voraus, erst einmal ganzheitlich orientierte Bestandsaufnahmen und Beurteilungen zu erstellen und nicht nur Aktionismus zu bevorzugen, um Wählerinnen und Wähler zu gewinnen.&#8220;</em> Ob Verkehr oder Wohnungsbau: <em>&#8222;Die Parteien stehen bei den kommenden Kommunalwahlen auch vor einer Wende, ihren Wählern mehr zu vermitteln, als nur das Übliche.&#8220;</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Hinweis</h2>



<p>In einer ersten Veröffentlichung des Hofheim/Kriftel-Newsletters hieß es, <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> habe an diesem Freitags kein Video veröffentlicht. Inzwischen ist das Video – siehe oben – doch noch erschienen. Der HK-Newsletter wurde entsprechend aktualisiert.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hofheim/Kriftel-Newsletter zählt schon über 100.000 Seitenaufrufe!</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/12/100000-seitenaufrufe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 14:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bastian Margarete]]></category>
		<category><![CDATA[Bereiter Katharina]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Heil Berthold]]></category>
		<category><![CDATA[Höhn Lothar]]></category>
		<category><![CDATA[Jirasek Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Lattka Heike]]></category>
		<category><![CDATA[Nickel Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Schellenberg Constanze]]></category>
		<category><![CDATA[Seitz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Stuhlmiller Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Werkmann Heidi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=8240</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 12. Februar. Es ist eine Meldung in eigener Sache zu verkünden: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter verzeichnete an diesem Freitag den 100.000. Seitenaufruf! Das darf man sicherlich ohne jede Übertreibung einen ganz tollen, großartigen Erfolg nennen. Wir haben aus Anlass des "Jubiläums" etwas tiefer in das Analysetool der Webseite geschaut und verraten Ihnen, welche Berichte am meisten gelesen wurden. -- Außerdem: Letzte Stadtverordnetensitzung endete mit Eklat. Kurznachrichten aus dem Parlament. Corona-Inzidenzwert nur noch 37. Bestätigt: Investor bekommt städtisches Grundstück für Luxuswohnungen. Videotipps zum Wochenende u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute beginnen wir mit einem Bericht &#8222;<strong>in eigener Sache&#8220;</strong>, denn diese Information wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: An diesem Freitagnachmittag konnte der Hofheim/Kriftel-Newsletter den <strong>100.000 Seitenaufruf</strong> verzeichnen.&nbsp;</p>



<p><strong>100.000 Seitenaufrufe</strong> innerhalb weniger Wochen! Das ist ein <strong>Erfolg</strong>, mit dem wir nie gerechnet haben!</p>



<p><strong>100.000 Seitenaufrufe</strong> – das ist einfach nur <strong>toll</strong>! Der Hofheim/Kriftel-Newsletter zählt damit aus dem Stand heraus zu einem der<strong> meistgelesenen journalistischen Angebote</strong> in Hofheim und Kriftel!</p>



<p>Kurzer Rückblick: Als diese <strong>Webseite</strong> im Oktober letzten Jahres ganz <strong>still und leise</strong> an den Start ging, war sie eher als eine<strong> Freizeit-Beschäftigung</strong> gedacht. Eine selbstgewählte Präventionsmaßnahme gegen etwaigen <strong>Lockdown-Frust</strong>.</p>



<p>Irgendwer fand die Webseite im Netz, <strong>likte</strong> sie und schickte sie weiter&#8230; Es dauerte nicht lange, und<strong> immer mehr Menschen</strong> riefen abends den Hofheim/Kriftel-Newsletter im Internet auf. Bald waren es 100, bald 150, dann 200&#8230;</p>



<p>Das war Ansporn! Offenbar gefällt ein <strong>journalistisches Angebot</strong>, das nicht nur obrigkeitszentriert berichtet, sondern das Stadtgeschehen stets <strong>wohlwollend</strong>, aber auch <strong>kritisch</strong> beäugt. <strong>&#8222;Journalismus kann abdanken, wenn er harmlos ist&#8220;</strong>, sagte schon <strong>Willy Brandt</strong>. Die Worte des großen Sozialdemokraten gelten noch immer, eigentlich heute mehr denn je.</p>



<p>Am Ende des Jahres zählten wir <strong>10.000 Seitenaufrufe</strong>. Nicht schlecht! In Wahrheit dürfte der Hofheim/Kriftel-Newsletter schon damals einige Leser mehr gehabt haben: Bis Ende Dezember hatten wir den kompletten Tagesbericht auch in der <strong>E-Mail </strong>&#8222;<strong>HK-Newsletter&#8220;</strong> verschickt. Wer diese E-Mail abonniert hatte und den Tagesbericht darin las, wurde von der Webseiten-Statistik natürlich nicht erfasst.</p>



<p>Zwischen den Feiertagen machten wir eine kleine Pause. Da gab es etliche <strong>Zuschriften</strong>, die uns ebenso verblüfften wie erfreuten. Mehrere Menschen schrieben, dass sie die <strong>abendlichen Lektüre</strong> unseres Newsletters sehr vermissen würden. <em>&#8222;Ich hab&#8216; schon jetzt ernste Entzugserscheinen&#8220;,</em> schrieb eine Frau kurz nach Weihnachten. Sie hängte ein <strong>Zwinker-Smiley </strong>hintendran, zum Glück: Sonst hätten wir womöglich den <strong>Arzt</strong> rufen müssen&#8230;</p>



<p>Am <strong>4. Januar 2021</strong> startete der Hofheim/Kriftel-Newsletter wieder, allerdings mit leicht <strong>geändertem Konzept</strong>: Jetzt waren die kompletten Tagesberichte nur noch auf der Webseite zu lesen. Das <strong>E-Mail-Abonnement &#8222;HK-Newsletter&#8220;</strong> gibt es weiterhin: Es dient der schnellen Information, dass der neue Tagesbericht im Internet abrufbar ist.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Statistik3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="573" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Statistik3.jpg" alt="100.000 Seitenaufrufe" class="wp-image-8284" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Statistik3.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Statistik3-300x215.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Statistik3-768x550.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Blick in das Statistiktool heute kurz nach 18 Uhr. Die Erläuterung: Oben links – 1 – ist das &#8222;Konto&#8220; angegeben, der HK-Newsletter. Rechts – 2 – der abgefragte Zeitraum. Eingekreist – 3: exakt 100.195 Seitenaufrufe wurden bisher verzeichnet. 4 = einzelne Seitenaufrufe. 5 = die durchschnittliche Zeit pro Seite.</figcaption></figure></div>



<p>Seither gehen die Zahlen nach <strong>oben</strong>, unaufhaltsam. Woher wir das so genau wissen? Für Nicht-Fachleute sei&#8217;s kurz erklärt: In der Software der Webseite ist ein <strong>Analysetool</strong> implementiert, das registriert, wenn auf die Webseite zugegriffen wird, woher der Zugriff erfolgt, wie lange ein Besucher bleibt etc. Wichtig: Es werden <strong>keine persönlichen Daten</strong> abgegriffen bzw. gesammelt, natürlich nicht!</p>



<p>Jeden Abend, wenn die E-Mail an die inzwischen rund <strong>250 Abonnenten</strong> verschickt wurde, kann man im Analysetool in <strong>Echtzeit</strong> beobachten, wie schnell die Leser reagieren: Wenige Minuten später steigt die <strong>Besucherzahl</strong> <strong>auf der Webseite </strong>an. 20, 30, 40 Besucher sind zeitgleich da, an manchen Tagen waren es auch über 50.</p>



<p>Zuweilen ballte sich das <strong>Leserinteresse</strong>: Am 13. Januar wurden innerhalb von nur einer Stunde, zwischen 20 und 21 Uhr, sagenhafte <strong>1.203 Seitenaufrufe </strong>gezählt. Am 19. Januar wurden zwischen 21 und 22 Uhr <strong>1.012 Seitenbesuche </strong>registriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">100.000 Seitenaufrufe: Das sind die Top-5-Berichte</h2>



<p>Im Schnitt liegt die Zahl der täglichen Seitenaufrufe <strong>zwischen 2000 und 2500</strong>. Es gibt Ausreißer nach oben: Die erfolgreichsten Tage im Januar zählten <strong>5.754</strong> und <strong>4.939 Seitenaufrufe</strong>. Erkennbar nach unten gehen die Klickzahlen nur an den <strong>Wochenenden</strong> (dann erscheinen keine neuen Tagesberichte): An Samstagen und Sonntagen werden jeweils &#8222;nur&#8220; <strong>600</strong> bis <strong>800</strong> Seiten aufgerufen.</p>



<p>Und was sind die <strong>meistgelesenen Artikel</strong>? Hier die Top Five:</p>



<p><strong>3.743-mal gelesen:</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/" class="rank-math-link">8 Millionen geboten! Geschäftshaus in bester Lage wird zwangsversteigert</a></p>



<p><strong>3433-mal gelesen:</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/19/hundedrama-in-kriftel/" class="rank-math-link">Hundedrama in Kriftel: Chico kämpft um sein Leben</a></p>



<p><strong>2.770-mal gelesen:</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/07/altstadt-geschaeft-muss-schliessen/" class="rank-math-link">Altstadt-Geschäft muss schließen: “Corona hat uns kaputt gemacht”</a></p>



<p><strong>2.611-mal gelesen:</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/18/corona-leugner-in-hofheim/" class="rank-math-link">Corona-Leugner in Hofheim: Ohne Masken – dafür mit Polizeischutz</a></p>



<p><strong>2.543-mal gelesen:</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" class="rank-math-link">Restaurant für 8.590 Euro im Monat zu vermieten</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Zahl1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="584" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Zahl1.jpg" alt="20210212 Zahl1" class="wp-image-8243" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Zahl1.jpg 584w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Zahl1-274x300.jpg 274w" sizes="(max-width: 584px) 100vw, 584px" /></a><figcaption>Screenshot aus dem Analysetool: Hier werden die Aufrufzahlen zu den einzelnen Berichten genannt (Stand Freitag, 16 Uhr).</figcaption></figure></div>



<p>Selbst <strong>Sonderseiten</strong> auf der Webseite finden ihr Publikum: So wurde die kleine Rubrik <strong>&#8222;Lieferservice in Hofheim&#8220;</strong> bereits <strong>939</strong>-mal aufgerufen (hoffentlich hat&#8217;s den Gastronomen geholfen). Die Seiten &#8222;<strong><a href="https://hk-newsletter.de/die-namen-im-hofheim-kriftel-newsletter/" class="rank-math-link">Namen</a></strong>&#8222;, auf der alle im Hofheim/Kriftel-Newsletter erwähnten Personen alphabetisch aufgelistet sind, wurde bisher schon <strong>777-mal </strong>angesehen. Selbst die Seite <strong><a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">&#8222;Menschen! Menschen!&#8220;</a></strong> mit Porträts von Hofheimern und Kriftelern, die erst kürzlich eingerichtet wurde, verzeichnete bereits <strong>523</strong> Klicks.</p>



<p>Und offensichtlich interessiert auch, wer der Herausgeber des Newsletters ist: Die Seite &#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/autor/" class="rank-math-link">Autor</a>&#8220; wurde bisher <strong>796-mal</strong> angeklickt.</p>



<p>In der Summe sind das aktuell, da dieser Artikel geschrieben wird, <strong>mehr als 100.000 Seitenaufrufe</strong>. Es ist an diesem Freitag kurz nach 18 Uhr. Wenn dieser Artikel veröffentlicht wird, wird die Zahl noch größer sein.</p>



<p>Nach so <strong>vielen trockenen Zahle</strong>n dürfen wir an dieser Stelle sicher auch ein wenig Emotion zulassen und zeigen. Deshalb:</p>



<p><strong>Herzlichen Dank</strong> Ihnen allen, dass Sie mit Ihrem Interesse den Hofheim/Kriftel-Newsletter mittragen. <strong>Herzlichen Dank</strong> auch für die vielen <strong>Zuschriften</strong> und <strong>Hinweise</strong>:</p>



<p>So macht das tägliche Erstellen des <strong>Hofheim/Kriftel-Newsletters</strong> wirklich einen <strong>Riesenspaß</strong>!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Verwaltung hat gelogen! Letzte Stadtverordnetensitzung endete mit Eklat</h1>



<p>Normalerweise &#8211; in vielen anderen Orten – wird die <strong>letzte Sitzung eines Stadtparlaments</strong> in einer Legislaturperiode von <strong>Wehmut</strong> geprägt: Man wird sich in dieser Besetzung nicht wieder treffen, einige Bürgervertreter stellen sich nicht wieder zur Wahl, andere werden nicht wieder gewählt.</p>



<p>In Hofheim läuft das etwas anders. Als an diesem Donnerstag die <strong>Schlussminuten</strong> <strong>der</strong> <strong>letzten</strong> <strong>Parlamentssitzung</strong> eingeläutet wurden, <strong>knallte</strong> es noch einmal so richtig. Soeben war ein <strong>millionenschweres Grundstück </strong>im Baugebiet &#8222;Im Langgewann III&#8220; an einen Investor vergeben worden – in <strong>nicht-öffentlicher Sitzung,</strong> also geheim. Dabei kannten Leser des HK-Newsletters längst alle Details (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Es war also kurz vor Ende der Sitzung, da stand der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> noch einmal auf, ging an das Mikrofon und beschwerte sich coram publico: Über die Verwendung des <strong>Millionen-Grundstücks</strong> sei nie eine offene Diskussion geführt worden. Vielmehr habe die Verwaltung den städtischen Besitz <strong>gezielt verschleiert</strong>: Ein Bürger, der im Bebauungsplan-Verfahren den Bau <strong>sozial geförderter Wohnunge</strong>n vorgeschlagen hatte, sei von der <strong>Stadtverwaltung</strong> mit der – <strong>erwiesenermaßen falschen</strong> – Behauptung angefertigt worden, die Stadt habe &#8222;keinen Zugriff auf Flächen&#8220;.</p>



<p>Der Vorgang ist <strong>schriftlich</strong> <strong>dokumentiert</strong> in amtlichen Papieren. Hausmann wandte sich an die <strong>Vertreter der Verwaltung</strong>, die am Kopfende der großen Runde saßen: &#8222;So steht es in den Unterlagen. Sie haben die Öffentlichkeit angelogen!&#8220;</p>



<p>Kann das angehen: <strong>unwahre Verwaltungsaussagen</strong> in behördlichen Dokumenten? Eine Verwaltung, die ihre Bürger <strong>belügt</strong>?</p>



<p>In Hofheim scheint&#8217;s das nicht nur zu geben. Sondern da glaubt man im Rathaus auch noch, dass das völlig normal sei. Auf die <strong>Hausmann-Attacke</strong> reagierte der Erste Beigeordneten <strong>Wolfgang Exner</strong> (CDU) nahezu ausfallend – wie ein ertappter Betrüger:</p>



<p>&#8222;Das, was meine Mitarbeiter unter Corona-Bedingungen gestemmt haben, ist herausragend, hervorragend&#8220;, entgegnete er, sichtbar erregt. &#8222;Und dafür haben wir Lob verdient und nicht permanent dieses Beschimpfen, dieses Suchen in Krümeln, was überhaupt nichts bringt. Es ist nur beschämend, was hier passiert.&#8220;</p>



<p>Für einen Verwaltungsfachmann, der Verantwortung trägt und dem Fehler nachgewiesen werden, zeigte Exner damit eine recht exklusive Einstellung.</p>



<p>Auch Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>meldete sich zu Wort. Der Mann hatte sich erst <a aria-label="am Abend zuvor (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/11/verlorene-mieterrechte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">am Abend zuvor</a> <strong>schwere Versäumnisse und Schlamperei im Rathaus</strong> vorwerfen lassen müssen, nicht nur von der Opposition, sondern auch von Fraktionen der Großen Koalition. Und jetzt war seine Verwaltung schon wieder bei einem Fehler erwischt worden! Vogt sprang Exner bei,  warf Hausmann &#8222;<strong>destruktiven Stil&#8220;</strong> vor. Die Mitglieder der CDU-Fraktion fanden das offensichtlich gut und klopften beifällig auf den Tischen.</p>



<p>Auf die <strong>Falschinformation</strong>, die von der Bauabteilung der Stadtverwaltung zu verantworten ist, gingen Vogt und der verantwortliche Beigeordnete Exner nicht näher ein. Fortsetzung folgt nach der Wahl.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Videotipps zum Wochenende</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Wenn Sie für uns einen Hinweis haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/731326564485574" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Freitagsvideo.jpg" alt="20210212 Freitagsvideo" class="wp-image-8267" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Freitagsvideo-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister erklärt: So funktioniert das mit der Briefwahl</h2>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> erzählt in seinen <strong>Freitags-Video</strong> von diesen Themen: <strong>Corona</strong>-Zahlen gehen runter. David Ausbüttel ist als neuer <strong>Streifenpolizist</strong> unterwegs. Mehr <strong>Stadtpolizisten</strong> sollen eingestellt werden. Versammlung der <strong>Stadtverordneten</strong> an zwei Abenden. <strong>Kommunalwahl</strong> in vier Wochen. Und etwas ausführlicher: So funktioniert die <strong>Briefwahl</strong>. Zum Abschluss noch ein Hinweis auf die <strong>Fasse-Netz-Sitzung</strong> in Diedenbergen. Der Film ist aktuell auf der <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/731326564485574" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Stadt zu finden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5UOfSaTifwM" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Familienzentrum.jpg" alt="20210212 Familienzentrum" class="wp-image-8268" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Familienzentrum-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bastelvideo vom Krifteler Familienzentrum</h2>



<p>Neues Filmchen für Eltern mit kleinen Kindern: Das <strong>Familienzentrum</strong> <strong>Kriftel</strong> führt vor, wie man aus wenigen Materialien kleine <strong>Marienkäfer</strong> basteln kann. Zum Film geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=5UOfSaTifwM" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uSDTuz726NU" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Video-FWG.jpg" alt="20210212 Video FWG" class="wp-image-8321" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Video-FWG.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Video-FWG-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">FWG-Filmchen mit Schnellsprecherin im Netz entdeckt </h2>



<p>Die <strong>Freien Wähler in Hofheim </strong>(FWG) haben kurz vor Toresschluss doch noch das Internet entdeckt (kleiner Scherz, Herr Nickel ;-): Die Wählergemeinschaft hat eine <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FWG-Hofheim-Kampagne2021-164878338617093" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> aktiviert und zudem ein recht aufwendig gedrehtes <strong>Filmchen</strong> ins Netz gestellt. Fast fünf Minuten ist es lang, zeigt auch einige sehr gelungene Aufnahmen der Stadt. Eine <strong>Schnellsprecherin</strong> hat allerdings echte Mühe, die Vielzahl an <strong>Botschaften</strong> und <strong>Lobpreisungen</strong> des Vorsitzenden rüberzubringen. Die FWG sei eine Dauerbürgerinitiative mit mehr als einem Thema, beim <strong>Schlagwort-Bingo</strong> natürlich mittendrin, dabei ein <strong>Hybrid</strong> für knallharte <strong>Opposition</strong> und zum <strong>Mitregieren</strong>. Der Vorsitzende sei streitbar – klare Kante, entschieden, beispielgebend u.v.m. Am besten gefällt der Satz: <em>&#8222;Mal ehrlich: Sind nicht auch Sie regelmäßig empört, wenn irgendwelche politischen Versäumnisse an die Öffentlichkeit gelangen?&#8220;</em> Da bleibt unklar: Ist die FWG über die <strong>politischen</strong> <strong>Versäumnisse</strong> empört (an denen sie in der <strong>Rathauskoalition</strong> selbst mitwirkte) – oder dass diese <strong>Versäumnisse</strong> an die Öffentlichkeit gelangen? Das Video, derzeit noch gut versteckt im Internet, ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=uSDTuz726NU" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



<p>+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">In Kürze aus der Stadtverordnetenversammlung</h1>



<p><strong>L3011 nach Lorsbach erst im nächsten Jahr gesperrt</strong></p>



<p>HessenMobil hat mitgeteilt, dass die <strong>Sanierung der Stützmauern</strong> am Klärwerk vor Lorsbach nicht mehr in diesem Jahr stattfindet. Voraussichtlicher Baubeginn ist jetzt <strong>Anfang 2022</strong>. Ob die Straße dann voll gesperrt wird – was derzeit zu vielen Protesten führt –, oder ob man mit einer kleineren Baustelle auskommt: völlig offen.</p>



<p><strong>Heller Asphalt bringt Vorteile: abgelehnt</strong></p>



<p>Heller Asphalt bringt nur Vorteile &#8211; bei minimalen Mehrkosten: Die Straßen heizen sich bei Sonneneinstrahlung weniger auf und verbessern damit das Stadtklima. Der Linke<strong> Bernd Hausmann</strong> beantragte, dass Hofheim dem Beispiel anderer Kommunen folgen solle. Aber in Hofheim ist das so: Wenn ein Linker einen Vorschlag macht, kann der noch so vernünftig und gut für die Stadt sein – die Große Koalition lehnt ihn ab. So auch diesmal.</p>



<p><strong>Buseinstieg wird nicht barrierefre</strong>i</p>



<p><strong>Dr. Barbara Grassel </strong>trug für die Linke-Fraktion vor: Da der <strong>Umbau des Busbahnhof</strong>s noch in den Sternen steht, solle man den <strong>Bahnsteig 5 </strong>(Stadtbus) barrierefrei machen. Alle anderen Bussteige beim ZOB seien behindertengerecht mit Hochborden ausgebaut, nur die meist frequentierte Bushaltestelle nicht: &#8222;Das versteht doch keiner&#8220;. Ein Antrag von den Linken, siehe oben: abgelehnt.</p>



<p><strong>Wallauer Spange: Keine Schnellbuslinie</strong></p>



<p>In Wallau ist eine größere Bahnstation geplant, die <strong>Wallauer Spange</strong>. Die Verwaltung soll prüfen, wie teuer eine <strong>Schnellbuslinie</strong> von Nordenstadt über Wallau zum Flughafen Frankfurt ist, ob Wiesbaden mitmacht und wie hoch die Kosten für Hofheim wären. Ein Antrag von den Linken: abgelehnt.</p>



<p><strong>Ein gelbes Band für Apfelbäume</strong></p>



<p>Die Grünen wollen das<strong> &#8222;Gelbe Band&#8220;</strong> einführen: Apfelbäume, die damit markiert sind, dürfen jederzeit <strong>abgeerntet</strong> werden. Aktuell ist das verboten; nicht geerntete Äpfel fallen ab und verderben, tonnenweise. <strong>Alle Fraktionen</strong> stimmten zu – wenn&#8217;s ein<strong> freiwilliges Angebot </strong>bleibt, für das die Stadt allenfalls im Rahmen einer Informationskampagne Werbung macht.</p>



<p><strong>Grüne wollen digitale Sitzungen</strong></p>



<p>Der Magistrat soll prüfen, inwieweit Sitzungen kommunaler Gremien künftig digital stattfinden können. Das beantragten die Grünen. Zu dem Thema liegt bereits eine ausführliche Erklärung des hessischen CDU-Innenministers vor, der darin den &#8222;ablehnenden Standpunkt des lnnenministeriums, der Landesregierung, der Koalitionsfraktionen und der Mehrheit des Landtags&#8220; ausführlich begründet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://innen.hessen.de/sites/default/files/media/hmdis/antwort_minister_an_hsgb_zur_zulaessigkeit_von_video-konferenzen_in_den_gemeindlichen_organen_0.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen). Auch Linken-Fraktionsvorsitzende <strong>Dr. Barbara Grassel </strong>äußerte Bedenken gegen digitale Sitzungen, was CDU-Mann <strong>Alexander Kurz</strong> zu einer seiner typischen Anraunzer-Reaktionen veranlasste: Frau Grassel solle gefälligst mit der Zeit gehen, &#8222;was Sie sagen, ist einfach lächerlich&#8220;.&nbsp;Kurz legte einen Änderungsantrag vor, der mehrheitlich angenommen wurde.</p>



<p><strong>Hinweis:</strong> In einer ersten Fassung hieß es, der Grünen-Antrag sei angenommen worden. Mehr dazu unten in den Kommentaren.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">So unterschiedlich fleißig sind die Fraktionen</h2>



<p>Anmerkung: Wenn das hier so aussieht, als würden <strong>Grüne und Linke</strong> in der Berichterstattung über die Versammlung der Stadtverordneten bevorzugt: Von den <strong>34 Themen</strong>, die in der öffentlichen Sitzung behandelt wurden, waren <strong>21 Anträge der Fraktionen</strong>. Sie verteilen sich wie folgt:</p>



<p><strong>10</strong> Anträge hatten die <strong>Linken</strong> ausgearbeitet.</p>



<p><strong>8</strong> Anträge hatten die <strong>Grünen</strong> eingereicht.</p>



<p><strong>1</strong> Antrag kam von den <strong>Freien Wählern</strong>.</p>



<p><strong>1</strong> Antrag legte die <strong>Wählergemeinschaft Wallau </strong>vor.</p>



<p><strong>1</strong> Antrag stammte von der <strong>Große Koalition </strong>aus CDU, SPD, FDP und FWG.</p>



<p>Weitere Berichte aus der Sitzung folgen in den nächsten Tagen im HK-Newsletter.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK: Inzidenzwert jetzt nur noch bei 37</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona1.jpg" alt="20210212 Corona1" class="wp-image-8276" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Die Zahl der Infizierten ist in einigen Orten des Main-Taunus-Kreises nur noch einstellig. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<p><em>&#8222;Zum Ende der Woche stimmen die Kennzahlen. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 37 gehen wir in das Wochenende (Hessen: 63).&#8220;</em></p>



<p>Das schreibt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Die Zahlen werden besser, die Zeiten entspannter, die Texte kürzer. Cyriax nennt diesmal nur die aktuellen Zahlen:&nbsp;</p>



<p>Es gibt <strong>17 Neuinfektionen</strong> (8 weniger als letzten Freitag). Insgesamt sind <strong>242 Bürge</strong>r mit dem Covid-19-Virus infiziert. Lediglich Eschborn, Kelkheim, Liederbach und Schwalbach weisen eine Inzidenz von rund 50 auf. Cyriax:<em> &#8222;Möge sich diese erfreuliche Entwicklung in den nächsten Tagen fortsetzen.&#8220;</em></p>



<p>In den Kliniken des Main-Taunus-Kreises wurden heute <strong>18 Patienten</strong> behandelt, von denen <strong>6 beatmet</strong> werden müssen.</p>



<p>In dieser Woche haben die Teams von DRK und ASB im Hattersheimer Impfzentrum <strong>1.547 Mitbürger über 80 Jahre geimpft</strong>. Das entspricht immerhin 10 Prozent der Gesamtgruppe. Der Landrat: &#8222;<em>Bei gleichbleibender Impfstofflieferung – Erhöhungen sind aber angekündigt – werden rechnerisch nach 10 Wochen sämtliche Personen aus der höchsten Impfgruppe geimpft haben. Das ist irgendwann Mitte April.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona2.jpg" alt="20210212 Corona2" class="wp-image-8277" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. Eppstein hat&#8217;s gepackt: 7! (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bestätigt: Investor bekommt städtisches Grundstück für Luxuswohnungen</h1>



<p>Die <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> hat alles exakt so beschlossen, wie im HK-Newsletter zu lesen war: Im Langgewann III, zwischen Altenhainer Straße und Biener Straße, kann ein Unternehmen der<strong> Firmengruppe Weiß</strong> jetzt<strong> 51 neue Wohnungen</strong> bauen. Das Unternehmen bekam wie gewünscht einen Städtebaulichen Vertrag, und es kriegte für 2,5 Millionen Euro ein knapp <strong>2000 Quadratmeter </strong>großes städtisches Grundstück dazu. Die Entscheidungen im Stadtparlament fielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, was allerdings nur noch eine Farce war: Der Bauinvestor, der angeblich <strong>Verschwiegenheit</strong> verlangt hatte, hatte vor dem Beschluss der Stadtverordneten dem Kreisblatt von seinen <strong>Plänen</strong> erzählt, so dass auch die Zeitung heute berichten konnte. Grundtenor: Die <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/" target="_blank" aria-label="Berichterstattung im HK-Newsletter (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Berichterstattung im HK-Newsletter</a> war vollumfänglich korrekt.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert&nbsp;</h1>



<p><strong>Lothar Höhn wird 80 Jahre alt</strong></p>



<p><strong>Lothar Höhn </strong>wird 80! Seit mehr als 30 Jahren führt er den Hofheimer Ortsverband der Kolpingsfamilie, &#8222;<strong>Mister Kolpingsfamilie</strong>&#8220; nennt man ihn längst. Das Kreisblatt widmet dem Jubilar ein freundliches Porträt, berichtet von seiner Frau Elisabeth, die er 1973 heiratete, von zwei Söhnen und fünf Enkelkindern. Am <strong>Fastnachtssamstag</strong>, dem Geburtstag, werde die Wohnung auf jeden Fall für die fünfte Jahreszeit geschmückt, ein wenig närrisch soll&#8217;s zum Geburtstag schon zugehen – „aber alles natürlich Corona-gerecht“, sagt der Lothar.</p>



<p><strong>25 Jahre nach seiner Geburt: Besuch bei Ganter &#8222;Twiti&#8220;</strong></p>



<p>&#8222;In der Nacht vom 14. auf den 15. Februar 1996 erblickte er das Licht der Welt. Umringt von freudestrahlenden Schulkindern, die auf Luftmatratzen rund um den Brutapparat die Geburt der ersten Schulgans Hessens miterleben durften, kämpfte sich Höckergans Twiti aus dem Ei.&#8220; So beginnt ein Bericht in der <strong>Hofheimer Zeitung,</strong> aus diesem Anlass: <strong>Ganter &#8222;Twiti&#8220; </strong>feiert bei den Kleintierzüchtern in Marxheim seinen <strong>25. Geburtstag</strong>! <strong>Heidi Werkmann</strong> hat sich die Lebensgeschichte des Federviehs von „Gänsemutter“<strong> Margarete Bastian</strong> erzählen lassen.&nbsp;Nette Geschichte! Nachzulesen <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/ganter-twiti-feiert-25-geburtstag_23136230" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Clownschule biete Notdienst-Kursus</strong></p>



<p>FAZ-Mitarbeiterin <strong>Heike Lattka</strong> hat<strong> Michael Stuhlmiller</strong> in Lorsbach besucht. Denn seine Clownschule bietet im Netz einen unentgeltlichen Notdienst-Kursus. Der Artikel liegt hinter der Paywall; alle Informationen gibt&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.clownschule.de/index.php/clown-notdienst-kostenloses-webinar.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Musikalische Abendandacht zum Valentinstag</h2>



<p>Die Evangelische Thomasgemein­de Hofheim lädt am Sonntag, 14. Februar um 18 Uhr zu einer musikalischen Abendandacht ein. Gestaltet wird sie von <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/" class="rank-math-link">Katharina Bereiter</a> und Pfarrerin <a class="rank-math-link" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/">Constanze Schellenberg</a>. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Abbiegespur wird abgeriegelt</h2>



<p>Die Abbiegespur von der Niederhofheimer Straße zum Nordring wird vom 15. Februar bis 1. März wegen Tiefbauarbeiten gesperrt. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086873.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Berthold Heil feierte 70. Geburtstag</h2>



<p>In Kriftel feierte <strong>Berthold Heil</strong> seinen 70. Geburtstag. Er hat 28 Jahre lang in der Kommunalpolitik mitgewirkt, hat sich in Interessenverbänden der Landwirtschaft engagiert, war 30 Jahre lang Vorsitzender des <strong>Hessischen Landesverbands für Erwerbsobstbau</strong>. Die Rathausspitze gratulierte, Rathausschreiberin <strong>Tina Schehle</strong>r widmete dem Jubilar ein kleines Porträt, das <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/berthold-heil-wurde-70/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu lesen ist.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">111 CDs von Sofafastnacht geordert</h2>



<p>Das war ein richtig nettes Angebot der Gemeinde, und es wurde reichlich genutzt: 111 Senioren haben sich eine CD mit einer Aufzeichnung der grandiosen KKK-Sofafastnacht bestellt. Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>, der als Büttredner glänzte, freut sich: &#8222;111 Bestellungen gingen – passend zur närrischen Jahreszeit – ein.“ Die CDs werden im Laufe der Woche von Mitgliedern des Elferrates ausgeliefert. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/111-fastnachts-cds-fuer-senioren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">28 Obdachlose von der Gemeinde untergebracht</h2>



<p>„Zur Vermeidung drohender <strong>Obdachlosigkeit</strong> sind derzeit <strong>28</strong> Personen, davon <strong>11</strong> Kinder, durch das Ordnungsamt der Gemeinde Kriftel in Notunterkünften untergebracht“, heißt es in einem Bericht, den der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> den Gemeindevertretern in der laufenden Ausschussrunde vorlegte.&nbsp;Die Zahl der Obdachlosen hat in den vergangenen Jahren 15 Jahren <strong>stetig zugenommen</strong>. Ausführliche Informationen <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/zahl-der-obdachlosen-waechst/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landratsamt fällt erste Bäume</h2>



<p>Noch im Februar sollen <strong>die ersten Bäume</strong> gefällt werden: Die Arbeiten für den <strong>Erweiterungsbau</strong> des Landratsamtes beginnen schon bald. Die <strong>Kreisverwaltung</strong> informiert auf ihrer Webseite über den zeitlichen Fahrplan. Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Vorbereitung-fur-Landratsamt-Erweiterung-9398.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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