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	<title>Kollmannsberger Karlheinz &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Kollmannsberger Karlheinz &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Sorge um den Stadtwald – und der Förster verbarrikadiert sich hinter hohem Zaun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 13:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kollmannsberger Karlheinz]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Leonhardt Leif]]></category>
		<category><![CDATA[Lindenthal Tanja]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Vorrath Jonathan]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Stadtverwaltung, der vorgeworfen wird, sich im Stadtwald nicht an die Gesetze zu halten. Ein Förster, der sich offenbar bedroht fühlt und nur noch sichtgeschützt hinter einem hohen Zaun leben will. Ein Rathaussprecher, der aus "ermittlungstaktischen Gründen" keine weiteren Auskünfte geben will... Im Hofheimer Stadtwald spielen sich Dinge ab, die Stoff für einen abendfüllenden Film bieten. Schauen wir mal rein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Eine Stadtverwaltung, der vorgeworfen wird, sich im Stadtwald nicht an die Gesetze zu halten.</strong> <strong>Ein Förster, der sich offenbar bedroht fühlt und nur noch sichtgeschützt hinter einem hohen Zaun leben will. Ein Rathaussprecher, der aus &#8222;ermittlungstaktischen Gründen&#8220; keine weiteren Auskünfte geben will&#8230; Im Hofheimer Stadtwald spielen sich Dinge ab, die Stoff für einen abendfüllenden Film <strong>bieten</strong>. Schauen wir mal rein.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Prolog: Bleibt wachsam!</h2>



<p>Der Hofheimer Stadtwald ist nach wie vor <strong>ein großes Sorgenkind</strong>. Nicht nur Umwelteinflüsse machen ihm schwer zu schaffen: Bei so manchem Stadtpolitiker ist die Begehrlichkeit, <strong>durch freizügigen Holzeinschlag</strong> möglichst viel Geld zu verdienen, ziemlich <strong>stark ausgeprägt</strong>.</p>



<p>Mit dem Holz der Bäume Kasse machen: <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> wollte deshalb den Stadtwald in <strong>ein kommunales Unternehmen</strong> überführen. Er hätte damit das Stadtparlament faktisch <strong>entmachtet</strong> – der Magistrat könnte im Wald<strong> frei schalten und walten</strong>.</p>



<p>Alternativ sollte sich eine<strong> &#8222;Forstkommission&#8220;</strong> aus Verwaltungsmitarbeitern und ausgewählten Stadtverordneten um den Stadtwald kümmern – <strong>nichtöffentlich</strong>, hinter verschlossenen Türen, <strong>ohne lästige Bürger</strong>.</p>



<p>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter machte die Pläne öffentlich (<a href="https://hk-newsletter.de/2023/03/28/stadtwald-wird-unternehmen/">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2023/07/20/testosteron-im-stadtparlament/">hier</a>); auf Druck der <strong>Opposition im Stadtparlament</strong> wurden die Weichen neu gestellt: Künftig wird sich ein <strong>Forstausschuss</strong> um den Stadtwald kümmern.<strong> Vorteil Bürger: </strong>Sie können alle Diskussionen und Abstimmungen <strong>live</strong> miterleben – Ausschüsse <span style="text-decoration: underline;"><strong>müssen</strong></span> öffentlich tagen.</p>



<p>Dennoch gilt es, <strong>ein wachsames Auge</strong> auf den Stadtwald zu haben, der von der Mehrheit der Hofheimerinnen und Hofheimer <strong>geschätzt</strong> und <strong>geliebt</strong> wird. Denn er bleibt <strong>bedroht</strong>.</p>



<p>Nicht nur durch extreme Trockenheit, Luftverschmutzung, Schädlinge und Krankheiten.</p>



<p><strong>Viel schlimmer ist der Mensch.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Akt der Vernichtung im Stadtwald</h2>



<p>Die Männer kamen im April. Sie hinterließen, so sagt man ja wohl, <strong>verbrannte Erde</strong>. Über viele Meter rodeten sie<strong> eine breite und dicht gewachsene Hecke</strong>. Alles, was dort grünte und blühte, wurde abgeholzt.</p>



<p>Das geschah, wie gesagt, im April – und damit mitten in der <strong>Brut- und Setzzeit</strong>. Ort des mutmaßlichen Umweltfrevels, das macht die Sache noch <strong>brisanter</strong>: die <strong>Försterei</strong> auf dem Kapellenberg. Das Grundstück mit dem Förster-Wohnhaus – postalische Anschrift: <strong>Hundshager Weg 62</strong> –&nbsp;gehört der Stadt. Sie hat es an ihren <strong>Revierförster Leif Leonhardt</strong> vermietet.</p>



<p>Wir haben es uns angeschaut: Die Männer haben wirklich<strong> ganze Arbeit</strong> geleistet. Sie haben alles platt gemacht: <strong>Büsche, Bäume – alles weg.</strong></p>



<p>Und dann haben sie einen langen <strong>Lamellenzaun</strong> aufgestellt. Statt einer grünen Hecke sehen wir eine beigefarbene Wand. <strong>Kiefernholz</strong>, kesseldruckimprägniert, <strong>etwa zwei Meter hoch.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-Zaun.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="369" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-Zaun.jpg" alt="Foersterei Zaun" class="wp-image-43501" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-Zaun.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-Zaun-300x138.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-Zaun-768x354.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Hecke wurde gerodet, ein Holzzaun aufgestellt: Der Hofheimer Förster lebt jetzt sichtgeschützt.</figcaption></figure>
</div>


<p>Das Forsthaus wirkt jetzt wie von der Außenwelt <strong>abgeschottet</strong>.</p>



<p>Der Zaun ist weitgehend <strong>blickdicht</strong>.</p>



<p>Es sieht aus, als hätte sich der städtische Revierförster <strong>verbarrikadiert</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brut- und Setzzeit: Gesetz verbietet Hecken-Rodung</h2>



<p><strong>Brut- und Setzzeit</strong> – was ist das eigentlich? Hier eine schnelle Erklärung:</p>



<p><strong>Im März</strong> beginnt die Zeit, in der <strong>Vögel brüten</strong> und Wildtiere ihren <strong>Nachwuchs</strong> bekommen. <strong>Hecken und Gebüsche</strong>&nbsp;sind, wie der Fachmann sagt, <em>&#8222;Biotopstrukturen und damit potenzielle Lebens-, Rast- und Fortpflanzungsräume für eine Vielzahl von wildlebender Tierarten&#8220;.</em></p>



<p>Deshalb ist <strong>das Roden von Hecken</strong> während der Brut- und Setzzeit <strong>streng verboten</strong>. Im <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/__39.html" target="_blank" rel="noopener">Bundesnaturschutzgesetz</a> heißt es <strong>unmissverständlich</strong> (§ 39 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2):</p>



<p><em>„Es ist&nbsp;verboten,… Bäume, die außerhalb des Waldes, von Kurzumtriebsplantagen&nbsp;(Anm. landwirtschaftliche Nutzholzanlagen)&nbsp;oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen&#8230;&#8220;</em></p>



<p>Das Gesetz verbietet zudem, <em>&#8222;Lebensstätten wild lebender Tiere und Pflanzen ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen oder zu zerstören“.</em></p>



<p>Alljährlich weisen <strong>Behörden und Naturschutzverbände </strong>auf die Bedeutung des Gesetzes und die Einhaltung der Verbote hin. Die <strong>Untere Naturschutzbehörde im MTK-Landratsamt</strong> verschickte zuletzt Ende Februar eine <a href="https://www.mtk.org/Mit-Umsicht-zum-Artenschutz-beitragen-11772.htm" target="_blank" rel="noopener">Mitteilung</a>, in der es heißt: Ab März dürfen Gehölze &#8222;<em>nur in bestimmten Ausnahmefällen&#8220; </em>zurückgeschnitten werden, weil Wildtiere dann ihren <strong>Nachwuchs</strong> bekommen und <strong>besonders</strong> <strong>empfindlich</strong> auf Störungen reagieren.</p>



<p>Es sollte also eigentlich <strong>allgemein bekannt</strong> sein:</p>



<p>Hecken roden während der Brut- und Setzzeit – <strong>geht gar nicht!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Stadt schweigt &#8222;aus ermittlungstaktischen Gründen&#8220;</h2>



<p>Der Auftrag zur Beseitigung der großen Hecke kam vom <strong>Magistrat</strong>. Gerne hätten wir mehr über die <strong>Gründe für die Rodungsaktion </strong>mitten in der Brut- und Setzzeit erfahren. Doch <strong>Jonathan Vorrath</strong>, der Pressesprecher der Stadtverwaltung, gibt sich äußerst wortkarg.</p>



<p>Er spricht von einem<em> &#8222;Sichtschutzzaun&#8220;,</em> der errichtet worden sei<em>, &#8222;um die Privatsphäre des Revierförsters zu wahren&#8220;</em>.</p>



<p><strong>Sichtschutzzaun?</strong> Privatsphäre? <strong>Im Ernst?</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-4.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-4.jpg" alt="Foersterei 4" class="wp-image-43500" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-4.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-4-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Eingang zum Wohnhaus des Försters: Rechts daneben war bislang eine dichte Hecke. Sie musste weichen: Mitten in der Brut- und Setzzeit wurde ein Holzzaun aufgestellt.</figcaption></figure>
</div>


<p>Und warum musste das <strong>ausgerechnet</strong> <strong>während der Brut- und Setzzeit </strong>geschehen? Welche<strong> dringenden Gründe</strong> liegen vor, dass der Förster jetzt plötzlich <strong>sichtgeschützt</strong> hinter einem Zaun leben muss?</p>



<p>Vorrath will dazu nichts mehr sagen. Er antwortet kurz angebunden: <em>&#8222;Aus persönlichkeitsrechtlichen und ermittlungstaktischen Gründen kann die Kreisstadt hierzu keine Stellungnahme abgeben.&#8220;</em></p>



<p><strong>Ermittlungstaktische Gründe? </strong>Das klingt nach Polizeieinsatz! Nach<strong> Gefahr im Verzug!</strong></p>



<p>Ist Förster Leonhardt etwa<strong> in Gefahr?</strong></p>



<p>Die Schweigsamkeit im Rathaus lässt uns <strong>aufhorchen</strong> – und natürlich <strong>weiter recherchieren</strong>&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stadt: Impfgegner haben Förster angegriffen</h2>



<p>Die Suche nach Antworten führt uns<strong> zwei, drei Jahre </strong>zurück. Wir erfahren <strong>eine bizarr anmutende Geschichte:</strong></p>



<p>Es war zum<strong> Jahreswechsel 2021/22</strong>. Damals herrschte in Deutschland noch die <strong>Corona-Pandemie</strong>.</p>



<p>Am 21. Dezember 2021 verschickte die <strong>Polizei Hofheim</strong> folgende <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/5105493" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a>:<em> &#8222;Am Montagabend wurde ein Anwohner im Hundshager Weg von einem Unbekannten mit Reizgas verletzt.&#8220; </em>Der Mann habe Geräusche an seinem Grundstück gehört und <strong>nach dem Rechten</strong> sehen wollen. Dabei sei er <em>&#8222;unvermittelt durch einen Spalt im Zaun mit Reizstoff besprüht und verletzt&#8220; </em>worden. <strong>Der männliche Täter</strong> konnte unerkannt flüchten. <em>&#8222;Der Geschädigte musste durch eine Rettungswagenbesatzung ambulant behandelt werden.&#8220;</em></p>



<p>Den Namen des Opfers hielt die Polizei natürlich – wie üblich – <strong>unter Verschluss</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="380" height="340" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Leif-Leonhardt-062024.jpg" alt="Leif Leonhardt 062024" class="wp-image-43506" style="width:200px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Leif-Leonhardt-062024.jpg 380w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Leif-Leonhardt-062024-300x268.jpg 300w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /><figcaption class="wp-element-caption">Förster Leif Leonhardt (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure>
</div>


<p>Hofheims Stadtspitze hingegen posaunte ihn <strong>in die Welt</strong> hinaus. Sie verschickte Tage nach der Reizgas-Attacke eine Pressemitteilung mit der Überschrift: <em>&#8222;Stadt Hofheim verurteilt Angriff auf Förster Leonhardt scharf&#8220;</em>. Die drei Rathauschefs teilten darin neben ihrer Empörung mit, dass sie genau wüssten, <strong>aus welcher Ecke </strong>der Täter komme:</p>



<p><strong>Die Reizgas-Attacke</strong> habe sich ereignet, als <strong>Kritiker der Corona-Maßnahmen </strong>in der Altstadt demonstrierten. Die <strong>&#8222;Freiheitsboten&#8220;</strong>, auch <strong>&#8222;Querdenker&#8220;</strong> genannt, hätten den Förster schon mehrfach im Stadtwald <em>&#8222;wüst beschimpft und bedroht&#8220;. </em>Deshalb schließe man &#8222;<em>einen Zusammenhang zwischen dem Angriff auf Leonhardt und den Aktionen der Demonstranten nicht aus&#8220;</em>, schrieb das Rathaus-Trio <strong>Christian Vogt </strong>(CDU-Bürgermeister), <strong>Wolfgang Exner</strong> (Erster Beigeordneter, CDU, inzwischen im Ruhestand) und <strong>Bernhard Köppler</strong> (Beigeordneter, SPD) mit.</p>



<p><strong>Die Lokalzeitungen</strong> sprangen prompt darauf an: &#8222;<em>Stadt vermutet Querdenker hinter der Tat&#8220;</em>, lautete ihre Überschrift.</p>



<p>Naheliegende Fragen wurden leider nicht gestellt:</p>



<p>Wie kam die Stadt Hofheim eigentlich <strong>zu ihren Anschuldigungen</strong>? Gab es <strong>irgendwelche Indizien</strong> oder gar <strong>Beweise</strong>?</p>



<p>Und überhaupt: Warum sollten <strong>Kritiker der Corona-Maßnahmen</strong> den Hofheimer Revierförster im Stadtwald <strong>bedroht </strong>und <strong>mit Reizgas angegriffen</strong> <strong>haben?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Förster pestet gegen Grüne, SPD und Katzen</h2>



<p><strong>Leif Leonhardt</strong> war zu diesem Zeitpunkt noch nicht lange im Amt. Sein <strong>Vorgänger Karlheinz Kollmannsberger</strong> hatte Anfang 2021 nach gerade mal zwei Jahren <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/">gekündigt</a>: Er wollte nicht länger hinnehmen, wie <strong>mit dem Stadtwald</strong> umgegangen wird. In einem <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/25/brandbrief-des-foersters/">Brief an das Rathaus</a> nannte er die Gründe<strong> für seinen überraschenden Abgang</strong>:</p>



<p>Es gebe <strong>Aktivitäten</strong> und <strong>Strukturen</strong> in der Stadt, die dem Wald<strong> erheblichen Schaden</strong> zufügen würden, schrieb Kollmannsberger. Gleichzeitig sorge <em>&#8222;ein Netz aus politischen Entgegenkommen und Vereinbarungen&#8220;</em> dafür, das<em> &#8222;jegliche Vorstöße, diese prekäre und waldschädliche Situation zu verändern, im Keim ersticken&#8220;.</em></p>



<p>Das war im <strong>März 2021</strong>.</p>



<p>Im <strong>August 2021</strong> wurde Leif Leonhardt von <strong>Bürgermeister Vogt</strong> <strong>(CDU)</strong> und dem zuständigen <strong>Dezernenten Köppler (SPD)</strong> im Waldrestaurant Meisterturm als neuer Revierförster vorgestellt.</p>



<p>Und nur wenige Wochen später soll der Mann im Stadtwald <strong>bedroht</strong> worden sein: Ist das wirklich wahr?</p>



<p>Und kurz vor <strong>Weihnachten 2021</strong> wurde er dann sogar <strong>mit Reizgas angegriffen!</strong></p>



<p>Was war geschehen <strong>in der kurzen Zeit</strong>, die Leif Leonardt in Hofheim lebte?</p>



<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#c55200;border-radius:3px;"><div class="su-box-title" style="background-color:#f8850a;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Waldgaststätte Meisterturm wird Thema im Stadtparlament</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">



<p>Ein zweites Stadtwald-Thema wird demnächst in den Polit-Gremien diskutiert: die drohende Schließung der Waldgaststätte Meisterturm. Nach den Berichten im Hofheim/Kriftel-Newsletter (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/06/07/waldgaststaette-meisterturm/">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2024/06/11/waldgaststaette-meisterturm-2/">hier</a>) haben die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; einen Antrag gestellt: </p>



<p>Aktenzeichen STV2024/090:<em> &#8222;Eine vorübergehende Stilllegung des gesamten gastronomischen Betriebs am Fuße des Meisterturms über die komplette Bauzeit sehen wir vor allem wegen der Aufrechterhaltung des Orts als beliebtes Ausflugsziel und im Hinblick auf eine spätere Wiederaufnahme des Betriebs sehr kritisch&#8220;</em>, schreibt die BfH. Ihr Antrag, über den die Stadtverordneten demnächst abstimmen sollen, lautet:<br><br><em>&#8222;Am Meisterturm soll über die gesamte Bauzeit hinweg eine Interimslösung zumindest einen Ausschank von Getränken und das Angebot einfacher Speisen in Form eines Kioskkonzepts ermöglichen. Hierfür könnte ein Verkaufscontainer, ein Foodtruck oder ähnliches aufgestellt werden.&#8220;</em></p>



<p>Die nächste Sitzung des Stadtparlaments ist am<strong> Mittwoch, 10. Juli, ab 18 Uhr</strong> in der Stadthalle.<br></div></div>



<p>Auf der <strong>Suche nach möglichen Erklärungen</strong> landen wir bei <strong>&#8222;Twitter&#8220;.</strong> Das Internet-Netzwerk, das sich inzwischen &#8222;X&#8220; nennt, gilt als <strong>hochtoxisch</strong>: Viele Nutzer äußern sich hier <strong>provokant</strong>, oft auch <strong>bösartig und feindselig</strong>.</p>



<p>Auch <strong>Leif Leonhardt</strong> war auf dieser Plattform aktiv, wobei er immer wieder eine <strong>rabauzige Aggressivität gegenüber Andersdenkenden</strong> zeigte. Er meldete sich mit Tweets zu Wort, die ihm <strong>nicht nur Freunde </strong>eingebracht haben dürften:</p>



<p><em>&#8222;Katzen sind Serienmörder mit Plüschtierimage und gehören hinter Schloß und Riegel!&#8220;</em> lautete einer seiner Sprüche. Er meinte das nicht <strong>als Scherz:</strong> Hofheims Förster hat offenbar etwas gegen Katzen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Katzen-Tweet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="165" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Katzen-Tweet.jpg" alt="Katzen Tweet" class="wp-image-43511" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Katzen-Tweet.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Katzen-Tweet-300x77.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Tweet vom Hofheimer Förster Leonhardt: Katzen sind für ihn Serienmörder.</figcaption></figure>
</div>


<p>Als die<strong> &#8222;Letzte Generation&#8220; </strong>die Spitze eines Berliner Weihnachtsbaumes absägte, beschimpfte er sie als <em>&#8222;Vollidioten&#8220;</em>.</p>



<p><strong>Eine ausgeprägte Aversion</strong> hegt der Mann offenbar gegen <strong>Grüne, gegen SPDler und gegen Linke</strong>. Das zeigt er offen und nimmt dabei auch<strong> kein Blatt vor den Mund</strong>:</p>



<p><strong>Baerbock</strong> <em>&#8222;erweist sich zusehends zu einer phänomenalen Personalinjurie&#8220;</em>, lautete eine Leonhardt-Weisheit.</p>



<p>Und über den <strong>Kanzler</strong> verbreitete er: Scholz habe <em>&#8222;keinen Fettnapf auslassen wird, damit habe ich gerechnet. Jetzt ist er allerdings in eine Fettwanne gestiegen&#8230;&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="820" height="260" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Tweet-Scholz.jpg" alt="Tweet Scholz" class="wp-image-43508" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Tweet-Scholz.jpg 820w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Tweet-Scholz-300x95.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Tweet-Scholz-768x244.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption class="wp-element-caption">Leonhardt-Tweet zu SPD-Kanzler Scholz.</figcaption></figure>
</div>


<p>Und noch so ein <strong>typischer Leonhardt-Tweet</strong>: <em>&#8222;Leistungsträger in der Gesellschaft müssen gegen den sozialromantischen Größenwahn von Die Grünen, die Linke und SPD geschützt werden.&#8220;</em></p>



<p>Heute muss Leif Leonhardt offenbar <strong>selbst geschützt werden</strong> – vor wem auch immer:</p>



<p><strong>Ein zwei Meter hoher Lamellenzaun</strong> soll ihm <strong>ein sichtgeschütztes Leben</strong> in der Försterei ermöglichen. Die Mitteilung aus dem Rathaus, man sage <strong>aus ermittlungstaktischen Gründen</strong> nicht mehr, klingt, als werde der Mann selbst zwei Jahre<strong> nach der ominösen Reizgas-Attacke </strong>noch immer <strong>als gefährdet</strong> eingestuft.</p>



<p>Kann man den Revierförster überhaupt<strong> </strong>noch<strong> allein durch den Wald laufen lassen</strong>?&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Magistrat: Brut- und Setzzeit interessiert im Stadtwald nicht</h2>



<p>Uns stellt sich ein weitere Frage: Seit 2021/22 wurden <strong>keine neuen Angriffe </strong>auf Leonhardt gemeldet – warum musste der Zaun<strong> ausgerechnet jetzt</strong>, während der Brut- und Setzzeit, aufgestellt werden?</p>



<p>Im Hofheimer Rathaus hat man dazu <strong>eine ganz eigene Erklärung</strong> parat: Die Försterei liege <strong>im Wald</strong> – die Brut- und Setzzeit aber gelte nur für Flächen <strong>außerhalb des Waldes</strong>. Die Rodungsarbeiten seien <strong>zulässig</strong> gewesen.</p>



<p>Nun liegt, wir haben nachgeschaut, das Gelände der Försterei laut <strong>Flächennutzungsplan</strong> nicht im Wald, sondern<strong> im sogenannten &#8222;Außenbereich&#8220;</strong>&#8230;</p>



<p><strong>Vier Wochen</strong> brauchte man im Rathaus, um eine entsprechende Anfrage von uns zu beantworten. Dann teilt der Rathaussprecher mit, dass man das <strong>ganz anders</strong> sehe.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-1.jpg" alt="Foersterei 1" class="wp-image-43498" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Foersterei-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Haus, das die Stadt dem Hofheimer Förster auf dem Kapellenberg vermietet. Rechts ist ein Teilstück des neuen Holzzauns zu sehen, mit dem das Grundstück eingegrenzt wurde.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die <strong>Originalantwort</strong> aus dem Rathaus lautet:</p>



<p><em>&#8222;Die Fläche des Forsthauses ist laut Regionalem Flächennutzungsplan zwar als Grünfläche (z.B. mit Zweckbestimmung Tiergehege oder anderen vergleichbaren Flächennutzungen) ausgewiesen, dies ist aber nicht relevant für eine rechtliche Zuordnung zum Wald. Dafür ist die Aufnahme der Fläche im Betriebswerk (Forsteinrichtungswerk) maßgebend, wobei das Forsthausgrundstück hier zwar als ,Nichtholzboden&#8216; ausgewiesen ist, aber trotzdem zur Waldfläche gehört.&#8220;</em></p>



<p>Das soll wohl heißen:</p>



<p><strong>Im Wald </strong>muss sich die Stadt Hofheim – nach Meinung des Magistrats – <strong>nicht um die Brut- und Setzzeit kümmern</strong>. Die Stadt darf im Wald, wann immer sie will, <strong>Hecken roden</strong>. Und sie darf im Wald auch jederzeit und überall, wenn&#8217;s ihr gefällt, <strong>zwei Meter hohe Zäune</strong> aufstellen.</p>



<p>Es klingt wie:</p>



<p>Im <strong>Stadtwald</strong> kann die Hofheimer Stadtverwaltung machen, <strong>was sie will.</strong></p>



<p>Während der Brut- und Setzzeit sind Tiere im Allgemeinen natürlich <strong>besonders zu schützen</strong>.</p>



<p>Aber im Hofheimer Stadtwald ist <strong>keine Rücksichtnahme</strong> geboten.</p>



<p>Scheint zumindest <strong>der</strong> <strong>Hofheimer Magistrat</strong> zu glauben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grüne Kreisdezernentin reagiert bürokratisch kalt</h2>



<p>Wir haben bei der übergeordneten Behörde nachgefragt, im Landratsamt, wo <strong>Madlen Overdick</strong> hauptamtlich für den Naturschutz zuständig ist. Auf der<strong> Internetseite des Main-Taunus-Kreises</strong> veröffentlicht <strong>die Grüne</strong> allerlei Beiträge, die glauben machen sollen, sie sei um das Wohl der Tiere bemüht (<a href="https://www.mtk.org/Umsichtig-sein-und-Arten-schutzen-10172.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, <a href="https://www.mtk.org/Rucksicht-ist-Artenschutz-9544.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und <a href="https://www.mtk.org/Wildtiere-in-Ruhe-lassen-7585.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a>). Sie lässt sich unter anderem mit dem Satz zitieren: <em>„Rücksicht ist auch ein Beitrag zum Artenschutz im Main-Taunus-Kreis.“</em></p>



<p>Wir wollten von Frau Overdick wissen, wie sie die <strong>Rodung einer Hecke während der Brut- und Setzzeit</strong> bewertet. Ihre Antwort klingt <strong>bürokratisch kalt</strong> und<strong> desinteressiert: </strong></p>



<p><em>&#8222;Da das fragliche Grundstück in Hofheim im Wald liegt, waren Rodungen kein Verstoß gegen das Naturschutzgesetz und auch während der Brut- und Setzzeit erlaubt.&#8220;</em> Das zuständige <strong>Forstamt</strong> müsse nur darauf achten, dass <strong>keine</strong> <strong>Artenschutz-Bestimmungen</strong> verletzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umweltministerium sucht noch nach einer Antwort</h2>



<p>Die Hofheimer Ortsgruppe im <strong>Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland</strong> (BUND) wurde bereits <strong>von</strong> <strong>empörten Bürgern</strong> über die Rodungsarbeiten alarmiert. Der Verein sieht das Vorgehen der Stadtverwaltung <strong>zunehmend kritisch</strong>:</p>



<p>So sei im Stadtwald <em>&#8222;auf mindestens sechs Kilometern links und rechts der Wege gerodet und gemulcht worden&#8220;</em>, teilweise <strong>bis zu zehn Meter tief in den Wald hinein</strong>. Die Maßnahmen seien <strong>keineswegs</strong> <strong>jahreszeitlich</strong> <strong>zwingend</strong> gewesen: <em>&#8222;Die Rodungsarbeiten wie auch die Errichtung eines Sichtschutzzaunes zum Schutz der Privatsphäre hätten auch gut außerhalb der Brutzeit durchgeführt werden können&#8220;</em>, heißt es in einer Stellungnahme des BUND.</p>



<p><strong>Tanja Lindenthal</strong>, die sich als Stadtverordnete der BfH (<a href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/" target="_blank" rel="noopener">Bürger für Hofheim</a>) und im <a href="https://www.bund-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">BUND</a> engagiert, hat inzwischen das <strong>Umweltministerium in Wiesbaden</strong> eingeschaltet: Die Stadt Hofheim vertrete<em> &#8222;die Auffassung, dass es im Wald keine Vogelschutzzeiten gibt&#8220;</em> – ob die <strong>Rodungsarbeiten</strong> zur jetzigen Zeit und auch ein <strong>Sichtschutzzaun</strong> überhaupt <strong>zulässig</strong> waren, fragte sie schriftlich an. Das wolle man <em>&#8222;für ein künftiges rechtssicheres Handelns einfach grundsätzlich&#8220;</em> geklärt wissen.</p>



<p>Lindenthals Schreiben liegt dem hessischen Umweltministerium <strong>seit gut zwei Monaten</strong> vor. <em>&#8222;Die in Ihren berechtigten Fragen angesprochenen Sachverhalte bedürfen einer sorgfältigen Prüfung, daher bitte ich um Verständnis, dass die Beantwortung etwas dauern wird&#8220;</em>, heißt es in einem vertröstenden Zwischenbescheid.</p>



<p>Das es so lange dauert, erscheint <strong>schwer nachvollziehbar</strong>. Denn eigentlich ist längst alles gesagt: <em>&#8222;Der Erhalt der Artenvielfalt bestimmt die Waldbewirtschaftung&#8220;</em>, heißt es in einer <strong>Naturschutzleitlinie</strong>, die vom Umweltministerium herausgegeben wurde. Und weiter:<em> &#8222;Der Verzicht auf vermeidbare Störungen innerhalb von Brut- und Setzzeiten ist (&#8230;) als Element einer verantwortungsvollen Arbeit nicht mehr wegzudenken.&#8220;</em></p>



<p>Im konkreten Fall aber wird die Antwort vermutlich noch dauern. <strong>Das Ministerium</strong> wird seit Anfang dieses Jahres von <strong>Ingmar Jung</strong> geleitet.</p>



<p>Der Mann ist Mitglied der hessischen <strong>CDU</strong>.</p>



<p>Da tut man sich offensichtlich <strong>schwer</strong>, eine Antwort <strong>in Sachen Naturschutz </strong>zu geben.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Waldwege1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Waldwege1.jpg" alt="Waldwege1" class="wp-image-43627" style="width:208px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Waldwege1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Waldwege1-300x225.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Waldwege1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zum Vergrößern anklicken: Leser schickten diese Fotos aus dem Stadtwald.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1.jpg" alt="Cohausentempel1" class="wp-image-43625" style="width:208px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1-300x225.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Rodungsarbeiten trotz Brut- und Setzzeit – hier zum Beispiel am Cohausentempel.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Waldwege3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Waldwege3.jpg" alt="Waldwege3" class="wp-image-43626" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Waldwege3.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Waldwege3-300x225.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Waldwege3-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Mulchmaßnahmen auf Wegen – auf wildlebende Tiere wird keine Rücksicht genommen.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Stadtwald in Gefahr: Der Brandbrief des scheidenden Revierförsters</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/25/brandbrief-des-foersters/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 12:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Colpe-Decker Gabriele]]></category>
		<category><![CDATA[Daubitz Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Jung Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Kollmannsberger Karlheinz]]></category>
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		<category><![CDATA[Weber Vinzent]]></category>
		<category><![CDATA[Westenberger Günter]]></category>
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					<description><![CDATA[Sage keiner, er habe es nicht gewusst: Hofheims Stadtwald ist in allergrößter Gefahr! Die Trockenheit der letzten Jahre hat den Bäumen schwer zugesetzt, darauf hat die Stadt wenig Einfluss. Aber wo sie etwas hätte tun können, da hat sie&#8217;s nicht getan – weil ein paar Jäger das so wollten. So schildert es ein ausgewiesener Fachmann in einem Brandbrief. Allein: Die Vorwürfe, die er erhebt, sind allesamt bekannt! In Papieren der Stadtverwaltung wurden sie bereits vor zwei Jahren genannt. Problem: Die Stadt tut nichts, zumindest viel zu wenig. Und Hofheims schöner Stadtwald – um es beim Namen zu nennen –, der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sage keiner, er habe es nicht gewusst: Hofheims Stadtwald ist in allergrößter Gefahr! Die Trockenheit der letzten Jahre hat den Bäumen schwer zugesetzt, darauf hat die Stadt wenig Einfluss. Aber wo sie etwas hätte tun können, da hat sie&#8217;s nicht getan – weil ein paar Jäger das so wollten. So schildert es ein ausgewiesener Fachmann in einem Brandbrief. Allein: Die Vorwürfe, die er erhebt,  sind allesamt bekannt! In Papieren der Stadtverwaltung wurden sie bereits vor zwei Jahren genannt. Problem: Die Stadt tut nichts, zumindest viel zu wenig. Und Hofheims schöner Stadtwald – um es beim Namen zu nennen –, der geht kaputt.</strong></p>



<p>Das idyllisch gelegene <strong>Forsthaus</strong> am Fuß des Kapellenbergs wirkt unheimlich still. Die Fenster sind duster, leer und verwaist liegt es da: Hofheims <strong>Revierförster Karlheinz Kollmannsberger</strong> ist in diesen Tagen mit Frau und Kind <strong>ausgezogen</strong>. Die von Stadtvertretern über die Lokalzeitung verbreitete Geschichte, es habe ihn zu seiner Familie nach Niederbayern gezogen, ist eine <strong>Rathaus-Mär</strong>: Die junge Familie, die noch gar nicht so lange in dem schnuckeligen Häuschen lebte, dürfte <strong>geflüchtet</strong> sein. Der hier gepflegte Umgang mit dem Stadtwald erschien ihr wohl <strong>unerträglich</strong>. Kollmannsberger, ein weithin <strong>anerkannter</strong> <strong>Forstexperte</strong>, wollte nicht länger zusehen, wie der Stadtwald<strong> malträtiert</strong> wird. Er hat im <strong>Schwarzwald</strong> eine neue Stelle gefunden.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="404" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868.jpg" alt="Brandbrief" class="wp-image-11939" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Das schnuckelige Forsthaus am Kapellenberg: Es steht wieder leer, der Revierförster hat die Stadt verlassen.</figcaption></figure></div>



<p>Ein <strong>Nachfolger</strong> wird gesucht, er wird mit einer <strong>bedrückenden</strong> <strong>Erblast</strong> seinen Dienst antreten müssen: Die Stadt erwartet laut Stellenausschreibung ausdrücklich &#8222;<em><a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/26/ortsteil-gegen-magistrat/" class="rank-math-link">Fingerspitzengefühl</a></em>&#8222;. Der neue Revierförster soll zwischen offenbar unversöhnlichen Interessengruppen – hier Jäger und Landwirte, da Forstexperten und Waldliebhaber – vermitteln können. Bisher, das belegen alle Unterlagen, pflegte man in Hofheim eine <strong>einseitige Bevorzugung der Jäger</strong>. Wenn sich das nicht schleunigst ändert, wird der Neue mit dem Ruf eines <strong>Hampelmanns</strong> leben müssen: Die Jäger lassen ihn <strong>tanzen</strong>, die Stadt schaut zu und <strong>applaudiert</strong> auch noch.</p>



<p>Kollmannsberger, der erst Anfang 2020 von der Stadt angestellt wurde, hat das nicht hinnehmen wollen – und ja, er ist an dieser Situation <strong>gescheitert</strong>. Er hat im Weggehen einen Brief veröffentlicht, der wie <strong>Sprengstoff</strong> wirken müsste: Er schreibt von einem <em>&#8222;Netz aus politischen Entgegenkommen und Vereinbarungen&#8220;</em>, das sich über Hofheims Stadtwald ausgebreitet habe und das einzigartig in ganz Hessen sei. Es lasse <em>&#8222;jegliche Vorstöße, diese prekäre und waldschädliche Situation zu verändern, im Keim ersticken&#8220;</em>.</p>



<p>Unter diesen Voraussetzungen, so die Erkenntnis des Forstfachmanns, &#8222;<em>kann der Wald nicht klimastabil gemacht werden&#8220;.</em></p>



<p>Konkret kritisiert Kollmannsberger in seinem Schreiben: Der Aufbau <strong>eines</strong> <strong>Mischwaldes</strong>, <em>&#8222;dies möglichst mit einer klimastabilen, artenreichen und natürlichen Verjüngung des Waldes&#8220;</em>, sei in Hofheim <em>&#8222;nicht ansatzweise möglich&#8220;</em>. Grund dafür seien die <em>&#8222;exorbitant hohen Rehwildbestände in den Hofheimer Waldungen&#8220;.</em> Die vielen Rehe fressen mit Vorliebe die <strong>Jungpflanzen</strong> – Folge:</p>



<p>Normalweise müssten hier <strong>25 verschiedene Baumarte</strong>n nachwachsen können. Im Hofheimer Stadtwald aber könne man <em>&#8222;im Schnitt aktuell 5 verschiedene Baumarten vorweisen&#8220;.</em></p>



<p>Weitere Kritikpunkte: Nahezu alle <strong>Einnahmen</strong>, die die Stadt mit ihrem Wald verzeichne,<em> &#8222;stammen aus dem Verkauf von Holz. Daher muss, um hohe Einnahmen zu generieren, möglichst viel Holz eingeschlagen werden&#8220;</em>.</p>



<p>Andernorts erzielen Kommunen hohe Einnahmen durch die <strong>Verpachtung</strong> des Waldes an Jäger. Hier zieht Hofheim völlig <strong>blank</strong>, keinen Cent nimmt sie ein:<em> &#8222;Die Jagdpachterlöse gehen zu 100 Prozent an die Jagdgenossenschaften&#8220;,</em> beklagt Kollmannsberger.</p>



<p>Heißt auch: Viel <strong>Steuergeld</strong> fließt in den Wald – den Nutzen daraus ziehen ein paar <strong>Jäger</strong> und die <strong>Landwirte</strong> in den <strong>Jagdgenossenschaften</strong>.</p>



<p>Und schließlich: Der Stadtwald erwirtschaftet laut Kollmannsberger mit <strong>Ökopunkten</strong> – das sind Gutschriften für vorsorgende ökologische Maßnahmen – einen hohen <strong>sechsstelligen</strong> <strong>Betrag</strong>, der aber nicht dem Forst-Haushalt zugute komme. Im Gegenteil: <em>&#8222;Für jede aufgestellte Waldbank, für jeden Wanderweg, jeden geschützten Baum etc. müssen Bäume gefällt und verkauft werden&#8220;</em>, kritisiert der Forst-Experte. Die Stadt kassiere die Ökopunkte, die <strong>Kosten</strong> und <strong>Ertragsausfälle</strong> blieben am Forst hängen.</p>



<p>Der <strong>Brandbrief</strong> des scheidenden Revierförsters – er ist ein <strong>Menetekel</strong>. Das Rathaus versuchte letzte Woche mit Hilfe der Lokalzeitung, die Darstellung des Fachmanns als <strong>falsch</strong> zu diskreditieren. Aber die Gegenargumente waren nicht richtig überzeugend: Es sei richtig, dass die <strong>Pachtzahlungen</strong> der Jäger von den Jagdgenossenschaften <strong>kassiert</strong> würden. Aber das Geld, so die Stadt, werde <em>&#8222;zum Beispiel für die Wegepflege&#8220;</em> ausgegeben.&nbsp;</p>



<p>Mit den <strong>Ökopunkten</strong> gelte man Ausgleichsmaßnahmen ab, die im Rahmen von Bebauungsplanverfahren oder städtischen Ausgleichsmaßnahmen notwendig werden, sagt die Stadt – was unausgesprochen Kollmannsbergers Vorwurf <strong>bestätigt</strong>, dass das Geld eben nicht dem <strong>Stadtforst</strong> zugute komme.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg" alt="20210203 Kollmannsberger" class="wp-image-6986" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Karlheinz Kollmannsberger. </figcaption></figure></div>



<p>Wenn die Stadt ehrlich wäre, würde sie aus ihren <strong>eigenen</strong> <strong>Papieren</strong> zitieren. Da steht alles drin: Es handelt sich um <strong>Unterlagen</strong> aus dem Stadtparlament aus dem Jahre <strong>2019</strong>. Auszüge:</p>



<p><em>&#8222;Durch die Verbisserhebung (&#8230;) wurde festgestellt, dass sich lediglich die Buche in ausreichender Zahl verjüngt.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Der wiederholte Verbiss der Leittriebe der jüngeren Pflanzen durch das Rehwild ist erwiesenermaßen die Hauptursache für die ,Entmischung&#8216; des Waldes. (&#8230;) Dadurch entstehen erhebliche Kosten&#8230;&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Die Stadt Hofheim ist in jeder Jagdgenossenschaft flächenmäßig größter Jagdgenossen, hat jedoch in der Vergangenheit wenig Einfluss auf die Bejagung oder die Auswahl der Jagdpächter genommen.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Auf die Auskehr des Jagdertrages wurde regelmäßig zugunsten der Jagdgenossenschaft verzichtet. Der Wildschaden im Wald wird lediglich pauschal mit 2,50 Euro/Hektar im Jahr vergütet.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Aufgrund des durch die Klimaveränderung dringend notwendigen Umbaus des Waldes (&#8230;) muss die Bejagung des Rehwildes auf den Waldflächen der Stadt Hofheim konsequenter durchgeführt und überwacht werden.&#8220;</em></p>



<p>So ist es in einer <strong>Magistratsvorlage</strong> zu lesen, die im<strong> Dezember 2019</strong> den Stadtverordneten übergeben wurde. Wir fassen zusammen:</p>



<p><strong>1. </strong>Zu viele Rehe zerstören die <strong>Jungpflanzen</strong>.</p>



<p><strong>2. </strong>Der Stadt entstehen erhebliche <strong>Kosten</strong>.</p>



<p><strong>3. </strong>Die <strong>Einnahmen</strong> aus den Jagdpachten überlässt die Stadt den Jagdgenossenschaften.</p>



<p><strong>4. </strong>Der <strong>Umbau</strong> des Waldes ist dringend notwendig.</p>



<p><strong>5. </strong>Die <strong>Bejagung</strong> des Rehwildes müsse konsequenter durchgeführt und überwacht werden&#8230;</p>



<p>Es ist genau das, was Kollmannsberger <strong>forderte</strong>. Dass er zum Abschied einen Brandbrief verschickte, lässt vermuten, dass sich seit 2019 nicht viel verbessert hat, dass er als Revierförster eine für ihn unerträgliche Situation nicht länger hinnehmen wollte, dass er an den in Hofheim <strong>herrschenden Strukturen</strong> verzweifelte – und am Ende aufgab:</p>



<p>Das <strong><em>&#8222;Netz aus politischem Entgegenkommen und Vereinbarungen&#8220;</em> </strong>hat sich als zu stark erwiesen.</p>



<p>Es steht zu befürchten: Eher stirbt der Hofheimer Stadtwald, als dass das Netz zerreißt.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Es ist wieder passiert: Enkel-Trickbetrüger erbeuten mehrere zehntausend Euro</h1>



<p>Gestern haben wir groß darüber berichtet: <a aria-label="Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten im letzten Jahr 350.000 Euro ab.  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/24/falsche-polizisten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten im letzten Jahr 350.000 Euro ab. </a>Heute meldet Hofheims Polizei einen weiteren Fall:</p>



<p><strong>Mehrere Zehntausend Euro</strong> haben Kriminelle am Mittwoch bei einem über <strong>90 Jahre alten Mann</strong> erbeutet. Eine <strong>Frau</strong> hatte sich bei ihm am Telefon gemeldet: Sie gab sich als Familienangehörige aus, die dringend eine größere Menge Bargeld für einen <strong>Immobilienkauf</strong> benötige. Der alte Herr ging prompt auf den Wunsch seiner <strong>angeblichen</strong> <strong>Nichte</strong> ein und hob bei seiner Bank den <strong>gewünschten</strong> <strong>Geldbetrag</strong> ab.</p>



<p>Nach weiteren Gesprächen mit der &#8222;Nichte&#8220; sowie einem Mann, der sich als <strong>Anwalt</strong> ausgab, erschien ein etwa <strong>45-jähriger Täter</strong> an der Haustür des Seniors in der Schönberger Straße im Eschborner Stadtteil Niederhöchstadt. Der 90-Jährige übergab <strong>die gesamte Geldsumme</strong> in einer weißen <strong>Plastiktüte</strong>. Der Gauner verschwand auf Nimmerwiedersehen.</p>



<p>Er soll, schreibt die Hofheimer Polizei, <strong>mitteleuropäisch</strong> ausgesehen und kurze dunkle Haare sowie eine <strong>sportliche</strong> <strong>Figur</strong> gehabt haben. Wer <strong>Hinweise</strong> geben kann: bitte melden!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zwei 86-Jährige starben: Corona fordert weitere Todesopfer</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg" alt="20210325 Corona1" class="wp-image-11956" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises</figcaption></figure></div>



<p>Die Infizierten-Zahlen im Main-Taunus-Kreis steigen jetzt <strong>exponentiell</strong>. 57 neue Infektionen wurden seit gestern gemeldet, damit steigt die Zahl der <strong>aktuell</strong> <strong>Infizierten</strong> auf <strong>499</strong>.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> klettert weiter – er liegt heute bei <strong>112</strong>.</p>



<p>In der Stadt <strong>Hofheim</strong> gibt es neun weitere Infektionen, aktuell sind in der Stadt <strong>76</strong> Menschen an Corona erkrankt. In <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>22</strong> (+4).&nbsp;</p>



<p>Es gibt nach längerer Zeit wieder <strong>zwei</strong> <strong>Tote</strong> zu beklagen: In Hofheim verstarb eine <strong>86-jährige Frau</strong>, in Bad Soden ein <strong>86-jähriger Mann</strong>. Damit sind jetzt 176 Menschen im Kreisgebiet Opfer der Pandemie geworden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg" alt="20210325 Corona2" class="wp-image-11957" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den Kommunen an. Aktuell liegt er in Hattersheim am höchsten – bei 177! (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: So läuft das gerade mit dem Impfen</h1>



<p>Ausführliche Informationen zur <strong>Impfsituation</strong> im Main-Taunus-Kreis gibt <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>heute in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Auszüge:</p>



<p><em>Der Schlüssel zu Bewältigung der Krise ist Impfen, Impfen, Impfen. Die Frage lautet: Warum kommen wir hier nicht schneller voran? (&#8230;)</em></p>



<p><em>Sicherlich haben wir gemeinsam mit dem Betreiber des Impfzentrums, DRK und ASB, auch Einfluss auf das Impfmanagement. Leider auch hier nur begrenzten. Die zentrale Terminvergabe läuft immer noch nicht rund. Wir können nur impfen, was uns zur Verfügung steht.</em></p>



<p><em>Kurzfristig sind das im Impfzentrum selbst nicht viel mehr als rd. 800 Dosen täglich. Der gegenwärtige Bestand und die angekündigten Lieferungen lassen gegenwärtig keine höheren Impfzahlen zu. Das kann man bedauern und auch kritisieren. Nur bitte ich um Verständnis, dass wir das nicht ändern können.&nbsp;</em></p>



<p><em>(&#8230;). Täglich werden zwischen 400 bis 500 Moderna- und Biontech-Impfstoffe verspritzt. Ich wünschte mir, es könnten mehr sein. Keine Frage.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="310" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2.jpg" alt="20210309 Kastengrund2" class="wp-image-10307" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2-300x145.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Der Weg zum MTK-Impfzentrum in Hattersheim.</figcaption></figure>



<p><em>Zu Beginn der Woche hatten wir einen Bestand von rd. 3.200 AstraZeneca Impfdosen. Zuzüglich der in dieser Woche erwarteten neuen Lieferung werden es in der Spitze 6.400 Impfdosen sein. Klingt viel – und ist viel. Die 6.400 Dosen sollen kontinuierlich bis zum 11. April 2021 verimpft werden. Das bedeutet, dass jeden Tag mindestens 330 Impfdosen verspritzt werden. An Sonntagen sollen es 1.092 Impfdosen sein.</em></p>



<p><em>Am 11. April werden wir einen Bestand von nur noch 670 AstraZeneca Dosen haben. Die Impfplanung finde ich vernünftig. Sie sorgt für eine gleichmäßige Auslastung. Und sie berücksichtigt, dass die angekündigten Liefertermine nie hundertprozentig eingehalten werden.&nbsp;</em></p>



<p><em>Zudem werden sich bereits ab Montag, 29. März, 7 Arztpraxen an den Impfungen beteiligen. Die Ärztinnen und Ärzte werden zwischen 100 und 380 Impfungen pro Woche leisten können und wollen. (&#8230;) Bekanntlich soll schon nach Ostern in allen Arztpraxen Impfungen durchgeführt werden können. Die Impfstoffe werden dann nicht mehr über das Impfzentrum, sondern über den Apotheken geliefert.</em></p>



<p><em>Auch möchte ich noch den Hinweis geben, dass mit dem Start des Impfzentrums im Main-Taunus-Kreis noch keine geöffneten Impfdosen aus Termingründen verworfen werden mussten. DRK und ASB arbeiten mit Nachrückerlisten. Dort werden impfberechtigte Personen gelistet. Sollte sich also in der Vergangenheit abgezeichnet haben, dass 1 bis 5 Impfdosen an einem Tag nicht verbraucht werden können, wurden diese an die „Nachrücker“ verspritzt. Das werden wir auch weiter so handhaben.</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei warnt: Impfbetrüger rufen an!</h1>



<p>Mindestens eine <strong>Frau</strong> aus dem Main-Taunus-Kreis ist in den vergangenen Tagen von einer <strong>unbekannten</strong> <strong>Person</strong> angerufen worden, die sich als <strong>Mitarbeiter eines Impf-Zentrums</strong> ausgegeben hat. Das teilte die Hofheimer Polizei heute mit. Der Angerufenen wurde ein <strong>Hausbesuch</strong> zu einer angeblichen <strong>&#8222;Impf-Nachsorgeuntersuchung&#8220;</strong> angeboten. Die Polizei: <em>&#8222;Glücklicherweise reagierte die Angerufene umsichtig, indem sie den potentiellen Kriminellen ignorierte und ihrem Arzt davon erzählte.&#8220;</em></p>



<p>Die Frau war von einer anonymen Telefonnummer aus angerufen worden. Die Polizei geht davon aus, dass mit dem Anruf eine Straftat vorbereitet wurde. Ob es zu einem <strong>Trickdiebstahl</strong> an der Wohnanschrift der Frau oder zu einem <strong>Trickbetrug</strong> kommen sollte, sei unklar: <em>&#8222;Von der Absicht, die Frau um ihr Erspartes zu bringen, ist auszugehen.&#8220;</em></p>



<p>Sollten <strong>weitere</strong> <strong>Personen</strong> ähnliche Anrufe bekommen haben, sollen Sie sich mit der <strong>Kripo</strong> in Hofheim (Tel. 06192 2079 0) in Verbindung setzen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Manuel Burkert siegt auch im Landeswettbewerb</h2>



<p>Der junge Krifteler Gitarrist <strong>Manuel Burkert</strong> hat auch beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ sehr gut abgeschnitten: Er gewann einen ersten Preis in der Solowertung Gitarre. Jetzt geht&#8217;s weiter zum Bundeswettbewerb! Die Gemeinde postet die Nachricht auf ihrer Facebookseite und schreibt dazu: <em>&#8222;Damit geht ein großer Traum für den 18-jährigen Schüler von Thorsten Müller (Musikschule Kriftel) in Erfüllung.&#8220;</em> Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kapellenstraße wird zeitweise halbseitig gesperrt</h2>



<p>Von diesen Freitag an bis Dienstag, 30. September, kann es auf der <strong>Kapellenstraße</strong> in Höhe Backhaus Heislitz zeitweise zu <strong>halbseitigen</strong> <strong>Sperrungen</strong> kommen. Grund sind Anlieferungen für eine Baustelle. Es wird eine <strong>Ampel</strong> eingerichtet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1943661249142267/?__cft__[0]=AZVC4QpzPscuKtD6BzysAuZDOwwO35GSKLh5QjnOzSQGIhpJDiFZjSamrvzrkBOHdmsQPSevr2tScQfW5dTRlpeaDalgkxX-WHBN8ABJQr0QC4d_01X1tAcBKZuc9ZYszwpZW5IAFVr4AEf5imMJSxAw&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nächtliche Bauarbeiten auf der Bahnhofstraße</h2>



<p>Am Freitag ab 20 Uhr bis Samstag, 6 Uhr, finden wieder Arbeiten auf der Baustelle in der Krifteler <strong>Bahnhofstraße 39 bis 41 </strong>(ehemaliges ROWG-Gelände) statt. Es kann zu <strong>Lärmbelästigung</strong> kommen, informiert das Ordnungsamt auf der <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1943660492475676/?__cft__[0]=AZXJ_OA-cZo5Y2cCI862rVeQdNAcRcGbYMn05mZ2TFIgKiYM4lVvCLo1H6iExjJqlVYOxYkwxC1jf5KM9SARJC6aVL4NlfwSqhkwpJjaqHlrApe_MYM8sw8bZ8xxqEx0ZwUZCHTzdinHImyZUgXmYhFl&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">6.600 Euro Zuschuss für 7 Vereine</h2>



<p>Sieben Hofheimer Vereine haben im vergangenen Jahr mehr als <strong>6.600 Euro </strong>aus dem <strong>Vereinsfonds</strong> erhalten, teilt die Stadt mit. Die Vereine hatten die Zuschüsse für <strong>Veranstaltungen</strong> und ein <strong>Digitalisierungs-Projekt</strong> beantragt. Aus dem Vereinsfonds werden – auf Antrag der Vereine – Projekte und Veranstaltungen bezuschusst. Die zur Verfügung stehenden Mittel richten sich nach der <strong>Haushaltslage</strong>. Über die Anträge entscheidet ein <strong>Beirat</strong>. Er setzt sich zusammen aus dem Vereinsring-Vorsitz aller Stadtteile, aus einer von allen ortsansässigen Vereinen gewählten Vertretung in Wildsachen und einer Vertretung der Stadtverwaltung Hofheim. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087526.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Marxheim: Wer wird den Ortsbeirat leiten?</strong></p>



<p>Im Marxheimer Ortsbeirat sind die <strong>Grünen</strong> jetzt mit vier Sitzen vertreten – wie die <strong>CDU</strong>. Die Grünen bekamen <strong>32,4 Prozent</strong>, die CDU aber <strong>35,3 Prozent: </strong>Sie dürfte damit den Ortsvorsteher stellen. Gleichwohl sei unklar, ob der bisherige<strong> Ortsvorsteher Günter Westenberger </strong>(CDU) wiedergewählt werde, schreibt das Kreisblatt: Die <strong>Grüne-Ortsbeirätin Gabriele Colpe-Decker</strong> zeige sich interessiert. Als Ortsvorsteherin könne sie<em> „schon ein wenig mehr Weichen stellen“,</em> sagte sie. Die Entscheidung liegt bei der <strong>SPD</strong>: Die ist mit zwei Mandaten im Ausschuss vertreten (<strong>Vinzent Weber</strong> und <strong>Tobias Undeutsch</strong>). Von der FWG ist diesmal nur <strong>Silvia Stengel</strong> dabei.&nbsp;</p>



<p><strong>Hofheim: Schlechtes Test-Ergebnis – aber auch ein Plan&nbsp;</strong></p>



<p><a aria-label="Die schlechte Nachricht (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/23/fahrrad-umfrage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Die schlechte Nachricht</a> vermeldet&nbsp;heute auch das Kreisblatt: <em>&#8222;Hofheim bleibt Schlusslicht im Fahrrad-Test&#8220;</em>. Da traf es sich doch gut, dass die <strong>Verwaltung</strong> noch eine Meldung in der <strong>Schublade</strong> liegen hatte: Der <strong>Radweg</strong> von Wallau über Massenheim nach Wicker soll – nein, nicht gebaut, sondern erst einmal nur <strong>geplant</strong> werden. Bis zum Baubeginn dauert&#8217;s noch Jahre, aber egal: <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>, sein <strong>Beigeordneter Wolfgang Exner</strong> und der so genannte <strong>Nahmobilitäts-Dezernent</strong> <strong>Thomas Jung</strong> stellten sich für diese Nachricht freudestrahlend zum Gruppenfoto in den Park hinters Rathaus. Und die <strong>Lokalzeitung</strong> veröffentlicht das Bild bereitwillig und ganz groß: Wen interessiert angesichts solch tollen Pläne noch das <strong>schlechte Abschneiden</strong> in einem Fahrrad-Test?&nbsp;Die Meldung der Stadt ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087527.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



<p><strong>Weihnachtshaus erbrachte 8.500 Euro</strong></p>



<p>Eine richtig schöne Geschichte hat das Kreisblatt für die Krifteler bereit: <strong>Elektriker Bernhard Daubitz</strong> ist der Herr des <strong>Weihnachtshauses</strong> von Kriftel. Jedes Jahr schmückt er es im Advent mit zehntausenden Lämpchen, lockt damit die Menschen von weither an. Der 72-Jährige bittet dabei stets um Spenden für die <strong>Stiftung Bärenherz</strong>, einem Hospiz für schwerkranke, sterbende Kinder und Jugendliche. <strong>8.500 Euro</strong> hat er diesmal eingesammelt und das Geld jetzt überreicht.&nbsp;</p>



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<p></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Ein kleiner Ortsteil wehrt sich gegen schlaffen Magistrat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 14:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 26. Februar. In Lorsbach herrscht ganz dicke Luft, und in Hofheim fangen sie an zu husten: Der Kindergarten platzt aus allen Nähten, sollte längst erweitert worden sein, aber im Rathaus kriegen sie's nicht hin. Jetzt wurden Kinder abgewiesen, der CDU-Vorsitzende greift den SPD-Dezernenten  frontal an, der Kirchenvorstand schlingert, Eltern sind verunsichert. Ein Horror-Szenario für die Lokalpolitik so kurz vor dem Wahltag, der Ortsbeirat muss zu einer Sondersitzung zusammenkommen. Wir schauen hinter die Polit-Fassade. –– Außerdem: Ralph Stöckle macht im TV Hunger auf Frühling. Hofheim sucht Förster mit Fingerspitzengefühl. Corona-Zahlen richtig positiv. Künstlerinnen planen Gruppenkunstwerk u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dicke Luft herrscht in Lorsbach! Dort hat sich in letzter Zeit eine gehörige Portion Unmut über die Arbeit des Hofheimer Magistrats zusammengebraut. Ein Aufstand droht, die Politik versucht jetzt schleunigst gegenzusteuern: Der Ortsbeirat soll außerhalb der Reihe zusammenkommen, eine Sondersitzung wurde für nächste Woche angesetzt. Was ist da nur passiert?</strong></p>



<p>Es geht mal wieder um den<strong> Kindergarten</strong>, der aus allen Nähten platzt. Im Hintergrund aber schwelt weitaus mehr, und das betrifft am Ende <strong>alle</strong> <strong>Hofheimer</strong>, egal ob sie in der Kernstadt leben oder in einem Ortsteil: Die <strong>Unzufriedenheit</strong> mit der Arbeit im Rathaus wächst <strong>zunehmend</strong>. Immer mehr Bürger sind nicht bereit, das <strong>müde</strong>, <strong>lahme</strong>, manchmal sogar <strong>schlampige</strong> Handeln der städtischen Behörde <strong>klaglos</strong> hinzunehmen.&nbsp;</p>



<p>Die Menschen <strong>mucken</strong> auf. Wenn nicht jetzt, wann dann? <strong>Kurz vor Kommunalwahlen</strong> trauen sich die <strong>Parteipolitiker</strong> nicht, ihren Kritikern die kalte Schulter zu zeigen. Wohl deshalb wurde die <strong>Zusammenkunft</strong> des Lorsbacher Ortsbeirats angesetzt: Was monatelang versäumt wurde, soll jetzt ganz hastig gerettet werden.</p>



<p>Es ist die <strong>blanke Angst</strong>, die Gunst der Wähler zu verlieren. <strong>Wenn es nur nicht schon zu spät ist!</strong></p>



<p>Die Situation in dem kleinen Ortsteil hat sich längst <strong>zugespitzt</strong>: Der Kindergarten ist <strong>viel zu klein</strong>, und zwar seit Jahren schon (unser Foto oben entstand vor gut vier Monaten). Er bietet Platz für nur <strong>60</strong> Kinder, mit einer Ausnahmegenehmigung des Kreises durften bislang <strong>100</strong> Kinder aufgenommen werden. Bedingung war allerdings eine <strong>Erweiterung</strong> des Gebäudes. Die Pläne waren auch fix und fertig, eigentlich sollten die Arbeiten schon längst begonnen haben. Aber im Herbst letzten Jahres stoppten die Stadtverordneten ganz überraschend das Projekt. Zu teuer, hieß es, das Geld reiche nicht.</p>



<p>Einen klaren Plan, wie das Problem –<strong> zu viele Kinder auf zu wenig Raum</strong> – gelöst werden sollte, hatte man allerdings auch nicht parat.</p>



<p>Hätte man im <strong>Rathaus</strong> danach ausnahmsweise mal <strong>zügig</strong> reagiert, wäre eine Lösung vielleicht heute greifbar. Aber wir sind in <strong>Hofheim</strong>, wo die Verwaltung nicht zu Unrecht den Beinamen &#8222;<strong>Hofem Schlofem</strong>&#8220; trägt. Das ist jetzt die Quittung:</p>



<p><em>&#8222;Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres, also ab dem 1. August, werden wir leider noch keine neuen Kinder aufnehmen können.&#8220;</em> Es bleibe bei der <strong>Betriebserlaubnis für 60 Kinder </strong>ab dem 1. August 2021.<em> &#8222;Alle ab dem 1. August 2021 angemeldeten Kinder bekommen deshalb nun vorerst eine Absage.&#8220;</em></p>



<p>Diese <strong>Nachricht</strong> wurde etlichen Eltern zu Beginn dieser Woche zugeschickt. Das Schreiben war unterzeichnet von <strong>Sabine Träxler</strong> und <strong>Christine Volp</strong> als Kita-Leitung sowie von <strong>Micha Häckel </strong>für den Träger, die <strong>evangelische Kirche Lorsbach</strong>.</p>



<p>Am gestrigen Donnerstag folgte überraschend <strong>Eltern-Schreiben Nr. 2</strong>, unterzeichnet jetzt neben Häckel auch vom <strong>Kirchenvorstands-Vorsitzenden Wolfgang Nothdurft</strong>. Man möchte dem Eindruck entgegentreten, die Stadt tue nichts, hieß es plötzlich. Für das Kindergartenjahr, das am 1. August beginnt, würden bisher <strong>66</strong> Anmeldungen vorliegen. Das seien zwar <strong>sechs</strong> <strong>Kinder</strong> zu viel, aber das würde das <strong>Jugendamt</strong> akzeptieren. Weitere <strong>zehn</strong> <strong>Kinder</strong> seien bis Ende des Jahres angemeldet worden: <em>&#8222;Diese Kinder werden jetzt auch keine Absage bekommen (&#8230;) aber sie können Stand heute eben auch noch keine Zusage bekommen.&#8220;</em></p>



<p>Eltern <strong>geschockt</strong>, Kita-Leitung irgendwie <strong>verwirrt</strong>, und der Kirchenvorstand <strong>irrlichtert</strong> zwischen <strong>Verständnis</strong> für Elternproteste und <strong>Streicheleinheiten</strong> für die&nbsp;Verwaltung. Was für ein <strong>Kuddelmuddel</strong> in dem <strong>2.900 Seelen-Nest!</strong></p>



<p>Wie konnte es dazu kommen? Die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/losung-fur-kita-lorsbach-in-sicht_22768765" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong> hatte doch noch im Dezember optimistisch verkündet: <em>&#8222;Lösung für Kita Lorsbach in Sicht&#8220;.</em></p>



<p>Was ist in den Wochen danach schief gelaufen?</p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a">CDU-Chef empört – dann fand er die Lösung</h2>



<p>Die Spur führt, mal wieder, ins Rathaus. Und dort direkt in das Büro des zuständigen Dezernenten, <strong>SPD-Stadtrat Bernhard Köppler</strong>. So einige Leute in Hofheim sind auf den Mann <strong>gar</strong> <strong>nicht mehr gut </strong>zu sprechen, und das hat mit dem Parteibuch nichts zu tun. In allen Gesprächen klingt durch: Sie vermissen bei dem Beigeordneten <strong>etwas mehr Bemühen</strong>, etwas mehr <strong>Einsatz für berechtigte Bürgerinteressen</strong>, damit auch: <strong>etwas mehr Respekt gegenüber dem Amt und der Stadtgesellschaft.</strong></p>



<p><strong>I</strong>n einer Lorsbacher Facebookgruppe hat <strong>Stefan Weise </strong>die Problematik um die Kita-Erweiterung in einem längeren Post öffentlich aufgedröselt. Die Verwaltung – konkret: Herr Köppler – kommt dabei gar nicht gut weg.</p>



<p>Jetzt, im Gespräch, sagt Weise, er kenne den Kindergarten schon seit <strong>Kindestagen</strong> an, sein <strong>Herz</strong> hänge daran, und deshalb <strong>empörten</strong> ihn die aktuellen Geschehnisse sehr. Er beteuert: Der Umstand, dass er <strong>CDU-Vorsitzender</strong> in dem Ortsteil sei, spiele dabei keine Rolle.</p>



<p>Tatsächlich hat sich Weise in den letzten Wochen <strong>über alle Maßen</strong> engagiert: Er ist selbständiger <strong>Architekt</strong> und hat in seiner Freizeit eine Planung erarbeitet, wie man das<strong> Kita-Desaster</strong> lösen könnte. Da der Kindergarten im Gemeindehaus integriert ist, wo auch <strong>Vereine</strong>, die <strong>Bücherei</strong>, eine <strong>Malschule</strong> und ein <strong>Gemeindesaal</strong> untergebracht sind, wollen bei Umbauten viele mitreden, was die Sache erfahrungsgemäß nicht einfacher macht.</p>



<p>Weise hat<strong> mit allen Betroffene</strong>n gesprochen. Alle gaben ihr <strong>Okay</strong>.</p>



<p>Wo bitte ist jetzt das <strong>Problem</strong>?</p>



<p>Am <strong>16. Dezember 2020 </strong>stellte Stefan Weise seine Pläne im <strong>Ortsbeirat</strong> vor. Es gab <strong>Zustimmung</strong> von allen Fraktionen. Im <strong>Protokoll</strong> ist nachzulesen: <em>&#8222;Der Magistrat wird gebeten, den durch Herr Weise vorgestellten Alternativplan&nbsp;(als Anlage beigefügt)&nbsp;zu prüfen und dazu Stellung zu nehmen.&#8220;</em></p>



<p>Der Beschluss fiel <strong>einstimmig</strong>. Ja, wo ist denn nun das <strong>Problem</strong>?</p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a">Verwaltung legte nur &#8222;Sammelsurium&#8220; vor</h2>



<p><em>&#8222;Es passierte nichts&#8220;,</em> sagt Weise heute. <em>&#8222;Der zuständige Dezernent reagierte einfach nicht.&#8220;</em> Er selbst habe im Rathaus anrufen und an den <strong>Beschluss des Ortsbeirats</strong> erinnern müssen. Erst da sei ein Gesprächstermin für <strong>Mitte Januar</strong> vereinbart worden.</p>



<p>Weise: <em>&#8222;Ich ging davon aus, dass ich meine Pläne dem zuständigen Architekten vorstellen sollte. Damit wir endlich vorankommen.&#8220;</em> Aber die Verwaltung hatte den Architekten <strong>nicht</strong> <strong>eingeladen</strong>. Der Mann hatte zu dem Zeitpunkt, wie inzwischen feststeht, Weises Pläne noch nicht einmal <strong>gesehen</strong>.</p>



<p>Ein<strong> neuer Termin</strong> wurde vereinbart. Weise: <em>&#8222;Wieder passierte erst mal nichts. Ich habe das Gespräch erneut anmahnen müssen.&#8220; </em>Daraufhin habe am <strong>11. Februar</strong> eine Videokonferenz stattgefunden, diesmal mit dem <strong>Architekturbüro Kulla</strong> aus Hattersheim (das hatte zuvor u.a. den Auftrag für die Sanierung der Stadthalle bekommen und sorgt derzeit für den <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mega-teuren Umbau der Rathaustreppe</a>).&nbsp;</p>



<p>Zwischenzeitlich waren seit der Sitzung des Ortsbeirat <strong>zwei Monate </strong>ins Land gegangen.</p>



<p><strong>Weise</strong>: <em>&#8222;Bei diesem Video-Call wurde allerdings nicht über meinen Plan gesprochen.&#8220; </em>Stattdessen sei ihm <em>&#8222;ein Sammelsurium diverser Vorplanungen&#8220;</em> vorgelegt worden, die der Ortsbeirat noch nie gesehen habe. <em>&#8222;Vieles nicht durchdacht, unschlüssig bzw. unvollständig.&#8220; </em>Auf seine Nachfragen zu den <strong>Baukosten</strong> <em>&#8222;konnte auch nach zwei Monaten keine Auskunft gegeben werden&#8220;</em>.</p>



<p>Weise, der die Kosten für die Umsetzung seiner Pläne auf <strong>1,3 Millionen Euro</strong> schätzt (<em>&#8222;das ist sehr konservativ gerechnet, es dürfte eher weniger werden&#8220;</em>), betont, dass er für seinen Entwurf <strong>kein</strong> <strong>Honorar</strong> verlange. <em>&#8222;Das von der Stadt beauftragte Büro Kulla kann meinen Plan gerne als Grundlage nutzen. Ich habe das für Lorsbach gemacht. Es ist mein Wunsch, dass endlich was geschieht.&#8220;</em></p>



<p>Er sagt auch: <em>&#8222;Der zuständige Dezernent sowie das Amt Gebäudemanagement verbummeln die Erweiterung des Kindergartens. Sie haben keinerlei Interesse an einer für alle Betroffenen positiven Lösung.&#8220;</em></p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a">Rathaus-Sprecherin: Wir arbeiten mit Hochdruck</h2>



<p>Was sagt denn nun die Stadtverwaltung dazu? Eine Antwort auf unsere Fragen von Rathaus-Sprecherin<strong> Iris Bernardelli </strong>lautet, wen wundert&#8217;s: <em>&#8222;Im Rathaus arbeiten alle Beteiligten mit Nachdruck daran, für die Kita Lorsbach eine ebenso vernünftige wie rasche Lösung zu finden und umzusetzen.&#8220;</em></p>



<p>Es habe zwei Termine mit Weise gegeben, sagt sie auch. <strong>Nach</strong> dem ersten Gespräch habe man Weises Plan an das Architekturbüro Kulla <strong>weitergeleitet</strong>. (Warum der Plan nicht <strong>vorher</strong> an das Architekturbüro geschickt wurde, sagte Frau Bernardelli nicht; das wollen wir hier auch mal offen lassen.)</p>



<p>Herrn Weise sei dann mitgeteilt worden, sagt Frau Bernardelli,<em> &#8222;dass sein dargestelltes Raumprogramm den Anforderungen des Jugendamtes nicht genügt&#8220;</em>. Einige seiner <strong>Vorschläge</strong> würde Architekt Kulla übernehmen (z.B. Aufzug, Außentreppe zum Gemeindesaal); andere <strong>nicht</strong> (z.B. Doppelnutzung des Gemeindesaals, größere Umbauten in der ehemaligen Hausmeisterwohnung).&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Umzug</strong> <strong>der</strong> <strong>Bücherei</strong> und<em> &#8222;zügige Umbauten&#8220;</em> schafften demnächst <strong>neue Kita-Flächen</strong>. In dieser und in der kommenden Woche fänden zwischen Stadt, Träger und Jugendamt weitere Gespräche statt: <em>&#8222;Bis nach den Osterferien hoffen wir für die Eltern, die jetzt noch keine Zusage erhalten haben, Sicherheit für einen Kindergartenplatz in Lorsbach bieten zu können.&#8220;</em></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>+ + +</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ortsbeirat-Sondersitzung mit nur einem Thema</h2>



<p>Die <strong>Sondersitzung</strong> des Ortsbeirates beginnt am <strong>Donnerstag</strong> um 20 Uhr in der Hofheimer Stadthalle. Auf der Tagesordnung steht nur ein Thema: <em>&#8222;Sachstandanfrage zum Thema ev. Kindergarten Lorsbach&#8220;</em>. Die <strong>CDU</strong> hat einen <strong>Fragenkatalog</strong> eingereicht und erwartet Antworten vom zuständigen Dezernenten Köppler. Unter anderem will man wissen, wie es mit der <strong>Genehmigung des Jugendamtes</strong> aussieht bzw. woran sie scheiterte. Und warum es bis heute offenbar keine <strong>genehmigungsfähige</strong> <strong>Planvariante</strong> gibt (&#8222;Nach 5 Monaten könne man doch eine erwarten?&#8220;). Und schließlich: Gibt es <strong>Kindergartenplätze</strong> <strong>als</strong> <strong>Alternative</strong> für die von der Absage bedrohten Kinder? </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Videotipps zum Wochenende</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--oldtimer-und-ihre-geschichten,sendung-112290.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Halle-Hessen.jpg" alt="20210226 Halle Hessen" class="wp-image-9527" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Halle-Hessen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Halle-Hessen-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ralph Stöckle macht im Fernsehen Hunger auf Frühling</h3>



<p><strong>Ralph Stöckle</strong> vom Restaurant &#8222;<a aria-label="Die Scheuer (opens in a new tab)" href="https://www.die-scheuer.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Die Scheuer</a>&#8220; in Hofheim präsentiert in der <strong>Fernsehsendung</strong> &#8222;Hallo Hessen&#8220; ein frühlingshaftes Rezept: <strong>Gebratener grüner Spargel</strong> mit Petersilienpesto, Tomatensalsa, hausgemachte Gnocchi und Parmesan. Klingt lecker, sieht noch leckerer aus und schmeckt bestimmt super! Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--oldtimer-und-ihre-geschichten,sendung-112290.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> (ab Minute 17:55), das Rezept steht <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/rezepte/rezept-gebratener-gruener-spargel-mit-petersilienpesto-tomatensalsa-hausgemachte-gnocchi-und-parmesan,kochen-4582.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="405" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Freitagsvideo.jpg" alt="20210226 Freitagsvideo" class="wp-image-9622" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Freitagsvideo-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Christian Vogt sehen – und die Welt kann so schön sein</h3>



<p>Bisschen spät ist er heute dran, wir hatten schon gedacht, er wolle sich künftig <strong>mehr der Arbeit</strong> und <strong>weniger der Selbstdarstellung</strong> widmen. Aber nun macht er doch weiter: Das Freitags-Video von <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> erschien heute erst um 20 Uhr. Die Welt kann so ja schön sein: Er plaudert über <strong>Impfungen</strong>, für die einen Termin zu bekommen doch gar nicht so schwierig sei, über das <strong>Haus der Jugend</strong>, das wieder Beratungsgespräche anbiete, die <strong>Briefwahl</strong>, die intensiv genutzt werde. Und als Tipp fürs Wochenende erzählt er über ein <strong>Foto-Projekt </strong>des Archivs, das der <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/17/falsche-briefwahl-unterlagen/" target="_blank" aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> vor Tagen vorstellte.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim sucht Förster mit Fingerspitzengefühl</h1>



<p>Nach dem überraschenden Abgang von <strong>Revierförster Karlheinz Kollmannsberger</strong> – <a aria-label="hier nachzulesen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier nachzulesen</a> – hat die Stadt Hofheim eine Stelle &#8222;<strong>Forstrevierleitung</strong>&#8220; ausgeschrieben. Auf der Webseite der Stadt sind die fachlichen Voraussetzungen nachzulesen. Interessant: Es wird &#8222;<em>Fingerspitzengefühl in der Aufgabenwahrnehmung in der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung&#8220;</em> verlangt. Und kleines Goodie: <em>&#8222;Das städtische Forsthaus mit dazugehörigem Betriebshof steht der zukünftigen Revierleitung zur Anmietung zur Verfügung.&#8220;</em> Wer Interesse hat: Die <strong>Stellenanzeige</strong> steht <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/Forstrevierleitung-m-w-d.php" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel besitzt bald 322 Wohnungen</h1>



<p><em>„Kriftel verfügte 2020 über 278 Wohnungen im Eigentum beziehungsweise im Belegungsrecht. Im Vergleich zu anderen Städten und Gemeinden ist das ein beachtliches Angebot. Es hat sich bewährt, schon sehr früh in den Bau von günstigem Wohnraum zu investieren. Auch die Gründung der Gewobau im Jahr 1970 hat maßgeblich zum Aufbau dieses enormen Wohnungsbestandes geführt.“</em> Das sagte <strong>Bürgermeister Christian Seitz </strong>in seinem Bericht über die wohnungswirtschaftliche Tätigkeiten seiner Gemeinde.</p>



<p>2020 konnten insgesamt <strong>16 Wohnungen </strong>vergeben werden. Die Zahl der <strong>Wohnungssuchenden</strong> sei im Vergleich zum Vorjahr <strong>von 130 auf 122 gesunken</strong>. Dabei sei der Bedarf an günstigen Wohnungen für große Familien und Alleinerziehende mit Kindern besonders groß.</p>



<p>Derzeit plant die Gewobau das größte Wohnungsbauprojekt ihrer Geschichte an der Raiffeisenstraße: Vorgesehen sind<strong> 44 Wohnungen</strong> in vier drei- bis viergeschossigen Gebäuden. Sie sollen in der zweiten Jahreshälfte <strong>2023</strong> fertig sein. Der zur Verfügung stehende Wohnungsbestand der Gemeinde wird dann auf <strong>322 Wohneinheiten</strong> ansteigen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/mehr-wohnungen-fuer-geringverdiener/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK: Inzidenzwert wieder unter 50!</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1.jpg" alt="Magistrat" class="wp-image-9509" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>Corona-Zahlen</strong> entwickeln sich beruhigend positiv: Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist wieder unter 50 gerutscht, wird heute mit <strong>49</strong> angegeben. Die Zahl der Infizierten stieg im Kreisgebiet um <strong>21</strong>, aktuell sind <strong>264</strong> Menschen infiziert.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell nur noch <strong>46</strong> Menschen erkrankt, in <strong>Kriftel</strong> <strong>9</strong>.</p>



<p>Es gibt keinen neuen Todesfall. Und von den zehn Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, die in den Kliniken des Main-Taunus-Kreises behandelt werden, muss keiner mehr beatmet werden.</p>



<p>Wenn nur die <strong>Impfungen</strong> endlich in Fahrt kämen! Gestern wurden im<strong> Impfzentrum Hattersheim</strong> nur <strong>240</strong> Menschen geimpft, 232 davon erhielten ihre Erstimpfung.</p>



<p>Das <strong>Corona-Tagebuch</strong> von<strong> Landrat Michael Cyriax</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> fällt entsprechend kurz aus. Angesichts der positiven Entwicklung findet sich in der Kommentarspalte viel Lob. <em>&#8222;Cool&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" alt="&#x1f44d;" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9b/2/16/1f44d.png">&nbsp;weiter so&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" alt="&#x1f609;" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/tf6/2/16/1f609.png">&#8222;</em> und auch <em>&#8222;Danke wie immer für die gute Info!&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2.jpg" alt="20210226 Corona2" class="wp-image-9508" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises. </figcaption></figure>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Sternsinger sammelten rund 10.000 Euro</h2>



<p>Die Sternsinger-Aktion konnte wegen Corona nur unter erschwerten Bedingungen stattfinden. Trotzdem kamen 10.120,49 Euro an Spenden zusammen. Nachzulesen im Pfarrblatt von St. Peter und Paul. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/images/prhk/static/aktuelles/Pfarrblatt_KW_9_2021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kita-Förderverein freut sich über Spendengelder</h2>



<p>Der Förderverein der Kita &#8222;Am Steinberg&#8220; freut sich: Der Verein wurde über das Amazon-Smile-Programm mit 122,19 Euro unterstützt. Dieses Geld soll direkt den Kita-Kindern zugute kommen. Um Vorschläge wird gebeten – beispielsweise auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FoerdervereinKitaSteinberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt schon 179 Ritter im Showspielhaus</h2>



<p>Freude herrscht auch im <strong>Showspielhaus</strong>, trotz monatelanger Schließung: Der <strong>Showspielhaus-Ritter-Club</strong> hat bereits <strong>179</strong> <strong>Mitglieder</strong>. Auf Facebook wird verkündet: Es gibt bis jetzt 83 Privatkundenmitglieder, 87 Privatkunden-Ritter, 2 Gewerbekunden, 2 Gewerbekunden-Ritter, 5 Firmenkunden. Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/showspielhaus-ritter-der-club/?fbclid=IwAR2TE7Cn5KdnbfaoMGLlOAVAkQUXg6SkpF9tQ-TZmuXdr6xKBviDf6l0Tnw" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Glasfasernetz wird weiter ausgebaut</h2>



<p>Die Arbeiten zum Ausbau des <strong>Glasfasernetzes</strong> in den Hofheimer Stadtteilen <strong>Wildsachsen</strong>, <strong>Lorsbach</strong> und <strong>Langenhain</strong> gehen weiter. Die Stadtverwaltung nennt auf ihrer Webseite die Termine, wann wo gebuddelt wird. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087012.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kindertagespflege: Hier geht&#8217;s ums Geld</h2>



<p>Mit verschiedenen neuen Regelungen will der Main-Taunus-Kreis in der <strong>Kindertagespflege</strong> sowohl die <strong>Familien der Kinder </strong>als auch die <strong>Betreuungskräfte</strong> unterstützen. So können die zu zahlenden Beiträge unter bestimmten Bedingungen erlassen werden. Bei Betreuungsausfällen durch Quarantäne werden entsprechende Beträge rückwirkend ab Ende Mai 2020 erstattet. Eine Ermäßigung wird nun auch gewährt, wenn Geschwisterkinder eine kostenpflichtige schulische Betreuung besuchen. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Entlastung-und-Forderung-9425.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei-Telefonanlage wird kurz vom Netz genommen</h2>



<p>Wichtiger Hinweis der Polizei: Am <strong>Donnerstag, 4. März </strong>ist die Polizei im Main-Taunus-Kreis <strong>zwischen 20 und 22 Uhr</strong> für wenige Minuten lediglich über den <strong>Notruf 110</strong> zu erreichen. Wegen Wartungsarbeiten wird die Telefonanlage innerhalb der zwei Stunden für kurze Zeit vom Netz genommen. Die Polizei: <em>&#8222;Sollten Sie zufällig zum Zeitpunkt der Abschaltung die örtlich zuständige Dienststelle anrufen, werden Sie einen entsprechenden Hinweis hören. Beenden Sie dann das Telefonat und wählen Sie bitte die 110.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Künstlerinnen planen analoges Gruppen-Kunstwerk</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen.jpg" alt="20210226 Kuenstlerinnen" class="wp-image-9534" width="239" height="170" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen.jpg 477w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen-300x214.jpg 300w" sizes="(max-width: 239px) 100vw, 239px" /></a><figcaption>Heidi Werkmann und Sandra Gerber (r.)</figcaption></figure></div>



<p>Da im Moment <strong>keine Kunst-Workshops </strong>stattfinden dürfen, bietet der<strong> </strong>Verein<strong> &#8222;Hofheimer KulturWerkstatt&#8220;</strong> eine alternative Möglichkeit an: einen <strong>Kunstaustausch</strong>, den der <strong>Postbote</strong> bringt. Zum Anfassen. Zum Spüren. Zum Nachspüren. Zum Nachdenken. Das geht so:</p>



<p>Gemeinsam wird ein <strong>Din-A4-Heft </strong>mit kleinen <strong>Kunstwerken</strong> gefüllt. Die beiden Hofheimer Künstlerinnen<strong> Sandra Gerber</strong> und <strong>Heidi Werkmann</strong> werden den Anfang machen und eine Doppelseite des Buches gestalten. Jeder Teilnehmer&nbsp; bekommt ein Buch per Post geschickt und gestaltet die nächste Doppel-Seite mit einer <strong>künstlerischen ‚Antwort‘ auf das Kunstwerk davor. </strong>Die „Antwort“ kann eine Zeichnung, eine Collage, ein Druck, eine Fotografie oder eine Schriftgestaltung sein.</p>



<p>Die <strong>Teilnahme</strong> kostet einmalig 8 Euro (Material und Porto). Die zusätzlichen Portokosten übernimmt jeder Teilnehmer selbst. Anmeldungen sind noch möglich unter <a href="mailto:info@hofheimer-kulturwerkstatt.de">info@hofheimer-kulturwerkstatt.de</a>. Achtung, die Zeit drängt: Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2021.&nbsp;Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hofheimer-kulturwerkstatt.de/?event_id1=1384" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Modernes Einkaufscenter schafft Fahrrad-Parkplätze</strong></p>



<p>Das beste, was die Zeitung heute zu bieten hat, sind drei Leserbriefe. Vorige Tage hatte <strong>Lothar Höhn</strong> gewettert, dass man nicht mehr mit dem Fahrrad in die <strong>Tiefgarage des Chinon-Centers</strong> fahren dürfe (was eine Entscheidung des Pächters, also der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ist). Heute schreibt <strong>Cornelia Lederer</strong>: Auch ihr sei <em>&#8222;sauer aufgestoßen, dass die einzig vorhandene Stellfläche für Fahrräder mit einem massiven Metallgestänge und Verbotsschild verbaut wurde. Es befindet sich dort nun einfach ungenutzter Raum, den man sperrt, nur um die Radfahrer fern zu halten. Dass jetzt aber auch noch damit gedroht wird, die Fahrräder zu entfernen und dies wohl auch schon geschehen ist, das ist schlimm.&#8220;</em> Solange sich an dieser Situation nichts ändere, werde sie im Chinon-Center garantiert nichts mehr einkaufen. <em>&#8222;Von einem modernen Einkaufscenter würde ich mir erwarten, dass zwei Auto-Parkplätze zu Fahrradparkplätzen mit entsprechenden Stangen zum Abschließen der Fahrräder umgewandelt werden!&#8220;</em></p>



<p><strong>Seniorenrat ist für die &#8222;Nette Toilette&#8220;</strong></p>



<p><strong>Hans-Karl Ortman</strong>n lobt das Bemühen der Linken, in der Stadt Hofheim die Aktion <strong>&#8222;Nette Toilette&#8220;</strong> einzuführen, was aber im Stadtparlament an der Großen Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG scheiterte. Ortmann:<em> &#8222;Ooh, hab’ ich eine Wut im Bauch! Gut, dass bald Wahlen sind, auch in Hofheim. Warum? Nur weil eine gute Sache von Frau Dr. Grassel von ,Die Linke&#8216; vorgeschlagen wird, wird sie von der 4er-Groko abgeschmettert. Das ist wahrlich nicht souverän.&#8220; </em>Im Frühherbst vergangenen Jahres habe er im Seniorenbeirat auf eine Anfrage einer Hofheimer Seniorin von Idsteins „Nette Toilette“ berichtet. <em>&#8222;Der Seniorenbeirat hat das Thema nunmehr beschlossen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Anspruchsvolle Zukunftskonzepte entwickeln</strong></p>



<p><strong>Norbert Preusche</strong> verlangt von den Lokalpolitikern, nicht nur hektisch aktuellen Trends zu folgen.<em> &#8222;Ein vor uns liegender beschleunigter Wandel, der fast alle Lebensbereiche betrifft, erfordert anspruchsvolle Zukunftskonzepte. Das setzt voraus, erst einmal ganzheitlich orientierte Bestandsaufnahmen und Beurteilungen zu erstellen und nicht nur Aktionismus zu bevorzugen, um Wählerinnen und Wähler zu gewinnen.&#8220;</em> Ob Verkehr oder Wohnungsbau: <em>&#8222;Die Parteien stehen bei den kommenden Kommunalwahlen auch vor einer Wende, ihren Wählern mehr zu vermitteln, als nur das Übliche.&#8220;</em></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Hinweis</h2>



<p>In einer ersten Veröffentlichung des Hofheim/Kriftel-Newsletters hieß es, <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> habe an diesem Freitags kein Video veröffentlicht. Inzwischen ist das Video – siehe oben – doch noch erschienen. Der HK-Newsletter wurde entsprechend aktualisiert.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Samstag, 20.11 Uhr: Kriftel lädt Hofheim zur KKK-Sofafastnacht ein</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/05/kkk-sofafastnacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 13:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ammon Fabio]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbüttel David]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Brelöhr Calvin]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Egert Urban]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbach Sabrina]]></category>
		<category><![CDATA[Kollmannsberger Karlheinz]]></category>
		<category><![CDATA[Mohabat Ramin]]></category>
		<category><![CDATA[Trapke Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Weiß Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfel Heike]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=7247</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 5. Februar. Es ist wichtig, dass wir uns in diesen schwierigen Zeiten auch Freude gönnen. Und deshalb geben wir hier die Einladung des Krifteler Karneval Klubs gerne weiter: Nicht nur die Krifteler, sondern auch alle Hofheimer sind herzlich zur 1. Sofafastnacht eingeladen. Die Foto-Session im Vorfeld war grandios (wir zeigen Beispiele): Was erwartet uns da erst morgen Abend? –– Außerdem: Rückblick auf eine anregende Woche. Städtisches Grundstück: Wird da  wieder gekungelt? Corona-Virusmutation im Kreis angekommen? Der gute alte Schutzmann ist wieder da! Bürgermeister sucht per Video neue Standesbeamte u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das wird der grandioseste Fernsehabend ever ever – für alle <strong>Krifteler</strong> sowieso, aber auch die <strong>Hofheimer</strong> sind herzlich dazu eingeladen: Am <strong>Samstag, 6. Februar</strong> – morgen! – beginnt um <strong>20.11 Uhr</strong> die <strong>Sofafastnacht</strong> des Krifteler Karneval Klubs (KKK).</p>



<p>Es ist ein einmaliges <strong>Bildschirm-Event</strong>, das man sich nicht entgehen lassen sollte! Schon im Vorfeld wurde auf ebenso ungewöhnliche wie originelle Weise für das<strong> karnevalistische Spektakel</strong> getrommelt: Krifteler outeten sich auf der <a aria-label="KKK-Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">KKK-Facebookseite</a>: &#8222;So werden wir die <strong>grandiose Sofafastnacht</strong> miterleben!&#8220; Manche in Jogginghose, andere richtig verkleidet, immer auf dem Sofa. Der HK-Newsletter zeigt einige der Selfies: einfach grandios, dieses Völkchen am Rande von Hofheim&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Jedes Jahr haben mehr als <strong>7500 Menschen</strong> die &#8222;Präsenzveranstaltungen&#8220; des KKK besucht. Eine unglaublich große Besucherzahl für ein Dorf mit gerade mal etwas mehr als 10.000 Einwohnern! Die Menschen kamen von überall her: Karneval in den <strong>Schwarzbachhallen</strong> – da musste man einfach dabei sein.</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn.jpg" alt="20210205 kkk familien brunn" class="wp-image-7266" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>KKK-Familie Brunn sitzt schon in den Startlöchern, kann es kaum erwarten!</figcaption></figure></div>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_.jpg" alt="Sofafastnacht" class="wp-image-7265" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Selina von &#8222;Just Performance&#8220; feiert mit ihrem kuscheligen Freund.</figcaption></figure></div>
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<p>In diesem Jahr wollte der KKK seine treuen Anhänger nicht allein lassen. <em>&#8222;Wir haben lange überlegt und nach einer passenden Idee gesucht&#8220;,</em> sagt KKK-Vorsitzender <strong>Daniel Weiß</strong>. Dann aber war auch schnell klar: <em><strong>&#8222;Ob Glamour oder Jogginghos&#8216; – die Sofafastnacht wird grandios!&#8220;</strong></em></p>



<p>Das Motto war gefunden, ein <strong>Sofafastnachts-Studio</strong> wurde aufgebaut, ein einstündiges Programm vorbereitet: <em>&#8222;Da fehlt es wirklich an nichts&#8220;</em>, verspricht Weiß. Sitzungspräsidentin <strong>Heike Wölfel</strong> moderiert, na klar, wer sonst.</p>



<p>Im O-Ton der Karnevalisten klingt alles weitere so:</p>



<p><em>&#8222;Zurücklehnen – Knabbereien und Getränke bereit halten – das Narrenkäppsche zurechtrücken und dann einfach den Krifteler Kokolores genießen!&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f973.png" alt="🥳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dieses Jahr hat jeder einen Platz in der ersten Reihe und ganz ohne Schlange-stehen an den Toiletten ;-)&#8220;</em></p>



<p>Die Entscheidung, ob man zum <strong>„Team Glamour</strong> oder<strong> Team Jogginghos</strong>“ gehören will, darf übrigens jeder Zuschauer für sich selbst treffen.</p>



<hr class="wp-block-separator is-style-default"/>



<p class="has-text-align-center"><strong>Die KKK-Sofafastnacht mitzuerleben geht ganz einfach: Man benötigt ein Endgerät (Fernseher, Computer oder Smartphone) und einen Internetzugang. Dann den Youtube-Kanal des KKK aufrufen (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/user/KriftelHellau" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Und nicht vergessen: Samstag, 6. Februar, 20.11 Uhr, geht&#8217;s los!</strong></p>



<hr class="wp-block-separator is-style-default"/>



<p>Und dann, das ist noch wichtig, man kann&#8217;s gar nicht oft genug sagen: Auch <strong>Hofheimer</strong> dürfen <strong>mitschunkeln</strong> und <strong>mitlachen</strong>. Und sie dürfen auch, betont KKK-Chef Weiß, am <strong>Sofafastnachts-Gewinnspiel </strong>teilnehmen. Das geht so:</p>



<p>&#8222;Schickt uns ein Bild von euch im diesjährigen Kostüm (Glamour, Joggingkleidung oder klassische Fastnacht) auf dem heimischen Sofa.&#8220; Die Fotos können in der Zeit von diesem Samstag, 17 Uhr, bis Mittwoch, 10. Februar, 16:59 Uhr eingereicht werden, zum Beispiel per E-Mail an <a aria-label="online@krifteler-karneval-klub.de (opens in a new tab)" href="mailto:online@krifteler-karneval-klub.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">online@krifteler-karneval-klub.de</a>. Natürlich geht&#8217;s auch per <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> und <a aria-label="Instagram (opens in a new tab)" href="https://www.instagram.com/kriftelerkarnevalklub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a> (Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/gewinnspiele-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Zu gewinnen gibt&#8217;s 3 x 2 Karten für eine KKK-Veranstaltung in der <strong>Kampagne 2022</strong>. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt Altweiberfastnacht.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns.jpg" alt="20210205 lehmanns" class="wp-image-7269" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Lehmanns bereits in bester Stimmung und voller Vorfreude auf die Sofafastnacht.</figcaption></figure></div>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_.jpg" alt="20210205 sven besser bekannt als mucki" class="wp-image-7268" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Sven („Mucki“) hat sich bereits in Schale geschmissen: Er trägt die Ausgehuniform der Freiwilligen Feuerwehr.</figcaption></figure></div>
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<p>Am Ende der Live-Sendung wird es eine kleine Einblendung geben. Weiß: <em>&#8222;Wir haben uns gedacht, dass wir keinen Eintritt kassieren: Diesmal gibt es Humor pur. Aber wer gerne eine Spende geben will, dem wollen wir dies ermöglichen.&#8220; </em>Gesammelt wird für Vereine, die unter Corona leiden. Vor allem soll dem <a aria-label="Verein Clowndoktoren (opens in a new tab)" href="https://www.clown-doktoren.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Verein Clowndoktoren</a> geholfen werden, dessen Mitglieder sich für kranke Kinder und Pflegeheim-Bewohner engagieren. Wer helfen möchte: Überweisungen sind per Bank (IBAN DE71 5019 0000 0044 0157 06 – Verwendungszweck: Spende Sofa Aktion) oder auch per Paypal (<a href="https://paypal.me/pools/c/8wE3c8TwOZ" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) möglich.</p>



<p class="has-text-align-center has-small-font-size">+++ Die Veröffentlichung der Bilder erfolgt mit freundlicher Genehmigung des KKK. +++</p>



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<h3 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Rückblick auf eine Woche mit vielen spannenden Themen</strong></h3>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">HK-Newsletter sorgt für anregenden Gesprächsstoff</h1>



<p><strong>Was das eine aufregende, anregende, unterhaltsame Woche! Als Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters haben Sie jede Menge ganz exklusiver Informationen bekommen, die täglich für neuen Gesprächsstoff in Stadt und Gemeinde sorgten. Kurzer Rückblick auf ein paar Highlights in der zurückliegenden Woche:</strong></p>



<p>Gleich am Montag entschlüsselte der HK-Newsletter das <strong>Alter der Kandidaten</strong> bei den anstehenden <strong>Kommunalwahlen</strong>. Kaum ein Mensch hatte bisher zur Kenntnis genommen, das sich&nbsp;am 14. März sogar 90-Jährige um ein Mandat bewerben. Der älteste Kandidat ist methusalemhafte<strong> 93 Jahre</strong> alt! Natürlich will sich keiner der älteren Herrschaften ernsthaft hinab in die <strong>Mühlen der Lokalpolitik</strong> begeben. Es ist nur ein Trick: Parteien setzen die Namen der alten Leute auf die Kandidatenliste, um Wähler einzufangen. Früher nannte man das <strong>Bauernfängerei</strong>. (Sollten Sie den Bericht nicht gelesen haben: Sie finden ihn <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/01/so-alt-sind-die-kandidaten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Ebenfalls vom HK-Newsletter in dieser Woche aufgedeckt: <strong>Frauen</strong> sitzen in der Lokalpolitik in Hofheim wie in Kriftel nur in der zweiten Reihe. Jüngere Frauen wirken nahezu <strong>exotisch</strong>: ganz selten zu finden! Das <strong>Durchschnittsalter</strong> der Kandidatinnen liegt in Hofheim zwischen 55 und 65, in Kriftel sogar noch darüber (nur die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; machen eine Ausnahme). Von <strong>Gleichberechtigung</strong> sind wir in der Lokalpolitik also noch ganz weit entfernt: ein echtes <strong>Armutszeugnis</strong> für die Lokalpolitik! (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/02/einrichtungs-boutique-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<p>Sodann erfuhren HK-Newsletter-Leser zuallererst, dass in der <strong>Hofheimer Innenstad</strong>t der Leerstand eines Ladengeschäfts bald endet: Wo bislang das Familienzentrum residierte, zieht demnächst <strong>Sabrina Eisenbach</strong> mit ihrer Einrichtungs-Boutique <strong>&#8222;Hof &amp; Heim</strong>&#8220; ein. Herzlich willkommen: Nach solchen Geschäften sehnen sich alle Freunde der Altstadt! (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/02/einrichtungs-boutique-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<h2 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a">&#8222;Menschen! Menschen!&#8220; – jetzt mit Ramin Mohabat</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-Ramin-Mohabat-2.jpg" alt="2021 Ramin Mohabat 2" class="wp-image-6783" width="320" height="200" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-Ramin-Mohabat-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-Ramin-Mohabat-2-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></figure></div>



<p>Er begeistert die Menschen in den sozialen Netzwerken mit seinen schönen Fotos von Hofheim und Umgebung: <strong>Ramin Mohabat</strong>, 32 Jahre alt, Asylant aus Afghanistan. Er lebt jetzt in Diedenbergen, arbeitet für ein autistisches Kind – und fotografiert leidenschaftlich gern. Ein Porträt des jungen Mannes finden Sie in der Rubrik &#8222;Menschen! Menschen!&#8220; </p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#f8850a"><a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">Direkt zur Seite &#8222;Menschen! Menschen!&#8220;: Klicken Sie hier</a></p>



<p>Und noch eine exklusive Nachricht, die bisher nur im HK-Newsletter zu lesen war: Hofheims Revierförster<strong> Karlheinz Kollmannsberger</strong> hat hingeworfen. Nach nur einem Jahr in Diensten der Stadt kündigte er und geht in den Schwarzwald. Offenbar waren ihm bei Amtsantritt <strong>Versprechungen</strong> gemacht worden, an die man sich im Rathaus hinterher nicht erinnern wollte. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) Doppelt bitter: Hofheim verliert einen ausgewiesenen Fachmann – und das ausgerechnet in einer Zeit, da der <strong>Stadtwald</strong> regelrecht um Hilfe schreit. Denn, auch darüber haben wir berichtet: Es gibt viel zu viele<strong> Rehe</strong>, sie<strong> </strong>fressen alle <strong>Neuanpflanzungen</strong> weg. Die Jäger freut&#8217;s, die Stadtverantwortlichen <strong>kuschen</strong> vor ihnen: Das Schicksal des Hofheimer Stadtwaldes muss wohl hinter den Privatinteressen einiger Leute zurückstehen. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/04/nach-biss-angriff-auf-chico/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<p>Ebenfalls im HK-Leser nachzulesen: Wie die <strong>Linken</strong>, so verlangen auch die <strong>Grünen</strong> einen <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Der soll klären, warum die Stadt Hofheim wichtige Mieterschutzrechte verloren hat. Entweder war&#8217;s <strong>Schlamperei</strong> in der Stadtverwaltung – oder eine <strong>gezielte Aktion</strong> der Rathausspitze zur Unterstützung und Freude einiger Immobilien-Unternehmer. Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, der mal Offenheit und Transparenz versprach, hat zwar eine &#8222;<strong>Rekonstruktion</strong>&#8220; angekündigt, aber leider keine <strong>Aufklärung</strong>.<strong> So kurz vor der Wahl</strong> will er vermutlich das heikle Thema so lange wie möglich <strong>unter der Decke</strong> halten. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<p><strong>All diese Informationen erfuhren die Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters exklusiv. Wenn Ihnen der HK-Newsletter gefällt, erzählen Sie es Ihren Freunden und Bekannten gerne weiter! Sollte Ihnen etwas nicht gefallen haben – oder sollten Sie hier interessante Informationen vermissen –, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank" aria-label="mail@hk-newsletter.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mail@hk-newsletter.de</a>.</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ärger um städtisches Grundstück: Kungelt Magistrat mit Projektentwickler?</h1>



<p>Neuer <strong>Polit-Ärger</strong> droht in Hofheim, ausgerechnet jetzt, so <strong>kurz vor den Wahlen</strong>: Die Linken haben wieder Akten entdeckt, die das Zeug für einen <strong>handfesten Skandal</strong> haben. In einer Pressemitteilung erklären sie die Hintergründe:</p>



<p>Im <strong>Baugebiet Landgewann III</strong> befinden sich nördlich der Steinbergschule (zwischen Biener und Altenhainer Straße) vier größere <strong>unbebaute Grundstücke</strong>, die aktuell im Bebauungsplan als &#8220; <strong>Schulerweiterungsfläche</strong> &#8220; ausgewiesen sind.</p>



<p>Eines der Grundstücke gehört der Stadt: Der Voreigentümer hatte es verkauft, weil er mit einem Grundstück für eine Schule nichts anfangen konnte.</p>



<p>Die <strong>drei anderen Grundstücke</strong> wurden laut den Linken im<strong> Sommer 2018</strong> und im <strong>Frühjahr 2019</strong> von einem stadtbekannten <strong>Bau- und Projektentwickler</strong> gekauft. Was wollte der mit Grundstücken, die als &#8222;Schulerweiterungsfläche&#8220; eigentlich <strong>nutzlos</strong> für ihn waren?</p>



<p>So läuft das in Hofheim: Schon im <strong>November 2018</strong>, also nur vier Monate nach dem ersten Grundstückskauf, legte der Magistrat <strong>Änderungen für den Bebauungsplan</strong> vor. Danach sollte künftig auf den Grundstücken auch Wohnbebauung möglich sein.</p>



<p>Als die Linken dazu im <strong>Dezember 2020</strong> eine Anfrage stellten, behauptete der Magistrat gleichwohl, die Schulerweiterungsflächen seien <strong>nicht für eine Wohnbebauung</strong> geeignet.</p>



<p>Damit kommen wir im &#8222;Heute&#8220; an: Am<strong> nächsten Mittwoch, 10. Februar</strong>, tagen die Stadtverordneten. Es ist die letzte Sitzung in dieser Legislaturperiode, da soll das Thema wohl noch schnell durchgepeitscht werden:</p>



<p>Die Parlamentarier sollen den neuen <strong>Bebauungsplan</strong> beschließen, und damit wären die Grundstücke offiziell für die <strong>Wohnbebauung</strong> freigegeben. Wenn der Beschluss so fällt, dürfte beim Bau- und Projektentwickler der <strong>Schampus in Strömen</strong> fließen:</p>



<p>Die Grundstücke, die bisher <em>&#8222;nicht für eine Wohnbebauung geeignet</em>&#8220; und deshalb sicher günstig zu haben gewesen waren, sind dann plötzlich <strong>kostbares</strong> <strong>Bauland</strong>. Der Quadratmeterpreis soll nach Angaben der Linken bei rund 1000 Euro liegen.</p>



<p>Nun hat – schreiben die Linken – ein Bürger angeregt, die Stadt solle auf dem städtischen Grundstück <strong>sozialen Wohnungsbau</strong> ermöglichen. Die Antwort des Magistrat: Das sei &#8222;<em>ohne städtischen Zugriff auf die Flächen nicht möglich&#8220;</em>. Das kann nicht ganz richtig sein, denn der Stadt gehört ja eines der Grundstücke, ein ziemlich großes sogar, es macht fast die Hälfte der gesamten Fläche aus.</p>



<p>Hier könnte die Stadt<strong> sozialen Wohnungsba</strong>u realisieren, der so dringend benötigt wird. Oder hat man im Rathaus schon andere Pläne mit dem<strong> Bau- und Projektentwickler</strong> klammheimlich abgesprochen? Der dürfte natürlich mehr an einer <strong>luxuriösen Villen-Bebauung </strong>interessiert sein&#8230;</p>



<p>Die Linken wollen das so nicht stehen lassen. Für die Sitzung der Stadtverordneten haben sie einen <strong>Antrag</strong> eingereicht: Die Stadt soll ihr Grundstück an die <strong>HWB</strong> verkaufen<em> &#8222;mit der Maßgabe, dort geförderte Wohnungsbau zu errichten&#8220;.</em></p>



<p>Bei der <strong>Abstimmung</strong> am Mittwoch kommt die Wahrheit auf den Tisch. Dass <strong>CDU</strong> und <strong>FDP</strong> sich sich mit dem Antrag der Linken schwer tun, davon ist auszugehen. Man darf gespannt sein, wie die <strong>SPD</strong> und die <strong>FWG</strong> abstimmen, so kurz vor den Kommunalwahlen&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Virusmutation im Kreis angekommen?</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1.jpg" alt="20210205 Corona1" class="wp-image-7324" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahlen der aktuell Infizierten im Main-Taunus-Kreis. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die Lage an der Corona-Front zeigt sich relativ entpannt. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> nennt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die aktuellen Zahlen: </p>



<p><em>&#8222;Vor einer Woche lag die 7-Tage-Inzidenz im Main-Taunus-Kreis bei 72. Heute steht die Kennzahl bei 59 (Land Hessen: 84).</em></p>



<p><em>Das Gesundheitsamt meldet 25 Neuinfektionen (-5 zum Freitag letzter Woche). Insgesamt sind 314 Bürger mit dem Covid-19-Virus infiziert.&nbsp;</em></p>



<p><em>Besonders niedrige Fallzahlen gibt es in Eppstein, Hochheim und Bad Soden. Erfreulicherweise sind auch nur noch 14 Mitbürger über 80 Jahren mit dem Virus infiziert. Möge sich dieser gute Trend verstetigen.&#8220;</em></p>



<p>Die positive Gesamtentwicklung werde allerdings getrübt durch <strong>15 Covid-19-Infektionen</strong> bei der Zulassungsstelle des Main-Taunus-Kreises. Das Gesundheitsamt habe den Infektionsherd nicht ermitteln können:<em> &#8222;Das Infektionsgeschehen sei „diffus“, und das Virus habe sich ungewöhnlich schnell ausgebreitet. Ob eine <strong>Virusmutation</strong> dafür verantwortlich ist? Wir gehen dem nach. Eine Untersuchung ist eingeleitet. Es wird wohl mehrere Tage (bzw. Wochen) dauern, bis ein Ergebnis vorliegt.&nbsp;&#8222;</em></p>



<p>Und dann noch diese Info des Landrats:</p>



<p><strong>Friseursalons</strong> bleiben in Hessen vorerst geschlossen. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel habe den Antrag eines Friseursalon-Besitzers aus Südhessen abgelehnt. <em>&#8222;Hoffen wir mal, dass die nächste Woche tagende Bund-Länder-Runde einsehen mit den Friseuren (und uns) haben wird.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2.jpg" alt="20210205 Corona2" class="wp-image-7323" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Wahlkampf in Zeiten der Pandemie</strong></p>



<p><em>&#8222;Alle nutzen das gute alte Wahlplakat&#8220; </em>ist eine Geschichte im Kreisblatt betitelt: Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> hörte sich bei den Parteien um, wie sie in Corona-Zeiten um Wählerstimmen buhlen. Alle setzen – neben Plakaten – inzwischen aufs <strong>Internet</strong>, nur die Linken halten sich da etwas zurück: „<em>Die anderen arbeiten für uns“,</em> wird Fraktionschefin <strong>Dr. Barbara Grassel </strong>zitiert. Sie verweist auf die zahlreichen Versäumnisse des Rathauses, die derzeit aufplatzen, aber von der großen <strong>Rathauskoalition</strong> schweigend hingenommen werden.</p>



<p><strong>Elisabethenschule wird Gymnasium</strong></p>



<p>Die private <strong>Elisabethenschule</strong> , bisher <strong>Realschule</strong> in christlicher Trägerschaft, wird vom kommenden Schuljahr an ein <strong>G9-Mittelstufen-Gymnasium</strong>. Ein entsprechender Antrag sei vom Kulturministerium genehmigt worden, schreibt das Kreisblatt. Das Gymnasium wird von unten her neu aufgebaut, angefangen mit dem nächsten Jahrgang Fünftklässler.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Der gute alte Schutzmann ist wieder da!</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="476" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_.jpg" alt="20210205 svo hofheim 1" class="wp-image-7298" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_-300x223.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>David Ausbüttel (re.) bei der Ankunft vorm Rathaus Hofheim: Er ist der neue Schutzmann vor Ort.</figcaption></figure></div>



<p>Die Polizei führt den<strong> guten alten Schutzmann </strong>wieder ein! In <strong>Hofheim</strong> und in <strong>Hattersheim</strong> wird ab sofort der 31-jährige Polizeioberkommissar <strong>David Ausbüttel </strong>auf den Straßen patroullieren: Als <strong>Fußstreife</strong> soll er für eine erhöhte <strong>Polizeipräsenz</strong> sorgen.</p>



<p>Gestern wurde das neue Sicherheitskonzept gestartet. Kriminaldirektor <strong>Urban Egert</strong> und Polizeirat<strong> Thomas Trapke</strong> &#8222;übergaben&#8220; den Beamten an Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>. Ausbüttel arbeitet seit 2016 auf der Polizeistation in Hofheim und soll fortan als <strong>&#8222;Schutzmann vor Ort&#8220;</strong> das Gesicht der Hofheimer Polizei sein. Er soll, so heißt es in einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/4831037" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>, ein <em>&#8222;lokaler Freund und Helfer&#8220;</em> und als &#8222;<em>Fußstreife</em>&#8220; jederzeit ansprechbar sein.<em> &#8222;Ich freue mich darauf, zukünftig ein offenes Ohr für die Menschen in Hattersheim und Hofheim haben zu können</em>&#8222;, wird er zitiert. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Briefwahl im Internet beantragen</h2>



<p>Die Stadtverwaltung informiert, dass Unterlagen zur <strong>Briefwahl</strong> für die Kommunalwahl am 14. März im <strong>Internet</strong> beantragt werden können: Einfach auf die Homepage der Stadt Hofheim gehen und dort den Online-Antrag „Briefwahl“ anklicken. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086820.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Ingenieure untersuchen Kindertagesstätte</h2>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>informiert über den Stand der <strong>Kindertagesstätte</strong> in der <strong>Bleichstraße</strong>: Fünf Ingenieuraufträge waren vergeben worden, um die <strong>Kostenschätzung</strong> für den Umbau des denkmalgeschützten Wohngebäudes und den <strong>Abbruch</strong> der Liegenschaften zu konkretisieren. Zahlreiche <strong>Untersuchungen</strong> wurden in der Zwischenzeit gemacht, nun müssen die umfangreichen Unterlagen noch ausgewertet und für die Kostenschätzung zusammengeführt werden.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kita-in-der-bleichstrasse-untersucht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim: Zulassungsstelle muss schließen</h2>



<p>Wegen eines Corona-Ausbruchs wird die <strong>Zulassungsstelle</strong> des Kreises in der Zeit vom Montag, 8. Februar, bis voraussichtlich Freitag, 12. Februar, den Betrieb einstellen. <strong>Online-Dienste</strong> sind weiter möglich (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://kfzonline.ekom21.de/kfzonline.public/start.html?oe=00.00.06.436000&amp;fbclid=IwAR2_rilVeM6A2_F_QK5V5L0hG2Xez5YplLgjYsWiUuLAjpBgp_ypVgbF6Tw" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Sitzung des MTK-Kreistags</h2>



<p>Der <strong>Kreistag</strong> wird sich am <strong>22. Februar</strong> in der Hofheimer Stadthalle zu seiner letzten Sitzung in dieser Legislaturperiode treffen: Es geht um den Haushalt 2021, außerdem stehen etliche <strong>Anträge der Fraktionen </strong>auf der Tagesordnung. Beginn der Sitzung: 16 Uhr. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt14.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Abi-Plakate: Jetzt entwerfen, im April aufhängen</h2>



<p>Die <strong>Main-Taunus-Schule</strong> weist schon heute darauf hin: Vom <strong>17. April</strong> an können die <strong>Motivationsplakate</strong> für die Abiturienten aufgehängt werden. Sie sollten vorzugsweise an den Bauzäunen angebracht werden, auf keinen Fall am Gebäude. Und: Am <strong>6. Mai </strong>werden die Plakate von den Hausmeistern entfernt und vernichtet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/abi-plakate-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p class="has-text-align-center">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Wenn Sie für uns einen Hinweis haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://familienhaus-langenhain.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/202102050-evangelische-Gemeinde.jpg" alt="202102050 evangelische Gemeinde" class="wp-image-7302" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/202102050-evangelische-Gemeinde.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/202102050-evangelische-Gemeinde-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mit offenen Augen durchs Kinder- und Familienhaus</h3>



<p>Die <a aria-label="evangelische Gemeinde in Langenhain  (opens in a new tab)" href="https://www.langenhain-evangelisch.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">evangelische Gemeinde in Langenhain </a>feiert den zehnten Geburtstag ihres Kinder- und Familienhauses. Da ein &#8222;Tag der offenen Tür&#8220; vorerst ausfallen muss, wird ein<strong> digitaler Einblick </strong>in die Arbeit des Hauses ermöglicht. Dafür wurde der Film <strong>&#8222;Mit den Augen&#8230;&#8220;</strong> gedreht: Er zeigt die neun Jahre eines Jungen durch seine Krippen-, KITA- und Grundschulzeit. Professionell gemacht – wirklich sehenswert. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://familienhaus-langenhain.jimdo.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=hLj_-qldPDg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="415" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Vogt-Freitagsvideo.jpg" alt="20210205 Vogt Freitagsvideo" class="wp-image-7303" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Vogt-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Vogt-Freitagsvideo-300x195.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister per Video auf Standesbeamtensuche</h3>



<p>Bürgermeister<strong> Christian Vogt </strong>zeigt erstmals offen seine selbstfabrizierte <strong>Kurzhaarfrisur</strong> (ist zum Glück nicht ganz so schlimm <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In seinem Freitags-Video erzählt von den Schulen, deren <strong>Betreuung</strong> der Kreis übernimmt, und von einem neuen <strong>Wassermeister</strong> bei den Stadtwerken. Er sagt, dass die Stadt zwei <strong>Standesbeamte</strong> sucht und die HWB <strong>Architekten</strong> einstellt (er sagt nicht, dass die Stadt dringend einen neuen <strong>Förster</strong> sucht). Dann zeigt er ein <strong>Aluplakat</strong>, dass ihm <strong>Kevin Hennings</strong> und <strong>Karl Kurjak</strong> geschenkt haben. Und er verspricht, bei der <strong>Krifteler Sofafastnacht </strong>reinzuschauen: Die könnten sich ja wieder über ihn lustig machen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Familienzentrum.jpg" alt="20210205 Familienzentrum" class="wp-image-7301" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Familienzentrum-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Karten-Basteln zum Valentinstag</h3>



<p>Unermüdlich erstellt das <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> neue Filmchen mit Bastelvorschlägen für Eltern von kleinen Kindern. Diesmal werden Karten für den <strong>Valentins-Tag </strong>gebastelt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.ardmediathek.de/hr/video/hallo-hessen/hallo-hessen-teil-1/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMjU3Nzk/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Tropica.jpg" alt="20210205 Tropica" class="wp-image-7375" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Tropica-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tropica-Gärtnermeisterin gibt Tipps im Fernsehen</h3>



<p>Die Mitarbeiter von Tropica in Kriftel sind begehrte Experten für den Hessischen Rundfunk: Jetzt zeigte Gärtnermeisterin Jessica Dörr, welches Grün von Farn bis Hängepflanzen sich eignet, um die Wohnung in einen kleinen Dschungel zu verwandeln und welche Pflege diese Pflanzen benötigen. In der Aufzeichnung der <a href="https://www.ardmediathek.de/hr/video/hallo-hessen/hallo-hessen-teil-1/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMjU3Nzk/" target="_blank" aria-label="Sendung &quot;Hallo Hessen&quot;  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Sendung &#8222;Hallo Hessen&#8220; </a>beginnt bei 3:30 Minuten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=gd2xmjwhfgQ" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Wir-für-Marxheim.jpg" alt="20210205 Wir für" class="wp-image-7344"></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grauer WfM-Film für blühende Landschaften</h3>



<p>Fast alle Parteien in Hofheim versuchen derzeit, mit kleinen Videos im Netz zu punkten. Jetzt hat auch die <strong>Mini-Wählerinitiative &#8222;Wir für Marxheim&#8220; </strong>(WfM) ein Filmchen bei <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=gd2xmjwhfgQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> hochgeladen. Das kommt ein bisschen oberlehrerhaft daher, null Fun, dafür viel Grau und Schwarzweiß: Die blühenden Landschaften am Stadtrand, für deren Erhaltung man sich einsetzen möchte, muss sich der Zuschauer denken. </p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Mit einem Klick aufs Bild können Sie den Film anschauen. +++</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Neue Firma bietet Service rund um Pools</strong></p>



<p>Über<strong> Fabio Ammon</strong> wurde im HK-Newsletter schon einmal berichtet: Er ist der Veranstaltungs-Unternehmer, der das <strong>Rathaus</strong> in Hofheim orangefarben anstrahlte und einige Häuser in der <strong>Altstadt</strong> vorweihnachtlich <a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/15/hofheim-erstrahlt-vorweihnachtlich/" class="rank-math-link">illuminierte</a>. Die Veranstaltungsbranche ist aktuell ganz unten; der junge Mann geht neue Wege: Er eröffnete in der Casteller Straße 33 in Diedenbergen zusammen mit <strong>Calvin Brelöhr</strong> die Firma <strong>&#8222;Poolbeat&#8220;:</strong> <em>&#8222;Wir verkaufen Whirlpools, Swimmingpools und Saunen. Wir bieten zusätzlich einen deutschlandweiten Service für alle gängigen Swimmingpools und Whirlpools an mit direktem Pflege-Verkauf von Chlor, Reinigungsmittel und mehr.&#8220; </em>Mehr Infos: Tel. 06192 9599010, E-Mail: <a aria-label="info@poolbeat.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@poolbeat.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@poolbeat.de</a>, Webseite: <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.poolbeat.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR0bjKiJx8IxzU3QBDnjhHhJxZB6yIzDbbxkG3A1D5n2EB97UGfTC-K8Y1E&amp;h=AT0lieQkn7esSpzCjXsICHyP5_TQIkd0EfcDJsLojCzigxV5oTAgMDG0lMaoLzbY_4YnEVyeqeR614Nsz6rcDUdrvt2FDckm9LmfouCsirVEgKbExe1TXoQ_DOQSMs-Fh-7VaLA6e9N5f9UlfXITQsgbqQ" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">www.poolbeat.de</a></p>
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		<title>Nach Biss-Angriff auf Chico: Jetzt kommt der &#8222;Gelbe Hund&#8220;</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/04/nach-biss-angriff-auf-chico/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 13:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernstein Sylvia]]></category>
		<category><![CDATA[Börner Thomas und Karin]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Carmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kollmannsberger Karlheinz]]></category>
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		<category><![CDATA[Seitz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 4. Februar. Die meisten Leser werden sich bestimmt noch gut daran erinnern: Chico, ein kleiner quirliger Mischling, wurde beim Gassigehen in Kriftel von einem anderen Hund mit Bissattacken schwer verletzt. Er ist so leidlich wieder auf dem Damm, sein "Frauchen" Carmen Christian will den dramatischen Vorfall jetzt zum Anlass für eine Aktion nehmen: Hundehalter sollen gezielt darauf hingewiesen werden, achtsamer zu sein und ihre Vierbeiner möglichst anzuleinen. –– Außerdem: Stadt schaut der Zerstörung des Waldes seit langem zu: Warum? Corona-Grenzwert nur noch bei 61 – aber Ausbruch im Straßenverkehrsamt Hofheim. Neue Kita offen für die ganz Kleinen u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Chico</strong> ist wieder daheim! Das ist ja mal eine <strong>gute Nachricht</strong> – allerdings mit Einschränkungen: Der kleine Mischlingshund wirkt nach einem Biss-Angriff noch ziemlich schlapp, schläft viel, bewegt sich nur langsam, trägt um den Hals einen großen Schutzkragen. <em>&#8222;Er muss weiterhin jeden zweiten Tag in die Klinik. Er hat eine große Wunde am Hinterbein, die Naht hält nicht, sie muss jetzt so verheilen</em>&#8222;, sagt <strong>Carmen Christian</strong>.</p>



<p>Es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt bei der Lehrerin in <strong>Kriftel</strong>, von einem Normalzustand aber kann noch längst nicht die Rede sein. Sie erinnern sich: Chico, ein lebhafter <strong>Mischlingshund</strong>, wurde Mitte Januar von einem anderen Hund angefallen und durch tiefe Bisswunden schwer verletzt. Carmen Christian war mit ihrem <strong>kleinen Freund</strong> auf den <strong>Feldwegen hinter Tropica</strong> spazieren gegangen, als ihr von weitem ein Mann mit zwei nicht angeleinten Hunden entgegen kam. Sie wollte noch abbiegen, aber da war einer der Hunde schon bei ihr und griff Chico an&#8230; Carmen Christian brachte ihren schwerverletzten Hund sofort in die <strong>Hofheimer</strong> <strong>Tierklinik</strong>, er musste bereits mehrmals <strong>operiert</strong> werden.</p>



<p>Der Vorfall wurde vielfach publiziert, er hat <strong>Tausende von Menschen </strong>in den sozialen Netzwerken erreicht und bewegt. Ein Rechtsanwalt hat in Auftrag von Carmen Christian mit dem Hundehalter, einem Hofheimer, Kontakt aufgenommen – das läuft alles. Die 38-Jährige sagt jetzt, sie wolle den Fall zum Anlass nehmen, <strong>nicht länger wegzuschauen.</strong> Sie wolle etwas unternehmen: <em>&#8222;Hundehalter müssen endlich kapieren, dass sie ihre Tiere nicht frei laufen lassen dürfen.&#8220;</em> <strong>Sprüche</strong> wie <em>&#8222;der tut nix&#8220;</em> oder &#8222;<em>der will doch nur spielen&#8220;</em> würden sich oft genug nur als frommer <strong>Wunsch</strong> erweisen: &#8222;<em>Tiere können nun mal unberechenbar reagieren. Und vor allem wenn die Hunde größer sind, kann das ganz schnell gefährlich werden.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg" alt="Biss-Angriff" class="wp-image-5417" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Chico, als es ihm noch gut ging. Der Mischlingsrüde war ein hellwaches, lebhaftes &#8222;Kerlchen&#8220;.</figcaption></figure>



<p>Was kann man machen? Hinweis- oder <strong>Verbotsschilder</strong> aufstellen? <strong>Ermahnungen</strong> oder gar <strong>Strafen</strong> aussprechen? Frau Christian hat einen bessere <strong>Idee</strong>:</p>



<p>Vor gut zehn Jahren sei die Aktion<strong> &#8222;Gelber Hund&#8220; </strong>in Schweden und Australien entstanden. <em>&#8222;Eine gelbe Schleife an der Leine oder ein gelbes Halstuch soll anderen Hundehaltern signalisieren, dass sie mit ihrem Hund bitte unbedingt Abstand halten sollen.&#8220;</em> So könne der Besitzer eines <strong>ängstlichen</strong> oder <strong>unsicheren</strong> <strong>Hundes</strong> ohne viele Worte ganz schnell deutlich machen, dass man <strong>keinen Kontakt</strong> mit anderen Tieren wünsche. Das gilt natürlich auch für läufige Hündinnen, für kranke oder alte Hunde und Tiere, die gerade im Training sind.</p>



<p>Es gibt einen <strong>Tierschutzverein</strong>, der die Idee vom &#8222;Gelben Hund&#8220; nach Deutschland gebracht hat und hier publik machen will. Carmen Christian: <em>&#8222;Ich werde mit dem Verein Kontakt aufnehmen und die Idee hierher bringen.&#8220;</em> Das, sagt sie auch, sei sie ihrem Chico schuldig. Wenn sie helfe dazu beizutragen, dass mehr Hundehalter verantwortungsvoll handeln und ihre Tiere anleinen, dann hätte Chicos Leiden am Ende vielleicht doch noch etwas Gutes gebracht.</p>



<p>Der Kleine bekommt noch jeden Tag <strong>Schmerzmittel</strong> und <strong>Antibiotika</strong>, wirkt allerdings nach den operativen Eingriffen weiterhin sehr <strong>geschwächt</strong>. Beim Gassigehen zeige er sich sehr ängstlich, könne natürlich auch noch keine längeren Strecken gehen. <em>&#8222;Das Ganze ist ein Kraftakt, für Chico und auch für mich&#8220;,</em> sagt Carmen Christian. Sie gibt sich kämpferisch und optimistisch: <em>&#8222;Wir werden das schon schaffen.&#8220;</em> Wer sie bei ihrem Engagement für &#8222;Gelbe Hunde&#8220; unterstützen möchte, kann sich bei ihr per E-Mail melden: <a aria-label="hundefreunde-mtk@web.de (opens in a new tab)" href="mailto:hundefreunde-mtk@web.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hundefreunde-mtk@web.de</a></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Warum schaute die Stadt der Zerstörung des Waldes so lange zu?</h1>



<p>Der Bericht im <a aria-label="gestrigen HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestrigen HK-Newsletter</a> über Hofheims <strong>Revierförster</strong>, der schon nach einem Jahr bei der Stadtverwaltung <strong>gekündigt</strong> hat und in wenigen Wochen die Stadt <strong>verlassen</strong> wird, hat Verwunderung ausgelöst – und auch große Verärgerung. Stadtverordnete riefen an, sie wollten die Nachricht <strong>nicht glauben</strong>. Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>habe erst am Dienstag im Haupt- und Finanzausschuss die <strong>Personalsituation</strong> im Rathaus vorgestellt, sagten sie. Dabei habe er von Einstellungen berichtet, aber den Weggang des wichtigen Revierförsters<strong> mit keinem Wort</strong> erwähnt.</p>



<p>Wirklich überraschen dürfte das nicht: Im Rathaus herrscht seit geraumer Zeit eine <strong>Politik des Vertuschens und Verschweigens</strong>. Wir haben das erlebt bei den Mieterschutzrechten, die <strong>klammheimlich</strong> abgeschafft wurden. Auch beim Thema Stadtwald kann von <strong>Offenheit</strong> und <strong>Transparenz</strong> keine Rede sein. Zu erklären ist dieses Verhalten nur mit dem Versuch der Stadtvorderen, Klientelpolitik zu machen: Dabei werden die<strong> Interessen ausgesuchter Einzelner</strong> bedient – das <strong>Wohl der Gemeinheit</strong> bleibt hintenan stehen.</p>



<p>Nächsten Mittwoch tagt das <strong>Stadtparlament</strong>. Beginn: 18 Uhr in der Stadthalle. Der Punkt 11 auf der Tagesordnung lautet schlicht: <em>&#8222;Bericht zum Stadtwald Hofheim 2020&#8220;</em>. Wir haben einen Blick in das&nbsp; <strong>21-seitige Papier </strong>werfen können. Es ist ein <strong>Horrorbericht</strong> voll erschreckender Zahlen:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg" alt="20210204 Koeppler Stadtwald" class="wp-image-7145" width="640" height="300" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald-300x141.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stadtrat Bernhard Köppler (li.) hatte sich erst kürzlich für den Zustand des Waldes selbst gefeiert. Per <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> verbreitete er: <em>&#8222;Gute Noten für naturnahe Bewirtschaftung und Arbeitsgüte&#8220;</em>. Dazu posierte er mit (von re.) David Kreddig, Förster Karlheinz Kollmannsberger und Auditor Martin Opitz im Wald. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure></div>



<p>In dem Bericht wird – das liegt natürlich außerhalb jeglicher städtischer Verantwortung – von langanhaltenden <strong>Trockenperioden</strong> geschrieben, von <strong>Borkenkäferbefall</strong>, von kleineren &#8222;<strong>Sturmereignisse</strong>n&#8220;. Hinzu kamen mindestens sieben kleinere <strong>Waldbrände</strong>: &#8222;Das hat es vorher noch nie gegeben.&#8220;</p>



<p>&#8222;Insgesamt wurden ca. 350 Festmeter Sturmholz aufgearbeitet&#8220;, heißt es. Das ist eine <strong>gewaltige Menge</strong>, mehrere Fußballfelder lang und breit und hoch.</p>



<p>Wie gesagt, diese Ursachen für die <strong>katastrophale Beschädigung des Waldes</strong> sind natürlich nicht der Stadt anzulasten. In ihren Händen liegt es jedoch, für eine <strong>Wiederaufforstung</strong> zu sorgen. Und da hat man in Hofheim offenbar auf ganzer Linie versagt:</p>



<p><strong>Rehwild</strong> hat sich, wie <a aria-label="gestern (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestern</a> berichtet, massenhaft vermehren können, seit Jahren schon, das ist den <strong>Verantwortlichen</strong> auch hinlänglich bekannt. Den <strong>Landwirten</strong> und <strong>Jägern</strong> gefällt das: Die einen können mehr <strong>schießen</strong>, bei den anderen <strong>klingelt&#8217;s</strong> in der Kasse. Doch die Tiere fressen, wie bereits berichtet, mit Leidenschaft junge Bäume. Im Stadtwaldbericht 2020 lesen wir echte <strong>Schock-Zahlen</strong>:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Die Auswertung der Weisergatter ergab einen Anteil von 26 bis 53 Prozent verbissener Jungbäume. Dies wird noch dadurch geschönt, dass der Anteil nicht verbissener Bäume fast nur aus Buchen besteht. Sonstige Laubbäume (Eiche, Ahorn, Kirsche, u.a.) sind zu nahezu 100 % verbissen.&#8220;</em></p>



<p>Diese für den Wald so fatale Bilanz kann nicht dem Weltklima und der Erderwärmung zugerechnet werden: Sie ist hausgemacht. Ein Waldfachmann erklärt: <em>&#8222;Unter normalen Bedingungen sind zwei Rehe in einem 100 Hektar großen Gebiet zu finden. Im Hofheimer Stadt sind es mehr als ein Dutzend.&#8220; </em>Diese <strong>Überpopulation</strong> zerstörte bisher jeden Versuch, den Wald neu aufzuforsten. Neugepflanzte Bäumchen werden deshalb, wie im Hofheimer Wald zu besichtigen, mit einer Plastikröhre geschützt, was allerdings arbeitsintensiv und damit teuer ist.&nbsp;</p>



<p>Schon heute sind die <strong>Kosten</strong> enorm, die die Stadt zu tragen hat. Die Stadtverordneten bekommen die <strong>bittere Pille</strong> ebenfalls am nächsten Mittwoch verabreicht: Sie werden in der Sitzung erfahren, dass <strong>Ausgaben</strong> für den Stadtwald in Höhe von <strong>590.000 Euro</strong> nur noch <strong>Einnahmen</strong> in Höhe von rund<strong> 480.000</strong> <strong>Euro</strong> gegenüberstehen. Das macht ein <strong>Minus von 110.000 Euro</strong>. Allein der Schutz vor Wildschäden schlägt mit fast 50.000 Euro zu Buche.</p>



<p>Warum hat die Stadt als <strong>Eigentümerin des Waldes</strong> nicht längst dafür gesorgt, dass der Wildbestand auf eine <strong>akzeptable Größenordnung</strong> reduziert wird? Warum lassen die Verantwortlichen im Rathaus zu, dass einige Jäger und Ortslandwirte aus <strong>purem Eigeninteresse</strong> den städtischen Wald so massiv<strong> Schaden zufügen</strong>?</p>



<p>Auf der Suche nach einer Antwort finden wir im <strong>Archiv des Rathauses</strong> einen Hinweis darauf, dass der Magistrat bereits im <strong>Jahr 2019</strong> ein Jagdkonzept versprochen hat. Das Problem war also nachweislich damals schon bekannt, sollte offenbar angegangen werden.</p>



<p>Aber wir sind in <strong>Hofem Schlofem</strong>: Was ist denn seither geschehen?</p>



<p>Im November letzten Jahres reichten die <strong>Grünen</strong> eine offizielle Anfrage beim Magistrat ein: Sie wollten wissen, was denn aus dem <strong>Jagdkonzept</strong> geworden sei, das bereits 2019 angekündigt worden sei. Und wann die Stadtverordneten darüber diskutieren und entscheiden würden.</p>



<p><strong>Daniel Philipp</strong> von den Grünen hatte den Antrag eingereicht. Wir fragten ihn heute: Hat er seine Fragen inzwischen von der Stadtverwaltung beantwortet bekommen? Philipps knappe Antwort: &#8222;Nein, bisher nicht.&#8220; Die Stadtverwaltung, sagt er auch, beantworte Fragen oftmals nur <em>&#8222;sehr dürftig und äußerst knapp&#8220;.</em></p>



<p>Warum setzt sich die Stadtverwaltung nicht mehr für die <strong>Rettung des Waldes</strong> ein? Warum lässt sie zu, dass einige <strong>Jäger und Landwirte</strong> Vorteile abgreifen können, während der Wald und damit die Allgemeinheit Schaden nimmt?</p>



<p>Philipp sagt, bei der Stadtverwaltung sei Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>von der <strong>SPD</strong> für dieses Themenfeld zuständig. &#8222;<em>Offenbar kann der sich nicht gegen die Landwirte und Jäger durchsetzen.&#8220; </em>Und nach einer kurzen Pause fügt er hin: <em>&#8222;Vielleicht will er das auch gar nicht, die haben schließlich eine starke Lobby in der Stadt.&#8220;</em></p>



<p>Da spricht er einen interessanten Punkt an. Als zu Beginn dieser Woche im <strong>Umweltausschuss</strong> über die Situation des Stadtwaldes angesprochen wurde, soll <strong>David Kreddig</strong>, im Rathaus für den Stadtwald zuständig, gemahnt haben: <em>„Wenn wir nicht einschreiten, kriegen wir hier eine Steppenlandschaft.“</em></p>



<p><strong>Stadtrat Köppler</strong> wiederum verwies in der Sitzung darauf, dass es eben unterschiedliche Interessen im Wald gebe – einige wollten halt mehr Wild, andere was anderes. Das <strong>Kreisblatt</strong> schrieb nach der Sitzung, das nicht deutlich geworden sei, wie am Ende entschieden wird: Denn in den Reihen der <strong>Regierungskoalition</strong> herrschte zu dem Thema Schweigen. <strong>Niemand</strong> <strong>von CDU, SPD, FWG und FDP</strong> habe sich geäußert.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Inzidenzwert liegt jetzt nur noch bei 61</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg" alt="20210204 Corona1" class="wp-image-7159" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der aktuell Infizierten in den Orten des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Da kommt Freude auf: So gut waren die Corona-Zahlen schon lange nicht mehr! Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist weiter nach unten gegangen – er liegt jetzt im Kreisgebiet bei nur noch <strong>61</strong>. Hessenweit beträgt der Wert 86.</p>



<p>Es gibt <strong>24 Neuinfizierte</strong>, auch das ein sehr niedriger Wert. Die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> wird vom Landratsamt mit <strong>324</strong> angegeben, das sind nur zwei mehr als gestern.</p>



<p><strong>Hofheim</strong> zeigt aktuell die <strong>schlechteste Entwicklung</strong> im Kreisgebiet. Es gibt <strong>8 Neuerkrankte</strong>, damit sind jetzt <strong>73 Menschen</strong> im Stadtgebiet infiziert. Aus der Stadt kommt auch die einzige Meldung eines neuen Sterbefalls: Ein <strong>74-jähriger Mann</strong> ist an Corona gestorben.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell <strong>12 Infizierte</strong> registriert (+1)</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit <strong>19 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen 8 beatmet werden.</p>



<p>Und auch dieser Satz findet sich in der aktuellen Corona-Bericht des Kreises:<em> &#8222;Gestern wurden keine Impfungen durchgeführt.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg" alt="20210204 Corona2" class="wp-image-7158" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Ausbruch im Straßenverkehrsamt</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> hat in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die Zahlen ein wenig aufgeschlüsselt. Zum Hofheimer Infektionsgeschehen schreibt er:</p>



<p><em>&#8222;Einzige Kommune mit einer Inzidenz von 100 ist die Stadt Hofheim. Hotspots in den städtischen Einrichtungen kann ich keine erkennen. Es gibt sechs infizierte Schüler an drei Hofheimer Schulen. Infektionen in einem Altersheim oder einer Kita zum Glück Fehlanzeige.</em></p>



<p><em>Dafür leider wieder ein Ausbruch im Straßenverkehrsamt des Main-Taunus-Kreises. Allen infizierten Mitarbeitern (die überwiegend nicht in Hofheim wohnen dürften) wünsche ich einen milden Verlauf und gute Genesung. Alle Besucher und Kunden bitte ich um Verständnis, dass es leider wieder Einschränkungen im gewohnten Service geben wird.</em>&#8222;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">120 Seiten mit Tipps für Senioren</h1>



<p>Aktualisierte Informationen <strong>rund um das Alter</strong> im Main-Taunus-Kreis präsentiert der neue&nbsp;<strong>MTK-Seniorenwegweiser</strong>. Die Inhalte der 120 Seiten starken Broschüre wurden vom <strong>Pflegestützpunkt</strong> des Main-Taunus-Kreises zusammengestellt und sollen älteren Menschen helfen, ihren Alltag leichter zu bewältigen, um möglichst lange <strong>selbstbestimmt</strong> in ihrem gewohnten Umfeld leben zu können. <strong>8000 Exemplare </strong>wurden gedruckt, es gibt sie kostenlos bei allen Städten, Gemeinden und den Seniorenberatungsstellen. Sie kann auch per&nbsp;E-Mail&nbsp;unter&nbsp;<a aria-label="seniorenhilfe@mtk.org (opens in a new tab)" href="mailto:seniorenhilfe@mtk.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">seniorenhilfe@mtk.org</a>&nbsp;angefordert werden. Außerdem steht der Wegweiser zum&nbsp;<a aria-label="Download (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Seniorenwegweiser-1260.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Download</a>&nbsp;bereit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Kompetente-Hilfe-fur-Altere-und-Angehorige-9371.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Postfilialen Marxheim und Diedenbergen schließen</strong></p>



<p><strong>Thomas und Karin Börner</strong> betreiben in ihrem Elektrogeschäft in Marxheim eine „Partnerfililale“ der<strong> Deutschen Post</strong> – noch. Zum 30. Juni hat das Ehepaar den Vertrag mit der Deutschen Post/DHL gekündigt, zugleich geben sie dann die kleine Poststelle in <strong>Diedenbergen</strong> auf. Das Kreisblatt schreibt, jetzt werde ein Nachfolger gesucht, der die bestehende Filiale mietet oder aber an einem anderen Standort neu eröffnet.</p>



<p><strong>Wildsachsen: Für kurzen Radweg ist kein Geld da</strong></p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Wildsachsen</strong> hatte gewünscht, dass ein etwa 600 Meter langer Feldweg in Richtung Breckenheim asphaltiert wird – der Magistrat lehnt ab: Das koste <strong>300.000 Euro</strong> (und wäre damit genauso teuer wie der <a aria-label="Umbau der Rathaustreppe (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Umbau der Rathaustreppe</a> zur Vertreibung einiger Jugendlichen). Das Geld sei laut <strong>Magistrat</strong> nicht da, schreibt das Kreisblatt. <em>„Man kann alles kaputtrechnen</em>“, kommentierte demnach <strong>Hans-Karl Ortmann</strong>, der im Ortsbeirat als Vertreter des <strong>Seniorenbeirats</strong> Rederecht hat.&nbsp;</p>



<p><strong>Millionen-Investition: &#8222;Krifteler Wäldchen&#8220;</strong></p>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel</strong> plant auf einem 14 Hektar großen Gelände zwischen Bahngleisen und Autobahn das Wohn- und Gewerbegebiet <strong>„Krifteler Wäldchen“.</strong> Im Planungsausschuss wurde über den aktuellen Stand informiert, ist im Kreisblatt zu lesen: Es gab <strong>70 Eigentümer</strong>, 19 Kaufverträge mit 24 Flurstücken wurden bereits <strong>beurkundet</strong>, was etwa ein Drittel der Gesamtfläche ausmacht. Weitere knapp 20 Prozent befänden sich im Eigentum der Gemeinde. Für die Wohn-Grundstücke wurde ein<strong> Quadratmeterpreis von 210 Euro</strong> aufgerufen, für das Gewerbegebiet 105 Euro pro Quadratmeter. Insgesamt wurde bereits Grund für <strong>7,4 Millionen Euro</strong> angekauft. Etliche Eigentümer hätten sich für eine Zuteilung ausgesprochen. 7 von 23 hätten die Zuteilungsvorschläge schon unterzeichnet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Kita jetzt auch für ganz Kleine offen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="379" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg" alt="20210204 Kita Kriftel" class="wp-image-7134" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel-300x178.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stolzer Bürgermeister, glückliche Kitaleiterin: Christian Seitz und Sylvia Bernstein.</figcaption></figure></div>



<p>Die katholische <strong>Pfarrei St. Peter und Paul Hofheim-Kriftel</strong> hat Mitte letzten Jahres den Betrieb in der <strong>Kita St. Vitus</strong> aufgenommen – nach einer Bauzeit von 21 Monaten und Investitionen in Höhe von 5,4 Millionen Euro. Platz für <strong>124 Kinder</strong> wurde geschaffen, gestartet wurde zunächst mit vier Gruppen (Ü3-Gruppen). <strong>Zwei U3-Gruppen</strong> sollten folgen, das scheiterte aber am <strong>Fachkräftemangel</strong>. Das Problem ist nun gelöst, die erste U3-Gruppe wurde eröffnet, Anlass für Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>, Kitaleiterin <strong>Sylvia Bernstein </strong>einen Besuch abzustatten. <strong>Tina Schehler</strong> hat darüber einen ausführlichen Bericht geschrieben, der auf der Webseite der Gemeinde nachzulesen ist (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kita-st-vitus-eroeffnet-u3-gruppe/?fbclid=IwAR1VcNLr2KhQdlaQMYonvIipYl5i-Wht9OzpkDnztZO_ZIk0yjZwXpszKuc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Themenabend muss verschoben werden</h2>



<p>Der für Donnerstag, 25. Februar, vorgesehene Themenabend „Gewusst wie: <strong>Familie richtig versichern</strong>“ muss verschoben werden, teilt <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum Kriftel auf der Facebookseite der Gemeinde mit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Online-Schülerduden gratis benutzbar</h2>



<p>Die <strong>Gemeindebücherei Kriftel</strong> teilt mit: Die Hessische Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken hat der Gemeinde einen temporären Zugang zum Online-Schülerduden „<strong>Schüler Basiswissen“</strong>&nbsp; für die Klassen 5 bis 10 und die Abiturstufe zur Verfügung gestellt. Mehr Infos auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wildsachen: Wehrführung jetzt offiziell im Amt</h2>



<p>Die Wahl von <strong>Björn Grosbach</strong> zum Wehrführer und von<strong> Oliver Lippert </strong>zu seinem Stellvertreter fand bereits vor einem Jahr bei der <strong>Freiwilligen Feuerwehr Wildsachsen </strong>statt. Die offizielle Ernennung sollte im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus geschehen, wobei gleichzeitig langjährig aktive <strong>Feuerwehrleute</strong> mit einer Anerkennungsprämie des Landes bedacht werden sollten. Corona ließ eine solche Feier nicht zu, deshalb bekamen die beiden Männer jetzt im kleinen Kreis von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> die Urkunden mit der Ernennung zu Ehrenbeamten auf Zeit überreicht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086812.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler betrunken am Steuer erwischt</h2>



<p>Auf der L 3011 hat die Polizei in der Nacht zum Donnerstag eine <strong>Verkehrskontrolle</strong> durchgeführt. Knapp zwei Dutzend Fahrzeuge wurden angehalten: Bei einigen Fahrzeugen wurde die <strong>Beleuchtung</strong> bemängelt. Ein<strong> 27-jähriger Autofahrer aus Kriftel</strong> musste mit zur Polizeistation in Hofheim, da der vorläufige Test ein Ergebnis von knapp <strong>0,9 Promille</strong> anzeigte. Zwei weitere Verkehrsteilnehmer hatten Glück, da sie dem Testergebnis zufolge zwar <strong>Alkohol</strong> konsumiert, jedoch unter dem erlaubten Wert von 0,5 Promille geblieben waren und keine Ausfallerscheinungen gezeigt hatten.</p>



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]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Leere Versprechungen im Rathaus? Hofheims Revierförster wirft hin</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 11:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Florian]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstein Ylva]]></category>
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		<category><![CDATA[Kollmannsberger Karlheinz]]></category>
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		<category><![CDATA[Lindenthal Tanja]]></category>
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		<category><![CDATA[Schönling Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 3. Februar. Der Zustand des Stadtwaldes macht seit einiger Zeit allergrößte Sorgen – jetzt verliert Hofheim auch noch den Fachmann, der sich um die bedrohten Bäume gekümmert hat. Der Revierförster, der erst vor einem Jahr von der Stadtvertretung angestellt worden war, hat überraschend gekündigt. Die Gründe haben mit dem Wald nichts zu tun, sie sind vielmehr in der Personalpolitik des Rathauses zu suchen. –– Außerdem: Kreis informiert über das Impfzentrum. Backhaus führt digitalen Bon ein. Frischlinge im Wildpark nach einem Tag tot. Schwarzbach brodelt gewaltig. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einem Jahr hat man ihn mit lauten Lobgesängen im Hofheimer Rathaus präsentiert: <strong>Karlheinz Kollmannsberger</strong> wurde Anfang 2020 von der Stadt Hofheim als neuer <strong>Revierförster</strong> eingestellt. Jetzt, nach nur einem Jahr, hat er hingeworfen, will nicht mehr: Er hat sich einen <strong>neuen Job</strong> gesucht und hier <strong>gekündigt</strong>. Von nicht eingehaltenen <strong>Versprechungen</strong> ist die Rede, sogar von <strong>Vertrauensverlust</strong>. Was ist passiert?</p>



<p>Dem heute 37-Jährigen bescheinigte Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU) vor einem Jahr ausdrücklich <em>&#8222;Fachkompetenz, Erfahrung und viel Fingerspitzengefühl&#8220;. </em>Der für den Stadtwald zuständige Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) freute sich, Kollmannsberger als neuen Angestellten in der Rathaus-Abteilung <strong>&#8222;Umwelt und Natur&#8220;</strong> aufnehmen zu können: <em>&#8222;Er kennt unseren Wald und seine Besonderheiten und hat mit seinem Fachwissen und seiner Umsicht bereits in den vergangenen Jahren überzeugt.“</em></p>



<p>Tatsächlich kannte man den Mann bestens und wusste um seine Qualitäten: Kollmannsberger war schließlich bereits seit 2016 im Auftrag von <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hessen-forst.de/" target="_blank">HessenForst</a></strong> für den Hofheimer Wald zuständig. 2019 dann kam der Stadt die Idee, die Försterei nicht länger dem Land zu überlassen: Man wollte, so beschlossen es dann auch die Stadtverordneten, die Bewirtschaftung des <strong>1.456 Hektar großen Stadtwaldes</strong> selbst übernehmen. Kollmannsberger wurde von der Landesbehörde weggelockt – und zwar offenbar mit <strong>Zusagen</strong>, die &#8222;<em>dann nicht eingehalten wurden&#8220;,</em> wie <strong>Stadtveordnete</strong> dem HK-Newsletter berichten.</p>



<p>Hat man ihm versprochen, <strong>Beamter</strong> zu werden? Sollte er nach dem Wechsel <strong>mehr Geld</strong> verdienen? Es muss Gründe geben, warum ein vielgelobter Fachmann nach so kurzer Zeit hinwirft. Fakt ist auch: Kollmannsberger durfte zwar weiterhin die <strong>Försterei</strong> am Stadtwald als <strong>Dienstwohnung</strong> nutzen. Aber dann sei ihm auch noch die <strong>Monatsmiete</strong> von der Stadt erhöht worden, heißt es, um mehr als 300 Euro. Viel Geld für einen jungen Familienvater!</p>



<p>Wie konnte es soweit kommen? Warum ließen die <strong>Verantwortlichen</strong> im Rathaus den anerkannten <strong>Wald-Experten</strong> einfach ziehen? Entsprechende Anfragen wurde von der Stadt kurzangebunden abgewiesen: Zu Personalangelegenheiten nehme man keine Stellung, teilte Rathaussprecherin<strong> Iris Bernardelli</strong> mit.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="339" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-3.jpg" alt="Revierförster" class="wp-image-6989" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-3-300x159.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Da freuten sie sich noch: Vor einem Jahr stellten Bürgermeister Vogt (CDU, re.) und Stadtrat Köppler (SPD, li.) den neuen Revierförster Karlheinz Kollmannsberger vor. (Fotos: Stadt Hofheim)</figcaption></figure></div>



<p>Das Vorgehen der Stadtverwaltung ist nur schwer nachzuvollziehen. Förster sind heutzutage <strong>gefragte Fachleute</strong>: In den nächsten fünf Jahren geht eine ganze Generation in den Ruhestand, Nachwuchs wird überall händeringend dringend gesucht. Dazu kommen seit Jahren die hinlänglich bekannten großen Waldprobleme wie <strong>Klimawandel</strong> und <strong>Rekord-Trockenheit</strong>: Überall werden deshalb die zuständigen Stellen personell verstärkt.</p>



<p>Der <strong>Hofheimer Wald leidet</strong> seit Jahren massiv. Massenhaft mussten Bäume, vor allem Fichten, bereits gefällt werden. Beim letzten <strong>Fastnachtsumzug</strong> traten Hofheims Magistratsmitglieder als <strong>verkleidete</strong> <strong>Bäume</strong> auf, um auf das drängende Problem hinzuweisen. Im Herbst letzten Jahres nannten Vogt wie auch Köppler den Zustand des Stadtwaldes &#8222;<em><strong>dramatisch</strong></em>&#8222;.</p>



<p>Vergangene Woche wurde auch noch ein weiteres <strong>Wald-Problem</strong> bekannt, wobei Fachleute sagen, dass es in diesem Ausmaß ein <strong>&#8222;typisches Hofheim-Problem&#8220;</strong> sei: Auf Betreiben einflussreicher <strong>Ortslandwirte</strong> und <strong>Jagdgenossenschaften</strong> hat sich das Rehwild im Stadtwald viel zu stark vermehren können. Das gefällt zwar den <strong>Jägern</strong>, macht es doch ihre Jagden weniger aufwendig; und es freut auch die <strong>Landwirte</strong>, die über die Jagdgenossenschaften von den Pachteinnahmen profitieren. Allerdings: Die Rehe fressen alle Jungpflanzen auf, und dafür ist dann wieder die Stadt zuständig, also auch wir <strong>Steuerzahler</strong> .</p>



<p><em>&#8222;Die Menge an Rehwild, die heute im Stadtwald anzutreffen ist, hält keine Vegetation lange aus&#8220;</em>, heißt es. Zwei Zahlen machen die Bedrohung des Baumbestandes schnell greifbar: Normalerweise sind in einem gesunden Wald rund <strong>25</strong> Baumarten zu finden, sagen die Fachleute. Im Hofheimer Stadtwald aber soll es nur noch <strong>fünf</strong> geben. Neuanpflanzungen wurden versucht – vergebens, viele Jungpflanzen wurden allzu schnell weggefressen. Erst jetzt, da die Kosten aus dem Ruder laufen und die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Aberkennung</a></strong> des Gütesiegels für nachhaltige Waldbewirtschaftung droht, geht die Stadt das Problem an.</p>



<p>Die <strong>Not des Waldes</strong> ist also groß. Im<strong> Rathaus</strong> aber wurde der zuständige Experte immer wieder hingehalten, wenn er an die <strong>Versprechungen</strong> erinnerte. Glaubte man, das Thema <strong>aussitzen</strong> zu können? Ein folgenschwerer Irrtum: Kollmannsberger wollte sich offenbar nicht länger hinhalten lassen. Er kündigte.</p>



<p>Der Mann hat bereits einen neuen Job. Er zieht demnächst mit Frau und kleiner Tochter in den Süden: Im schönen <strong>Schwarzwald</strong>, so hört man, freue man sich schon sehr auf den ausgewiesenen Wald-Fachmann.</p>



<p>Die <strong>Stadt Hofheim</strong> hingegen muss jetzt zusehen, dass sie schnellstens <strong>Ersatz</strong> findet. Die Zeit drängt: Kollmannsberger kündigte zu Ende <strong>März</strong>, und er ist, ließ ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung verlauten, vermutlich wegen <strong>Urlaubsansprüchen</strong> und <strong>Überstunden</strong> schon in vier bis sechs Wochen weg.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">14 Infizierte: Corona-Schub in Hofheim</h1>



<p>Die Entwicklung der <strong>Corona-Zahlen</strong> im Kreisgebiet ist heute insgesamt recht <strong>unspektakulär</strong>: Der <strong>Inzidenzwert</strong> liegt weiter erfreulich niedrig bei <strong>67</strong>. Es gibt keine weiteren Toten. Zwar wurden <strong>30 Neuinfizierte</strong> gemeldet, aber insgesamt sank die Zahl der aktuell an Covid-19 Erkrankten auf 322 (-3).</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es allerdings mit <strong>14 Neuinfizierten</strong> einen kleinen &#8222;Schub&#8220;, aktuell sind 70 Erkrankte in der Stadt gemeldet. In Kriftel sind unverändert <strong>11 Infizierte</strong> registriert.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Ein Beispiel guter Zusammenarbeit&#8230;</h2>



<p>Recht <strong>subtile Kritik</strong> an den Corona-Maßnahmen übergeordneter Behörden ließ Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> in seinem <strong>Corona-Tagebuch </strong>auf <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> bereits mehrfach durchblicken. Heute zum Beispiel schreibt er von einem <em>&#8222;Beispiel guter Zusammenarbeit in unserem Land&#8220;</em>, er meint es wohl eher ironisch:</p>



<p><em>&#8222;Irgendwann im Jahr 1 der Pandemie&#8220;</em> hätten Bund und Länder <strong>Laptos für Lehrer </strong>versprochen, wollten 500 Millionen investieren. <em>&#8222;Nachdem lange nichts von diesem lobenswerten Projekt zu hören war&#8220;</em>, sei kürzlich eine Bund-Länder-Vereinbarung unterzeichnet worden –&nbsp;und die Aufgabe landet bei den kommunalen Schulträgern. Die hätten die <em>„zügige Bereitstellung der Endgeräte sicherzustellen.“</em> Cyriax: <em>&#8222;Frage mich nur, warum das Land Hessen die Bestellung für seine Beschäftigen nicht der Einfachheit halber selbst organisiert? Immerhin wissen nur sie exakt, wieviele Lehrerinnen und Lehrer für das Land Hessen in einer Region arbeiten&#8230;&#8220;</em></p>



<p>Und noch einen zweites<strong> Ärger-Thema</strong> spricht der Landrat offen an: Auch das zweite <strong>Anmeldeverfahren</strong> für die Vergabe von Corona-Impfterminen für <strong>Senioren über 80 Jahre </strong>verläuft offenbar nicht reibungslos. <em>&#8222;Die Internetseite für die Terminbuchung ließ sich am Morgen nicht öffnen. Mitarbeiter der Telefon-Hotline sprachen von technischen Problemen, es konnten zeitweise keine Termine vergeben werden. Also: leider nichts neues.&#8220;</em></p>



<p>Dafür sei die Plattformen jetzt dauerhaft geöffnet, weshalb mit einigem zeitlichen Versatz jeder Impfberechtigte die Termine ergattern könne. <em>&#8222;Ich wünsche weiter Glück und Erfolg und bedaure, dass für die Seniorinnen und Senioren keine besser geeigneten Terminangebote gemacht werden.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">So funktioniert das Impfzentrum in  Hattersheim</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Impfzentrum-Hattersheim.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="392" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Impfzentrum-Hattersheim.jpg" alt="20210203 Impfzentrum Hattersheim" class="wp-image-7009" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Impfzentrum-Hattersheim.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Impfzentrum-Hattersheim-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zufahrt zum Impfzentrum am Kastengrund in Hattersheim ist bereits ausgeschildert.</figcaption></figure></div>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>und Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick</strong> haben ein mehrseitiges <a aria-label="Merkblatt (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/MerkblattImpfzentrum.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Merkblatt</a> und eine <a aria-label="Frage-Antwort-Liste (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Impfzentrum-9337.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frage-Antwort-Liste</a> vorgestellt, mit denen im Internet umfassend über den Ablauf eines Corona-Impftermins in Hattersheim informiert wird. Die <strong>Impfanmeldungen</strong> laufen über das <strong>Land Hessen</strong>, das auch die <strong>Termine</strong> vergibt. Die Betroffenen werden dann vom Land <strong>persönlich</strong> in einem Brief eingeladen. Der Kreis liefert mit seinem <strong>Merkblatt</strong> und der <strong>Frage-Antwort-Liste</strong> praxisorientierte Zusatzinformationen, unter anderem zur Anfahrt, zum Ablauf des Impftermins, und zur Frage, was man zur Impfung mitbringen muss.</p>



<p>Bis das <strong>Impfzentrum in Hattersheim</strong> richtig zum Einsatz kommt, wird es allerdings noch etwas dauern: &nbsp;Nach derzeitigem Stand sind zunächst täglich rund <strong>100 Impfungen</strong> möglich; ausgelegt ist das Impfzentrum für <strong>1200 Impfungen</strong>, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamtes. Weitere Informationen <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Informationen-zum-Corona-Impftermin-9366.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Autoreifen in Tiefgarage zerstochen</strong></p>



<p>Die Besitzer zweier Fahrzeuge mussten am Dienstag feststellen, dass <strong>mehrere Reifen </strong>ihrer Fahrzeuge vorsätzlich beschädigt worden waren. Die Autos standen in einer Tiefgarage in der <strong>Gleiwitzer Straße </strong>in Hofheim. Der Schaden beläuft sich auf einige Hundert Euro.</p>



<p><strong>Verkehrskontrolle: Polizei fand nicht viel</strong></p>



<p>Beamte aus dem gesamten Main-Taunus-Kreis haben in der vergangenen Nacht in <strong>Kriftel</strong> eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Zwischen 23.15 und 1.30 Uhr positionierten sich die Polizisten aus Eschborn, Flörsheim, Hofheim und Kelkheim an der <strong>Hattersheimer Straße</strong> und überprüften etwa zwei Dutzend Fahrzeuge sowie deren Nutzer. Laut Polizeimeldung wurden <em>&#8222;erfreulicherweise nur wenige Verstöße&#8220;</em> festgestellt: <strong>Fahrzeugleuchten</strong> waren defekt,  Warndreieck, <strong>Verbandskasten</strong> und Warnweste fehlten. In einem Wagen waren <strong>drei Personen </strong>aus unterschiedlichen Haushalten unterwegs, so dass entsprechende <strong>Ordnungswidrigkeitsverfahren</strong> eingeleitet wurden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Backhaus führt den digitalen Bon ein</h1>



<p>Ein interessantes Projekt stellt das <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://heislitz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Backhaus Heislitz</a></strong> in Kriftel auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/backhausheislitz/photos/a.121969354614696/2263873210424289/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> vor: Die Kassen werden derzeit auf den <strong>&#8222;digitalen Kassenbon&#8220;</strong> umgestellt. Geht so: Kunden können mit dem <strong>Smartphone</strong> ihren Kassenbon abscannen (alternativ können sie ihn nazürlich auch wie bisher <strong>ausdrucken</strong> lassen). Der erste Kommentar kommt von <strong>Anna Schwabe</strong> von <a aria-label="Annas Tee &amp; Geschenke-Shop (opens in a new tab)" href="https://www.tee-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Annas Tee &amp; Geschenke-Shop</a> Hofheim: &#8222;Super, da sind wir auch gerade dran.</p>



<p>Auch sonst viel Zustimmung:&nbsp;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/thosch73?comment_id=Y29tbWVudDoyMjYzODg5NTQwNDIyNjU2XzIyNjQ0MjQyMjcwMzU4NTQ%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZUD8gQCOeTa8A1z_mIyAlG7dIKMm6Uk9Kg_aqPXb1XlBZ3xPgEjiFiexM-5IL3MVFuKyjLW9I05b0pbgNnC2WLOyZ6DHrE26WXSC1IhasXAvaH-6Qn7kYtzDDwt9JI5EZGYQVOz5qkI7jC3sjGtXqwO&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Thomas Schönling</a></strong>: &#8222;Meine Meinung dazu ist ganz klar: ich möchte keine Papierverschwendung durch Zwangsbons (Schwachsinn). Jeder sollte selbst entscheiden, ob er einen Bon möchte und braucht.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/ingo.kruse.148?comment_id=Y29tbWVudDoyMjYzODg5NTQwNDIyNjU2XzIyNjQ0NDgxNzM3MDAxMjY%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZUD8gQCOeTa8A1z_mIyAlG7dIKMm6Uk9Kg_aqPXb1XlBZ3xPgEjiFiexM-5IL3MVFuKyjLW9I05b0pbgNnC2WLOyZ6DHrE26WXSC1IhasXAvaH-6Qn7kYtzDDwt9JI5EZGYQVOz5qkI7jC3sjGtXqwO&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ingo Kruse</a></strong>: &#8222;Beim Bäcker benötige ich keinen Beleg.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/klaus.hasel?comment_id=Y29tbWVudDoyMjYzODg5NTQwNDIyNjU2XzIyNjQ0MTkzMzAzNjk2Nzc%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZUD8gQCOeTa8A1z_mIyAlG7dIKMm6Uk9Kg_aqPXb1XlBZ3xPgEjiFiexM-5IL3MVFuKyjLW9I05b0pbgNnC2WLOyZ6DHrE26WXSC1IhasXAvaH-6Qn7kYtzDDwt9JI5EZGYQVOz5qkI7jC3sjGtXqwO&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Klaus Hasel</a></strong>: &#8222;Ein Lichtblick aus dem Verwaltungss-Wahn! Sehr gut!&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/jeanette.klein1?comment_id=Y29tbWVudDoyMjYzODg5NTQwNDIyNjU2XzIyNjQ0MzcxNDAzNjc4OTY%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZUD8gQCOeTa8A1z_mIyAlG7dIKMm6Uk9Kg_aqPXb1XlBZ3xPgEjiFiexM-5IL3MVFuKyjLW9I05b0pbgNnC2WLOyZ6DHrE26WXSC1IhasXAvaH-6Qn7kYtzDDwt9JI5EZGYQVOz5qkI7jC3sjGtXqwO&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Jeanette Klein</a></strong>: &#8222;Sehr gut&nbsp;&#8222;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/ylva.grundstein?comment_id=Y29tbWVudDoyMjYzODg5NTQwNDIyNjU2XzIyNjQ0MjcyNTAzNjg4ODU%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZUD8gQCOeTa8A1z_mIyAlG7dIKMm6Uk9Kg_aqPXb1XlBZ3xPgEjiFiexM-5IL3MVFuKyjLW9I05b0pbgNnC2WLOyZ6DHrE26WXSC1IhasXAvaH-6Qn7kYtzDDwt9JI5EZGYQVOz5qkI7jC3sjGtXqwO&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ylva Grundstein</a></strong>: &#8222;Klasse!&#8220;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video: Schwarzbach wird zum brodelnden Strom</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://youtu.be/NAurus6bqyY" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach.jpg" alt="20210203 Schwarzbach" class="wp-image-7044" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Trotz tagelangen <strong>Dauerregens</strong>: Von Hochwasser sind wir bisher verschont geblieben. Doch das Wasser im Schwarzbach hat inzwischen eine beachtliche Höhe erreicht, der Fluß – normalerweise ein kleines Bächlein – schiebt sich <strong>braun und breit durch Hofheim und Kriftel</strong>. An einigen Stellen ist zu sehen, wie hoch die Fließgeschwindigkeit ist: Oben zum Beispiel –  Ortsausgang Richtung Lorsbach, in Höhe des Reitvereins: Da brodelt und zischen die <strong>Wassermassen</strong> ganz gewaltig.&nbsp;Oder unten – der Bachlauf mitten in Hofheim, ganz in der Nähe des Bahnhofs.</p>



<p>Wenn Sie den Schwarzbach brodeln sehen wollen, klicken Sie hier oder <a href="https://youtu.be/NAurus6bqyY" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> oder <a href="https://youtu.be/Vn5SLVln840" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> auf eines der Bilder.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://youtu.be/Vn5SLVln840" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="350" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach-2.jpg" alt="20210203 Schwarzbach 2" class="wp-image-7066" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach-2-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mini-Wildschweinchen leben nicht mehr</h1>



<p>Sie hatten nur wenige Stunden Spaß an ihrem Leben: Die <strong>Frischlinge</strong> im Wildpark sind tot, teilt <strong>Tanja Lindenthal</strong> mit, deren Fotos von den Mini-Schweinchen uns <a aria-label="gestern (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/02/einrichtungs-boutique-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestern</a> noch so gut gefallen haben. Wie das in der Tierwelt so passiert, es ist nicht unnatürlich: Die Tochterbache hatte die Frischlinge zur Welt gebracht, und vermutlich hat die Leitbache das nicht akzeptiert. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert </h1>



<p>Personalausfall? Technikprobleme? Keine Lust? Das <strong>Kreisblatt</strong> hat seinen Hofheimer Lesern heute nicht viel Neues zu bieten:<em> &#8222;Rehe verbeißen junge Bäume&#8220;</em> lautet die große Geschichte auf der ersten Lokalseite – darüber war bereits im <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> und dann auch in der <a aria-label="Frankfurter Rundschau (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/zu-viele-rehe-im-hofheimer-stadtwald-90184233.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frankfurter Rundschau</a> zu lesen. Zwei weitere Berichte hat das Landratsamt geschrieben: Es sind die Pressemitteilungen der Behörde, dass der Kreis die Betreuung in der Marxheimer und Lorsbacher Schule übernimmt (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Qualitat-zum-Wohl-der-Kinder-9335.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und dass Bundeswehrsoldaten zum Corona-Einsatz in Altenheimen eingetroffen sind (hier).</p>



<p>Für Krifteler Leser hat <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> eine interessante Diskussion im Planungsausschuss aufgeschrieben: FDP-Fraktionsvorsitzender <strong>Florian Conrad</strong> vertrat die Ansicht, dass man <strong>Raser</strong> nicht bestrafen solle, sondern stattdessen besser regelkonformes Verhalten belohnen solle. Er wünschte sich eine Anlage, die einen <strong>grünen Smiley</strong> zeigt, wenn sich ein Autofahrer an die vorgeschriebe Geschwindigkeit hält. Die <strong>CDU-Mehrheit </strong>zeigte sich von <strong>Soft-Erziehung</strong> nicht überzeugt: Antrag abgelehnt.</p>



<p>Dafür unterstützten die Christdemokraten – was angeblich eine <strong>Seltenheit in Kriftel</strong> ist – den Antrag von <strong>SPD</strong> und <strong>FDP</strong>, dass die Verwaltung Standorte für neue <strong>Ladestationen</strong> prüfen soll. Die Infrastruktur für die <strong>E-Mobilität</strong> solle in der Gemeinde ausgebaut werden. Und gegen Dauerparker an den bereits vorhandenen Ladestationen soll eine Parkscheibenregelung helfen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bastelsets und Quatschtelefon für Kinder</h2>



<p>Die Betreuung an der <strong>Heiligenstockschule</strong> reaktiviert ihre <strong>Betreuung „To Go“</strong>. Während des ersten Corona-Lockdowns waren bis zu <strong>200 Bastelsets</strong> pro Woche an Schüler verteilt worden. Jetzt können wieder wöchentlich Kreativ-Sets abgeholt werden. Außerdem wurde ein „<strong>Quatschtelefon</strong>“ eingerichtet: Täglich können Schüler zwischen 13.30 und 16 Uhr dort anrufen, mit ihren Betreuern einfach mal„quatschen“, sich vielleicht bei Schulaufgaben helfen lassen oder erzählen, was sie derzeit bewegt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Online-Infos zum Beruflichen Gymnasium</h2>



<p>Die <strong>Brühlwiesenschule</strong> bietet für das Berufliche Gymnasium einen <strong>Online-Informationsabend </strong>an. Er findet am 8. Februar um 17 Uhr statt. Anmeldung per E-Mail ist notwendig. Mehr <a href="https://bws-hofheim.de/bws-goes-online/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Zum Nikolaustag: Wie ein Unternehmen der Pandemie trotzt</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/12/06/unternehmen-trotzt-der-pandemie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Florian]]></category>
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		<category><![CDATA[Yilmaz Gökhan]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Sonntag, der 6. Dezember. Eine Adventsgeschichte der etwas anderen Art gibt es zum heutigen Nikolaustag: Ein Hofheimer erzählt, wie er sich dagegen wehrt, dass die Corona-Pandemie sein Unternehmen zerstört. Prädikat: Beeindruckend – lesenswert! Außerdem: Ein Hofheim-Label ist im Entstehen. Ein Hofheimer schreibt ein Anti-Plastik-Buch. Und zur Feier des Tages gleich drei Video-Tipps. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist eine Adventsgeschichte der etwas anderen Art. Sie wurde geschrieben in einer Zeit, da Corona das Land heimsucht: Große Ängste und Sorgen bedrängen viele Menschen und Unternehmen. Sie sehen nicht nur ihre Gesundheit bedroht, sondern auch ihre Existenz gefährdet und sich manchmal sogar ihrer Zukunft beraubt. Einige verzagen, verzweifeln sogar. Andere entwickeln Ideen, Kreativität, Mut. Und beginnen zu kämpfen.</p>



<p>Wir haben diese Geschichte am heutigen Nikolaus-Tag auf der Facebookseite <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> entdeckt. Sie hat uns stark beeindruckt, und deshalb wollen wir sie gerne mit Ihnen teilen. Geschrieben hat sie <strong>Peter Völker</strong>. Er ist Geschäftsführer der Firma <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="http://avenion.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Avenion GmbH</a></strong>, die ihren Sitz am Wickerer Weg in Diedenbergen hat.</p>



<p>Zwischen den Zeilen können wir erahnen, welche Sorgen und Ängste mit Ausbruch der Pandemie auch in diesem Betrieb aufkamen. Zugleich beweist die Geschichte, welch starker Überlebenswillen in vielen Unternehmen herrscht, wie mit viel Phantasie und nimmermüden Kampfeswillen der Pandemie getrotzt wird.</p>



<p>Gönnen Sie sich die paar Minuten der Lektüre:&nbsp;</p>



<p><em>Seit vielen Jahren sind wir, die Avenion GmbH aus Diedenbergen, sehr erfolgreich im Bereich Veranstaltungstechnik und Messen tätig. Mit zehn Mitarbeitern betreuten wir Kunden in Deutschland und Europa – seit März ist das alles Geschichte. Veranstaltungen und Messen fanden seitdem so gut wie keine mehr statt, und die Aussichten für das 1. Halbjahr 2021 sind katastrophal. So hat die Messe Frankfurt alle Messen im 1. Halbjahr abgesagt. Das einzige, für das die Festhalle noch herhalten darf, ist als Impfzentrum für Frankfurt.</em></p>



<p><em>Dass Corona weitreichende Folgen für uns haben sollte, erkannten wir recht früh und suchten Alternativen zur Veranstaltungsbranche. So riefen wir schon im April <a href="https://www.campofactum.de/" target="_blank" aria-label="Campofactum (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Campofactum</a> ins Leben. Campofactum verkauft ausgewählte und qualitativ hochwertige Produkte für Camping, Outdoor und Cooking. Bei uns gibt es neben der Airhead Trocken-Trenn-Komposttoilette für Wohnmobile und Boote auch Montague Faltmountainbikes und Gentletent Dachzelte.</em></p>



<p><em>Aus zwei Büros wurden Ausstellungsräume für die Produkte geschaffen. Und seit Mitte des Jahres sind wir auch Partner für SCA Hoch- und Schlafdächer, die wir in unserer Werkstatt montieren. Ein Highlight für nächstes Jahr wird der B-Turtle Micro Wohnwagen für E-Bikes sein, den ihr dann auch, genau wie die Dachzelte, bei uns mieten könnt.</em></p>



<p><em>So, wie ihr sehen könnt, haben wir uns von Corona nicht kleinkriegen lassen. Auch wenn wir mit Campofactum bei weitem nicht die Verluste im Veranstaltungsbereich kompensieren können, so haben wir mit viel Optimismus und neuen Ideen einen Strohhalm geschaffen, an dem wir uns festhalten können. Und da ja letztendlich auch alle Weihnachtsmärkte abgesagt wurden, haben wir einen Adventskalender und ein Gewinnspiel gestartet und würden uns freuen, wenn Ihr mal reinklickt.</em></p>



<p><em>Gerne könnt ihr auch mal bei uns in Diedenbergen im Wickerer Weg 26 vorbeischauen. Es wäre nur schön, wenn ihr, solange wir uns noch im Lockdown befinden, kurz vorher anruft: 06192 9628187 –  damit wir unsere Besucher ein wenig steuern können.</em></p>



<p class="has-text-align-center">***</p>



<p>Unser Foto des Tages entstand in der Gundelhardstraße in Kriftel: Es zeigt das Lichterhaus von <strong>Bernhard Daubitz</strong>, das jetzt allabendlich wieder ab 16.30 Uhr aufleuchtet. Und es war natürlich auch an diesem Wochenende wieder eine wahre Pilgerstätte für Hunderte Menschen. Nicht nur die Kinder konnten sich nicht satt sehen am verspielten Leuchten, Blinken und Blitzen der tausenden kleinen Lämpchen. Unglaublich, was der mittlerweile 71-Jährige da bietet, seit nun schon 40 Jahren. Das <a aria-label="&quot;wohl schönste Weihnachtshaus Hessens&quot;  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/03/landcheshalle-sprengt-alle-kostenplane/" target="_blank" class="rank-math-link">&#8222;wohl schönste Weihnachtshaus Hessens&#8220; </a>befand der Hessische Rundfunk. Fehlt eigentlich nur der Glühweinstand vorm Haus&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt kommt das Hofheim-Label </h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Hofheim-Label.jpg" alt="Unternehmen" class="wp-image-3525" width="640" height="347" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Hofheim-Label.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Hofheim-Label-300x163.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Screenshot vom Facebook-Post, mit dem Karl Kurjak sein Hofheim-Label ankündigt.</figcaption></figure></div>



<p>Und noch einem Kämpfer begegneten wir in der Gruppe &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" class="rank-math-link">Wir in Hofheim&#8220;</a>: <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/karl.kurjak" target="_blank" class="rank-math-link">Karl Kurjak</a></strong> ist dort Administrator. Alle seine Pläne für dieses Jahr mit seiner 2K-Eventagentur hat Corona rücksichtslos getrasht. Aber unverzagt tüftelt er an immer neuen Ideen: So plant er, wohl inspiriert von den vielen schönen und manchmal sogar professionell wirkenden Hofheim-Fotos in seiner Facebookgruppe, einen <strong>Hofheim-Kalender 2021</strong> zu machen.&nbsp;Vielleicht schafft er&#8217;s ja noch rechtzeitig zu Weihnachten&#8230;</p>



<p>Außerdem will er ein <strong>Label für Hofheim-Produkte </strong>einführen. Am Wochenende präsentierte er erstmals Idee samt dem ersten Label-Entwurf der Öffentlichkeit und schrieb dazu:</p>



<p><em>&#8222;In unserem schönen Hofheim gibt es allerlei leckere Sachen, die mit viel Herzblut und Liebe von kleinen Betrieben hergestellt werden. Wir haben uns viel Zeit genommen und werden uns auch noch viel Zeit nehmen, einige besondere Produkte für euch zu testen und auszusuchen. Des Weiteren werden diese kleinen Betriebe für das neue Hofheimer Label ,Der Hofheimer&#8216; neue leckere Köstlichkeiten für euch in Handarbeit herstellen. Freut euch schon mal auf ein tolles frisch gebackenes Brot, eine neue Marmelade, Ketchup für Genießer, eine Gewürzmischung für besondere Gerichte und vieles mehr.&#8220;</em></p>



<p>Bestimmt gibt&#8217;s jetzt welche, die einwenden werden, dass der Name des Labels nicht ganz gender-gerecht ist. Das ist natürlich richtig, aber es ist ja wohl auch noch alles in Planung. Da kommt gewiss noch was! Wir bleiben dran!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheimer schreibt Anti-Plastik-Buch</h1>



<p><strong>Manfred Becht </strong>– oder genauer: <strong>Dr. Manfred Becht</strong>, wie es korrekt auf dem Buchumschlag heißt – ist im normalen Leben Vielschreiber in der Hofheimer Redaktion des Kreisblatts. Jetzt hat er auch noch ein Buch herausgebracht: <strong>&#8222;Nachhaltig leben für Einsteiger: Wie es dir gelingt, Plastik zu vermeiden und unseren Planeten zu schonen.&#8220; </strong>Das Buch nennt 100 Ideen und Alternativen, um das Leben verantwortungsvoll zu gestalten. Bei Amazon wurden dazu schon 16 Bewertungen geschrieben, alle gaben 5 Sterne – Beispiel: <em>&#8222;Gute Tipps und Tricks zum Thema Nachhaltigkeit. Hat mir geholfen meinen Plastikkonsum zu verbessern.&#8220;</em></p>



<p>Auf Facebook fragten Hofheim-Leser umgehend nach, warum Becht sein Buch über Amazon und nicht im lokalen Buchhandel anbiete. Bechts Antwort klingt nachvollziehbar: <em>&#8222;Wer jemals versucht hat, ein Buch über einen Verlag zu veröffentlichen, der weiß, dass das mühsam ist und dass man Glück braucht. Und manchmal sogar erst mal noch Geld mitbringen muss. Über Amazon macht man es einfach. Viele Bücher wären auf anderen Wegen nie erschienen. Bei den einen wäre das kein Verlust, bei anderen schon.&#8220;</em> Zur Buchbestellung geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.amazon.de/Nachhaltig-leben-f%C3%BCr-Einsteiger-verantwortungsvoll/dp/3949166033/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=Becht&amp;qid=1607021020&amp;sr=8-6&amp;fbclid=IwAR2WOiM6A8f62y2udwO_SQ5uZr8jfgFLHDjei05BaaWKemBJQL6mdy3Rgxo" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a> lang.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zum Nikolaustag: 3 Video-Tipps</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/tim.mer.311/videos/417561339275334" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="412" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Lorsbach.jpg" alt="20201206 Lorsbach" class="wp-image-3508" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Lorsbach-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Feuerwehr wünscht frühe Weihnachten</h3>



<p>Ein <strong>Feuerwehrauto</strong> fährt mit Blaulicht durchs Dorf, spielt ziemlich laut Weihnachtsmusik, und ein Feuerwehrmann wünscht zwischendurch immer wieder per Megafon &#8222;Frohe Weihnachten&#8220;: Gibt&#8217;s nicht?&nbsp;Gibt&#8217;s doch! In einem Hofheimer Dörfchen, in Lorsbach! <strong>Tim Mer</strong> hat&#8217;s auf Video festgehalten und dazu jede Menge Kommentare eingesammelt: von &#8222;einfach nur schön&#8220; über &#8222;total cool&#8220; bis &#8222;megaaa&#8220;. Ist eben Lorsbach: anschauen und <a aria-label="schmunzeln (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/tim.mer.311/videos/417561339275334" target="_blank" class="rank-math-link">schmunzeln</a>!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=LbtEc6gsIE4&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Soundwerk.jpg" alt="20201206 Soundwerk" class="wp-image-3509" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Soundwerk.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Soundwerk-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Neuer Lichtblick von Soundwerk</h3>



<p><strong><a aria-label="Soundwerk (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.soundwerk-chor.com/" target="_blank" class="rank-math-link">Soundwerk</a></strong>, das faszinierende Chor-Ensemble aus Wallau, präsentiert an diesem Nikolaus-Sonntag <a aria-label="erneut (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/29/knatsch-in-hofheims-cdu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">erneut</a> ein &#8222;Lichtblicke 2020&#8220;-Video, es ist das dritte. Motto: <em>&#8222;Wir sind noch da, und zwar mehr denn je.&#8220; </em>Der Chor singt einen Titel, der vor Energie nur so sprüht. Achtung, Ohrwurm-Gefahr! Trotzdem: <a aria-label="reinhören (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=LbtEc6gsIE4&amp;feature=emb_logo" target="_blank" class="rank-math-link">reinhören</a>!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UC_-wBAbuKgCGslTcocB87sA" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Judo-Hofheim.jpg" alt="20201206 Judo Hofheim" class="wp-image-3511" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Judo-Hofheim.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201206-Judo-Hofheim-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Adventskalender der Judokas</h3>



<p>Der <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.jc-hofheim.de/" target="_blank" class="rank-math-link">Verein &#8222;1. Judo Club Hofheim 1977&#8220;</a></strong> hat eine lobenswerte Weihnachtsaktion gestartet, die bislang leider weitgehend unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit lief: Der Verein verkaufte online Lose, und jetzt wird für einen <strong>JCH-Adventskalender </strong>täglich ein Gewinner gezogen, was auch gefilmt und auf Youtube gezeigt wird. Die Einnahmen aus den Losverkäufen gehen vollständig an die <a aria-label="Hofheimer Tafel. (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.caritas-main-taunus.de/beratung-und-dienste/tafel-hattersheim-hofheim/hattersheimer-hofheimer-tafel" target="_blank" class="rank-math-link">Hofheimer Tafel.</a> Ein Beweis für Ideenreich und Engagement: <a aria-label="Hier mal reinschauen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UC_-wBAbuKgCGslTcocB87sA" target="_blank" class="rank-math-link">Hier mal reinschauen</a>!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Pächter beim TV Diedenbergen</h1>



<p>Der <strong>TV Diedenbergen</strong> hat seine Gaststätte wieder verpachtet. Auf seiner <a href="https://www.facebook.com/TVDiedenbergen/posts/3440447335992814" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> schreibt der Verein:<em> &#8222;Die Eröffnung erfolgt im Januar 2021.&#8220;</em> In einem Auswahlverfahren konnten sich <strong>Alexandra Dorynski </strong>und ihr Partner <strong>Gökhan Yilmaz</strong> durchsetzen. Vorstandssprecher <strong>Christian Peter</strong>: <em>„Unsere Gaststätte kann wieder zu einer Perle in Diedenbergen werden.“ </em>Bis zum Eröffnungstermin wird in das Vereinshaus kräftig investiert, u.a. werden der Sanitärbereich erneuert, Küchengeräte modernisiert und der Gastraum saniert.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">BI &#8222;Marxheim2&#8220; jetzt auch bei Youtube</h1>



<p>Auch die Bürgerinitiative gegen Marxheim 2 macht auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://marxheimzwei.de/news/stadt-stellt-antworten-ins-netz/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> darauf aufmerksam: Die Stadtverwaltung habe die Antworten zu den Fragen aus der digitalen Bürgerinformation ins Netz gestellt – nach vier Wochen: Normalerweise passiere so etwas in &#8222;Echtzeit&#8220;, das sei wieder &#8222;ein echter Beweis für ,Hofem – Schlofem'&#8220;.</p>



<p>Außerdem hat die Bürgerinitiative einen <a aria-label="YouTube-Kanal (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UCac6kq5kanApg-1_pb0DNYA/videos" target="_blank" class="rank-math-link">YouTube-Kanal</a> eingerichtet – in Vorbereitung auf die nächste Bürgerinformation&#8220;: <em>&#8222;Wir wollen im Januar 2021 eine Veranstaltung live streamen (mit aktiver LiveChat Funktion –&nbsp;nicht so wie bei der Stadt!), um eine echten digitalen Austausch zu ermöglichen.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK: Gewinnspiel zum Tag des Ehrenamtes</h1>



<p>Zum<strong> Internationalen Tag des Ehrenamtes</strong> veranstaltet der MTK-Kreisausschuss ein Gewinnspiel. Die Teilnahme geht so: Wer ehrenamtlich tätig ist, postet davon einen Kommentar oder ein Bild auf der <a aria-label="Facebookseite des Main-Taunus-Kreises (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/posts/5071348202906095" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite des Main-Taunus-Kreises</a>. &#8222;Einsendeschluss&#8220; ist der 13. Dezember. Unter allen Teilnehmern werden drei MTZ-Gutscheine im Wert von jeweils 50 Euro verlost. Weitere Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Teilnahmebedingungen" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">TSC: Gewinnspiel für Fitness-Fans</h1>



<p>Die unermüdlichen Fitnesstrainer des <strong>Tanzsportclubs TSC Metropol </strong>laden ebenfalls zu einem Gewinnspiel ein: &#8222;<em>Macht ein Boomerang oder Video von euch in Aktion, während ihr mit uns live sportelt, markiert uns auf Instagram @tscmetropolhofheim oder hier auf Facebook.&#8220;</em> Start ist am morgigen 7. Dezember. Unter allen Einsendungen wird eine Kappe von Jumping Fitness, eine Mund-Nase-Maske und ein Sticker vom TSC Metropol Hofheim verlost. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/metropolhofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Tannenbaum besser aus der Region</strong></p>



<p>Das Kreisblatt sprach mit <strong>Karlheinz Kollmannsberger</strong> über ein naheliegendes Thema: den Tannenbaum. Hofheims Förster hat nichts gegen das Aufstellen eines Weihnachtsbaums, empfiehlt allerdings, dass man nicht nur auf den Preis achtet. Aus ökologischen Gründen sollte ein Baum am besten aus der Region kommen, &#8222;am besten aus dem Taunus&#8220;.</p>



<p><strong>Technisches Hilfswerk wird 60 Jahre alt</strong></p>



<p>Ein Jubiläum ohne große Feier, das ist natürlich bitter: Der Ortsverband des Technischen Hilfswerks wurde vor 60 Jahren gegründet. Den 40 aktiven Mitgliedern stehen fünf Lastwagen, drei Pkw sowie drei Sonderfahrzeuge inklusive Boot zur Verfügung. Eine Feier mit Helfern und Unterstützern soll 2021 nachgeholt werden. Dann sollen Besucher sich den Ortsverband und seine Ausstattung „live“ anschauen können.&nbsp;</p>



<p><strong>Gesundheitsakademie im Altenheim?</strong></p>



<p>Die<strong> Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> wollen ihre „<strong>Gesundheitsakademie</strong>“ in Bad Soden vergrößern, suchen dafür eine passende Immobilie. Jetzt wird wohl – schreibt das Kreisblatt&nbsp; – mit der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt von der heiligen Elisabeth verhandelt: Der gehört das Altenheim in Hofheim, das die Schwestern von der heiligen Elisabeth Mitte 2021 aufgeben wollen.</p>



<p><strong>FDP stellte Kandidatenliste auf</strong></p>



<p>Ein langer Bericht für eine kleine Partei: Die Krifteler erfahren im Kreisblatt ausführlich, wen die FDP bei der Wahl im März 2021 ins Rennen schickt. Auf Platz 1 <strong>Florian Conrad</strong>, der Orts- und Fraktionsvorsitzende der Krifteler FDP und Wahlkreismitarbeiter der Bundestagsabgeordneten <strong>Bettina Stark-Watzinger </strong>ist. Auf den nächsten drei Plätzen: <strong>Berthold Heil, Volker Leonhard</strong> und <strong>Bettina Jansen</strong>.</p>
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