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	<title>Wagner Elli &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Wagner Elli &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Neue Pläne: Ein Dach fürs Wasserschloss – und ein Hotel an der Hattersheimer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 16:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Horn Gunter]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Wagner Elli]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus der Kernstadt gibt es zwei Neuigkeiten, die auf breites Interesse stoßen dürften: Das Wasserschloss bekommt eine Überdachung gegen Sonne und Regen. Und auf dem Polar-Gelände an der Hattersheimer Straße soll ein Hotel entstehen. Auch wenn wir jetzt Gefahr laufen, Bürgermeister Christian Vogt zu erschrecken: Für diese Pläne haben er und seine Verwaltung ein Lob verdient! Endlich mal!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Aus der Kernstadt gibt es zwei Neuigkeiten, die auf großes Interesse stoßen dürften: Das alte Wasserschloss soll eine Überdachung gegen Sonne und Regen bekommen. Und auf dem Polar-Gelände an der Hattersheimer Straße soll ein Hotel entstehen. Auch wenn wir <strong>jetzt vielleicht </strong>Gefahr laufen, Bürgermeister Christian Vogt zu erschrecken: Für diese Pläne haben er und seine Verwaltung erst einmal ein großes Lob verdient! Ehrlich!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading wasserschloss"><a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/03/dach-fuers-wasserschloss-und-hotel/#wasserschloss">Projekt I: Ein Dach für das Wasserschloss</a></h2>



<p>Die Sache fing ziemlich <strong>holprig</strong> an, wir wollen sie hier nur kurz zusammenfassen: Hofheim hatte sich beim<strong> Land Hessen </strong>um Zuschüsse aus einem <strong>Förderprogramm</strong> beworben und <strong>200.000 Euro</strong> zugesagt bekommen:</p>



<p>Ein kleiner Betrag wurde für <strong>Spielgeräte am Straßenrand</strong> in der Innenstadt ausgegeben – kein Problem.</p>



<p>Für einen deutlich größeren Batzen sollte eine<strong> Belüftungsmaschine namens &#8222;City Tree&#8220;</strong> angeschafft werden. Ihr Standort: der <strong>Kellereiplatz</strong>. Doch da war Hofheim wohl <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/">auf vollmundige Werbesprüche</a> hereingefallen: Die Anlage entpuppte sich als <strong>Windei</strong>. Die Idee wurde schnell <strong>wieder verworfen</strong>.</p>



<p>Und dann hatte Vogt noch <strong>&#8222;ein Dach für die City&#8220; </strong>versprochen. Als der Hofheim/Kriftel-Newsletter <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/">die ersten Bilder</a> öffentlich machte – sie zeigten <strong>riesige</strong> <strong>Trichterschirme</strong> mitten auf dem Untertorplatz –, war <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/04/altstadt-verein-gegen-schirme/">das Entsetzen groß</a>. Die Pläne <strong>verschwanden</strong> umgehend.</p>



<p>Vogt, das muss man ihm zugute halten, ließ <strong>nicht locker</strong>. Und <strong>inspiriert</strong>, wie er offen zugibt, von Ideen der unermüdlichen <strong>Elli Wagner</strong> – sie ist Vorsitzende im Ortsbeirat Kernstadt – wurde im Rathaus <strong>ein neuer Plan</strong> geschmiedet: <strong>ein Dach fürs Wasserschloss</strong>.</p>



<p>Daraus könnte nun tatsächlich etwas werden, die ersten Informationen klingen jedenfalls ziemlich gut. Vogt auf Nachfrage: Man habe bereits mit dem <strong>Denkmalschutz</strong> gesprochen – dort gebe es <strong>keine</strong> <strong>Einwände</strong> (außer: das Dach darf von außen nicht zu sehen sein). Man habe auch <strong>beim</strong> <strong>Land Hessen</strong> angefragt, ob die <strong>Fördermittel</strong> genutzt werden können – <strong>kein Problem!</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="396" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-e1720026677920.jpg" alt="Wasserschloss e1720026677920" class="wp-image-43865" style="width:634px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-e1720026677920.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-e1720026677920-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Stadtverordnete bei einer Besichtigung des alten Wasserschlosses.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Erste Pläne</strong> lägen bereits vor, sagt Vogt auch, am kommenden Mittwoch tagt die <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> (10. Juli, ab 18 Uhr, Stadthalle), dann sollen sie der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Hofheim/Kriftel-Newsletters erfuhr vorab:</p>



<p><strong>Das &#8222;Wasserschloss-Dach&#8220;</strong> wird <strong>auf</strong> <strong>Stützen</strong> stehen müssen: Der Denkmalschutz erlaubt <strong>keine Befestigungen im alten Gemäuer</strong>. Es soll sich <strong>öffnen</strong> und <strong>schließen</strong> lassen: <em>&#8222;Eintracht-Fans kennen das aus dem Frankfurter Stadion&#8220;,</em> sagt Vogt im Gespräch. Unter dem Dach, das <strong>Schutz vor Sonne und Regen </strong>bieten soll, könnten dann regelmäßig – Vogt: <em>&#8222;gerne auch öfter&#8220;</em> – <strong>kulturelle Veranstaltungen</strong> stattfinden, auch <strong>Märkte</strong>, zum Beispiel der <strong>Weihnachtsmarkt</strong>&#8230;</p>



<p>Klingt das gut?</p>



<p><strong>Die Diskussion ist hiermit eröffnet&#8230;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="hotel"><a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/03/dach-fuers-wasserschloss-und-hotel/#hotel">Projekt II: Neues Hotel nahe der Innenstadt</a></h2>



<p>Im Bau- und Planungsausschuss hat<strong> <a href="https://www.pghorn.de/" target="_blank" rel="noopener">Projektentwickler Horn</a></strong> aus Kelkheim seine Pläne für das <strong>Gelände der Firma Polar Mohr </strong>vorgestellt. Polar hatte das Grundstück vor gut einem Jahr verkauft, als die <strong>Insolvenz</strong> drohte. Horn will dort <strong>nach dem Wegzug des Unternehmens</strong> ganz groß bauen.</p>



<p>Als gesichert darf jetzt gelten, dass dort auch Pläne verwirklicht werden, die noch vor wenigen Jahren <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/15/neues-hotel-in-hofheim/">für heftige Diskussionen</a> in der ganzen Stadt gesorgt hatten:</p>



<p><strong>Bürgermeister Vogt und seine CDU</strong> hatten unbedingt ein Hotel auf dem <strong>Gelände der alten Stadtbücherei</strong> errichtet sehen wollen. Um ein Hotel <strong>wirtschaftlich</strong> betreiben zu können, muss es eine <strong>Mindestgröße</strong> haben: Das Grundstück an der Elisabethenstraße hätte <strong>bis auf den letzten Quadratmeter</strong> bebaut werden müssen, bei gleichzeitig <strong>größtmöglicher Höhe</strong>.</p>



<p>Der <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/">Protest</a> war gewaltig, die CDU zuckte zurück.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Hotelkomplex-Hattersheimer-202407.jpg"><img decoding="async" width="800" height="386" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Hotelkomplex-Hattersheimer-202407.jpg" alt="Hotelkomplex Hattersheimer 202407" class="wp-image-43855" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Hotelkomplex-Hattersheimer-202407.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Hotelkomplex-Hattersheimer-202407-300x145.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Hotelkomplex-Hattersheimer-202407-768x371.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Kein architektonisches Highlight, eher ein Zweckbau: So sieht das für Hofheim geplante Innenstadt-Hotel in den Plänen von Projektentwickler Horn aus.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Aber jetzt!</strong> Jetzt soll&#8217;s was werden, und Vogt zeigte sich <strong>richtig</strong> <strong>glücklich</strong>, dass er <strong>&#8222;sein&#8220; Hotel</strong> nun doch noch bekommt. <strong>Ein größeres Bauwerk</strong> wird es werden, sehr zentrumsnah auf dem heutigen Polar-Mohr-Gelände gelegen,<strong> in Höhe der Rudolf-Mohr-Straße</strong>.</p>



<p>Es werde ein <strong>&#8222;Drei-Sterne-plus&#8220;-Hotel</strong>, sagte Horn, es gebe auch<strong> mehrere Betreiber</strong>, die bereits <strong>Interesse</strong> bekundet hätten. Ein Haus für <strong>Geschäftsreisende</strong> und <strong>Familienbesuche</strong>, nicht für Urlaubsreisende. <strong>90 bis 100 Zimmer </strong>wird es groß. Ein <strong>Restaurant</strong> ist nicht vorgesehen: Das ist in Häusern dieser Kategorie nicht mehr gefragt. Ein <strong>Frühstücksraum</strong> ist eingeplant, und es soll auch Räume geben für <strong>Seminare</strong> oder <strong>Tagungen</strong>. Im Untergeschoss: ein <strong>Fitnessstudio</strong>.</p>



<p>Auch sonst sind die <strong>Pläne für das Areal</strong> schon weit gediehen, Horn gibt offenbar richtig Gas:&nbsp; <strong>31 neue Wohngebäuden und Gewerbeeinheiten</strong> sollen entstehen, rund <strong>400 Wohnungen </strong>sind&nbsp; geplant, etwas mehr als die Hälfte soll als <strong>Mietwohnungen</strong> angeboten werden, rund 40 Prozent sind als <strong>Eigentumswohnungen</strong> angedacht. Das Angebot reicht von 2-Zimmer Wohnungen bis zu 5-Zimmer-Appartements. <em>&#8222;Alle Wohnungen werden barrierefrei sein&#8220;, </em>so Horn.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/03-07-hattersheimer-strasse-staedtebaulicher-vertrag-vis-ualisierung-2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="455" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/03-07-hattersheimer-strasse-staedtebaulicher-vertrag-vis-ualisierung-2.jpg" alt="03 07 hattersheimer strasse staedtebaulicher vertrag vis ualisierung 2" class="wp-image-43860" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/03-07-hattersheimer-strasse-staedtebaulicher-vertrag-vis-ualisierung-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/03-07-hattersheimer-strasse-staedtebaulicher-vertrag-vis-ualisierung-2-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Viel Grün, fröhlich dreinschauende Menschen, Autos nur am Wegesrand: Auf Bildern sieht das neue Bauprojekt an der Hattersheimer Straße richtig gut aus. Hofheims Kommunalpolitiker sind gut beraten, wenn sie beim &#8222;Stadtquartier&#8220; genau hinschauen &#8211; sie mussten erst kürzlich <a href="https://hk-newsletter.de/2024/05/12/klotz-von-lorsbach/">die schmerzliche Erfahrung</a> machen: „Computerbilder werden nur erstellt, um der Öffentlichkeit eine Vorstellung vom Gestaltungskonzept zu vermitteln.“ Im Klartext: Mit der Realität haben diese Darstellungen nicht unbedingt etwas zu tun.</figcaption></figure>
</div>


<p>In den Plänen findet sich <strong>eine fünfzügige Kindertagesstätte</strong> mit bis zu 125 Plätzen in Kombination mit <strong>Seniorenwohnungen</strong>, auch eine integrierte <strong>Tagespflege</strong> ist angedacht. Auf weiteren Flächen, die in den Besitz der Stadt übergehen, will die HWB <strong>88 Wohnungen</strong> errichten.</p>



<p>Wie die Stadtverwaltung an diesem Mittwoch mitteilte, ist nun auch ein <strong>Name für das Kind </strong>gefunden: <strong>„City-Quartier Hofheim“</strong> soll es künftig heißen.</p>



<p>Neben dem <strong>Baugebiet Hattersheimer Straße</strong> hat der Bau- und Planungsausschuss am Dienstagabend auch die Planungen für den <strong>Gewerbepark &#8222;In der Lach&#8220; in Diedenbergen </strong>vorangetrieben:</p>



<p>Hier will der <strong>Berliner Milliardär Krieger</strong> ein Gewerbegebiet errichten. Nachdem sich <a href="https://hk-newsletter.de/2023/01/26/moebelhaus-in-diedenbergen/">das ursprünglich geplante Möbelhaus</a> zerschlagen hat, hofft man nun, dass <strong>Polar Mohr </strong>die Bemühungen der Stadt auch <strong>honoriert</strong> und sich hier ansiedelt. Bis Ende 2025 soll das Unternehmen das Gelände an der Hattersheimer Straße geräumt haben, spätestens bis <strong>Ende 2026</strong>.</p>



<p>So lange wird auch Horn<strong> </strong>warten müssen: <strong>Wohnungen, Kita</strong> und jetzt auch <strong>Hotel</strong> – erst wenn <strong>Polar</strong> weg ist, kann er <strong>richtig loslegen</strong>. </p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Sie planen es wirklich: Stadt will 10 Meter hohen Schirm vors Türmchen stellen</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/11/14/10-meter-sonnenschirm-vorm-tuermchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 13:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haindl Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Wagner Elli]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufregung in Hofheims Stadtgesellschaft: Erneut versuchen die Verantwortlichen im Rathaus, hinter dem Rücken von Lokalpolitikern und Bürgern eine große Baumaßnahme voranzutreiben. Um es mit den Worten von CDU-Bürgermeister Christian Vogt zu sagen: Die City soll überdacht werden. Kernstadt-Bewohner sind entsetzt: Die Bürgermeister-Pläne machen unsere schöne Altstadt kaputt. Tatsache ist: Ein zentraler Bereich des historischen Hofheims ist in Gefahr! ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Aufregung in Hofheims Stadtgesellschaft: Erneut versuchen die Verantwortlichen im Rathaus, hinter dem Rücken von Lokalpolitikern und Bürgern eine große Baumaßnahme voranzutreiben. Um es mit den Worten von CDU-Bürgermeister Christian Vogt zu sagen: Die City soll überdacht werden. Kernstadt-Bewohner sind entsetzt: Die Bürgermeister-Pläne machen unsere schöne Altstadt kaputt. Tatsache ist: Wenn Vogt sein Projekt &#8222;Sonnenschutzschirm&#8220; durchsetzt, wird ein zentraler Bereich des historischen Hofheims nicht wiederzuerkennen sein.&nbsp;</strong></p>



<p>Es ist <strong>ein wunderbarer Blick in die Stadtgeschichte</strong>, den alle Hofheimer <strong>lieben</strong>: Vom <strong>Untertorplatz</strong> aus sehen wir auf die <strong>Burggrabenzeile</strong> und erfreuen uns an <strong>den urig-kleinen Fachwerkhäusern</strong> aus dem 17. und 18. Jahrhundert, in ihrer Mitte das <strong>&#8222;Türmchen&#8220;</strong>, einst <strong>Wohnsitz des Gerichtsdieners</strong>, später eine jüdische <strong>Synagoge</strong>, heute ein beliebtes <a href="https://zum-tuermchen-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Restaurant</a>.</p>



<p>Doch der herrliche Blick auf <strong>das historische Gebäude-Ensemble</strong> soll uns schon <strong>in naher Zukunft</strong> genommen werden: <strong>Hofheims Stadtspitze</strong> plant allen Ernstes, direkt vor der Burggrabenzeile <strong>einen riesigen Sonnenschirm</strong> fest zu installieren. <strong>Ein zweiter Schirm</strong>, nur unwesentlich kleiner, soll in unmittelbarer Nähe <strong>unverrückbar</strong> aufgestellt werden.</p>



<p>Zur Realisierung dieser Pläne will die Stadt richtig viel (Steuer-)Geld ausgeben: <strong>100.000 Euro </strong>werden die Schirme kosten – mindestens.</p>



<p>Angeblich wurden bereits <strong>erste Aufträge für Planungsarbeiten</strong> vergeben.</p>



<p><strong>Geld fließt also schon.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schirm vorm Türmchen: Es gilt strenge Geheimhaltung</h2>



<p>Gleichzeitig werden, und das macht viele Hofheimer richtig sauer, <strong>alle Details</strong> zu dem Projekt <strong>unter Verschluss gehalten.&nbsp;</strong></p>



<p>Vor zwei Monaten wollten die <strong>Grünen im Ortsbeirat Kernstadt</strong> mehr zu den Schirmen erfahren. Sie blitzten ab: <strong>keine Antwort</strong>.</p>



<p>Als vor einer Woche der <strong>Ortsbeirat</strong> erneut tagte, stand die <strong>Anfrage</strong> wieder auf der Tagesordnung. Wieder machte der Magistrat dicht: <strong>keine Auskunft.</strong></p>



<p>Nur <strong>hinter verschlossenen Türen</strong> wird über das Projekt gesprochen, die Teilnehmer werden jedes Mal <strong>zu strengem Stillschweigen verdonnert</strong>. Die <strong>Geheimhaltung</strong> hat einen Grund:</p>



<p><strong>Hofheims CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> hat bereits mit einem anderen <strong>Altstadt-Projekt</strong> <strong>einen bösen</strong> <strong>Flop</strong> erlebt. Er wollte auf dem Kellereiplatz eine <strong>&#8222;Frischluftmaschine&#8220;</strong> aufstellen lassen, was sich allerdings als<strong> große Luft- und Lachnummer</strong> herausstellte und deshalb vom Stadtparlament <strong>&#8222;in die Mülltonne gekloppt&#8220;</strong> wurde.</p>



<p>Eine solche <strong>Blamage</strong> will er <strong>nicht noch einmal</strong> erleben!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geld vom Land – und keiner fragt wofür</h2>



<p>Die <strong>&#8222;Frischluftmaschine&#8220; </strong>wie auch jetzt das Projekt <strong>&#8222;Sonnenschutzschirm&#8220;</strong> haben einen gemeinsamen Hintergrund: Über ein <strong>Landesprogramm</strong> mit dem wohlklingenden Namen <a href="https://nachhaltige-stadtentwicklung-hessen.de/zukunft-innenstadt/das-foerderprogramm.html" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Zukunft Innenstadt&#8220;</a> können Kommunen <strong>Gelder</strong> <strong>beantragen</strong>, wenn sie ihr <strong>Zentrum</strong> attraktiver gestalten wollen. <strong>Hofheims Magistrat</strong> reichte – <strong>ohne Rücksprache</strong> mit den politischen Gremien – <strong>drei</strong> <strong>Ideen</strong> ein und bekam prompt <strong>200.000 Euro</strong> bewilligt:</p>



<p><strong>Projekt 1: „Spielend durch die City&#8220;</strong> – Spielgeräte sollten am Straßenrand aufgestellt werden. Dagegen hatte <strong>keiner</strong> etwas einzuwenden.</p>



<p><strong>Projekt Nr. 2</strong> war dem <strong>Wahlprogramm der Hofheimer CDU</strong> entnommen.&nbsp; Ein <strong>&#8222;City Tree&#8220;</strong> sollte angeschafft werden, <em>&#8222;um das Stadtklima effektiv zu verbessern&#8220;</em>, wie eine<strong> Partei-Broschüre </strong>uns glauben machen wollte.</p>



<p>Doch dann deckte der <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> auf: <strong>alles Schmu!</strong></p>



<p>Ein &#8222;City Tree&#8220; ist ein mehrere Meter hoher <strong>Kasten</strong>, in dem eine&nbsp; <strong>Mooswand</strong> mittels viel <strong>Technik</strong> die <strong>Umgebungsluft</strong> filtern und kühlen soll. In Städten, die so ein Teil angeschafft hatten, <strong>funktioniert das nachweislich nicht</strong>. Im <strong>Hofheimer Rathaus</strong> bemühte am Ende sogar <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/">zweifelhafte Studien</a>, um <strong>Vogts krude Idee</strong> durchsetzen zu können. Das <strong>Stadtparlament</strong> aber ließ sich nicht beirren:</p>



<p><strong>Dieses bürgermeisterliche Vorhaben</strong> wurde rechtzeitig <strong>gestoppt</strong>.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Vogt-City-Trees.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="464" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Vogt-City-Trees.jpg" alt="Türmchen" class="wp-image-23807" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Vogt-City-Trees.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Vogt-City-Trees-300x218.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Dieses Foto veröffentlichte Hofheim Stadtverwaltung vor einem Jahr: Christian Vogt harre von Minister Tarek Al Wazir 200.000 Euro aus dem Programm „Zukunft Innenstadt“ bewilligt bekommen.&nbsp;</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Und jetzt also Projekt Nr. 3: Sonnenschutzschirme über der Altstadt.</strong> <em>&#8222;Die Aufenthaltsqualität auf dem Hofheimer Wochenmarkt&#8220;</em> solle <em>&#8222;durch die feste Installation einer großflächigen Beschirmung&#8220; </em>verbessert werden, ließ uns Bürgermeister Christian Vogt wissen. So werde die Stadt <em>&#8222;dem Klimawandel begegnen&#8220;.</em></p>



<p><em>Dem Klimawandel begegnen</em> – das ist ja mal <strong>ein toller Plan!</strong> Leider hinterfragte <strong>keiner</strong> die  Sprüche des Bürgermeisters, auch nicht, als Vogt von einer <em>&#8222;großflächigen Beschirmung&#8220;</em> der Altstadt <strong>schwadronierte</strong>, von einer <em>&#8222;Überdachung des Marktplatzes&#8220;</em> und sogar von einem <em>&#8222;Dach für die City&#8220;</em>.</p>



<p>Die Reaktion der Lokalpolitikern: zwischen <strong>ungläubigem Staunen</strong> und <strong>sprachlosem Entsetzen</strong>.</p>



<p><strong>Schweigen</strong> allüberall.</p>



<p><strong>Keiner war da, der aufbegehrte.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Riesenschirm wird vor allem Autos beschatten</h2>



<p>Inzwischen ist aus <strong>vertraulichen Rathaus-Runden</strong> durchgesickert, was hinter den<strong> Vogt-Plänen</strong> wirklich steckt:</p>



<p><strong>Ein erster Schirm</strong> soll hinter der <strong>Bushaltestelle Am Untertor</strong> aufgestellt werden, auf dem Platz, wo jetzt der <strong>Obst- und Gemüsestand</strong> steht. Er soll <strong>knapp 9 Meter hoch</strong> werden, mit <strong>Lichtinstallation</strong> obendrin und einer <strong>Bank</strong> untenrum.</p>



<p><strong>Neun Meter hoch!</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="442" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Untertorplatz2-202311.jpg" alt="Schirm
" class="wp-image-36082" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Untertorplatz2-202311.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Untertorplatz2-202311-300x207.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hinter der Bushaltestelle Am Untertor  soll ein zweiter Schirm stehen. Er soll knapp neun Meter hoch werden.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Ein zweiter Schirm</strong> – mit <strong>fast zehn Meter Höhe</strong> noch größer – soll <strong>mitten</strong> <strong>auf</strong> <strong>dem</strong> <strong>Untertorplatz</strong> installiert werden, dort, wo der <strong>Wochenmarkt</strong> stattfindet. Nachgedacht wird über einen Schirm in <strong>Trichter-Form</strong>: Regenwasser könnte <strong>nach innen</strong> abfließen und in einer <strong>unterirdischen Zisterne</strong> gesammelt werden.</p>



<p>Auf dem <strong>Untertorplatz</strong> findet zweimal wöchentlich ein <strong>Markt</strong> statt, ein <strong>riesiger</strong> <strong>Schirm</strong> würde die Besucher tatsächlich <strong>vor Sonne und Regen</strong> schützen. Aber eben <strong>nur an zwei Tagen</strong>. Die meiste Zeit über würde der Schirm als <strong>Schattenspender für Autos </strong>dienen:</p>



<p>Denn <strong>Parkplätze</strong>, das ist<strong> Hofheims Stadtführung</strong> stets ein ganz zentrales Anliegen, dürfen <strong>auf</strong> <strong>keinen</strong> <strong>Fall</strong> wegfallen, also allenfalls <strong>einer</strong>, maximal <strong>zwei</strong>, heißt es.</p>



<p>Ein <strong>Sonnenschirm für parkende Autos</strong>: Das dürfte es nur in Hofheim geben. Dass der Blick auf die Burggrabenzeile <strong>verhunzt</strong> wird: Nun ja, man kann halt – dieses <strong>Motto</strong> scheint die Stadtführung zu leiten – <strong>nicht alles</strong> haben.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Untertorplatz3-202311.jpg" alt="Untertorplatz3 202311" class="wp-image-36194" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Untertorplatz3-202311.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Untertorplatz3-202311-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Untertorplatz – viel Platz für Autos. Geht&#8217;s nach dem Willen der Stadtspitze, wird ein 10 Meter hoher Sonnenschirm den Blick auf die historischen Häuserzeile völlig verhunzen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Zitieren wir noch einmal <strong>Christian Vogt</strong>: <em>„Mit unseren Projekten richten wir einerseits den Blick in die Zukunft, andererseits greifen wir bereits Bewährtes auf und möchten dies neu gestalten und verbessern.“</em></p>



<p><em>Bewährtes neu gestalten und verbessern: </em>Fällt dem <strong>CDU-Bürgermeister</strong> da denn wirklich <strong>nichts Besseres</strong> ein?</p>



<p>Sind <strong>zwei gigantische Schirme</strong> vor Hofheims <strong>Hingucker-Fassade</strong> wirklich das, was sich die<strong> Bürger von ihrer Stadtspitze</strong> wünschen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rathaus ohne Gefühl für das historische Stadtbild?</h2>



<p>Über <strong>wichtige und weitreichende Entscheidungen</strong> zur Stadtgestaltung muss eigentlich im <strong>Stadtparlament</strong> und seinen <strong>Ausschüssen</strong> informiert und gesprochen werden. Hofheims <strong>Stadtverordnete</strong> aber haben bisher über die <strong>Projekt &#8222;Monster-Schirme&#8220;</strong> nichts erfahren, <strong>gar nichts.</strong></p>



<p>Und auch der <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong>, dem bei allen Altstadt-Themen ein <strong>Mitspracherecht</strong> zusteht, stochert <strong>im dichten Info-Nebel</strong>.</p>



<p><strong>Martin Haindl</strong>, wohnhaft <strong>an der Hauptstrasse</strong> und für die <strong>Grünen</strong> <strong>im</strong> <strong>Ortsbeirat</strong>, hatte letztens nochmals einen <strong>Vorstoß</strong> versucht: Er wollte den <strong>Antrag</strong> stellen, dass das Projekt <strong>gestoppt</strong> wird. Dass <strong>Öffentlichkeit</strong> und <strong>Lokalpolitik</strong> endlich in die Planungen einbezogen werden. Und dass nach <strong>vernünftigen</strong>, <strong>nachhaltigen</strong> <strong>Lösungen</strong> gesucht wird.</p>



<p><strong>Der Antrag</strong> wurde nicht zugelassen. <strong>Erst nächstes Jahr </strong>soll er drankommen.<strong> Formalismus statt Fortschritt</strong>: Vorsitzende im Ortsbeirat ist <strong>Elli Wagner</strong>. Sie gehört der <strong>CDU</strong> an. Es ist die <strong>Partei des Bürgermeisters</strong>. </p>



<p><strong>Und was passiert jetzt? </strong></p>



<p>Noch ist offen, ob sich die <strong>Mehrheit der Stadtverordneten</strong> aufraffen wird, den <strong>Bürgermeister stoppt</strong> und die geplante <strong>Schirm-Installation</strong> <strong>kippt</strong> – wie vor Monaten die <strong>Frischluftmaschine</strong>.</p>



<p>Vielleicht begehren auch irgendwann die organisierten <strong>Freunde der Altstadt</strong> auf. Machen den Lokalpolitikern <strong>Druck</strong>, vor allem denen der <strong>CDU</strong>, dass sie gefälligst ihren <strong>Pflichten</strong> nachkommen, sich über wichtige Themen der Stadtgestaltung <strong>informieren</strong> und sich für <strong>die Interessen der Bürger</strong> einsetzen.</p>



<p>Es gibt einen Verein, der zuständig wäre. Er nennt sich <a href="https://historisches-hofheim.de/Buergervereinigung-Hofheimer-Altstadt-e-V/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt</strong></a> und hat als <strong>Leitspruch</strong> passender Weise ausgegeben: <em>&#8222;Altes für die Zukunft bewahren&#8220;.</em></p>



<p><strong>Kleines Problem</strong>: Die <strong>Vereinsführung</strong> ist <strong>neu</strong> im Amt und muss sich <strong>erst</strong> <strong>finden</strong>.</p>



<p><strong>Größeres Problem:</strong> Im Vorstand sitzt mit <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> ein strammer <strong>CDU-Mann</strong>. Ob der es zulässt, dass sich der Verein <strong>gegen &#8222;seinen&#8220; Bürgermeister</strong> stellt?</p>



<p>So bleibt den Menschen in Hofheim vorerst nur <strong>die Hoffnung</strong>: dass die zuständigen Fachleute etwas mehr <strong>Gefühl</strong> und <strong>Verantwortung</strong> für<strong> das historische Stadtbild </strong>zeigt als<strong> Herrschaften im Rathaus</strong>. Dass sich nämlich die <strong>Untere Denkmalschutzbehörde</strong> schützend vor die <strong>geschichtsträchtige Häuserzeile</strong> stellt, deren Anblick<strong> alle Hofheimer so lieben</strong>. Und dass sie ein Aufstellen der riesigen Schirme<strong> verbietet</strong>.</p>



<p><strong>Ein für alle Mal.</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>L3011: Langzeit-Vollsperrung ist noch längst nicht vom Tisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die geplante 12-monatige Vollsperrung der L3011 vor Lorsbach sei vom Tisch. So hieß es am Freitag nach einem Krisengespräch des Hofheimer Magistrats mit Hessen Mobil. Doch inzwischen kommen Zweifel an dieser Darstellung auf. Bekannt wurde auch, dass die Stadt nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, gegen die lange Vollsperrung zu intervenieren. 

Außerdem: Karneval in Kriftel &#038; Hofheim. Einbrecher &#038; Autoknacker in Hofheim. Ekel-Alarm in der Kreisstadt. Liederkranz  Kriftel wirbt mit Video. Neue Jobs, etwas Werbung u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>10.000 Autos fahren täglich über diese Straße: <strong>Auf der Landstraße L3011 zwischen Hofheim und Lorsbach</strong> sollen an diesem Montag erste Arbeiten beginnen. Über eine von Hessen Mobil angekündigte zwölfmonatige Vollsperrung während einer größeren Baumaßnahme ab Herbst diesen Jahres gab es letzte Woche richtig Zoff. Am Freitag verkündete Hofheims Stadtverwaltung dann plötzlich: Alles wird gut! Aber stimmt das wirklich? Einige Merkwürdigkeiten und auch ein städtisches Versäumnis geben Anlass zu Zweifel. Grund, etwas genauer hinzuschauen.</strong></p>



<p>Es sollte die <strong>gute Nachricht der Woche</strong> sein:</p>



<p>Vor dem Ortseingang nach Lorsbach muss eine <strong>Stützmauer</strong> zwischen <strong>Straße</strong> und <strong>Mühlgraben</strong> erneuert werden: Die Mauer ist <strong>verrottet</strong>, es besteht <strong>Einsturzgefahr</strong>! Im Zuge der Sanierung soll gleichzeitig die <strong>Fahrbahn</strong> teilweise <strong>verbreitert</strong> und die sogenannte<strong> Klärwerkskurve</strong> entschärft werden.</p>



<p>Am letzten Dienstag meldete die Landesbehörde <strong>Hessen Mobil</strong>: Die Arbeiten, seit Jahren geplant, sollen im <strong>August</strong> beginnen, und die Straße werde während der zwölfmonatigen Bauzeit <strong>komplett</strong> <strong>gesperrt</strong>.</p>



<p><strong>Hofheims</strong> <strong>Stadtspitze</strong> reagierte aufgebracht. Der <strong>Magistrat</strong>, der nach eigenen Angaben seit Sommer letzten Jahres gegen eine derart lange <strong>Vollsperrung</strong> kämpft, war vor vollendete Tatsachen gestellt worden – „<em>par ordre du mufti, ohne sich mit uns abzustimmen“</em>, empörte sich <strong>Christian Vogt</strong>. Die Stimmungslage des Bürgermeisters <strong>schwankte</strong> an diesem Tag zwischen <strong>gallig</strong> (<em>&#8222;Ich komme mir gerade vor wie im Kaiserreich&#8220;</em>) und ein bisschen <strong>agressiv</strong> (<em>&#8222;Eine bodenlose Frechheit!&#8220;</em>). </p>



<p>Aber dann, drei Tage später, hieß es plötzlich: Hofheim habe sich <strong>durchgesetzt</strong>. Die Langzeit-Vollsperrung sei <strong>vom Tisch</strong>.</p>



<p>Was man in monatelangen Verhandlungen <strong>nicht</strong> <strong>geschafft</strong> hatte: Jetzt war&#8217;s offenbar blitzartig möglich geworden. Hessen Mobil muss <strong>über Nacht</strong> klein beigegeben haben. Die <strong>Expertisen</strong> von Fachleuten: ab in die <strong>Mülltonne</strong>!  <strong>Jahrelange</strong> <strong>Planungsarbeit</strong>: im Handstreich weggewischt.</p>



<p>Alles wird  gut: So jedenfalls lautete die <strong>Botschaft</strong>, die nach eine<strong>m Krisengespräch</strong> am Freitag verbreitet wurde. Es sollte nach all dem <strong>Hickhack</strong> in den Tagen zuvor endlich wieder eine <strong>gute</strong> <strong>Nachricht</strong> sein.</p>



<p>Aber war&#8217;s das auch <strong>wirklich</strong>?</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3.jpg" alt="L3011" class="wp-image-17658" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Ortseinfahrt nach Lorsbach: Hier wird die Straße erneuert – eine Umfahrung ist schwer möglich.</figcaption></figure></div>



<p>Wer bei den <strong>behördlichen Verlautbarungen</strong> etwas genauer hinhörte, entdeckte <strong>Merkwürdigkeiten</strong>. Und die haben die <strong>Jubelgesänge</strong> inzwischen schon wieder <strong>verstummen</strong> lassen:</p>



<p>Normalerweise veröffentlicht die Stadtverwaltung Hofheim selbst bei <strong>kleinsten</strong> <strong>Ereignissen</strong> Pressemitteilungen auf ihrer Homepage. Neuerdings versucht sie wohl auch, die Bürger über die <strong>sozialen Netzwerke</strong> zu erreichen: So wurde letzten Dienstag die städtische <strong>Protest-Note</strong> gegen die angekündigte Vollsperrung zuerst auf <strong>Facebook</strong> gepostet. An diesem Freitag aber, als der <strong>städtische</strong> <strong>Widerstand</strong> angeblich von Erfolg <strong>gekrönt</strong> war, gab&#8217;s keine Informationen von der Stadtverwaltung: <strong>Nicht</strong> die übliche <strong>Pressemeldung</strong>! <strong>Nicht</strong> einmal ein <strong>Facebook-Post</strong>! Solche mediale Zurückhaltung ist <strong>auffällig, nahezu verdächtig</strong>&#8230;</p>



<p><strong>Ungewöhnlich</strong> auch: Ausschließlich ausgewählte <strong>Lokalmedien</strong> wurden über das Ergebnis des Krisengesprächs mit Hessen Mobil unterrichtet. Entsprechend uniform fiel die Berichterstattung aus: <em>&#8222;Zwölfmonatige Straßensperre ist vom Tisch&#8220;</em>, meldete umgehend die <strong>Frankfurter</strong> <strong>Rundschau</strong>. <em>&#8222;Einigung über Bauarbeiten: Chance für Lorsbach&#8220;,</em> schrieb die <strong>FAZ</strong>. <em>&#8222;Die Vollsperrung bleibt uns erspart“</em>, titelte das <strong>Kreisblatt</strong> (was nicht ganz korrekt war: eine Vollsperrung wird&#8217;s<strong> in jedem Fall</strong> geben, wie wir gleich noch sehen werden).</p>



<p>Die Berichte lasen sich, als sei die <strong>Presse</strong> in Hofheim <strong>gleichgeschaltet</strong>: Verlautbarungstexte, geschrieben <strong>im</strong> <strong>Auftrag</strong> <strong>der</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong></p>



<p>Und was sagte Hessen Mobil, jene <strong>Landesbehörde</strong>, der Bürgermeister Vogt kurz zuvor noch eine <em>&#8222;unfassbare Arroganz&#8220;</em> <strong>attestiert</strong> hatte? Die Zeitungen zitierten einen <strong>Dezernatsleiter</strong> namens <strong>Markus Schmitt</strong> mit folgenden Worten: Man freue sich, dass <em>&#8222;die bereits ausgearbeitete ursprüngliche Vorzugsvariante der Klärwerksumfahrung dank der Bemühungen der Stadt doch noch eine Chance auf Realisierung hat&#8220;</em>.</p>



<p>Spätestens an dieser Stelle sollte <strong>der</strong> <strong>aufmerksame</strong> <strong>Bürger</strong> stutzig werden: Hessen Mobil sagt nicht: Sorry, wir haben <strong>falsch</strong> geplant, natürlich wird die Straße <strong>nicht</strong> für ein Jahr dicht gemacht; <strong>Kommando</strong> <strong>zurück</strong>, wir planen neu – die L3011 wird <strong>auf keinen Fall </strong>vollgesperrt.</p>



<p><strong>Nein</strong>, Hessen Mobil sagt <strong>lediglich</strong>: Eine von der Stadt favorisierte<strong> Klärwerksumfahrung</strong> mit  kürzerer Vollsperrung habe &#8222;<em>eine Chance auf Realisierung&#8220;</em>.</p>



<p>Da muss man nicht einmal genauer <strong>hinhören</strong>, um diese Formulierung richtig zu verstehen:</p>



<p>Eigentlich sagt Hessen Mobil <strong>gar</strong> <strong>nichts</strong>. Außer: Es gebe <strong>eine</strong> <strong>Chance</strong>. Ob die auch wirklich realisiert wird: <strong>Völlig offen!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="magistrat-verzichtete-auf-eine-offizielle-stellungnahme">Magistrat verzichtete auf eine offizielle Stellungnahme</h2>



<p>Spätestens an dieser Stelle wird <strong>deutlich</strong>, warum der Magistrat die vermeintliche Erfolgsmeldung so <strong>verdruckst</strong> kommuniziert: Die angekündigte <strong>einjährige</strong> <strong>Vollsperrung</strong> ist in Wahrheit <strong>keineswegs vom Tisch</strong>. All die Lorsbacher, die mit <strong>Unterschriften</strong> gegen die Vollsperrung <strong>gekämpft</strong> und zuletzt sogar <strong>Sitzblockaden</strong> in Erwägung gezogen haben, sollten <strong>wachsam</strong> bleiben: Spielt Hofheims Stadtverwaltung wirklich <strong>mit</strong> <strong>offenen</strong> <strong>Karten</strong>?</p>



<p>Fest steht inzwischen, dass der Magistrat <strong>nicht</strong> <strong>alles</strong> getan hat, um die Vollsperrung zu verhindern. In der letzten Woche wurde die &#8222;<strong>Plangenehmigung&#8220;</strong> für das Bauvorhaben öffentlich bekannt. Das ist ein 93 Seiten umfassendes <strong>Werk</strong>, das auf der letzten Seite die Unterschrift von <strong>Ministers Tarek Al Wazir</strong> trägt. Es stammt vom 18. Dezember 2021 und dürfte im <strong>Hofheimer</strong> <strong>Rathaus</strong> bereits seit Wochen vorliegen.</p>



<p>Auf <strong>Seite 87</strong> findet sich ein Satz, der <strong>erklärlich</strong> macht, warum das Papier bislang noch nicht einmal den <strong>Stadtverordneten</strong> zur Kenntnisnahme übermittelt wurde. Der Satz lautet: <em>&#8222;Die Gemeinde Eppstein und die Stadt Hofheim am Taunus haben im Beteiligungsverfahren weder Einwendungen erhoben noch Stellungnahmen abgegeben.&#8220;</em></p>



<p>Diese Aussage steht <strong>im krassen Widerspruch</strong> zu wiederholten Äußerungen der Hofheimer Stadtspitze, wonach man <strong>alles</strong> unternehme, um eine Vollsperrung zu <strong>verhindern</strong>. Als jetzt der Satz aus der <strong>Plangenehmigung</strong> die Runde machte, sah sich die Stadtverwaltung prompt <strong>genötigt</strong> mitzuteilen: Man habe <strong>keine</strong> <strong>Stellungnahme</strong> abgegeben, weil man &#8222;<em>seit Sommer 2021 über die Frage der bauzeitlichen Verkehrsführung mit Hessen Mobil im Gespräch ist&#8220;</em>. Außerdem sei die <strong>Verkehrsführung</strong> <em>&#8222;nicht Teil des Plangenehmigungsverfahrens</em>”.</p>



<p>Das ist eine recht <strong>spezielle</strong> <strong>Sichtweise</strong>! Der Magistrat der Stadt <strong>Kelkheim</strong> sah die Sachlage offenbar grundlegend <strong>anders</strong>. Der Umleitungsverkehr wird durch Kelkheim <strong>geleitet</strong>, weshalb die Stadt bei der Planung der Baustelle <strong>angehört</strong> wurde. <strong>Kelkheims</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong> nutzte die Möglichkeit und forderte in ihrer <strong>Stellungnahme</strong> Hessen Mobil auf, eine <em>&#8222;bauzeitliche Sperrung der L3011 zu vermeiden&#8220;.</em></p>



<p>Auch wenn die Verkehrsführung <strong>nicht</strong> <strong>Gegenstand</strong> eines Baurechtsverfahrens ist: Hätte nicht auch <strong>Hofheims</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong>&nbsp; – wie Kelkheim – mit einer <strong>offiziellen</strong> <strong>Stellungnahme</strong> der geplanten zwölfmonatigen  Vollsperrung in aller Deutlichkeit <strong>schriftlich</strong> und für jedermann <strong>nachvollziehbar</strong> widersprechen können?</p>



<p><strong>Geschadet</strong> hätte es ganz bestimmt <strong>nicht</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="vorzugsvariante-mit-16-monaten-verkehrsbehinderung">&#8222;Vorzugsvariante&#8220; mit 16 Monaten Verkehrsbehinderung?</h2>



<p>Jetzt heißt es <strong>Hoffen</strong>: Dass es nicht nur eine <strong>Chance</strong> <strong>gibt</strong>. Sondern dass diese auch erfolgreich <strong>genutzt</strong> wird. Sicher ist das <strong>keineswegs</strong>:</p>



<p><strong>Eine Vollsperrung der L3011 während der gesamten Bauzeit </strong>– das war bisher die von Hessen Mobil <strong>favorisierte</strong> <strong>Variante</strong>: Die Arbeiten würden <strong>zwölf Monate</strong> dauern. Und <strong>3,73 Millionen Euro </strong>kosten.&nbsp;Alle <strong>Alternativen</strong> dauern länger und sind um <strong>einige hunderttausend Euro </strong>teurer.</p>



<p>Bei der sogenannten &#8222;<strong>Vorzugsvariante</strong>”, die  Hofheims Magistrat anstrebt, wird die Straße in <strong>zwei</strong> <strong>Abschnitte</strong> unterteilt: Im ersten Teil kann nur <strong>mit</strong> <strong>Vollsperrung</strong> gebaut werden – im Klartext: Für <strong>vier Monate</strong> wird die Straße auf alle Fälle komplett <strong>dicht gemacht</strong>, in beide Richtungen. Im zweiten Abschnitt würde der Verkehr <strong>einspurig</strong> über <strong>Kläranlagsgelände</strong> und über das Grundstück des <strong>Reiterhofs</strong> geleitet. Diese Arbeiten würden weitere<strong> zwölf Monate dauern</strong>. Insgesamt würden sich die <strong>Bauarbeiten</strong> und damit auch die <strong>Verkehrsbehinderungen</strong> bei dieser Variante über <strong>16 Monate</strong> hinziehen. Zudem erhöhen sich die Kosten auf mindestens <strong>4 Millionen Euro</strong>.</p>



<p>Diese <strong>Vorzugsvariante</strong> war bislang nicht erste Wahl von Hessen Mobil. Jetzt hat sie, wie gesagt, eine &#8222;Chance&#8220;. Mehr nicht. Es sind neue <strong>Verhandlungen</strong> des Magistrats mit einem Grundstückseigentümer <strong>erforderlich</strong>, der sich natürlich in einer <strong>komfortablen Situation</strong> befindet, jetzt, da die Stadt so unter Druck steht, liefern zu müssen. Offen auch noch: Wer übernimmt eigentlich die <strong>Mehrkosten</strong>? Noch haben sich <strong>die</strong> <strong>Behörden</strong> dazu nicht geäußert&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2.jpg" alt="20220212 Lorsbach2" class="wp-image-17657" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Stützmauer zwischen Fahrbahn und Mühlgraben ist der Grund für die Bauarbeiten: Sie hält längstens bis 2022, hat Hessen Mobil schon vor geraumer Zeit festgestellt.</figcaption></figure></div>



<p>Einen kleinen <strong>Vorgeschmack</strong> auf die Zeit der bevorstehenden Vollsperrung gibt&#8217;s schon sehr bald: An diesem <strong>Montag</strong> beginnt Hessen Mobil mit ersten <strong>Vorbereitungsarbeiten</strong> in der Klärwerkskurve. Es wird nach <strong>Kampfmitteln</strong> gesucht, die möglicherweise noch im <strong>Erdreich</strong> liegen. Hessen Mobil teilte dazu mit: <em>&#8222;Während der Kampfmittelsondierung wird eine halbseitige Verkehrsführung unter Ampelregelung eingerichtet.&#8220;</em></p>



<p>Danach müssen <strong>Bäume</strong> gefällt werden, und dafür muss die L3011 zeitweise <strong>voll gesperrt </strong>werden. Die Zeit drängt: <strong>Rodungsarbeiten</strong> dürfen zum Schutz von Tieren nur bis <strong>Ende Februar</strong> durchgeführt werden. Anschließend stehen weitere <strong>Vorarbeiten</strong> wie die <strong>Verlegung von Rohren</strong> an.</p>



<p>Im <strong>August</strong> soll&#8217;s dann richtig losgehen. Eine <strong>weitere Verschiebung der Bauarbeiten</strong> dürfte kaum möglich sein: Oft genug hat Hessen Mobil betont, dass die <strong>Stützmauer</strong> nur noch bis <strong>Ende 2022</strong> hält. Stürzt sie ein, bricht die <strong>Fahrbahn</strong> weg. Hessen Mobil schreibt:</p>



<p><em>&#8222;Eine Verschiebung des Baubeginns hätte eine länger andauernde Vollsperrung der die Hauptader im Lorsbachtal darstellenden Straße zur Folge mit unabsehbaren Auswirkungen auf die Betroffenen.</em>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="update-am-15-februar-kreisblatt-kritik-am-magistrat">Update am 15. Februar: Kreisblatt-Kritik am Magistrat</h2>



<p>Die <strong>vorbereitenden Arbeiten</strong> für den Straßenausbau haben <strong>begonnen</strong> &#8211; siehe Fotos unten. Unterdessen hat auch die <strong>Lokalzeitung</strong> erkannt, dass bei der Planung der Baumaßnahme die Interessen der Bürger weitgehend <strong>unberücksichtigt</strong> geblieben sind und sich deshalb Fragen stellen. <strong>Ausführlich</strong> geht das Blatt auf die <strong>Kritik</strong> der beiden Linken-Politiker <strong>Barbara Grassel</strong> und <strong>Bernd Hausmann</strong> ein (hier unter Kommentare zu lesen): Die monieren nicht nur die geplante <strong>Entschärfung</strong> der Klärwerkskurve, die Autofahrer zum <strong>Rasen</strong> verführen könnte. Auch wurde der <strong>Radweg</strong> entlang der<strong> </strong>L3011, auf den seit <strong>vielen</strong> <strong>Jahren</strong> gewartet wird, <strong>ohne</strong> <strong>Information</strong> der lokalen Politiker aus dem aktuellen Genehmigungsverfahren <strong>herausgenommen</strong>.</p>



<p>Kreisblatt-Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> schreibt dazu: &#8222;<em>Tatsache ist, dass die Stadt im Genehmigungsverfahren für den Straßenausbau keine Stellungnahme abgegeben hat. Das Argument stimmt zwar, dass der Radweg nicht Teil des Verfahrens war. Aber der Magistrat hätte die Gelegenheit nutzen können, um beim Thema Radweg Druck zu machen – so wie die Stadt Kelkheim gegen die Umleitungsregelung zu protestieren, die auch nicht Gegenstand der Genehmigung ist.&#8220;</em></p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2-e1644930815592.jpeg" alt="20220215 Lorsbach2 e1644930815592" class="wp-image-17834" width="328" height="219" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2-e1644930815592.jpeg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2-e1644930815592-300x201.jpeg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Wer aus Lorsbach rauswill, sieht die rote Ampel&#8230;</figcaption></figure></div>
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="429" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach.jpg" alt="20220215 Lorsbach" class="wp-image-17835" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8230;und wer reinwill, steht erst einmal im Stau.</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background" style="background-color:#e9e9e9;color:#e9e9e9"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Fastnachtszug20220211">Zum Heulen schöner Fastnachtszug</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="517" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht.jpg" alt="20220211 Fastnacht" class="wp-image-17553" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht-300x242.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Szene aus dem Fastnachtsumzug von Holger Raab.</figcaption></figure></div>



<p>Witziges<strong> Filmchen</strong> bei Facebook entdeckt: <strong>Holger Raab</strong> &#8222;organisierte&#8220; einen <strong>Hofem Schlofem Fastnachtszug 2022</strong> – mit Playmobil-Figuren. Das Video veröffentlichte er auf seiner <a href="https://www.facebook.com/holger.raab.1/videos/646454203070493" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook-Seite</a>, die Zuschauer sind begeistert, ihre Kommentare auf Facebook nahezu ergreifend: <em>&#8222;Ich könnt grad heulen.</em>&#8220; <em>&#8222;Jetzt habe ich noch mehr Sehnsucht.&#8220; &#8222;Toll!!!&#8220; &#8222;Ich sag nur Humba Humba Täterä&#8220;</em>. Und selbst <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>fand Zeit, sich den <strong>Spaß</strong> anzuschauen, und befand mit vielen Emojis: &#8222;<img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9d/2/16/1f44f.png" alt="&#x1f44f;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9d/2/16/1f44f.png" alt="&#x1f44f;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9d/2/16/1f44f.png" alt="&#x1f44f;">&nbsp;<em>Als wäre man Live dabe</em>i <img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t53/2/16/1f38a.png" alt="&#x1f38a;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/tc/2/16/1f973.png" alt="&#x1f973;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t89/2/16/1f970.png" alt="&#x1f970;">”</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Polizei202220211">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>In den Akten der Polizei fanden sich in der vergangenen Woche etliche Straftaten, die sich in Hofheim ereignet hatten (und keine aus Kriftel). Die Kriminalpolizei ermittelt in allen Fällen: Wer Hinweise geben kann, soll bitte die Telefonnummer 06192 2079 0 anrufen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="einbrecher-in-der-stadt-unterwegs">Einbrecher in der Stadt unterwegs</h2>



<p><strong>Tatort Langenhain, Gimpelweg: </strong>Unbekannte schlugen die Fensterscheibe eines Wohnhauses ein und lösten dadurch die Alarmanlage aus: Umgehend ergriffen die mutmaßlichen Einbrecher die Flucht.</p>



<p><strong>Tatort: Marxheim, Lessingstraße: </strong>Einbrecher kletterten nachmittags auf den Balkon eines Einfamilienhauses, das zur Zeit leer steht: Sie hebelten ein Fenster auf, stiegen ein und durchsuchten ungestört alle Räumlichkeiten. Mit bislang noch nicht bekanntem Diebesgut flüchteten sie.</p>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Rödernsteinweg, Fischbacher Weg: </strong>Aus zwei Rohbauten haben Unbekannte Gegenstände im Wert von einigen Tausend Euro gestohlen. Sie ließen Kabel, diverse Kabeltrommeln sowie einen Industriestaubsauger mitgehen und verschwanden.</p>



<p><strong>Tatort: Marxheim, Dresdener Weg: </strong>In den frühen Abendstunden versuchten Einbrecher, im Schutz der Dunkelheit in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses einzudringen. Sie stiegen auf den Balkon und machten sich an dem Küchenfenster sowie der Balkontür zu schaffen. Offensichtlich wurden sie von dem anwesenden Bewohner gestört und flüchteten unerkannt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="von-autodieben-autoknackern">Von Autodieben &amp; Autoknackern</h2>



<p><strong>Tatort Diedenbergen, Pfingstbörnchenweg: </strong>Einen weißen Mercedes GLC im Wert von rund 80.000 Euro haben Autodiebe gestohlen. An dem Fahrzeug waren zuletzt die Kennzeichen MTK-DL 193 angebracht. </p>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Am Untertor: </strong>Wieder musste ein Hofheimer die Erfahrung machen, dass man Wertgegenstände besser nicht im geparkten Auto zurücklassen sollte, auch nicht am helllichten Tag: In seinem Mercedes Sprinter lag ein Notebook und ein Smartphone, dazu Taschen, Kopfhörer etc. Der Fahrer war mittags nur fünf Minuten weg – anschließend waren seine Sachen verschwunden. Die Polizei: &#8222;Die Täter schlagen blitzschnell zu und räumen die Fahrzeuge aus. Verstecken ist sinnlos, weil erfahrene Diebe jedes Versteck kennen.&#8220;</p>



<p><strong>Tatort: Marxheim, Berliner Straße: </strong>Aus einem geparkten BMW, der auf einem Parkplatz unmittelbar vor einem Mehrfamilienhaus stand, bauten Unbekannte über Nacht das Lenkrad sowie das Navigationssystem aus. Wie sie in das Innere des Fahrzeugs gelangten, ist unbekannt.</p>



<p><strong>Tatort: Wallau, Robert-Bosch-Straße: </strong>Unbekannte Täter brachen die Vordertüren von drei Reisebussen auf. Sie packten die mobilen Navigationsgeräte, Firmenhandys sowie persönliche Gegenstände der Busfahrer ein (Wert: rund 3.000 Euro) und verschwanden.</p>



<p><strong>Tatort: Wallau, Max-Planck-Straße: </strong>Ein Anhänger zum Transport von Fahrzeugen wurde nachts mitsamt einem darauf stehenden Mercedes Sprinter gestohlen. Der Besitzer gab an, den weißen Kastenwagen erworben und mit dem Hänger abgeholt zu haben. Anschließend stellte er ihn im Industriegebiet ab, sicherte den Hänger sogar noch extra mit Wegfahrsperren. Trotzdem: Am nächsten Tag war er weg.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="plakat-mit-hakenkreuz-motiv-entdeckt">Plakat mit Hakenkreuz-Motiv entdeckt</h2>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Bornplatz: </strong>Anrufer meldeten der Polizei, dass an einer Laterne ein Plakat mit einem verfassungsfeindlichen Symbol hing. Es zeigte impfkritische Motive, die zu einem Hakenkreuz angeordnet waren. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="drei-reifen-platt-gemacht">Drei Reifen platt gemacht</h2>



<p><strong>Tatort: Berliner Straße: </strong>Der Besitzer eines Pkw stellte mittags fest, dass drei Reifen seines Fahrzeugs platt waren: Sie waren mutwillig mit einem Gegenstand beschädigt worden.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Corona-Update20220211">Corona-Update zum Wochenende</h1>



<p id="-Corona-Update20220211">Die <strong>Zahl der Infizierten</strong> in <strong>Hofheim</strong> und <strong>Kriftel</strong> hat sich im Verlauf der letzten Woche nur <strong>unwesentlich</strong> <strong>verändert</strong>: An diesem Freitag sind in der <strong>Kreisstadt</strong> <strong>1.255 Menschen</strong> als infiziert gemeldet, in <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>368</strong>.</p>



<p><strong>Kreisweit</strong> sind aktuell <strong>8.591 Menschen</strong> an Corona erkrankt, das sind <strong>1.125</strong> <strong>weniger</strong> als am Donnerstag.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK.jpg" alt="20220211 Corona Zahlen MTK" class="wp-image-17625" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> im MTK lag vor einer Woche bei <strong>1.406</strong> – an diesem Freitag wurde er mit <strong>1.210</strong> angegeben.</p>



<p>Gestiegen ist die <strong>Hospitalisierungsinzidenz</strong>: Sie liegt jetzt bei <strong>7,13</strong>. Vor einer Woche wurde sie mit <strong>6,93</strong> angegeben. Aktuell liegen <strong>28 Covid-19-Patienten</strong> in den MTK-Kliniken, davon einer auf der <strong>Intensivstation</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="neuer-service-fur-infizierte">Neuer &#8222;Service&#8220; für Infizierte</h2>



<p>Die <strong>Kreisverwaltung</strong> spricht von einem<em> &#8222;neuen Service&#8220;</em>, es ist aber eher eine <strong>neue Aufgabe</strong> für Corona-Infizierte: Nach einem<strong> positiven PCR-Test</strong> übermittelt das Labor die <strong>Telefonnummer</strong> und <strong>E-Mailadresse</strong> des Erkrankten an das <strong>Gesundheitsamt</strong>. Die Behörde muss dann bei den <strong>Infizierten</strong> telefonisch <strong>Adresse</strong>, <strong>Kontaktpersonen</strong> und <strong>andere</strong> <strong>Angaben</strong> abfragen. So lief das bisher – normalerweise. Wegen der vielen Infizierten kann die Behörde die Anrufe nicht mehr leisten, deshalb jetzt der &#8222;Service&#8220;: <strong>Positiv</strong> <strong>Getestete</strong> erhalten jetzt vom <strong>Gesundheitsamt</strong> per SMS einen&nbsp;<strong>Link</strong>, über den sie ihre <strong>Daten</strong> <strong>an</strong> <strong>das</strong> <strong>Gesundheitsamt</strong> übermitteln sollen. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Online-Abfrage-statt-Telefonanruf-10133.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="novavax-fur-ausgewahlte-personen">Novavax für ausgewählte Personen</h2>



<p>Am 2<strong>6. und 27. Februar</strong> bieten die Varisano-Kliniken des Main-Taunus-Kreises Impfungen mit dem Corona-Impfstoff der Firma <strong>Novavax</strong> an. Das Angebot gilt nur für Personen <strong>ab 18 Jahren</strong>, die unter die <strong>einrichtungsbezogene</strong> <strong>Impfpflicht</strong> fallen – also Klinikangehörige, Personal in Pflegeeinrichtungen, Tageskliniken, Arztpraxen und beim Rettungsdienst. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Novavax-Impfungen-Ende-Februar-10141.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="KKK-Online">Kriftel freut sich auf den 19. Februar</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="631" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin.jpg" alt="20220211 KKK Termin" class="wp-image-17468" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin.jpg 631w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin-296x300.jpg 296w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" /></a></figure></div>



<p>Nach dem <strong>großartigen Erfolg</strong> im letzten Jahr will der<strong> Krifteler Karneval-Klub </strong>auch in diesem Jahr eine <strong>Online-Sitzung</strong> durchführen. Ganz Kriftel freut sich schon jetzt – der Termin: nächsten Samstag, <strong>19. Februar</strong>. Der Countdown beginnt um <strong>19.11 Uhr</strong>, die zweieinhalbstündige Sitzung startet um <strong>20.11 Uhr</strong>. Zum<strong> KKK-Youtube-Kanal</strong> geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BvXlIibjk4E" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>, weitere Infos gibt&#8217;s <a href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Auch nett :Alle  <strong>Krifteler über 65</strong> Jahre alt bekommen eine<strong> CD/DVD</strong> der Online-Sitzung <strong>geschenkt</strong>. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Bangkok-Ratten20220211">Bangkok-Ratten in Hofheim</h1>



<p><strong>Zartbesaiteten Zeitungslesern</strong> blieb vor Schreck das <strong>Frühstücksbrötchen</strong> im Hals stecken: Das <strong>Lokalblatt</strong> zeigte unter der Überschrift <em>&#8222;Bürger füttern sie und dulden ihre Rückzugsräume&#8220;</em> ein Foto, das <strong>Ratten</strong> auf offener Straße zeigte! Offensichtlich in <strong>Hofheim</strong>! Wie <strong>ekelhaft</strong> ist das denn?! </p>



<p>Die <strong>Geschichte</strong> dazu: <strong>Ortsvorsteherin Elli Wagner</strong> (CDU) hatte sich an die <strong>Stadträte Wolfgang Exner</strong> (CDU) und <strong>Bernhard Köppler </strong>(SPD) und wohl auch an das <strong>Kreisblatt</strong> gewandt: <em>&#8222;Hier werden Tauben gefüttert, und wer Tauben füttert, der füttert auch die Ratten.&#8220;</em> Die <em>&#8222;Tierfreunde&#8220;</em> (in Anführungszeichen natürlich) wollten den &#8222;<em>Ratten der Lüfte&#8220;</em> Gutes tun, würden damit allerdings auch echte Ratten <strong>locken</strong> und <strong>durchfüttern</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Ratten-im-Kreisblatt.jpg" alt="20220211 Ratten im Kreisblatt" class="wp-image-17439" width="640" height="319" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Ratten-im-Kreisblatt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Ratten-im-Kreisblatt-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Rattenplage auf Hofheims Straßen: So berichtete die Lokalzeitung letzten Dienstag. </figcaption></figure>



<p>Dazu das <strong>&#8222;Beweisfoto&#8220;</strong>: Ratten auf offener Straße. Sieht&#8217;s wirklich <strong>so</strong> <strong>schlimm</strong> aus in Hofheim?</p>



<p><strong>Gemach! </strong>Schnelle Recherche – seither steht fest: Die <strong>Ratten in der Lokalzeitung</strong> wurden gar nicht in Hofheim gesichtet. Das Foto machte ein gewisser Chanawat Phadwichit, in <strong>Thailand</strong>, vermutlich in <strong>Bangkok</strong>. Er verbreitete es übers Internet – jetzt musste es <strong>Hofheimer</strong> <strong>Zustände</strong> illustrieren. Nebenbei: Vor einem halben Jahr diente dasselbe Foto <a href="https://www.fnp.de/frankfurt/der-muell-macht-moeglich-ein-festbankett-fuer-die-nager-90875303.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">derselben Zeitung</a>, um Leser in Frankfurt zu verschrecken&#8230;</p>



<p>Also <strong>aufatmen</strong>! Wobei Frau Wagner natürlich <strong>recht</strong> hat: <strong>Tauben</strong> und <strong>Ratten</strong> zu füttern ist einfach <strong>nur blöd</strong>. Aber dass die <strong>Nager</strong> sich bereits auf <strong>offener</strong> <strong>Straße</strong> in Hofheim <strong>durchfressen</strong>: So schlimm ist es nun doch noch nicht, <strong>zum Glück</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Rathaus20220211">Aus den Rathäusern</h1>



<p>Aufgrund naturschutzrechtlicher Vorschriften dürfen <strong>Sträucher</strong> und <strong>Bäume</strong> nach dem <strong>28. Februar</strong> nicht zurückgeschnitten werden, damit die <strong>Vogelwelt</strong> <strong>beim</strong> <strong>Brüten</strong> nicht gestört wird. Darauf weist <strong>Torsten Horn</strong> vom <strong>Grünflächenamt</strong> der Gemeinde Kriftel hin. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/pflanzen-jetzt-schneiden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Das <strong>Testcenter an der Schwarzbachhalle </strong>reagierte auf <strong>Beschwerden</strong>, dass wegen des großen <strong>Andrangs</strong> oftmals Gedränge auf dem Gehweg herrsche: Der Zugang wurde neu organisiert. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/warteschlangen-am-testcenter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Dietmar Vollmert</strong>, Leiter des <strong>Krifteler</strong> <strong>Musikforums</strong>, hat mit <strong>Kirchengemeinde</strong> und <strong>Musikschule</strong> ein Musikprogramm für das erste<strong> Halbjahr 2022</strong> zusammengestellt. Am Sonntag, <strong>27. Februar</strong>, laden<strong> Vitus &amp; Caecilia</strong> zum „Karneval der Tiere“. Details und Termine <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/musikforum-macht-programm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Ewald Bendel</strong> wurde 90 Jahre alt, er war jahrelang im<strong> Krifteler Karneval Klub</strong> (KKK) aktiv und lebt mit seiner Frau im <strong>Kursana Domizil</strong>. Unter den Gratulanten war auch <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/runder-geburtstag-im-kursana/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_61127"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/7qi3ENIfD9U?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<p><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7qi3ENIfD9U" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ein professionelles Video</a></strong> über das <strong>Gewobau-Wohnprojekt „Raiffeisenstraße“</strong> in Kriftel ist jetzt im Internet auf <strong>Youtube</strong> zu sehen. Außerdem veröffentlicht die Gemeinde Kriftel einen weiteren Bericht auf ihrer <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wohnprojekt-mit-vorbildfunktion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a> mit zahlreichen Details. Die <strong>Gemeindevertretung</strong> soll am <strong>3. März</strong> die Offenlegung des Bebauungsplanes<strong> &#8222;Vorm Zeilsberg&#8220;&nbsp;</strong> beschließen. Im <strong>August</strong> könnten die Erdarbeiten beginnen; bezugsfertig sollen die Wohnungen im <strong>Herbst 2023 </strong>sein.</p>



<p>Die <strong>Stadtverwaltung Hofheim</strong> teilt mit: Für die Vorstellung des <strong>Kabaretts</strong> <em>„Frederick van der Sonne &#8211; Eckschrankkoller“ </em>wie auch die <strong>Multivisionsshow</strong> <em>„Im Fluss&#8220;</em> gibt es neue Termine. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092685.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Die für den 16. Februar geplante <strong>Sitzung des Stadtparlaments</strong> fällt wegen Corona aus. Sie wird erst am <strong>5. April </strong>nachgeholt. Dann sollte <strong>die Winterruhe der Stadtverordneten</strong> auch lang genug gedauert haben: Sie hatten zuletzt <strong>Mitte Dezember</strong> getagt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092676.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Neue <strong>Freitagsblick-Folge</strong> von und mit<strong> Bürgermeister Christian Vogt</strong>: Diesmal steht er auf dem Grünstreifen vorm <strong>Klärwerk Lorsbach</strong> – neben der Straße, um deren Ausbau es so viele Diskussionen gab und gibt. Weitere Themen im neuen Video sind u.a.: <strong>Stadthalle</strong> will im März öffnen. In allen Bereichen der <strong>Stadtverwaltung</strong> wird es wieder <strong>3G</strong> geben. Die <strong>Bürgerstiftung</strong> bekam 6.500 Euro von Autohaus Euler gespendet. Für den Sommer ist wieder eine <strong>&#8222;Umbrella Road&#8220;</strong> geplant. Wer das Video sehen möchte: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_9HIgX0lLw8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> ist es.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Stadtmuseum20220211">Gewinnspiel des Stadtmuseums</h1>



<p>Das<strong> Stadtmuseum</strong> <strong>Hofheim</strong> veranstaltet ein <strong>Gewinnspiel</strong> für <strong>Kinder</strong> und <strong>Jugendliche</strong> – zu gewinnen gibt es eine <strong>Freikarte</strong> für den Besuch der Ausstellung <em>&#8222;Escape to Freedom. Ein kooperatives Echtzeit-Abenteuer&#8220;</em>. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/Museumspaedagogik/gewinnspiel.php?fbclid=IwAR1_m3uNV0DIkiyWStOMJ_qjXbKGDSi1495uq3kpeKh9G0zHacdTlk-dkgI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Pflegeplatzboerse20220211">Pflegeplatzbörse hat wenig zu bieten</h1>



<p>Die <strong>Kreisverwaltung</strong> veröffentlicht auf ihrer Webseite eine <a href="https://www.mtk.org/Beratung-und-schneller-Weg-zum-Pflegeplatz-10124.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meldung</a>, die in den Ohren älterer Menschen <strong>wie</strong> <strong>Hohn</strong> klingen dürfte: Bei <strong>Pflegeplätzen</strong> sei man <em>&#8222;nah am Wohnort, nah am Menschen&#8220;</em>, lässt sich <strong>Kreisbeigeordneter Johannes Baron</strong> zitieren. Er verweist auf&nbsp; die <a href="https://www.mtk.org/Pflegeplatzborse-5988.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pflegeplatzbörse</a>, wo <strong>freie</strong> <strong>Pflegeplätze</strong> im Kreisgebiet angezeigt werden.</p>



<p>Doch wer einen <strong>Pflegeplatz</strong> für sich oder <strong>Angehörige</strong> sucht, wird schnell <strong>erkennen</strong>: Von wegen <em>&#8222;nah am Wohnort&#8220;</em> – im <strong>gesamten Main-Taunus-Kreis</strong> ist das Angebot <strong>eher</strong> <strong>mau</strong>. In Hofheim und Kriftel ist derzeit <strong>kein einziger Kurzzeit-</strong> und auch <strong>kein</strong> <strong>Dauerpflegeplatz</strong> frei. Lediglich im<strong> Martha-Else-Haus</strong> können noch <strong>Tagespflegeplätze</strong> gebucht werden.</p>



<p>Die anpreisenden Worte Barons in der Pressemitteilung („<em>Die Pflegeplatzbörse weist einen schnellen Weg zu den freien Plätzen, es ist ein wichtiger Beitrag zum Bürgerservice des Main-Taunus-Kreises für die Pflegebedürftigen.“</em>) haben angesichts der <strong>eher trostlosen Realität</strong> einen <strong>bitteren</strong> <strong>Beigeschmack</strong>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Liederkranz20220211">Video: Liederkranz Kriftel stellt sich vor</h1>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_21537"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/l_0HFx0Xy8M?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<p>Der <strong>Liederkranz Kriftel</strong> mit seinen drei Chören – <strong>Männerchor</strong>, Frauenchor &#8222;<strong>Choryfeen</strong>&#8220; und gemischter Chor &#8222;<strong>Quintessenz</strong>&#8220; – leidet wie alle Gesangsvereine unter der Corona-Pandemie: selten <strong>Proben</strong>, keine <strong>Auftritte</strong>, wenig <strong>Beisammensein</strong>. Aber man gibt nicht auf: Jetzt hat der Verein ein kleines <strong>Video</strong> ins Netz gestellt, mit dem er für sich und seine Chöre wirbt. Einfach mal <strong>reinschauen</strong>! Wer <strong>mehr</strong> <strong>wissen</strong> will: Noch viel mehr <strong>Infos</strong> gibt es auf der <a href="https://www.liederkranz-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Jobs20220211">Jobs zu vergeben</h1>



<p>Die Autobahn GmbH sucht für die&nbsp; <strong>Autobahnmeisterei Diedenbergen</strong> einen <strong>Streckenwart</strong>. Mehr <a href="https://autobahn.recruitee.com/o/streckenwart-mwd-diedenbergen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Die <strong>Stadt</strong> <strong>Hofheim</strong> sucht zwei Personen im Alter zwischen 18 und 27 Jahren für ein<strong> Freiwilliges Soziales Jahr </strong>im Fachdienst „Brand- und Bevölkerungsschutz“. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/Freiwilliges-Soziales-Jahr.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Die <strong>trendtours</strong> <strong>Touristik</strong> <strong>GmbH</strong> stellt einen Mitarbeiter im <strong>Kundenservice</strong> ein. Mehr <a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Mitarbeiter-m-w-d-im-Kundenservice-Kriftel-trendtours-Touristik-GmbH--7972843-inline.html?suid=f4037101-9422-4577-9c8c-6ccda7fe6b34&amp;rltr=3_3_25_dynrl_m_0_0_0_0_0_0" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>RMV</strong> hat die Stelle eines <strong>Projektmanagers</strong> neue Mobilität ausgeschrieben. Mehr <a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Projektmanager-m-w-d-neue-Mobilitaet-Hofheim-am-Taunus-Rhein-Main-Verkehrsverbund--7914608-inline.html?suid=f4037101-9422-4577-9c8c-6ccda7fe6b34&amp;rltr=15_15_25_dynrl_m_0_0_0_0_0_0" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;Gesucht wird auch ein <strong>Innovationsmanager</strong> (<a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Innovationsmanager-m-w-d-Hofheim-am-Taunus-Rhein-Main-Verkehrsverbund--7914617-inline.html?rltr=2_2_25_crl_m_0_0_0_0_0_0&amp;suid=715d1a69-26f5-4784-958d-91d2baf92fab&amp;cs=true" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) sowie ein <strong>Projektmanager</strong> Digitale Kundenschnittstelle (<a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Projektmanager-m-w-d-Digitale-Kundenschnittstelle-Hofheim-am-Taunus-Rhein-Main-Verkehrsverbund--7914614-inline.html?suid=f4037101-9422-4577-9c8c-6ccda7fe6b34&amp;rltr=21_21_25_dynrl_m_0_0_0_0_0_0" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Altpapierkorb20220211">Im Altpapierkorb gefunden</h1>



<p>Gab&#8217;s sonst noch was Neues, <strong>Interessantes</strong> zu lesen in den Zeitungen? Naja, ein <strong>bisschen</strong>:</p>



<p>Unbekannte haben in <strong>Diedenbergen</strong> auf einem Grundstück von <strong>Norbert Müller</strong> eine Lärche und einen Nussbaum <strong>umgesägt</strong>. Das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-taeter-kamen-mit-axt-und-motorsaege-91342055.html" target="_blank" rel="noopener">Kreisblatt</a> schreibt, die Polizei ermittelt.</p>



<p>In <strong>Lorsbach</strong> besitzt ein Chinese ein kleines <strong>denkmalgeschütztes Häuschen</strong>, und das lässt er vergammeln. Das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-chinese-laesst-historisches-einhaus-verrotten-91339295.html" target="_blank" rel="noopener">Lokalblatt</a> berichtet, es drohe <strong>einzustürzen</strong>, die zuständige Kreisverwaltung  könne den Eigentümer aber nicht erreichen – er lebt wohl in <strong>China</strong> –, weshalb die Behörde das Objekt gesichert habe.</p>



<p><strong>Eltern</strong> fordern sie, die <strong>Opposition</strong> fordert sie, aber die <strong>CDU</strong>, die <strong>Grünen</strong> und die <strong>FDP</strong> lehnen sie ab und schalteten deshalb im <strong>Kreisschulausschuss</strong> auf stur: <strong>Luftfilter</strong> in Schulklassen gibt&#8217;s im Main-Taunus-Kreis nicht! Immerhin: Die <strong>Kreisverwaltung</strong> soll eine Kostenaufstellung machen, ist in der <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/main-taunus-koalition-will-keine-luftfilter-fuer-alle-schulklassen-91317611.html" target="_blank" rel="noopener">Zeitung</a> zu lesen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Werbung20220211">Kostenlose Werbung</h1>



<h2 class="wp-block-heading" id="leckere-suppenhuhner-fur-10-euro">Leckere Suppenhühner für 10 Euro</h2>



<p>In der FB-Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220; entdeckt: Der <a href="https://www.facebook.com/100824739086331/posts/100838355751636/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Sonnenhof Rübsamen</strong></a> bietet hofeigene Suppenhühner für jeweils 10 Euro an. Die&nbsp; Hühner werden im Mobilstall gehalten, haben deshalb jeden Tag viel Auslauf und werden ausschließlich mit gentechnikfreiem Futter und hofeigenem Getreide gefüttert. Mehr Infos <a href="https://www.facebook.com/100824739086331/photos/a.100838329084972/137639688738169/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="wieder-nerf-partys-im-spiel-punkt">Wieder Nerf-Partys im Spiel-Punkt</h2>



<p>Der <strong>Spiel-Punkt</strong> von <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/19/herr-der-spiele-aus-kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Detlef Braun</a> (Am Holzweg 26 in Kriftel) hat wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet, und es gibt auch wieder die beliebten Nerf-Partys sowie die Familienspiele im Freizeithaus Kriftel. Termine und Anmeldung über die Homepage <a href="http://www.spiel-punkt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.spiel-punkt.de</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ist-wieder-kreppel-zeit">Ist wieder Kreppel-Zeit!</h2>



<p>Das <strong>Backhaus Heislitz</strong> erinnert auf <a href="https://www.facebook.com/backhausheislitz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a> daran, dass man sich leckere Kreppel auch bestellen und per <a href="https://taunus.brezel-taxi.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brezel-Taxi</a> liefern lassen kann. Und: Passend zur närrischen Zeit startet wieder der <a href="https://www.frankfurt-tipp.de/best-of/best-of-kreppel-2022.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Best-of-Kreppel-Wettbewerb</a>. Das Backhaus würde sich freuen, wenn viele mitmachen&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ffp2-masken-in-sieben-farben">FFP2-Masken in sieben Farben</h2>



<p><strong>Hasel Druck </strong>in Kriftel bietet wieder FFP2-Masken in sieben Farben an. 80 Cent das Stück, ab 50 Stück nur noch 70 Cent. Nicht nur Discounter können gut und günstig. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=4914704058618281&amp;set=a.1059015660853826" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="tropica-feiert-kunden-gewinnen">Tropica feiert – Kunden gewinnen</h2>



<p><strong>Tropica</strong>, die Lieblings-Adresse vieler Pflanzen-Freunde in Kriftel, wird 30 Jahre alt. Deshalb steht bis Ende Februar das Tropica-Glücksrad vor den Kassen. Jeder Kundedarf einmal drehen – es gibt nur Gewinne! Mehr <a href="https://www.tropica-kriftel.de/aktuell/gewinnspiel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Der alte Mann und sein Kampf um jeden Baum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 13:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anderlohr Katja und Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Feist Alexander]]></category>
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		<category><![CDATA[Westenberger Bernhard]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 26. Januar. Es ist ein Thema, über das sich immer mehr Hofheimer beklagen: Die Natur in der Stadt – sie fehlt zusehends. Immer weniger Bäume, immer weniger Grünflächen in der Innenstadt. Dafür viel Beton. Und ganz viel Platz für Autos. Ein Mann, inzwischen schon 82 Jahre alt, kein Politiker, einfach nur ein Bürger, wird nicht müde, öffentlich zu mahnen: Der Erhalt von Bäumen und Grün müsse Priorität haben! Es ist leider zu befürchten, dass seine Warnrufe verhallen. Wir haben mit ihm gesprochen. –– Außerdem: Dichtung und Wahrheit am Sparkassen-/Bücherei-Neubau. Polizei jagte Handysünder. Jetzt über 150 Corona-Tote. Schild soll Radfahrern das Leben retten. Ein neues Brot für Hofheim. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal droht <strong>Eberhard Schmidt</strong> an dieser Stadt zu verzweifeln. Mehr als 50 Jahre lebt er in Hofheim. Und obwohl ihn das Thema seit vielen Jahren intensiv beschäftigt, hat er bis heute keine Antwort auf die Frage gefunden:</p>



<p><strong>Warum will man in Hofheim eigentlich jeden Baum fällen?</strong></p>



<p>&#8222;Sehen die Verantwortlichen denn nicht, dass eine Stadt ohne Grün auf Dauer nicht lebenswert ist?&#8220; sagt er mit leiser Verzweiflung in der Stimme.</p>



<p>Eberhard Schmidt ist jetzt <strong>82 Jahre</strong> alt. Wir sprachen heute mit ihm: Er könnte die ihm verbleibenden Lebensjahre doch in Ruhe und Gelassenheit genießen. Er könnte zusehen, wie sich die <strong>Generationen nach ihm</strong> für ein gesundes, gerechtes Leben in dieser Stadt einsetzen. </p>



<p>Aber er kann wohl nicht anders: Er kämpft weiter um jeden Baum in der Stadt. Heute hat er seine <strong>Empörung</strong>, wieder einmal, in einem Leserbrief öffentlich gemacht:<em> &#8222;Man muss endlich begreifen, dass die Natur vorrangig geschützt werden muss, dass jede Baumfällung infrage gestellt wird&#8220;, </em>schreibt er. Es gehe um das <strong>Stadtklima</strong> und die <strong>Aufenthaltsqualität</strong> und um den <strong>Lebensraum</strong> der bedrohten <strong>Kleintierwelt</strong>. &#8222;<em>Wir schreiben das Jahr 2021; 2050 wollen wir klimaneutral sein. So wird das aber nichts&#8220;,</em> schreibt er in der Lokalzeitung.</p>



<p>Der alte Mann spricht inzwischen vielen Hofheimern aus der Seele. Seit Jahren dokumentiert er, mit welcher <strong>Rigorosität</strong> die Hofheimer alles Grün in ihrer Stadt ausmerzen:</p>



<p>Ganz aktuell &#8211; Beispiel <strong>Steinbergschule</strong>: Die wird derzeit erweitert, das finden alle gut. Damit die Schule mehr Platz bekommen kann, müssen die bisherigen Lehrer-Parkplätze weichen. Sie werden auf einem Nachbargrundstück neu angelegt. Da steht allerdings, neben allerlei anderem Grün, ein <strong>30 Jahre alter Ahornbaum</strong>: Muss jetzt alles weg! Die Nachbarn, die ein wenig spät aufwachten – die Bauarbeiten sind bereits im vollen Gange – sagen: Würde man einen Parkplatz weniger anlegen, könnte der Baum überleben. &#8222;So weit denken die Verantwortlichen in Hofheim nicht – leider&#8220;, sagt Eberhard Schmidt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum.jpg" alt="Baum" class="wp-image-2492" width="640" height="440" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum-300x206.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>So kämpften die Anlieger der Steinbergschule im Herbst letzten Jahres um einen alten Ahornbaum. Inzwischen haben hier die Baumaschinen das Sagen.</figcaption></figure></div>



<p>Beispiel <strong>Elisabethenstraße/Pfarrgasse:</strong> Da setzt die städtische Wohnungsbaugesellschaft HWB einen gewaltigen <strong>Sparkassenbau</strong> hin. Nebenan darf die städtische <strong>Bücherei</strong> neue Räume beziehen, womit jede Kritik an dem <strong>monströsen Baukörper</strong> abgeblockt wird. Die großen Bäume, die bis Baubeginn am Straßenrand standen, sollten erst erhalten bleiben und mussten dann doch weichen. Dafür werde eine &#8222;Piazza&#8220; angelegt, schwärmten die &#8222;Macher&#8220; aus Lokalpolitik und HWB damals. Und nur zu gerne gaben sie weiter, was die Architekten ihnen erzählten: Dass auf dieser Piazza ein &#8222;<strong>Platanenhain</strong>&#8220; gepflanzt werde. Sie zeigten auch Skizzen, wonach eines Tages großkronige Bäume die Gebäudeseiten flankieren sollen. &#8222;Wenn ich mir heute die Baustelle vor Ort anschaue, ist für die versprochenen Bäume aber nicht mehr richtig viel Platz da&#8220;, sagt Eberhard Schmidt.</p>



<p>Beispiel <strong>Kellereiplatz</strong>: Das ist eine öde Parkplatzfläche, die an wenigen Tagen im Jahr für Veranstaltungen genutzt wird. Deshalb musste jedes Grün im Umfeld verschwinden. Schmidt: &#8222;Früher standen hier <strong>stattliche Bäume</strong>. Heute präsentiert sich der Platz mit einer <strong>Aufenthaltsqualität gegen Null</strong>.&#8220;</p>



<p>Beispiel <strong>Cohausen-Tempel</strong>: Da wurden mit dem Segen des Ortsbeirates jede Menge Bäume gefällt – Begründung: Die Aussicht sollte verbessert werden. Schmidt findet dafür kein Verständnis: &#8222;Und deshalb holzt man so viele Bäume ab?&#8220;</p>



<p>Beispiel <strong>Busbahnhof</strong>: Seit Monaten wird über eine Umgestaltung diskutiert. &#8222;Weil Zuschüsse winkten, war man sofort bereit, 30 Bäume in zentraler Lage zu fällen&#8220;, empört sich Schmidt. Aktuell ruhten die Pläne zwar, &#8222;aber ganz vom Tisch ist das Thema leider nicht. Wir müssen sehr achtsam sein!&#8220;</p>



<p>Eberhard Schmidt kann aus dem Stand heraus weitere Beispiele nennen. Die Verantwortlichen würden immer erst reagieren, wenn Bürger protestierten, sagt er: Nur so habe man verhindern können, dass elf über 25 Jahre alte und <strong>gesunde Ahornbäume</strong> an einem Sportplatz gefällt wurden. Eine <strong>Allee japanischer Kirschbäume</strong> sollte verschwinden, weil die Bäume angeblich krank seien. &#8222;Und dann stellt sich heute ein Stadtrat hin und behauptet, seine Mitarbeiter würden alles tun, um Bäume zu erhalten. Das glaube ich einfach nicht mehr&#8220;, sagt Schmidt.</p>



<p>Er verweist nach <strong>Kriftel</strong>: Dort leiste man sich einen – gemessen an der Größe der Gemeinde – sehr üppigen <strong>Freizeitpark mit prachtvollem Baumbestand</strong>. &#8222;In Hofheim hätte man den sicher schon überbetoniert und bebaut&#8220;, sagt er mit leichtem Sarkasmus. Und er fordert, wieder einmal: Hofheim müsse seinen <strong>eigenen Anspruch</strong>, eine <strong>grüne Insel</strong> in der Rhein-Main-Region zu sein, endlich erfüllen.&nbsp;</p>



<p>&#8222;Es geht um <strong>unsere</strong> <strong>Zukunft</strong>&#8222;, betont der alte Mann im Gespräch mehrmals, wobei es kaum seine eigene Zukunft sein dürfte, an die er dabei angesichts seiner über 80 Lebensjahre denkt. &#8222;Wenn die <strong>Erderwärmung</strong> zunimmt, wenn das Klima in den Innenstädten immer heißer wird, dann sind es doch die Bäume, die uns Schatten und Abkühlung schenken.&#8220;</p>



<p>Was können wir tun?&nbsp;&#8222;Wir – und vor allem die Verantwortlichen in der Politik – müssen endlich begreifen, dass die Natur <strong>vorrangig geschützt</strong> werden muss&#8220;, sagt er. Jede Baumfällung müsse erst einmal infrage gestellt werden. Und wenn sie sich wirklich als unumgänglich erweisen sollte: Dann müssten <strong>gleichwertige Neuanpflanzungen</strong> vorgenommen werden, also bittschön nicht irgendwo mickrig kleine Bäumchen hinsetzen, die Jahrzehnte brauchen, um die Größe der gefällten Bäume zu erreichen.</p>



<p>&#8222;Der<strong> Erhalt von Bäumen und Stadtgrün</strong> muss endlich <strong>Priorität</strong> genießen&#8220;, sagt Eberhard Schmidt Die Politik müsse dem Rechnung endlich tragen – nicht mit leeren Worten, sondern mit Taten. &#8222;Noch ist Zeit dafür.&#8220;</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Das Illustration-Foto oben hat <strong>Ramin Mohabat</strong> gemacht. Es zählt zu einer Serie von Hofheim-Impressionen, die der Fotograf auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Raminmohabatfoto" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> und bei <a aria-label="Instagram (opens in a new tab)" href="https://www.instagram.com/p/CKD8oqgnMB9/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a> veröffentlicht hat. Beeindruckende Fotos –  schauen Sie ruhig mal rein! +++</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Dichtung und Wahrheit?</h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="633" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung.jpg" alt="20210126 HWB Dichtung" class="wp-image-5988" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung-300x190.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung-768x486.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Die versprochene &#8222;Piazza&#8220; in der Architektendarstellung, weit und luftig.</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit.jpg" alt="20210126 HWB Wahrheit" class="wp-image-5989" width="328" height="215" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit-300x197.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit-768x504.jpg 768w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Die Realität: Zwischen den mehrstöckigen Mauern soll die Piazza mit dem &#8222;Platanenhain&#8220; entstehen.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Wir haben uns angesichts der aufkommenden Diskussion um <strong>mehr Grün in der Innenstadt</strong> noch einmal die &#8222;Verkaufsprospekte&#8220; vom Sparkassen-/Bücherei-Neubau angeschaut: Darin schwärmen die Architekten tatsächlich von einer &#8222;<strong>Piazza</strong>&#8222;, die zwischen den Gebäuden angelegt werden soll. Auf der &#8222;Piazza&#8220;, so versprachen sie sogar, solle ein &#8222;Platanenhain&#8220; angepflanzt werden.</p>



<p>Ein <strong>Hain</strong>, das ist doch etwas Herrliches! Laut Duden ist ein Hain ein <strong>kleiner Wald</strong>. Und der soll mitten in Hofheim entstehen? Hoffentlich haben die Macher den Mund nicht zu voll genommen&#8230;</p>



<p>Auf ihren bunten <strong>Zeichnungen</strong> flankierten die Bauverantwortlichen den<strong> gewaltigen Sparkassen-Neubau</strong> entlang der Elisabethenstraße mit weiteren <strong>sechs Bäumen</strong>, und drei malten sie auch wie eine grüne Grenze zwischen<strong> Neubau und Kellereiplatz.</strong> All diese Bäume haben auf den Bildern ziemlich <strong>große Kronen</strong>.</p>



<p>Die HWB nannte den Neubau daraufhin einen &#8222;<strong>Gewinn für das Kleinklima</strong> in der Stadt&#8220;.&nbsp;</p>



<p>Ob uns die <strong>Realität</strong> diese Freude eines Tages wirklich schenkt? Vor Ort sieht der Platz an der Pfarrgasse, wo Hofheims &#8222;Piazza&#8220; entstehen soll, eher eng und gedrungen aus. An drei Seiten stehen gewaltige Mauern: Hier soll eines Tages wirklich ein &#8222;Platanenhain&#8220; stehen? Schwer vorstellbar! Aber vielleicht wird ja noch ganz viel Raum frei, wenn erst die Gerüste verschwunden sind&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei erwischt jede Menge Handysünder</h1>



<p>Bei zwei Verkehrskontrollen in Hofheim haben Polizeibeamte am Montag zwischen 12 und 15.30 Uhr über ein Dutzend Handyverstöße festgestellt. IIn der Niederhofheimer Straße im Bereich der Therme und auf dem Schmelzweg stoppten sie etwa 40 Fahrzeuge. In einer Pressemitteilung heißt es: &#8222;Dabei lässt das Ergebnis aufhorchen: Insgesamt 15 Fahrer bedienten während der Fahrt nachweislich ihr Mobiltelefon, acht weitere waren nicht angeschnallt. &#8222;</p>



<p>Die Beamten leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Darüber hinaus wurden sieben weitere Mängel festgestellt, die bis zum Ablauf einer gesetzten Frist durch die Fahrzeugnutzer behoben werden müssen, um weitere Konsequenzen zu vermeiden.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Jetzt über 150 Tote im Kreisgebiet</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona-1.jpg" alt="20210126 corona 1" class="wp-image-6006" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona-1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Die Zahl der Corona-Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<p>Einerseits sieht die Lage an der Corona-Front nicht schlecht aus: Nur noch 354 Infizierte sind aktuell im Kreisgebiet registriert, das sind 24 weniger als am Montag. </p>



<p>In Hofheim sind aktuell noch 67 Menschen an Covid-19 erkrankt, das ist einer mehr als gestern. In Kriftel liegt die Zahl der Infizierten unverändert bei 15.</p>



<p>Der Inzidenzwert ist wieder um einen Punkt herunter gegangen: Er liegt bei 72. Keine Kommune im Kreisgebiet liegt mehr über einer 7-Tage-Inzidenz von 200.</p>



<p>Aber – es gibt ein großes Aber: Es wurden <strong>drei neue Todesfälle </strong>gemeldet. In Hofheim verstarb eine <strong>81-jährige</strong> <strong>Frau</strong>, in Hochheim ein <strong>81-jähriger</strong> <strong>Mann</strong>, in Schwalbach eine <strong>78-jährige Frau</strong>.</p>



<p>Damit forderte das Virus jetzt schon <strong>151 Tote im Kreisgebiet</strong>. Die Statistik weiß: 99 von ihnen, also zwei Drittel, waren über 80 Jahre alt. 46 waren zwischen 60 und 79 Jahren alt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2.jpg" alt="20210126 corona2" class="wp-image-6007" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises: Inzwischen sind wieder alle Orte deutlich unter die 200er Marke gerutscht. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Jetzt nur nicht an der Lunte zündeln!</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>versucht heute in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> eine Bewertung der aktuellen Situation. Er schreibt:</p>



<p><em>Nach Einschätzung unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel leben wir durch die Virus-Mutationen alle ,auf einem Pulverfass&#8216;. Ich vermag die Gefährlichkeit der sicherlich schon zahlreich in Deutschland vorhanden Virusvarianten und Mutanten nicht zu beurteilen. Was wir gesichert wissen, sind die stetig und langsam sinkenden Fallzahlen: Bei uns, in Hessen und in Deutschland. Was wir noch wissen: Wenn wir weiter umsichtig sind und nicht an der Lunte zündeln, wird sich das Pulverfass auch nicht explosionsartig entladen.</em></p>



<p>Zum Start der Impfungen schreibt Cyriax:</p>



<p><em>&#8222;2.012 Personen sind durch die MTK-Impfteams geimpft worden. Das sind 75 Prozenz der Bewohner in den Altenheimen. Wir werden hier nicht auf 100 Prozent kommen, da (ehemals) Infizierte nicht geimpft werden. Auch ist die Impfung bei Altenheimbewohner freiwillig. 949 Mitbürger (in 8 Alteneinrichtungen) haben seit gestern den die 2. Impfdosis erhalten, so dass sie über vollen Impfschutz verfügen.</em></p>



<p><em>Heute gibt es auch wieder Nachschub an Impfstoff, der unter anderem an Klinikbeschäftigte und ambulante Pflegedienstmitarbeiter verimpft werden soll.</em>&#8222;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Licht zum Gedenken an die vielen Toten</h1>



<p>Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises erinnern auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/a.173195027552038/248136800057860/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebookseite</a> daran: &#8222;Heute vor einem Jahr hat Corona Deutschland erreicht. Der erste Fall in der Bundesrepublik wurde gemeldet. Mittlerweile sind weltweit über 2 Millionen Menschen mit oder an SARS-CoV-2 gestorben. Im Andenken an die Verstorbenen und als Zeichen der Anteilnahme beteiligen wir uns genau an diesem Tag zumindest virtuell an der Aktion <a href="https://www.facebook.com/hashtag/lichtfenster?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZVF83x4iltwoveWP-_AfOnUQwlFvJQzyJCPfMeSF8nGCx1DnPfrV3LstOt0dz3lKN_FjABJPs6llvMOuLqB3S1u2vau3CGak619lA5_mrOMmjyhCvYue9PyemF-niRmNl_ig0go8WKtBRPeM2MegG-J&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">#lichtfenster</a> von <a href="https://www.facebook.com/Bundespraesident.Steinmeier/?__cft__[0]=AZVF83x4iltwoveWP-_AfOnUQwlFvJQzyJCPfMeSF8nGCx1DnPfrV3LstOt0dz3lKN_FjABJPs6llvMOuLqB3S1u2vau3CGak619lA5_mrOMmjyhCvYue9PyemF-niRmNl_ig0go8WKtBRPeM2MegG-J&amp;__tn__=kK-R" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</a> Bleibt gesund! Bleibt solidarisch!&#8220;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schild soll Radfahrer aus Lebensgefahr retten</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/ueberholverbot.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="223" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/ueberholverbot.jpg" alt="ueberholverbot" class="wp-image-6012"></a></figure></div>



<p>Hier sehen Sie das Schild, dass die Grünen unten und oben auf der <strong>Brücke der Rheingaustraße</strong> aufstellen lassen wollen. Es bedeutet: Autos dürfen Radfahrer und Motorradfahrer nicht überholen. Es gibt auf der Brücke zwar eine <strong>farblich markierte Radfahrspur</strong>, die Grünen sehen Radler aber weiterhin in größter Gefahr: Wenn jemand aus körperlichen oder technischen Gründen die Brücke nicht hochkomme und absteigen und schieben müsse, könne er sich wegen <strong>der durchgängigen Leitplanken</strong> nicht auf den Fußgängerweg retten: Er<strong> </strong>müsse<strong> &#8222;unter größter Lebensgefahr&#8220; </strong>schieben, bis er die Fahrbahn verlassen könne. Fehlt eigentlich noch die Frage: Muss erst was passieren, bevor die Stadtverordneten &#8222;in die Pötte kommen&#8220;? Der Grünen-Antrag lag schon in drei Sitzungen vor, wurde aber jedes Mal vertagt. Jetzt ein neuer Versuch: Am 1. Februar kommt er im <strong>Ausschuss für Planung, Bauen und Wohnen</strong> auf den Tisch. Beginn ist um 19.30 Uhr im Obergeschoss der Stadthalle.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Mieterschutzrechte weg: Keine gute Ausrede vom Bürgermeister</strong></p>



<p>Jetzt erfahren die Leser des Kreisblatts doch noch, was der HK-Newsletter aufgedeckt hatte (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" class="rank-math-link">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/21/ministerium-und-mieterschutz/" class="rank-math-link">hier</a>): dass wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> in Hofheim aufgrund von Schlamperei im Rathaus außer Kraft gesetzt worden sind. Die Zeitung veröffentlicht heute einen Leserbrief des Stadtverordneten <strong>Bernd Hausmann</strong> (Linke). Auszug: &#8222;<em>Die Version des Bürgermeisters, dass auf das Anschreiben des Ministeriums rein versehentlich nicht reagiert wurde, erscheint unhaltbar angesichts von drei(!) Mahnschreiben des Ministeriums, die Stadt möge doch endlich antworten. Der Vorwurf, der Bürgermeister und sein zuständiger Dezernent hätten hier vorsätzlich gehandelt zum Nachteil der Hofheimer Mieter, drängt sich förmlich auf.&#8220;&nbsp;</em></p>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vog</strong>t hatte behauptet, seine Verwaltung habe wegen Corona ein Schreiben des Landes nicht beachtet, weshalb die Mieterschutzrechte incl. Mietpreisbremse in Hofheim jetzt nicht mehr gelten. Hausmanns kommentiert kurz und knapp: <em>&#8222;Ich habe schon bessere Ausreden gelesen.&#8220;</em></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Geht doch! Größere Mülleimer in der Kernstadt</strong></h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer2-20200425.jpg" alt="Mülleimer" class="wp-image-333" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer2-20200425.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer2-20200425-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Dieses Foto zeigte der HK-Newsletter im April 2020&#8230;</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell2.jpg" alt="20201122 Muell2" class="wp-image-2673" width="327" height="245" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 327px) 100vw, 327px" /><figcaption>&#8230;und dieses im November2020. Jetzt tut sich endlich was!</figcaption></figure>
</div>
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<p>Seit Jahren fordert der Ortsbeirat Kernstadt <strong>größere Abfalleimer</strong>, nun soll es sie endlich geben! Noch im November war im Hofheim/Kriftel-Newsletter zu lesen: <a aria-label="Dirty Hofheim: Altstadt vermüllt – Stadtverwaltung macht nichts (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/22/dirty-hofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Dirty Hofheim: Altstadt vermüllt – Stadtverwaltung macht nichts</a>. Unsere Bilder von überquellenden Mülleimern in der Altstadt haben die Stadtspitze offensichtlich endlich zum Handeln bewegt: Der Ortsbeirat wurde laut Kreisblatt aufgefordert, Standorte für größere Abfalleimer zu nennen. Was <strong>Elli Wagner</strong>, die robuste CDU-Vorsitzende, allerdings auch etwas verschnupft reagieren ließ: „Wir haben schon mehrfach gesagt, wo’s klemmt.“ Sie bat, im alten Antrag des Ortsbeirats nachzuschauen.&nbsp;</p>



<p><strong>CDU Kriftel mit Neujahrsempfang zufrieden</strong></p>



<p>Mit rund 60 Teilnehmern hat die Krifteler CDU einen Neujahrempfang veranstaltet – im Internet natürlich. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> präsentierte die Pläne für das geplante Kreishallenbad, das bis 2022 in Kriftel entstehen soll. <strong>Hans-Jürgen Mock</strong> und <strong>Bernhard Westenberger</strong> vom Hofheimer Showspielhaus erzählten von ihren Sorgen und Nöten: Rund eine Million Umsatz sei ihnen wegen der Schließung verloren gegangen. Und ein Teil der CDUler, die am 14. März für das Gemeindeparlament kandidiert, stellte sich vor. CDU-Vorsitzender <strong>Alexander Feist</strong> moderierte und zeigte sich zum Abschluss zufrieden, schreibt das Kreisblatt: „Meine Frau Gaby hat mich zum Glück unterstützt, aber es war trotzdem erschöpfend.“&nbsp;</p>



<p><strong>Wie vor vielen vielen Jahren Eis gesammelt wurde</strong></p>



<p>Der heutige große Artikel im Kreisblatt ist schon recht spezieller Natur und sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt: Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> fasst einen Aufsatz zusammen, den Hofheims frühere Stadtarchivarin<strong> Roswitha Schlecker</strong> für die aktuelle Ausgabe des Main-Taunus-Jahrbuches geschrieben hat: Wie Bierbrauer und Gastworte in früheren Jahren im Winter Eis horteten, um es bis in den Sommer hinein nutzen zu können.</p>



<p><strong>Kükentagebuch über eine alte Hühnerrasse</strong></p>



<p>Geht&#8217;s noch spezieller? Ja, in der Hofheimer Zeitung! Die veröffentlicht eine Serie „Kükentagebuch“, in der über die Zucht des Hühnerjahrgangs 2020 der alten Hühnerrasse „Deutsche Sperber“ berichtet wird. <strong>Dr. Helga Marie Huber</strong> züchtet das Gefieder im Kleintierzuchtverein Marxheim. Wer sich für die Einzelheiten interessiert: Der Artikel ist online <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/morgens-kam-der-grosse-schreck_23028791" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Bücherei weiter geöffnet</h2>



<p>&#8222;Die Bücherei ist weiterhin normal geöffnet!“ darauf weist Leiterin <strong>Ursel-Renate Hadiprono</strong> auf der Facebookseite der Gemeinde hin. Und: Den Bestand an Büchern und Medien habe man in den letzte Wochen weiter aufstocken können. Weitere Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">KKK-Vorstand auf Rundreise</h2>



<p>Klasse Aktion! Der Vorstand des Krifteler Karnevals-Klub unternimmt per Internet eine Rundreise durch die einzelnen Gruppen. &#8222;Diesmal waren neben unseren Tanzsternchen  auch zwei Backstageteams an der Reihe: unsere guten Geister ,Die Pagen&#8216; und das Garderobenteam&#8220;, heißt es auf der <a href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub/" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Karnevalisten. Dazu gibt&#8217;s Fotos von dem Zoom-Meeting, wo sie alle zu sehen sind: &#8222;Kriftel ist ein Gefühl&#8220;, kommentiert prompt Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=4157339604295429&amp;set=gm.1935722126579494" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="335" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-Hofheimer-Brot.jpg" alt="20210126 Hofheimer Brot" class="wp-image-6075" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-Hofheimer-Brot.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-Hofheimer-Brot-300x157.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Der Hofheimer&#8220; jetzt auch als Brot</h2>



<p><strong>Katja und Daniel Anderlohr</strong> vom <strong><a href="https://www.konditorei-cafe-altes-rathaus.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Café Altes Rathaus</a></strong> haben für das Label<strong> „Der Hofheimer&#8220; </strong>ein neues und sehr leckeres Brot entwickelt und gebacken. Darauf weist Label-Erfinder <strong>Karl Kurjak</strong> in seiner Facebookgruppe &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; hin. Das Brot gibt&#8217;s ab sofort immer zu den Markttagen (Mittwoch u. Samstag ) im Rathaus Cafe.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bauernhof hat Job zu vergeben</h2>



<p><strong>&#8222;Paul&#8217;s Bauernhof&#8220; </strong>in Wallau sucht einen kaufmännischen Mitarbeiter (natürlich m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Die Anzeige veröffentlicht das Familienunternehmens, das vor allem Beeren anbaut, auf seiner Webseite. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.pauls-bauernhof.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Treppenumbau für 280.000 Euro: Rathaus (er)findet neue Begründung</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/25/treppenumbau-fuer-280-000-euro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 11:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Claudia]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 25. Januar. Dass die irre hohen Kosten für den geplanten Umbau der Treppe zwischen Rathaus und Stadthalle öffentlich bekannt wurden, dürfte einigen Herrschaften an der Stadtspitze nicht geschmeckt haben. Und erst die Begründung: Herumlungernde Jugendliche sollten dadurch aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter vertrieben werden! Kurz vor Wahlen kommen solche Nachrichten nicht gut an, deshalb hat das Rathaus offenbar eine Gegenoffensive gestartet: Eine ganz neue Begründung wurde (er)funden – und die Zeitung zur Unterstützung engagiert. Deren Redaktion hat offenbar völlig vergessen, was sie uns vor nicht allzu langer Zeit erzählt hat. – Außerdem: Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen. Corona-Inzidenzwert nur noch bei 73. Zwei kleine Videos für Kids. Liebesgrüsse ans Kino. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das war zu erwarten: Der <strong>Hofheimer Stadtspitze</strong> hat es natürlich gar nicht gefallen, dass kurz vor den Kommunalwahlen die Wahrheit über den geplanten Treppenumbau zwischen Rathaus und Stadthalle bekannt geworden war. <strong>Fast 300.000 Euro</strong> will man dafür ausgeben, eine irre Summe angesichts der Tatsache, dass sich bisher noch kein Mensch über einen lockeren Stein in der Treppe, geschweige denn über deren Baufälligkeit beschwert hat. Vielmehr hieß es stets, dass man mit dem Umbau<strong> Jugendliche</strong> vertreiben wolle, die da ab und zu herumlungerten.</p>



<p>Eigentlich sollte die neue Treppe längst fertig sein. Aber das Wetter, Corona und Verzögerungen bei der Sanierung der Stadthalle – für Verzögerung gibt&#8217;s immer viele Erklärungen. Laut letzter Rathaus-Information sollen die Arbeiten nun Ende Februar anfangen, also kurz vor den <strong>Kommunalwahlen am 14. März</strong>.</p>



<p>Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, wenn die <strong>Linken</strong> nicht mit einem Schreiben an den Magistrat die <strong>Wahnsinns-Kosten</strong> kritisch hinterfragt hätten.</p>



<p>Und auch das hätte man im Rathaus locker verschmerzen können – wenn nicht der <a aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> den wohl teuersten Treppenumbau in der Geschichte der Stadt zur Vertreibung einer Handvoll Jugendlicher öffentlich gemacht hätte. Seitdem ist das Thema in aller Munde, was die Stadtvorderen natürlich nervt, jetzt, so kurz vor den Wahlen&#8230;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="704" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe.jpg" alt="Treppenumbau
" class="wp-image-5871" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe-300x211.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe-768x541.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Screenshot vom Bericht im HK-Newsletter, der im Dezember letzten Jahres die wahren Kosten des Treppenumbaus bekannt machte. Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Artikel.</figcaption></figure></div>



<p>Nun setzt das Herrentrio Vogt-Exner-Köppler an der Rathausspitze offenbar zur <strong>Gegenwehr</strong> an – und findet im Kreisblatt <strong>willfährige Helfer</strong>. Das Treppenumbau-Thema kam im Ortsbeirat Kernstadt zur Sprache. Schrieb die Zeitung bislang stets von Kosten in Höhe von 280.000 Euro, wurde jetzt der Preis korrigiert – nach unten natürlich. Ganz überraschend und ohne jede Erklärung schreibt die Lokalzeitung in ihrer heutigen Ausgabe von Treppenumbau-Kosten in Höhe von <strong>240.000 Euro</strong>. Das ist immer noch ganz schön happig, aber eben weniger als bisher. Wo die 40.000 Euro geblieben sind, erfährt der interessierte Leser nicht.</p>



<p>Gleichzeitig hat die Zeitung offenbar<strong> total vergessen</strong>, was sie selbst wiederholt geschrieben hatte: Dass mit dem Umbau Jugendliche vertrieben werden sollten, die dort herumlungerten.&nbsp;</p>



<p>Heute liefert das Blatt schon mit der Überschrift eine ganz neue Erklärung zum Treppenumbau: &#8222;<em>Wasser dringt in Kellerräume ein: Durchgang wird neu angelegt&#8220;</em>.</p>



<p>Wasser im Keller? Deshalb der teure Treppenumbau? Von Wasser war bisher noch nie die Rede gewesen!</p>



<p>Gleichwohl schreibt die Zeitung – sicher ganz im Sinne der Stadtspitze –, dass Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) <em>&#8222;<strong>noch einmal</strong>&#8220; </em>erläutert habe: Unter der Treppe befänden sich Technikräume, ein Teil der Kegelbahn und Müll-Unterstände – hier genau dringe Wasser ein.</p>



<p>Wieso schreibt die Zeitung, Köppler habe das<em> &#8222;noch einmal&#8220;</em> erläutert? Tatsache ist: Über Wasser in den Kellerräumen wurde bisher <strong>nicht ein einziges Ma</strong>l berichtet, weder in der Zeitung noch in den Gremien der Stadtverordneten. Bisher war stets und ausschließlich von <strong>herumlungernden Jugendlichen</strong> die Rede: Die sollten endlich aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter verschwinden, deshalb wollte die Stadtspitze die Treppe umbauen.</p>



<p>Schauen wir kurz ins Archiv:</p>



<p>Vor wenigen Wochen, am <strong>3. November 2020,</strong> schrieb das <strong>Kreisblatt</strong>, dass der Umbau der Stadthalle 4,6 Millionen Euro kostete. Wörtlich weiter:</p>



<p><em>&#8222;Nicht eingerechnet ist dabei der Umbau des Durchganges zwischen Rathaus und Stadthalle. Dort will die Stadt weitere 280.000 Euro verbauen. (&#8230;) <strong>Ziel des Umbaus ist ausdrücklich, den Durchgang dort als Aufenthaltsort für Jugendliche weniger attraktiv zu machen</strong>. Nach Überzeugung der Verwaltung erzeugen die Jugendlichen, die sich dort treffen, bei den Passanten ein gewisses Unsicherheitsgefühl.&#8220;</em></p>



<p>Noch einmal: Dieser Satz war in einer Kreisblatt-Ausgabe vom letzten November zu lesen. Der Treppenumbau sollte demnach 280.000 Euro kosten, und das Ziel des Umbaus war <em>&#8222;ausdrücklich&#8220;</em> die Vertreibung einer Handvoll Jugendlicher.</p>



<p>Von Wasser im Keller war mit keinem Wort die Rede.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitungen: Treppenumbau soll Jugendliche vertreiben </h2>



<p>Gut eineinhalb Jahre zuvor, am<strong> 29. Juni 2019</strong>, hatte das Kreisblatt schon einmal berichtet. Zitat:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Umgestaltet wird auch der Durchgang zwischen Stadthalle und Rathaus &#8211; auch <strong>mit dem Ziel, diesen Bereich weniger attraktiv zu machen als Aufenthaltsort für Jugendliche, die man dort nicht haben möchte</strong>.&#8220;</em></p>



<p>Auch damals: Weg mit den Jugendlichen! Von Wasser im Keller kein Wort.</p>



<p>Gut ein Jahr zuvor<strong> </strong>war die Sanierung der Stadthalle offiziell vorgestellt worden. Das Kreisblatt berichtete am <strong>20. September 2018</strong> – Auszug aus dem Bericht:</p>



<p><em>&#8222;Ein neues Gesicht erhalten soll auch der Durchgang zwischen Stadthalle und Rathaus. Dort gibt es eine unübersichtliche Treppenlandschaft, und an der Fassade sind die unterschiedlichsten Materialien verbaut. (&#8230;) Dadurch, dass der gesamte Bereich zwischen Stadthalle und Rathaus übersichtlicher wird, <strong>soll er auch weniger attraktiv als Aufenthaltsbereich für Jugendliche sein.</strong>&#8222;</em></p>



<p>Zur selben Zeit erschien auch ein Bericht in der <strong>Hofheimer Zeitung</strong>. Unter dem Datum vom <strong>21. September 2018</strong> war zu lesen:</p>



<p><em>&#8222;Geplant ist zudem, den Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle zu verbessern. Anders formuliert: <strong>zu verschlechtern, nämlich für die Jugendlichen, die dort zwischen den Erkern gerne ,abhängen&#8216;</strong>. Der gesamte Bereich macht nicht nur wegen der Durcheinander-Graffitos einen wenig einladenden Eindruck. Die Treppenanlage soll vereinfacht werden, um alles besser überblicken zu können und um ,Barrieren im Bewegungsfluss&#8216; zu beseitigen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Wir lernen: </strong>Der Wassereinbruch scheint eine <strong>aktuelle Erfindung </strong>von SPD-Stadtrat Bernhard Köppler zu sein. Eine <strong>Mär</strong>? Vermutlich. Was den Mann wirklich treibt, ist leicht durchschaubar: Seine SPD ist als enger Koalitionspartner der CDU mitverantwortlich für die Entscheidung, eine Treppe wegen einer Handvoll herumlungernder Jugendlicher für viel Steuergeld umzubauen. Auch die SPD muss ihren Wählern erklären, ob eine solche &#8222;Vertreibungsaktion&#8220; nicht ein wenig übertrieben teuer ist.</p>



<p>Ob der Treppen-Umbau am Ende <strong>280.000 Euro</strong> kostet, wie das Kreisblatt <strong>bislang</strong> berichtete, oder<strong> 240.000 Euro,</strong> wie die Zeitung <strong>heute</strong> ohne jede Erklärung schreibt: Für einen Treppenumbau, den in dieser Form nun wirklich kein Mensch braucht, ist das immer noch ganz schön viel Geld. Aber wir haben&#8217;s ja offensichtlich&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen</h1>



<p>Die Hofheimer FDP hat jetzt ebenfalls für ihren Kommunalwahlkampf ein Video anfertigen lassen. Der Titel klingt sibyllinisch: &#8222;<strong>Die Quadratur der Kreisstad</strong>t&#8220; lautet er. Und wir fragen: Was wollen uns die Liberalen damit nur sagen?</p>



<p>Gleich zu Anfang verkündet Stadtvorsitzende <strong>Michaela Schwarz</strong>: &#8222;Jetzt zählt es, die Kreisstadt Hofheim nach vorne zu bringen.&#8220; Und auch das sorgt beim denkenden Zuschauer für <strong>Ratlosigkeit</strong>: Wieso zählt es für die FDP erst <em><strong>jetzt</strong></em>, Hofheim nach vorne zu bringen? Die Liberalen regieren doch seit Jahren mit CDU, SPD und FWG in einer übergroßen Koalition, sie hatten also alle Möglichkeiten, Hofheim nach vorne zu bringen.</p>



<p>Vermutlich findet sich die Antwort im <strong>Video-Titel</strong> versteckt: Er lehnt sich an eine der populärsten Aufgaben der Mathematik an – die Formulierung &#8222;<strong>Quadratur des Kreises</strong>&#8220; gilt als <strong>Metapher für unlösbare Aufgaben</strong>. </p>



<p>Sollte uns die FDP mit dem Filmchen die Botschaft übermitteln wollen, dass sie die Aufgaben der Kreisstadt nicht lösen konnte und kann: Ja, warum soll man sie dann wählen?&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert nur noch bei 73</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg" alt="20210125 Corona1" class="wp-image-5907" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte nennt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>An der Corona-Front geht es, bei aller Vorsicht, etwas entspannter zu: Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> im Main-Taunus-Kreis ist weiter auf jetzt <strong>73</strong> gesunken (Hessen: 112). Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem<strong> Corona-Tagebuch </strong>auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: <em>&#8222;Möge sich dieser gute Trend auch in der vor uns liegenden Woche fortsetzen.&#8220;</em></p>



<p>Allerdings wurden übers Wochenende auch <strong>zwei weitere Todesfälle</strong> gemeldet. In Hochheim verstarb eine 84-jährige Frau, in Hattersheim eine 71-jährige Frau.&nbsp;Damit forderte Corona bisher <strong>148 Tote </strong>im Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>Seit Freitag zählte das Gesundheitsamt <strong>46 Neuinfektione</strong>n (8 weniger als im Vergleichszeitraum der Vorwoche). Insgesamt sind 378 Mitbürger infiziert.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Hotspots</strong> haben sich ein wenig verlagert. In Schwalbach ist der Inzidenzwert auf 137, damit konnten die Ausgangsbeschränkungen in der Stadt aufgehoben werden.&nbsp;Dafür wurden aus Flörsheim 9 Bewohner einer Gemeinschaftseinrichtung für Geflüchtete als infiziert gemeldet.</p>



<p>In den <strong>Alteneinrichtungen</strong> sind aktuell nur noch 9 Bewohner und 10 Beschäftigte infiziert.</p>



<p>In der Stadt Hofheim wurden übers Wochenende neun weitere Infizierte gemeldet, es sind jetzt insgesamt 73 Menschen infiziert.</p>



<p>In Kriftel gibt es fünf neue Infektionen, aktuell sind 15 Menschen an Covid-19 erkrankt.</p>



<p>Cyriax:<em> &#8222;2.009 Personen sind durch die MTK-Impfteams geimpft worden. 850 Mitbürger haben den vollen Impfschutz, da sie zwischenzeitlich auch die zweite Impfung erhalten haben. Denn auch am Wochenende wurden Altenpflegeeinrichtungen für Impfungen aufgesucht. An sieben Altenpflegeeinrichtungen des Kreises konnte der Impfprozess abgeschlossen werden.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg" alt="20210125 Corona2" class="wp-image-5906" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik:MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Busbahnhof: Vor der Wahl passiert nichts</strong></p>



<p>Wie geht es am Busbahnhof weiter? Diese Frage bewegt derzeit zwar kaum einen Menschen, was das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-wie-geht-es-am-busbahnhof-weiter-90179969.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> aber nicht abhält, daraus heute die große Geschichte im Lokalteil zu machen. Wenig überraschender Erkenntnisgewinn nach der Lektüre: Wie es am Busbahnhof weitergeht, hängt <em>&#8222;auch vom Ausgang der anstehenden Kommunalwahlen&#8220;</em> ab, erkennt der Redakteur.&nbsp;Oder um das Ende des Artikels zu zitieren: &#8222;<em>Zunächst aber wird also erst einmal einige Zeit verstreichen. ,Vor der Kommunalwahl passiert nichts mehr&#8216;, so CDU-Mann Kurz.</em>&#8222;</p>



<p>Allenfalls die Linken, die den Umbau bereits vor Jahren als <em>&#8222;unsinnigstes Vorhaben seit der geplanten Flächensanierung der Altstadt&#8220;</em> eingeordnet haben, dürften aus dem Zeitungsbericht einen gewissen Genuss ziehen: Sie hatten wiederholt beantragt, alle Umbaupläne zu stoppen. Jetzt stimmt ihnen Grünen-Fraktionschef <strong>Daniel Philipp</strong> indirekt zu, wenn er sagt: <em>„Was wir bis jetzt hatten, war von Anfang bis Ende falsch und hat nur Nerven gekostet.“ </em>Dazu klingt noch immer nach, was <strong>Elli Wagner</strong>, die CDU-Ortsvorsteherin der Kernstadt, kürzlich posaunte:<em> &#8222;Über die Entscheidung, dass die Planungen zum Umbau ZOB (Zentraler Omnibus-Bahnhof) noch mal auf den Prüfstand und überdacht werden sollen, bin ich wirklich froh.&#8220;</em></p>



<p><strong>Auch der Ortsbeirat Kernstadt hat nichts zu sagen</strong></p>



<p>Wir haben vorige Tage schon einmal geschrieben: Die Ortsbeiräte in Hofheim dürfen vielleicht alles sagen, wünschen, fordern, verlangen – nur: zu sagen haben sie nichts. Das wurde jetzt auch den Mitgliedern des <strong>Ortsbeirates Kernstadt</strong> unmissverständlich klar gemacht: Laut Kreisblatt hatten sie die Pläne für eine Umgestaltung der <strong>Einmündung Pfarrgasse/ Krifteler Straße/Rudolf-Mohr-Straße</strong> mehrheitlich abgelehnt. Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) ließ sie knallhart wissen: Sie hätten keine Entscheidungsbefugnis. Das negative Abstimmungsergebnis sei lediglich ein „<em>Stimmungsbild</em>“, es werde nicht dazu führen, dass die Stadt nun „<em>drei Jahre Arbeit in die Tonne kloppe</em>“.</p>



<p><strong>Brandermittler hat wenig Arbeit</strong></p>



<p>Echte „Brandserien“ oder „Feuerteufel“ gebe es nur selten. Mit dieser naheliegenden Aussage von <strong>Peter Heißner</strong> beginnt <strong>Stefanie Kreuzer</strong> im Kreisblatt (Samstag-Ausgabe) ihren Bericht über den Brandermittler. Der 40-Jährige ist in der <strong>Kriminalinspektion Hofheim </strong>als Leiter des &#8222;Sachbereich 11&#8220; für Leichen- und Vermißtensachen sowie Branddelikte zuständig. Die Lokalzeitung schreibt, dass die Kriminalstatistik <strong>17 Branddelikte in 2019</strong> nenne – im gesamten Main-Taunus-Kreis. Wie viele davon aufgeklärt wurden, erfahren die Kreisblatt-Leser nicht: <strong>4</strong>.</p>



<p><strong>Fußgängerüberweg an Rheingaustraße – vielleicht</strong></p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Marxheim</strong> hat sich noch einmal für einen Radstreifen entlang der Rheingaustraße stark gemacht. Das berichtet das Kreisblatt in seiner Samstagsausgabe. Dem Bericht zufolge überraschte Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> mit der Ankündigung, dass es einen weiteren <strong>Fußgängerüberweg</strong> über die <strong>Rheingaustraße</strong> geben soll – möglicherweise. Und zwar in Höhe Hunsrückstraße – so sei das wenigstens beabsichtigt. Es ist Wahlkampf, da erzählen Politiker gerne solche Geschichten. In diesem Fall gilt: Die Rheingaustraße ist <strong>Bundesstraße</strong>, da entscheiden andere Behörden.&nbsp;</p>



<p><strong>Stimmen für einen leeren grünen Stuhl?</strong></p>



<p>Von einem Krach bei den <strong>Grünen</strong> im Dörfchen <strong>Wallau</strong> will das Kreisblatt (Samstagausgabe) erfahren haben: <strong>Dagmar Giebeler</strong>, einzige Grüne im Ortsbeirat, wurde auf der Kandidatenliste durch <strong>Michael Paulus</strong> ersetzt. Die Zeitung wertet das als eine Art <strong>Strafaktion</strong>, weil Giebeler mit einer &#8222;<strong>Wählergruppe Grüne Wallau</strong>&#8220; bei den Wahlen habe antreten wollen – was allerdings nicht gelang: Der Wahlvorbereitungsausschuss ließ die Gruppe wegen Formfehler nicht zu. Nun haben die Grünen nur einen Kandidaten für den Ortsbeirat aufgestellt, was für Wähler sehr ärgerlich werden könnte: Würde die Zahl der Stimmen für zwei Kandidaten reichen, bliebe ein Sitz leer. Heißt: Wallauer Wähler sollten sich gut überlegen, ob sie ihre Ortsbeirat-Stimme den Grünen geben. Sonst wählen sie möglicherweise nur einen leeren Stuhl.</p>



<p><strong>Sternsinger: Über 1000 Euro für Ukraine</strong></p>



<p>1254,41 Euro haben die Sternsinger der <strong>Pfarrei St. Peter und Paul </strong>für Kinder in der Ukraine gesammelt. Das berichtete die ehrenamtliche Betreuerin der Aktion, <strong>Claudia Buch</strong>, dem Kreisblatt (Samstagsausgabe).</p>



<p><strong>Krifteler kriegen olle Kamellen</strong></p>



<p>Krifteler Leser finden in der Samstags-Zeitung einen Bericht über die geplante <strong>Sofafastnacht</strong> des <strong>Karneval-Klubs KKK</strong>. Und einen Hinweis darauf, dass der erste Kriftel-Film von <strong>Hans-Karl Post</strong> im Internet zu sehen ist. Für HK-Newsletter-Leser olle Kamellen: Die Informationen waren hier bereits am <a aria-label="5. Januar  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/11/metzgerei-in-der-altstadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">5. Januar </a>und am <a aria-label="11. Januar (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">11. Januar</a> zu lesen.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftelerin jetzt im Kreistag</h2>



<p>Kurz vor Ende der Legislaturperiode rückt die Kriftelerin <strong>Adriana Langeler</strong> für die SPD in den Kreistag nach. <strong>Antje Köster</strong> aus Hattersheim war in den Kreisausschuss berufen worden und hatte ihr Mandat abgeben müssen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt10.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps für Eltern mit Kids</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir zwei vor, die für Eltern mit kleinen Kindern gedacht sind. Wenn Sie für uns einen Video-Tipp haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ/videos" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="318" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei.jpg" alt="20210125 Stadtbuecherei" class="wp-image-5894" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei-300x149.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Stadtbücherei: Vorlesestunden für die Kleinen</h3>



<p>Die <strong>Hofheimer Stadtbücherei </strong>präsentiert alle zwei Wochen, jeweils freitags um 15 Uhr, spannende, lustige und abenteuerliche Bilderbücher für Kinder. <strong>Juliane Wagne</strong>r liest sie vor: Eltern können ihre Kids also ruhig mal zuschauen lassen. Im Anschluss gibt es passende Bastelangebote, deren Material man sich in Basteltüten am Fenster der Stadtbücherei zu den gewohnten Öffnungszeiten abholen kann. Die ersten vier Videos sind bereits auf dem <a aria-label="outube-kandal der Stadt  (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Kanal der Stadt </a>zu finden – und hätten ein größeres Publikum verdient: Also mal reinschauen!&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6EBIVBoYNo" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="309" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum.jpg" alt="20210125 Familienzentrum" class="wp-image-5895" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum-300x145.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Familienzentrum lädt zum Masken basteln ein</h3>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> zeigt auf Youtube regelmäßig in kleinen Videos einfache Bastelanleitungen. Seit dem Wochenende neu im Angebot: Kinder basteln sich Karnevalsmasken. Zum neuesten Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6EBIVBoYNo" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtwald: Wildtiere beißen Jungpflanzen kaputt</h2>



<p>Der <strong>Hofheimer Stadtwald</strong> wird in regelmäßigen Abständen von einem internationalen Zertifizierungs-Unternehmen namens <strong>&#8222;Forest Stewardship Council&#8220;</strong> bewertet: Der Sinn dahinter: Die Überprüfung, ob länderübergreifende einheitliche Standards eingehalten werden, soll die nachhaltige Waldnutzung vorantreiben. Die Stadtverwaltung teilt heute mit, dass bei einer Überprüfung &#8222;die Arbeitsgüte der eigenen Forstwirte und Unternehmer sowie die naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes&#8220; positiv bewertet worden sei. Allerdings wurden bei zehn überprüften <strong>Kriterien</strong> auch drei <strong>Verstöße</strong> festgestellt, unter anderem, dass Wildtiere zu viele junge Pflanzen abbeißen, so dass diese absterben: Der Forstbetrieb müsse gewährleisten, dass sich die Hauptbaumarten ohne Schutz verjüngen könnten. Auf der <a aria-label="Webseite der Stadt (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite der Stadt</a> sind weitere Details nachzulesen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher in Schule</h2>



<p>Einbrecher haben in der &#8222;<strong>Brühlwiesenschule</strong>&#8220; in Hofheim einen Beamer geklaut. Sie müssen bereits vor einer Woche da gewesen sein, laut Polizei gelangten sie durch eine geöffnete Tür in das Gebäude: <strong>Aufbruchspuren</strong> konnten nicht festgestellt werden. Die Täter beschädigten in einem Klassenraum 5 Monitore und demontierten einen an der Decke angebrachten Beamer. Der Sachschaden wurde auf insgesamt <strong>1500 Euro</strong> beziffert. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei Straßen werden gesperrt</h2>



<p>Drei Straßen werde in Hofheim in den kommenden Wochen voll gesperrt: die <strong>Buchengasse</strong>, die <strong>Eppsteiner Straße</strong> in Langenhain und die<strong> Altenhainer Straße</strong> in Höhe Steinbergschule. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086692.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTS: Anmelden zur Mittagsbetreuung</h2>



<p>Die<strong> Main-Taunus-Schule</strong> hat auf ihrer Webseite das neue Programmheft für die <strong>Pädagogische Mittagsbetreuung</strong> veröffentlicht. Wer das Angebot nutzen will, findet dort alle Erklärungen un Formulare. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/das-neue-programmheft-fuer-die-paedagogische-mittagsbetreuung-ist-da/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grüne informieren über Mini-Kraftwerke </h2>



<p><strong>Hofheims Grüne</strong> machen Werbung für <strong>Balkon-Module</strong>, die Strom erzeugen: Seit Kurzem sei es erlaubt, sie für den eigenen Hausgebrauch zu nutzen. Bereits zwei 300 Watt-Module könnten zwischen 15 und 20 Prozent des Jahresstrombedarfs eines Durchschnitthaushalts erzeugen.<br>Für Interessierten, die mehr mehr über diese <strong>Mini-Kraftwerke</strong>, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Bedeutung für die Energiewende erfahren wollen, wird am Samstag, 30. Januar, von 11 bis 13 Uhr eine Online-Konferenz angeboten. Mehr Infos hier.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Liebesgrüsse an das Hofheimer Kino</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="401" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg" alt="20210122 Kino neu" class="wp-image-5813" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Unser Bericht im HK-Newsletter zum Wochenende (&#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/22/kino-hofheim/" class="rank-math-link">Kino Hofheim &amp; Corona: Ein Horrorfilm, der nicht enden will</a>&#8222;) hat sehr viele Menschen bewegt: Wir berichteten über die Sorgen und Nöte von <strong>Sven Döding</strong>, der das Kino im Chinon Center betreibt. In den Facebookgruppen &#8222;<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a></strong>&#8220; und &#8222;<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel/Hattersheim</a></strong>&#8220; wurde das Thema intensiv diskutiert und kommentiert, wobei eindeutig die Kino-Freunde überwogen: Ihre Posts klangen wie  Liebesgrüsse an das Kino. Hier eine kleine Auswahl der Kommentare, die das Stimmungsbild wiedergeben:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001042034140/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Torsten Raab</a></strong>: &#8222;Ich möchte auf keinen Fall missen: Independence Day, Titanic und Avatar&#8230; Genau dafür braucht man eine echte Kinoleinwand und den Wums einer großen Anlage in einem großen Raum. Oder auch Deutschland &#8211; Niederlande im ausverkauften Hofheimer Kino.&#8220;&nbsp;</p>



<p><strong><a class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100012870646259/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Pamela Pradt</a></strong>: &#8222;Ich muss schon sagen, dass mir das Kino fehlt, das Popcorn, der Geruch, die Vorschauen. Wir haben zuhause wirklich nen super TV mit toller Anlage und Pipapo, aber ich will doch nicht immer nur Zuhause sitzen, das ist doch schlimm.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001737434161/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rolf Wackernagel</a></strong>: &#8222;Ich hoffe, dass es bleibt. Ein Kino in Hofheim empfinde ich als wichtig. Wir besuchen es regelmäßig. Ist auch viel angenehmer als die großen in der Umgebung.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1430471976/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Nicole Schulz</a></strong>: &#8222;Ich liebe die Atmosphäre im Kino. Es ist einfach anders als zu Hause. Sobald es wieder möglich ist, werde ich mit meinem Mann auch wieder hingehen.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100023083252841/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Majo Stoll</a></strong>: &#8222;Filme wie Herr der Ringe etc. sind für mich persönlich Filme, die man unbedingt in Kino gesehen haben sollte. Wir werden auch weiterhin nach Hofheim ins Kino gehen (wenn möglich).&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100014392861303/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Reinhold Krieger</a></strong>: &#8222;Wir haben uns riesig gefreut, als es endlich wieder ein Kino in Hofheim gab. Wir sind immer gerne ins Kino, auch in Frankfurt in englischsprachige Filme gegangen. Das Hofheimer Kino ist sehr gut ausgestattet und wir fanden die Filmkunst-Reihe immer sehr gelungen (wenn auch leider zu wenig besucht von anderen Kinogängern). Wir hoffen sehr, dass uns das Kino hier erhalten bleibt.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1238850797/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Suse Sonnenschein</a></strong> &#8222;Gerade nach Bewältigung der Gefahren durch den Virus – und ich hoffe, diese Zeit kommt bald – halte ich solche Begegnungsstätten in der Öffentlichkeit für sehr wichtig. Ich glaube, dass viele Menschen es schätzen werden, wieder Filme als Gemeinschaftserlebnis auf großer Leinwand zu genießen. Deshalb hoffe ich sehr, dass es das Hofheimer Kino schafft!&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100000543939697/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jens Dölbl</strong></a>&nbsp;&#8222;Wir sind immer viel lieber dort ins Kino gegangen als im Kinopolis. Klein und schnuckelig und nie Parkplatzprobleme.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100035063240899/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Gretel Lorenz</a></strong> &#8222;Ich kenne noch das Original&#8230;Dort habe ich 1981 im Kino &#8222;1&#8220; E.T. gesehen&#8230; und NIEMALS vergessen.&#8220;</p>



<p>FWG-Vorsitzender <a style="font-weight: bold;" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100027857203612/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Andreas Nickel</a> machte schließlich noch einen Kino-Retter-Vorschlag, den Sven Döding hoffentlich liest:&nbsp;&#8222;Evtl. lässt sich auch eine Kampagne mit dem Verkauf eines Buttons für Kino-Supporter starten oder dann – hochpreisiger – der ,eigene Kinosessel&#8216; mit Label wie so eine gestiftete Parkbank&#8230; Gibt bestimmt noch kreativere und bessere Ideen. Wir wären dabei, würden nämlich gerne in Hofheim ein Kino vorfinden und frequent besuchen, wenn es wieder möglich ist.&#8220;</p>



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		<title>Corona-Leugner in Hofheim: Ohne Masken – dafür mit Polizeischutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 11:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bender Dietrich]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 18. Januar. Es war schon dunkel, und es war auch etwas gespenstisch heute Abend in Hofheims Innenstadt. 50, vielleicht auch 60 Menschen zogen durch die Altstadt. Sie trugen Kerzen in den Händen – und keine Masken. Dafür wurden sie beschützt von der Polizei: Die Corona-Leugner lassen nicht locker, wollen weiter demonstrieren - unter anderem gegen die Impfung. Ironie der Geschichte: Das MTK-Impfzentrum ist zwar fertig,. Aber es gibt keinen Impfstoff. Alles steht erstmal still. –– Außerdem: In Kriftel gibt's Ärger mit Paketen, die keiner bestellt hat. Hahn Flecko aus Marxheim ist happy. Kreisblatt berichtet über Schlafmützigkeit im Rathaus. Künstler klagen über gekappte Wäscheleine. Ein Video von zwei verrückten Jungs. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war eine gespenstische Veranstaltung, die an diesem Montagabend um 19 Uhr in Hofheims Stadtmitte begann: 50 bis 60 Menschen waren in der Dunkelheit auf dem Untertorplatz zusammengekommen. Einige hatten Kerzen in der Hand, eine ältere Dame hielt sich an ihrem Rollator fest, einige Kinder sprangen umher.</p>



<p>Ein Fahrzeug der Polizei und ein Wagen der Ordnungspolizei parkten direkt daneben.</p>



<p>Es handelte sich um eine Veranstaltung der <strong>Hofheimer Corona-Leugner</strong>. Katja, eine Frau mittleren Alters, stellte sich als Organisatorin der Demo vor. Ihren Nachnamen wollte sie nicht nennen, auch nicht ihren Beruf: &#8222;Ich will meinen Job nicht verlieren.&#8220; Sie sagte, sie habe vor einigen Wochen erstmals eine solche Veranstaltung gemacht, &#8222;da war ich noch allein mit zwei, drei Freundinnen&#8220;. Mit der Zeit seien immer mehr gekommen, inzwischen melde sie jede Demo im Rathaus an, &#8222;alles ganz ordnungsgemäß&#8220;. Sie seien &#8222;Freiheitsboten&#8220;, und ganz unterschiedlichen Motive würde die Menschen zu diesen Versammlungen treiben: Einige hätten Angst um den Job. Andere akzeptierten die &#8222;völlig überzogenen Maßnahmen&#8220; nicht. Sie schaut sich um: &#8222;Und hier sind wohl alle gegen die Impfung, also mindestens 99 Prozent.&#8220;</p>



<p>Nur wenige Minuten blieben sie an diesem Abend am Untertor zusammen, dann zogen sie los. In kleinen Grüppchen über den Parkplatz, rechts ab in die Hauptstraße – eine lange dunkle Prozession in dunkler Innenstadt. Es ging weiter durch die Burgstraße, bis zum Kellereigebäude, von dort aus wieder Richtung Untertor.</p>



<p>Vornweg Katja, eine Kerze in der Hand. Es wird geredet, es wird gelacht. Mit Abstand zueinander? Erkennbar nein, und gegen Ende der Demo sind die meisten eng beieinander. Mundschutz? Nein, kein einziger.</p>



<p>Ganz hinten sichert das Polizeifahrzeugr mit eingeschalteten Warnblinkern den Marsch der Hofheimer Corona-Leugner.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner.jpg" alt="Corona-leugner" class="wp-image-5297" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Am Untertor: Katja (Mitte) hatte die Demo angemeldet.</figcaption></figure></div>



<p>Gruppierungen der &#8222;Freiheitsboten&#8220; existieren in etlichen Städten Deutschlands. Ursprünglich waren sie vom umstrittenen Arzt Bodo Schiffmann, der als eine der Führungsfiguren der deutschen Corona-Leugner-Szene gilt, ins Leben gerufen worden. Inzwischen werden ihnen Verbindungen in ein bundesweites Netzwerk von Wissenschaftlern, Meinungsmachern und Anwälten nachgesagt, auch eine Nähe zur Querdenken-Szene und in Kreise, in denen teilweise Verschwörungsmythen verbreitet werden.</p>



<p>&#8222;Die Verbreitung von Desinformation mag keine Straftat sein.&nbsp;Aber sie kann Gesellschaften&nbsp;spalten, Angst und Hetze verbreiten und im schlimmsten Fall Menschenleben kosten&#8220;, schreiben die Faktenchecker der <a href="https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2020/12/18/flyer-maschinerie-corona-gegner-freiheitsboten-desinformation/" target="_blank" aria-label="Recherche-Gesellschaft Correctiv, (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Recherche-Gesellschaft Correctiv,</a> die den Hintergrund der &#8222;Freiheitsboten&#8220; intensiv ausgeleuchtet haben. Dabei agierten Corona-Leugner durchaus konspirativ: Sie organisieren sich über &#8222;Telegram&#8220;, einem sozialen Netzwerk, das anders als Facebook, Whatsapp oder Twitter bislang nichts gegen Desinformation unternimmt.&nbsp;</p>



<p>Auf dem Untertorplatz sagte Katja an diesem Abend, alle Informationen über die Hofheimer Freiheitsboten könne man auf einer Webseite im Internet nachlesen. Den Namen der Seite will sie allerdings nicht verraten. Die Google-Suche zeigte später kein Ergebnis – außer Seiten, die lediglich auf die Telegram-Gruppe der &#8222;Hofheimer Freiheitsboten&#8220; verweisen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona in MTK: Die Zahlen gehen zurück – etwas</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1.jpg" alt="Heute ist Montag, der 18. Januar. Es war dunkel, und es war auch etwas gespenstisch. 50, vielleicht auch 60 Menschen zogen am Abend durch Hofheims Innenstadt. Einige mit Kerzen in der Hand – alle ohne Masken. Dafür geschützt von der Polizei. Die Corona-Leugner lassen nicht locker: Woche für Woche treffen sie sich am Untertor und demonstrieren – unter anderem gegen die Impfung. Ironie der Geschichte: Das Impfzentrum des Kreises ist fix und fertig, aber es gibt noch immer keinen Impfstoff. Außerdem: In Kriftel gibt's wieder Ärger mit Paketen, die keiner bestellt hat. " class="wp-image-5305" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Corona-Infizierten in den einzelnen Orten des Landkreises (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<p>Im <strong>Impfzentrum in Hattersheim</strong> hatte es am Wochenende eine Übung gegeben. DRK und ASB, die für die Durchführung der Impfungen engagiert wurden, probten den &#8222;Ernstfall&#8220;. Es klappte angeblich alles. &#8222;Ich konnte mich davon überzeugen, dass alles reibungslos und gut funktionierte. Herzlichen Dank an alle Beteiligte, die daran mitwirkten&#8220;, schreibt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> in seinem <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> auf Facebook.</p>



<p>Aber sich dort impfen lassen? Das geht noch nicht! Und keiner kann sagen, wann es losgeht.</p>



<p>Bisher haben im ganzen Main-Taunus-Kreis erst 1.923 Personen eine Impfung erhalten. Das sind nicht mal ein Prozent der Menschen, die im Kreisgebiet leben.</p>



<p>In einer Altenpflegeeinrichtung wurde am Wochenende die Zweitimpfung gegeben. Danach musste die Arbeit wieder eingestellt werden: &#8222;Heute wird es mangels Impfstoffs keine Impfungen geben&#8220;, heißt es lapidar in einer Mitteilung des Landratsamtes.</p>



<p>Dafür gibt es Nachrichten, die uns vielleicht ein wenig beruhigter stimmen können: Die aktuellen Corona-Zahlen deuten auf eine leichte Entspannung hin. Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> im Main-Taunus-Kreis sinkt wieder etwas und beträgt 105 (Hessen: 129).&nbsp;</p>



<p>In den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises </strong>liegen aktuell 25 Patienten mit Covid-19, acht von ihnen müssen intensivmedizinisch betreut werden. Anfang Januar waren es noch 48 Patienten.</p>



<p>In den <strong>Alteneinrichtungen</strong> sind „nur“ noch 35 Bewohner und 15 Beschäftigte infiziert. In der Dorea Familie Hattersheim wurden übers Wochenende ein Bewohner und eine Pflegekraft als infiziert gemeldet. In Eppstein wurden in der Seniorenresidenz Main-Taunus-Kreis zwei Pflegekräfte als infiziert gemeldet. Cyriax: &#8222;Vor einer Woche hatten wir fast drei Mal so hohe Fallzahlen in den Einrichtungen.&#8220;</p>



<p>Ein 72-Jähriger aus Liederbach verstarb mit Corona: Damit wurde übers Wochenende &#8222;nur&#8220; ein neuer Todesfall gemeldet. Diese Angabe ist allerdings wie alle anderen Montags-Zahlen nur mit großer Vorsicht zu betrachten: Die Zahlen zum Wochenbeginn sind in der Regel &#8222;geschönt&#8220;, weil nicht alle Daten vom Wochenende vorliegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2.jpg" alt="20210118 corona2" class="wp-image-5306" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den MTK-Kommunen. Schwalbach liegt immer noch über 200. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Ärger mit Paketen, die nie bestellt wurden</h1>



<p><strong>Christine Koeth</strong>&nbsp;macht auf in der Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&#8220;</a> auf ein großes Ärgernis aufmerksam: <em>&#8222;Aktuell bekomme ich Pakete mit hochwertiger Ware auf meine Rechnung geschickt, die ich nie bestellt habe. Der Sinn dahinter ist, dass die Betrüger versuchen, die Pakete vor der Zustellung beim Paketboten abzugreifen. Ist hier im Umkreis noch jemand betroffen?&#8220;</em></p>



<p>Die Empörung in der Facebook-Gruppe ist verständlicherweise groß. Ylva Grundstein kommentierte: <em>&#8222;Wir waren letztes Jahr betroffen. Das nennt sich Warenkreditbetrug und war in Kriftel damals sehr verbreitet gewesen (mehrere hundert Fälle im Laufe von 2 Wochen, laut Polizei damals). Wichtig ist, dass man umgehend die Polizei informiert. Diese kommt dann, kümmert sich um die Pakete und nimmt die Anzeige auf.&#8220;</em></p>



<p>Sie hat Recht! Die <strong>Betrugsmasche</strong> grassiert seit ein paar Jahren, die Fälle haben stetig zugenommen. Im Mai 2019 berichtete die Polizei von Vorkommnissen in Kriftel und bat die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Suche nach den Tätern:</p>



<p>Es gab damals rund 30 <strong>Ermittlungsverfahren</strong>, der <strong>Gesamtschaden</strong> lag bei mindestens 5.000 Euro. Die Polizei: <em>&#8222;Die Vorgehensweise bei diesen Taten war immer sehr ähnlich: Es wurden Pakete auf einen fiktiven Namen mit einer Anschrift im Krifteler Wohngebiet bestellt und im Rahmen des im Vorfeld bekannten Zustellungstermins an der Adresse abgegriffen.&#8220;</em> Zeugen hatten damals aufgerissene und leere Pakete im Bereich des Schwarzbaches und auf dem Hattersheimer Weg in Kriftel gefunden. Auch wurden zwei Männer beobachtet, die auf dem Spielplatz &#8222;An der Landwehr 114&#8220; Pakete öffneten.</p>



<p>Monate später meldete die Polizei in einem ähnlichen Fall einen <strong>Fahndungserfolg</strong>: Ein 38-jähriger Frankfurter hatte im Internet unter falschem Namen Smartphones im Wert von einigen tausend Euro bestellt und diese an eine Adresse in Hattersheim schicken lassen. An der Lieferanschrift nahm er die Pakete vor dem Eingang eines Mehrfamilienhauses entgegen, wobei er einen gefälschten Ausweis vorlegte. Irgendwann schöpfte der Paketbote <strong>Verdacht</strong> und informierte vorab die Polizei in Hofheim. Daraufhin konnten Polizeibeamte den 38-Jährigen <strong>auf frischer Tat festnehmen</strong>.</p>



<p>Vor einem Jahr veröffentliche <strong>Tina Schehler</strong> auf der Homepage der Gemeinde den Bericht &#8222;<a aria-label="Betrug per Identitätsklau (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/pressearchiv/betrug-per-identitaetsklau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Betrug per Identitätsklau</a>&#8222;: Senioren hatten jede Menge Rechnungen von online bestellten Kleidungsstücken und Schuhen bekommen. Dabei hatten sie die Waren weder bestellt noch geliefert bekommen. Insgesamt handelte es sich um eine Summe von mehreren hundert Euro.</p>



<p>Der Rat von <strong>Ylva Grundstein </strong>auf Facebook sollte unbedingt beherzigt werden:<em> &#8222;Bitte niemals Pakete annehmen, die man nicht bestellt hat. Und falls man doch betroffen sein sollte (indem man ein nicht-bestelltes Paket geliefert bekommen hat oder eine unbegründete Mahnung erhält): umgehend die Polizei verständigen!&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Dieb wollte Elektroschrott klauen</strong></p>



<p>Ohne um Erlaubnis zu fragen hat sich ein Mann am Elektromüll eines Marktes an der Straße Am Wandersmann in Hofheim bedienen wollen. Doch auch vermeintlicher Müll ist eine <strong>fremde Sache</strong>: Wer die mitnehmen will, sollte vorher die <strong>Eigentumsverhältnisse</strong> klären. Dies tat der 34-jährige Wiesbadener nicht und lud mehrere <strong>defekte Elektrogeräte </strong>in seinen Transporter, was allerdings das Wachunternehmen des Marktes bemerkte. Das Unternehmen hat zur Entsorgung der Gegenstände einen Vertrag mit einer speziellen Firma, die die im Schrott enthaltene Rohstoffe ausbaut und die Edelmetalle verwertet. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Verdacht des <strong>Diebstahls</strong> und <strong>Hausfriedensbruchs</strong> eingeleitet.</p>



<p><strong>Auto vorm Einkaufsmarkt zerkratzt</strong></p>



<p>Nach einem Besuch in einem <strong>Einkaufsmarkt in Kriftel</strong> stellte die Halterin einer schwarzen Mercedes A-Klasse <strong>Kratzer</strong> an ihrem Fahrzeug fest. Der Sachschaden wird mit 150 Euro beziffert. Die Polizeistation Hofheim nimmt Hinweise auf den Täter unter Tel. 06192 20790 entgegen.</p>



<p><strong>Baum kippte um – Bahnhof gesperrt</strong></p>



<p>Wegen eines umgestürzten Baumes mussten am Samstag der<strong> Bahnhof Hofheim</strong> und die <strong>Bahnstrecke Richtung Lorsbach</strong> gesperrt werden. Der Baum war mittags in die Oberleitung gestürzt und hatte dabei Feuer gefangen. De Feuerwehr Hofheim löschte; erst nach Beendigung der notwendigen Reparatur der Oberleitung konnte die Sperrung des Bahnhofs und der Strecke zwischen Hofheim und Lorsbach wieder aufgehoben werden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MZE1-4TTK6Q" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Schwarzbach.jpg" alt="20210118 Schwarzbach" class="wp-image-5262" width="640" height="359" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Schwarzbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Schwarzbach-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mit dem Kajak den Schwarzbach bezwungen</h2>



<p>Wie verrückt ist das denn! Zwei junge Männer – sie heißen <strong>Jonas</strong> und <strong>Kevin</strong>, nennen sich<strong> JK lives</strong> – sind mit ihren Kajaks auf dem <strong>Schwarzbach</strong> von Eppstein bis nach Hofheim gefahren, bei Hochwasser, durch wilde Strudel und unter umgestürzten Bäumen hindurch&#8230; Das Video ist auf <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=MZE1-4TTK6Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> zu sehen: Kalt war&#8217;s und streckenweise auch ganz schön ruppig, die Jungs wollen es aber noch einmal wagen: &#8222;Es wird noch einen zweiten Teil geben&#8220;, versprechen sie, nachdem sie in Hofheim gestrandet waren. Okriftel heißt das Ziel, da mündet der Schwarzbach in den Main.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mülldeponie: So teuer waren die Ex-Geschäftsführer</h1>



<p>Die <strong>SPD im Main-Taunus-Kreis</strong> hatte eine Anfrage an die Kreisverwaltung zu den Kosten der Mülldeponie in Flörsheim-Wicker gestellt. Jetzt hat die Partei die Antwort ins Internet gestellt – zusammengefasst: 1,5 Million Euro kosteten die drei Geschäftsführer, die zeitweise gleichzeitig seit 2017 tätig waren und jetzt allesamt nicht mehr für die RMD tätig sind. Dazu kommen 173.000 Euro Kosten für Rechtsstreite und eine Abfindungssumme für den ehemaligen Geschäftsführer Töpfer, deren beträchtliche Höhe öffentlich nicht genannt werden darf.&nbsp;Die ganze Antwort steht <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-fraktion-mtk.de/2021/01/06/beantwortung-spd-anfrage-belastungen-der-rmd-aus-rechtsstreiten-und-der-gescheiterten-deponieerweiterung-ka-2020-369-18-wp/?fbclid=IwAR0_ygY9lULUDEzd8M3Pa2pP-0pH1jRrzgDZiSycwv5lkdnr5wPaXeZYH3Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hahn Flecko happy: Es darf weiter gekräht werden!</h1>



<div class="wp-block-image is-style-rounded"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="591" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko.jpg" alt="20210118 Flecko" class="wp-image-5275" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko.jpg 591w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko-277x300.jpg 277w" sizes="(max-width: 591px) 100vw, 591px" /></a></figure></div>



<p>Darauf erst einmal ein Glas Sekt! <strong>Flecko</strong>, der stolze Hahn von Marxheim, darf weiter krähen! Besitzerin <strong>Silvia Stengel</strong> verkündete glücklich via Facebook, dass der seit drei Jahren schwelende Nachbarschaftsstreit nun endlich ein Ende gefunden habe. Das Urteil war bereits Anfang Dezember letzten Jahres ergangen, aber die Kläger hätten noch Widerspruch einlegen können. Jetzt ist die Frist abgelaufen, der Richterspruch rechtswirksam.</p>



<p>Die Geschichte ist schon etwas <strong>irre</strong>: Familie Stengel wohnt <strong>mitten in Marxheim</strong> und hält sich seit vielen Jahren ein paar Tiere, darunter Hühner und eben Hahn Flecko. Der kräht, wie Hähne es eben tun, und kein Mensch hatte etwas dagegen – bis ein älteres Ehepaar aus Bayern in die Nachbarschaft zog, sich von Flecko gestört fühlte und auf Ruhe in Stall und Garten klagte.</p>



<p>Vor zwei Jahren sagte das Gericht, dass die Kläger ihre Vorwürfe schon nachweisen müssten. Und das geht nur mit einem <strong>Gutachten</strong>, das ein Sachverständiger erstellen muss – was nicht ganz billig ist. In den Kosten und vielleicht auch in der Erkenntnis, dass eine unzumutbare Lärmbelästigung wohl kaum vorliege, mag der Grund zu finden sein, weshalb die Kläger nie einen Gutachter engagierten. Und so blieb dem Gericht keine andere Wahl: Die Klage wurde abgewiesen. Und: &#8222;Die Kläger haben die Kosten des Rechtssteit zu tragen.&#8220;</p>



<p><strong>Familie Stengel happy.</strong> Der Stress, den ein Gerichtsverfahren macht, ist vergessen. Auch das Kreisblatt freut sich und schreibt heute: &#8222;Für Tochter Kiara, die den stolzen Hahn und zwei weitere weibliche Küken mit Hilfe einer Wärmeplatte in ihrem Zimmer ausgebrütet hatte, ist es ein tolles Geburtstagsgeschenk. Heute wird sie 14 Jahre alt.&#8220;</p>



<p>Silvia Stengel will sich nun verstärkt für etwas größere Ziele als Fleckos gelegentliches Krähen im kleinen Marxheim einsetzen: Sie rief übers Internet eine Online-Petion ins Leben. Der Gesetzgeber solle dafür sorgen, dass die üblichen Geräusche des Landlebens als <strong>kulturelles Erbe </strong>geschützt werden. <em>&#8222;Ein Gesetz, das die Nutztierhaltung sowie alle anderen ortsüblichen Emissionen unter ,kulturellen Schutz&#8216; stellen würde, würde den Gerichten viel Zeit sparen. Zudem würde die Existenz von innerörtlichen, landwirtschaftlichen Kleinbetrieben gesichert und die private Nutztierhaltung gefördert werden, die vielerorts zum Glück noch die Ortskerne prägen&#8220;</em>, schreibt Frau Stengel im Internet.</p>



<p><strong>50.00 Stimmen </strong>braucht sie, <strong>knapp 12.000 </strong>hat sie bereits zusammen. Wer unterschreiben will: Zur Online-Petition geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/ortsuebliche-emissionen-des-landlebens-als-kulturelles-erbe-schuetzen" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>CDU Hofheim: Laschet ist &#8222;auch kein Falscher&#8220;</strong></p>



<p>Vor der Wahl des CDU-Vorsitzenden hatte das <strong>Kreisblatt</strong> ein paar lokale Politgrößen <a aria-label="gefragt (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/08/stadt-sucht-freiwillige/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gefragt</a>, nach der Wahl machte die Redaktion erneut eine Umfrage. Stadtverbandsvorsitzender <strong>Christian Vogt</strong> tendierte bislang zu Norbert Röttgen, aber die CDU habe ja ausgemacht, nach der Wahl gemeinsam nach vorn schauen zu wollen. <strong>Stefanie Soucek</strong>, Vorsitzende der Frauen-Union in Hofheim und im Kreis, wird mit Worten zitiert, die nicht gerade Begeisterung verraten: „Wir können mit Herrn Laschet leben.“ Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong>, Fraktionschef <strong>Alexander Kurz </strong>und die Ortsvorsteherin der Kernstadt, <strong>Elli Wagner</strong>, waren für Merz: Laschet sei aber &#8222;auch kein Falscher&#8220;, wird Hegeler zitiert. Lediglich <strong>Axel Wintermeyer</strong>, CDU-Kreisvorsitzender aus Hofheim und Landesminister in Wiesbaden, der sich vor der Wahl nicht festlegen wollte, fand uneingeschränkt positive Worte: Laschet sei „eine richtige Entscheidung“, denn jetzt würden Leitungs- und auch Regierungserfahrung gebraucht.&nbsp;</p>



<p><strong>Feuerwehr Marxheim wird 120</strong></p>



<p>Die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.feuerwehr-marxheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freiwillige Feuerwehr Marxheim</a></strong> wird 120 Jahre alt. Das Kreisblatt schaut zurück: Fleißig werden die Namen all der Männer aufgezählt, die seit 1901 Führungsaufgaben innehatten. Die Zeitung kündigt zudem ein weiteren Bericht an: &#8222;Blick auf Gegenwart und Zukunft&#8220;.</p>



<p>Den <strong>Krifteler werden Gratis-Berichte verkauft</strong></p>



<p>Die Krifteler Leser sind an diesem Montag arm dran: Im <strong>2,20 Euro teuren Kreisblatt</strong> finden sie nur zwei Berichte, die sie auch auf der <a aria-label="Homepage (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/bald-online-terminvergabe-moeglich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Homepage</a> und <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde lesen können – völlig kostenlos: Ehrenamtliche Wahlhelfer werden gesucht. Und: Rathaus vergibt Termine bald online.</p>



<p><strong>Neues Buch über das alte Hofheim</strong></p>



<p>In der Samstagsausgabe stellte das Kreisblatt groß das Buch vor, in dem sich die drei Hofheimer <strong>Dieter Bender, Bernd Seelbach</strong> und <strong>Peter Kolar</strong> an ihre Kindheit erinnern. Es erschien bereits vor sechs Wochen, die Autoren hatten damals mit einem Video dafür geworben (<a aria-label="HK-Newsletter vom 6. Dezember (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/08/hofheim-corona-leugner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter vom 6. Dezember</a>). Wer das Buch noch nicht hat:&nbsp;„Dehaam, uff de Gass un in de Schul“ kann weiterhin für 14,60 Euro nach Vorbestellung in den Buchhandlungen am Alten Rathaus und Tolksdorf abgeholt werden.</p>



<p><strong>Klage über Schlafmützigkeit im Rathaus</strong></p>



<p>Ab und zu finden sich auch im Kreisblatt kritische Anmerkungen zur <strong>Hofem Schlofem-Stadtverwaltung</strong>. Am Samstag zum Beispiel: Vor vier Monaten hatte es einen Workshop in Diedenbergen zur Zukunft des <strong>ehemaligen Feuerwehrhauses</strong> gegeben. Eigentlich sollte dort das Stadtarchiv einziehen, das aber nach Bürgerprotesten im Neubau der Sparkasse/Bücherei seinen Platz finden wird. Bis heute liege kein Protokoll des Workshops vor, kritisiert laut Kreisblatt <strong>Michael Müller</strong>, der CDU-Fraktionschef im Ortsbeirat und und Vorsitzender des Vereinsrings ist. Unterstützung findet er in Stadtverordneten-Vorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> (CDU), der eine etwas schnellere Gangart der Verwaltung ebenfalls für notwendig hält: „In einem halben Jahr weiß ja keiner mehr, was wir dort gesagt haben.“ Hofheims CDU-Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>hingegen, als Chef der Stadtverwaltung für deren Schlafmützigkeit verantwortlich, will keinen Grund zur Eile erkennen: Die Ideen, die Ende August genannt worden seien, müssten erst einmal auf ihre Umsetzungsmöglichkeit geprüft werden.&nbsp;</p>



<p><strong>Zuschuss vom Land für TV 1860 </strong></p>



<p>5740 Euro erhält der <strong>TV 1860 Hofheim</strong> aus dem Förderprogramm „Ehrenamt digitalisiert!“ des Landes Hessen. Von dem Geld soll ein Programm angeschafft werden, dass die bisher dezentrale Verwaltung der neun Abteilungen in dem 2300 Mitglieder zählenden Verein vereinheitlicht und damit vereinfacht. Das Fördergeld „erleichtert uns die dringend notwendige Transformation all unserer Geschäftsprozesse in die digitale Zukunft“, werden die Vorstandsvorsitzenden <strong>Dr. Peter Sander</strong> und <strong>Michael Schwerdtfeger</strong> im Kreisblatt zitiert. – Die Mitteilung des Landes ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/tv-hofheim-fuer-engagement-ausgezeichnet-0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu lesen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Künstler klagen über gekappte Wäscheleine</h1>



<p>Mitglieder des <strong>Kulturkreises Wallauer Fachwerk </strong>hatten vor einiger Zeit eine Wäscheleine im Mini-Park an der Wilhelmstraße von Baum zu Baum gezogen und ein paar Bilder aufgehängt, wetterfest verschweißt in Plastikfolie. Sie sprachen von einem <strong>Kunstinstallation</strong> und nannten sie &#8222;<strong>Miteinander</strong>&#8222;. Später wurden auch Bilder von Kindern dazugehängt.</p>



<p>Vor einer Woche hat jemand die Wäscheleine gekappt, die Bilder lagen am Boden: Da war die Empörung unter den Kunstschaffenden sehr groß. Von &#8222;<em>Vandalismus</em>&#8220; und &#8222;<em>Zerstörung</em>&#8220; sprachen am Wochenende Kreisblatt (nur in der gedruckten Zeitung) und<a aria-label=" Frankfurter Rundschau  (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/kunstinstallation-ueber-nacht-zerstoert-90169200.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> Frankfurter Rundschau </a>in identischen Artikeln. <em>„Der Täter oder die Täterin ist sehr gezielt vorgegangen“,</em> zitieren beide Blätter die Aktion-Initiatorin <strong>Lara Mouvée</strong>. Wobei: Blinde Zerstörungswut sei es wohl nicht gewesen, schreiben die Zeitungen dann auch, denn die Arbeiten selbst seien schließlich nicht beschädigt worden. </p>



<p>Heute Nachmittag, eine Woche nach dem mutwilligen Zerstörungswerk bis heute Unbekannter,  hat dann auch die Stadtverwaltung einen Empörungsbericht auf ihrer <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086589.php" target="_blank" aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> veröffentlicht. Und wieder wird Frau Mouvée zitiert: Sie hätte nie gedacht, <em>&#8222;dass alle drei Schnüre mit jeweils nur einem Schnitt durchtrennt würden und jemand so die Arbeiten, die darin enthaltenen Gefühle und Gedanken und die Kunst einfach fallen lässt&#8220;</em>.</p>



<p> Auf Facebook fragte letztens einer: Könnte nicht auch heftiger Wind dafür gesorgt haben, dass die Wäscheleine riss? Widerspruch gab&#8217;s keinen, es klang ja auch nicht völlig abwegig&#8230;&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Spielenachmittag per Zoom</h2>



<p>Kriftels Gemeindeverwaltung macht schon heute darauf aufmerksam: Am Sonntag, den 31. Januar, geht es von 16 bis 17 Uhr mit den <strong>„Online-Spielenachmittagen“</strong> weiter: Familienzentrum und Spiel-Punkt laden zum <strong>„3. Familien-Bingo“</strong> per Zoom ein. Rechtzeitig anmelden per E-Mail an <a aria-label="info@familienzentrum-kriftel.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@familienzentrum-kriftel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@familienzentrum-kriftel.de</a> – dann wird der Link zur Zoom-Sitzung zugemailt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Diedenbergen: Fasse-Netz-Sitzung</h2>



<p>Der Vorstand der <strong>Narrengilde Diedenbergen</strong> will seiner Fangemeinde wenigstens ein bisschen Fassenachts-Feeling bieten – und lädt zur <strong>1. Fasse-Netz-Sitzung</strong> ein. Termin unbedingt vormerken: 2. Februar, 19.11 Uhr. Details folgen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Geisenheimer Weg gesperrt</h2>



<p>Der Geisenheimer Weg in Wallau ist in Höhe der Hausnummer 18 voraussichtlich bis 25. Januar vollgesperrt.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086588.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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