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	<title>Becht Manfred &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Becht Manfred &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Von 5 auf 20 Mio Euro: Brücken-Neubau kommt bei Hofheimern nicht gut an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Hofheimer Stadtpolitik rumort es gewaltig, und Bürgermeister Christian Vogt ist - salopp formuliert - ganz schön durch den Wind: Anfang dieser Woche ließ er sichtlich stolz die Pläne für eine gigantische Fußgänger- und Radfahrerbrücke vorstellen. Die Freude währte nur kurz: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtete (hier) - seitdem schwappt eine Welle aus aufgeregter Empörung und sarkastischem Spott durch die Stadt. Immer wieder geht es dabei auch um ein Thema, zu dem Vogt vor der letzten Bürgermeisterwahl ein großes Versprechen abgegeben hatte - das er aber, kaum war er gewählt, brach. Und heraus kommt auch: Die Kosten für die Brücke waren ursprünglich deutlich niedriger angegeben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>In der Hofheimer Stadtpolitik rumort es gewaltig, und Bürgermeister Christian Vogt ist &#8211; salopp formuliert &#8211; ganz schön durch den Wind: Anfang dieser Woche ließ er sichtlich stolz die Pläne für eine gigantische Fußgänger- und Radfahrerbrücke von seinem Ersten Beigeordneten Daniel Philipp vorstellen. Die Freude währte nur kurz: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtete (<a href="https://hk-newsletter.de/2025/02/10/8-meter-hohe-bruecke-durch-hofheim/">hier</a>) &#8211; seitdem schwappt eine Welle aus aufgeregter Empörung und sarkastischem Spott durch die Stadt. Immer wieder geht es dabei auch um ein Thema, zu dem Vogt vor der letzten Bürgermeisterwahl ein großes Versprechen abgegeben hatte &#8211; das er aber, kaum war er gewählt, brach. Und jetzt kommt auch noch heraus: Die Kosten für die Brücke waren ursprünglich deutlich niedriger angegeben.</strong></p>



<p>Selten haben Hofheimer Stadtpolitiker <strong>eine solche Klatsche</strong> kassiert. Unisono hatten sich die Stadtverordneten aller Fraktionen für den <strong>Bau einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke</strong> von Marxheim in die Kernstadt ausgesprochen. Jetzt liegt der neueste Plan vor: <strong>263 Meter lang</strong> soll die Brücke werden, bis zu <strong>8 Meter hoch</strong> und <strong>5 Meter breit.</strong></p>



<p>Die Kosten sind <strong>geradezu explodiert</strong>: In einer <strong>Magistratsvorlage aus dem Jahre 2022</strong> hieß es noch, dass <em>&#8222;die geschätzten Baukosten der Brücke bei 5 Millionen Euro&#8220;</em> liegen.</p>



<p>Geschätzt <strong>5 Millionen</strong> &#8211; das war <strong>eine klare Ansage! </strong></p>



<p>Heute, drei Jahre später, werden die Kosten allein für die bisherige Grobplanung &#8211; bei der nur die Wegführung definiert wurde &#8211; mit <strong>1,7 Millionen Euro</strong> angegeben. Das Geld ist bereits weg. Insgesamt soll die Brücke eines Tages rund <strong>20 Millionen Euro</strong> kosten (Stand heute).</p>



<p><strong>Die Kostenexplosion</strong> wurde bisher noch nicht weiter thematisiert, geschweige kritisch beleuchtet oder den Bürgern erklärt.<strong> Aus 5 werden 20 Millionen</strong> &#8211; einfach so. In nur drei Jahren! Und was sagt  <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> dazu, der doch sonst zu jedem Thema was sagen will? Genau: <strong>Kein Wort. Nichts.</strong> </p>



<p><strong>Die öffentliche Aufregung </strong>hat aber noch einen anderen Grund: Viele Bürger fühlen sich von der Stadtpolitik <strong>übergangen</strong>, ja geradezu <strong>überfahren</strong>.</p>



<p>Im eigentlich zuständigen <strong>Bau- und Planungsausschuss</strong>, der <strong>öffentlich</strong> tagen muss und wo interessierte Bürger <strong>zuhören</strong> und sich <strong>informieren</strong> können, wurden die bisherigen Pläne <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> diskutiert. Die Hofheimer Stadtverordneten taten das, was sie inzwischen <strong>immer öfter</strong> tun: Sie gründeten einen <strong>Arbeitskreis</strong>. Dann dürfen sie <strong>geheim</strong> tagen und sich untereinander absprechen, ohne dass der Bürger was mitkriegt. So wurden auch alle Details zum Brücken-Neubau<strong> hinter verschlossenen Türen</strong> untereinander ganz stiekum ausgehandelt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Fussgaengerbruecke-2025-02.jpg" alt="Fussgaengerbruecke 2025 02" class="wp-image-53700" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Fussgaengerbruecke-2025-02.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Fussgaengerbruecke-2025-02-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bei der Pressekonferenz im Rathaus: Hofheims Erster Beigeordnete Daniel Philipp stellte den Plan für das Brücken-Bauwerk vor.</figcaption></figure>
</div>


<p>Hätte die Stadtspitze die Bürgerinnen und Bürger <strong>frühzeitig</strong> in die Diskussion einbezogen, wäre <strong>das</strong> <strong>Desaster</strong> vielleicht vermieden worden. Das haben sie nun davon:</p>



<p>Kaum wurden die Brückenpläne auf dieser Webseite vorgestellt, ging&#8217;s in den großen Hofheimer Facebook-Gruppen ab, aber richtig. <strong>Über 200 Kommentare</strong> wurden allein in der <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noopener">Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> gepostet. Eine schnelle Auswertung ergab: In über 90 Prozent der Kommentare sprechen sich Hofheimer <strong><span style="text-decoration: underline;">gegen</span> den Brückenbau</strong> aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brücken-Protest: Geldverschwendung! Hybris!  </h2>



<p>Beispielhaft ein paar Stimmen:</p>



<p><strong>Wolfgang Ziller</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Der Größenwahn der Stadtoberen ist schon lange vor Ort zu sehen. Sollten sich lieber mal Gedanken machen um den KFZ-Verkehr.&#8220;</em></p>



<p><strong>Petra Pätzold: </strong><em>&#8222;Nicht nur Deutschland schafft sich ab, auch Hofheim. (&#8230;) Da fehlen einem die Worte. Das Geld könnte man sich sparen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Joachim C. Deutenberg:</strong> <em>&#8222;</em><em>Diese Brücke wird von Radfahrern wahrscheinlich genauso wenig genutzt, wie die Radfahrstrasse in Lorsbach. Reine Geldverschwendung.&#8220;</em></p>



<p><strong>Isi Wei:</strong> <em>&#8222;Man kommt doch wunderbar nach Marxheim. Für was das also? Derartige Projekte werden immer erheblich teurer als geplant &#8211; und wir zahlen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Thomas Konetzki</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Bin 1952 in Hofheim geboren, habe viele Jahrzehnte in Hofheim gelebt, wohne jetzt auf dem Land, Gottseidank etwas weiter weg, bin heilfroh, diesen ganzen Mumpitz, den ich seit Jahren beobachte, nicht mehr hautnah erleben zu müssen.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="709" height="800" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Bruecke-202502.jpg" alt="Facebook Bruecke 202502" class="wp-image-53754" style="width:600px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Bruecke-202502.jpg 709w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Bruecke-202502-266x300.jpg 266w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Post zu unserem Brücken-Bericht: Allein in der <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> wurde er bereits mehr als 200 Mal kommentiert (Stand Freitag, 15 Uhr).</figcaption></figure>
</div>


<p>Natürlich gab es auch <strong>Stimmen für die Brücke,</strong> aber die gingen im Proteststurm unter: Auf einen <strong>Pro-Kommentar</strong> kamen schätzungsweise zehn <strong>Contra-Kommentare.</strong> Unermüdlich hielt <strong>Sascha Bronte, bekennender Zweirad-Freund,</strong> den Kritikern und Skeptikern vor: <em>&#8222;Man könnte das Gefühl bekommen, dass viele Kommentatoren sehr selten auf dem Rad sitzen und dementsprechend nicht nachvollziehen können, wie wichtig eine bessere Infrastruktur für die Radler ist!&#8220;</em></p>



<p><strong>Joe Jackson </strong>schrieb: <em>&#8222;Die Brücke wäre eine enorme Aufwertung für Marxheim, den Fahrrad- und Fußverkehr. Absolut sinnvoll.&#8220;</em></p>



<p><strong>Renate Hofmann</strong> &#8211; sie ist die Vorsitzende des <a href="https://historisches-hofheim.de/Buergervereinigung-Hofheimer-Altstadt-e-V/" target="_blank" rel="noopener">Altstadtvereins</a> &#8211; kommentierte: <em>&#8222;Seit mehr als 20 Jahren wird über die Brücke diskutiert. Sie könnte längst stehen und Fußgänger und Radfahrer entlasten. Wie lange soll das noch dauern? Denke, ich erlebe das nicht mehr.&#8220;</em></p>



<p>Ansonsten aber schwankt die Stimmungslage zwischen <strong>Belustigung</strong> (<strong>Annette Haagen:</strong><em> &#8222;Ist schon 1. April?&#8220;</em>),<em> </em><strong>Verärgerung</strong> (<strong>Sissi Potthoff:</strong> <em>&#8222;Was für ein Schwachsinn&#8220;</em>)&nbsp;und <strong>schwarzem</strong> <strong>Sarkasmus</strong><em> </em>(<strong>Torsten Raab:</strong> <em>&#8222;Ach Gott, hört auf zu Flennen&#8230; bis das fertig wird, sind 50% des Hofheimer Wahlvolkes schon unter der Erde.&#8220;</em>)</p>



<p>Die Stadtspitze versuchte, <strong>die negative Stimmung</strong> einzufangen: <strong>Pressesprecher Jonathan Vorrath</strong> veröffentlichte auf allen Internet-Kanälen die offizielle <a href="https://www.hofheim.de/artikel/neue-bruecke-soll-marxheim-und-die-innenstadt-verbinden/" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> des Rathauses. Es nutzte nichts, im Gegenteil: Er heizte damit die Protest-Welle nur noch weiter an.</p>



<p><strong>Mel Schiela</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Was ein Blödsinn. Hofheim und Marxheim sind doch gut verbunden, hinten übers Kreishaus und schon ist man am Bahnhof.&#8220;</em></p>



<p><strong>Sybille Dömel</strong><strong>:</strong> <em>&#8222;</em><em>Ist dieses Hybrisprojekt nicht überflüssig? Man kommt ja auch ohne Brücke von Marxheim in die Hofheimer Innenstadt.&#8220;</em></p>



<p><strong>Nicole Schneider</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Also wenn die Dimensionen auf dem Bild stimmen, muss man ca. den 4- fachen Weg in Kauf nehmen. Für so einen Unsinn ganz schön weit.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="636" height="800" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Stadt-Bruecke-.jpg" alt="Brücke
" class="wp-image-53756" style="width:600px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Stadt-Bruecke-.jpg 636w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Stadt-Bruecke--239x300.jpg 239w" sizes="(max-width: 636px) 100vw, 636px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rathaussprecher Vorrath postete die Pressemitteilung &#8211; vergebens: In den meisten Kommentaren sprechen sich die Hofheimer gegen das Millionen-Projekt aus.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Inge Pillitteri</strong><strong>:</strong> <em>&#8222;</em><em>Die Hofheimer Steuerzahler können nur hoffen, dass dieser Unsinn niemals genehmigt wird! Es gibt vieles, in das investiert werden müsste (z. B. in unsere Jugend etc). Aber solch ein die Landschaft verschandelndes Monstrum&#8230; einfach unglaublich!&#8220;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Millionen für Brücke? Besser: Wahlversprechen halten!</h2>



<p>Auffallend häufig erwähnten viele Kommentatoren ein Thema, das ihnen offensichtlich <strong>sehr unter den Nägeln brennt</strong>: Viel zu viele Straßen in Hofheim seien <strong>in einem erbärmlichen Zustand.</strong>  Es sei <strong>viel sinnvoller</strong>, die 20 Millionen in die <strong>Sanierung der Straßen</strong> zu investieren, als eine riesige Brücke zwischen der Innenstadt und Marxheim zu bauen.</p>



<p><strong>Monika Schmelz</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Das ist doch nur Geldverschwendung und Umweltverschandelung. Lasst alles so wie es ist und macht erst mal die kaputten Straßen wieder ganz: überall Löcher!&#8220;</em></p>



<p><strong>Marc Skydreamer</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Geld lieber verwenden, um die vielen Schlaglochpisten mal zu sanieren.&#8220;</em></p>



<p><strong>Caro Pier</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Wer braucht diese Brücke? Wie wäre es denn mit mal mit den dringenderen Dingen, wie zum Beispiel Instandhaltung von Straßen und Gehwegen&#8230;&#8220;</em></p>



<p><strong>Stefan Schenker</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Erstmal die Rheingaustrasse und die Gehwege sanieren, bevor mit so einem Schwachsinn angefangen wird.&#8220;</em></p>



<p>Diese Äußerungen dürften vor allem<strong> dem amtierenden CDU-Bürgermeister</strong> sauer aufstoßen. <strong>Christian Vogt</strong> hatte 2019, vor der letzten Bürgermeisterwahl,&nbsp; <strong>ein großes Versprechen</strong> abgegeben &#8211; Zitat: <em>&#8222;In Hofheim muss ein Anti-Schlaglochprogramm aufgesetzt werden, um die Straßenqualität zu verbessern. Bereits im ersten Jahr meiner Amtszeit werde ich ein Programm für die Erneuerung von Straßendecken starten.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Bereits im ersten Jahr meiner Amtszeit&#8220;</em>: Die Bürger <strong>glaubten</strong> dem Mann, <strong>wählten</strong> ihn zum Bürgermeister &#8211; und wurden <strong>enttäuscht</strong>: Die Straßenqualität hat sich seitdem <strong>nicht</strong> <strong>verbessert</strong>, sondern ist <strong>eher noch</strong> <strong>schlechter</strong> geworden. Das von Vogt versprochene&nbsp; Schlaglochprogramm gibt es <strong>bis heute nicht.</strong></p>



<p>Dabei ist der Mann<strong> seit sechs Jahren im Amt!</strong></p>



<p>Damals hatte er übrigens auch <strong>angekündigt</strong>: <em>&#8222;Ich möchte kontinuierlich Fahrradwege ausbauen.&#8220;</em> Auch das hat er nie umgesetzt. Hat er deshalb jetzt die Brückenpläne präsentiert? Um kurz vor der Bürgermeisterwahl <strong>die Radfahrern zu bezirzen</strong>? Weil er ihre Stimme haben will? </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch-Bild2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="394" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch-Bild2.jpg" alt="Schlagloch Bild2" class="wp-image-41648" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch-Bild2.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch-Bild2-300x148.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch-Bild2-768x378.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Große Worte: Als er 2019 Bürgermeister werden wollte, versprach Christian Vogt ein &#8222;Anti-Schlagloch-Programm für ganz Hofheim&#8220;. Hier ein Ausriss aus seinem damaligen Wahlkampf-Flyer. Nach der Wahl passierte: nichts.</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei der <strong>Bürgermeisterwahl am 16. März</strong> will Vogt wiedergewählt werden, es gibt zwei Gegenkandidaten: Die Bürger für Hofheim schicken <strong>Wilhelm Schultze</strong> ins Rennen, für die SPD kandidiert <strong>Tobias Undeutsch</strong>.</p>



<p>Aber wird es <strong>besser</strong>, wenn es <strong>anders</strong> wird?</p>



<p><strong>Ylva Grundstein </strong>stellte auf Facebook <strong>diese Frage</strong><em>: &#8222;Weiß zufällig jemand, welche der Bürgermeister-Kandidaten dafür und welche dagegen sind?&#8220; </em>Und<em> </em><strong>Andy Winkle</strong>r wollte wissen:&nbsp; <em>&#8222;Kann mir jemand sagen, welche Partei spricht sich gegen dieses Projekt aus bzw. gibt es schon eine Interessengemeinschaft gegen dieses Vorhaben?&#8220;</em></p>



<p>Die Antwort wird die beiden kaum glücklich machen: <strong>Alle Stadtverordneten</strong> waren dafür. Im <strong>April 2022</strong> beschloss die Stadtverordnetenversammlung, eine <strong>&#8222;interfraktionelle Arbeitsgruppe&#8220; , </strong>einzurichten, die <strong>vertraulich</strong> das Thema <em>&#8222;Rad- und Fußgängerbrücken&nbsp;in Stahl-, Beton- und ggfs. Holzbauweise&#8220;</em> vorbereiten sollte.&nbsp;</p>



<p><strong>Belastbare Zahlen</strong>, wie viele Fußgänger und Radfahrer die Brücke nutzen würden, lagen und liegen nicht vor. Über <strong>Alternativen</strong> wurde bis heute nicht nachgedacht.</p>



<p>Trotzdem fiel die Entscheidung einstimmig: <strong>Alle Stadtverordneten waren für den Neubau einer Brücke.</strong></p>



<p>Ob es dabei bleibt?</p>



<p>Geben wir heute <strong>Manfred Becht</strong> das Schlusswort, er ist Redakteur bei der Lokalpresse und <strong>ein aufmerksamer Beobachter der Lokalpolitik.</strong> Er kommentierte <strong>die Kommentarflut zu unserem Bericht</strong> so:</p>



<p><em>&#8222;Spannend, wie sehr die Meinungen auseinander gehen. Die Parteien waren sich bisher ja allesamt einig, dass die Brücke gebaut werden soll. Bin gespannt, ob das so bleibt.&#8220;</em></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Letzte Sitzung in 2024: Hegeler streicht Umtrunk für Stadtverordnete</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch 95 Tage bis zur Bürgermeisterwahl im nächsten März! An diesem Mittwochabend findet die letzte Sitzung des Stadtparlaments im Jahr 2024 statt. Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler (CDU) hat allen Stadtverordneten per E-Mail mitgeteilt, dass der traditionelle Umtrunk nach der Sitzung - vornehm "Parlamentarischer Abend" genannt - gestrichen sei: Angesichts von 40 Themen auf der Tagesordnung könne es recht spät werden. Stadtverordnete vermuten allerdings ganz andere Gründe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Noch 95 Tage bis zur Bürgermeisterwahl im nächsten März! An diesem Mittwochabend findet die letzte Sitzung des Stadtparlaments im Jahr 2024 statt. Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler (CDU) hat vorige Tage allen Stadtverordneten per E-Mail mitgeteilt, dass der traditionelle Umtrunk nach der Sitzung &#8211; vornehm &#8222;Parlamentarischer Abend&#8220; genannt &#8211; gestrichen sei: Angesichts von 40 Themen auf der Tagesordnung könne es dafür zu spät werden. Stadtverordnete vermuten allerdings ganz andere Gründe.</strong></p>



<p>In der Mail von Hegeler heißt es, dass die Planung eines ungefähren Sitzungsendes <strong>angesichts der Vielzahl der Themen</strong> <strong>nicht möglich</strong> sei. Man könne keinem Gastronomen oder Caterer zumuten, <strong>für mehrere Stunden</strong> Plätze zu reservieren oder Speisen vorzubereiten. Deshalb werde man in diesem Jahr <strong>auf den Parlamentarischen Abend verzichten</strong>. Er sage <em>&#8222;schweren Herzens&#8220; </em>ab, sei doch <em>&#8222;das besinnliche Zusammensein zum Jahresende nach intensiven Beratungen eine liebgewonnene Tradition&#8220;.</em></p>



<p><strong>Schmusige Worte,</strong> die allerdings <strong>nicht überzeugen</strong>. Schließlich bestimmt<strong> Hegeler selbst</strong> die Tagesordnung. Er hätte das Sitzungsprogamm &#8211; durchaus üblich &#8211; <strong>auf zwei Abende verteilen</strong> können: Dann wäre<strong> genug Zeit für gutes Essen und Trinken</strong> gewesen.</p>



<p>Der wahre Grund für die Umtrunk-Absage wird inzwischen unter den Stadtverordneten offen kolportiert: <strong>Die bevorstehende Bürgermeisterwahl</strong> macht einige Lokalpolitiker zunehmend <strong>nervös und gereizt</strong> &#8211; nicht gerade angenehm. Gleichzeitig <strong>zofft sich die Rathausspitze</strong> und macht sich <strong>gegenseitig</strong> <strong>madig</strong> &#8211; öffentlich! Und dann haftet einigen Stadträten <strong>der</strong> <strong>unangenehme Ruch</strong> an, den <strong>Magistrat als Selbstbedienungsladen</strong> zu nutzen: Das taucht inzwischen die gesamte Stadtpolitik <strong>in ein düsteres Licht</strong>.</p>



<p>Will man da <strong>wirklich</strong> <strong>mitmachen</strong>?</p>



<p>Die Sitzung des Stadtparlaments beginnt an diesem Mittwoch (11. Dezember) <strong>um 18 Uhr in der Stadthalle</strong>. Sie ist öffentlich, Zuhören und Zuschauen also erlaubt (Mitreden nicht). <strong>Drei Themen aus dem Hofheimer Polittreiben</strong> haben wir uns vorab etwas genauer angeschaut: damit Sie wissen, <strong>wo es knirscht</strong> &#8211; und warum ein Umtrunk in diesem Jahr <strong>wirklich nicht passt.</strong></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>






<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Chalet&#8220;: Null Transparenz &#8211; die Klüngelwirtschaft geht weiter</h2>



<p>Wieder einmal geht es um <strong>das &#8222;Chalet&#8220;,</strong> den Weinstand in der Altstadt, der <strong>auf städtischem Grund</strong> steht und von <strong>Wulf Baltruschat </strong>geführt wird, als wäre er <strong>in seinem Privatbesitz</strong>. Der ehrenamtliche<strong> CDU-Stadtrat</strong> ist Vorsitzender des Vereinsrings und behauptet, das &#8222;Chalet&#8220; diene der <strong>Vereinsförderung</strong>. Längst ist klar, dass hier im großen Stil auch <strong>private Geschäfte</strong> gemacht werden.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Chalet-202312.jpg" alt="Umtrunk
" class="wp-image-37113" style="width:647px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Chalet-202312.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Chalet-202312-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kein Beitrag zu &#8222;Unser Dorf soll schöner werden&#8220;, aber bei Weintrinkern beliebt: das &#8222;Chalet&#8220;.</figcaption></figure>
</div>


<p>Mitte des Jahres hatte <strong>SPD-Stadtrat Bernhard Köppler</strong> versprochen: Die Stadt werde den <strong>Vertrag mit dem Vereinsring </strong>prüfen, alle Genehmigungen hinterfragen und<strong> umfassende Informationen</strong> vom Vereinsring einfordern. <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/03/weinstand-chalet-und-transparenz/">O-Ton Köppler:</a> <em>“Ich bin für größtmögliche Transparenz.&#8220;</em> Das fand auch die Lokalzeitung gut: Es sei <em>&#8222;zu begrüßen, wenn Stadtrat Köppler nun ankündigt, dass die Stadt für klare Regelungen und größtmögliche Transparenz sorgen wolle&#8220;</em>, schrieb <strong>Redakteur Manfred Becht</strong>. Wenn das klappe, sei <em>&#8222;der unangenehmste Teil dieses Themas abgeräumt&#8220;.</em></p>



<p>Es hat leider<strong> nicht geklappt.</strong></p>



<p>Heute will Köppler von Transparenz <strong>nichts mehr wissen: </strong>Wer wann im &#8222;Chalet&#8220; ausschenkt, welche privaten Geschäfte dort gemacht werden &#8211; das sei allein <strong>Sache des Vereins</strong>. Den Vertrag, den die Stadt vor Jahren mit dem Vereinsring/Baltruschat geschlossen hat, erklärt er <strong>zur</strong> <strong>Verschlusssache</strong>: Nicht einmal die Stadtverordneten dürfen ihn sehen.</p>



<p>Gibt es Gründe für <strong>das gebrochene Transparenz-Versprechen?</strong> Die Antwort, die als erstes gegeben wird:<strong> Kumpanei unter Genossen</strong>. Das <strong>&#8222;Chalet&#8220;</strong> wurde aufgestellt, als im Rathaus noch <strong>die SPD</strong> das Sagen hatte:<strong> Gisela Stang </strong>war Bürgermeisterin, der Baudezernent hieß <strong>Wolfgang Winckler</strong>. Und <strong>Wulf Baltruschat</strong> saß damals als SPD-Stadtrat im Magistrat (er wechselte erst zur CDU, nachdem <strong>Christian Vogt Bürgermeister</strong> geworden war).</p>



<p>Es gibt auch ein sichtbares Zeichen der<strong> Klüngelwirtschaft im Magistrat</strong>: Das ist der <strong>Kühlanhänger</strong>, den Baltruschat auf dem Untertorplatz <strong>dauergeparkt</strong> hat.</p>



<p><strong>Köppler im Juli: </strong>Der Anhänger sei zu laut, <em>“ein anderer Standort muss gesucht werden”</em>.</p>



<p><strong>Köppler heute: </strong>schweigt. Der Kühlanhänger steht <strong>unverändert</strong> da.</p>



<p>Vor einigen Wochen berief der <strong>SPD-Dezernent</strong> kurzfristig<strong> ein Treffen des Ortsbeirats Kernstadt</strong> ein. Das Gremium muss eigentlich öffentlich tagen, aber in diesem Fall traf man sich <strong>konspirativ</strong>: Baltruschat wollte <strong>angeblich alle Fragen</strong> beantworten.</p>



<p>Nur eine <strong>Handvoll Ortsbeiratsmitglieder</strong> konnte den kurzfristig anberaumten Termin wahrnehmen. Viel habe Baltruschat <strong>nicht gesagt</strong>, erzählten sie hinterher. Mehr als das, was im <strong>Hofheim/Kriftel-Newsletter</strong> zu lesen war, habe man nicht erfahren. <strong>Eher weniger.</strong></p>



<p>So geht das immerzu. Seit mehr als einem Jahr <strong>quält</strong> <strong>sich</strong> <strong>die Stadtpolitik </strong><a href="https://hk-newsletter.de/2024/01/25/stadtverordnete-polizist-drohung/">mit dem Thema</a> ab, längst ist vielen die ganze Angelegenheit nur noch<strong> peinlich</strong>: Ein Ende der Debatte soll endlich her.</p>



<p>Der Ortsbeirat, des Dauerthemas <strong>sichtlich überdrüssig</strong>, schlug zuletzt mehrheitlich vor, den Weinstand <strong>einfach dort zu belassen</strong>, wo er ist. Dann wäre vielleicht<strong> Ruhe</strong>.</p>



<p>Als sich letzte Woche der Bauausschuss damit befassen musste, versuchten <strong>Bettina Brestel </strong>(Grüne), <strong>Barbara Grassel</strong> (Linke) und <strong>Tanja Lindenthal</strong> (BfH) noch einmal, <strong>die versprochene Transparenz</strong> von Stadtrat Köppler einzufordern. Prompt bekam CDU-Mann <strong>Frank Härder</strong> einen seiner berüchtigten <a href="https://hk-newsletter.de/2023/09/24/7-hofheim-geschichten/#forst20230923">Fiesling-Anfälle</a>: Lindenthal führe <em>&#8222;einen persönlichen Kleinkrieg&#8220;</em> gegen Baltruschat, giftete er, damit müsse endlich Schluss sein.</p>



<p><strong>&#8222;Victim Blaming&#8220; </strong>würden Kriminologen zu Härders Verhalten sagen: typische <strong>Täter-Opfer-Umkehr</strong>. Wir erinnern uns: Lindenthal hatte vor gut einem Jahr den <strong>&#8222;Chalet&#8220;-Standort </strong>leise in Frage gestellt, worauf Baltruschat ihr schriftlich drohte, sie und ihren Verein<strong> aus seinem Vereinsring</strong> zu werfen. Als die Frau dies <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/">öffentlich</a> machte, zeigte Baltruschat sie <strong>bei der Polizei</strong> an. Der Fall ist noch immer <strong>bei der Justiz anhängig</strong>.</p>



<p>An diesem Mittwoch soll das Stadtparlament <strong>endgültig entscheiden,</strong> ob der Weinstand bleiben darf. Es wird zugleich eine <strong>Feuerprobe</strong> für <a href="https://www.spd-hofheim.de/personen/tobias-undeutsch/" target="_blank" rel="noopener">Tobias Undeutsch,</a> den die <strong>SPD als ihren Bürgermeisterkandidaten</strong> nominiert hat:</p>



<p>Hat der Mann <strong>Rückgrat</strong> und fordert <strong>die versprochenen umfassenden Informationen</strong> von &#8222;seinem&#8220; Dezernenten ein?</p>



<p>Oder <strong>duckt er sich mit seiner SPD weg</strong> und lässt weiterhin <strong>Klüngelwirtschaft im Magistrat</strong> zu?</p>



<p><strong>Christian Vogt </strong>wird es bestimmt <strong>mit Interesse</strong> beobachten.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Protest gegen eine 12-monatige Vollsperrung, die es nicht gibt</h2>



<p>Die <strong>Straßenbaubehörde &#8222;Hessen Mobil&#8220;</strong> hat neue Pläne für einen <strong>Radweg entlang der L&nbsp;3011</strong> zwischen Hofheim und Lorsbach erstellt: Das finden alle gut. Gleichzeitig soll <strong>die Straße ausgebessert</strong> und teilweise verbreitert werden: Das finden viele gar nicht gut.</p>



<p>Das Stadtparlament muss sich deshalb heute <strong>mit zwei Protestnoten</strong> befassen, die als Anträge eingereicht wurden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="357" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1.jpg" alt="Radweg Lorsbach 1" class="wp-image-51153" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Seite aus den Planungsunterlagen von Hessen-Mobil mit einem Foto der L&nbsp;3011.</figcaption></figure>
</div>


<p>Dazu muss man wissen: Der Radweg ist <strong>seit fast 40 Jahren</strong> in Planung, wurde immer wieder versprochen und manchmal sogar konkret angekündigt. In einer alten <a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/radweg-nach-lorsbach-kommt-11631423.html" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Frankfurter Rundschau&#8220;</a> finden wir unter der Überschrift <em>&#8222;Radweg nach Lorsbach kommt&#8220;</em> eine Information der damaligen <strong>Hofheimer Stadtverwaltung</strong>: &#8222;<em>2017 soll mit dem Bau begonnen werden.&#8220;</em></p>



<p>In einem <a href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/190617_MassnahmenkatalogMTK_reduziert.pdf" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Maßnahmenkatalog zum Radverkehrskonzept Main-Taunus-Kreis&#8220;</a> aus dem <strong>Jahr 2019</strong> wird angekündigt: <em>&#8222;Baubeginn evtl. 2020&#8220;</em>.</p>



<p>Und passiert ist: nichts. <strong>Bis heute nicht.</strong></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2.jpg" alt="Radweg Lorsbach 2" class="wp-image-51154" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Und so stellt sich &#8222;Hessen Mobil&#8220; den Radweg vor: Er soll &#8211; von Lorsbach kommend &#8211; links neben der Fahrbahn der L&nbsp;3011 verlaufen.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p>Doch nun ist &#8222;Hessen Mobil&#8220; <strong>wieder aktiv</strong> geworden. Ein <strong>Planfeststellungsverfahren</strong> wurde eingeleitet, die Pläne sind derzeit <a href="https://rp-darmstadt.hessen.de/veroeffentlichungen-und-digitales/oeffentliche-bekanntmachungen/verkehr/strassen/13112024-endausbau-der-l3011-inklusive-geh-und-radweg-in-hofheim" target="_blank" rel="noopener">im Internet</a> einsehbar. Wer will, kann Einwendungen erheben. Wichtig: Letzter Termin ist der <strong>27. Dezember.</strong></p>



<p>Einige Lorsbacher reagieren auf &#8222;Hessen Mobil&#8220; <strong>allergisch</strong>, man kann&#8217;s verstehen. Die Straßenbaubehörde hat erst kürzlich <strong>die L&nbsp;3011 direkt vor der Ortseinfahrt</strong> erneuert, weil die Fahrbahn <strong>in den angrenzenden Bachlauf</strong> abzurutschen drohte. <strong>Über ein Jahr</strong> dauerten die Bauarbeiten, fast ebenso lange war die Straße <strong>komplett gesperrt</strong>. Der <strong>Leidensdruck der Lorsbacher</strong> soll enorm gewesen sein, ihre Klagen jedenfalls waren <strong>unüberhörbar</strong>.&nbsp;</p>



<p>Damals gründete sich das <a href="https://www.facebook.com/p/Aktionsb%C3%BCndnis-L3011-100086720382635/" target="_blank" rel="noopener">Aktionsbündnis L&nbsp;3011</a>, eine Art Bürgerbewegung, die gegen das Vorgehen der Landesbehörde kämpfte. Es hätte nach<strong> Abschluss der Bauarbeiten</strong> aufgelöst werden können, wurde aber jetzt wieder aktiviert: Die Lorsbacher Stadtverordneten <strong>Barbara Grassel</strong> von den Linken und <strong>Andreas Nickel</strong> von den Freien Wählern formulierten <strong>eine geharnischte Protestnote</strong>:</p>



<p><strong>Die Lorsbacher Bevölkerung</strong> habe das neue Projekt <em>&#8222;mit größter Betroffenheit&#8220;</em> zur Kenntnis genommen: Das Projekt stehe <em>&#8222;außerhalb jeder Verhältnismäßigkeit&#8220;</em>, der Ausbau der Straße sei <em>&#8222;völlig unnötig&#8220;</em> und<em> &#8222;ökonomisch mehr als bedenklich&#8220;</em>&#8230; <strong>Eine weitere Vollsperrung</strong> <em>&#8222;über mindestens 12 Monate&#8220;</em> bringe <strong>das gesellschaftliche und geschäftliche Leben</strong> in Ort <em>&#8222;endgültig zum Erliegen&#8220;</em>.</p>



<p><strong>Jetzt kurz</strong> <strong>innehalten</strong>, bitte! <strong>Durchatmen</strong> ist angesagt!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="566" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis.jpg" alt="Aktionsbuendnis" class="wp-image-51254" style="width:636px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis-300x212.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">So wirbt das Aktionsbündnis L&nbsp;3011 für Protest gegen eine einjährige Vollsperrung, die es nicht geben soll.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Protestnote enthält offensichtlich <strong>gravierende</strong> <strong>Fehler</strong>. Es verwundert, dass die Fraktionen von<strong> CDU, SPD und BfH</strong> sie dennoch mitunterschrieben haben. Die einzige Erklärung:<strong> In weniger als 100 Tagen</strong> wird in Hofheim ein neuer Bürgermeister gewählt, und die drei Parteien haben jeweils<strong> einen eigenen Kandidaten</strong> aufgestellt. Wie das vor Wahlen so ist: Da reden die Politiker dem Volk gerne nach dem Mund&#8230;</p>



<p>Inzwischen hat der zuständige Dezernent im Rathaus, <strong>Daniel Philipp </strong>(Grüne) eine Stellungnahme verfasst. Danach stellt sich die Sachlage <strong>völlig anders </strong>dar:</p>



<p><strong>Von einer unmittelbar bevorstehenden Sperrung</strong> kann keine Rede sein. Ein Baubeginn, so Philipp, sei allenfalls <em>&#8222;in etwa fünf bis zehn Jahren&#8220;</em> realistisch.</p>



<p>Wir reden also <strong>von Bauarbeiten im Jahr 2030</strong>. Oder in <strong>2035</strong>.</p>



<p>Dann soll es auch keine Vollsperrung <em>&#8222;über mindestens zwölf Monate&#8220;</em> geben: Laut Philipp dauert <strong>die Vollsperrung zwei- bis drei Monate.</strong></p>



<p>Aber warum soll die Straße überhaupt <strong>ausgebaut</strong> werden? Sie scheint doch<strong> in einem guten Zustand</strong> zu sein?</p>



<p><strong>Die Breite und Linienführung der L 3011</strong> entsprächen nicht mehr den heutigen Richtlinien, schreibt der Erste Beigeordnete. Und die vor wenigen Monaten aufgetragene Asphaltdecke sei als <strong>Zwischenlösung</strong> gedacht: Es handele sich um eine <em>&#8222;Verschleißschicht&#8220;</em>, die &#8222;<em>nach einigen Jahren erneuert werden muss&#8220;.&nbsp;</em></p>



<p>Soweit die Fakten. Das Stadtparlament muss sich jetzt dennoch mit dem <strong>Antrag der fünf Fraktionen </strong>befassen. Gefordert wird, dass Hessen Mobil das Planfeststellungsverfahren sofort einstellt und <strong>nur noch den Radweg</strong> plant.</p>



<p>Die als <strong>Autofahrer-Partei</strong> bekannte FDP sieht das &#8211; wenig überraschend &#8211; etwas anders. Sie hat einen eigenen Antrag eingebracht, der allerdings auch <strong>nicht von Sachkenntnis</strong> zeugt: Eine erneute Vollsperrung sei den Lorsbachern <em>&#8222;so kurz danach&#8220;</em> nicht zuzumuten, heißt es darin.<strong> Die Erneuerung der L 3011</strong> lehnt man nicht ab, sie müsse <em>&#8222;auf unbestimmte Zeit&#8220; </em>verschoben werden. Der Bau eines Radweges dagegen solle <em>&#8222;mit unverminderter Kraft&#8220;</em> vorangetrieben werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Heinrichsweg-2.jpg" alt="Stadtwald" class="wp-image-23804" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Heinrichsweg-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Heinrichsweg-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Heinrichsweg von Hofheim nach Lorsbach. Es wurden bereits viele Bäume gefällt, als die L 3011 vor Lorsbach komplett gesperrt war: Im Notfall sollten Rettungsfahrzeuge durch den Wald fahren können. </figcaption></figure>
</div>


<p><strong>In dem Antrag der fünf Fraktionen heißt es noch</strong>: Wenn ein reiner Radweg nicht zeitnah gebaut wird, soll eine <strong>Streckenführung</strong> <strong>über den Heinrichsweg</strong> geprüft werden. Also durch den Stadtwald.</p>



<p>Ein solcher Vorschlag dürfte <strong>keine Chancen</strong> haben, denn der Kreis hat <strong>vor fünf Jahren</strong> festgestellt: <em>&#8222;Der Forstweg ,Heinrichsweg&#8216; ist aufgrund der schlechten Oberflächenqualität, der geringen sozialen Kontrolle, der schlechten Sichtverhältnisse, der Nutzungskonflikte mit Reitern und Spaziergängern sowie den Höhenunterschieden für den Alltagsradverkehr nur bedingt geeignet.&#8220;</em></p>



<p>Inzwischen hat sich auch die <strong>Radler-Protestgruppe</strong> <a href="http://www.hofheimbewegtsich.org" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;</a> zu Wort gemeldet. Man freue sich natürlich wenn neue Radwege gebaut würden, sehe den Straßenausbau dagegen kritisch &#8211; aus ökologischer Sicht und weil eine breitere Straße <strong>zu höheren Geschwindigkeiten</strong>&nbsp;einlade. Der <strong>Heinrichsweg</strong> sei überhaupt <strong>keine Alternative</strong>, auch nicht vorübergehend: Ein Ausbau käme<strong> einer Straße im Wald</strong> gleich &#8211; <strong>abgelehnt</strong>!</p>



<p>Immerhin macht <strong>&#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;</strong> einen konkreten Vorschlag: Bis der Radweg fertig ist, sollte auf der L 3011 <strong>Tempo 60</strong> gelten. Dazu <strong>Blitzer</strong>, damit sich Autofahrer auch daran halten: <em>&#8222;Das würde die Sicherheit für Radfahrende und den motorisierten Verkehr verbessern.&#8220;</em></p>



<p>Das klingt gut und wäre wahrscheinlich <strong>leicht umsetzba</strong>r. Aber garantiert gibt&#8217;s jede Menge Stadtverordnete, die <strong>strikt dagegen</strong> sind:</p>



<p>Dass Autofahrer <strong>langsamer</strong> fahren sollen &#8211; <strong>das geht natürlich gar nicht!</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vogt vs. Köppler &amp; Das erfundene Chaos bei den Kita-Geldern</h2>



<p>Es war eine fette <strong>Schlagzeile in der Lokalzeitung</strong>, sie stand ganz oben auf der ersten Seite des Lokalteils und lautete: <em>&#8222;Chaos bei Abrechnungen für Kita-Kosten&#8220;.</em> Etwas kleiner darunter: &#8222;<em>Fehler in Köpplers Dezernat / Stadt zahlt Trägern 500 000 Euro zu viel&#8220;</em>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-problem-pixabay.jpg" alt="Kita problem" class="wp-image-47677" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-problem-pixabay.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-problem-pixabay-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Symbolbild, das die Situation in den Hofheimer Kitas treffend wiedergibt: Viele Räume stehen leer, weil Personal fehlt. </figcaption></figure>
</div>


<p>Heute steht fest: Die Redaktion war einer &#8211; vermutlich <strong>gezielt</strong> gestreuten &#8211; <strong>Falschinformation</strong> aufgesessen. Hinter dem vermeintlichen Chaos steckt <strong>ein offenes Zerwürfnis</strong> zwischen <strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>(CDU) und <strong>Stadtrat Bernhard Köppler</strong> (SPD).</p>



<p>Der <strong>CDU-Bürgermeister</strong> hat dem <strong>SPD-Mann</strong> das schwierige <strong>Kita-Thema</strong> aufgebürdet, und der steht seitdem<strong> vor einem Berg unlösbarer Probleme</strong>. Verkürzt dargestellt: In der Stadt fehlen bekanntlich <strong>Dutzende Erzieherinnen und Erzieher</strong>. Viele Räume bleiben <strong>deshalb ungenutzt</strong>. Trotzdem fordern die Stadtverordneten unverdrossen<strong> immer neue Kitas</strong>. Doch selbst wenn sie gebaut würden, bliebe das Dilemma: <strong>Es fehlt an Kita-Personal,</strong> wie überall&#8230;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/2024/12/10/51109/20241118-chaos-im-kreisblatt/"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="211" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt.jpg" alt="20241118 Chaos im Kreisblatt" class="wp-image-51165" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt-300x79.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt-768x203.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Überschrift am 18. November: Die Lokalzeitung berichtet über angebliche &#8222;Fehler in Köpplers Dezernat&#8220;. Inzwischen ist klar: Hier handelt es sich eher um eine Zeitungsente.</figcaption></figure>
</div>


<p>Eltern, die keinen Kita-Platz für ihr Kind bekommen haben, haben sich zu einer <a href="https://www.facebook.com/groups/819383310024630" target="_blank" rel="noopener">Bürgerinitiative</a> zusammengetan. So etwas macht Politiker <strong>erfahrungsgemäß</strong> <strong>nervös</strong>; Christian Vogt, der im März <strong>wiedergewählt</strong> werden will, sei inzwischen sogar <strong>hypernervös</strong>, berichten Rathausmitarbeiter. Zeitweise drängte er sich in die Kita-Themen, merkte aber <strong>schnell</strong>, dass man damit<strong> keinen Blumentopf</strong> gewinnen kann. Es gibt eben <strong>keine schnellen Lösungen.</strong></p>



<p>Erschwerend kommt hinzu, dass der Kita-Fachbereich seit Monaten <strong>unter enormen Personalmangel</strong> leidet. Fürs Personal im Rathaus zuständig:<strong> der Bürgermeister. </strong>Lange Zeit &#8211; einige in der Stadtverwaltung sagen: <strong>viel zu lange</strong> &#8211; sah Vogt zu, wie sich der SPD-Mann <strong>abstrampelte</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="185" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt.jpg" alt="20241105 Chaos im Kreisblatt" class="wp-image-51164" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt-300x69.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt-768x178.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bereits am 5. November wollte die Lokalzeitung Chaos in den Kitas erkannt haben: Auch damals steckte CDU-Bürgermeister Christian Vogt dahinter (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/">hier</a>)</figcaption></figure>
</div>


<p>Als die<strong> Eltern-Proteste</strong> aufkamen, griff Vogt ein: Die <strong>Kita-Finanzen</strong> werden seitden in der Finanzabteilung des Rathauses bearbeitet, die dem Bürgermeister unterstellt ist. Dort wurde festgestellt, dass <strong>Rückforderungsansprüche</strong> gegenüber den privaten Kita-Trägern in Höhe von <strong>einer halben Million Euro</strong> bestehen.</p>



<p>Vogt ließ umgehend eine <strong>Magistratsvorlage</strong> zu dem Vorgang erstellen (Aktenzeichen STV2024/141). Und so kam es, dass die <strong>dem Bürgermeister nahestehende Lokalzeitung</strong> die Schlagzeile erfand: <em>&#8222;Chaos bei den Abrechnungen&#8220;</em>. Und eben: &#8222;Fehler in Köpplers Dezernat&#8220;.</p>



<p>Der wehrt sich inzwischen <strong>gegen den Fehler-Vorwurf:</strong> <em>„Dass es Ansprüche auf Nachzahlungen und Rückforderungen gibt, ist gängige Praxis.&#8220; </em>Die Stadt habe vertragsgemäß Geld an die Kitas ausgezahlt, abgerechnet werde dann stets am Jahresende. <strong>Corona-Pandemie</strong> habe einiges durcheinander gebracht, dazu eine geänderte <strong>Gesetzgebung</strong>, eine Umstellung im <strong>Rechnungswesen</strong>&#8230; All das habe <strong>zu offenen Rückforderungen</strong> geführt. Nie habe die Gefahr bestanden, dass die Ansprüche der Stadt verfallen.</p>



<p>Der Vorgang hätte also <strong>verwaltungsintern</strong> schnell geklärt werden können. Aber dann hätte der CDU-Bürgermeister den SPD-Dezernenten ja<strong> nicht öffentlich vorführen</strong> können&#8230;</p>



<p>Im <strong>Stadtparlament</strong> stehen heute gleich mehrere Kita-Themen auf der Tagesordnung: Es geht um einen Antrag auf <strong>Umorganisation der Betreuung</strong>, um mehr Kinder aufnehmen zu  können (wird wohl nichts werden), um die <strong>Einführung einer zentralen Platzvergabe</strong> (soll Anfang 2025 passieren), um das <strong>Aufstellen von Kita-Container</strong> auf Plätzen in der Innenstadt (nicht möglich), um die <strong>Einrichtung von zwei Waldkitagruppen</strong> an der Viehweide (wird gemacht, dauert mindestens 10 Monate)&#8230;</p>



<p>Insgesamt steht acht Kita-Themen auf der Tagesordnung, die bereits <strong>in zwei Kita-Sondersitzungen</strong> ausführlich vorbesprochen wurden. Im Stadtparlament könnten sie also, wenn man nur wollte, <strong>ganz schnell</strong> abgehandelt werden.</p>



<p>Und nach der Sitzung hätte sich Hofheims Stadtverordnete ganz entspannt <strong>zum Umtrunk treffen</strong> können.</p>



<p>Aber will das derzeit <strong>überhaupt jemand?</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
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		<title>Zoff um Kita-Statistiken: CDU-Bürgermeister macht SPD-Dezernenten öffentlich nieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenbach Christa]]></category>
		<category><![CDATA[Kaya Haluk]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Undeutsch Tobias]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Wenzel Anette]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kita-Notstand in Hofheim hat jetzt zu massiven Verwerfungen im Rathaus geführt: CDU-Bürgermeister Christian Vogt griff den - krankheitsbedingt abwesenden - SPD-Beigeordneten Bernhard Köppler in beispielloser Weise an. Er warf ihm öffentlich vor, wiederholt grundlegend falsche Kita-Zahlen verbreitet zu haben: Anders als bisher immer dargestellt, fehlten gar keine Kita-Plätze, im Gegenteil, es gebe fast 100 Plätze zu viel. Vogt kündigte an, Köpplers Zahlen künftig genau überprüfen zu wollen. Das Motiv für die Attacke dürfte durchschaubar sein. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="47019" class="elementor elementor-47019" data-elementor-post-type="post">
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									<p class="p1"><b>Kita-Notstand in Hofheim, immer mehr Eltern protestieren gegen die Stadtpolitik – das hat<span class="Apple-converted-space"> </span>jetzt zu massiven Verwerfungen im Rathaus geführt: CDU-Bürgermeister Christian Vogt griff den SPD-Beigeordneten Bernhard Köppler in beispielloser Weise an &#8211; öffentlich! Er warf seinem Magistratskollegen vor, grundlegend falsche Zahlen zur Situation der Kinderbetreuung verbreitet zu haben. Zugleich verkündete Vogt als neue Wahrheit: Es gibt nicht zu wenig, sondern viel zu viele Kita-Plätze in Hofheim! Verwirrung allüberall, zumal die Berechnungen, die Vogt vorlegte, schon auf den ersten Blick fehlerbehaftet sind. Und hinter der Attacke kommen Interessen zum Vorschein, die weniger das Wohl der Kinder im Blick haben. Sondern eher eigennützige.</b></p>								</div>
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									<p><strong>Es passierte am Mittwochabend,</strong> wir wollen uns die Szenerie kurz etwas genauer anschauen:</p>
<p><strong>Ein städtischer Ausschuss</strong> &#8211; in seinem Wirken eher <b>unscheinbar</b>, umso prachtvoller sein Name: <b>Ausschuss für Jugend, Sport, Kultur, Soziales und Integration</b> &#8211; tagte diesmal nicht, wie sonst üblich, in der Stadthalle, sondern <b>in einem engen Sitzungszimmer</b> im Rathaus. <b>Keine</b> <b>Mikrofone</b>. <b>Grottenschlechte</b> <b>Akustik</b>. Eine Handvoll <strong>Eltern als Zuhörer.</strong></p>
<p>Der Vorsitzende des Gremiums, <b>Kaya Haluk</b>, ein Grüner, sitzt am Kopfende der Tischreihen und <b>nuschelt</b> sich <b>wenig kenntnisreich</b> durch die Sitzung. Rechts neben ihm: <b>Christian Vogt</b>, Hofheims amtierender Rathauschef, der bei den <b>Bürgermeisterwahlen im März 2025</b> wiedergewählt werden will. Er wirkt <b>angespannt</b>, gegen Ende der Sitzung zunehmend <b>biestrig bis aggressiv</b>.</p>
<p>Auf der Tagesordnung ein Thema, das regelmäßig auftaucht: <b>&#8222;Situation Kita-Betreuung/Stand der Ausbauplanungen&#8220;</b>. Es ist in der Regel <strong>unspektakulär</strong>: Die Verwaltung legt Zahlen vor, die <strong>Bekanntes</strong> bestätigen &#8211; in Hofheim gibt es <strong>für viel zu viele Kinder keinen Platz</strong> in einer Kita.</p>
<p>Diesmal verspricht das Thema etwas mehr&nbsp;<b>Brisanz</b>: Vogt hatte kurz vor der Sitzung <b>ein sechsseitiges Schreiben</b> eingereicht. <b>Absender: </b>der Magistrat. <b>Aktenzeichen:</b> STV2024/146. <b>Titel:</b> <i>&#8222;Novellierung der Kita-Quartalsberichte&#8220;.</i></p>
<p>Der im Magistrat für Kita-Themen zuständige<b> Beigeordnete Bernhard Köppler</b> ist in der Sitzung&nbsp;<b>nicht</b> <b>anwesend</b>. Er sei <b>erkrankt</b>, heißt es. Es wird&nbsp;<b>gemunkelt</b>, er habe im Vorfeld <b>dringend</b> darum gebeten, das Kita-Thema zu <b>vertagen</b>. Was Vogt aber&nbsp;<b>abgelehnt</b> habe.</p>
<p>Nun kann man &#8211; und muss man sicher auch &#8211; Köpplers Arbeit im Rathaus insgesamt <b>sehr kritisch </b>beurteilen. Aber jetzt&nbsp;<span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">war er krankheitsbedingt </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">nicht anwesend.</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> Er konnte sich </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><b>gegen die Vorwürfe</b></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, die gegen ihn erhoben wurden,&nbsp;</span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">nicht wehren.</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> Er konnte </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">nicht mal eine Stellungnahme</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> abgeben.</span></p>
<p>Die Art und Weise, wie der Bürgermeister in dieser Ausschusssitzung&nbsp;<span style="font-weight: 700;">gegen seinen Magistratskollegen</span>&nbsp;agierte, war&nbsp;<span style="font-weight: 700;">beispiellos</span>.</p><p>Auch <b>würdelos</b>.<br></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit Polit-Hymnen die Kita-Misere verschleiert</h2>				</div>
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									<p class="p1">Kommen wir zur Sache: Für <b>Hunderte von Kindern </b>wird dringend ein Kita-Platz benötigt &#8211; hieß es bisher. <b>Der Unmut unter Eltern</b> wird immer lauter, eine <a href="https://hofheimer-kinder.de/" target="_blank" rel="noopener">Bürgerinitiative</a> hat sich gegründet, letztens fand sogar eine <b>Demonstration vor dem Rathaus</b> statt, bei der unerwartet viele Eltern, 300 sollen es gewesen sein, <b>gegen die Lokalpolitik </b>protestierten&#8230;</p>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
											<a href="https://hofheimer-kinder.de" target="_blank" rel="noopener">
							<img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="413" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-Plaetze-Instagram-202410.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-47026" alt="Kita Plaetze Instagram 202410" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-Plaetze-Instagram-202410.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-Plaetze-Instagram-202410-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px">								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Screenshot vom Instagram-Post, mit der die Bürgerinitiative "Hofheimer Kinder – Für mehr Betreuungsplätze" über ihre Demonstration informierte.</figcaption>
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									<p class="p1"><b>Die</b> <b>kommunalpolitisch</b> <b>Verantwortlichen</b> beteuern, sie seien bemüht, <b>Abhilfe</b> zu schaffen. Tatsächlich werden <strong>Millionen</strong> investiert, rund <b>370 Betreuungsplätze</b> sind in Planung (an der Hattersheimer sowie Homburger Straße und am Thüringer Weg); der <b>Bürgermeister</b> lässt sich dafür <b>feiern und jauchzt </b>per Rathaus-Pressemitteilung: Das sei <i>&#8222;ein wichtiger Schritt für die Stadt und wird maßgeblich zu einer attraktiven und lebendigen sozialen Infrastruktur für die Hofheimer beitragen“.</i></p><p class="p1"><b>Mit solchen Hymnen </b>wird die wahre Ursache der Kita-Misere <b>verschleiert</b>:</p><p class="p1"><b>Viel mehr Kinder</b> könnten schon heute in Krippen und Kindergärten betreut werden &#8211; <b>Räumlichkeiten</b> sind <b>reichlich vorhanden</b>. Aber sie <b>stehen</b> <b>leer</b>: Es <b>fehlen</b> Erzieherinnen und Erzieher.</p><p class="p1">Im zuletzt vorgelegten <a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Quartalsbericht-1_2024.pdf">Kita-Quartalsbericht</a> aus dem Köppler-Dezernat ist nachzulesen: Im Stadtgebiet gibt es <b>1.909 Kita-Plätze</b>. Doch betreut werden konnten zuletzt nur <b>1.588 Kinder.</b></p><p class="p1">Das bedeutet: <b>321 Kinder</b> müssen <b>zu Hause bleiben</b>: Für sie ist eine Kita-Betreuung nicht möglich, weil <b>das</b> <b>Personal fehlt</b>.</p><p class="p1"><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Laut den Magistratsunterlagen sollen aktuell (Stand: 18.09.2024) </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">404 Kinder</b> <b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">auf der Warteliste</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> für einen Kita-Platz stehen.</span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kita-Quartalspläne sollten Politik Überblick geben
</h2>				</div>
				</div>
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									<p><b>Kita-Quartalsberichte</b> wurden erstmals Ende 2022 von den Stadtverordneten angefordert. Die Lokalpolitiker wollten den Überblick behalten: Wie <b>viele Kinder</b> wurden <b>angemeldet</b>? Wie viele Kinder wurden <b>aufgenommen</b>, wie viele Namen stehen auf <b>Wartelisten</b>? Auch die <b>Personal- und Platzsituation</b> sowie <b>Kita-Bauprojekte</b> sollten aufgelistet werden, das Ganze unterteilt nach <b>U3</b> (Kinder unter drei Jahren) und <b>Ü3</b> (Kinder über drei Jahren) sowie <b>nach Stadtteilen</b>&#8230;</p><p>Nach <b>drei Quartalsberichten</b> musste Köppler <b>passen</b>: Das sei <b>zu viel Arbeit</b> für <b>zu wenig Mitarbeiter.</b></p><p>Für das Personal im Rathaus ist übrigens <b>der Bürgermeister</b> zuständig. Ob er dem Beigeordneten <b>in dessen prekärer Situation</b> beigestanden hat, ist <b>nicht bekannt.</b></p><p>Seit Ende 2023 fehlt auch noch der <b>Kita-Fachbereichsleiter</b>: Er ist <b>krankgeschrieben</b>, bis heute. </p><p><b>Köpplers</b> <b>Resttruppe</b> erstellte inzwischen einen Quartalsbericht für die <b>ersten</b> <b>drei Monate</b> <b>dieses Jahres.</b> Darin dieser <b>Schlusssatz</b>:</p><p><i>&#8222;Wegen krankheitsbedingter Abwesenheit und Stellenvakanzen kann der Entwicklungsplan Kindertagesbetreuung frühestens im 3. Quartal 2024 aktualisiert werden.&#8220;</i></p><p>Es dürfte niemanden <b>überraschen</b>, dass bis heute <span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">&#8211; wir sind im 4. Quartal &#8211; der Entwicklungsplan </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><b>auf sich warten lässt.</b></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> Und auch </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">der </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">2. Quartalsbericht 2024</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> wurde noch </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><b>nicht vorgeleg</b></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">t&#8230;</span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit einem Schlag: Vogt lässt Wartelisten schrumpfen</h2>				</div>
				</div>
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									<p class="p1"><b>Negative Nachrichten</b> kann Christian Vogt gar nicht leiden. Deshalb schüttet er jeden Freitag einen <b>Eimer rosa Farbe </b>über Hofheim aus: In <b>Internetvideos</b> malt er ein Bild von einer Stadt, in der angeblich <b>pure Glückseligkeit</b> und <b>satte</b> <b>Zufriedenheit</b> herrschen &#8211; natürlich nur <b>dank seines unermüdlichen Kümmerns.</b></p><p class="p1"><b>Vogts verklärter Blick</b> <b>auf die Realität</b> kommt allerdings nicht mehr so richtig an. <span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Schon sind </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">seine</span> <b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Parteifreunde in großer Sorge</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, dass die CDU nach der Bürgermeisterwahl im März 2025 den </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Chefsessel im Rathaus</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> wieder räumen muss. Die Bürgerinnen und Bürger, </span><a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );" href="https://hk-newsletter.de/2024/09/22/cdu-in-angst/">so die Befürchtung</a><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, finden&#8217;s bestimmt </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">nicht so toll,</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> dass ihr Bürgermeister </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">eine Behörde verkörpert</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, in der Probleme nur </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">verwaltet</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> und </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">nicht</b> <b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">gelöst</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> werden.</span></p><p class="p1">Angesichts der wachsenden <b>Kritik</b> <b>an seiner Amtsführung</b> <b>und</b> <b>seinem</b> <b>Führungsstil</b> versucht Vogt nun offenbar, sich als Macher zu profilieren. <b>Der Kita-Notstand muss weg!</b> Also zumindest <b>auf dem Papier&#8230;</b></p><p class="p1">Vogt ließ <b>die Kita-Wartelisten</b> (die im Köppler-Dezernat erstellt wurden) vom <b>Fachbereich &#8222;Zentrales&#8220; </b>(der ihm, Vogt, untersteht) überprüfen. Das Ergebnis findet sich in der <b>Magistratsvorlage</b>, die Vogt jetzt in der Ausschusssitzung vorstellte. <strong>Darin diese beiden zentralen Punkte:</strong><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"></b></p><p><strong><u>Punkt 1:</u> </strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Auf der aktuellen</span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"> Kita-Warteliste</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> stehen laut Köppler </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">151 Kinder unter 3 Jahren</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> (U3-Kinder) und</span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"> 253 Kinder über 3 Jahren</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> (Ü3-Kinder). Macht zusammen </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">404 Kinder ohne Kita-Platz</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">.</span></p><p class="p1"><b>Die Zahlen</b>, die Vogt vorlegte, bieten <b>ein völlig anderes Bild:</b></p><p class="p1">Demnach stehen <b>79 U3-Kinder </b>und <b>118 Ü3-Kinder </b>auf der Warteliste. Das wären zusammen <b>&#8222;nur&#8220; 197 Kinder. </b></p><p class="p2">Etwas peinlich: <b>79 U3-Kinder</b> plus <b>118 Ü3-Kinder</b> &#8211; in Vogts Rechnung ergibt das <b>203 Kinder</b>. Hoffentlich ist diese Schlamperei nicht symptomatisch&#8230;</p>								</div>
				</div>
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												<figure class="wp-caption">
											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-Wartelisten-09-2024.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Kita Wartelisten 09 2024" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NDcwMjAsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8xMFwvS2l0YS1XYXJ0ZWxpc3Rlbi0wOS0yMDI0LmpwZyJ9">
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Ausschnitt aus Vogts neuer Kita-Statistik: Bisher standen auf den Kita-Wartelisten 404 Kinder. Vogt will dort nur noch 203 Kindernamen sehen. Aber vielleicht hat er sich auch verrechnet...</figcaption>
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									<p class="p1"><b><u>Punkt 2:</u></b> Nach Angaben des Kita-Fachdezernats von Köppler müsste die Stadt <b>111 weitere Kita-Plätze</b> schaffen, um <b>jedem Kind </b>einen Platz bieten zu können.</p><p class="p1">Nach Vogts Berechnungen &#8211; wenn sie denn richtig sind &#8211; <b>fehlen</b> zwar <b>41 Plätze für U3-Kinder</b>. Gleichzeitig soll es auch <b>137 Plätze für Ü3-Kinder </b><span style="text-decoration: underline;"><span class="s1"><b>zu viel</b></span></span> geben.</p><p class="p1">Das würde bedeuten: In Hofheim gibt es heute ein <b>Überangebot</b> <b>von 96 Kita-Plätzen!</b></p><p class="p1">Das ist nahezu <b>ein Mysterium: </b>Seit Jahr und Tag erzählt der Magistrat, es gebe <b>zu wenig Kita-Plätze. </b>Und jetzt will er plötzlich zu der Erkenntnis gekommen sein, dass es<b> viel zu viele Plätze </b>gibt?</p><p class="p1">Da muss man sich natürlich auch fragen:</p><p class="p1">All die vielen <b>Millionen</b>, die gerade in neue Kita-Projekte <b>investiert</b> werden: <b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Alles für die Katz!?</b></p>								</div>
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Noch eine Tabelle, die Vogt präsentierte: Bisher ging man davon aus, dass 111 Plätze für Kinder neu gebaut werden müssten. Laut Vogt-Rechnung gibt es aber 96 Plätze zu viel.</figcaption>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hat Kita-Dezernent gegen das Gesetz gehandelt?</h2>				</div>
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									<p class="p1">Wie kann es zu <b>derart unterschiedlichen Ergebnissen</b> kommen?</p><p class="p1">Vogts Erklärung: Bei einer Überprüfung von<b> Köpplers Zahlen</b> habe sich herausgestellt, dass auf der Warteliste <span style="text-decoration: underline;"><span class="s1"><b>alle</b></span></span><b> Kinder</b> stehen, für die ein Krippen- oder Kita-Platz <b>beantragt</b> wurde. Auch Kinder seien aufgenommen worden, die<b> rein rechtlich</b> <b>keinen Anspruch</b> auf einen Kita-Platz haben.</p><p class="p1">Das gehe <b>so nicht!</b> sagt Vogt. Eine solche Statistik sei <b>falsch, </b>die Warteliste entspreche <i>&#8222;nicht der Gesetzeslage&#8220;.</i></p><p class="p1">Die Statistik müsse deshalb <b>geändert</b> werden.</p><p class="p1">Vogt argumentiert: Ein <b>Rechtsanspruch</b> <b>auf einen Krippen- oder Kita-Platz besteht </b>nur für Kinder, die das erste bzw. das dritte Lebensjahr vollendet haben. Daraus <b>folgert</b> er: Es sei <i>&#8222;sinnvoll, eine Warteliste zu führen, die den Rechtsanspruch abbildet&#8220;.</i> Das sei auch <b>Verwaltungspraxis</b> in den anderen Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</p><p class="p1"><b>Zwei Beispiele </b>sollen zeigen, was das <b>in der Praxis </b>bedeutet:</p><p class="p1">Wenn bisher ein <b>Kind für einen Ü3-Platz</b> angemeldet wurde, weil es <b>demnächst</b> drei Jahre alt wird, kam es auf <b>Köpplers Warteliste</b>.</p><p class="p1">Künftig, so Vogt, werde ein solches Kind <b>nicht mehr</b> <b>auf der Warteliste</b> auftauchen: Denn ein Kind, das <b>noch keine drei Jahre</b> alt ist, hat <b>keinen Rechtsanspruch</b> auf einen Ü3-Kita-Platz. Also wird es <b>gestrichen</b>.</p><p class="p1">Wenn &#8211; anderes Beispiel &#8211; eine Familie demnächst <b>nach Hofheim zieht</b> und dies mit einem <b>Kauf- oder Mietvertrag </b>nachweist, wurde die Anmeldung des Kindes bisher <b>akzeptiert</b>: Es kam <b>auf Köpplers Warteliste</b>.</p><p class="p2">Vogt ist da anderer Ansicht: Auch wenn <b>ein</b> <b>Umzug</b> unmittelbar <b>bevorsteht</b>, hat ein solches Kind auf der Warteliste nichts zu suchen. Dort dürfen nur <b>Hofheimer Kinder</b> stehen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hat Kita-Dezernent gegen das Gesetz verstoßen?</h2>				</div>
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									<p class="p1">In dem von Vogt vorgelegten <strong>Schreiben des Magistrats</strong> finden sich weitere Formulierungen, die <strong>einer offenen Demontage des SPD-Dezernenten</strong> gleichkommen:</p><p class="p1"><strong>Köpplers Zahlen</strong> hätten <i>&#8222;ein falsches Bild der auf einen Platz wartenden Kinder bzw. Eltern&#8220; </i>vermittelt. <b>Der implizierte Vorwurf</b> ist happig: Soll Köppler die Eltern <b>getäuscht</b> haben? Oder die Stadtverordneten? Auch unklar: Soll er <b>fahrlässig</b> gehandelt haben &#8211; oder gar <b>vorsätzlich</b>?</p><p class="p1">Vogt sagt auch: <strong>Eine ordnungsgemäße Verwaltung</strong> sei <i>&#8222;angehalten, streng nach Gesetzeslage ihr Verwaltungshandeln abzuleiten&#8220;</i>. Da schwingt<b> der Vorwurf</b> mit, Köppler habe nicht <b>ordnungsgemäß gehandelt</b> oder sogar<b> gegen Recht und Gesetz</b> verstoßen.</p><p class="p1">Stimmt das wirklich?</p><p class="p1">Im Magistrat gab es wohl <strong>unterschiedliche Auffassungen.</strong> Zwei Sitzungen sollen nötig gewesen sein, bis Vogt die gewünschten <b>Änderungen</b> <b>in den Kita-Quartalsberichten </b>durchsetzen konnte. Köppler, so wird im Rathaus kolportiert, sei erst <b>auf den letzten Drücker</b> einbezogen worden. Das, so erzählen Behördenmitarbeiter, sei eine <i>&#8222;typische Mobbing-Attacke&#8220;</i> auf der Rathaus-Chefetage&#8230;</p><p class="p1">Und so geht es weiter: Köppler wird seine bisherigen Zahlen <b>komplett korrigieren </b>müssen, und er soll künftig <b>ganz andere Kita-Statistiken </b>schreiben als bisher. 111 Kita-Plätze werden benötigt? <b>Vergiss es! </b>Das war gestern!</p><p class="p1">Das Magistratspapier gibt vor, <b>was ab sofort Sache ist:</b></p><p class="p1">Für <b>U3-Kinder</b> gibt es in Hofheim nur <b>&#8222;einen überschaubaren Bedarf&#8220;</b> an Kita-Plätzen, für <b>Ü3-Kinder</b> ist<i> &#8222;kein Raumbedarf vorhanden&#8220;</i>.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Städtische Kitas: Hat das Rathaus die Personalzahlen geschönt?</h2>				</div>
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							<img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="570" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-Freitagsvideo-2024-08.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-47586" alt="Kita Freitagsvideo 2024 08" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-Freitagsvideo-2024-08.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-Freitagsvideo-2024-08-300x171.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-Freitagsvideo-2024-08-768x438.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px">								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Screenshot vom Vogt-Video, das er im August ins Netz stellte. Er sagt darin, dass die Personalsituation in den Kitas teilweise frappierend sei - vor allem bei den nicht-städtischen Trägern. So richtig kennt sich Vogt mit der Thematik aber wohl nicht aus: Das Transskript, also die schriftliche Wiedergabe der gesprochenen Worte, zeigt an: Vogt spricht von vier städtischen Kitas. Es gibt aber nur drei. </figcaption>
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									<p>Ja, es gibt <strong>Personalprobleme in den Kitas</strong>. Das bestreitet auch <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> nicht. Er wird allerdings <strong>nicht müde</strong> zu versichern: In den <strong>den städtischen Kitas&nbsp;</strong>gebe es <strong>kaum Mangel</strong>&nbsp;bei Erzieherinnen und Erziehern. Dagegen sei bei einigen <strong>nicht-städtischen Trägern</strong> die Lage <em>&#8222;frappierend&#8220;.&nbsp;</em></p>
<p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Inzwischen sind </span><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Zweifel an Vogts Darstellung</strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> aufgekommen. In der Magistratsvorlage zur Neugestaltung der Kita-Quartalspläne wird die </span><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Personalsituation in drei städtischen Kitas</strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">&nbsp;dargestellt. Ein Kita-Experte hat sich die Unterlagen angesehen und vermutet, dass die Angaben </span><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">geschönt</strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> wurden:</span></p>
<p>Vogt habe mehr als <strong>zehn Hilfs- und Nachwuchskräfte</strong> voll mit einberechnet, was laut Hessischem Kinder- und Jugendhilfe-Gesetzbuch nicht zulässig sei. Auf diese Weise könne man <strong>jede Kita zum Glänzen</strong> bringen.&nbsp;<span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Würden </span><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">die vielen Hilfskräfte</strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> aus der Statistik </span><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">herausgenommen</strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, sähe es auch in den städtischen Kitas </span><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">recht traurig</strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> aus.</span></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Alle Anträge der Stadtpolitik: alle fürn Papierkorb?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p class="p1"><b>Die neuen statistischen Erkenntnisse </b>konterkarieren nicht nur alle bisherigen Angaben des Magistrats<span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, sondern auch</span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"> die vielfältigen Bemühungen der Stadtverordneten</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">. Immer wieder hatten sie darauf </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">gedrängt</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, mehr Kita-Plätze zu schaffen. </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Widerspruch </b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">gab es nicht,</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"> </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">auch nicht aus den Reihen des Magistrats:</span></p><p class="p1"><b>Im April dieses Jahres </b>hatte der <b>Ortsbeirat Marxheim</b> den Magistrat aufgefordert zu prüfen, ob die Kita-Kapazitäten <i>&#8222;durch die Aufstellung von Bauwagen&#8220;</i> <b>kurzfristig</b> <b>erweitert</b> werden könnten.</p><p class="p1"><b>Im Mai </b>beantragte die <b>CDU/FDP/FWG-Koalition</b> <i>&#8222;zur Deckung des aktuellen Fehlbedarfs an Kita-Plätzen im Ü3 Bereich&#8220;</i>, dass <i>&#8222;eine Interims-Kita für bis zu 50 Kinder in Container- oder in Modulbauweise&#8220;</i> eingerichtet wird, und zwar <i>&#8222;kurzfristig (ab Sommer 2024)&#8220;</i>.</p><p class="p1"><b>Im Juni </b>stellte die<b> CDU Diedenbergen</b> einen Antrag: <i>&#8222;Bei der Vergabe der U3- und Kindergartenplätze in Diedenbergen finden viele Eltern keine Berücksichtigung.&#8220;</i> Der Magistrat solle prüfen, ob <b>eine zusätzliche Waldkita-Gruppe</b> helfen könne, <i>&#8222;den derzeitigen Bedarf weitestgehend abzudecken&#8220;.</i></p><p class="p1">Zuletzt hatten <b>SPD und Grüne</b> den Antrag gestellt, einen <b>Wald-Kitawagen</b> <b>an</b> <b>der Viehweide</b> aufzustellen.</p><p class="p1">Alle diese Anträge sind jetzt wohl <b>für den Papierkorb</b>: Schließlich gibt es nach Vogts neuer Statistik <b>mehr als genug Kita-Plätze </b>im Stadtgebiet.</p><p class="p1">Es versteht sich von selbst: Auch die bisherigen <b>Wartelisten</b> können <b>geschreddert</b> werden.</p><p class="p2">Wir hätten dazu gerne eine <b>Stellungnahme von Bernhard Köppler</b> eingeholt. Wir erreichen den Dezernenten am Telefon.</p><p class="p2">Er will sich <b>nicht äußern</b>. Er sei <b>erkrankt</b></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Stadtverordnete konsterniert: War alles falsch?</h2>				</div>
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									<p class="p1">Zurück in die Ausschusssitzung: Dessen Mitglieder zeigten sich von <b>Vogts neuen statistischen Erkenntnissen</b> schwer irritiert.</p><p class="p1"><b>Christa Katzenbach</b> von den Grünen: <i>&#8222;Das stellt alles auf den Kopf, was wir bisher gehört haben.&#8220;</i> Jahrelang habe man <b>diskutiert</b>, viel Geld <b>bewilligt</b>, passende Standorte <b>gesucht</b>, Container <b>aufstellen</b> wollen&#8230; <i>&#8222;Und jetzt soll es plötzlich genug Kita-Plätze geben?&#8220;</i> Das könne sie <b>nicht</b> <b>nachvollziehen</b>.</p><p class="p1">Für <b>Anette Wenzel</b> (SPD) wirft die Statistik von Vogt <b>mehr Fragen</b> auf als sie beantwortet. Man brauche dringend <b>mehr Zahlen</b>, um Klarheit zu bekommen. <b>Jahrelang</b> habe sie sich mit dem Thema auseinandergesetzt: <i>&#8222;Und jetzt soll alles falsch gewesen sein, was man uns gesagt hat?&#8220;</i> Das <b>verunsichere</b> nicht nur die <b>Stadtverordneten</b>. Das lasse auch die <b>Eltern</b> <b>an der Stadtpolitik zweifeln</b>.</p><p class="p1">Auch<b> Andreas Hegeler</b>, Stadtverordnetenvorsteher und Parteifreund von Vogt, zeigte sich verärgert: Eltern wollten <b>Lösungen</b> &#8211; die müssten <b>geschaffen</b> werden. Was sei denn aus den <b>Beschlüssen des Parlaments </b>geworden? Und wenn Vogt jetzt auch noch sage, in den städtischen Kitas gebe es <b>genügend Personal</b>, das Problem läge allein <b>bei den kirchlichen und freien Trägern</b>: <i>&#8222;Ich hätte gerne mal konkrete Zahlen dazu!&#8220;</i></p><p class="p1">Unter den Zuhörern saß auch <b>Tobias Undeutsch</b>, SPD-Stadtverordneter und <b>Bürgermeisterkandidat seiner Partei.</b> Er ist zwar nicht Mitglied des Ausschusses, hatte sich aber in das <b>Kita-Thema</b> eingearbeitet und zog am Ende der Sitzung eine <b>Presseerklärung</b> aus der Tasche, die er mit seinem Parteichef<b> Aaron Kowacs</b> vorbereitet hatte:</p><p class="p1"><i>&#8222;SPD-Fraktion kritisiert Novellierung der Kita-Quartalsberichte&#8220;</i>, steht oben drauf. Kernsatz: <i>&#8222;Die Betrachtungsweise, welche in den Fachbereichen des Bürgermeisters entwickelt wurde, lässt wesentliche Fakten außen vor.&#8220;</i> Vogts neue Warteliste <i>&#8222;verhindert langfristige Planungen&#8220;.</i></p><p class="p1">Sie haben&#8217;s <b>freundlich formuliert</b>. Ob das reicht, <b>den eigenen Dezernenten</b> wieder <b>in die Spur zu bringen?</b></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vogt will alle Köppler-Zahlen überprüfen</h2>				</div>
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									<p>Es ist allerhöchste Zeit, <b>in eine offene, ehrliche Diskussion einzusteigen</b>. Vor allem wäre es an Vogt, seine neue Kita-Statistik <b>mit belastbaren &#8211; und bitte korrekten &#8211; Daten</b> zu untermauern.</p><p>Noch ein Beispiel, wie <b>ungenau</b> die Magistratsvorlage ausgearbeitet ist?</p><p>In einer weiteren Tabelle werden die <b>Kita-Plätze</b> aufgeschlüsselt, die <b>wegen</b> <b>Personalmangel</b> nicht belegt werden können: Betroffen sind demnach <b>38 U3-Kinder</b> und <b>255 Ü3-Kinder</b>. Das wären zusammen <b>293 Kinder&#8230;</b></p><p>Haben Vogts Fachleute <b>falsch gerechnet?</b> Oder <b>fehlen Angaben? </b>In der Tabelle steht als Summe: <b>321 Kinder</b>.</p>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-Statistik-3-2024-10.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Kita-Statistik 3 2024-10" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NDc0OTQsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8xMFwvS2l0YS1TdGF0aXN0aWstMy0yMDI0LTEwLmpwZyJ9">
							<img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/Kita-Statistik-3-2024-10-rgxpl9j0fijwbevwkacrdmgf82f183jfld8l02tjdq.jpg" title="Kita-Statistik 3 2024-10" alt="Aus der Magistratsvorlage: 38 U3-Kinder plus 255 Ü3-Kinder - das soll 321 Kinder ergeben?" loading="lazy" />								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Aus der Magistratsvorlage: 38 U3-Kinder plus 255 Ü3-Kinder - das soll 321 Kinder ergeben?</figcaption>
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									<p>Selbst die <b>Lokalpresse</b>, dem Bürgermeister gewöhnlich stets wohlgesonnen, reagiert angesichts des unausgegorenen Magistratspapiers <b>kritisch-skeptisch</b>: <em>&#8222;Tohuwabohu bei den Kita-Zahlen&#8220;</em> lautet die Überschrift. Die Magistratsvorlage enthalte &#8222;<i>ungewohnt viele sprachliche und grammatikalische Fehler – das erweckt den Verdacht, dass es mit sehr heißer Nadel gestrickt wurde&#8220;,</i> schreibt Rathaus-Berichterstatter<b> Manfred Becht</b>. Und weiter: <i>&#8222;Formale Unzulänglichkeiten lassen immer vermuten, dass auch inhaltlich etwas im Argen liegen könnte.&#8220;</i></p><p>In der Sitzung des Ausschusses reagierte Hofheims Bürgermeister ob der vielen Widerworte <b>zunehmend</b> <b>ungehalten</b>: Die Neugestaltung der Wartelisten, so ließ er die Stadtverordneten schließlich wissen,<b> </b>stehe <b>überhaupt</b> <b>nicht zur Abstimmung</b>. Er habe sie den Stadtverordneten <b>lediglich</b> <b>&#8222;zur Kenntnisnahme&#8220;</b><i> </i>vorgelegt.</p><p>Im Klartext: Was in der Magistratsvorlage steht, ist <strong>längst beschlossene Sache.</strong></p><p>Für Kita-Dezernent Köppler findet sich zudem <b>eine etwas kryptisch formulierte Direktive </b>in dem Papier: Künftig wird ihm <i>&#8222;ein an die kritische Situation angepasstes Berichtswesen&#8220; abverlangt.</i></p><p>Was auch immer damit gemeint sein mag &#8211; <b>eine weitere Passage</b> macht <b>die öffentliche Demütigung</b> <b>des SPD-Dezernenten</b> endgültig:</p><p><b>Der</b> <b>Bürgermeister</b> will die Wartelisten aus <b>Köpplers Fachbereich</b> kontrollieren: Alle Zahlen, teilte Vogt mit, sollen künftig von den Mitarbeitern in seinem <b>Fachbereich &#8222;Zentrales&#8220;</b> <i>&#8222;organisatorisch und rechtlich&#8220; </i>überprüft werden.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Brandbrief der Kita-Leitungen: Protest gegen Polit-Tricksereien</h2>				</div>
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									<p class="p1">Noch ein Kita-Thema, das für Irritationen sorgt: Die Regierungskoalition im Stadtparlament aus <b>CDU, FDP und FWG</b> wollte mit einem Trick <b>die Personalknappheit in den Kitas beseitigen.</b> Man müsse nur die <b>Betreuungszeiten für jedes Kind</b> geringfügig reduzieren &#8211; schon könnten <b>mehr Kinder bei gleichem Personal </b>betreut werden. Die Hofheimer <b>FDP</b> hatte sich das ausgedacht und mit Formulierungen wie <i>&#8222;Kinderbetreuung für mehr Kinder ermöglichen&#8220;</i> oder <i>&#8222;Optimierung der Betreuungszeiten&#8220;</i> ausgeschmückt.</p><p class="p1"><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Nicht nur etliche Stadtverordnete haben sich </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">inzwischen dagegen</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> ausgesprochen. Auch die </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Leitungskräfte</b> <b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">mehrerer</b> <b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Kitas</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> protestierten in einem Brief ans Rathaus: Der Vorschlag sei </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">&#8222;auf keinen Fall zielführend, um Personal zu gewinnen und zu halten&#8220;</i><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, heißt es in dem Schreiben. Auch dürfe es </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">&#8222;unter keinen Umständen zu einer weiteren Verschlechterung der Qualität in den Einrichtungen kommen&#8220;.</i><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> Um </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">qualifizierte Mitarbeiter</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> zu halten und zu gewinnen sei es </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">&#8222;unerlässlich, eine wertschätzende Haltung einzunehmen und attraktive Anreize zu schaffen&#8220;.</i></p><p class="p1">Man wisse sehr gut, schreiben <b>die Kita-Leiterinnen</b> auch, wie <i>&#8222;brisant die Stimmung in den Einrichtungen&#8220;</i> sei und wie gering die Bereitschaft des Personals sei, <i>&#8222;unter noch schlechteren Bedingungen zu arbeiten&#8220;.</i> Die pädagogische Arbeit habe sich in den letzten Jahren <b>stark verändert:</b> zunehmend Kinder <b>mit herausforderndem Verhalten</b>, zunehmend Kinder o<b>hne deutsche Sprachkenntnisse</b>, zunehmend Eltern, die ihrem E<b>rziehungsauftrag kaum nachkommen</b> können&#8230; <i>&#8222;Diese Veränderungen müssen bei der Lösungsfindung mitgedacht und berücksichtigt werden.&#8220;</i></p><p class="p1"><b>Bürgermeister Christian Vogt, </b>während der Ausschusssitzung auf das Schreiben angesprochen, <b>zuckte mit den Schultern: </b>Er sei <b>nicht informiert, </b>ein solches Schreiben <b>kenne er nicht.</b></p><p class="p1">Dem kann abgeholfen werden. Wir veröffentlichen den <b>Brief im Wortlaut&#8230;</b></p>								</div>
				</div>
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													</span>
												<a class="elementor-toggle-title" tabindex="0">Dokumentiert: Der Brandbrief der Kita-Leitungen</a>
					</div>

					<div id="elementor-tab-content-2611" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="1" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-2611"><p><strong>Die Stadtverordneten wussten nicht Bescheid, der Bürgermeister gab sich ahnungslos &#8211; hier kommt die Aufklärung: Wir veröffentlichen den Brandbrief der Kita-Leitungen, der Anfang Juli im Rathaus übergeben worden war. Wir dokumentieren den Brief im Wortlaut (gekürzt lediglich um einen Abschnitt, in der eine Kita-Konzeption zitiert wird).</strong></p><p>Die Kita-Leiterinnen bezogen sich in ihrem Schreiben auf eine Sitzung des  Stadtparlaments im Mai dieses Jahres, in der auf Antrag der CDU/FDP/FWG-Koalition folgende sechs Punkte mehrheitlich beschlossen worden:</p><p><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">1.</strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> Der Magistrat soll für die Kindertagesstätten in städtischer Trägerschaft prüfen, ob die Betreuungszeiten dahingehend optimiert werden können, dass für mehr Kinder ein Betreuungsangebot unterbreitet werden kann. Dies sollte entsprechend umgesetzt werden.</span></p><p><strong>2. </strong>Für die Kindertagesstätten in nicht-städtischer Trägerschaft soll der Magistrat auf eine entsprechende Prüfung und gegebenenfalls Umsetzung hinwirken.</p><p><strong>3.</strong> Der Magistrat soll den Einsatz von anders qualifiziertem Personal und/oder qualifiziertem ausländischen Personal nach § 25 HKJGB prüfen.</p><p><strong>4.</strong> Die Ergebnisse sind im nächsten Ausschuss für Jugend, Sport, Kultur, Soziales und Integration vorzustellen.</p><p><strong>5.</strong> Diese Maßnahmen stellen eine zeitlich begrenzte Übergangslösung dar, die im Austausch mit den Trägern erfolgen soll. Individuelle Lösungen für die jeweilige Situation sind zu finden.</p><p><strong>6.</strong> Der Magistrat soll für ca. 70.000 Euro kurzfristig eine zentrale Anmelde-Software kaufen. Dafür soll der Magistrat mit allen Trägern sprechen und Angebote für Produkte/Systeme einholen und in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Jugend, Sport, Kultur, Soziales und Integration vorstellen.</p><p><b>Daraufhin schrieben die Hofheimer Kita-Leitungen folgenden Brief ans Rathaus:</b></p><p><em>Wir haben uns in einer Arbeitsgruppe mit der Sinnhaftigkeit der Inhalte des Beschlusses in Bezug auf die Verbesserung der Betreuungssituation in Hofheim auseinandergesetzt.</em></p><p><em>Jede Maßnahme, die eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von päd. Fachkräften zur Folge hat, oder eine Verschlechterung der Betreuungsqualität mit sich bringt, ist als kontraproduktiv zu werten und wird eine weitere Verschlechterung der Fachkraftsituation zur Folge haben.</em></p><p><em>Ergo: Sämtliche Maßnahmen, die ergriffen werden &#8211; kurz-, mittel- und langfristig &#8211; MÜSSEN an den bestehenden Standards ansetzen und auf Fachkraftgewinnung und Fachkraftbindung abzielen.</em></p><p><em>Es sollen gezielt Anreize geschaffen werden, die die Träger der Einrichtungen in Hofheim so attraktiv machen, dass päd. Fachkräfte in unseren Einrichtungen arbeiten möchten.</em></p><p><em>Um eine sinnvolle Einschätzung treffen zu können, wurden folgende Faktoren mitgedacht:</em></p><ul><li><em>Der gesetzlicheAuftrag, der von Kitas umgesetzt werden muss</em></li><li><em>Die  gesetzlichen Grundlagen (HKJGB, KiföG, Kita-Qualitätsgesetz, SGB VI, Kinderschutzgesetz, Kinderrechte, Kinderrechtskonvention, Inklusion im GG)</em></li><li><em>Inhalte des Hessischen Bildungsplans als Fördervoraussetzung für Kitas</em></li><li><em>Päd. Anforderungen an Kindertagesbetreuung heute</em></li><li><em>Personalberechnung</em></li><li><em>Risikoeinschätzung</em></li><li><em>Einschätzung von Fach-Expertinnen</em></li><li><em>Fachkraftausbildung</em></li><li><em>Personalüberlastung und Stimmung/Tendenzen der Mitarbeitenden in den Kitas</em></li></ul><p><em>Im Folgenden beziehen wir uns auf die einzelnen Punkte aus dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 22.5.2024:</em></p><p><em><b>Zu Punkt 1:</b></em></p><ul><li><em>Verweis zum gesetzlichen Auftrag HKJGB: Diese Maßnahme entspricht nicht dem gesetzlichen Auftrag.</em></li><li><em>Personalberechnung nach KiföG:</em></li><li style="list-style-type: none;"><ul><li><em>Verkürzte Offnungszeiten führen häufig zu gekürzten Personalstunden, d.h. zu weniger Personal. Gleichzeitig werden dadurch keine Kapazitäten zur Betreuung geschaffen.</em></li><li><em>Kürzung der Randzeiten kann zu Personalkürzung führen, dieses Personal fehlt auch in den Kernzeiten.</em></li><li><em>Kleine Kitas: Es müssen immer zwei Fachkräfte vor Ort sein. Es darf nicht eine Fachkraft alleine im Haus sein.</em></li><li><em>Die Stunden der Vollzeitkräfte müssten entsprechend der Öffnungszeiten ebenfalls gekürzt werden, da dann keine 39 Stundenwoche möglich ist.</em></li></ul></li><li><em>Platzberechnung für Kita, Krippe, Integration:</em></li><li style="list-style-type: none;"><ul class="ul1"><li class="li1"><em>KiföG berechnet das Personal für Kita, Krippe, Kita mit Integrationskindern u.ä.</em></li><li class="li1"><em>Der Personalschlüssel für eine Integrationsgruppe wird anders berechnet, als der für die Kita. Krippengruppen werden mit einem noch höheren Fachkraftschlüssel berechnet. Die Berechnungen müssen verpflichtend umgesetzt werden.</em></li></ul></li></ul><ul><li><em>Jede Einrichtung ist an ihre Betriebserlaubnis gebunden.</em></li><li style="list-style-type: none;"><ul class="ul1"><li class="li1"><em>Die Anzahl der aufzunehmenden Kinder ist standardmäßig festgelegt und darüber hinaus an Raumgrößen angepasst. Die maximale Gruppengröße kann 25 Kinder pro Gruppe betragen, bei sehr kleinen Räumen auch weniger. Die Voraussetzungen zur Betreuung von Kindern mit einer Integrationsmaßnahme wären nicht mehr zu erfüllen, somit könnte der gesetzliche Auftrag nicht umgesetzt werden.</em></li></ul></li></ul><p><em><b>Zu Punkt 2:</b></em></p><p><em>Es ist uns unklar, was mit dieser Aussage gemeint ist. Die Aussage liest sich wie eine Kritik an den nicht-städtischen Trägern und sollte erklärt werden.</em></p><p><em><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Was ist gemeint mit „die Stadt prüft&#8220; und was soll geprüft werden? Vor welchem Hintergrund?</span></em></p><p><em>Was bedeutet die Aussage „Ziel eines verbesserten Betreuungsangebotes?&#8220; Dies lässt die Unterstellung vermuten, dass die Einrichtungen unter freier Trägerschaft ihre Betreuungskapazitäten nicht ausschöpfen.</em></p><p><em>Ale Träger arbeiten nach den gleichen Gesetzen, Vorgaben, Qualitätskriterien und Standards der päd. Arbeit. Sie richten sich nach denVorgaben aus dem Hessischen Bildungsplan, nach den festgelegten Aufnahmekriterien, nach der Betriebserlaubnis und den Personalberechnungsgrundlagen.</em></p><p><em>Die Einrichtungen in freier Trägerschaft in Hofheim arbeiten alle auf einem gleichermaßen hohen Standard. Die Trägervielfalt bereichert das Betreuungsangebot in Hofheim und macht die Kita-Landschaft bunter. Verschiedene Ansätze und Konzepte, unterschiedlicher Träger führen dazu, für alle Familien das passende Angebot zu haben.</em></p><p><em>Für arbeitsuchende päd. Fachkräfte ist es attraktiv, sich in der Trägervielfalt den für sie passenden Arbeitgeber aussuchen zu können. Die freien Träger tragen auf diesem Weg zu einer gesicherten Betreuung von Hofheimer Kindern in hohem Maße bei.</em></p><p><em>Die Kommune ist gesetzlich zur Förderung der Trägervielfalt verpflichtet.</em></p><p><em>Hier sollte auch ein Augenmerk auf den wertschätzenden Umgangston mit den freien Trägern in der öffentlichen Diskussion gelegt werden.</em></p><p><em><b>Zu Punkt 3:</b></em></p><ul><li><em>Die Beschäftigung von qualifizierten Erzieherinnen aus dem Ausland (Spanien) ist grundsätzlich positiv zu werten. Voraussetzung ist die Prüfung der Qualität der Ausbildung, besonders hinsichtlich Aussagen aus dem Hessischen Bildungsplan und dem Kinderschutzgesetz. Hier sollte es keine großen Abweichungen von unseren Standards geben.</em></li><li><em>Der Einsatz von „anders qualifizierten&#8220; Personal ist differenziert zu betrachten.</em></li></ul><p><em>Für Kitas ist der Einsatz von qualifiziertem Fachpersonal (Pädagogen!) gesetzlich vorgeschrieben und in der Praxis unerlässlich, um eine qualitätsvolle (gesetzlicher Anspruch) päd. Arbeit umzusetzen. Kinder fördern, bilden und betreuen. Hier wurden die gesetzlichen Vorgaben in den letzten Jahren nicht ohne Grund angehoben.</em></p><p><em>Anders oder nicht qualifizierte Mitarbeitende können zwar unterstützend zuarbeiten, nicht aber die anspruchsvolle und an Kriterien gebundene pädagogische Bildung, Förderung und Erziehung der Kinder übernehmen. Die Elternberatung kann ausschließlich durch qualifiziertes Personal stattfinden.</em></p><p><em>So wird es in unseren Kitas seit langer Zeit umgesetzt. Dieser Standard muss gewahrt bleiben, der Fachkraftschlüssel darf nicht unterschritten werden. Die Aufsichtspflicht liegt immer zu 100% bei der päd. Fachkräften in den Gruppen und bei der Leitung. Das heißt, je mehr unqualifiziertes oder anders qualifiziertes Personal eingestellt wird, desto größer wird die Verantwortung für die wenigen päd. Fachkräfte und die Belastung steigt.</em></p><p><em>Angebote durch Externe (bspw. Musikschule in der Kita) können nur ergänzend, nicht ersetzend sein. Die Personen können nicht auf den Mindestpersonalbedarf angerechnet werden, haben keine Aufsichtspflicht, können die Beziehungsarbeit nicht ersetzen, übernehmen auch keine pflegerischen oder organisatorischen Aufgaben und sind nur für einen kurze Zeitspanne in der Kita (max. 3Std. pro Woche). In der Regel muss für ein solches Angebot auch noch ein Raum zur Verfügung gestellt werden. Die wenigsten Kitas verfügen über Zusatzräume.</em></p><p><em><b>Zu Punkt 4:</b></em></p><p><em>Bei der Vorstellung der Ergebnisse im nächsten Ausschuss für Jugend, Sport, Kultur, Soziales wird es von unserer Seite als dringend notwendig erachtet, päd. Fachkräfte aus der Kita (Leitungen) zur Fachexpertise hinzuzuziehen. Dies sollte grundsätzlich für Sitzungen und Arbeitsgruppen gelten, in denen Lösungen zur Verbesserung der Situation gesucht werden. Es ist nicht verständlich, dass Entscheidungen ohne fundierte Kenntnisse der Kitapraxis getroffen werden.</em></p><p><em><b>Zu Punkt 5:</b></em></p><p><em>Die Aussage „zeitlich begrenzte Übergangslösung&#8220; ist riskant. Sie wird ziemlich sicher dazu führen, Fachkräfte zu verlieren.</em></p><p><em>Päd. Fachkräfte in den Einrichtungen laufen permanent am Limit und haben mit ständig steigenden Anforderungen am Arbeitsplatz zu kämpfen: Personalmangel, zunehmend höhere Krankheitszeiten, steigende Bedarfe der Kinder (bspw. Inklusion, Migration), zunehmend viele herausfordernde Kinder und Eltern und der hohe Anspruch an die päd. Leistung bei gleichzeitig geringer gesellschaftlicher Wertschätzung. Da die vorgeschlagene Übergangslösung auch bei zeitlicher Begrenzung definitiv zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und der Qualität führen würde, würden MitarbeiterInnen abwandern. Die Toleranzgrenze ist ausgereizt, es gibt keine Bereitschaft, weitere Verschlechterungen in Kauf zu nehmen. Die Fachkraftsituation auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt macht eine Umorientierung leicht. Hier sind auch die Nachbarkommunen in den Blick zu nehmen, die mit durchaus attraktiven materiellen Anreizen werben.</em></p><p><em>Schlechtesten Falls orientieren sich die Mitarbeitenden auch ganz neu und gehen dem Fachkräftemarkt verloren. Eine Herabsetzung der Standards ist unter keinen Umständen hinnehmbar. Die zeitliche Begrenzung der „Übergangslösung&#8220; birgt darüber hinaus die große Gefahr, sich zum Dauerzustand zu etablieren. Die Folgen liegen auf der Hand.</em></p><p><em><b>Zu Punkt 6:</b></em></p><p><em>Wir würden es sehr begrüßen, wenn eine gute und langfristig nutzbare Anmeldesoftware für alle Einrichtungen angeschafft werden könnte, die von allen Trägern genutzt wird und für mehr Transparenz der Belegungsituation sorgt. Die aktuelle Situation ist unbefriedigend.</em></p><p><em>Zwei weitere Lösungsvorschläge wurden in der Sitzung vom 28.5.24 angesprochen:</em></p><p><em>1. Platzsplitting: Für die Aufnahme von Kindern am Nachmittag müssten die Einrichtungen zusätzliches Personal vorhalten.</em></p><p><em>Außerdem wäre der Aufwand in der pädagogischen Arbeit und bei der Verwaltung um die Zahl der im Rahmen des Platzsplittings zusätzlich aufgenommenen Kinder erhöht. Das ist definitiv nicht leistbar.</em></p><p><em>Diese Maßnahme würde auch den Bedarfen der Familien nicht gerecht werden. Viele Familien sind auf einen Ganztagesplatz angewiesen.</em></p><p><em>2. „Die städtischen Einrichtung geben bei guter Besetzung Personal an die freien Träger ab.&#8220; Hier ist bei uns der Eindruck entstanden, dass Informationen falsch verstanden und interpretiert wurden.</em></p><p><em>Die städtischen Kitas haben keinen personellen Überhang und haben es auch nicht leichter, offenen Stellen zu besetzen.</em></p><p><em>Solche Aussagen müssen geprüft werden, bevor sie öffentlich kommuniziert werden. Sie stellen die freien Träger in ein falsches Licht und führen zu Unmut der Fachkräfte einschließlich der Leitungen.</em></p><p><em>Es gibt nur drei städtische Kitas, von denen eine nicht alle Gruppen öffnen kann und alle drei regelmäßig mit Zeitarbeitspersonal arbeiten.</em></p><p><em>(&#8230;)</em></p><p><em><b>Unser Fazit:</b></em></p><p><em>Die Vorschläge aus dem Beschluss der StVV vom 22.5.24 sind auf keinen Fall zielführend, um Personal zu gewinnen und zu halten.</em></p><p><em>Es darf unter keinen Umständen zu einer weiteren Verschlechterung der Qualität in den Einrichtungen kommen.</em></p><p><em>Um die in Hofheim beschäftigten päd. Fachkräfte zu halten und zusätzliches Fachpersonal zu gewinnen, ist es unerlässlich, eine wertschätzende Haltung einzunehmen und attraktive Anreize zu schaffen (siehe hierzu auch die Ausschreibungen von Nachbarkommunen!). Beispielhaft sind hier zu nennen:</em></p><ul><li><em>Regelmäßige Supervision</em></li><li><em>Arbeitszeitmodelle wie bspw. die 4 Tage Woche</em></li><li><em>Verringerung der Gruppengröße auf max. 20 Kinder</em></li><li><em>Betriebliches Gesundheitsmanagement</em></li><li><em>Bezahlbarer Wohnraum (Kooperation mit der HWB) Kostenfreie/vergünstigte Sportmöglichkeiten (bspw. Rhein Main Therme)</em></li><li><em>Startprämienach drei Monaten/ Treueprämie nach 12 Monaten</em></li><li><em>E-Bike Leasing</em></li><li><em>Corporate Benefits in Form von verschiedenen Rabatten</em></li></ul><p><em>Wir sehen die Verantwortung zur Schaffung guter Arbeitsbedingungen bei der Stadt Hofheim in Zusammenarbeit mit den freien Trägern. Gerne tragen wir mit unserm Fachwissen aus den Einrichtungen dazu bei, gute Lösungen zu entwickeln. Wir wissen, wie brisant die Situation der fehlenden Kita-Plätze und des Fachkräftemangels ist. Wir wissen jedoch auch, wie brisant die Stimmung in den Einrichtungen ist und wie wenig Bereitschaft es bei dem vorhandenen Personal gibt, unter noch schlechteren Bedingungen zu arbeiten.</em></p><p><em>Die pädagogische Arbeit hat sich in den letzten Jahren stark verändert: zunehmend Kinder mit herausforderndem Verhalten, zunehmend Kinder ohne deutsche Sprachkenntnisse, zunehmend Eltern, die ihrem Erziehungsauftrag kaum nachkommen können. Diese Veränderungen MÜSSEN bei der Lösungsfindung mitgedacht und berücksichtigt werden.</em></p><p><em>Wir freuen uns, auf eine gemeinsame konstruktive Weiterarbeit zur Verbesserung der Lage in Hofheim und in den Einrichtungen, um weiterhin qualitätsvolle pädagogische Arbeit für die Hofheimer Kinder leisten zu können</em></p><p><em><b>Die Leitungen aller Träger der Kreisstadt Hofheim</b> vertreten durch die Leitungen:</em></p><p><em>E.v. Kita Thomasgemeinde &#8212; Kinderhaus Spatzennest &#8212; Kinder- und Familienhaus Freche Spatzen &#8212; Integrative Kindertagesstätte Caritas &#8212; Kita Johannesgemeinde &#8212; Kita Wandersmann &#8212; Kita Römerlagereine </em></p></div>
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		<title>L3011: Langzeit-Vollsperrung ist noch längst nicht vom Tisch</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/02/15/l3011-und-die-vollsperrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die geplante 12-monatige Vollsperrung der L3011 vor Lorsbach sei vom Tisch. So hieß es am Freitag nach einem Krisengespräch des Hofheimer Magistrats mit Hessen Mobil. Doch inzwischen kommen Zweifel an dieser Darstellung auf. Bekannt wurde auch, dass die Stadt nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, gegen die lange Vollsperrung zu intervenieren. 

Außerdem: Karneval in Kriftel &#038; Hofheim. Einbrecher &#038; Autoknacker in Hofheim. Ekel-Alarm in der Kreisstadt. Liederkranz  Kriftel wirbt mit Video. Neue Jobs, etwas Werbung u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong>10.000 Autos fahren täglich über diese Straße: <strong>Auf der Landstraße L3011 zwischen Hofheim und Lorsbach</strong> sollen an diesem Montag erste Arbeiten beginnen. Über eine von Hessen Mobil angekündigte zwölfmonatige Vollsperrung während einer größeren Baumaßnahme ab Herbst diesen Jahres gab es letzte Woche richtig Zoff. Am Freitag verkündete Hofheims Stadtverwaltung dann plötzlich: Alles wird gut! Aber stimmt das wirklich? Einige Merkwürdigkeiten und auch ein städtisches Versäumnis geben Anlass zu Zweifel. Grund, etwas genauer hinzuschauen.</strong></p>
</p>
<p>Es sollte die <strong>gute Nachricht der Woche</strong> sein:</p>
</p>
<p>Vor dem Ortseingang nach Lorsbach muss eine <strong>Stützmauer</strong> zwischen <strong>Straße</strong> und <strong>Mühlgraben</strong> erneuert werden: Die Mauer ist <strong>verrottet</strong>, es besteht <strong>Einsturzgefahr</strong>! Im Zuge der Sanierung soll gleichzeitig die <strong>Fahrbahn</strong> teilweise <strong>verbreitert</strong> und die sogenannte<strong> Klärwerkskurve</strong> entschärft werden.</p>
</p>
<p>Am letzten Dienstag meldete die Landesbehörde <strong>Hessen Mobil</strong>: Die Arbeiten, seit Jahren geplant, sollen im <strong>August</strong> beginnen, und die Straße werde während der zwölfmonatigen Bauzeit <strong>komplett</strong> <strong>gesperrt</strong>.</p>
</p>
<p><strong>Hofheims</strong> <strong>Stadtspitze</strong> reagierte aufgebracht. Der <strong>Magistrat</strong>, der nach eigenen Angaben seit Sommer letzten Jahres gegen eine derart lange <strong>Vollsperrung</strong> kämpft, war vor vollendete Tatsachen gestellt worden – „<em>par ordre du mufti, ohne sich mit uns abzustimmen“</em>, empörte sich <strong>Christian Vogt</strong>. Die Stimmungslage des Bürgermeisters <strong>schwankte</strong> an diesem Tag zwischen <strong>gallig</strong> (<em>&#8222;Ich komme mir gerade vor wie im Kaiserreich&#8220;</em>) und ein bisschen <strong>agressiv</strong> (<em>&#8222;Eine bodenlose Frechheit!&#8220;</em>). </p>
</p>
<p>Aber dann, drei Tage später, hieß es plötzlich: Hofheim habe sich <strong>durchgesetzt</strong>. Die Langzeit-Vollsperrung sei <strong>vom Tisch</strong>.</p>
</p>
<p>Was man in monatelangen Verhandlungen <strong>nicht</strong> <strong>geschafft</strong> hatte: Jetzt war&#8217;s offenbar blitzartig möglich geworden. Hessen Mobil muss <strong>über Nacht</strong> klein beigegeben haben. Die <strong>Expertisen</strong> von Fachleuten: ab in die <strong>Mülltonne</strong>!  <strong>Jahrelange</strong> <strong>Planungsarbeit</strong>: im Handstreich weggewischt.</p>
</p>
<p>Alles wird  gut: So jedenfalls lautete die <strong>Botschaft</strong>, die nach eine<strong>m Krisengespräch</strong> am Freitag verbreitet wurde. Es sollte nach all dem <strong>Hickhack</strong> in den Tagen zuvor endlich wieder eine <strong>gute</strong> <strong>Nachricht</strong> sein.</p>
</p>
<p>Aber war&#8217;s das auch <strong>wirklich</strong>?</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3.jpg" alt="L3011" class="wp-image-17658" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Ortseinfahrt nach Lorsbach: Hier wird die Straße erneuert – eine Umfahrung ist schwer möglich.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Wer bei den <strong>behördlichen Verlautbarungen</strong> etwas genauer hinhörte, entdeckte <strong>Merkwürdigkeiten</strong>. Und die haben die <strong>Jubelgesänge</strong> inzwischen schon wieder <strong>verstummen</strong> lassen:</p>
</p>
<p>Normalerweise veröffentlicht die Stadtverwaltung Hofheim selbst bei <strong>kleinsten</strong> <strong>Ereignissen</strong> Pressemitteilungen auf ihrer Homepage. Neuerdings versucht sie wohl auch, die Bürger über die <strong>sozialen Netzwerke</strong> zu erreichen: So wurde letzten Dienstag die städtische <strong>Protest-Note</strong> gegen die angekündigte Vollsperrung zuerst auf <strong>Facebook</strong> gepostet. An diesem Freitag aber, als der <strong>städtische</strong> <strong>Widerstand</strong> angeblich von Erfolg <strong>gekrönt</strong> war, gab&#8217;s keine Informationen von der Stadtverwaltung: <strong>Nicht</strong> die übliche <strong>Pressemeldung</strong>! <strong>Nicht</strong> einmal ein <strong>Facebook-Post</strong>! Solche mediale Zurückhaltung ist <strong>auffällig, nahezu verdächtig</strong>&#8230;</p>
</p>
<p><strong>Ungewöhnlich</strong> auch: Ausschließlich ausgewählte <strong>Lokalmedien</strong> wurden über das Ergebnis des Krisengesprächs mit Hessen Mobil unterrichtet. Entsprechend uniform fiel die Berichterstattung aus: <em>&#8222;Zwölfmonatige Straßensperre ist vom Tisch&#8220;</em>, meldete umgehend die <strong>Frankfurter</strong> <strong>Rundschau</strong>. <em>&#8222;Einigung über Bauarbeiten: Chance für Lorsbach&#8220;,</em> schrieb die <strong>FAZ</strong>. <em>&#8222;Die Vollsperrung bleibt uns erspart“</em>, titelte das <strong>Kreisblatt</strong> (was nicht ganz korrekt war: eine Vollsperrung wird&#8217;s<strong> in jedem Fall</strong> geben, wie wir gleich noch sehen werden).</p>
</p>
<p>Die Berichte lasen sich, als sei die <strong>Presse</strong> in Hofheim <strong>gleichgeschaltet</strong>: Verlautbarungstexte, geschrieben <strong>im</strong> <strong>Auftrag</strong> <strong>der</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong></p>
</p>
<p>Und was sagte Hessen Mobil, jene <strong>Landesbehörde</strong>, der Bürgermeister Vogt kurz zuvor noch eine <em>&#8222;unfassbare Arroganz&#8220;</em> <strong>attestiert</strong> hatte? Die Zeitungen zitierten einen <strong>Dezernatsleiter</strong> namens <strong>Markus Schmitt</strong> mit folgenden Worten: Man freue sich, dass <em>&#8222;die bereits ausgearbeitete ursprüngliche Vorzugsvariante der Klärwerksumfahrung dank der Bemühungen der Stadt doch noch eine Chance auf Realisierung hat&#8220;</em>.</p>
</p>
<p>Spätestens an dieser Stelle sollte <strong>der</strong> <strong>aufmerksame</strong> <strong>Bürger</strong> stutzig werden: Hessen Mobil sagt nicht: Sorry, wir haben <strong>falsch</strong> geplant, natürlich wird die Straße <strong>nicht</strong> für ein Jahr dicht gemacht; <strong>Kommando</strong> <strong>zurück</strong>, wir planen neu – die L3011 wird <strong>auf keinen Fall </strong>vollgesperrt.</p>
</p>
<p><strong>Nein</strong>, Hessen Mobil sagt <strong>lediglich</strong>: Eine von der Stadt favorisierte<strong> Klärwerksumfahrung</strong> mit  kürzerer Vollsperrung habe &#8222;<em>eine Chance auf Realisierung&#8220;</em>.</p>
</p>
<p>Da muss man nicht einmal genauer <strong>hinhören</strong>, um diese Formulierung richtig zu verstehen:</p>
</p>
<p>Eigentlich sagt Hessen Mobil <strong>gar</strong> <strong>nichts</strong>. Außer: Es gebe <strong>eine</strong> <strong>Chance</strong>. Ob die auch wirklich realisiert wird: <strong>Völlig offen!</strong></p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading" id="magistrat-verzichtete-auf-eine-offizielle-stellungnahme">Magistrat verzichtete auf eine offizielle Stellungnahme</h2>
</p>
<p>Spätestens an dieser Stelle wird <strong>deutlich</strong>, warum der Magistrat die vermeintliche Erfolgsmeldung so <strong>verdruckst</strong> kommuniziert: Die angekündigte <strong>einjährige</strong> <strong>Vollsperrung</strong> ist in Wahrheit <strong>keineswegs vom Tisch</strong>. All die Lorsbacher, die mit <strong>Unterschriften</strong> gegen die Vollsperrung <strong>gekämpft</strong> und zuletzt sogar <strong>Sitzblockaden</strong> in Erwägung gezogen haben, sollten <strong>wachsam</strong> bleiben: Spielt Hofheims Stadtverwaltung wirklich <strong>mit</strong> <strong>offenen</strong> <strong>Karten</strong>?</p>
</p>
<p>Fest steht inzwischen, dass der Magistrat <strong>nicht</strong> <strong>alles</strong> getan hat, um die Vollsperrung zu verhindern. In der letzten Woche wurde die &#8222;<strong>Plangenehmigung&#8220;</strong> für das Bauvorhaben öffentlich bekannt. Das ist ein 93 Seiten umfassendes <strong>Werk</strong>, das auf der letzten Seite die Unterschrift von <strong>Ministers Tarek Al Wazir</strong> trägt. Es stammt vom 18. Dezember 2021 und dürfte im <strong>Hofheimer</strong> <strong>Rathaus</strong> bereits seit Wochen vorliegen.</p>
</p>
<p>Auf <strong>Seite 87</strong> findet sich ein Satz, der <strong>erklärlich</strong> macht, warum das Papier bislang noch nicht einmal den <strong>Stadtverordneten</strong> zur Kenntnisnahme übermittelt wurde. Der Satz lautet: <em>&#8222;Die Gemeinde Eppstein und die Stadt Hofheim am Taunus haben im Beteiligungsverfahren weder Einwendungen erhoben noch Stellungnahmen abgegeben.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Diese Aussage steht <strong>im krassen Widerspruch</strong> zu wiederholten Äußerungen der Hofheimer Stadtspitze, wonach man <strong>alles</strong> unternehme, um eine Vollsperrung zu <strong>verhindern</strong>. Als jetzt der Satz aus der <strong>Plangenehmigung</strong> die Runde machte, sah sich die Stadtverwaltung prompt <strong>genötigt</strong> mitzuteilen: Man habe <strong>keine</strong> <strong>Stellungnahme</strong> abgegeben, weil man &#8222;<em>seit Sommer 2021 über die Frage der bauzeitlichen Verkehrsführung mit Hessen Mobil im Gespräch ist&#8220;</em>. Außerdem sei die <strong>Verkehrsführung</strong> <em>&#8222;nicht Teil des Plangenehmigungsverfahrens</em>”.</p>
</p>
<p>Das ist eine recht <strong>spezielle</strong> <strong>Sichtweise</strong>! Der Magistrat der Stadt <strong>Kelkheim</strong> sah die Sachlage offenbar grundlegend <strong>anders</strong>. Der Umleitungsverkehr wird durch Kelkheim <strong>geleitet</strong>, weshalb die Stadt bei der Planung der Baustelle <strong>angehört</strong> wurde. <strong>Kelkheims</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong> nutzte die Möglichkeit und forderte in ihrer <strong>Stellungnahme</strong> Hessen Mobil auf, eine <em>&#8222;bauzeitliche Sperrung der L3011 zu vermeiden&#8220;.</em></p>
</p>
<p>Auch wenn die Verkehrsführung <strong>nicht</strong> <strong>Gegenstand</strong> eines Baurechtsverfahrens ist: Hätte nicht auch <strong>Hofheims</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong>&nbsp; – wie Kelkheim – mit einer <strong>offiziellen</strong> <strong>Stellungnahme</strong> der geplanten zwölfmonatigen  Vollsperrung in aller Deutlichkeit <strong>schriftlich</strong> und für jedermann <strong>nachvollziehbar</strong> widersprechen können?</p>
</p>
<p><strong>Geschadet</strong> hätte es ganz bestimmt <strong>nicht</strong>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading" id="vorzugsvariante-mit-16-monaten-verkehrsbehinderung">&#8222;Vorzugsvariante&#8220; mit 16 Monaten Verkehrsbehinderung?</h2>
</p>
<p>Jetzt heißt es <strong>Hoffen</strong>: Dass es nicht nur eine <strong>Chance</strong> <strong>gibt</strong>. Sondern dass diese auch erfolgreich <strong>genutzt</strong> wird. Sicher ist das <strong>keineswegs</strong>:</p>
</p>
<p><strong>Eine Vollsperrung der L3011 während der gesamten Bauzeit </strong>– das war bisher die von Hessen Mobil <strong>favorisierte</strong> <strong>Variante</strong>: Die Arbeiten würden <strong>zwölf Monate</strong> dauern. Und <strong>3,73 Millionen Euro </strong>kosten.&nbsp;Alle <strong>Alternativen</strong> dauern länger und sind um <strong>einige hunderttausend Euro </strong>teurer.</p>
</p>
<p>Bei der sogenannten &#8222;<strong>Vorzugsvariante</strong>”, die  Hofheims Magistrat anstrebt, wird die Straße in <strong>zwei</strong> <strong>Abschnitte</strong> unterteilt: Im ersten Teil kann nur <strong>mit</strong> <strong>Vollsperrung</strong> gebaut werden – im Klartext: Für <strong>vier Monate</strong> wird die Straße auf alle Fälle komplett <strong>dicht gemacht</strong>, in beide Richtungen. Im zweiten Abschnitt würde der Verkehr <strong>einspurig</strong> über <strong>Kläranlagsgelände</strong> und über das Grundstück des <strong>Reiterhofs</strong> geleitet. Diese Arbeiten würden weitere<strong> zwölf Monate dauern</strong>. Insgesamt würden sich die <strong>Bauarbeiten</strong> und damit auch die <strong>Verkehrsbehinderungen</strong> bei dieser Variante über <strong>16 Monate</strong> hinziehen. Zudem erhöhen sich die Kosten auf mindestens <strong>4 Millionen Euro</strong>.</p>
</p>
<p>Diese <strong>Vorzugsvariante</strong> war bislang nicht erste Wahl von Hessen Mobil. Jetzt hat sie, wie gesagt, eine &#8222;Chance&#8220;. Mehr nicht. Es sind neue <strong>Verhandlungen</strong> des Magistrats mit einem Grundstückseigentümer <strong>erforderlich</strong>, der sich natürlich in einer <strong>komfortablen Situation</strong> befindet, jetzt, da die Stadt so unter Druck steht, liefern zu müssen. Offen auch noch: Wer übernimmt eigentlich die <strong>Mehrkosten</strong>? Noch haben sich <strong>die</strong> <strong>Behörden</strong> dazu nicht geäußert&#8230;</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2.jpg" alt="20220212 Lorsbach2" class="wp-image-17657" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Stützmauer zwischen Fahrbahn und Mühlgraben ist der Grund für die Bauarbeiten: Sie hält längstens bis 2022, hat Hessen Mobil schon vor geraumer Zeit festgestellt.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Einen kleinen <strong>Vorgeschmack</strong> auf die Zeit der bevorstehenden Vollsperrung gibt&#8217;s schon sehr bald: An diesem <strong>Montag</strong> beginnt Hessen Mobil mit ersten <strong>Vorbereitungsarbeiten</strong> in der Klärwerkskurve. Es wird nach <strong>Kampfmitteln</strong> gesucht, die möglicherweise noch im <strong>Erdreich</strong> liegen. Hessen Mobil teilte dazu mit: <em>&#8222;Während der Kampfmittelsondierung wird eine halbseitige Verkehrsführung unter Ampelregelung eingerichtet.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Danach müssen <strong>Bäume</strong> gefällt werden, und dafür muss die L3011 zeitweise <strong>voll gesperrt </strong>werden. Die Zeit drängt: <strong>Rodungsarbeiten</strong> dürfen zum Schutz von Tieren nur bis <strong>Ende Februar</strong> durchgeführt werden. Anschließend stehen weitere <strong>Vorarbeiten</strong> wie die <strong>Verlegung von Rohren</strong> an.</p>
</p>
<p>Im <strong>August</strong> soll&#8217;s dann richtig losgehen. Eine <strong>weitere Verschiebung der Bauarbeiten</strong> dürfte kaum möglich sein: Oft genug hat Hessen Mobil betont, dass die <strong>Stützmauer</strong> nur noch bis <strong>Ende 2022</strong> hält. Stürzt sie ein, bricht die <strong>Fahrbahn</strong> weg. Hessen Mobil schreibt:</p>
</p>
<p><em>&#8222;Eine Verschiebung des Baubeginns hätte eine länger andauernde Vollsperrung der die Hauptader im Lorsbachtal darstellenden Straße zur Folge mit unabsehbaren Auswirkungen auf die Betroffenen.</em>&#8222;</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading" id="update-am-15-februar-kreisblatt-kritik-am-magistrat">Update am 15. Februar: Kreisblatt-Kritik am Magistrat</h2>
</p>
<p>Die <strong>vorbereitenden Arbeiten</strong> für den Straßenausbau haben <strong>begonnen</strong> &#8211; siehe Fotos unten. Unterdessen hat auch die <strong>Lokalzeitung</strong> erkannt, dass bei der Planung der Baumaßnahme die Interessen der Bürger weitgehend <strong>unberücksichtigt</strong> geblieben sind und sich deshalb Fragen stellen. <strong>Ausführlich</strong> geht das Blatt auf die <strong>Kritik</strong> der beiden Linken-Politiker <strong>Barbara Grassel</strong> und <strong>Bernd Hausmann</strong> ein (hier unter Kommentare zu lesen): Die monieren nicht nur die geplante <strong>Entschärfung</strong> der Klärwerkskurve, die Autofahrer zum <strong>Rasen</strong> verführen könnte. Auch wurde der <strong>Radweg</strong> entlang der<strong> </strong>L3011, auf den seit <strong>vielen</strong> <strong>Jahren</strong> gewartet wird, <strong>ohne</strong> <strong>Information</strong> der lokalen Politiker aus dem aktuellen Genehmigungsverfahren <strong>herausgenommen</strong>.</p>
</p>
<p>Kreisblatt-Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> schreibt dazu: &#8222;<em>Tatsache ist, dass die Stadt im Genehmigungsverfahren für den Straßenausbau keine Stellungnahme abgegeben hat. Das Argument stimmt zwar, dass der Radweg nicht Teil des Verfahrens war. Aber der Magistrat hätte die Gelegenheit nutzen können, um beim Thema Radweg Druck zu machen – so wie die Stadt Kelkheim gegen die Umleitungsregelung zu protestieren, die auch nicht Gegenstand der Genehmigung ist.&#8220;</em></p>
</p>
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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2-e1644930815592.jpeg" alt="20220215 Lorsbach2 e1644930815592" class="wp-image-17834" width="328" height="219" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2-e1644930815592.jpeg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2-e1644930815592-300x201.jpeg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Wer aus Lorsbach rauswill, sieht die rote Ampel&#8230;</figcaption></figure>
</div>
</div>
</p>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="429" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach.jpg" alt="20220215 Lorsbach" class="wp-image-17835" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8230;und wer reinwill, steht erst einmal im Stau.</figcaption></figure>
</div>
</div>
</div>
</p>
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</p>
<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background" style="background-color:#e9e9e9;color:#e9e9e9"/>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Fastnachtszug20220211">Zum Heulen schöner Fastnachtszug</h1>
</p>
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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="517" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht.jpg" alt="20220211 Fastnacht" class="wp-image-17553" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht-300x242.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Szene aus dem Fastnachtsumzug von Holger Raab.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Witziges<strong> Filmchen</strong> bei Facebook entdeckt: <strong>Holger Raab</strong> &#8222;organisierte&#8220; einen <strong>Hofem Schlofem Fastnachtszug 2022</strong> – mit Playmobil-Figuren. Das Video veröffentlichte er auf seiner <a href="https://www.facebook.com/holger.raab.1/videos/646454203070493" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook-Seite</a>, die Zuschauer sind begeistert, ihre Kommentare auf Facebook nahezu ergreifend: <em>&#8222;Ich könnt grad heulen.</em>&#8220; <em>&#8222;Jetzt habe ich noch mehr Sehnsucht.&#8220; &#8222;Toll!!!&#8220; &#8222;Ich sag nur Humba Humba Täterä&#8220;</em>. Und selbst <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>fand Zeit, sich den <strong>Spaß</strong> anzuschauen, und befand mit vielen Emojis: &#8222;<img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9d/2/16/1f44f.png" alt="&#x1f44f;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9d/2/16/1f44f.png" alt="&#x1f44f;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9d/2/16/1f44f.png" alt="&#x1f44f;">&nbsp;<em>Als wäre man Live dabe</em>i <img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t53/2/16/1f38a.png" alt="&#x1f38a;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/tc/2/16/1f973.png" alt="&#x1f973;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t89/2/16/1f970.png" alt="&#x1f970;">”</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Polizei202220211">Aus den Akten der Polizei</h1>
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<p><strong>In den Akten der Polizei fanden sich in der vergangenen Woche etliche Straftaten, die sich in Hofheim ereignet hatten (und keine aus Kriftel). Die Kriminalpolizei ermittelt in allen Fällen: Wer Hinweise geben kann, soll bitte die Telefonnummer 06192 2079 0 anrufen.</strong></p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading" id="einbrecher-in-der-stadt-unterwegs">Einbrecher in der Stadt unterwegs</h2>
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<p><strong>Tatort Langenhain, Gimpelweg: </strong>Unbekannte schlugen die Fensterscheibe eines Wohnhauses ein und lösten dadurch die Alarmanlage aus: Umgehend ergriffen die mutmaßlichen Einbrecher die Flucht.</p>
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<p><strong>Tatort: Marxheim, Lessingstraße: </strong>Einbrecher kletterten nachmittags auf den Balkon eines Einfamilienhauses, das zur Zeit leer steht: Sie hebelten ein Fenster auf, stiegen ein und durchsuchten ungestört alle Räumlichkeiten. Mit bislang noch nicht bekanntem Diebesgut flüchteten sie.</p>
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<p><strong>Tatort: Hofheim, Rödernsteinweg, Fischbacher Weg: </strong>Aus zwei Rohbauten haben Unbekannte Gegenstände im Wert von einigen Tausend Euro gestohlen. Sie ließen Kabel, diverse Kabeltrommeln sowie einen Industriestaubsauger mitgehen und verschwanden.</p>
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<p><strong>Tatort: Marxheim, Dresdener Weg: </strong>In den frühen Abendstunden versuchten Einbrecher, im Schutz der Dunkelheit in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses einzudringen. Sie stiegen auf den Balkon und machten sich an dem Küchenfenster sowie der Balkontür zu schaffen. Offensichtlich wurden sie von dem anwesenden Bewohner gestört und flüchteten unerkannt.</p>
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<h2 class="wp-block-heading" id="von-autodieben-autoknackern">Von Autodieben &amp; Autoknackern</h2>
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<p><strong>Tatort Diedenbergen, Pfingstbörnchenweg: </strong>Einen weißen Mercedes GLC im Wert von rund 80.000 Euro haben Autodiebe gestohlen. An dem Fahrzeug waren zuletzt die Kennzeichen MTK-DL 193 angebracht. </p>
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<p><strong>Tatort: Hofheim, Am Untertor: </strong>Wieder musste ein Hofheimer die Erfahrung machen, dass man Wertgegenstände besser nicht im geparkten Auto zurücklassen sollte, auch nicht am helllichten Tag: In seinem Mercedes Sprinter lag ein Notebook und ein Smartphone, dazu Taschen, Kopfhörer etc. Der Fahrer war mittags nur fünf Minuten weg – anschließend waren seine Sachen verschwunden. Die Polizei: &#8222;Die Täter schlagen blitzschnell zu und räumen die Fahrzeuge aus. Verstecken ist sinnlos, weil erfahrene Diebe jedes Versteck kennen.&#8220;</p>
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<p><strong>Tatort: Marxheim, Berliner Straße: </strong>Aus einem geparkten BMW, der auf einem Parkplatz unmittelbar vor einem Mehrfamilienhaus stand, bauten Unbekannte über Nacht das Lenkrad sowie das Navigationssystem aus. Wie sie in das Innere des Fahrzeugs gelangten, ist unbekannt.</p>
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<p><strong>Tatort: Wallau, Robert-Bosch-Straße: </strong>Unbekannte Täter brachen die Vordertüren von drei Reisebussen auf. Sie packten die mobilen Navigationsgeräte, Firmenhandys sowie persönliche Gegenstände der Busfahrer ein (Wert: rund 3.000 Euro) und verschwanden.</p>
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<p><strong>Tatort: Wallau, Max-Planck-Straße: </strong>Ein Anhänger zum Transport von Fahrzeugen wurde nachts mitsamt einem darauf stehenden Mercedes Sprinter gestohlen. Der Besitzer gab an, den weißen Kastenwagen erworben und mit dem Hänger abgeholt zu haben. Anschließend stellte er ihn im Industriegebiet ab, sicherte den Hänger sogar noch extra mit Wegfahrsperren. Trotzdem: Am nächsten Tag war er weg.</p>
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<h2 class="wp-block-heading" id="plakat-mit-hakenkreuz-motiv-entdeckt">Plakat mit Hakenkreuz-Motiv entdeckt</h2>
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<p><strong>Tatort: Hofheim, Bornplatz: </strong>Anrufer meldeten der Polizei, dass an einer Laterne ein Plakat mit einem verfassungsfeindlichen Symbol hing. Es zeigte impfkritische Motive, die zu einem Hakenkreuz angeordnet waren. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.</p>
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<h2 class="wp-block-heading" id="drei-reifen-platt-gemacht">Drei Reifen platt gemacht</h2>
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<p><strong>Tatort: Berliner Straße: </strong>Der Besitzer eines Pkw stellte mittags fest, dass drei Reifen seines Fahrzeugs platt waren: Sie waren mutwillig mit einem Gegenstand beschädigt worden.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Corona-Update20220211">Corona-Update zum Wochenende</h1>
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<p id="-Corona-Update20220211">Die <strong>Zahl der Infizierten</strong> in <strong>Hofheim</strong> und <strong>Kriftel</strong> hat sich im Verlauf der letzten Woche nur <strong>unwesentlich</strong> <strong>verändert</strong>: An diesem Freitag sind in der <strong>Kreisstadt</strong> <strong>1.255 Menschen</strong> als infiziert gemeldet, in <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>368</strong>.</p>
</p>
<p><strong>Kreisweit</strong> sind aktuell <strong>8.591 Menschen</strong> an Corona erkrankt, das sind <strong>1.125</strong> <strong>weniger</strong> als am Donnerstag.</p>
</p>
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK.jpg" alt="20220211 Corona Zahlen MTK" class="wp-image-17625" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</p>
<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> im MTK lag vor einer Woche bei <strong>1.406</strong> – an diesem Freitag wurde er mit <strong>1.210</strong> angegeben.</p>
</p>
<p>Gestiegen ist die <strong>Hospitalisierungsinzidenz</strong>: Sie liegt jetzt bei <strong>7,13</strong>. Vor einer Woche wurde sie mit <strong>6,93</strong> angegeben. Aktuell liegen <strong>28 Covid-19-Patienten</strong> in den MTK-Kliniken, davon einer auf der <strong>Intensivstation</strong>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading" id="neuer-service-fur-infizierte">Neuer &#8222;Service&#8220; für Infizierte</h2>
</p>
<p>Die <strong>Kreisverwaltung</strong> spricht von einem<em> &#8222;neuen Service&#8220;</em>, es ist aber eher eine <strong>neue Aufgabe</strong> für Corona-Infizierte: Nach einem<strong> positiven PCR-Test</strong> übermittelt das Labor die <strong>Telefonnummer</strong> und <strong>E-Mailadresse</strong> des Erkrankten an das <strong>Gesundheitsamt</strong>. Die Behörde muss dann bei den <strong>Infizierten</strong> telefonisch <strong>Adresse</strong>, <strong>Kontaktpersonen</strong> und <strong>andere</strong> <strong>Angaben</strong> abfragen. So lief das bisher – normalerweise. Wegen der vielen Infizierten kann die Behörde die Anrufe nicht mehr leisten, deshalb jetzt der &#8222;Service&#8220;: <strong>Positiv</strong> <strong>Getestete</strong> erhalten jetzt vom <strong>Gesundheitsamt</strong> per SMS einen&nbsp;<strong>Link</strong>, über den sie ihre <strong>Daten</strong> <strong>an</strong> <strong>das</strong> <strong>Gesundheitsamt</strong> übermitteln sollen. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Online-Abfrage-statt-Telefonanruf-10133.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading" id="novavax-fur-ausgewahlte-personen">Novavax für ausgewählte Personen</h2>
</p>
<p>Am 2<strong>6. und 27. Februar</strong> bieten die Varisano-Kliniken des Main-Taunus-Kreises Impfungen mit dem Corona-Impfstoff der Firma <strong>Novavax</strong> an. Das Angebot gilt nur für Personen <strong>ab 18 Jahren</strong>, die unter die <strong>einrichtungsbezogene</strong> <strong>Impfpflicht</strong> fallen – also Klinikangehörige, Personal in Pflegeeinrichtungen, Tageskliniken, Arztpraxen und beim Rettungsdienst. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Novavax-Impfungen-Ende-Februar-10141.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="KKK-Online">Kriftel freut sich auf den 19. Februar</h1>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="631" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin.jpg" alt="20220211 KKK Termin" class="wp-image-17468" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin.jpg 631w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin-296x300.jpg 296w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" /></a></figure>
</div>
</p>
<p>Nach dem <strong>großartigen Erfolg</strong> im letzten Jahr will der<strong> Krifteler Karneval-Klub </strong>auch in diesem Jahr eine <strong>Online-Sitzung</strong> durchführen. Ganz Kriftel freut sich schon jetzt – der Termin: nächsten Samstag, <strong>19. Februar</strong>. Der Countdown beginnt um <strong>19.11 Uhr</strong>, die zweieinhalbstündige Sitzung startet um <strong>20.11 Uhr</strong>. Zum<strong> KKK-Youtube-Kanal</strong> geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BvXlIibjk4E" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>, weitere Infos gibt&#8217;s <a href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p>Auch nett :Alle  <strong>Krifteler über 65</strong> Jahre alt bekommen eine<strong> CD/DVD</strong> der Online-Sitzung <strong>geschenkt</strong>. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Bangkok-Ratten20220211">Bangkok-Ratten in Hofheim</h1>
</p>
<p><strong>Zartbesaiteten Zeitungslesern</strong> blieb vor Schreck das <strong>Frühstücksbrötchen</strong> im Hals stecken: Das <strong>Lokalblatt</strong> zeigte unter der Überschrift <em>&#8222;Bürger füttern sie und dulden ihre Rückzugsräume&#8220;</em> ein Foto, das <strong>Ratten</strong> auf offener Straße zeigte! Offensichtlich in <strong>Hofheim</strong>! Wie <strong>ekelhaft</strong> ist das denn?! </p>
</p>
<p>Die <strong>Geschichte</strong> dazu: <strong>Ortsvorsteherin Elli Wagner</strong> (CDU) hatte sich an die <strong>Stadträte Wolfgang Exner</strong> (CDU) und <strong>Bernhard Köppler </strong>(SPD) und wohl auch an das <strong>Kreisblatt</strong> gewandt: <em>&#8222;Hier werden Tauben gefüttert, und wer Tauben füttert, der füttert auch die Ratten.&#8220;</em> Die <em>&#8222;Tierfreunde&#8220;</em> (in Anführungszeichen natürlich) wollten den &#8222;<em>Ratten der Lüfte&#8220;</em> Gutes tun, würden damit allerdings auch echte Ratten <strong>locken</strong> und <strong>durchfüttern</strong>.</p>
</p>
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Ratten-im-Kreisblatt.jpg" alt="20220211 Ratten im Kreisblatt" class="wp-image-17439" width="640" height="319" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Ratten-im-Kreisblatt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Ratten-im-Kreisblatt-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Rattenplage auf Hofheims Straßen: So berichtete die Lokalzeitung letzten Dienstag. </figcaption></figure>
</p>
<p>Dazu das <strong>&#8222;Beweisfoto&#8220;</strong>: Ratten auf offener Straße. Sieht&#8217;s wirklich <strong>so</strong> <strong>schlimm</strong> aus in Hofheim?</p>
</p>
<p><strong>Gemach! </strong>Schnelle Recherche – seither steht fest: Die <strong>Ratten in der Lokalzeitung</strong> wurden gar nicht in Hofheim gesichtet. Das Foto machte ein gewisser Chanawat Phadwichit, in <strong>Thailand</strong>, vermutlich in <strong>Bangkok</strong>. Er verbreitete es übers Internet – jetzt musste es <strong>Hofheimer</strong> <strong>Zustände</strong> illustrieren. Nebenbei: Vor einem halben Jahr diente dasselbe Foto <a href="https://www.fnp.de/frankfurt/der-muell-macht-moeglich-ein-festbankett-fuer-die-nager-90875303.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">derselben Zeitung</a>, um Leser in Frankfurt zu verschrecken&#8230;</p>
</p>
<p>Also <strong>aufatmen</strong>! Wobei Frau Wagner natürlich <strong>recht</strong> hat: <strong>Tauben</strong> und <strong>Ratten</strong> zu füttern ist einfach <strong>nur blöd</strong>. Aber dass die <strong>Nager</strong> sich bereits auf <strong>offener</strong> <strong>Straße</strong> in Hofheim <strong>durchfressen</strong>: So schlimm ist es nun doch noch nicht, <strong>zum Glück</strong>.</p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Rathaus20220211">Aus den Rathäusern</h1>
</p>
<p>Aufgrund naturschutzrechtlicher Vorschriften dürfen <strong>Sträucher</strong> und <strong>Bäume</strong> nach dem <strong>28. Februar</strong> nicht zurückgeschnitten werden, damit die <strong>Vogelwelt</strong> <strong>beim</strong> <strong>Brüten</strong> nicht gestört wird. Darauf weist <strong>Torsten Horn</strong> vom <strong>Grünflächenamt</strong> der Gemeinde Kriftel hin. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/pflanzen-jetzt-schneiden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p>Das <strong>Testcenter an der Schwarzbachhalle </strong>reagierte auf <strong>Beschwerden</strong>, dass wegen des großen <strong>Andrangs</strong> oftmals Gedränge auf dem Gehweg herrsche: Der Zugang wurde neu organisiert. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/warteschlangen-am-testcenter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Dietmar Vollmert</strong>, Leiter des <strong>Krifteler</strong> <strong>Musikforums</strong>, hat mit <strong>Kirchengemeinde</strong> und <strong>Musikschule</strong> ein Musikprogramm für das erste<strong> Halbjahr 2022</strong> zusammengestellt. Am Sonntag, <strong>27. Februar</strong>, laden<strong> Vitus &amp; Caecilia</strong> zum „Karneval der Tiere“. Details und Termine <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/musikforum-macht-programm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Ewald Bendel</strong> wurde 90 Jahre alt, er war jahrelang im<strong> Krifteler Karneval Klub</strong> (KKK) aktiv und lebt mit seiner Frau im <strong>Kursana Domizil</strong>. Unter den Gratulanten war auch <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/runder-geburtstag-im-kursana/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_67593"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/7qi3ENIfD9U?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</p>
<p><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7qi3ENIfD9U" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ein professionelles Video</a></strong> über das <strong>Gewobau-Wohnprojekt „Raiffeisenstraße“</strong> in Kriftel ist jetzt im Internet auf <strong>Youtube</strong> zu sehen. Außerdem veröffentlicht die Gemeinde Kriftel einen weiteren Bericht auf ihrer <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wohnprojekt-mit-vorbildfunktion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a> mit zahlreichen Details. Die <strong>Gemeindevertretung</strong> soll am <strong>3. März</strong> die Offenlegung des Bebauungsplanes<strong> &#8222;Vorm Zeilsberg&#8220;&nbsp;</strong> beschließen. Im <strong>August</strong> könnten die Erdarbeiten beginnen; bezugsfertig sollen die Wohnungen im <strong>Herbst 2023 </strong>sein.</p>
</p>
<p>Die <strong>Stadtverwaltung Hofheim</strong> teilt mit: Für die Vorstellung des <strong>Kabaretts</strong> <em>„Frederick van der Sonne &#8211; Eckschrankkoller“ </em>wie auch die <strong>Multivisionsshow</strong> <em>„Im Fluss&#8220;</em> gibt es neue Termine. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092685.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p>Die für den 16. Februar geplante <strong>Sitzung des Stadtparlaments</strong> fällt wegen Corona aus. Sie wird erst am <strong>5. April </strong>nachgeholt. Dann sollte <strong>die Winterruhe der Stadtverordneten</strong> auch lang genug gedauert haben: Sie hatten zuletzt <strong>Mitte Dezember</strong> getagt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092676.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p>Neue <strong>Freitagsblick-Folge</strong> von und mit<strong> Bürgermeister Christian Vogt</strong>: Diesmal steht er auf dem Grünstreifen vorm <strong>Klärwerk Lorsbach</strong> – neben der Straße, um deren Ausbau es so viele Diskussionen gab und gibt. Weitere Themen im neuen Video sind u.a.: <strong>Stadthalle</strong> will im März öffnen. In allen Bereichen der <strong>Stadtverwaltung</strong> wird es wieder <strong>3G</strong> geben. Die <strong>Bürgerstiftung</strong> bekam 6.500 Euro von Autohaus Euler gespendet. Für den Sommer ist wieder eine <strong>&#8222;Umbrella Road&#8220;</strong> geplant. Wer das Video sehen möchte: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_9HIgX0lLw8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> ist es.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Stadtmuseum20220211">Gewinnspiel des Stadtmuseums</h1>
</p>
<p>Das<strong> Stadtmuseum</strong> <strong>Hofheim</strong> veranstaltet ein <strong>Gewinnspiel</strong> für <strong>Kinder</strong> und <strong>Jugendliche</strong> – zu gewinnen gibt es eine <strong>Freikarte</strong> für den Besuch der Ausstellung <em>&#8222;Escape to Freedom. Ein kooperatives Echtzeit-Abenteuer&#8220;</em>. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/Museumspaedagogik/gewinnspiel.php?fbclid=IwAR1_m3uNV0DIkiyWStOMJ_qjXbKGDSi1495uq3kpeKh9G0zHacdTlk-dkgI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Pflegeplatzboerse20220211">Pflegeplatzbörse hat wenig zu bieten</h1>
</p>
<p>Die <strong>Kreisverwaltung</strong> veröffentlicht auf ihrer Webseite eine <a href="https://www.mtk.org/Beratung-und-schneller-Weg-zum-Pflegeplatz-10124.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meldung</a>, die in den Ohren älterer Menschen <strong>wie</strong> <strong>Hohn</strong> klingen dürfte: Bei <strong>Pflegeplätzen</strong> sei man <em>&#8222;nah am Wohnort, nah am Menschen&#8220;</em>, lässt sich <strong>Kreisbeigeordneter Johannes Baron</strong> zitieren. Er verweist auf&nbsp; die <a href="https://www.mtk.org/Pflegeplatzborse-5988.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pflegeplatzbörse</a>, wo <strong>freie</strong> <strong>Pflegeplätze</strong> im Kreisgebiet angezeigt werden.</p>
</p>
<p>Doch wer einen <strong>Pflegeplatz</strong> für sich oder <strong>Angehörige</strong> sucht, wird schnell <strong>erkennen</strong>: Von wegen <em>&#8222;nah am Wohnort&#8220;</em> – im <strong>gesamten Main-Taunus-Kreis</strong> ist das Angebot <strong>eher</strong> <strong>mau</strong>. In Hofheim und Kriftel ist derzeit <strong>kein einziger Kurzzeit-</strong> und auch <strong>kein</strong> <strong>Dauerpflegeplatz</strong> frei. Lediglich im<strong> Martha-Else-Haus</strong> können noch <strong>Tagespflegeplätze</strong> gebucht werden.</p>
</p>
<p>Die anpreisenden Worte Barons in der Pressemitteilung („<em>Die Pflegeplatzbörse weist einen schnellen Weg zu den freien Plätzen, es ist ein wichtiger Beitrag zum Bürgerservice des Main-Taunus-Kreises für die Pflegebedürftigen.“</em>) haben angesichts der <strong>eher trostlosen Realität</strong> einen <strong>bitteren</strong> <strong>Beigeschmack</strong>.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Liederkranz20220211">Video: Liederkranz Kriftel stellt sich vor</h1>
</p>
<p><div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_49560"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/l_0HFx0Xy8M?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</p>
<p>Der <strong>Liederkranz Kriftel</strong> mit seinen drei Chören – <strong>Männerchor</strong>, Frauenchor &#8222;<strong>Choryfeen</strong>&#8220; und gemischter Chor &#8222;<strong>Quintessenz</strong>&#8220; – leidet wie alle Gesangsvereine unter der Corona-Pandemie: selten <strong>Proben</strong>, keine <strong>Auftritte</strong>, wenig <strong>Beisammensein</strong>. Aber man gibt nicht auf: Jetzt hat der Verein ein kleines <strong>Video</strong> ins Netz gestellt, mit dem er für sich und seine Chöre wirbt. Einfach mal <strong>reinschauen</strong>! Wer <strong>mehr</strong> <strong>wissen</strong> will: Noch viel mehr <strong>Infos</strong> gibt es auf der <a href="https://www.liederkranz-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>!</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Jobs20220211">Jobs zu vergeben</h1>
</p>
<p>Die Autobahn GmbH sucht für die&nbsp; <strong>Autobahnmeisterei Diedenbergen</strong> einen <strong>Streckenwart</strong>. Mehr <a href="https://autobahn.recruitee.com/o/streckenwart-mwd-diedenbergen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p>Die <strong>Stadt</strong> <strong>Hofheim</strong> sucht zwei Personen im Alter zwischen 18 und 27 Jahren für ein<strong> Freiwilliges Soziales Jahr </strong>im Fachdienst „Brand- und Bevölkerungsschutz“. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/Freiwilliges-Soziales-Jahr.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p>Die <strong>trendtours</strong> <strong>Touristik</strong> <strong>GmbH</strong> stellt einen Mitarbeiter im <strong>Kundenservice</strong> ein. Mehr <a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Mitarbeiter-m-w-d-im-Kundenservice-Kriftel-trendtours-Touristik-GmbH--7972843-inline.html?suid=f4037101-9422-4577-9c8c-6ccda7fe6b34&amp;rltr=3_3_25_dynrl_m_0_0_0_0_0_0" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>
</p>
<p>Der <strong>RMV</strong> hat die Stelle eines <strong>Projektmanagers</strong> neue Mobilität ausgeschrieben. Mehr <a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Projektmanager-m-w-d-neue-Mobilitaet-Hofheim-am-Taunus-Rhein-Main-Verkehrsverbund--7914608-inline.html?suid=f4037101-9422-4577-9c8c-6ccda7fe6b34&amp;rltr=15_15_25_dynrl_m_0_0_0_0_0_0" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;Gesucht wird auch ein <strong>Innovationsmanager</strong> (<a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Innovationsmanager-m-w-d-Hofheim-am-Taunus-Rhein-Main-Verkehrsverbund--7914617-inline.html?rltr=2_2_25_crl_m_0_0_0_0_0_0&amp;suid=715d1a69-26f5-4784-958d-91d2baf92fab&amp;cs=true" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) sowie ein <strong>Projektmanager</strong> Digitale Kundenschnittstelle (<a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Projektmanager-m-w-d-Digitale-Kundenschnittstelle-Hofheim-am-Taunus-Rhein-Main-Verkehrsverbund--7914614-inline.html?suid=f4037101-9422-4577-9c8c-6ccda7fe6b34&amp;rltr=21_21_25_dynrl_m_0_0_0_0_0_0" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Altpapierkorb20220211">Im Altpapierkorb gefunden</h1>
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<p>Gab&#8217;s sonst noch was Neues, <strong>Interessantes</strong> zu lesen in den Zeitungen? Naja, ein <strong>bisschen</strong>:</p>
</p>
<p>Unbekannte haben in <strong>Diedenbergen</strong> auf einem Grundstück von <strong>Norbert Müller</strong> eine Lärche und einen Nussbaum <strong>umgesägt</strong>. Das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-taeter-kamen-mit-axt-und-motorsaege-91342055.html" target="_blank" rel="noopener">Kreisblatt</a> schreibt, die Polizei ermittelt.</p>
</p>
<p>In <strong>Lorsbach</strong> besitzt ein Chinese ein kleines <strong>denkmalgeschütztes Häuschen</strong>, und das lässt er vergammeln. Das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-chinese-laesst-historisches-einhaus-verrotten-91339295.html" target="_blank" rel="noopener">Lokalblatt</a> berichtet, es drohe <strong>einzustürzen</strong>, die zuständige Kreisverwaltung  könne den Eigentümer aber nicht erreichen – er lebt wohl in <strong>China</strong> –, weshalb die Behörde das Objekt gesichert habe.</p>
</p>
<p><strong>Eltern</strong> fordern sie, die <strong>Opposition</strong> fordert sie, aber die <strong>CDU</strong>, die <strong>Grünen</strong> und die <strong>FDP</strong> lehnen sie ab und schalteten deshalb im <strong>Kreisschulausschuss</strong> auf stur: <strong>Luftfilter</strong> in Schulklassen gibt&#8217;s im Main-Taunus-Kreis nicht! Immerhin: Die <strong>Kreisverwaltung</strong> soll eine Kostenaufstellung machen, ist in der <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/main-taunus-koalition-will-keine-luftfilter-fuer-alle-schulklassen-91317611.html" target="_blank" rel="noopener">Zeitung</a> zu lesen.</p>
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Werbung20220211">Kostenlose Werbung</h1>
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<h2 class="wp-block-heading" id="leckere-suppenhuhner-fur-10-euro">Leckere Suppenhühner für 10 Euro</h2>
</p>
<p>In der FB-Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220; entdeckt: Der <a href="https://www.facebook.com/100824739086331/posts/100838355751636/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Sonnenhof Rübsamen</strong></a> bietet hofeigene Suppenhühner für jeweils 10 Euro an. Die&nbsp; Hühner werden im Mobilstall gehalten, haben deshalb jeden Tag viel Auslauf und werden ausschließlich mit gentechnikfreiem Futter und hofeigenem Getreide gefüttert. Mehr Infos <a href="https://www.facebook.com/100824739086331/photos/a.100838329084972/137639688738169/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading" id="wieder-nerf-partys-im-spiel-punkt">Wieder Nerf-Partys im Spiel-Punkt</h2>
</p>
<p>Der <strong>Spiel-Punkt</strong> von <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/19/herr-der-spiele-aus-kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Detlef Braun</a> (Am Holzweg 26 in Kriftel) hat wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet, und es gibt auch wieder die beliebten Nerf-Partys sowie die Familienspiele im Freizeithaus Kriftel. Termine und Anmeldung über die Homepage <a href="http://www.spiel-punkt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.spiel-punkt.de</a>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading" id="ist-wieder-kreppel-zeit">Ist wieder Kreppel-Zeit!</h2>
</p>
<p>Das <strong>Backhaus Heislitz</strong> erinnert auf <a href="https://www.facebook.com/backhausheislitz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a> daran, dass man sich leckere Kreppel auch bestellen und per <a href="https://taunus.brezel-taxi.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brezel-Taxi</a> liefern lassen kann. Und: Passend zur närrischen Zeit startet wieder der <a href="https://www.frankfurt-tipp.de/best-of/best-of-kreppel-2022.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Best-of-Kreppel-Wettbewerb</a>. Das Backhaus würde sich freuen, wenn viele mitmachen&#8230;</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading" id="ffp2-masken-in-sieben-farben">FFP2-Masken in sieben Farben</h2>
</p>
<p><strong>Hasel Druck </strong>in Kriftel bietet wieder FFP2-Masken in sieben Farben an. 80 Cent das Stück, ab 50 Stück nur noch 70 Cent. Nicht nur Discounter können gut und günstig. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=4914704058618281&amp;set=a.1059015660853826" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading" id="tropica-feiert-kunden-gewinnen">Tropica feiert – Kunden gewinnen</h2>
</p>
<p><strong>Tropica</strong>, die Lieblings-Adresse vieler Pflanzen-Freunde in Kriftel, wird 30 Jahre alt. Deshalb steht bis Ende Februar das Tropica-Glücksrad vor den Kassen. Jeder Kundedarf einmal drehen – es gibt nur Gewinne! Mehr <a href="https://www.tropica-kriftel.de/aktuell/gewinnspiel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Aufgedeckt: CDU und FDP versprechen Stadtgrün – das steckt dahinter</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/05/cdu-und-fdp-fuer-mehr-stadtgruen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 09:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Bellmann Denise]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Gorol Katja]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Jirasek Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Kaya Haluk]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Kugelmann Dieter]]></category>
		<category><![CDATA[Muth Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Sander Sven]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=10025</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 5. März. Ein Bericht über Hofheim in der heutigen Lokalzeitung ließ aufmerken. "Schwarz und Gelb entdecken das neue Stadtgrün" lautete die Überschrift. Das haben wir uns genauer angeschaut – und eine große Farce entdeckt. Die CDU will Frischluft-Maschinen in der Stadt aufstellen, die FDP ausgerechnet da Bäume pflanzen, wo es bisher nie ging. Merke: In einer Woche sind Kommunalwahlen, da wird den Bürgern viel erzählt... --- Außerdem: Krifteler Fotograf gelang Super-Foto. Corona-Inzidenzwert in Hofheim bei 75. Viel Kabbelei im Lorsbacher Ortsbeirat. Briefwahl wird dringend empfohlen. Wallauer Spange kommt, Kosten kennt keiner u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurz vor Toresschluss – nächsten Sonntag finden die Kommunalwahlen statt! – sind die etablierten Parteien aufgeschreckt: Huch, die Leute interessieren sich ja auch für Bäume! Und flugs beteuern Lokalpolitiker, dass sie ja gar nichts gegen Stadtgrün hätten, im Gegenteil! CDU und FDP wollen sogar, lesen wir heute groß in der Lokalzeitung, die Kreisstadt richtig grün machen! Hofheim wacht auf: Kommt die grüne Polit-Wende noch? lautet die erste Frage. Und die zweite: Ist das alles überhaupt glaubhaft? Wir haben etwas genauer hingeschaut.</strong></p>
<p>Die <strong>Nachbarn des Landratsamtes</strong>, die von der Riesigkeit der geplanten Kreishaus-Erweiterung überrascht wurden, sind erneut überrascht – von dem riesigen Echo, das ihre <strong>Online-Petition </strong>im <a aria-label="Internet (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/nachbarschaft-kaempft-fuer-teich-und-parkanlage-am-landratsamt-des-mtk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Internet</a> gefunden hat. Sie kämpfen damit für die Erhaltung des <strong>Teichs</strong> und der <strong>Parkanlage</strong> hinter dem Kreishaus. An diesem Freitagnachmittag wurde die Marke von<strong> 1000 Unterschriften </strong>erreicht. Damit hatte keiner gerechnet!</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg" alt="20210218 Kreishaus4" class="wp-image-8753" width="320" height="178" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4--300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Nur ein Schild erinnert noch an die Parkanlage hinterm Kreishaus.</figcaption></figure>
</div>
<p>Es wird wohl nicht allzu viel nutzen: Die Bäume sind längst <strong>umgehauen</strong>, die <strong>Baumaschinen</strong> stehen bereit, das <strong>30-Millionen-Projek</strong>t wird sich <strong>kaum noch</strong> <strong>stoppen</strong> lassen. Aber eines wurde erreicht: Der wachsende öffentliche Protest über die Zerstörung des letzten Grüns in Hofheim hat die Verantwortlichen aufgeschreckt und macht sie zunehmend nervös.</p>
<p>Im Kreistag regiert eine <strong>Koalition aus CDU, FDP</strong> und – man mag&#8217;s angesichts der jüngsten <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/18/das-grosse-baume-schlachten/" target="_blank" aria-label="Baum-Schlachtungen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Baum-Schlachtungen</a> kaum glauben – den <strong>Grünen</strong>. Ausgerechnet die zuständige Dezernentin in der Kreisverwaltung nennt sich eine Grüne: <strong>Madlen Overdick</strong>, zuständig für Umwelt und Bauaufsicht.</p>
<p><strong>CDU</strong> und <strong>FDP</strong> wollen und werden also mit <strong>freundlicher Unterstützung</strong> <strong>der</strong> <strong>Grünen</strong> eine große und offenbar <strong>vielgeliebte Parklandschaft</strong> plattmachen: Wer soll das verstehen?</p>
<p>In diese offene und sehr schmerzhafte <strong>Wunde</strong> <strong>der</strong> <strong>Glaubwürdigkeit</strong> legen die Linken ihre Finger, wenn sie aktuell in einer Pressemitteilung darauf verweisen: Direkt vor dem Kreishaus befindet sich ein großer Parkplatz. Es gab also keinen zwingenden Grund, die Parkanlage zu opfern: Warum hat man nicht einfach die Parkplätze überbaut?</p>
<p>Die Linken schlussfolgern – das ist jetzt natürlich pieksende Parteipolitik –, dass der Kreistags-Koalition <strong>Parkplätze</strong> <strong>heilig</strong> seien, <strong>Bäume </strong>hingegen<strong> nicht</strong>. Das habe man schon bei der Erweiterung der <strong>Steinbergschule</strong> erlebt: Da habe der Kreis einen prächtigen <strong>Ahornbaum</strong> fällen lassen, nur um einen <strong>Lehrer-Parkplatz</strong> mehr zu bekommen.&nbsp;</p>
<h2 class="wp-block-heading">Baumfällungen interessierten Stadtparlament nicht</h2>
<p>In der <strong>Kreisstadt</strong> selbst (aktuell an der Regierung: eine <strong>Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG</strong>) hat man das Landratsamt <strong>ungestört</strong> machen lassen. Den Stadtverordneten wurden die Pläne für den gewaltigen Neubau <strong>bis heute</strong> <strong>nicht</strong> vorgestellt. Es hat auch keiner danach verlangt – mit einer Ausnahme: <strong>Linken-Fraktionschefin Dr. Barbara Grassel</strong>, die auch im Kreistag sitzt, sagt, sie habe Anfang Dezember den <strong>Landrat</strong> gebeten, die <strong>Stadtverordneten</strong> zu informieren. <strong>Michael Cyriax </strong>habe sich dazu bereit erklärt – wenn der <strong>Magistrat</strong> das organisiere.</p>
<p>Also habe sie den <strong>Magistrat</strong> gebeten, einen entsprechenden Termin zu koordinieren. Frau Dr. Grassel: <em>&#8222;Der Magistrat hat sich nicht gekümmert.&#8220;</em> Im <strong>Hofheimer</strong> <strong>Rathaus</strong> entschied man sich für <strong>Nichtstun</strong>. Kein Interesse.&nbsp;Keine Information. </p>
<p>Als dann die Linken in der <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> im Februar noch einmal nachhakten und beantragten, die Stadt solle den Kreis wenigstens um <strong>zurückhaltendes</strong> <strong>Bauen</strong> bitten, wurde das von der <strong>CDU/SPD/FDP/FWG-Mehrheit</strong> mit <strong>lauter</strong> <strong>Entrüstung</strong> zurückgewiesen: Man wolle schließlich auch nicht, dass sich der Kreis in städtische Planungen <strong>einmische</strong>.</p>
<p>Dass in diesem Fall die <strong>Interessen</strong> von Hofheimer Bürgern <strong>unmittelbar</strong> betroffen sind, war der Hofheimer <strong>Regierungskoaliton</strong> offenbar <strong>egal</strong>.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Liberales Stadtgrün ist eher eine Schnapsidee</h2>
<p>Aber wie gesagt: Jetzt, wenige Tage vor den Wahlen, merkt auch die letzte Partei, dass<strong> Bäume, Stadtgrün und Umwelt</strong> für viele Bürger zu einem wichtigen Thema geworden sind. Und so lassen <strong>CDU</strong> und <strong>FDP</strong> heute das <strong>Kreisblatt</strong> groß berichten: <em>&#8222;FDP will 30 bis 50 Bäume pro Jahr pflanzen – CDU ist für den City-Tree&#8220;</em>.</p>
<p>Das klingt erst einmal super. Aber wenn man genauer hinschaut, entdeckt man eine Farce: Die <strong>FDP</strong> will natürlich nicht <strong><em>in</em></strong> der Stadt Bäume pflanzen – da soll schließlich möglichst viel gebaut werden. Der FDP-Vorschlag geht so: An der <strong>Strecke zwischen Hofheim und Lorsbach</strong> sei ein Radweg geplant. Der wird zwar erst – vielleicht – in ein paar Jahren gebaut, aber das ist heute egal: Entlang dieser Strecke könne man Bäume pflanzen, so die Liberalen. Was das mit Stadtgrün zu tun hat, bleibt offen.</p>
<p>Der zweite FDP-Vorschlag: Bäume auf dem <strong>Kellereiplatz</strong> und <strong>Chinonplatz</strong>. Spätestens hier enttarnt sich der vermeintliche Wahlkampfclou als reine <strong>Schnapsidee</strong>: Beide Plätze, so haben die Stadtverordneten längst entschieden, sollen für <strong>gelegentliche</strong> <strong>Feste</strong> frei bleiben. Kein Baum soll je einem <strong>Kirmeskarussel</strong> oder einer <strong>Würstchenbude</strong> im Weg stehen können.</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="625" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-1024x625.jpg" alt="Stadtgrün" class="wp-image-10108" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-1024x625.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-300x183.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-768x469.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1.jpg 1180w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Unser Bild oben hier noch einmal aus etwas anderer Perspektive (zum Vergrößern anklicken): So sehen aktuell die &#8222;Bäume&#8220; vorm Rathaus aus. </figcaption></figure>
<h2 class="wp-block-heading">Stadtgrün der CDU ist eine bemooste Maschine</h2>
<p>Wenn Hofheims <strong>CDU</strong> laut Kreisblatt jetzt von <strong>City-Trees</strong> (zu deutsch: Stadt-Bäumen) redet, die in der Stadt &#8222;gepflanzt&#8220; werden sollen: Dann hat das in Wahrheit mit Grün und Baum und Umwelt herzlich zu tun. City-Trees sind meterhohe Wände, in denen Bewässerungssysteme, Ventilatoren und Sensoren für eine Filterung der Luft sorgen. In Ballungsräumen und Industriegebieten wird damit experimentiert. Es werden auch Moospflanzen dabei eingesetzt, was den Christdemokraten zu gefallen scheint: Soll schließlich keiner sagen, die CDU sei nicht für mehr <strong>Grün in der Stadt</strong>!</p>
<h2 class="wp-block-heading">Kurz vor den Wahlen wird gerne viel erzählt&#8230;</h2>
<p>Wir haben abschließend die <strong>Wahlprogramme</strong> der beiden Regierungsparteien nach den Worten &#8222;<strong>Baum</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Bäume</strong>&#8220; durchsucht. Ergebnis:</p>
<p>Bei der <strong>CDU</strong> gibt es <strong>einen Treffe</strong>r (<em>&#8222;,Stadtklima-Programm&#8216; auflegen und u.a. mehr Bäume im Straßenbild mit dem Ziel einer Verbesserung des innerstädtischen Mikroklimas&#8220;</em>).</p>
<p>Im Wahlprogramm der <strong>FDP</strong> findet sich das Wort &#8222;Baum&#8220; kein einziges Mal, geschweige &#8222;Bäume&#8220;. Dafür ist die Rede von &#8222;<strong>Bauen – bauen – bauen</strong>&#8222;. Selbst unter der Überschrift wie <strong>&#8222;Dem Landleben mehr Leben geben&#8220;</strong> plädieren die Liberalen dafür, &#8222;<em>weitere neue Wohngebiete zu identifizieren und deren Realisierung auf den Weg zu bringen&#8220;.</em></p>
<p>Das, so glauben unsere Politiker wohl, ist <strong>Politik</strong>: Kurz vor der <strong>Wahl</strong> muss man den Leuten nur das <strong>erzählen</strong>, was sie hören wollen. Die Lokalzeitung spielt da mit: Angesichts der großen Überschrift im heutigen Kreisblatt dürften sich die Parteistrategen von CDU und FDP schenkelklopfend zugeprostet haben. Sie lautete: <em>&#8222;Schwarz und Gelb entdecken das Stadtgrün&#8220;.&nbsp;</em></p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Hobby-Fotograf gelang Super-Foto</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-1024x683.jpg" alt="20210305 Daniel Muth" class="wp-image-10037" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-1024x683.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-300x200.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-768x512.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Das Blitz-Foto von Daniel Muth.</figcaption></figure>
</div>
<p>Ein sensationelles Foto gelang <strong>Daniel Muth</strong>: Der 38-jährige Kfz-Technikermeister und begeisterte Hoybbyfotograf hatte sich am Donnerstagabend, als ein kurzes <strong>Gewitter</strong> über <strong>Hofheim</strong> und <strong>Kriftel</strong> niederging, in sein Dachfenster gelegt. Er stellte bei seiner Kamera (eine <strong>Sony Alpha 6400 </strong>mit 55-210 Objektiv) die Vollautomatik ein und schaltete auf Serienbild. 189 Fotos rauschten durch – <strong>Volltreffer</strong>: Muth fing einen <strong>gewaltigen Blitz </strong>ein, der den grauen Himmel durchteilte. Und im Vordergrund flattern die Flaggen von Kriftel, Deutschland und Europa. Wer mehr Fotos des Kriftelers sehen will: Daniel Muth zeigt sie auf <a aria-label="Instagram (opens in a new tab)" href="https://www.instagram.com/mondeo200/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a> und ab und zu auch in der von ihm administrierten Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Wir in Kriftel&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Kriftel&#8220;</a>. </p>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Für 2170 Euro kalt: Ex-Naspa-Filiale kann gemietet werden</h1>
<p>Die <strong>Bank</strong> ist längst ausgezogen, jetzt wird das <strong>Geschäftslokal</strong> zur Vermietung angeboten: Ende 2019 schloss die <strong>Nassauische Sparkasse</strong> ihre Filiale an der Ecke <strong>Rheingaustraße/Berliner Straße</strong>.  Die 155 Quadratmeter werden aktuell  zur Vermietung angeboten: für 2170 Euro, das sind 14 Euro pro Quadratmeter (plus Nebenkosten). Büro, Praxis, Ladenlokal – alles soll möglich sein. Wen&#8217;s interessiert: Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.immobilienscout24.de/expose/126451244?referrer=com_otp_search&amp;searchGeoPath=%2Fde%2Fhessen%2Fmain-taunus-kreis%2Fhofheim-am-taunus#/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: In Hofheim liegt der Inzidenzwert schon wieder bei 75</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1.jpg" alt="20210305 Corona1" class="wp-image-10082" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure>
</div>
<p>Die neuesten Corona-Zahlen mahnen zu mehr Achtsamkeit: Der <strong>Inzidenzwert</strong> stieg auf <strong>51</strong>. Es gibt 25 neue Infizierte, aktuell sind <strong>284</strong> <strong>Menschen</strong> an Covid-19 erkrankt.</p>
<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es sechs neue Erkrankte, insgesamt sind aktuell <strong>52</strong> Menschen in der Stadt infiziert: Der <strong>Inzidenzwert</strong> liegt heute bei <strong>75</strong>, das ist der höchste Wert im Kreisgebiet.</p>
<p>In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell zehn Menschen erkrankt (+1), der <strong>Inzidenzwert</strong> wird mit <strong>27</strong> angegeben.</p>
<p>In den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> &nbsp;liegen zwölf Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden zwei beatmet.</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Aktionen sind wenig durchdacht</h1>
<p><strong>Landrat Michael Cyriax </strong>schreibt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, dass das Land Hessen die Impfcenter gebeten habe, ab dem 10. März <strong>80 Prozent</strong> der geplanten „Kapazitäten zu aktivieren“.<em> &#8222;Das sind bei uns 960 Impfungen pro Tag. Das werden wir mit unseren engagierten Partnern, dem DRK und dem ASB selbstverständlich umsetzen.&#8220;</em></p>
<p>Weiter schreibt der Landrat:</p>
<p><em>&#8222;Mich erreichen seit Tagen eine Vielzahl von Fragen und berechtigter Kritik rund um die Terminvergabe. Wir brauchen eine unbürokratische und zeitnahe Vergabe der Termine. Alles andere führt zu Frustration – für alle. Allerdings ist weder der Main-Taunus-Kreis noch das Impfzentrum selbst in das Registrierungsverfahren noch in die Einzel-Terminvergabe eingebunden. Das ganze wird vom Land Hessen, der Task Force Impfkoordination, gemanagt. (&#8230;)</em></p>
<p><em>Wir alle haben erfreut zur Kenntnis genommen, dass ab Montag (8. März) jeder Bürger die Möglichkeit haben soll, sich kostenfrei testen zu lassen. Wer Strategien entwickelt, sollte auch einen Plan haben. An letzterem wird noch gearbeitet. Für heute morgen erhielt ich die sehr kurzfristige Einladung zu einer Telefonkonferenz zur Umsetzung der Bürgertests. Erkenntnis des Tages: Damit Apotheken daran mitmachen können, müssen diese jetzt vom Land Hessen oder den Landkreisen dazu befugt werden.&nbsp;</em></p>
<p><em>Einerseits bin ich dankbar, dass das hessische Gesundheitsminsterium uns Musterregelungen zur Verfügung stellen will. Bislang habe ich diese noch nicht erhalten. Andererseits ist das Ganze ein gutes Beispiel, wie wenig durchdacht und vorbereitet diese ganzen Aktionen sind. Wenn es wirklich eine Regelung braucht, um Apotheken zum Mitmachen zu ermächtigen, dann frage ich mich, warum das Bundesgesundheitsministerium das nicht in die Hand genommen hat.&#8220;</em></p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2.jpg" alt="20210305 Corona2" class="wp-image-10083" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte gibt den Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises an.</figcaption></figure>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lorsbacher Ortsbeirat: Viel Kabbelei, wenig Klarheit</h1>
<p>Die<strong> Sondersitzung des Ortsbeirates Lorsbach</strong> zur geplanten Kita-Erweiterung hat wenig Neues gebracht. Die Kernaussagen des zuständigen <strong>Dezernenten Bernhard Köppler</strong> (SPD) waren: Die Pläne sind noch in Arbeit. Demnächst stünde ein weiteres <strong>Abstimmungsgespräch</strong> mit dem Träger und dem Jugendamt an. Über die <strong>Kosten</strong> des geplanten Umbaus könne man derzeit keine Aussagen machen.</p>
<p>Die Sitzung war von der <strong>CDU</strong> beantragt worden: Deren <strong>Vorsitzender Stefan Weise</strong> ist Architekt und hatte Ende letzten Jahres aus der Not heraus, weil das Rathaus nicht in die Gänge kam, eine Planung entworfen und mit dem Ortsbeirat abgestimmt. Doch fand er seine Arbeit vom SPD-Dezernenten nicht genügend gewürdigt, was er in der Sitzung ausführlich vortrug.</p>
<p>Für die Linken machten <strong>Bernd Hausmann</strong> und <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> darauf aufmerksam, dass der Dezernent die ursprüngliche Planung – Aufstockung des Gebäudes – in Wahrheit wohl bereits bereits im <strong>Sommer</strong> <strong>letzten</strong> <strong>Jahres</strong> gestoppt habe. <strong>Unverständlich</strong> sei, dass er nicht <strong>sofort</strong> mit einer neuen Planung begonnen habe. Auch nachdem <strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>im September versprochen hatte, es werde noch in 2020 eine<em> &#8222;herausragende Planung&#8220; </em>vorgestellt, sei wieder nichts Erkennbares passiert.</p>
<p>Köppler versuchte, sich zu rechtfertigen. <strong>Höhepunkt</strong>: Er zählte mehr als <strong>zwei Dutzend Termine</strong> auf, die er zu dem Thema absolviert habe, nannte ausführlich Anlass jeder Besprechung und Teilnehmer – als wolle er <strong>die aufmüpfigen Lorsbacher</strong> mit langatmigen Ausführungen <strong>einschläfern</strong>. Das gelang nicht so ganz, es ging zeitweilig ziemlich <strong>kabbelig</strong> zu.</p>
<p>Am Ende blieb <strong>unklar</strong>, ob demnächst <strong>60 oder 100 Kinder </strong>in den kleinen Kindergarten dürfen, wann genau <strong>der große Umbau</strong> startet und wo die Kita-Kinder <strong>während des Umbaus</strong> untergebracht werden. Alles – angeblich – in Planung. Weise Worte des<strong> Vorsitzenden Dieter Kugelmann</strong> zum Abschluss: Der Ortsbeirat müsse künftig besser informiert werden. <em>&#8222;Da habt ihr eine Bringschuld&#8220;,</em> sagte er in Richtung Bürgermeister und Dezernent.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">417.000 Euro vom Land für die Steinbergschule</h1>
<p>Mit rund <strong>417.000 Euro</strong> unterstützt das Land Hessen den<strong> Main-Taunus-Kreis </strong>bei der energetischen Sanierung der <strong>Steinberg-Grundschule</strong> in Hofheim. Das Land trage damit 80 Prozent der förderfähigen Kosten, teilte <strong>Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir </strong>mit. Es sei vorgesehen,  Außenwände, Dach und Kellerdecke zu dämmen, Beleuchtung und Fenster auszutauschen sowie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einen Sonnenschutz zu installieren. Damit sinkt der <strong>Energiebedarf</strong> auf ein Fünftel des bisherigen Werts; dies entspricht dem Gegenwert von <strong>26.000 Litern Heizöl pro Jahr</strong> und spart der Atmosphäre jährlich <strong>55 Tonnen CO2</strong>. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im September 2022 und sollen bis November 2023 abgeschlossen sein.&nbsp;Mehr hier.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallauer Spange: Vereinbarung unterzeichnet – Kosten kennt keiner</h1>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-1024x518.jpg" alt="05 03 Wallauer Spange 3DVisualisierung" class="wp-image-10044" width="688" height="348" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-1024x518.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-300x152.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-768x388.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung.jpg 1428w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: So (oder so ähnlich) soll der Bahnhof bei Wallau aussehen.</figcaption></figure>
<p>Sie haben&#8217;s getan: Die <strong>Verwaltungsspitzen</strong> von <strong>Hofheim</strong>, <strong>Wiesbaden</strong> und <strong>Hochheim</strong> haben eine Vereinbarung unterschrieben. Sie betrifft die geplante<strong> Wallauer Spange</strong>: Hier will die Deutsche Bahn eine Haltestelle anlegen – für das ganze Drumherum, also für eine größere <strong>Bushaltestelle</strong> mit Wendeschleife und Halteplätzen, für ein <strong>Parkhaus</strong> mit bis zu 500 Parkplätzen, <strong>Fahrradabstellplätzen</strong> sowie nicht zuletzt einer <strong>Anbindung</strong> an die L 3017 und L 3028 müssen sich die Kommunen kümmern.</p>
<p>Der Haltepunkt und seine Infrastruktur befinden sich auf Hofheimer Gelände, deshalb steuert die Kreisstadt auch hauptverantwortlich das ganze Projekt. Die Unterzeichnung einer Vereinbarung war unlängst geplant, wurde aber kurzfristig abgesagt, weil Proteste befürchtet wurden. Jetzt unterzeichnete eben jeder Verwaltungsbeamte im stillen Kämmerlein das Papier.</p>
<p><strong>Interessante</strong> Randnotiz: Angeblich weiß derzeit keiner, wie <strong>teuer </strong>die Sache wird. <em>&#8222;Über Kosten können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen getroffen werden&#8220;,</em> heißt es in einer langen Pressemitteilung, die heute herausgegeben wurde. Schließlich müssten noch <strong>verschiedene Varianten </strong>diskutiert werden. Fest steht nur: <strong>Wiesbaden</strong> und <strong>Hofheim</strong> müssen <strong>je 40 Prozent</strong> aufbringen, Hochheim 20 Prozent.</p>
<p>Nächster Schritt wird eine <strong>Verkehrsuntersuchung</strong> sein. Mit Ergebnissen wird im <strong>Laufe dieses Jahres</strong> gerechnet. Die ausführliche Pressemitteilung ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087079.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Weltfrauentag: Kommunikationstrainerin macht Frauen stark gegen Krisen</h1>
<p>Mit zahlreichen&nbsp;Online-Angeboten beteiligt sich der <strong>Main-Taunus-Kreis</strong> am Veranstaltungsprogramm zum <strong>Weltfrauentag</strong>. Bei der zentralen&nbsp;MTK-Frauentagsveranstaltung am <strong>8. März </strong>bekommen die Teilnehmerinnen ab 19 Uhr von der <strong>Kommunikationstrainerin Denise Bellmann </strong>vermittelt, wie sie Krisen innerlich bestehen können.&nbsp;Neben dieser Veranstaltung stehen fünf weitere Vorträge auf dem Programm. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Chancengleichheit-und-Personlichkeit-9442.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schon 12.000 Hofheimer beantragten Briefwahl</h1>
<p>Die Stadt Hofheim ruft noch einmal dazu auf, bei den <strong>Wahlen</strong> am nächsten Sonntag, <strong>14. März</strong>, möglichst per <strong>Briefwahl</strong> abzustimmen. Dazu haben sich bereits <strong>12.000 Wahlberechtigte </strong>in der Stadt entschlossen; die Wahlbeteiligung liegt damit schon jetzt bei <strong>35 Prozent</strong>. Damit die Briefwahlstimmen berücksichtigt werden, muss der Wahlbrief am <strong>Wahltag bis 18 Uhr</strong> im Rathaus vorliegen.&nbsp;</p>
<p>Bis <strong>Freitag, 12. März</strong>, um 13 Uhr steht allen Hofheimer Wahlberechtigten das <strong>Briefwahlbüro</strong> in der Stadthalle zur Verfügung. Die Briefwahl kann aber auch über das Internet unter <a aria-label="www.hofheim.de (opens in a new tab)" href="http://www.hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.hofheim.de</a> beantragt werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087078.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Wahlunterlagen gibt&#8217;s zur Not auch am Wahlsonntag</h1>
<p>Auch die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>informiert zur Briefwahl. Wichtigste Punkte: Noch bis Mittwoch, <strong>10. März, 24 Uhr</strong>, können <strong>Briefwahlunterlagen</strong> online beantragt werden. Bis Freitag, <strong>12. März, 13 Uhr</strong>, geht das im Wahlbüro im Rathaus (Saal I) oder per E-Mail. Wer die Frist nicht einhalten könne, &#8222;<em>dem geben wir die Möglichkeit, am Wahltag bis 15 Uhr einen Vertreter ins Wahlbüro zu entsenden, um die Wahlunterlagen abzuholen“</em>, sagt Wahlleiter <strong>Franz Jirasek</strong>. Um am Wahltag ins Wahlbüro eingelassen zu werden, kann man sich telefonisch anmelden (Telefon 06192/4004-54 oder 23) oder am Rathaus-Eingang klingeln. Weitere Infos gibt <strong>Sven Sander</strong> vom Wahlamt (Telefon 06192 400454). Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister outet sich als HK-Newsletter-Leser</h1>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2qCy-qtjOYs" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="407" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Freitagsvideo-Vogt.jpg" alt="20210305 Freitagsvideo Vogt" class="wp-image-10123" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Freitagsvideo-Vogt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Freitagsvideo-Vogt-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
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<p>Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> liest den Hofheim/Kriftel-Newsletter offenbar sehr aufmerksam! Nur so erklärt sich sein neues <strong>Freitagsvideo</strong>: Er erinnert darin an die <strong>Kommunalwahl</strong> nächsten Sonntag – und lässt den <strong>Wahlvorgang</strong> von zwei Azubis erklären. Deren Auftritt in einem <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WGSG3c5cCuw" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Hofheimer Wahlwerbevideo</a></strong> war am Mittwoch im <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/03/geheime-kita-liste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> ausdrücklich gelobt worden (während der <strong>Schreibtischstuhl-Beitrag </strong>des<strong> </strong>Wahlleiters als müde und lustlos bewertetet wurde, folglich zeigt ihn Vogt heute nicht). Wir erfahren außerdem, was wir im Wahlwerbevideo vermisst hatten: Die<strong> sympathischen Damen</strong> heißen <strong>Sonia Said</strong> und <strong>Ayleen Zuban</strong>. Weitere Themen im Freitagsvideo: die <strong>Pflegeschule</strong> im Polar-Mohr-Haus (nicht neu), der digitale <strong>Jugendtreff</strong> (auch lange bekannt) und – O-Ton Vogt – &#8222;<strong>ich hab die Schnauze voll</strong>&#8220; wegen der ganzen Corona-Maßnahmen.&nbsp;Zum Freitags-Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=2qCy-qtjOYs" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
<p><strong>Neue Mietwohnungen mit einem Pool auf dem Dach</strong></p>
<p>Die Hofheimer Zeitung stellt das Bauprojekt an der <strong>Niederhofheimer Straße 46</strong> vor (wo früher Auto Mazda war): Es entstehen<strong> 32 Mietwohnungen </strong>zwischen 35 und 150 Quadratmetern, eine <strong>Bäckerei</strong> und eine <strong>Tiefgarage</strong>. Interessantes Detail: <em>&#8222;Ergänzt wird dieses Konzept durch gemeinsame Dachterrassen, auf denen jedes Haus einen kleinen Pool erhält.&#8220; </em>Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/mit-pool-auf-dem-dach_23268599" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<p><strong>Katja Gorol gab kleines Frühlingskonzert</strong></p>
<p>Für Abwechslung im <strong>Corona-Alltag</strong> sorgt immer wieder die <strong>Krifteler Sängerin Katja Gorol.</strong> Jetzt gab sie ein kleines <strong>Frühlingskonzert</strong> zwischen den HWB-Häusern an der <strong>Fichtestraße</strong> in Hofheim. Die Hofheimer Zeitung berichtet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/gesang-gibt-zuversicht_23268593" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>
<p><strong>Kostenlose Pressemitteilungen für 2,20 Euro</strong> verkauft</p>
<p>Das Kreisblatt verkauft seinen Krifteler Lesern für 2,20 Euro heute nur <strong>Pressemitteilungen</strong> der Gemeinde: Ein <strong>Zoom-Meeting</strong> von Vertretern der <strong>Partnerstädte</strong> – kostenfrei <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/zoom-meeting-mit-freunden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden – und die Reinigung des Beckens im <strong>Freizeitpark</strong> – gratis <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/weiher-im-park-gereinigt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<p><strong>Ausländerbeirat wohl nicht so gefragt</strong></p>
<p>Informativ ist der Bericht von <strong>Manfred Becht</strong> im Kreisblatt über die Wahl des <strong>Ausländerbeirates</strong>: Der wird ebenfalls am<strong> 14. März</strong> gewählt. Es ist eine Interessenvertretung der Ausländer in der Stadt, die kaum bekannt und wohl auch nicht so gefragt ist. Bei der letzten Wahl lag die Wahlbeteiligung gerade mal bei sechs Prozent. <strong>Haluk Kaya</strong> ist aktuell Vorsitzender des Gremiums, klagt über <strong>mangelnde</strong> <strong>Unterstützung</strong> der Stadt und bekennt aber auch eigene <strong>Fehler</strong>. Er wird sich künftig verstärkt einbringen können: Die Grünen setzten ihn auf<strong> Platz 4 </strong>bei der Wahl der Stadtverordneten – der Einzug ins Parlament dürfte ihm sicher sein. </p>
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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Samstag, 20.11 Uhr: Kriftel lädt Hofheim zur KKK-Sofafastnacht ein</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/05/kkk-sofafastnacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 13:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ammon Fabio]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbüttel David]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Brelöhr Calvin]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiß Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfel Heike]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 5. Februar. Es ist wichtig, dass wir uns in diesen schwierigen Zeiten auch Freude gönnen. Und deshalb geben wir hier die Einladung des Krifteler Karneval Klubs gerne weiter: Nicht nur die Krifteler, sondern auch alle Hofheimer sind herzlich zur 1. Sofafastnacht eingeladen. Die Foto-Session im Vorfeld war grandios (wir zeigen Beispiele): Was erwartet uns da erst morgen Abend? –– Außerdem: Rückblick auf eine anregende Woche. Städtisches Grundstück: Wird da  wieder gekungelt? Corona-Virusmutation im Kreis angekommen? Der gute alte Schutzmann ist wieder da! Bürgermeister sucht per Video neue Standesbeamte u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird der grandioseste Fernsehabend ever ever – für alle <strong>Krifteler</strong> sowieso, aber auch die <strong>Hofheimer</strong> sind herzlich dazu eingeladen: Am <strong>Samstag, 6. Februar</strong> – morgen! – beginnt um <strong>20.11 Uhr</strong> die <strong>Sofafastnacht</strong> des Krifteler Karneval Klubs (KKK).</p>
<p>Es ist ein einmaliges <strong>Bildschirm-Event</strong>, das man sich nicht entgehen lassen sollte! Schon im Vorfeld wurde auf ebenso ungewöhnliche wie originelle Weise für das<strong> karnevalistische Spektakel</strong> getrommelt: Krifteler outeten sich auf der <a aria-label="KKK-Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">KKK-Facebookseite</a>: &#8222;So werden wir die <strong>grandiose Sofafastnacht</strong> miterleben!&#8220; Manche in Jogginghose, andere richtig verkleidet, immer auf dem Sofa. Der HK-Newsletter zeigt einige der Selfies: einfach grandios, dieses Völkchen am Rande von Hofheim&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Jedes Jahr haben mehr als <strong>7500 Menschen</strong> die &#8222;Präsenzveranstaltungen&#8220; des KKK besucht. Eine unglaublich große Besucherzahl für ein Dorf mit gerade mal etwas mehr als 10.000 Einwohnern! Die Menschen kamen von überall her: Karneval in den <strong>Schwarzbachhallen</strong> – da musste man einfach dabei sein.</p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn.jpg" alt="20210205 kkk familien brunn" class="wp-image-7266" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-kkk_familien_brunn-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>KKK-Familie Brunn sitzt schon in den Startlöchern, kann es kaum erwarten!</figcaption></figure>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_.jpg" alt="Sofafastnacht" class="wp-image-7265" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-_selina_von__just_performance_-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Selina von &#8222;Just Performance&#8220; feiert mit ihrem kuscheligen Freund.</figcaption></figure>
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<p>In diesem Jahr wollte der KKK seine treuen Anhänger nicht allein lassen. <em>&#8222;Wir haben lange überlegt und nach einer passenden Idee gesucht&#8220;,</em> sagt KKK-Vorsitzender <strong>Daniel Weiß</strong>. Dann aber war auch schnell klar: <em><strong>&#8222;Ob Glamour oder Jogginghos&#8216; – die Sofafastnacht wird grandios!&#8220;</strong></em></p>
<p>Das Motto war gefunden, ein <strong>Sofafastnachts-Studio</strong> wurde aufgebaut, ein einstündiges Programm vorbereitet: <em>&#8222;Da fehlt es wirklich an nichts&#8220;</em>, verspricht Weiß. Sitzungspräsidentin <strong>Heike Wölfel</strong> moderiert, na klar, wer sonst.</p>
<p>Im O-Ton der Karnevalisten klingt alles weitere so:</p>
<p><em>&#8222;Zurücklehnen – Knabbereien und Getränke bereit halten – das Narrenkäppsche zurechtrücken und dann einfach den Krifteler Kokolores genießen!&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f973.png" alt="🥳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dieses Jahr hat jeder einen Platz in der ersten Reihe und ganz ohne Schlange-stehen an den Toiletten ;-)&#8220;</em></p>
<p>Die Entscheidung, ob man zum <strong>„Team Glamour</strong> oder<strong> Team Jogginghos</strong>“ gehören will, darf übrigens jeder Zuschauer für sich selbst treffen.</p>
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<p class="has-text-align-center"><strong>Die KKK-Sofafastnacht mitzuerleben geht ganz einfach: Man benötigt ein Endgerät (Fernseher, Computer oder Smartphone) und einen Internetzugang. Dann den Youtube-Kanal des KKK aufrufen (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/user/KriftelHellau" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Und nicht vergessen: Samstag, 6. Februar, 20.11 Uhr, geht&#8217;s los!</strong></p>
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<p>Und dann, das ist noch wichtig, man kann&#8217;s gar nicht oft genug sagen: Auch <strong>Hofheimer</strong> dürfen <strong>mitschunkeln</strong> und <strong>mitlachen</strong>. Und sie dürfen auch, betont KKK-Chef Weiß, am <strong>Sofafastnachts-Gewinnspiel </strong>teilnehmen. Das geht so:</p>
<p>&#8222;Schickt uns ein Bild von euch im diesjährigen Kostüm (Glamour, Joggingkleidung oder klassische Fastnacht) auf dem heimischen Sofa.&#8220; Die Fotos können in der Zeit von diesem Samstag, 17 Uhr, bis Mittwoch, 10. Februar, 16:59 Uhr eingereicht werden, zum Beispiel per E-Mail an <a aria-label="online@krifteler-karneval-klub.de (opens in a new tab)" href="mailto:online@krifteler-karneval-klub.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">online@krifteler-karneval-klub.de</a>. Natürlich geht&#8217;s auch per <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> und <a aria-label="Instagram (opens in a new tab)" href="https://www.instagram.com/kriftelerkarnevalklub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a> (Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/gewinnspiele-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>
<p>Zu gewinnen gibt&#8217;s 3 x 2 Karten für eine KKK-Veranstaltung in der <strong>Kampagne 2022</strong>. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt Altweiberfastnacht.</p>
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns.jpg" alt="20210205 lehmanns" class="wp-image-7269" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-lehmanns-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Lehmanns bereits in bester Stimmung und voller Vorfreude auf die Sofafastnacht.</figcaption></figure>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_.jpg" alt="20210205 sven besser bekannt als mucki" class="wp-image-7268" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-sven__besser_bekannt_als__mucki_-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Sven („Mucki“) hat sich bereits in Schale geschmissen: Er trägt die Ausgehuniform der Freiwilligen Feuerwehr.</figcaption></figure>
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<p>Am Ende der Live-Sendung wird es eine kleine Einblendung geben. Weiß: <em>&#8222;Wir haben uns gedacht, dass wir keinen Eintritt kassieren: Diesmal gibt es Humor pur. Aber wer gerne eine Spende geben will, dem wollen wir dies ermöglichen.&#8220; </em>Gesammelt wird für Vereine, die unter Corona leiden. Vor allem soll dem <a aria-label="Verein Clowndoktoren (opens in a new tab)" href="https://www.clown-doktoren.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Verein Clowndoktoren</a> geholfen werden, dessen Mitglieder sich für kranke Kinder und Pflegeheim-Bewohner engagieren. Wer helfen möchte: Überweisungen sind per Bank (IBAN DE71 5019 0000 0044 0157 06 – Verwendungszweck: Spende Sofa Aktion) oder auch per Paypal (<a href="https://paypal.me/pools/c/8wE3c8TwOZ" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) möglich.</p>
<p class="has-text-align-center has-small-font-size">+++ Die Veröffentlichung der Bilder erfolgt mit freundlicher Genehmigung des KKK. +++</p>
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<h3 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Rückblick auf eine Woche mit vielen spannenden Themen</strong></h3>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">HK-Newsletter sorgt für anregenden Gesprächsstoff</h1>
<p><strong>Was das eine aufregende, anregende, unterhaltsame Woche! Als Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters haben Sie jede Menge ganz exklusiver Informationen bekommen, die täglich für neuen Gesprächsstoff in Stadt und Gemeinde sorgten. Kurzer Rückblick auf ein paar Highlights in der zurückliegenden Woche:</strong></p>
<p>Gleich am Montag entschlüsselte der HK-Newsletter das <strong>Alter der Kandidaten</strong> bei den anstehenden <strong>Kommunalwahlen</strong>. Kaum ein Mensch hatte bisher zur Kenntnis genommen, das sich&nbsp;am 14. März sogar 90-Jährige um ein Mandat bewerben. Der älteste Kandidat ist methusalemhafte<strong> 93 Jahre</strong> alt! Natürlich will sich keiner der älteren Herrschaften ernsthaft hinab in die <strong>Mühlen der Lokalpolitik</strong> begeben. Es ist nur ein Trick: Parteien setzen die Namen der alten Leute auf die Kandidatenliste, um Wähler einzufangen. Früher nannte man das <strong>Bauernfängerei</strong>. (Sollten Sie den Bericht nicht gelesen haben: Sie finden ihn <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/01/so-alt-sind-die-kandidaten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>
<p>Ebenfalls vom HK-Newsletter in dieser Woche aufgedeckt: <strong>Frauen</strong> sitzen in der Lokalpolitik in Hofheim wie in Kriftel nur in der zweiten Reihe. Jüngere Frauen wirken nahezu <strong>exotisch</strong>: ganz selten zu finden! Das <strong>Durchschnittsalter</strong> der Kandidatinnen liegt in Hofheim zwischen 55 und 65, in Kriftel sogar noch darüber (nur die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; machen eine Ausnahme). Von <strong>Gleichberechtigung</strong> sind wir in der Lokalpolitik also noch ganz weit entfernt: ein echtes <strong>Armutszeugnis</strong> für die Lokalpolitik! (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/02/einrichtungs-boutique-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>
<p>Sodann erfuhren HK-Newsletter-Leser zuallererst, dass in der <strong>Hofheimer Innenstad</strong>t der Leerstand eines Ladengeschäfts bald endet: Wo bislang das Familienzentrum residierte, zieht demnächst <strong>Sabrina Eisenbach</strong> mit ihrer Einrichtungs-Boutique <strong>&#8222;Hof &amp; Heim</strong>&#8220; ein. Herzlich willkommen: Nach solchen Geschäften sehnen sich alle Freunde der Altstadt! (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/02/einrichtungs-boutique-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>
<h2 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a">&#8222;Menschen! Menschen!&#8220; – jetzt mit Ramin Mohabat</h2>
<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-Ramin-Mohabat-2.jpg" alt="2021 Ramin Mohabat 2" class="wp-image-6783" width="320" height="200" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-Ramin-Mohabat-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-Ramin-Mohabat-2-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></figure>
</div>
<p>Er begeistert die Menschen in den sozialen Netzwerken mit seinen schönen Fotos von Hofheim und Umgebung: <strong>Ramin Mohabat</strong>, 32 Jahre alt, Asylant aus Afghanistan. Er lebt jetzt in Diedenbergen, arbeitet für ein autistisches Kind – und fotografiert leidenschaftlich gern. Ein Porträt des jungen Mannes finden Sie in der Rubrik &#8222;Menschen! Menschen!&#8220; </p>
<p class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#f8850a"><a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">Direkt zur Seite &#8222;Menschen! Menschen!&#8220;: Klicken Sie hier</a></p>
<p>Und noch eine exklusive Nachricht, die bisher nur im HK-Newsletter zu lesen war: Hofheims Revierförster<strong> Karlheinz Kollmannsberger</strong> hat hingeworfen. Nach nur einem Jahr in Diensten der Stadt kündigte er und geht in den Schwarzwald. Offenbar waren ihm bei Amtsantritt <strong>Versprechungen</strong> gemacht worden, an die man sich im Rathaus hinterher nicht erinnern wollte. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) Doppelt bitter: Hofheim verliert einen ausgewiesenen Fachmann – und das ausgerechnet in einer Zeit, da der <strong>Stadtwald</strong> regelrecht um Hilfe schreit. Denn, auch darüber haben wir berichtet: Es gibt viel zu viele<strong> Rehe</strong>, sie<strong> </strong>fressen alle <strong>Neuanpflanzungen</strong> weg. Die Jäger freut&#8217;s, die Stadtverantwortlichen <strong>kuschen</strong> vor ihnen: Das Schicksal des Hofheimer Stadtwaldes muss wohl hinter den Privatinteressen einiger Leute zurückstehen. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/04/nach-biss-angriff-auf-chico/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>
<p>Ebenfalls im HK-Leser nachzulesen: Wie die <strong>Linken</strong>, so verlangen auch die <strong>Grünen</strong> einen <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Der soll klären, warum die Stadt Hofheim wichtige Mieterschutzrechte verloren hat. Entweder war&#8217;s <strong>Schlamperei</strong> in der Stadtverwaltung – oder eine <strong>gezielte Aktion</strong> der Rathausspitze zur Unterstützung und Freude einiger Immobilien-Unternehmer. Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, der mal Offenheit und Transparenz versprach, hat zwar eine &#8222;<strong>Rekonstruktion</strong>&#8220; angekündigt, aber leider keine <strong>Aufklärung</strong>.<strong> So kurz vor der Wahl</strong> will er vermutlich das heikle Thema so lange wie möglich <strong>unter der Decke</strong> halten. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>
<p><strong>All diese Informationen erfuhren die Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters exklusiv. Wenn Ihnen der HK-Newsletter gefällt, erzählen Sie es Ihren Freunden und Bekannten gerne weiter! Sollte Ihnen etwas nicht gefallen haben – oder sollten Sie hier interessante Informationen vermissen –, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank" aria-label="mail@hk-newsletter.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mail@hk-newsletter.de</a>.</strong></p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ärger um städtisches Grundstück: Kungelt Magistrat mit Projektentwickler?</h1>
<p>Neuer <strong>Polit-Ärger</strong> droht in Hofheim, ausgerechnet jetzt, so <strong>kurz vor den Wahlen</strong>: Die Linken haben wieder Akten entdeckt, die das Zeug für einen <strong>handfesten Skandal</strong> haben. In einer Pressemitteilung erklären sie die Hintergründe:</p>
<p>Im <strong>Baugebiet Landgewann III</strong> befinden sich nördlich der Steinbergschule (zwischen Biener und Altenhainer Straße) vier größere <strong>unbebaute Grundstücke</strong>, die aktuell im Bebauungsplan als &#8220; <strong>Schulerweiterungsfläche</strong> &#8220; ausgewiesen sind.</p>
<p>Eines der Grundstücke gehört der Stadt: Der Voreigentümer hatte es verkauft, weil er mit einem Grundstück für eine Schule nichts anfangen konnte.</p>
<p>Die <strong>drei anderen Grundstücke</strong> wurden laut den Linken im<strong> Sommer 2018</strong> und im <strong>Frühjahr 2019</strong> von einem stadtbekannten <strong>Bau- und Projektentwickler</strong> gekauft. Was wollte der mit Grundstücken, die als &#8222;Schulerweiterungsfläche&#8220; eigentlich <strong>nutzlos</strong> für ihn waren?</p>
<p>So läuft das in Hofheim: Schon im <strong>November 2018</strong>, also nur vier Monate nach dem ersten Grundstückskauf, legte der Magistrat <strong>Änderungen für den Bebauungsplan</strong> vor. Danach sollte künftig auf den Grundstücken auch Wohnbebauung möglich sein.</p>
<p>Als die Linken dazu im <strong>Dezember 2020</strong> eine Anfrage stellten, behauptete der Magistrat gleichwohl, die Schulerweiterungsflächen seien <strong>nicht für eine Wohnbebauung</strong> geeignet.</p>
<p>Damit kommen wir im &#8222;Heute&#8220; an: Am<strong> nächsten Mittwoch, 10. Februar</strong>, tagen die Stadtverordneten. Es ist die letzte Sitzung in dieser Legislaturperiode, da soll das Thema wohl noch schnell durchgepeitscht werden:</p>
<p>Die Parlamentarier sollen den neuen <strong>Bebauungsplan</strong> beschließen, und damit wären die Grundstücke offiziell für die <strong>Wohnbebauung</strong> freigegeben. Wenn der Beschluss so fällt, dürfte beim Bau- und Projektentwickler der <strong>Schampus in Strömen</strong> fließen:</p>
<p>Die Grundstücke, die bisher <em>&#8222;nicht für eine Wohnbebauung geeignet</em>&#8220; und deshalb sicher günstig zu haben gewesen waren, sind dann plötzlich <strong>kostbares</strong> <strong>Bauland</strong>. Der Quadratmeterpreis soll nach Angaben der Linken bei rund 1000 Euro liegen.</p>
<p>Nun hat – schreiben die Linken – ein Bürger angeregt, die Stadt solle auf dem städtischen Grundstück <strong>sozialen Wohnungsbau</strong> ermöglichen. Die Antwort des Magistrat: Das sei &#8222;<em>ohne städtischen Zugriff auf die Flächen nicht möglich&#8220;</em>. Das kann nicht ganz richtig sein, denn der Stadt gehört ja eines der Grundstücke, ein ziemlich großes sogar, es macht fast die Hälfte der gesamten Fläche aus.</p>
<p>Hier könnte die Stadt<strong> sozialen Wohnungsba</strong>u realisieren, der so dringend benötigt wird. Oder hat man im Rathaus schon andere Pläne mit dem<strong> Bau- und Projektentwickler</strong> klammheimlich abgesprochen? Der dürfte natürlich mehr an einer <strong>luxuriösen Villen-Bebauung </strong>interessiert sein&#8230;</p>
<p>Die Linken wollen das so nicht stehen lassen. Für die Sitzung der Stadtverordneten haben sie einen <strong>Antrag</strong> eingereicht: Die Stadt soll ihr Grundstück an die <strong>HWB</strong> verkaufen<em> &#8222;mit der Maßgabe, dort geförderte Wohnungsbau zu errichten&#8220;.</em></p>
<p>Bei der <strong>Abstimmung</strong> am Mittwoch kommt die Wahrheit auf den Tisch. Dass <strong>CDU</strong> und <strong>FDP</strong> sich sich mit dem Antrag der Linken schwer tun, davon ist auszugehen. Man darf gespannt sein, wie die <strong>SPD</strong> und die <strong>FWG</strong> abstimmen, so kurz vor den Kommunalwahlen&#8230;</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Virusmutation im Kreis angekommen?</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1.jpg" alt="20210205 Corona1" class="wp-image-7324" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahlen der aktuell Infizierten im Main-Taunus-Kreis. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>
</div>
<p>Die Lage an der Corona-Front zeigt sich relativ entpannt. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> nennt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die aktuellen Zahlen: </p>
<p><em>&#8222;Vor einer Woche lag die 7-Tage-Inzidenz im Main-Taunus-Kreis bei 72. Heute steht die Kennzahl bei 59 (Land Hessen: 84).</em></p>
<p><em>Das Gesundheitsamt meldet 25 Neuinfektionen (-5 zum Freitag letzter Woche). Insgesamt sind 314 Bürger mit dem Covid-19-Virus infiziert.&nbsp;</em></p>
<p><em>Besonders niedrige Fallzahlen gibt es in Eppstein, Hochheim und Bad Soden. Erfreulicherweise sind auch nur noch 14 Mitbürger über 80 Jahren mit dem Virus infiziert. Möge sich dieser gute Trend verstetigen.&#8220;</em></p>
<p>Die positive Gesamtentwicklung werde allerdings getrübt durch <strong>15 Covid-19-Infektionen</strong> bei der Zulassungsstelle des Main-Taunus-Kreises. Das Gesundheitsamt habe den Infektionsherd nicht ermitteln können:<em> &#8222;Das Infektionsgeschehen sei „diffus“, und das Virus habe sich ungewöhnlich schnell ausgebreitet. Ob eine <strong>Virusmutation</strong> dafür verantwortlich ist? Wir gehen dem nach. Eine Untersuchung ist eingeleitet. Es wird wohl mehrere Tage (bzw. Wochen) dauern, bis ein Ergebnis vorliegt.&nbsp;&#8222;</em></p>
<p>Und dann noch diese Info des Landrats:</p>
<p><strong>Friseursalons</strong> bleiben in Hessen vorerst geschlossen. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel habe den Antrag eines Friseursalon-Besitzers aus Südhessen abgelehnt. <em>&#8222;Hoffen wir mal, dass die nächste Woche tagende Bund-Länder-Runde einsehen mit den Friseuren (und uns) haben wird.&#8220;</em></p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2.jpg" alt="20210205 Corona2" class="wp-image-7323" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>
</div>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
<p><strong>Wahlkampf in Zeiten der Pandemie</strong></p>
<p><em>&#8222;Alle nutzen das gute alte Wahlplakat&#8220; </em>ist eine Geschichte im Kreisblatt betitelt: Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> hörte sich bei den Parteien um, wie sie in Corona-Zeiten um Wählerstimmen buhlen. Alle setzen – neben Plakaten – inzwischen aufs <strong>Internet</strong>, nur die Linken halten sich da etwas zurück: „<em>Die anderen arbeiten für uns“,</em> wird Fraktionschefin <strong>Dr. Barbara Grassel </strong>zitiert. Sie verweist auf die zahlreichen Versäumnisse des Rathauses, die derzeit aufplatzen, aber von der großen <strong>Rathauskoalition</strong> schweigend hingenommen werden.</p>
<p><strong>Elisabethenschule wird Gymnasium</strong></p>
<p>Die private <strong>Elisabethenschule</strong> , bisher <strong>Realschule</strong> in christlicher Trägerschaft, wird vom kommenden Schuljahr an ein <strong>G9-Mittelstufen-Gymnasium</strong>. Ein entsprechender Antrag sei vom Kulturministerium genehmigt worden, schreibt das Kreisblatt. Das Gymnasium wird von unten her neu aufgebaut, angefangen mit dem nächsten Jahrgang Fünftklässler.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Der gute alte Schutzmann ist wieder da!</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="476" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_.jpg" alt="20210205 svo hofheim 1" class="wp-image-7298" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-svo_hofheim__1_-300x223.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>David Ausbüttel (re.) bei der Ankunft vorm Rathaus Hofheim: Er ist der neue Schutzmann vor Ort.</figcaption></figure>
</div>
<p>Die Polizei führt den<strong> guten alten Schutzmann </strong>wieder ein! In <strong>Hofheim</strong> und in <strong>Hattersheim</strong> wird ab sofort der 31-jährige Polizeioberkommissar <strong>David Ausbüttel </strong>auf den Straßen patroullieren: Als <strong>Fußstreife</strong> soll er für eine erhöhte <strong>Polizeipräsenz</strong> sorgen.</p>
<p>Gestern wurde das neue Sicherheitskonzept gestartet. Kriminaldirektor <strong>Urban Egert</strong> und Polizeirat<strong> Thomas Trapke</strong> &#8222;übergaben&#8220; den Beamten an Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>. Ausbüttel arbeitet seit 2016 auf der Polizeistation in Hofheim und soll fortan als <strong>&#8222;Schutzmann vor Ort&#8220;</strong> das Gesicht der Hofheimer Polizei sein. Er soll, so heißt es in einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/4831037" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>, ein <em>&#8222;lokaler Freund und Helfer&#8220;</em> und als &#8222;<em>Fußstreife</em>&#8220; jederzeit ansprechbar sein.<em> &#8222;Ich freue mich darauf, zukünftig ein offenes Ohr für die Menschen in Hattersheim und Hofheim haben zu können</em>&#8222;, wird er zitiert. </p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Briefwahl im Internet beantragen</h2>
<p>Die Stadtverwaltung informiert, dass Unterlagen zur <strong>Briefwahl</strong> für die Kommunalwahl am 14. März im <strong>Internet</strong> beantragt werden können: Einfach auf die Homepage der Stadt Hofheim gehen und dort den Online-Antrag „Briefwahl“ anklicken. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086820.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Ingenieure untersuchen Kindertagesstätte</h2>
<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>informiert über den Stand der <strong>Kindertagesstätte</strong> in der <strong>Bleichstraße</strong>: Fünf Ingenieuraufträge waren vergeben worden, um die <strong>Kostenschätzung</strong> für den Umbau des denkmalgeschützten Wohngebäudes und den <strong>Abbruch</strong> der Liegenschaften zu konkretisieren. Zahlreiche <strong>Untersuchungen</strong> wurden in der Zwischenzeit gemacht, nun müssen die umfangreichen Unterlagen noch ausgewertet und für die Kostenschätzung zusammengeführt werden.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kita-in-der-bleichstrasse-untersucht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim: Zulassungsstelle muss schließen</h2>
<p>Wegen eines Corona-Ausbruchs wird die <strong>Zulassungsstelle</strong> des Kreises in der Zeit vom Montag, 8. Februar, bis voraussichtlich Freitag, 12. Februar, den Betrieb einstellen. <strong>Online-Dienste</strong> sind weiter möglich (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://kfzonline.ekom21.de/kfzonline.public/start.html?oe=00.00.06.436000&amp;fbclid=IwAR2_rilVeM6A2_F_QK5V5L0hG2Xez5YplLgjYsWiUuLAjpBgp_ypVgbF6Tw" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Sitzung des MTK-Kreistags</h2>
<p>Der <strong>Kreistag</strong> wird sich am <strong>22. Februar</strong> in der Hofheimer Stadthalle zu seiner letzten Sitzung in dieser Legislaturperiode treffen: Es geht um den Haushalt 2021, außerdem stehen etliche <strong>Anträge der Fraktionen </strong>auf der Tagesordnung. Beginn der Sitzung: 16 Uhr. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt14.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Abi-Plakate: Jetzt entwerfen, im April aufhängen</h2>
<p>Die <strong>Main-Taunus-Schule</strong> weist schon heute darauf hin: Vom <strong>17. April</strong> an können die <strong>Motivationsplakate</strong> für die Abiturienten aufgehängt werden. Sie sollten vorzugsweise an den Bauzäunen angebracht werden, auf keinen Fall am Gebäude. Und: Am <strong>6. Mai </strong>werden die Plakate von den Hausmeistern entfernt und vernichtet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/abi-plakate-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>
<p class="has-text-align-center">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Wenn Sie für uns einen Hinweis haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://familienhaus-langenhain.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/202102050-evangelische-Gemeinde.jpg" alt="202102050 evangelische Gemeinde" class="wp-image-7302" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/202102050-evangelische-Gemeinde.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/202102050-evangelische-Gemeinde-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mit offenen Augen durchs Kinder- und Familienhaus</h3>
<p>Die <a aria-label="evangelische Gemeinde in Langenhain  (opens in a new tab)" href="https://www.langenhain-evangelisch.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">evangelische Gemeinde in Langenhain </a>feiert den zehnten Geburtstag ihres Kinder- und Familienhauses. Da ein &#8222;Tag der offenen Tür&#8220; vorerst ausfallen muss, wird ein<strong> digitaler Einblick </strong>in die Arbeit des Hauses ermöglicht. Dafür wurde der Film <strong>&#8222;Mit den Augen&#8230;&#8220;</strong> gedreht: Er zeigt die neun Jahre eines Jungen durch seine Krippen-, KITA- und Grundschulzeit. Professionell gemacht – wirklich sehenswert. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://familienhaus-langenhain.jimdo.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=hLj_-qldPDg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="415" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Vogt-Freitagsvideo.jpg" alt="20210205 Vogt Freitagsvideo" class="wp-image-7303" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Vogt-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Vogt-Freitagsvideo-300x195.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister per Video auf Standesbeamtensuche</h3>
<p>Bürgermeister<strong> Christian Vogt </strong>zeigt erstmals offen seine selbstfabrizierte <strong>Kurzhaarfrisur</strong> (ist zum Glück nicht ganz so schlimm <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In seinem Freitags-Video erzählt von den Schulen, deren <strong>Betreuung</strong> der Kreis übernimmt, und von einem neuen <strong>Wassermeister</strong> bei den Stadtwerken. Er sagt, dass die Stadt zwei <strong>Standesbeamte</strong> sucht und die HWB <strong>Architekten</strong> einstellt (er sagt nicht, dass die Stadt dringend einen neuen <strong>Förster</strong> sucht). Dann zeigt er ein <strong>Aluplakat</strong>, dass ihm <strong>Kevin Hennings</strong> und <strong>Karl Kurjak</strong> geschenkt haben. Und er verspricht, bei der <strong>Krifteler Sofafastnacht </strong>reinzuschauen: Die könnten sich ja wieder über ihn lustig machen.</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Familienzentrum.jpg" alt="20210205 Familienzentrum" class="wp-image-7301" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Familienzentrum-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Karten-Basteln zum Valentinstag</h3>
<p>Unermüdlich erstellt das <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> neue Filmchen mit Bastelvorschlägen für Eltern von kleinen Kindern. Diesmal werden Karten für den <strong>Valentins-Tag </strong>gebastelt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.ardmediathek.de/hr/video/hallo-hessen/hallo-hessen-teil-1/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMjU3Nzk/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Tropica.jpg" alt="20210205 Tropica" class="wp-image-7375" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Tropica-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tropica-Gärtnermeisterin gibt Tipps im Fernsehen</h3>
<p>Die Mitarbeiter von Tropica in Kriftel sind begehrte Experten für den Hessischen Rundfunk: Jetzt zeigte Gärtnermeisterin Jessica Dörr, welches Grün von Farn bis Hängepflanzen sich eignet, um die Wohnung in einen kleinen Dschungel zu verwandeln und welche Pflege diese Pflanzen benötigen. In der Aufzeichnung der <a href="https://www.ardmediathek.de/hr/video/hallo-hessen/hallo-hessen-teil-1/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMjU3Nzk/" target="_blank" aria-label="Sendung &quot;Hallo Hessen&quot;  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Sendung &#8222;Hallo Hessen&#8220; </a>beginnt bei 3:30 Minuten.</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=gd2xmjwhfgQ" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210205-Wir-für-Marxheim.jpg" alt="20210205 Wir für" class="wp-image-7344"></a></figure>
</div>
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grauer WfM-Film für blühende Landschaften</h3>
<p>Fast alle Parteien in Hofheim versuchen derzeit, mit kleinen Videos im Netz zu punkten. Jetzt hat auch die <strong>Mini-Wählerinitiative &#8222;Wir für Marxheim&#8220; </strong>(WfM) ein Filmchen bei <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=gd2xmjwhfgQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> hochgeladen. Das kommt ein bisschen oberlehrerhaft daher, null Fun, dafür viel Grau und Schwarzweiß: Die blühenden Landschaften am Stadtrand, für deren Erhaltung man sich einsetzen möchte, muss sich der Zuschauer denken. </p>
<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Mit einem Klick aufs Bild können Sie den Film anschauen. +++</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>
<p><strong>Neue Firma bietet Service rund um Pools</strong></p>
<p>Über<strong> Fabio Ammon</strong> wurde im HK-Newsletter schon einmal berichtet: Er ist der Veranstaltungs-Unternehmer, der das <strong>Rathaus</strong> in Hofheim orangefarben anstrahlte und einige Häuser in der <strong>Altstadt</strong> vorweihnachtlich <a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/15/hofheim-erstrahlt-vorweihnachtlich/" class="rank-math-link">illuminierte</a>. Die Veranstaltungsbranche ist aktuell ganz unten; der junge Mann geht neue Wege: Er eröffnete in der Casteller Straße 33 in Diedenbergen zusammen mit <strong>Calvin Brelöhr</strong> die Firma <strong>&#8222;Poolbeat&#8220;:</strong> <em>&#8222;Wir verkaufen Whirlpools, Swimmingpools und Saunen. Wir bieten zusätzlich einen deutschlandweiten Service für alle gängigen Swimmingpools und Whirlpools an mit direktem Pflege-Verkauf von Chlor, Reinigungsmittel und mehr.&#8220; </em>Mehr Infos: Tel. 06192 9599010, E-Mail: <a aria-label="info@poolbeat.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@poolbeat.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@poolbeat.de</a>, Webseite: <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.poolbeat.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR0bjKiJx8IxzU3QBDnjhHhJxZB6yIzDbbxkG3A1D5n2EB97UGfTC-K8Y1E&amp;h=AT0lieQkn7esSpzCjXsICHyP5_TQIkd0EfcDJsLojCzigxV5oTAgMDG0lMaoLzbY_4YnEVyeqeR614Nsz6rcDUdrvt2FDckm9LmfouCsirVEgKbExe1TXoQ_DOQSMs-Fh-7VaLA6e9N5f9UlfXITQsgbqQ" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">www.poolbeat.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ausschuss soll klären: Wer hat Hofheims Mieter um ihre Rechte gebracht?</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 13:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Kreddig David]]></category>
		<category><![CDATA[Kropp Beate]]></category>
		<category><![CDATA[Scherer-Amin Loreta]]></category>
		<category><![CDATA[Tadewald Bodo]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=6328</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 29. Januar. Das Thema "verschwundene Mieterschutzrechte" wird Hofheims Rathaus-Führung so schnell nicht los! Die Linken haben jetzt einen Akteneinsichtsausschuß beantragt: Sie wollen wissen, wer in der Stadtverwaltung verantwortlich dafür ist, dass die Mieter in Hofheim in den nächsten Jahren weniger Rechte genießen als Zigtausende andere Mieter im ganzen Land. Die in der Stadt regierende Großkoalition aus CDU, SPD, FDP und FWG kann einen solchen Ausschuss nicht mehr verhindern. Aber sie kann ihn mit Tricksereien verzögern, damit die Wahrheit vor der Wahl am 14. März nicht herauskommt. –- Außerdem: Alte Frauen dreist beklaut. Stadt will Rehe erlegt sehen. Cyrix &#038; Corona: Sollen Schüler freiwillig sitzenbleiben können? Bürgermeister-Video ohne Bürgermeister. Diskussion über Brautmoden-Dilemma. Kostenlose Werbung. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir würden ja gerne einmal etwas Positives über die <strong>Hofheimer Stadtverwaltung</strong> berichten. Aber das <strong>Führungstrio</strong> mit Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU) und den Stadträten <strong>Wolfgang Exner</strong> (CDU) und <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) macht es uns echt schwer: Immer neue <strong>fachliche</strong> <strong>Fehler</strong> werden bekannt, dazu <strong>Schlampereien</strong> am Fließband, <strong>irreführende Informationen, Verstöße gegen Regeln</strong> <strong>und Vorschriften</strong> – die Serie reißt einfach nicht ab. Sie versuchen zwar, das <strong>eigene Versagen</strong> zu vertuschen und zu verheimlichen – aber selbst das klappt nicht! Es kommt immer wieder heraus!</p>
<p>Jetzt droht der Behörde ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Die <strong>Linken</strong> wollen auf diese Weise endlich in Erfahrung bringen, warum in Hofheim seit Anfang dieses&nbsp; Jahres wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> wie zum Beispiel die <strong>Mietpreisbremse</strong> nicht mehr gelten. Wenn eine Fraktion einen Akteneinsichtsausschuss fordert, dann muss der gebildet werden.</p>
<p>Fest steht bisher, dass die Mieter in Hofheim den<strong> Verlust wichtiger Schutzrechte</strong> ganz allein der Stadtverwaltung zu &#8222;verdanken&#8220; haben – also dem Trio Vogt-Exner-Köppler. Die Stadtverordneten, also die <strong>gewählten Bürgervertreter</strong>, wussten von nichts, wurden auch bis heute nicht offiziell informiert.&nbsp;</p>
<p>Wir haben darüber berichtet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/21/ministerium-und-mieterschutz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>): Die erweiterten Mieterschutzrechte, zu denen zum Beispiel eine Mietpreisbremse gehört, können in Kommunen erlassen werden, in denen der <strong>Wohnungsmarkt als angespannt</strong> gilt – was in Hofheim zweifelsfrei der Fall ist.&nbsp;In Hofheim galten die Mieterschutzrechte auch bis <strong>November 2020</strong>, dann hätten sie wie überall <strong>verlängert</strong> werden müssen. Dafür mussten die Gemeinden lediglich ihre angespannte Wohnungslage <strong>bestätigen</strong>, mehr nicht.</p>
<p><strong>49 Kommunen</strong> in Hessen haben das hingekriegt, darunter auch <strong>Kriftel</strong>. Im <strong>Rathaus Hofheim</strong> hat man selbst auf <strong>mehrmalige Aufforderung </strong>durch das Wirtschaftsministerium <strong>nicht</strong> reagiert. Ob <strong>Vorsatz oder Schlamperei</strong>, das ist inzwischen egal. Es ändert schließlich nichts mehr daran: Jetzt sind die Mieterschutzrechte <strong>futsch</strong> – für die nächsten Jahre.</p>
<p>Publik wurde das nur, weil die Linken Stadtverordneten <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> und <strong>Bernd Hausmann</strong> nachbohrten. Bereits im November letzten Jahres stellten sie eine Anfrage, die nach den Vorschriften <strong>unverzüglich</strong> hätte beantwortet werden müssen. Aber Vorschriften, so glaubt man an Hofheims Stadtspitze wohl, gelten nur für andere: Die Anfrage wurde bis heute <strong>nicht</strong> beantwortet.</p>
<p>Solche Vorgänge blieben in Hofheim bislang weitestgehend unter der Decke – jetzt aber gibt es den HK-Newsletter. Hier wurde ausführlich über <strong>die &#8222;verschwundenen&#8220; Mieterschutzrechte</strong> berichtet. Woraufhin auch die Lokalzeitung eine <strong>Mini-Meldung</strong> veröffentliche, in der Bürgermeister Vogt unwidersprochen sagen durfte: <strong>Corona sei schuld</strong>. Immerhin tat er auch kund: Er werde den Vorgang &#8222;<strong><em>rekonstruieren</em></strong>&#8222;.</p>
<p>Mit keinem Wort erwähnte die Zeitung, dass die Landesregierung gleich drei Erinnerungsschreiben ans Rathaus geschickt hatte, die <strong>unbeantwortet</strong> geblieben waren. Sie fragte auch nicht nach, warum der <strong>Verlust wichtiger Rechte</strong> bisher wie eine<strong> geheime Kommandosache</strong> von der Stadtführung behandelt und nicht öffentlich kommuniziert wurde.</p>
<p>Ungefähr jeder zweite Hofheimer lebt in einer Mietwohnung. Wenn all diese Menschen bestimmte Rechte verlieren, sollte das eigentlich <strong>mit allerhöchster Priorität</strong> aufgeklärt werden! Dann sollte eine Stadtverwaltung schleunigst für<strong> Information und Aufklärung </strong>sorgen.</p>
<p>Aber wir sind in Hofheim. Da reagiert die Stadtverwaltung <strong>einfach nicht</strong>.</p>
<p>Jetzt also ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Die Linken wollen wissen, was wirklich geschehen ist. <strong>Wann</strong> gingen die Schreiben der Landesregierung im Rathaus ein? <strong>Wer</strong> hat sie bekommen, <strong>wer</strong> hat sie bearbeitet, <strong>wer</strong> hat sie in einer Schublade verschwinden lassen? Und: Wurden vielleicht entsprechende Anweisungen <strong>&#8222;von oben&#8220;</strong> gegeben? Haben die CDU/SPD-Chefs im Rathaus <strong>eigenmächtig</strong> dafür gesorgt, dass Mieterschutzrechte in Hofheim abgeschafft wurden?</p>
<p>Die Linken haben so einen Verdacht. Sie schreiben in einer Pressemitteilung: <em>&#8222;Der Eindruck drängt sich förmlich auf: Hier wurde nicht geschlampt.<strong> Das war Absicht</strong>.&#8220;</em></p>
<p>Was die kleine Fraktion im Stadtparlament besonders empört: Der Mieterschutz wurde in Hofheim &#8222;<em><strong>klammheimlich</strong>&#8222;</em> abgeschafft, &#8222;<em>ohne dass die&nbsp; Öffentlickeit darüber informiert wurde und ohne dass die städtischen Gremien (Magistrat, Stadtverordnetenversammlung) über eine solche weitreichende Entscheidung hätten beschließen können&#8220;.</em></p>
<p>Der <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> sollte – wenn es normal zugehen würde – noch in dieser Legislaturperiode eingerichtet werden, die mit den Wahlen am 14. März endet. Die Linken schlagen vor, den <strong>Haupt- und Finanzausschuss</strong> damit zu beauftragen. Es ist allerdings zu erwarten, dass die<strong> große Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG</strong> an einer schnellen Aufklärung kein Interesse hat, also zumindest nicht vor den Wahlen. Und dass sie das Vorlegen der Akten, so viele können es eigentlich nicht sein, verzögert und hinausschiebt, bis die Wahl vorüber ist.</p>
<p>Danach wird das Parlament neu besetzt, dann werden die Karten neu gemischt. Und vielleicht, so mag die Hoffnung einiger Lokalpolitiker sein, wird ja doch noch Gras über <strong>die unschöne Sache</strong> wachsen: Es geht schließlich <em>nur</em> um die Rechte von Mietern&#8230;</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Tagebuch des Landrats: Sollen Schüler freiwillig &#8222;sitzenbleiben&#8220;?</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona1.jpg" alt="20210129 Corona1" class="wp-image-6366" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der aktuell Infizierten im Kreisgebiet. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>
</div>
<p>Die<strong> Corona-Statistik des Landratsamtes </strong>stellt sich heute recht unaufgeregt dar: Der <strong>Inzidenzwert</strong>, der vorige Tage noch bei 68 lag, stieg wieder an, auf jetzt <strong>72</strong>.&nbsp;</p>
<p>Es wurden<strong> 30 neue Infektionsfälle</strong> registriert. Aktuell tragen die 30- bis 39-Jährigen vermehrt zum Infektionsgeschehen bei.</p>
<p>Es gibt einen weiteren Todesfall: In Hattersheim verstarb bei 90-jährige Frau. Damit wurden bisher <strong>153 Menschen</strong> im Kreisgebiet ein Opfer der Pandemie.</p>
<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es aktuell 67 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. Das sind 8 mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind 12 Infizierte registriert (+1)</p>
<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem heutigen <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> einige Gedanken zur Situation an den Schulen auf. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes habe sich dafür ausgesprochen, dass Schüler das <strong>aktuelle Schuljahr</strong> auf <strong>freiwilliger Basis </strong>wiederholen könnten, was dann nicht als <strong>Sitzenbleiben</strong> gewertet werden solle. Cyriax: <em>&#8222;Mir fehlt es noch an wichtigen Informationen, um die Sinnhaftigkeit des freiwilligen Wiederholens eines Schuljahres beurteilen zu können.&#8220;</em></p>
<p>Weiter schreibt er, das im Kreisgebiet sechs weitere Schüler infiziert wurden. Das sei ein relativ hoher Wert. Interessant sei, dass nur einer den <strong>Präsenzunterricht</strong> besuchte.<em> &#8222;Fünf&nbsp; von sechs müssen sich im häuslichen/privaten Umfeld infiziert haben. Auffallend ist andererseits aber auch, dass ein Zehntel aller Schulfälle einer Grundschule zugeordnet werden können.&#8220;</em> Das Gesundheitsamt werde das aufklären und nächste Woche Tests durchführen.&nbsp;</p>
<p>Der ausführliche Text des Landrates ist <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona2.jpg" alt="20210129 Corona2" class="wp-image-6367" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>
</div>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">83-Jährige und 95-Jährige Frauen beklaut</h1>
<p>Für diesen Bericht haben wir kurz über den &#8222;Tellerrand&#8220; von Hofheim/Kriftel geschaut: Denn wenn in der Nachbarschaft Straftaten passieren, kommen sie auch schnell hier an – wenn es nicht schon geschehen ist:&nbsp;</p>
<p><strong>1. Fall:</strong> Eine <strong>83-Jährige aus Hattersheim</strong> wurde um einige tausend Euro &#8222;erleichtert&#8220;. Am Telefon war ihr ein Gewinn von <strong>80.000 Euro</strong> versprochen worden, sie müsse nur erst einige Geschenkgutscheine erwerben. In der Hoffnung auf den großen Gewinn kam die Frau den <strong>Aufforderungen</strong> nach, investierte Tausende: Erst ein aufmerksamer Mitarbeiter eines Geschäftes in Hattersheim alarmierte die Polizei, woraufhin der Schwindel aufflog.</p>
<p><strong>2. Fall: </strong>Ein Trickdieb machte bei einer <strong>95-jährigen</strong> <strong>Seniorin</strong> Beute im Wert von rund <strong>1000 Euro</strong>. Unter dem Vorwand, die <strong>Heizung überprüfen</strong> zu wollen, kam er in ihre Wohnung –&nbsp;und ging wenig später mit ihrem kleinen Tresor. Er soll 25 bis 30 Jahre alt sein, trug eine helle Daunenjacke, eine Wintermütze und eine Plastiktüte.</p>
<p><strong>Fall 3+4: </strong>Ganz aktuell meldet die Polizei: In <strong>Kriftel</strong> und <strong>Hattersheim</strong> waren <strong>falsche Handwerker</strong> unterwegs. Sie sind wohl leer ausgegangen, weil die Senioren clever reagierten:</p>
<p>In Kriftel war ein Unbekannter einer <strong>89-Jährigen</strong> bis zu deren Wohnung in die <strong>Goethestraße</strong> gefolgt. Er tischte die <strong>Wasserzähler-Geschichte</strong> auf, verschwand jedoch, als ihn die Frau mehrfach zum Gehen aufgeforderte.</p>
<p>Gut eine Stunde später in <strong>Hattersheim</strong>: Ein Unbekannter betrat die Wohnung einer <strong>87-Jährigen</strong> und wollte den Wasserzähler ablesen. Die Frau wurde misstrauisch und verwies ihn der Wohnung. Zum Glück ging er&#8230;</p>
<p><strong>Bitte: </strong>Wenn Sie ältere Menschen in der Familie oder Nachbarschaft kennen –<strong> warnen Sie sie</strong>! Gewinne oder Geldzahlungen am Telefon: immer ablehnen! Allenfalls <strong>Rufnummer</strong> geben lassen – und im Zweifelsfall die <strong>Polizei</strong> kontaktieren.&nbsp;</p>
<p>Heizungsmonteure, Stromableser etc., die <strong>unangemeldet</strong> kommen, sollte man <strong>nie</strong> in die Wohnung lassen. Die Polizei sagt: <em>&#8222;Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein echter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.&#8220;</em></p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadt will mehr Rehe erlegt sehen</h1>
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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Reh-pixabay.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Reh-pixabay.jpg" alt="20210129 Reh" class="wp-image-6348" width="640" height="426" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Reh-pixabay.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Reh-pixabay-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Rehe im Stadtwild haben zu viele Jungbäume gefressen. Jetzt sollen sie gejagt werden. (Foto: Pixabay)</figcaption></figure>
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<p>Jetzt geht&#8217;s dem Rehwild im Stadtwald an den Kragen! Es müsse verstärkt gejagt werden, sagte Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) der <a aria-label="Frankfurter Rundschau (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/zu-viele-rehe-im-hofheimer-stadtwald-90184233.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frankfurter Rundschau</a>. Eventuell müsse die Stadt entsprechende Auflagen machen: <em>„Es ist klar, dass die Jäger womöglich andere Interessen haben. Da müssen wir einen Kompromiss finden.“</em></p>
<p>Vor wenigen Tagen hatte das noch ganz anders geklungen. Zu Beginn dieser Woche veröffentlichte das Rathaus eine <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>, wonach der Stadtwald wieder das <strong>Gütesiegel</strong> für nachhaltige Waldbewirtschaftung vom Forest Stewardship Council (FSC)&nbsp;bekommen habe. Gleich im ersten Absatz durfte  Köppler sagen: <em>„Positiv bewertet wurde insbesondere die Arbeitsgüte der eigenen Forstwirte und Unternehmer sowie die naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes.“</em> In der Überschrift lobte sich die Verwaltung selbst: <em>&#8222;Gute Noten für naturnahe Bewirtschaftung und Arbeitsgüte&#8220;.</em></p>
<p>Das war aber nur ein Teil der Wahrheit. Die Überschrift im HK-Newsletter vom 25. Januar klang etwas sachgerechter: <em><a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/25/treppenumbau-fuer-280-000-euro/" class="rank-math-link">&#8222;Stadtwald: Wildtiere beißen Jungpflanzen kaputt&#8220;</a></em>. Die Prüfer hatten dem Stadtwald schließlich in drei von zehn Bewertungen Minuspunkte gegeben.</p>
<p>Daraufhin sprach die Rundschau mit Köppler, und der zeigte sich, so darf man sicher sagen,  <strong>voll geständig</strong>. Jetzt klingt das aus seinem Mund plötzlich so: „<em>Wir müssen dringend gegensteuern.“</em></p>
<p>Problem sind, wie bereits im HK-Newsletter zu lesen war, die <strong>Rehe</strong>, die im Frühjahr und Sommer die <strong>Jungbäume</strong> wegfressen. Deshalb müssen jetzt, nach neuester Rathaus-Lesart, die Jäger ran. Alternativ stehe das <strong>Siegel auf der Kippe</strong>, was angeblich finanzielle Einbußen beim Holzverkauf bedeute, schreibt die Rundschau. Laut <strong>David Kreddig</strong>, der den Fachdienst Umwelt und Naturschutz leitet, habe die Stadt nur ein Jahr Zeit, die <strong>Verstöße gegen die Richtlinien</strong> zu „heilen“.</p>
<p> <em>„Wir wollen das Zertifikat auf jeden Fall behalten“</em>, wird Bernhard Köppler zitiert. Was das für die Rehe bedeutet, dürfte klar sein&#8230;</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>
<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Wenn Sie für uns einen Hinweis haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CmWGrYxg-aM" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Vogt-Haare.jpg" alt="20210129 Vogt Haare" class="wp-image-6371" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Vogt-Haare.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Vogt-Haare-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
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<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister mit selbstfabriziertem Kurzhaarschnitt</h3>
<p>Zum ersten Mal hat es Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> geschafft, mit seinem Freitags-Video zu überraschen: 3 Minuten lang hören wir ihm zu, wie er vom <strong>Neujahrsempfang-Video</strong> erzählt, das an diesem Samstag online geht, dass <strong>Wahlhelfer</strong> gesucht werden (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/08/stadt-sucht-freiwillige/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und dass die <strong>Zahl der Einwohner</strong> in der Stadt gestiegen ist. Die Kamera bleibt die ganze Zeit über auf das <strong>Goldene Buch der Stadt</strong> gerichtet, der Mann selbst zeigt sich nicht. Dann die Auflösung: Vogt beugt sich vor, zeigt kurz sein Gesicht und bekennt: &#8222;Ich hab mich mal selbst versucht&#8230;&#8220; Er hat sich selbst die Haare geschnitten und geniert sich wohl ein bisschen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f487-1f3fb.png" alt="💇🏻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir haben Trost für ihn: Das wächst schon wieder nach&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7IO_ebbKoyc" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="369" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Familienzentrum.jpg" alt="20210129 Familienzentrum" class="wp-image-6338" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Familienzentrum-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
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<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familienzentrum: So basteln wir uns einen Clown</h3>
<p>Eltern von Kleinkindern, aufgepasst: Das <strong>Familienzentrum Kriftel </strong>hat wieder einen kreativen Bastelvorschlag als Video auf seinem <strong>Youtube-Kanal </strong>veröffentlicht. Heute werden mit ganz einfachen Utensilien Clowns hergestellt – <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=7IO_ebbKoyc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Mit einem Klick aufs Bild können Sie den Film anschauen. +++</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
<p><strong>Therme ohne Besucher wird renoviert</strong></p>
<p>Kreisblatt-Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> ist zur <strong>Rhein-Main-Therme</strong> an den Stadtrand von Hofheim gefahren und meldet: <em>&#8222;Die Therme nutzt die Pandemie-bedingte Schließung zu Sanierungs- und Renovierungsarbeiten.&#8220; </em>Betriebsleiter <strong>Dirk Heislitz </strong>senkte die Wassertemperatur von 31 auf 26 Grad, lässt regelmäßig Wasser durch alle Hähne fließen, damit sie nicht verkeimen, und überwacht die Umbauarbeiten: Die <strong>Sauna</strong> hat hellere Fliesen bekommen, die <strong>Umkleiden</strong> wurden umgestaltet, das <strong>Dampfbad</strong> bekommt eine neue Optik, die <strong>Toiletten-Räume</strong> wurden neu verfliest.</p>
<p><strong>Knotenpunkt-Umbau: SPD macht sich wichtig</strong></p>
<p>Der Knotenpunkt Zeilsheimer Straße/Niederhofheimer Straße/Hauptstraße/Zeil, wo derzeit ein großes Mehrfamilienhaus gebaut wird, soll umgebaut werden – nicht vor <strong>2025</strong>, wie Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>im Ortsbeirat Kernstadt mitteilte. Der Antrag der SPD, an der Planung die Bürger zu beteiligen, muss man wohl in die Kategorie &#8222;<strong>Wichtigtuerei</strong>&#8220; einordnen: FWG-Mann <strong>Bodo Tadewald</strong> wies darauf hin, dass bei so einer Baumaßnahme die Bürger <em>immer</em> beteiligt werden müssten, der Antrag sei also völlig überflüssig.&nbsp;</p>
<p><strong>Kriftel: Bürgermeister watscht SPD ab</strong></p>
<p>Kriftels Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> knöpft sich in einem Leserbrief die <strong>SPD</strong> vor. Die hatte der Verwaltung vorgeworfen, eine ihrer Ideen <strong>geklaut</strong> zu haben, als sie verkündete, einen <strong>Fahrdienst</strong> für ältere Menschen zum <strong>Impfzentrum</strong> zu organisieren. Seitz stellt klar: Die SPD sei mit ihrem Vorschlag erst gekommen, als die Verwaltung schon alles <strong>organisiert</strong> hatte. Seitz: <em>&#8222;Offenbar geht es dem Vorsitzenden der SPD nicht um die Sache, sondern um ein Thema im Wahlkampf. An diesem Wettkampf werden wir uns in der Verwaltung nicht beteiligen.&#8220;</em></p>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Haltestelle „Sachsenring“ wird verlegt</h2>
<p>Die <strong>Frankfurter Straße</strong> muss ab Montag, 1. Februar, aufgrund der Revision einer Kanaldeckeleinfassung in Höhe der Hausnummern 7 bis 9 für zwei Tage halbseitig gesperrt werden.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086762.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Porsche-Scheinwerfer geklaut</h2>
<p>Auf die beiden <strong>Frontscheinwerfer</strong> eines <strong>Porsche</strong> hatten es Unbekannte in Hofheim abgesehen. Kurz nach 1 Uhr in der Nacht hörte die Autobesitzerin die <strong>Alarmanlage</strong> ihres Wagens, der vor ihrem Haus in der Kantstraße geparkt war. Als sie nachschaute, musste sie feststellen, dass die Scheinwerfer (Wert: etwa 3.000 Euro) weg waren.</p>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallau: Ganzes Auto geklaut</h2>
<p>Ein Hyundai im Wert von etwa <strong>25.000 Euro </strong>ist in der Nacht zum Donnerstag in Wallau gestohlen worden. Der blaue <strong>Tucson</strong> mit dem amtlichen Kennzeichen MTK-F 1982 parkte auf einem privaten Parkplatz in der Rathausstraße. Am Donnerstagmorgen war der Wagen dann nicht mehr aufzufinden.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"> Hofheim diskutiert über das Brautmoden-Dilemma</h1>
<p>Der Bericht im HK-Newsletter über das <a aria-label="Brautmoden-Dilemma in der Altstadt (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/28/das-brautmoden-desaster/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Brautmoden-Dilemma in der Altstadt</a> wird in den Facebook-Gruppen <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> und <a aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a> intensiv diskutiert. Die Stadt und HWB haben das Obergeschoß des <strong>Jean-Hammel-Haus</strong> an ein <strong>Brautmodengeschäft</strong> aus Frankfurt vermietet und dazu in ungewöhnlicher Weise Werbung für das Unternehmen gemacht. Dagegen wurde das Brautmodengeschäft <strong>&#8222;<a aria-label="Zauberhaft (opens in a new tab)" href="https://www.zauberhaft-mode.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Zauberhaft</a>&#8222;,</strong> das die Hofheimerin <strong>Lorea Scherer-Amin</strong> ganz in der Nähe vor einem halben Jahr eröffnete, bis heute weder von CDU-Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> noch von der städtischen Wirtschaftsförderung auch nur beachtet.</p>
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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode2.jpg" alt="20210128 Brautmode2" class="wp-image-6260" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Das Brautmodengeschäft an der Hauptstraße 28 in Hofheim. Über Facebook verbreitet die Stadt noch immer, es gebe ein Brautmodengeschäft auf der Hauptstraße erst ab Sommer 2021.</figcaption></figure>
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<p>Unser Bericht wird unterschiedlich bewertet, hören wir kurz rein in die Diskussionen:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100000562708275/?__cft__%5B0%5D=AZUkt-AU-PIlu_EsB3Gm1HVHw53BX-KvKxdcL_-9K_pW9nh3zl3MEroEMTnfPsXbZ3EFxCihUnz7Lb2Z7sWhoL8273vYpz-fWLq30YvhqpuXXvvUJBjeTMslIQhWeRrDE5vllBu1LQ5-XZ4UKipVcaNA1fbTYTsOR_pbasI7Vz69LN11_M26zz855a_fdEwiVyY&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Joe Jackson</a>: &#8222;Ist das Satire? Oder ist das ernst gemeint? Kann es nicht einordnen. Zwei Geschäfte nebeneinander. Seit März 2020 kaum eine Hochzeit und bis xxxx wohl auch keine mehr. Seltsamer Schachzug&#8230;&#8220;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100001273500688/?__cft__%5B0%5D=AZWh_bzEOG-xl2hgdU0WCy3TBNAmKYOc5k3l9CfXDuCQ3sR0ijmENVYzce5dtruo6N6--W7kNaX71Y7hxbpkeGMkkdhI5vuWaoZazfsUlgeasU9vuZmO2Um3BFaGXl8WboYeQ2oA7Wev0OE_xc1Jd-l7XnHKxn24MVvVuyg-f9dzl0jMe32bi72ejmt6Mzzgtwg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Wolfgang Ulrich</a>: &#8222;Wenn in der Hauptstraße 5 Optiker aufmachen beschwert sich keiner. Auf der anderen Seite muss man auch bedenken, dass ein Leerstand der Räume nur Geld kostet. Es ist aber sehr unklug, wenn der Bürgermeister sich hinstellt und Werbung macht.&#8220;</p>
<p>Albert Nuste: &#8222;So schafft man Insolvenzen. So missachtet man den Bürgerwillen. So verliert man Wahlen&#8230;&#8220;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/573263154/?__cft__%5B0%5D=AZWh_bzEOG-xl2hgdU0WCy3TBNAmKYOc5k3l9CfXDuCQ3sR0ijmENVYzce5dtruo6N6--W7kNaX71Y7hxbpkeGMkkdhI5vuWaoZazfsUlgeasU9vuZmO2Um3BFaGXl8WboYeQ2oA7Wev0OE_xc1Jd-l7XnHKxn24MVvVuyg-f9dzl0jMe32bi72ejmt6Mzzgtwg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ernst Andres</a>: &#8222;Wie viele Singles aus dem Umkreis müßen sich da denn in Zukunft bei &#8222;Hochzeit auf den ersten Blick&#8220; anmelden, um &#8222;2&#8220; Geschäften mit diesem Angebot gerecht zu werden !???&#8220;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100000231050417/?__cft__%5B0%5D=AZWh_bzEOG-xl2hgdU0WCy3TBNAmKYOc5k3l9CfXDuCQ3sR0ijmENVYzce5dtruo6N6--W7kNaX71Y7hxbpkeGMkkdhI5vuWaoZazfsUlgeasU9vuZmO2Um3BFaGXl8WboYeQ2oA7Wev0OE_xc1Jd-l7XnHKxn24MVvVuyg-f9dzl0jMe32bi72ejmt6Mzzgtwg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Sylvia Enste</a>: &#8222;Wenn beide Geschäfte nicht die gleichen zugekauften Collectionen anbieten, könnte es auch ein Vorteil sein &#8211; quasi ein Hotspot.&#8220;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000091522865/?__cft__[0]=AZVt8duXmWX9JNlp1ZUnj_n4tDYekNCPT6fLE2nPbxrIw1q9BQY-UVypcPD1bdit-7t7LDDHPhIUzzn2phfUBPIKC0GcviF5rfkwvpLhzgD1clnZqrl7iOVq2iTVvp2y4-POY30iVivVonSC7iCvQxMvGK9U0C7ae_2utI9jFaFKG45CfRvbX6vSh1ale90KLCA&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Schultze</a>: &#8222;Scheinbar ließ sich kein anderer Mieter finden&#8230; Es sind eben nicht die einfachsten Zeiten. Ich kann mir schwer vorstellen, dass die Wirtschaftsförderung den Vorsatz hatte, dort ein (weiteres!) Brautmodengeschäft anzusiedeln. Meiner Meinung nach auch sehr unglücklich in der Kommunikation.&#8220;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1636514502/?__cft__[0]=AZWmG_2EzRVFW-OWV19eBiZQpdYUj6SZ6dC7z9i8necVzSYplv1oI6Og5EM3TvKmH_CSsrtyZd-lbJcaUY1OYlws560gIzZ8q3fA0QTMwlu9TE3O2A3ph63ol8sB8Kg64mLaStXZMm2F4c4DZNpyZRjBKoPunoiwqQgaCaPgWGYYvO0Qzqm_qYE3ymHkANsS5Eo&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Carmen Schütte</a>: &#8222;Alle Banken hier. Gefühlte 100 Friseure. Und jetzt kommen die Brautmoden dazu.&nbsp;Glückwunsch.&#8220;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100030426882935/?__cft__[0]=AZVt8duXmWX9JNlp1ZUnj_n4tDYekNCPT6fLE2nPbxrIw1q9BQY-UVypcPD1bdit-7t7LDDHPhIUzzn2phfUBPIKC0GcviF5rfkwvpLhzgD1clnZqrl7iOVq2iTVvp2y4-POY30iVivVonSC7iCvQxMvGK9U0C7ae_2utI9jFaFKG45CfRvbX6vSh1ale90KLCA&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Christiane Stamm</a>: &#8222;Unfassbar, so macht man Läden kaputt, das ist wieder mal typisch Hauptsache die Kasse klingelt.&#8220;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100048189060565/?__cft__%5B0%5D=AZUkt-AU-PIlu_EsB3Gm1HVHw53BX-KvKxdcL_-9K_pW9nh3zl3MEroEMTnfPsXbZ3EFxCihUnz7Lb2Z7sWhoL8273vYpz-fWLq30YvhqpuXXvvUJBjeTMslIQhWeRrDE5vllBu1LQ5-XZ4UKipVcaNA1fbTYTsOR_pbasI7Vz69LN11_M26zz855a_fdEwiVyY&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Peter Bullmann</a>: &#8222;Alles gibt es doppelt und dreifach in Hofheim, aber kommt nen zweiter Brautmodengeschäft, wird genörgelt uns gejammert. Genau mein Humor.&#8220;</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Beef.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="387" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Beef.jpg" alt="20210129 Beef" class="wp-image-6345" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Beef.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Beef-300x181.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Teddy als Platzhalter bringt Gutschein</strong></h2>
<p>Das Restaurant <strong><a href="https://www.beefnbeer.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Beef&#8217;n Beer</a></strong> sorgte im ersten Lockdown für Aufsehen, als es die <strong>Abstandsregeln</strong> in dem Lokal am Chinonplatz mit großen <strong>Teddybären</strong> sicherstellte. Jetzt heißt es auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/BeefnBeer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: <em>&#8222;Unsere Teddys brauchen dringend neue Gesellschaft! Lasst eure Kuscheltiere schon mal euren Sitzplatz in unserem Restaurant in Hofheim warm halten, bis der Lockdown vorbei ist.&#8220; </em>Der Lohn: Ein <strong>10-Prozent-Gutschein</strong>, der eingelöst werden kann, sobald der Lockdown endet.</p>
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lebensberatung zum Valentinstags-Preis</h3>
<p><strong><a aria-label="&quot;Life Coach&quot; (opens in a new tab)" href="http://www.lifecoach-kropp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Life Coach&#8220;</a></strong> nennt <strong>Beate Kropp</strong> aus Diedenbergen ihr Angebot: Die verheiratete Mutter von drei schulpflichtigen Kindern studierte Ingenierin und ließ sich dann zum <strong>Coach</strong>&nbsp;und&nbsp;zur <strong>Entspannungstrainerin</strong>&nbsp;ausbilden. Jetzt berät sie laut ihrer Webseite Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei. <em>&#8222;ihren Alltag in Schule / Ausbildung / Job / Sport / Freizeit / Partnerschaft mit&nbsp;Freude&nbsp;und&nbsp;Motivation&nbsp;wieder leben zu können&#8220;</em>.&nbsp;Ihr besonderes Angebot, das sie auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/coachingfuerkinderundjugendliche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> &#8222;verschenkt&#8220;: Alle Coaching-Sitzungen im Februar – da haben wir <strong>Valentinstag</strong>! – sind um 14,2 Prozent reduziert. Mehr <a href="https://www.facebook.com/coachingfuerkinderundjugendliche" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">FFP2-Masken jetzt noch günstiger</h3>
<p><strong><a aria-label="Hasel Druck (opens in a new tab)" href="https://www.haseldruck.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hasel Druck</a></strong>, ein Mittelständler aus Kriftel, setzt noch &#8222;einen drauf&#8220;: Vom 3. bis zum 13. Februar werden <strong>FFP2-Masken</strong> zum Vorzugspreis verkauft: Bislang kosteten sie ab 20 Stück 1 Euro und ab 80 Stück 0,93 Euro. Jetzt gibt&#8217;s den ermäßigten <strong>93-Cent-Preis</strong> bereits beim Kauf von mindestens <strong>40 Masken </strong>(2x 20 Stück). Aufgrund der hohen Nachfrage ist Vorbestellung unter 06192 2002 757 oder E-Mail <a aria-label="info@haseldruck.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@haseldruck.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@haseldruck.de</a> notwendig.</p>
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hörakustik-Fachgeschäft sucht Mitarbeiter</h3>
<p>Das <strong><a href="https://www.hoerakustik-stoffers.de/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen Hörakustik Stoffers</a></strong> gibt es seit 25 Jahren, es hat seinen Sitz in der Langgasse in Hofheim und betreibt Filialen in Bad Soden und Knöigstein. Für das Bad Sodener Fachgeschäft wird ein kaufmännischer Mitarbeiter (w/m/d) gesucht, der auch mal ein Hörsystem reinigen und Zubehör verkaufen kann. Wer Interesse hat, sollte seine Unterlagen an <a aria-label="info@haerakustik-stoffers.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@haerakustik-stoffers.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@<a href="mailto:badsoden@hoerakustik-stoffers.de">hoerakustik-stoffers.de</a></a> schicken.</p>
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