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	<title>Lindenthal Tanja &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Lindenthal Tanja &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>&#8222;So wahr mir Gott helfe&#8220;: Hofheims neuer Bürgermeister Wilhelm Schultze wurde vereidigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 18:19:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bartz Sophia]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Lindenthal Tanja]]></category>
		<category><![CDATA[Narku Laing Prof. Lorenz]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Schultze Wilhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat einen neuen Bürgermeister: Der erst 29-jährige Wilhelm Schultze von der Wählergemeinschaft "Wir in Hofheim", der vor einem halben Jahr von den Hofheimerinnen und Hofheimern mit deutlicher Mehrheit gewählt worden war, wurde jetzt in das Amt eingeführt und vereidigt. Hier Impresssionen von der Amtseinführung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat einen neuen Bürgermeister, endlich: Wilhelm Schultze von der Wählergemeinschaft &#8222;Bürger für Hofheim&#8220;, der vor einem halben Jahr von den Hofheimerinnen und Hofheimern mit deutlicher Mehrheit gewählt worden war, wurde in das Amt eingeführt und vereidigt.</strong> <strong>Hier Impresssionen von der Amtseinführung</strong>.</p>



<p>Offiziell war es die 37. Stadtverordnetenversammlung in dieser Legislaturperiode, aber sie war natürlich schon eine ganz besondere: Im großen Saal der Stadthalle legte der 29-jährige Schultze vor den Stadtverordneten, dem Magistrat, einigen hundert geladenen Gästen und Dutzenden Zuschauern den Amtseid ab.</p>



<p>Am 13. September tritt Wilhelm Schultze das Amt offiziell an. Da dies ein Samstag ist, wird sein erster Arbeitstag der 15. September sein.</p>



<p class="has-text-align-center" style="font-size:10px">Mit einem Klick aufs Bild lassen sich alle Fotos vergrößern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/1-Saal2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="348" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/1-Saal2.jpg" alt="Schultze
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</div>


<p>Blick in den Saal &#8211; auf der Bühne: <strong>Sophia Bartz.</strong> Sie sang zum Auftakt &#8222;Imagine&#8220; &#8211; der berühmte Song von John Lennon beschreibt die Vision einer Gesellschaft frei von Nationalismus und Besitz. Es ist ein Aufruf für den Frieden und gilt als eine Hymne der Friedensbewegung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/2-Professor.jpg"><img decoding="async" width="1000" height="459" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/2-Professor.jpg" alt="2 Professor" class="wp-image-62090" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/2-Professor.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/2-Professor-300x138.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/2-Professor-768x353.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Dr. Lorenz Narku Laing,</strong> Professor für Sozialwissenschaften und Rassismusforschung an der Evangelischen Hochschule Bochum, ist ein alter Freund von Schultze, man kennt sich aus gemeinsamen Zeiten beim American Football. Er hielt ein ebenso unterhaltsames wie beeindruckendes Grußwort. <em>&#8222;Sie haben einen jungen Bürgermeister unter 30, und jetzt haben Sie auch noch einen schwarzen Professor, der heute zu Ihnen spricht. Diese Kombination ist ganz wunderbar.&#8220; </em></p>



<p><em>&#8222;Als junger Mensch Verantwortung zu übernehmen, das ist ein Impuls, den Menschen verwirrend finden, denn das passt nicht in die Erzählungen.&#8220;</em> Junge Menschen würden als unpolitisch gelten und als nicht engagiert, sie würden sich drücken und möchten keine Berufe mit Überstunden. Und dann kandidiert ein junger Mann für einen Beruf mit vielen Überstunden &#8211; und wird gewählt. Schultze widerlege damit das Vorurteil gegenüber jungen Menschen und werde zu einem Leuchtturm, zu einem Symbol, das weit über Hofheim hinausstrahle.</p>



<p>Hofheims neuer Bürgermeister sei <em>&#8222;ein unheimlich kreativer Mensch, der anders denkt, der andere Lösungen sucht&#8220;.</em> Er sei ein loyaler Mensch, der zu den Menschen in seiner Gemeinschaft stehe und für sie eine große Verantwortung spüre. <em>&#8222;Diese Kombination aus Kreativität, Verlässlichkeit und Loyalität ist eine wunderbare Kombination für einen Bürgermeister.&#8220;</em></p>



<p>Er wünschte seinem Freund viel Glück, <em>&#8222;denn Glück kann man in der Politik i<em>mmer gut brauchen</em>&#8222;</em>, und er wünsche ihm neben Kenntnis, Fähigkeiten und harter Arbeit auch <em>&#8222;das notwendige Quentchen Zufall. Bei dem Dinge einfach passieren und alle glauben, dass du es warst, lieber Wilhelm&#8220;.</em></p>



<p>An diesem Abend sprachen außerdem MTK-Landrat Michael Cyriax und Christian Vogt. Der scheidenden Bürgermeister sagte: <em>„Ich darf dir eine gut strukturierte Stadtverwaltung mit wunderbaren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übergeben, die völlig motiviert und leistungsbereit sind.“</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/3-Amtsantritt.jpg"><img decoding="async" width="1000" height="563" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/3-Amtsantritt.jpg" alt="3 Amtsantritt" class="wp-image-62091" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/3-Amtsantritt.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/3-Amtsantritt-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/3-Amtsantritt-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>
</div>


<p>Die Amtseinführung beginnt. <strong>Wilhelm Schultze</strong> in der Mitte, rechts Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong>, links <strong>Christian Vogt</strong>. Der Noch-Verwaltungschef liest dem neuen Bürgermeister die Ernennungsurkunde vor:</p>



<p>&#8222;<em>Herr Wilhelm Otto Klaus Schultze, geboren am 27. November1995, wird aufgrund der Wahl vom 30. März 2025, gemäß Paragraf 39 Absatz 3 der Hessischen Gemeindeordnung für eine Amtszeit von sechs Jahren vom 13. September 2025 bis 12. September 2031 unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Zeit zum hauptamtlichen Bürgermeisterder Stadt Hofheim am Taunus ernannt. Diese Ernennung wird in der Erwartung vollzogen, dass der Ernannte sich jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einsetz t und getreu seines Diensteides seine Amtspflichten erfülllt sowie das Vertrauen rechtfertigt, das ihm durch diese Ernennung erwiesen wird. Hofheim am Taunus, der 3. September 2025.&#8220;</em></p>



<p>Das Schreiben trägt die Unterschriften vom Ersten Stadtrat <strong>Daniel Philipp</strong> und <strong>Christian Vogt</strong>. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/4-Amtseid.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="563" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/4-Amtseid.jpg" alt="4 Amtseid" class="wp-image-62092" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/4-Amtseid.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/4-Amtseid-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/4-Amtseid-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Wilhelm Schultze</strong> legt den Amtseid ab: <em>&#8222;Ich schwöre, dass ich das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sowie die Verfassung des Landes Hessen und alle in Hessen geltenden Gesetze wahren und meine Pflichten gewissenhaft und unparteiisch erfüllen werde.“</em></p>



<p>Und dann fügt er hinzu: <em>„So wahr mir Gott helfe“</em>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/5-Stadtverordnete1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="635" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/5-Stadtverordnete1.jpg" alt="5 Stadtverordnete1" class="wp-image-62093" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/5-Stadtverordnete1.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/5-Stadtverordnete1-300x191.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/5-Stadtverordnete1-768x488.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>
</div>


<p>Ein Blick in die erste Reihe der Stadtverordneten. Die Amtseinführung und Vereidigung des neuen Bürgermeisters fand im Rahmen der 37. Stadtverordnetenversammlung dieser Legislaturperiode statt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/6-Saal1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="483" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/6-Saal1.jpg" alt="6 Saal1" class="wp-image-62094" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/6-Saal1.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/6-Saal1-300x145.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/6-Saal1-768x371.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>
</div>


<p>Blick in den gut besetzten großen Saal der Stadthalle. Es waren gekommen: Landrat Michael Cyriax, Bürgermeister aus den umliegenden Gemeinden, Vertreter aus Partnerstädten Hofheims, Familie und Freunde von Wilhelm Schultze&#8230;</p>



<p>Aus der polnischen Partnerstadt Pruszcz Gdański waren der Bürgermeister und der stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher angereist. Die englische Partnerstadt Tiverton hatte ebenfalls einen Vertreter entsandt.</p>



<p>Die Polizei und die Feuerwehr waren vertreten, Vereine, Verbände &#8211; und natürlich viele Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die den ersten Auftritt ihres künftigen Chefs miterleben wollten. Und nicht zuletzt waren etliche Hofheimerinnen und Hofheimer gekommen, um den neuen Bürgermeister zu begrüßen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/7-Stadtverordnetenvorsteher.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="735" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/7-Stadtverordnetenvorsteher.jpg" alt="7 Stadtverordnetenvorsteher" class="wp-image-62095" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/7-Stadtverordnetenvorsteher.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/7-Stadtverordnetenvorsteher-300x221.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/7-Stadtverordnetenvorsteher-768x564.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>schenkte Schultze eine Ausrüstung für seinen harten Job – inklusive eines Sixpacks Bier der Taunus-Braumanufaktur.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/8-Vogt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="631" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/8-Vogt.jpg" alt="8 Vogt" class="wp-image-62096" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/8-Vogt.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/8-Vogt-300x189.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/8-Vogt-768x485.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>
</div>


<p>Auch <strong>Christian Vogt </strong>übergab seinem Nachfolger einige nützliche Gegenstände, die ein Bürgermeister im Einsatz benötigt: grüne Stifte zum Unterzeichnen von Dokumenten, einen symbolischen Schlüssel – und eine feuerfeste Feuerwehrjacke. Denn: <em>„Der Bürgermeister ist der erste Feuerwehrmann der Kreisstadt.”</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/9-Tanja-Lindenthal.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="712" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/9-Tanja-Lindenthal.jpg" alt="9 Tanja Lindenthal" class="wp-image-62097" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/9-Tanja-Lindenthal.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/9-Tanja-Lindenthal-300x214.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/9-Tanja-Lindenthal-768x547.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Tanja Lindenthal </strong>war die einzige Frau am Rednerpult. Sie ist Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Hofheim”. Wilhelm Schultze ist Mitglied dieser Wählergemeinschaft, mit der er ins Stadtparlament einzog und nun das Bürgermeisteramt besetzt. Lindenthal bedankte sich ausdrücklich für den fairen Bürgermeisterwahlkampf – bei Vogt wie auch bei <strong>Tobias Undeutsch</strong>, der als Kandidat der SPD angetreten war.</p>



<p>Es sei das erklärte Ziel der <a href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/" target="_blank" rel="noopener">BfH</a>, von Anfang an, eine Politik für die Bürgerinnen und Bürger zu machen. Schultze wisse, dass man die Herausforderungen nur gemeinsam bewältigen könne. Verbindlichkeit sei die Grundlage des notwendigen Vertrauens, und Transparenz sei für ihn <em>&#8222;kein Schlagwort, sondern ein Versprechen&#8220;.</em></p>



<p>Schultze stehe für eine Politik, die für alle verständlich und nachvollziehbar ist. Tanja Lindenthal: <em>&#8222;Wilhelm Schultze ist ein Mensch, der Brücken baut und Verbindungen schafft &#8211; zwischen Generationen, zwischen unterschiedlichen Meinungen und den Menschen in unserer Stadt.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/10-Goldene-Buch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="563" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/10-Goldene-Buch.jpg" alt="10 Goldene Buch" class="wp-image-62098" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/10-Goldene-Buch.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/10-Goldene-Buch-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/09/10-Goldene-Buch-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>
</div>


<p>Zum Schluss ergriff <strong>Wilhelm „Willi“ Schultze </strong>das Wort. <em>„Mein Ziel ist klar“,</em> sagte er. <em>„Ich will ein Bürgermeister für alle sein, über Parteigrenzen hinweg, für Jung und Alt, für Bürgerinnen und Bürger, für Vereine, Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Ein empathischer Vermittler, der Brücken baut und zuhört. Denn nur so entsteht Zusammenhalt. Und Zusammenhalt ist die größte Stärke einer funktionierenden Gesellschaft.&#8220;</em></p>



<p>Er sprach von einer Innenstadt, für die er sich mehr Grün wünsche. Und die ein Parkleitsystem benötige. Er will noch einmal über die Bebauung an der Elisabethenstraße beraten, wo die alte Bücherei steht (wo Christian Vogt erst ein Hotel und dann eine Musikschule bauen wollte). Schultze will sich der Kinderbetreuung annehmen, und er will den Wirtschaftsstandort stärken. Natürlich die Digitalisierung in der Stadtverwaltung vorantreiben.</p>



<p>Er sagte: Das breite Engagement vieler Menschen, ob in Vereinen oder in der Wirtschaft &#8211; <em>&#8222;all das ist unserer größter Schatz. Und meine Aufgabe wird es sein, diesen Schatz zu bewahren, zu würdigen und weiter zu fördern &#8211; damit Hofheim eine lebendige, starke und solidarische Stadt bleibt&#8220;</em>. Er sei fest überzeugt, dass man die Herausforderungen gemeinsam meistern könne. </p>



<p>Da erhoben sich alle im Saal. Und sie applaudierten minutenlang. Mit Wilhelm Schultze, Hofheims neuen Bürgermeister, verbinden sich viele Hoffnungen und Wünsche. </p>



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			</item>
		<item>
		<title>5x Hofheim exklusiv: Kriminalfälle im Polit-Milieu &#8211; und Bad News für die Lokalpresse</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2025/05/14/hofheimer-kriminalfaelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 10:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baltruschat Wulf]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Leonhardt Leif]]></category>
		<category><![CDATA[Lindenthal Tanja]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Monaten ist es in Hofheim zu einigen bemerkenswerten Vorfällen gekommen: Die Kommunalpolitik war Schauplatz von Kriminalfällen und Straftaten. Die Polizei wurde alarmiert, die Staatsanwaltschaft schaltete sich ein, die Lokalpresse berichtete aufgeregt... Und wie ging's dann weiter? Darüber steht kein Sterbenswörtchen in den Lokalzeitungen, aber Sie sollen es natürlich trotzdem erfahren: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter informiert Sie exklusiv. Bonus: Bad News für die Lokalzeitung.]]></description>
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									<p><strong>In den letzten Monaten ist es in Hofheim zu einigen bemerkenswerten Vorfällen gekommen: Die Kommunalpolitik war Schauplatz angeblicher Kriminalfälle und Straftaten. Die Polizei wurde alarmiert, die Staatsanwaltschaft schaltete sich ein, die Lokalpresse berichtete aufgeregt&#8230; Und wie ging&#8217;s dann weiter? Darüber steht kein Sterbenswörtchen in</strong><strong> den Lokalzeitungen</strong><strong>, aber Sie sollen es natürlich trotzdem erfahren: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter informiert Sie exklusiv. Bonus: Bad News für die Lokalzeitung.</strong></p>								</div>
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									<p>Der Fall war schon etwas ominös: CDU-Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU) hatte bei einer Fahrt mit seinem Audi A6 festgestellt, dass ein Reifen Luft verlor. Da steckte ein Nagel drin &#8211; kann ja mal passieren&#8230;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zur gleichen Zeit in Diedenbergen: CDU-Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> wollte in seinen BMW steigen. Er schaute sich vorher alle Reifen an &#8211; das macht doch jeder, oder? &#8211; und will einen Nagel entdeckt haben. Sagte er.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Es war sechs Wochen vor der Bürgermeisterwahl, und damit es auch jeder mitbekam, wurde flugs die Lokalzeitung informiert. Ganz großes Thema! <em>&#8222;Entsetzen über Nagel-Attacke&#8220;</em> schlagzeilte das Kreisbatt. <em>&#8222;Die normalen Grenzen demokratischer Auseinandersetzung&#8220;</em> würden in Hofheim überschritten, klagte die Mitarbeiterin der Zeitung. Der Vorsitzende der Stadt-CDU, <strong>Jens Fleck, </strong>sagte, dass die <em>&#8222;Enthemmung&#8220;</em> Kommunalpolitiker immer schneller treffe. Und CDU-Ortsvorsteher <strong>Dieter Kugelmann</strong> meldete sich aus dem Dörfchen Lorsbach mit einem Fernurteil: &#8222;<em>Das ist kriminell!&#8220;</em></p>
<p>Am Wochenende versuchte der Kolumnist der Lokalzeitung, das Entsetzen in der Stadt noch etwas zu steigern. <em>&#8222;Was bleibt, ist stummes Entsetzen&#8220;</em>, fabulierte er.</p>
<p>Stummes Entsetzen! Da muss man erst mal drauf kommen! </p>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="388" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Kreisblatt-20250204.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-53292" alt="Hofheim Kreisblatt" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Kreisblatt-20250204.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Kreisblatt-20250204-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Große Geschichte für die Lokalzeitung: Ein CDU-Mann hat einen platten Reifen, ein anderer entdeckt angeblich einen Nagel am Reifen. "Stummes Entsetzen" machte die Lokalzeitung aus.</figcaption>
										</figure>
									</div>
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									<p>Hofheimer CDU-Macher vereint in lautstarker Empörung &#8211; nur uns plagten <a href="https://hk-newsletter.de/2025/02/04/hofheim-vor-wahlen/">leise Zweifel</a>: Die mediale Ausschlachtung eines platten Autoreifens trug allzu deutliche Züge einer manipulativen Wahlkampfstrategie. Wurden etwa kurz vor der Bürgermeisterwahl Straftaten erfunden, um Sympathien für den CDU-Kandidaten zu wecken &#8211; und zugleich Kritiker durch Diffamierung aus dem öffentlichen Diskurs auszuschließen?</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Bürgermeisterwahl ist vorbei: Und was ist aus der entsetzlichen Nagel-Attacke geworden? Die Zeitung schweigt. Wir haben nachgefragt &#8211; das Ergebnis:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Polizei hat die Ermittlungen ganz schnell eingestellt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt redet nicht lange drumrum: <em>&#8222;Eine politische Motivation ließe sich lediglich daraus ableiten, dass am selben Tag das Fahrzeug sowohl des Bürgermeisters als auch des Stadtverordnetenvorstehers auf dieselbe Art beschädigt wurden und beide der CDU angehören.&#8220;</em></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Von Entsetzen keine Spur: Die Justiz zeigt sich gelassen und hat die Akte geschlossen. <em>&#8222;Das Verfahren wurde eingestellt, da es weder Täterhinweise noch weitere Ermittlungsansätze gab.&#8220;</em></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:heading --></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zweite Attacke auf Förster, und wieder kein Täter</h2>				</div>
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									<p>Dann war da die Sache mit dem Hofheimer Revierförster. <strong>Leif Leonhardt</strong> arbeitet noch keine fünf Jahre in Diensten der Stadtverwaltung und wurde &#8211; nach eigenen Angaben &#8211; bereits zwei Mal Opfer von Straftaten. Anfang Februar widerfuhr ihm erneut <a href="https://hk-newsletter.de/2025/02/06/krimi-um-foerster/">gar Schreckliches</a>:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:image {"id":43506,"width":"200px","sizeSlug":"full","linkDestination":"media","align":"right"} --></p>
<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Leif-Leonhardt-062024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="179" class="wp-image-43506" style="width: 200px;" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Leif-Leonhardt-062024.jpg" alt="Leif Leonhardt 062024" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Leif-Leonhardt-062024.jpg 380w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Leif-Leonhardt-062024-300x268.jpg 300w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>
<p> </p>
<figcaption class="wp-element-caption">Hofheims Revierförster Leif Leonhardt.</figcaption>
</figure>
<p><!-- /wp:image --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Auf dem Gartentor des Forsthauses auf dem Kapellenberg &#8211; das Haus gehört der Stadt &#8211; entdeckte er krakelige Schriftzeichen. In tiefschwarzer Farbe waren vier Worte geschrieben: <em>&#8222;Hier wohnt der Waldzerstörer&#8220;</em>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Auch wenn ein abwischbarer Stift benutzt wurde: So etwas gehört sich natürlich nicht! Die Polizei wurde umgehend alarmiert und nahm eine Anzeige auf. Auch die Zeitung wurde informiert und veröffentlichte einen großen Bericht. Sie machte auch publik, in welchen Kreisen der Täter zu verorten sei:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>								</div>
				</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="202" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/05/Schlagzeile-FNP-Foerster.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-56180" alt="Schlagzeile FNP Foerster" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/05/Schlagzeile-FNP-Foerster.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/05/Schlagzeile-FNP-Foerster-300x95.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px">											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Vier Worte in abwaschbarer Schrift auf des Försters Gartentor: Dem Kreisblatt war's eine große Schlagzeile wert.</figcaption>
										</figure>
									</div>
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									<p>Wenige Tage zuvor hatten Naturschützer einen &#8222;Waldspaziergang&#8220; veranstaltet, bei dem die städtische Forstwirtschaft nicht gut weggekommen war. Die Zeitung: <em>“Wer immer die Hofheimer Waldbewirtschaftung kritisiert, muss sich auf die Unterstellung gefasst machen, er könnte es ja gewesen sein, der da das Eingangstor beschriftet hat.” </em>Für die Organisatoren des Waldspaziergangs, schrieb der Redakteur weiter, sei die Kritzelei jedenfalls <em>&#8222;maximal unglücklich&#8220;.</em></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Dem Förster &#8211; inzwischen der CDU beigetreten, was er laut in den sozialen Medien kundtat &#8211; dürfte die öffentliche Stigmatisierung gefallen haben. Naturfreunde mag er nicht besonders, das hat er mit abfälligen Bemerkungen in den sozialen Netzwerken wiederholt kundgetan.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Es ist nicht die erste Straftat, die Leif Leonhardt angeblich widerfahren ist: Vor vier Jahren will er am Gartenzaun des Forsthauses mit Reizgas angegriffen worden sein. Auch damals waren die Täter schnell ausgemacht: Das waren Querdenker, hieß es. Beweise gab es zwar nicht. Aber Leonhardt mochte Querdenker nicht, er hatte sich schon öfter mit ihnen gezofft.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Täter, wie ärgerlich, konnten entkommen, damals und wie heute. So wird denn wohl auch die Kritzelei auf dem Gartentor &#8211; juristisch ein Fall von Sachbeschädigung &#8211; ungesühnt bleiben: Die Justiz hat den Fall schnell abgehakt. <em>&#8222;Eine tatverdächtige Person konnte nicht ermittelt werden; das Verfahren wurde daher eingestellt&#8220;</em>, teilte Oberamtsanwältin <b>Heike Stahnke </b>auf Anfrage mit. </p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Baltruschat blitzt bei Staatsanwaltschaft ab</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Es war ein Riesenaufreger vor Monaten im Zentrum der Kreisstadt: Der Polizist <strong>Wulf Baltruschat</strong> wollte der Stadtverordneten <strong>Tanja Lindenthal</strong> verbieten, ihre Meinung frei zu sagen. Er zeigte sie sogar an. Jetzt endete der Fall mit einer Schlappe für den CDU-Mann.</p>
<figure></figure>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="402" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/wulf-Baltruschat-202311.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-35735" alt="wulf Baltruschat 202311" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/wulf-Baltruschat-202311.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/wulf-Baltruschat-202311-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px">											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Wulf Baltruschat, Polizist und CDU-Stadtrat, sorgte schon wiederholt für unschöne Schlagzeilen in der Kreisstadt.</figcaption>
										</figure>
									</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Darum ging es: Baltruschat betreibt mit einem von ihm gegründeten Vereinsring einen Weinausschank auf dem Untertorplatz. Eigentlich sollten dort Vereine ihre Kasse aufbessern können, doch Baltruschat lässt regelmäßig Privatleute und Firmen ausschenken. Alles recht undurchsichtig, niemand &#8211; außer Baltruschat &#8211; weiß, wer was kassiert. Die Stadtverwaltung macht&#8217;s möglich: Baltruschat sitzt auf CDU-Ticket im Magistrat. Dass er das Gremium mit seinem Auftreten in die Nähe eines Selbstbedienungsladens gerückt hat &#8211; anderes Thema&#8230;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Tanja Lindenthal, die zur Wählergemeinschaft &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; (BfH) gehört, findet Baltruschats Holzhütte vor der Kulisse historischer Fachwerkhäuser unpassend. Kann man ja so sehen. Sie vertrat ihre Meinung in einem städtischen Gremium, woraufhin Baltruschat ihr per Mail androhte, dass sie mitsamt ihrem Verein aus seinem Vereinsring geworfen werde, sollte sie es wagen, das &#8222;Chalet&#8220; nochmals zu kritisieren.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Nachdem der Hofheim/Kriftel-Newsletter den Vorgang <a href="https://hk-newsletter.de/2024/01/21/stadtverordnete-und-strafanzeige/">öffentlich gemacht</a> hatte, eskalierte die Angelegenheit: Baltruschat zeigte Lindenthal bei der Polizei an (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/01/21/stadtverordnete-und-strafanzeige/">hier</a>).</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Nach einer solchen Strafanzeige wird die Polizei tätig. Dann geht die Akte an die Staatsanwaltschaft. Diese will mehr wissen, und es finden weitere Ermittlungen statt. Lindenthal musste einen Rechtsanwalt einschalten. Der Fall zog sich hin. Über Monate. Wegen was eigentlich nochmal?</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>								</div>
				</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="412" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Lindenthal-202312.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-37368" alt="Lindenthal 202312" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Lindenthal-202312.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Lindenthal-202312-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px">											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Tanja Lindenthal ist Stadtverordnete für die Wählergemeinschaft „Bürger für Hofheim“, die künftig mit Wilhelm Schultze den Bürgermeister in Hofheim stellt.</figcaption>
										</figure>
									</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Nach über einem Jahr wurde das Verfahren sang- und klanglos eingestellt. Ein Sprecher der Frankfurter Amtswaltschaft teilte auf Anfrage mit: <em>&#8222;Der Anzeigeerstatter&#8220;, </em> also Baltruschat, sei<em> &#8222;gemäß §§ 374 ff. der Strafprozessordnung auf den Weg der Privatklage verwiesen</em>&#8220; worden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Das heißt: Ein Geschädigter &#8211; oder besser: einer, der sich geschädigt fühlt &#8211; kann gemäß <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__374.html" target="_blank" rel="noopener">Paragraf 374 ff. der Strafprozessordnung</a> bei bestimmten Delikten selbstständig Klage einreichen: Dann wird der Fall ohne Polizei und ohne Staatsanwaltschaft vor Gericht verhandelt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Privatklage gegen Lindenthal? Kann Baltruschat ja mal versuchen. Ob er sich das traut: großes Fragezeichen!</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kreisblatt: Verkaufszahlen gehen weiter runter</h2>				</div>
				</div>
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									<p class="p1">Das Format wurde verkleinert, dann auch noch der Preis erhöht &#8211; da ist es kein Wunder: Die Hofheimer Lokalzeitungen sind weiter auf dem Rückzug. Das mag man schade finden &#8211; andererseits: Die Qualität der Berichterstattung empfinden viele Leser offensichtlich nicht so, als dass sie darauf nicht verzichten können.</p>
<p class="p1">Ende letzten Jahres hatten wir umfassend <a href="https://hk-newsletter.de/2024/12/29/lokalzeitungen-kreisblatt/">analysiert</a>, warum immer weniger Hofheimer das Kreisblatt kaufen. Die Flucht der Leser hält an &#8211; hier sind die neuesten Quartalszahlen:</p>								</div>
				</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="456" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/02/Kreisblatt3.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-39559" alt="Kreisblatt3" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/02/Kreisblatt3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/02/Kreisblatt3-300x214.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px">											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Das Werbeschild des Kreisblatts an der Häuserzeile am Untertorplatz. Die einst großzügigen Räumlichkeiten der Zeitung sind inzwischen stark geschrumpft.
</figcaption>
										</figure>
									</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Ende März belief sich die Zahl der Abonnenten auf nur noch 16.486. Ein Jahr zuvor waren es noch 17.624: Der Verlust beträgt somit 6,5 Prozent in einem Jahr.</p>
<p>Der Einzelverkauf in Geschäften und Tankstellen brach sogar um nahezu 20 Prozent ein: Es wurden nur noch 956 Zeitungen verkauft (im Vorjahr: 1.188 Exemplare).</p>
<p>Wichtig zur Einordnung: In diesen Verkaufszahlen sind neben dem Kreisblatt auch die MTK-Ausgaben der Frankfurter Rundschau und der FAZ/Rhein-Main enthalten. Gleichzeitig geht das Verkaufsgebiet weit über den Main-Taunus-Kreis hinaus: Es umfasst auch den Frankfurter Westen,  Mainz und Wiesbaden sowie den Rheingau-Taunus-Kreis.</p>
<p>Wie viele Exemplare des Kreisblatts noch in der Kreisstadt Hofheim verkauft werden: Diese Zahl gibt der Verlag nicht heraus.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Abzock-Trick mit dem Bilder-Rätsel</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Wenn Menschen mit dreisten Tricks um ihr Geld gebracht werden, sprechen Zeitungen gern von Abzocke. Selbst würden sie so etwas natürlich niemals tun! Das Vorgehen ist oft subtiler: Das Kreisblatt, das zur Frankfurter Neuen Presse (FNP) gehört, veröffentlicht seit Wochen jeden Tag ein Bilderrätsel. 1.000 Euro Gewinn winken täglich, mitmachen ist ganz einfach: Anrufen &#8211; Lösungswort sagen &#8211; schon ist man im Lostopf. </p>
<p>Für den Verlag ein gutes Geschäft: Jeder Anruf kostet 50 Cent &#8211; das summiert sich!</p>
<p>Aber das Kreisblatt hat doch nur noch wenige Leser, sagen Sie, da kann doch nicht so viel zusammenkommen&#8230;</p>
<p>Oh doch! Ein simpler Trick macht&#8217;s möglich.</p>								</div>
				</div>
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									<p>Über dem Rätsel steht groß der Titel der Zeitung – also „Frankfurter Neue Presse” und „Höchster Kreisblatt”. Die Leser glauben also, es handele sich um ein Gewinnspiel „ihrer&#8220; Zeitung – wie früher.</p>
<p>Doch inzwischen gehört die FNP &#8211; wie übrigens auch die Frankfurter Rundschau &#8211; zum Ippen-Verlag, einem der mächtigsten Verlagshäuser Deutschlands, das zahlreiche andere Zeitungen besitzt. In fast allen Ippen-Blättern erscheint derzeit dasselbe Rätsel mit identischem Ablauf.</p>
<p>Raffiniert: In winziger Schrift steht unter dem Rätsel, dass die 1.000 Euro unter allen Teilnehmern der Verlagsgruppe Ippen verlost werden. Es dürften also jeden Tag vermutlich zehntausende, vielleicht auch hunderttausende Anrufe zusammenkommen. Pro Anruf 50 Cent&#8230;</p>
<p>Die Chance auf den 1000-Euro-Gewinn, die für die Leserschaft des Kreisblatts auf den ersten Blick so vielversprechend erscheint, ist in Wahrheit also recht gering.</p>
<p>Für den Verlag dagegen sind solche Gewinnspiele eine goldene Gelegenheit: Er profitiert vom großen Teilnehmerkreis.</p>
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		<title>28 auf einen Streich! Bäume-Massaker hinterm Finanzamt</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2025/03/07/baeume-massaker/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2025/03/07/baeume-massaker/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 15:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bartz Andrea]]></category>
		<category><![CDATA[Diehl Norman]]></category>
		<category><![CDATA[Lindenthal Tanja]]></category>
		<category><![CDATA[Mayr Josef]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Nacht- und Nebelaktion hinterm Finanzamt: Mehr als zwei Dutzend zum Teil große Bäume ließ die städtische Wohnungsbaugesellschaft HWB fällen, weil sie neue Wohnungen bauen will. Von den Plänen spricht sie gerne; dass dafür so viele Bäume sterben mussten, war den Verantwortlichen kein Wort wert. Stattdessen ließen sie ein Foto von sich am "Tatort" machen, das gleich an die Lokalpresse weitergereicht wurde. Da standen die Bäume noch alle...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54244" class="elementor elementor-54244" data-elementor-post-type="post">
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									<p class="p1"><strong>Nacht- und Nebelaktion hinterm Finanzamt: Mehr als zwei Dutzend zum Teil große Bäume ließ die städtische Wohnungsbaugesellschaft HWB fällen, weil sie neue Wohnungen errichten will. Von den Bauplänen spricht sie gerne; dass dafür so viele Bäume sterben mussten, war den Verantwortlichen kein Wort wert. Stattdessen ließen sie ein Foto von sich am &#8222;Tatort&#8220; machen, das gleich an die Lokalpresse weitergereicht wurde. Da standen die Bäume noch alle&#8230;</strong></p>								</div>
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									<p class="p1">Sie stellten sich vor eine Reihe hochgewachsener Bäume auf und präsentierten ein Plakat, das Mehrfamilienhäuser mit schlichten Formen und weißer Fassade zeigt. <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong>, die beiden <strong>HWB-Geschäftsführer Norman Diehl</strong> und <strong>Josef Mayr</strong> sowie ihre <strong>Mitarbeiterin Andrea Barz</strong>: Der Rathaus-Fotograf schoss schnell ein Foto, das später an die lokalen Medien ging…</p>
<p class="p2">… und dann verschwanden die Herrschaften wieder, und <b>die Motorsägen wurden angeworfen</b>. Es dauerte nicht lange – <b>und</b> <b>alle Bäume waren weg</b>.</p>								</div>
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									<p><em>Fototermin vor Bäumen, die wenig später weg waren: HWB-Geschäftsführer Diehl, Bürgermeister Vogt, HWB-Geschäftsführer Mayr und HWB-Prokuristin Barz (von links). Foto: Stadt Hofheim</em></p>								</div>
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									<p>Wieder ist es passiert: Wieder wurden in Hofheim zahlreiche Bäume gefällt, wieder in einer <b>Nacht- und Nebelaktion</b>. Wieder wurde die Öffentlichkeit <b>nicht informiert</b>, weder vorher noch hinterher. Ein Leser schrieb uns:</p>
<p><em>“Ich bin heute morgen so richtig geschockt worden, als ich mit meinem Hund eine Morgenrunde am Finanzamt &#8211; Hofheim Nord &#8211; vorbeigekommen bin. Zwischen dem Finanzamt und der Tierklinik wurden am alten Fußball/Spielplatz ALLE Bäume gefällt. Habe gezählt: rund 28 Bäume.”</em></p>
<p>Die Erklärung für <b>das neue Hofheimer Baum-Massaker</b> ist die, die wir in solchen Fällen immer hören: Es soll <b>gebaut</b> werden. In diesem Fall plant<b> die städtische Wohnungsbaugesellschaft </b><a href="https://www.hwb-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">HWB</a> 64 geförderte Wohneinheiten. <b>Vier Häusern</b> sollen an der Höchster Straße entstehen, jeweils vier Stockwerke hoch plus ein Staffelgeschoss obendrauf.</p>
<p>Dafür mussten schon jetzt <b>alle Bäume</b> weichen, die hier standen.</p>
<p>Ob sie <b>wirklich im Weg</b> waren? Unklar.</p>
<p>Hätte man nicht so <b>planen</b> <b>und</b> <b>bauen</b> können, dass die großen Bäume <b>stehen</b> bleiben? Mit etwas gutem Willen: Wahrscheinlich.</p>
<p>Aber wir sind in Hofheim…</p>
<p>Auf der <b>Computerdarstellung</b>, die Bürgermeister Vogt für den Fotografen hochhält, sind <b>Bäume vor den Neubauten</b> eingefügt. Beeindruckend <b>große Bäume</b> sogar. Ob die wohl jemals dort stehen werden? Das darf aus gutem Grund <b>bezweifelt</b> werden.</p>
<p>Denn solche Computerbilder sind <b>reine</b> <b>Augenwischerei</b>. Sie gaukeln eine Realität vor, die <span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">in der Regel</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">mit der Wirklichkeit </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">nichts zu tun </b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">hat. Erinnern wir uns: </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><b>Mitten in Lorsbach</b></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> baut die HWB derzeit ein Wohn- und Geschäftshaus. Auf dem Computerbild sieht das Gebäude </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><b>freundlich, hell und einladend</b></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> aus. Noch ist der Bau nicht fertig, aber schon jetzt ist </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><b>unübersehbar</b></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">: Es wird </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><b>ein düsterer Klotz</b></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> von erdrückenden Ausmaßen.</span></p>
<p><a href="https://hk-newsletter.de/2024/05/06/lorsbach-dorfmitte-riesenklotz/">Der Klotz von Lorsbach:</a> HWB-Chef Mayr, mit <b>der erschreckenden Realität</b> konfrontiert, räumte ein, dass die Visualisierung <b>täuscht</b>. <em>“Die Computerbilder werden ausschließlich erstellt, um der Öffentlichkeit eine Idee des Gestaltungskonzeptes zu vermitteln”,</em> sagte er.</p>
<p>So ist davon auszugehen, dass auch in Hofheim Nord das Computerbild nur <b>die Idee eines Gestaltungskonzeptes</b> vermittelt &#8211; und dass hier <b>niemals wieder größere Bäume</b> gepflanzt werden. Bestenfalls werden <b>Minibäumchen</b> aufgestellt. In größeren <b>Blumenkübeln</b>. Das kennt man in Hofheim: Erst <b>große Worte</b>. Dann <b>bulimische Bäumchen</b>. Siehe Elisabethenstraße. Und Buccino-Platz. Und auch Chinonplatz…</p>
<p>Eines Tages werden wir <b>mehr Wohnungen</b> in der Stadt haben. Aber auch<b> ein lebenswertes Umfeld?</b></p>								</div>
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											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/03/Harvester-4.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Harvester 4" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NTQyODYsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI1XC8wM1wvSGFydmVzdGVyLTQuanBnIn0%3D">
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Sieht es aus wie auf einem Truppenübungsplatz nach dem Einsatz von Panzern ...</figcaption>
										</figure>
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											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/03/Harvester-3.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Harvester 3" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NTQyODUsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI1XC8wM1wvSGFydmVzdGVyLTMuanBnIn0%3D">
							<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/03/Harvester-3.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-54285" alt="Harvester 3" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/03/Harvester-3.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/03/Harvester-3-300x225.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/03/Harvester-3-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px">								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">...ist aber der Wald   in Diedenbergen nach Baumfällarbeiten. Zum Vergrößern Fotos anklicken.</figcaption>
										</figure>
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									<p>In der <strong>Wilhelmstraße</strong> gibt es ein kleines Areal, das mal eine echte Oase direkt am Schwarzbach war. Hier spendeten &#8222;erwachsene&#8220; Bäume im Sommer großzügig Schatten. Bis der Magistrat beschloss &#8211; so lange ist das noch gar nicht her -, die Bäume fällen zu lassen. Alle weg.</p><p>Monate später haben sie eine<b> Schneise durch den Stadtwald </b>geschlagen. <b>Entlang dem Heinrichsweg</b> wurden jede Menge Bäume gefällt. Musste angeblich sein, unbedingt &#8211; wegen <b>Straßenbauarbeiten</b> vor der Lorsbacher Ortseinfahrt.</p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Derzeit gräbt sich das Unternehmen Amprion </span><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">quer durch den Stadtwald</strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">. Grund: Bau einer </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><b>Starkstromtrasse</b></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">.</span></p><p>Ganz aktuell: Bei Baumfällarbeiten <b>im Wald am</b> <strong>Galgenberg bei Diedenbergen</strong> wurden tonnenschwere Fahrzeuge, so genannte Harvester, eingesetzt. Sie hinterließen eine breite <strong>Schneise der Verwüstung</strong>. Umweltschützer befürchten, dass sich der Wald davon auf Jahre nicht erholen wird. <b>Tanja Lindenthal </b>und <b>Wilhelm Schultze</b> von der <b>Wählergemeinschaft &#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</b> haben dazu einen umfangreichen Fragenkatalog ans Rathaus geschickt: Man habe den Magistrat ausdrücklich auf <b>die zerstörerischen Arbeiten</b> in dem Gebiet hingewiesen &#8211; warum wurde <b>nicht eingegriffen?</b> </p>								</div>
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											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Baum Hof Ehry" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NTM5MTQsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI1XC8wMlwvQmF1bS1Ib2YtRWhyeS5qcGcifQ%3D%3D">
							<img loading="lazy" decoding="async" width="709" height="800" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry.jpg" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-53914" alt="Baum Hof Ehry" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry.jpg 709w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry-266x300.jpg 266w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px">								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Soll auch weg: die 40 Jahre alte Linde im Innenhof von Hof Ehry.</figcaption>
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									<p class="p1">In der Innenstadt debattieren Lokalpolitiker <b>seit Wochen</b> darüber, ob <b>eine prächtige Linde</b>, die seit 40 Jahren im <strong>Innenhof von Hof Ehry</strong> steht und kerngesund ist, nicht doch <b>gefällt</b> werden kann: <b>Der Magistrat will es so</b>. Grund: <b>Hof Ehry </b>soll umgebaut werden, <b>irgendwann</b>.</p><p class="p1">Während hier noch <strong>palavert</strong> wird &#8211; Erfolgsaussichten der Baumfreunde: <strong>minimal</strong> – , hat die HWB am Nordrand der Stadt <strong>stiekum</strong> <strong>Fakten</strong> <strong>geschaffen:</strong> Schnell weg mit den ganzen Bäumen &#8211; bevor noch jemand <b>protestiert</b>&#8230;</p><p>Letztens verteilte die Post <b>Briefe in der ganzen Stadt</b>, in denen zu lesen war:</p><p class="p1"><em>“Wir müssen durch einen achtsamen Umgang mit Wald, Feld und Flur gewährleisten, dass die Schönheit unserer Heimat auch für die nachkommende Generationen erhalten bleibt.”</em></p><p class="p1"><b>Achtsam</b> umgehen mit dem Wald! Die <b>Schönheit unserer Heimat</b> erhalten! An die <b>nachkommenden</b> <b>Generationen</b> denken.</p><p class="p1">Worte, die <b>ans Herz</b> gehen sollen. So <b>geschmeidig</b> formuliert ein Politiker:</p><p class="p1">Der Brief stammt von <b>CDU-Bürgermeister Vogt</b>. Er will nächsten Sonntag bei der <b>Bürgermeisterwahl</b> wiedergewählt werden, da zeigt er sich<b> schmusig-nett.</b></p><p class="p1">Den Brief verschickte er <b>an ausgewählte Wahlberechtigte</b>, es war ein paar Tage nach dem Fototermin hinterm Finanzamt. <b>Zur großen Bäume-Fällaktion</b> schrieb und sagte er bisher:</p><p class="p1"><b>Kein Wort.</b></p>								</div>
				</div>
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		<title>5x Hofheim exklusiv: Noch &#8217;ne Wahl, bulimische Bäume, enger wohnen&#8230;</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2025/03/02/hofheim-wahl-baeume-wohnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 10:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brestel Bettina]]></category>
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		<category><![CDATA[Stang Gisela]]></category>
		<category><![CDATA[Undeutsch Tobias]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bürgermeisterwahl steht vor der Tür, da kommen wir nicht drum herum: Jeder der drei Kandidaten durfte bei "Hofheim TV" sagen, warum er ein guter Bürgermeister sein wird - da schauen wir mal rein. Kurz vor Toresschluss macht CDU-Vogt wieder Versprechungen: Jetzt will er das Wohnungsproblem lösen (allerdings müssen dann ein paar Hofheimer eng zusammenrücken). Weitere spannende Themen: Der Magistrat will die prächtige Linde am Hof Ehry durch ein Bäumchen ersetzen, das eher bulimisch wirkt. Und: Naturschützer setzen ein Ministerium in Wiesbaden unter Druck, weil der Hofheimer Förster die Brut- und Setzzeit wohl grob missachtet hat. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-size:19px"><strong>Die Bürgermeisterwahl steht vor der Tür, da kommen wir nicht drum herum: Jeder der drei Kandidaten durfte bei &#8222;Hofheim TV&#8220; sagen, warum er ein guter Bürgermeister sein wird &#8211; da schauen wir doch mal rein. Kurz vor Toresschluss macht CDU-Vogt wieder Versprechungen: Jetzt will er das Wohnungsproblem lösen. Weitere spannende Themen: Der Magistrat will die prächtige Linde am Hof Ehry durch ein Bäumchen ersetzen, das eher bulimisch wirkt. Naturschützer setzen ein Ministerium in Wiesbaden unter Druck, nachdem der Hofheimer Förster die Brut- und Setzzeit wohl grob missachtet hat.&nbsp;Und einen unterhaltsamen Abschluss haben wir auch noch&#8230;</strong></p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>

<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Gute Frage: Warum werden Sie ein guter Bürgermeister sein?</h2>
<p>Noch zwei Wochen &#8211; dann hat Hofheim wieder die Wahl: Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden, wer in den nächsten sechs Jahren <strong>die Geschäfte im Rathaus</strong> führt. Amtsinhaber <strong>Christian Vogt</strong> will auf dem Chefsessel bleiben. Die SPD schickt den Marketing-Fachmann <strong>Tobias Undeutsch</strong> aus Marxheim ins Rennen. Und die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; haben erneut den Ur-Lorsbacher <strong>Wilhelm Schultze</strong> aufgestellt, der im Hattersheimer Rathaus arbeitet.</p>
<p>Gibt es einen <strong>Favoriten</strong>? Wenn es nach der Anzahl der Plakate im Stadtbild geht &#8211; ganz klar: <strong>Christian Vogt</strong>. Sein Wahlkampfmotto lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: <strong>weiter so.</strong></p>
<p>Als <strong>Problem</strong> könnte sich für ihn allerdings erweisen: Vogt hat sich in den letzten Jahren zum <strong>&#8222;Großmeister der leeren Versprechungen&#8220; </strong>gekrönt. Was hat er nicht alles angekündigt: Mehr <a href="https://hk-newsletter.de/2023/10/26/fahrradfahrer-und-buergermeister/">Radwege</a>. Weniger <a href="https://hk-newsletter.de/2024/04/15/sprueche-des-christian-vogt/">Schlaglöcher</a>. Ein <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/28/hofheim-bekommt-wald-museum/">Museum</a> auf dem Kapellenberg. Ein <a href="https://hk-newsletter.de/2022/12/13/das-100000-euro-taubenhotel-der-cdu/">Taubenhotel</a> in der Innenstadt. Eine <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/">Frischluftmaschine</a> auf dem Kellereiplatz. <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/04/altstadt-verein-gegen-schirme/">Riesenschirme</a> auf dem Untertorplatz&#8230;</p>
<p><strong>Die Liste der Versprechungen</strong> ist lang. Vogt setzt auf die <strong>Vergesslichkeit der Wähler</strong>. So auch in dem Brief, den er vergangene Woche an ausgewählte Wahlberechtigte verschickt hat und in dem er um Stimmen für die Bürgermeisterwahl wirbt. Als Erfolg seiner Amtszeit nennt er darin <strong>die Eröffnung der Stadtbücherei</strong>. Der Wahrheit die Ehre: Der Neubau ist unzweifelhaft das Verdienst seiner Vorgängerin, der langjährigen<strong> SPD-Bürgermeisterin Gisela Stang.</strong></p>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Christian-Vogt-202503-e1740851754753.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Christian-Vogt-202503-e1740851754753.jpg" alt="Christian Vogt 202503 e1740851754753" class="wp-image-54066" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Christian-Vogt-202503-e1740851754753.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Christian-Vogt-202503-e1740851754753-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Kandidat Christian Vogt (CDU)</figcaption></figure>
</div>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Wilhelm-202503.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Wilhelm-202503.jpg" alt="Schultze Wilhelm 202503" class="wp-image-54058" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Wilhelm-202503.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Wilhelm-202503-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Kandidat Wilhelm Schultze (BfH)</figcaption></figure>
</div>
</div>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Tobias-202503.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Tobias-202503.jpg" alt="Undeutsch Tobias 202503" class="wp-image-54057" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Tobias-202503.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Tobias-202503-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Kandidat Tobias Undeutsch (SPD)</figcaption></figure>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Seine beiden Konkurrenten</strong> sind im Straßenbild nicht so präsent, was <strong>an</strong> <strong>deutlich geringeren Wahlkampfbudgets</strong> liegen dürfte. Statt mit einer <strong>Flut von</strong> <strong>Plakaten</strong> versuchen sie, mit <strong>Kreativität</strong> zu punkten. Und mit <strong>permanenter Präsenz</strong> in den sozialen Netzwerken.</p>
<p><strong>Tobias Undeutsch</strong> könnte seinen Slogan <a href="https://www.hofheim-bewegen.de" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Mit mir ist mehr drin&#8220;</a> umformulieren in <em>&#8222;Mit mir ist überall zu rechnen&#8220;</em>. Er besucht gefühlt jeden Tag <strong>eine neue Veranstaltung</strong> und lässt uns via Internet daran teilhaben. So wissen wir, dass er mal einen <em>&#8222;phantastischen Abend&#8220;</em>, mal einen <em>&#8222;wunderbaren Abend&#8220;</em>, alternativ <em>&#8222;tolle Diskussionsrunden&#8220;</em>,<em> &#8222;wunderbare Gespräche&#8220;</em> oder auch einen <em>&#8222;inspirierenden Nachmittag&#8220;</em> erlebt hat. Dazu regelmäßig Straßenstände mit<em> &#8222;intensiven Gesprächen&#8220;</em> und <em>&#8222;durchweg positiver Stimmung&#8220;</em>&#8230; Kein Wunder, dass sich der Mann bei so viel Umtriebigkeit <strong>eine</strong> <strong>dicke</strong> <strong>Erkältung</strong> eingefangen hat. Er wird doch auf den letzten Metern <strong>nicht etwa schlapp machen?&nbsp;</strong></p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="630" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Willy-waehoelen-1972.jpg" alt="Willy waehoelen 1972" class="wp-image-53925" style="width:200px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Willy-waehoelen-1972.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Willy-waehoelen-1972-300x295.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nein, dieser Aufkleber ist natürlich nicht von Willi Schultze! Ältere Hofheimer werden sich erinnern: Mit &#8222;Willy wählen&#8220; zog die SPD 1972 in den Wahlkampf für Kanzler Willy Brandt.</figcaption></figure>
</div>
<p><strong>Wilhelm Schultze</strong> hat <a href="https://wilhelm-schultze.de" target="_blank" rel="noopener">die schickste Website</a> und mit <em>&#8222;willi wählen&#8220;</em> <strong>den eingängigsten Slogan</strong> kreiert. Dazu füllt er die gängigen Internetplattformen mit <strong>originellen Filmchen</strong>. Das ist alles sehr unterhaltsam. Aber auch <strong>überzeugend?</strong></p>
<p>Schultze gelang im <strong>Wahlkampf 2019</strong> ein Überraschungserfolg: Er holte <strong>12,3 Prozent</strong>, die Frankfurter Rundschau feierte den damals 23-Jährigen als <em>&#8222;Senkrechtstarter&#8220;</em>. Er wurde <strong>Stadtverordneter</strong>, Fraktionschef der kleinen Wählergemeinschaft <strong>&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</strong> (BfH), er machte seinen Master und arbeitet heute als Stellvertretender Leiter der <strong>Wirtschaftsförderung</strong> <strong>der Stadt Hattersheim.</strong></p>
<p>Seit Wochen kursiert in Hofheim eine kleine Geschichte, die zeigt, dass beim amtierenden Bürgermeister angesichts der Vitalität der beiden Gegenkandidaten <strong>große Nervosität</strong> herrscht:</p>
<p>Schultze hatte tagsüber einen <strong>Beitrag</strong> <strong>auf</strong> <strong>Facebook</strong> veröffentlicht. Prompt beschwerte sich ein Anrufer bei seinem Chef, dem<strong> Hattersheimer Bürgermeister</strong> <strong>Klaus Schindling</strong>: Schultze habe während der Arbeitszeit bei Facebook gepostet &#8211; das gehe ja wohl gar nicht!</p>
<p><strong>Schindling</strong>, so heißt es, habe nur <strong>gelacht</strong>. Der Anruf kam aus dem <strong>Hofheimer Rathaus</strong>, der Name hält sich hartnäckig: <strong>Christian Vogt.</strong> Wir haben im Rathaus nachgefragt, ob die Geschichte stimmt und wenn ja: was Vogt<strong> zu dieser Aktion</strong> getrieben hat: Es gab <strong>keine Antwort.</strong> Aber das ist ja auch &#8217;ne Antwort&#8230;</p>
<p>Zum Höhepunkt des Wahlkampfes wurde früher vom Kreisblatt eine <strong>Podiumsdiskussion mit den Kandidaten</strong> organisiert. Mit dem <a href="https://hk-newsletter.de/2024/12/29/lokalzeitungen-kreisblatt/">Niedergang der Lokalzeitungen</a> starb auch diese Veranstaltung. Die Lücke füllte der Langenhainer <strong>Videoproduzent Klaus Rehm</strong>, der für sein &#8222;<a href="https://www.youtube.com/@hofheimtv" target="_blank" rel="noopener">Hofheim TV</a>&#8220; die drei Kandidaten einzeln vor die Kamera holte:</p>
<p>Er stellte ihnen identische Fragen &#8211; ohne jedes Nachfragen oder gar kritisches Hinterfragen. Das Bemühen um Information ist zu loben, <strong>der Erkenntnisgewinn überschaubar:</strong> Irgendwie wollen alle drei Kandidaten<strong> das Gleiche.</strong> Mehr bezahlbare Wohnungen, mehr Kita-Plätze, vernünftige Verkehrslösungen, eine florierende Wirtschaft&#8230; Was man so sagt,<strong> wenn man gewählt werden will.</strong></p>
<p>Und wen sollen wir<strong> nun wählen?</strong></p>
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<p>Die letzte Frage in den Interviews war die interessanteste:<strong> Warum werden Sie ein guter Bürgermeister sein?</strong> Lesen Sie hier, was Schultze, Undeutsch und Vogt darauf antworteten (wenn Sie es im Original sehen wollen: einfach auf das Bild klicken):</p>
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<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://youtu.be/qzFI_MmPaRg?feature=shared&amp;t=385" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Hofheim-TV.jpg" alt="Undeutsch Hofheim TV" class="wp-image-53890" style="width:200px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Hofheim-TV.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Hofheim-TV-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Video mit Tobias Undeutsch,</figcaption></figure>
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<p><strong>TOBIAS UNDEUTSCH: </strong><em>Ich liebe unser Hofheim. Ich bin hier groß geworden. Und ich möchte, dass Hofheim nicht nur verwaltet, sondern dass etwas bewegt wird. Ich habe vor allem im letzten dreiviertel Jahr ganz viele tolle Projekte, Menschen und Ideen kennengelernt. Ich habe aber auch gehört, dass von städtischer Seite den Menschen teilweise die Unterstützung fehlt. Die möchte ich ihnen gerne geben, weil: Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam Hofheim noch schöner machen können. Und dass wir es großartig fortbewegen können.</em></p>
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<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://youtu.be/sC8wYFo8WPY?feature=shared&amp;t=469" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Vogt-Hofheim-TV.jpg" alt="Vogt Hofheim TV" class="wp-image-53891" style="width:176px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Vogt-Hofheim-TV.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Vogt-Hofheim-TV-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Video mit Christian Vogt.</figcaption></figure>
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<p><strong>CHRISTIAN VOGT: </strong><em>Für mich ist das Bürgermeisteramt eine Berufung, ein Traum, ein Lebenstraum. Ich bin Hofheimer, ich bin Jurist, ich bin gut ausgebildet, aus meiner Sicht habe ich auch die richtigen Ideen für die Hofheimerinnen und Hofheimer. Ich denke auch, dass die Menschen wissen, dass ich gute Ideen habe, die Stadt voranbringen will und Hofheim noch lebenswerter machen möchte.</em></p>
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<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://youtu.be/5OLq_anhwco?feature=shared&amp;t=306" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Hofheim-TV.jpg" alt="Schultze Hofheim TV" class="wp-image-53892" style="width:200px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Hofheim-TV.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Hofheim-TV-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Video mit Wilhelm Schultze.</figcaption></figure>
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<p><strong>WILHELM SCHULTZE:</strong><em> Ich werde ein guter Bürgermeister für die Stadt Hofheim sein, weil ich sehr nahe an den Bürgern bin, weil ich ein sehr sozialer Mensch bin. Es strengt mich nicht an, unter Menschen zu sein, sondern es erfreut mich eher. Ich kann gut zuhören, bin nah bei di Leut, wie man manchmal sagt. Ich bin sehr erfahren für meine jungen Jahren, was die Politik angeht, weil ich als Fraktionsvorsitzender in der ersten Reihe der Stadtverordnetenversammlung bin. Ich habe Verwaltungserfahrung, ich bin ein kreativer Kopf, was auch immer sehr gut für die Verwaltung sein kann. Und ich glaube, ich habe so eine hohe Identifikation mit Hofheim, dass ich von Natur immer natürlich nur das Beste für Hofheim will &#8211; und nicht unbedingt das Beste für mich und für meine Partei, die es in der Form gar nicht gibt, sondern eine Wählergemeinschaft ist. Das heißt, ich bin parteiunabhängig und fernab von irgendwelchen oberen Landes- oder Bundesinteressen. Sondern ich habe einfach nur Hofheim im Kopf.</em></p>
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<h2 class="wp-block-heading">Hof Ehry: Bulimisches Bäumchen soll stolze Linde ersetzen</h2>
<p>Eine Leserin hat uns ein Foto zur Verfügung gestellt: Es zeigt <strong>die alte Linde im Innenhof von Hof Ehry</strong> in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit. Wir sehen eine herrlich ausladende Baumkrone &#8211; <strong>leuchtendes Grün unter blauem Himmel.</strong> Gut zu erkennen ist auch: Dieser Baum ist in heißen Sommermonaten garantiert <strong>ein</strong> <strong>großzügiger Schattenspender</strong>.</p>
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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="709" height="800" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry.jpg" alt="Baum Hof Ehry" class="wp-image-53914" style="width:550px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry.jpg 709w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry-266x300.jpg 266w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Dieses Foto wurde uns von einer Leserin zur Verfügung gestellt. Es zeigt die prächtige Linde im Innenhof von Hof Ehry.</em></figcaption></figure>
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<p>Doch jetzt soll die Linde weichen. Hofheims <strong>Magistrat</strong> hat beschlossen: <strong>Der prächtige Baum</strong> könnte stören, wenn Hof Ehry demnächst, irgendwann, umgebaut wird.</p>
<p>Deshalb muss er weg.</p>
<p>Noch schweigen <strong>die</strong> <strong>Motorsägen</strong>, noch wird geredet. Neulich traf sich der <strong>Ortsbeirat Kernstadt </strong>unter der Linde. Die Fronten sind abgesteckt:</p>
<p><strong>&#8222;Weg mit dem Baum!&#8220;</strong> lautet das Mantra der Rathausmitarbeiter. <strong>Die</strong> <strong>Äste</strong> könnten das Dach beschädigen, <strong>das</strong> <strong>Laub</strong> die Regenrinnen verstopfen. <strong>Die</strong> <strong>Wurzeln</strong> hätten schon teilweise das Pflaster angehoben, was Senioren mit Rollatoren und Rollstuhlfahrer behindere. Und von den Blättern tropfe <strong>Honigtau</strong>, zwar selten, aber trotzdem: Das sei ein Problem für die Außengastronomie, die hier einmal entstehen soll.</p>
<p><strong>Die Gegenseite </strong>zeigt sich nicht minder festgezurrt: Die Linde sei<strong> mit rund 40 Jahren</strong> noch relativ jung und einfach nur <strong>wunderschön</strong>, sie spende im Sommer <strong>reichlich Schatten</strong> und sei überhaupt gut und <strong>wichtig für das innerstädtische Klima</strong>.</p>
<p>Wie kann man sich einigen? Die Stadtspitze versucht es <strong>mit</strong> <strong>einem</strong> <strong>Lockangebot</strong>: Wenn die Linde gefällt würde, werde <strong>ein</strong> <strong>neuer Baum</strong> gepflanzt &#8211; mitten im Innenhof, wo er <strong>das denkmalgeschützte Gemäuer</strong> nicht störe. In einem Rathauspapier (Aktenzeichen KERN2025/003) wird ein Baum versprochen, der <em>&#8222;bereits etwas größer&#8220;</em> sei: Sein <strong>Stammumfang</strong> werde <em>&#8222;mind. 20/25 cm&#8220;</em> betragen.</p>
<p>Und das soll<em> &#8222;etwas größer&#8220;</em> sein?</p>
<p>Im Ortsbeirat zeigten sich einige ältere Herrschaften ob der behördlichen Ansage geradezu begeistert: 20 bis 25 Zentimeter &#8211; das sei doch <strong>beachtlich</strong>! Leider hatten sie <strong>Umfang</strong> mit <strong>Durchmesser</strong> verwechselt. <strong>20 Zentimeter Umfang</strong> bedeuten etwas mehr als <strong>6 Zentimeter Durchmesser</strong>.</p>
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<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baeumchen-Neugasse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="365" height="1000" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baeumchen-Neugasse.jpg" alt="Hofheim
" class="wp-image-53917" style="width:200px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baeumchen-Neugasse.jpg 365w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baeumchen-Neugasse-110x300.jpg 110w" sizes="(max-width: 365px) 100vw, 365px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein neuer Baum in der Neugasse. Ein ähnliches Exemplar soll als Ersatz für die alte Linde im Innenhof von Hof Ehry gepflanzt werden. Klicken Sie ruhig mal auf das Bild: Dann sehen Sie den Baum &#8222;in voller Größe&#8220;.</figcaption></figure>
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<p>In der <strong>Neugasse</strong> haben Mitarbeiter des städtischen Bauhofs in der vergangenen Woche einen Baum gepflanzt. So lässt sich gut erkennen, was der Magistrat <strong>für Hof Ehry</strong> wirklich plant: Der Baum in der Neugasse hat einen <strong>Stammumfang von knapp 20 Zentimetern.</strong> Wenn man ihn <strong>neben der stolzen Hof-Ehry-Linde</strong> sieht, wirkt er wie ein Hänfling, <strong>nahezu bulimisch</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Mein Fachbereich macht es sich nicht leicht“, </em>versicherte der zuständige <strong>Stadtrat Bernhard Köppler</strong> (SPD). Niemand hatte etwas anderes behauptet, aber: Dass Bäume in der Hofheimer Stadtverwaltung <strong>keine besonders hohe Wertschätzung </strong>genießen, ist hinlänglich bekannt. Und deshalb ist <strong>erhöhte Wachsamkeit</strong> dringend vonnöten! <strong>Bettina Brestel</strong>, Altstadtbewohnerin und Fraktionsvorsitzende der Grünen, erinnerte daran:</p>
<p>Als die <strong>Stadtbücherei</strong> geplant wurde, versprach der Magistrat, die <strong>Platanen in der Pfarrgasse </strong>zu erhalten. Sie wurden trotzdem <strong>gefällt</strong>.</p>
<p>Als Ersatz sollten Bäume in der <strong>Elisabethenstraße</strong> gepflanzt werden. Die vom Magistrat vorgelegten Pläne versprachen <strong>große, starke Bäume</strong>. Tatsächlich gepflanzt wurden <strong>mickrige Bäumchen in etwas größeren Blumenkübeln</strong>.</p>
<p>Im Innenhof hinter der Sparkasse und der Bücherei &#8211; auf dem <strong>&#8222;Bucccino-Platz&#8220;</strong> &#8211; sollte ein <strong>&#8222;Platanenhain&#8220; </strong>entstehen. Das klang gut: &#8222;Hain&#8220; &#8211; das ist die poetische Bezeichnung für einen kleinen Wald. Wenig später wurde klar, was die Stadtoberen damit meinten: Der Hofheimer &#8222;Hain&#8220; besteht <strong>aus vier dürren Bäumchen.</strong></p>
<p>Ihre Stämme haben <strong>einen Umfang von 25 Zentimeter</strong>.</p>
<p>Und so ein Bäumchen soll <strong>die prächtige Linde auf Hof Ehry</strong> ersetzen?</p>
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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Platanenhain-202503.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="562" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Platanenhain-202503.jpg" alt="Platanenhain 202503" class="wp-image-54059" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Platanenhain-202503.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Platanenhain-202503-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Platanenhain-202503-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Buccino-Platz: Hier hatte der Magistrat einen Platanen-Hain versprochen. Gepflanzt wurden vier Bäumchen, jedes mit einem Stammumfang von 25 Zentimetern. So &#8222;groß&#8220; soll auch der Baum auf Hof Ehry werden.</figcaption></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Umweltfrevel von Hofheim beschäftigte den Landtag</h2>
<p>Etwas unterhalb der Wahrnehmungsschwelle lässt sich beobachten, wie die etablierten Parteien mit ihrem Verhalten <strong>die</strong> <strong>Politikverdrossenheit</strong> <strong>schüren</strong>:</p>
<p>Am 1. März eines jeden Jahres beginnt <strong>die Brut- und Setzzeit.</strong> Darauf hat das Landratsamt erst kürzlich wieder hingewiesen (<a href="https://www.mtk.org/2-Rahmenseite-33-66-12467-12467.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a>): Dann bekommen <strong>Vögel und Wildtiere</strong> ihren Nachwuchs, und deshalb dürfen, von Ausnahmen abgesehen, bis Oktober keine Gehölze<strong> zurückgeschnitten</strong> und Bäume<strong> gefällt</strong> werden.</p>
<p>Den <strong>Hofheimer Revierförster</strong> kümmerte das wenig. Am <strong>Cohausentempel</strong> schnitt er im letzten Sommer Büsche und Bäume großzügig zurück &#8211; <strong>der guten Aussicht wegen</strong>. Und direkt vor seinem Forsthaus ließ er <strong>auf gut 100 Metern Büsche und Bäume roden</strong>, um <strong>einen</strong> <strong>Sichtschutzzaun</strong> errichten zu können.</p>
<p>Durfte er das? Ist der Hofheimer Förster etwa <strong>nicht dem Artenschutz verpflichtet?</strong> Oder gibt es im Wald keine Brut- und Setzzeit?</p>
<p>Der <a href="https://hk-newsletter.de/2024/06/22/stadtwald-foerster-magistrat/">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> berichtete ausführlich, die Hofheimer Ortsgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (<a href="https://www.bund-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">BUND</a>) übte deutliche Kritik. Doch im Hofheimer Rathaus wiegelte man ab: Die Rodungen des Försters seien <strong>normale forstliche Praxis.</strong></p>
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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1.jpg" alt="Cohausentempel1" class="wp-image-43625" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1-300x225.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ohne Rücksicht auf Verluste wurden am Cohausentempel Büsche und Bäume entfernt &#8211; mitten in der Brut- und Setzzeit.</figcaption></figure>
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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Forsthaus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Forsthaus-e1740829673368.jpg" alt="Forsthaus e1740829673368" class="wp-image-54017" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Forsthaus-e1740829673368.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Forsthaus-e1740829673368-300x225.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Forsthaus-e1740829673368-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Vorm Forsthaus auf dem Kapellenberg wünschte der Förster einen Sichtschutz: Deshalb ließ er auf rund 100 Metern Büsche und Bäume roden.</figcaption></figure>
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<p>Der BUND ließ sich damit <strong>nicht abspeisen</strong>.<em> </em>Er bat das<strong> Landwirtschaftsministerium </strong>in Wiesbaden um Klärung: Steht die Forstwirtschaft wirklich <strong>über dem Artenschutz?</strong></p>
<p>Das Ministerium wird von<strong> Ingmar Jung</strong> geleitet. Der <strong>CDU-Mann</strong> hat offensichtlich kein großes Interesse daran, der Stadtverwaltung eines Parteifreundes <strong>in die Quere</strong> zu kommen, schon gar nicht <strong>vor einer Bürgermeisterwahl</strong>. Was also macht ein Politiker dann? Genau: Er gibt<strong> keine Antwort. Reagiert einfach nicht.</strong></p>
<p>Die Umwelt- und Naturschützer schalteten schließlich den <strong>Petitionsausschuss des Hessischen Landtags</strong> ein. Der beriet über das Thema, und am Mittwoch dieser Woche musste sich dann auch noch der <strong>Hessische Landtag</strong> mit dem Hofheimer Umweltfrevel befassen. <strong>Petition Nr. 969/21:</strong> <em>&#8222;Der Ausschuss empfiehlt dem Plenum, die Petition der Landesregierung mit der Bitte zu überweisen, die Petentin über die Sach- und Rechtslage zu unterrichten.&#8220;</em> Angenommen!</p>
<p>Im Klartext: Der Landtag fordert das Ministerium auf, dem Hofheimer BUND<strong> Auskunft zu geben</strong>. Sehr schön!</p>
<p>Doch so einfach geht das natürlich auch wieder nicht:</p>
<p>Einen Tag nach der Landtagssitzung erhielt <strong>Tanja Lindenthal</strong> vom Vorstand des Hofheimer BUND einen Brief von der <strong>Landtagspräsidentin</strong>: <em>&#8222;Der Hessische Landtag hat in seiner 33. Plenarsitzung am 26.02.2025 beschlossen&#8230;&#8220;</em> heißt es darin. Und weiter, nächster Absatz: <em>&#8222;Das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat wird Ihnen eine abschließende Mitteilung übersenden.&#8220;</em></p>
<p>Also erst einmal weiter warten! Mal sehen, wann sich das <strong>CDU-Ministerium in Wiesbaden</strong> bequemt, eine Antwort zu schicken.</p>
<p>Vor der Bürgermeisterwahl wird das<strong> bestimmt nichts&#8230;</strong></p>
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<h2 class="wp-block-heading">Vogts neues Versprechen: Enger wohnen in Hofheim</h2>
<p>Rechtzeitig zur Bürgermeisterwahl hat <strong>Christian Vogt</strong> eine neue Idee, und er verbreitet sie wieder <strong>über alle Internetkanäle</strong>: Er will <strong>neuen Wohnraum</strong> schaffen! <strong>Hopplahopp</strong> geht das bei ihm: Die Hofheimer müssen nur <strong>ein bisschen mehr</strong> <strong>zusammenrücken</strong>.</p>
<p>Natürlich meint Vogt <strong>nicht <em>alle</em> Hofheimer:</strong> Die schönen Wohngebiete auf dem <strong>Kapellenberg</strong> und in <strong>Marxheim</strong> &#8211; die will er nicht antasten. Gemeint sind die <strong>HWB-Grundstücke</strong> zum Beispiel im <strong>Hofheimer Norden</strong> (hinter der Polizeistation) und auch in <strong>Marxheim</strong>, wo reihenweise <strong>Mehrfamilienhäuser</strong> stehen. Zwischen diesen Häusern hat man früher <strong>viel Platz </strong>gelassen: <strong>Bäume</strong> wuchsen, <strong>Rasenflächen</strong> entstanden, manchmal wurden<strong> Gärten</strong> angelegt.</p>
<p><strong>Kleine Idyllen für Menschen mit kleinem Geldbeutel.</strong></p>
<p>Das ist nun Vogts neuer Plan: <strong>Weg mit dem ganzen Grünzeug! </strong>Zwischen die Häuser könnte man doch<strong> Häuser setzen!</strong></p>
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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Hofheim-Nordend.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="607" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Hofheim-Nordend.jpg" alt="Hofheim" class="wp-image-54030" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Hofheim-Nordend.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Hofheim-Nordend-300x182.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Hofheim-Nordend-768x466.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Auf diesem Bildschirmfoto eines Kartenausschnitts von Google Maps (zum Vergrößern anklicken) sind die Mehrfamilienhäuser der HWB zwischen Fichtestraße und Hermann-Friesen-Straße zu sehen. Zwischen den Häusern ist viel Platz &#8211; alles grün. Das ist die neueste Vogt-Idee: Hier wäre doch Platz für weitere Mehrfamilienhäuser!</figcaption></figure>
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<p>Die Idee hat er aus <strong>Rüsselsheim</strong> mitgebracht. Mit dem dortigen <strong>CDU-Bürgermeister </strong>versteht er sich gut, neulich hat er ihn<strong> besucht.</strong> Gemeinsam besichtigte man <strong>eine Siedlung mit</strong> <strong>75 Wohnungen aus den 60er Jahren</strong>, die nachverdichtet wurde &#8211; <em>&#8222;klug nachverdichtet&#8220;</em>, wie Vogt erkannte. Und er weiß auch sofort: <em>&#8222;Die Lebensqualität ist dadurch enorm gestiegen&#8220;.</em></p>
<p>Sein Fazit: Für die <strong>Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft</strong> (HWB) gebe es <em>&#8222;ein enormes Potenzial&#8220;</em>, das man <strong>in den nächsten Jahren nutzen</strong> wolle.&nbsp;</p>
<p><strong>Wohnraum schaffen durch Innenverdichtung</strong> &#8211; das Thema ist nicht neu. So sind auch <strong>die damit verbundenen Probleme</strong> hinlänglich bekannt: <strong>Mehr Menschen auf engem Raum</strong> &#8211; das erfordert erst einmal <strong>enorme</strong> <strong>Investitionen in die Infrastruktur</strong>. Kindergärten und Schulen müssen <strong>erweitert</strong> oder <strong>neu</strong> <strong>gebaut</strong> werden. Die städtische Kanalisation muss <strong>angepasst</strong> werden. Schon heute sind Hofheims innerstädtische <strong>Straßen zeitweise überlastet</strong>, auch Parkraum ist knapp: <strong>Wo ist die Lösung,</strong> wenn noch mehr Autofahrer in die Stadt drängen?</p>
<p>Hinter Formulierungen wie <em>&#8222;enorm gestiegene Lebensqualität&#8220;</em> verstecken Politiker gerne, dass <strong>bestehende Wohnungen saniert werden</strong>. Vogt spricht sogar von einer <strong>Generalsanierung der bestehenden HWB-Wohnungen</strong>. Na klar, das macht das Wohnen<strong> attraktiver</strong>. Was er allerdings verschweigt: Die Wohnungen werden dann in der Regel <strong>deutlich teurer</strong>.</p>
<p>Können sich <strong>die heutigen Mieterinnen und Mieter</strong> ihre Wohnungen dann noch leisten?</p>
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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-scaled.jpg" alt="Nachverdichtung 202503 scaled" class="wp-image-54088" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-scaled.jpg 2560w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-1024x576.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-768x432.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-1536x864.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Da geht doch noch was! Zwischen den Wohnblocks im Hofheimer Norden liegen größere Grünflächen. Vogt will die bestehenden Gebäude grundsanieren &#8211; und den Raum dazwischen &#8222;nachverdichten&#8220;.</figcaption></figure>
</div>
<p>Dass unsere Städte <strong>verdichtet</strong> werden müssen, um der Wohnungsnot zu begegnen, ist <strong>unbestritten</strong>. Doch die <strong>Begehrlichkeiten von Politik und Immobilienwirtschaft</strong> richten sich vor allem auf die Umnutzung städtischer Flächen, die <strong>naturgemäß begrenzt</strong> sind.</p>
<p><strong>Flankierende Maßnahme</strong>n &#8211; was ist mit lebenswerten <strong>Freiräumen, Klima, Energie, Mobilität </strong>oder <strong>sozialer</strong> <strong>Infrastruktur</strong>? &#8211; klammert auch<strong> Christian Vogt</strong> aus: Darum sollen sich wohl die nächsten Generationen kümmern&#8230;</p>
<p><em>&#8222;Wir schaffen in Hofheim preiswerten Wohnraum durch unsere Wohnbaugesellschaft&#8220;, </em>verbreitet er jetzt vollmundig im Internet.</p>
<p>Alles wie gehabt &#8211; siehe oben: Es ist wieder <strong>Bürgermeister-Wahlkampf &#8211; Zeit der</strong> <strong>großen Versprechungen.</strong></p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Wahlkampf witzig: Wer die Enten füttert&#8230;</h2>
<p>Den Spaß wollen wir uns zum Schluss gönnen: <strong>Wahlkampf witzig </strong>war am Samstag in der Hofheimer Fußgängerzone zu erleben. <strong>Daniel Schwingel</strong> alias <strong>Vorzeigebürger Gunter Bassuff</strong> vom <a href="https://www.theatersonnendeck.de" target="_blank" rel="noopener">Theater&nbsp;“Sonnendeck”</a> in Langenhain tauchte auf und knöpfte sich &#8211; <a href="https://hk-newsletter.de/2024/10/26/klagen-mobbing-gedenktafel-huetten/#Nach_schweren_Unfaellen_auf_Hofheimer_Holper-Strassen_Hier_kommt_die_Loesung">wieder einmal</a> &#8211; die Lokalpolitik vor: Diesmal nahm er die Kandidaten Vogt und Schultze an ihren Wahlständen aufs Korn (Undeutsch war erkältet zu Hause geblieben). Bester Bassuff-Spruch diesmal: <em>&#8222;Wer die Enten füttert, zieht die Ratten an.&#8220;</em> Ganz böse <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wen meint er da nur? Schauen Sie mal rein&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>6x Hofheim exklusiv: Kein Plan für Meisterturm, Altstadt-Baum in Gefahr, Kreisblatt ganz unten&#8230;</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2025/01/26/hofheim-meisterturm-politik-kreisblatt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 11:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klein Tanja]]></category>
		<category><![CDATA[Lindenthal Tanja]]></category>
		<category><![CDATA[Schultze Wilhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Undeutsch Tobias]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Sechs auf einen Streich! Hier sind sechs Berichte mit Informationen, die Sie sonst nirgendwo erfahren: über die Zukunft der Waldgaststätte Meisterturm, über das Wildgehege auf dem Kapellenberg, über einen eher schlaffen Bürgermeisterwahlkampf und einen Altstadtbaum in höchster Gefahr, über eine recht erfolglose Petition der Hofheimer CDU und über top-aktuelle (und leider wieder nicht schöne) Verkaufszahlen der Lokalzeitung. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Sechs auf einen Streich! Hier sind sechs Berichte mit Informationen, die Sie sonst nirgendwo erfahren: über die Zukunft der Waldgaststätte Meisterturm, über das Wildgehege auf dem Kapellenberg, über einen eher schlaffen Bürgermeisterwahlkampf und einen Altstadtbaum in höchster Gefahr, über eine recht erfolglose Petition der Hofheimer CDU und über top-aktuelle (und leider wieder nicht schöne) Verkaufszahlen der Lokalzeitung.&nbsp;</strong></p>






<h2 class="wp-block-heading">Meisterturm: Wie&#8217;s weitergeht? Weiß keiner&#8230;</h2>



<p>Die Geschichte um die Zukunft der<strong> Waldgaststätte Meisterturm</strong> ist um einige Kapitel reicher geworden:&nbsp;</p>



<p>Letzte Woche tagte der Bau- und Planungsausschuss. <strong>Barbara Grassel </strong>von den <strong>Linken</strong> wollte wissen, wie es dort <strong>oben auf dem Kapellenberg</strong> weitergehen soll: Mitte dieses Jahres muss das <strong>Pächter-Ehepaar König</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2024/06/07/waldgaststaette-meisterturm/">bekanntlich</a> ausziehen. Und dann? <strong>Dann werde abgerissen</strong>, sagte der zuständige <strong>SPD-Beigeordnete Bernhard Köppler.</strong> Und dann?<strong> Dann werde neu gebaut.</strong></p>



<p><strong>Genauere Pläne</strong> aber gibt es offenbar noch nicht. Weder <strong>für die Gaststätte</strong> noch für ein geplantes <strong>&#8222;Haus des Waldes&#8220;</strong> noch für ein <strong>&#8222;Spielhaus Michelsberger Kultur&#8220;</strong>, von dem immer wieder die Rede ist. Von einem <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/28/hofheim-bekommt-wald-museum/">Wald-Museum</a>, das <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> einst versprochen hatte, ist schon lange <strong>keine Rede mehr&#8230;</strong></p>



<p><em>&#8222;Wir gehen Schritt für Schritt vor&#8220;</em>, sagt Köppler heute. Dabei ist <strong>seit Jahren(!)</strong> klar, dass die <strong>Stadt als Eigentümer</strong> was tun muss. Warum liegen nicht längst Pläne vor, was <strong>aus dem liebsten Ausflugsziel der Hofheimer</strong> werden soll? Nicht einmal die Frage, wie der <strong>für die Übergangszeit versprochene Biergarten</strong> aussehen soll, konnte beantwortet werden:</p>



<p>Was ist mit <strong>Wasser, Strom, Toiletten? Köppler zog blank</strong>. Kein Plan. Kein gar nichts.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Meisterturm-Planung-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="766" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Meisterturm-Planung-1-1024x766.jpg" alt="Hofheim" class="wp-image-44093" style="width:600px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Meisterturm-Planung-1-1024x766.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Meisterturm-Planung-1-300x224.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Meisterturm-Planung-1-768x574.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Meisterturm-Planung-1.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Mehr als diesen Plan kann die Stadtverwaltung bisher nicht vorweisen: Die Gaststätte soll etwas größer, dafür sollen die Schuppen im hinteren Teil des Grundstücks verkleinert werden.</figcaption></figure>
</div>


<p>Schon im Vorfeld der Sitzung hatten sich <strong>obskure Dinge </strong>ereignet: Wir hatten im Sommer letzten Jahres berichtet, dass die Stadtspitze den <strong>Betreiber des Restaurants Viehweide</strong> als neuen Pächter favorisiert. Es hat nachweislich Verhandlungen gegeben, <strong>hinter dem Rücken der jetzigen Pächter.</strong> Das belegen <strong>Unterlagen aus dem Rathaus</strong>, die wir einsehen konnten.</p>



<p>Obwohl noch gar keine Pläne für den Umbau vorliegen, hat die Stadtverwaltung die <strong>Verpachtung der Gaststätte </strong>vor einigen Wochen <strong>offiziell</strong> <strong>ausgeschrieben</strong>. Ein Anwalt kommentierte <a href="https://hk-newsletter.de/2024/09/22/cdu-in-angst/">unseren Bericht</a> darüber so: <em>&#8222;Vielleicht handelt es sich gar nicht um eine Ausschreibung. Vielleicht hat man schon einen ganz bestimmten Gastronomen gefunden, der in der Region bereits ansässig ist und schon mehrere Lokale nach dem gleichen Prinzip übernommen hat.&#8220;</em> <strong>Seltsam mute an,</strong> dass der Ausschreibungstext <em>&#8222;zufällig auf die Familie M. bzw. S. zugeschnitten ist, die mit der Viehweide und dem Golfplatzrestaurant bereits zwei Ausflugslokale betreibt&#8230;</em>&#8222;</p>



<p>Kurz vor Weihnachten berichtete dann auch <strong>das</strong> <strong>Kreisblatt</strong>: <em>&#8222;Nach Informationen dieser Zeitung soll der Betreiber des Restaurants Viehweide künftig auch die Meisterturm-Gaststätte bewirtschaften.&#8220;</em></p>



<p>Die Kreisblatt-Redaktion wurde von der <strong>Stadtverwaltung</strong> prompt zurückgepfiffen, und die Zeitung veröffentlichte umgehend <strong>eine Art Gegendarstellung:</strong> Die Ausschreibung sei zwar beendet, aber eine <strong>Entscheidung über den neuen Pächter</strong> sei noch nicht gefallen. <strong>Rathaussprecherin Tanja Klein</strong> wird zitiert: <em>&#8222;Aktuell werden die Bewerbungen anhand einer Bewertungsmatrix objektiv verglichen. Dies ist notwendig, um fair und transparent vorgehen zu können. Mit einem Abschluss der Identifizierungsphase wird sodann im 2. Quartal des Jahres zu rechnen sein.“</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm1.jpg" alt="Meisterturm1" class="wp-image-43403" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>


<p>Ab heute sind&#8217;s nur noch 123 Tage: <a href="https://hk-newsletter.de/2024/06/07/waldgaststaette-meisterturm/">Dann wird die Waldgaststätte Meisterturm dicht gemacht</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Im Wildgehege: Trinkwasser fließt und fließt und fließt</h2>



<p>Das Handeln und Wirken der Stadtverwaltung bleibt ein undurchschaubares Mysterium: <strong>Die</strong> <strong>Zahl der Mitarbeiter</strong> ist in den letzten Jahren <strong>enorm gestiegen</strong> (nachzulesen <a href="https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/">hier</a>). Trotzdem bleiben <strong>viele Themen</strong> im Rathaus liegen, oft <strong>wochen</strong>-, manchmal sogar <strong>monatelang</strong>. Es dauert und dauert, gefühlt passiert <strong>einfach nichts</strong>. Ein weiteres aktuelles Beispiel:</p>



<p><strong>Im Wildgehege auf dem Kapellenberg </strong>sind <strong>über eine Million Liter Wasser versickert</strong> &#8211; einfach so. Das hatte <strong>Tanja Lindenthal</strong>, Stadtverordnete der&nbsp;“Bürger für Hofheim” und <strong>unermüdliche Umweltschützerin</strong>, öffentlich gemacht &#8211; bereits im November letzten Jahres (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/11/19/schweinerei-am-wildgehege/">hier</a>).&nbsp;</p>



<p>Mit einer Million Liter Wasser &#8211; <strong>bestes Trinkwasser!</strong> &#8211; könnte man 30 Industriecontainer füllen. Im Wildgehege wurde es regelrecht <strong>verplempert</strong>: Auf dem angrenzenden Grundstück des Forsthauses&nbsp;wurde der Wasserhahn aufgedreht&nbsp;–<strong>&nbsp;“volle Pulle”</strong>: Die Schweine sollen saufen und suhlen können. Das Wasser <strong>fließt und fließt</strong> &#8211; immer wieder auch über das Wildgehege hinaus, über den angrenzenden Spazierweg, um im <strong>Nirgendwo</strong> zu vesickern.</p>



<p>Was soll das? Warum tun die Verantwortlichen im Rathaus nichts gegen diese<strong> unnötige Wasserverschwendung?</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Wildgehege-Wildschein-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Wildgehege-Wildschein-1.jpg" alt="Wildgehege Wildschein 1" class="wp-image-49980" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Wildgehege-Wildschein-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Wildgehege-Wildschein-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Da freut sich das Schwein: Unkontrolliert fließt bestes Trinkwasser durch das Gehege am Kapellenberg.</figcaption></figure>
</div>


<p>Das Thema stand letzte Woche auf der Tagesordnung des <strong>Forstausschusses</strong>, und der zuständige <strong>Beigeordnete Bernhard Köppler</strong> wirkte völlig rat- und hilflos: Ja, man habe versprochen, sich zu <strong>kümmern</strong>, und das tue man auch&#8230; Man suche nach <strong>Tränken für die Wildschweine</strong>, die man sich demnächst auch anschauen werde&#8230; Man habe <strong>mit den Stadtwerken</strong> gesprochen&#8230; Und man habe <strong>mit dem Bauhof</strong> gesprochen<em>&#8230;</em></p>



<p>Das ist alles, was sie <strong>im Rathaus</strong> gemacht haben? <strong>Ja, das ist alles.&nbsp;</strong></p>



<p>In der Sitzung dabei: <strong>Tobias Undeutsch</strong>, der SPD-Mann, der im März zum<strong> Bürgermeister</strong> gewählt werden will. Er hätte jetzt mal <strong>auf den Tisch hauen</strong> und deutlich machen können: <strong>So geht das nicht!</strong> Was sollen <strong>die Bürger</strong> von dieser <strong>Politik</strong>, von dieser <strong>Stadtverwaltung</strong> halten!?</p>



<p>Doch Undeutsch sagte: <strong>kein Wort. </strong>Hinterher postete er auf Facebook: <em>&#8222;5. Sitzung des Forstausschusses. Ein weiterer spannender Abend für mich diese Woche! Es geht um unseren schönen Stadtwald (&#8230;) Mein Motto: Mit mir ist mehr Natur drin!&#8220;</em></p>



<p>Und so geht alles weiter <strong>seinen bürokratischen Gang</strong>: Der Ausschuss beschloss, dass der Magistrat demnächst <strong>Vorschläge</strong> zur <em>&#8222;langfristigen Eindämmung des enormen Wasserverbrauchs&#8220;</em> vorlegen soll.</p>



<p>Die nächste Sitzung des Forstausschusses findet am<strong> 30. April</strong> statt. Zuvor wird <strong>ein neuer</strong> <strong>Bürgermeister</strong> gewählt. Bis dahin wird das Wasser wohl <strong>ungehindert weiter fließen</strong>&#8230;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Stadtparlament tagt &#8211; eine Chance für Herausforderer</h2>



<p>Wer Lokalpolitik in Hofheim<strong> live erleben </strong>möchte: An diesem Mittwoch bietet sich wieder eine gute Gelegenheit. Am <strong>29. Januar tagt das Stadtparlament ab 18 Uhr</strong> in der Stadthalle. Es geht um Zukunftsthemen wie den <strong>Flächennutzungsplan</strong>, das <strong>Gewerbegebiet Diedenbergen</strong> und den <strong>Ausbau der Straße nach Lorsbach</strong> (in vielleicht zehn Jahren). Dazu ein bisschen <strong>Kita-Problematik</strong>, eine Prise <strong>Notfallversorgung</strong> und eine große Portion<strong> Stadtwald</strong>.</p>



<p><strong>Alles nicht gerade prickelnd.</strong> Und doch könnte es &#8211; rein theoretisch &#8211; <strong>interessant</strong> werden: Immerhin ist es <strong>die letzte Stadtverordnetenversammlung vor der Bürgermeisterwahl</strong> am 16. März. Die Herausforderer <a href="https://www.spd-hofheim.de/personen/tobias-undeutsch/" target="_blank" rel="noopener">Tobias Undeutsch</a> (SPD) und <a href="https://wilhelm-schultze.de" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Schultze</a> (Bürger für Hofheim) könnten das wichtigste politische Gremium der Kreisstadt nutzen, um <strong>auf sich aufmerksam machen</strong>. Sie könnten aufzeigen, was sie<strong> anders und besser</strong> machen wollen, wenn sie von den Bürgern gewählt werden. Fünf Jahre lang hatten sie dazu Gelegenheit &#8211; und haben sie <strong>nicht genutzt</strong>. Auch in den vergangenen Wochen ist es ihnen (noch) <strong>nicht gelungen</strong>, sich <strong>als ernsthafte Alternative</strong> zum Amtsinhaber <a href="https://www.christian-vogt.info" target="_blank" rel="noopener">Christian Vogt </a>(CDU)<strong> </strong>zu präsentieren.</p>



<p><strong>So plätschert der Bürgermeisterwahlkampf vor sich hin.</strong> Ein &#8222;<em>Augen zu und durch&#8220;</em> und ein <em>&#8222;Weiter so wie bisher&#8220;</em> der beiden Kandidaten dürfte <strong>kaum ausreichen</strong>, um<strong> frischen Wind</strong> und <strong>neuen Schwung</strong> in die <strong>Hofem-Schlofem-Stadtverwaltung</strong> zu bringen.</p>



<p><strong>Vogt wird&#8217;s freuen.</strong></p>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-55d5ca4139c701130e03041159da49de"><strong>UPDATE I</strong> am Montag, 27. Januar:</p>



<p>Einen Tag nach Erscheinen dieses Berichts: Das Rathaus verschickte am Montag kurz nach acht Uhr im Auftrag von <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler (CDU) </strong>eine Mail an die <strong>Fraktionen im Stadtparlament</strong>: Mehrere Themen &#8211; u.a. Flächennutzungsplan, zentrale Kita-Platzvergabe, Notfallversorgung etc. &#8211; werde man im Stadtparlament <strong>nicht besprechen</strong>. Sie werden zur weiteren Beratung in den Fachausschüssen <strong>vertagt</strong>.</p>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Magistrat holt Axt raus: Altstadt-Baum in größter Gefahr</h2>



<p>Das wäre ja vielleicht noch<strong> ein Thema für das Stadtparlament</strong>: Der Magistrat hat in geheimer Sitzung beschlossen, <strong>die Linde im Innenhof von Hof Ehry</strong> zu fällen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/Baum-Hof-Ehry.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="431" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/Baum-Hof-Ehry.jpg" alt="Baum Hof Ehry" class="wp-image-53141" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/Baum-Hof-Ehry.jpg 431w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/Baum-Hof-Ehry-202x300.jpg 202w" sizes="(max-width: 431px) 100vw, 431px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Baum in Hof Ehry: Der Magistrat will ihn fällen lassen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Das Vorhaben wirft nicht nur Fragen auf, sondern wird auch <strong>viele Bürgerinnen und Bürger</strong> bewegen, die sich für <strong>eine grüne Innenstadt</strong> stark machen. So viele Bäume gibt es ja nicht mehr <strong>mitten in Hofheim</strong>. Da wäre es wünschenswert, wenn eine <strong>Baumfäll-Aktion</strong> nicht <strong>als geheime Mission</strong> gehandelt, sondern <strong>transparent und nachvollziehbar</strong> kommuniziert wird.</p>



<p>Der Baum ist nämlich <strong>nicht krank</strong>. Er steht <strong>gesund</strong> und <strong>vital</strong> im Innenhof des verlassenen <strong>Hof Ehry</strong>, dessen Zukunft übrigens <strong>nach wie vor</strong> <strong>völlig</strong> <strong>ungewiss</strong> ist (gewerkelt wird lediglich im Trakt neben dem Kellereigebäude: <strong>Die öffentlichen Toiletten</strong> dort werden endlich saniert).</p>



<p>Die Argumentation des Magistrats besagt, dass die Wurzeln der Linde <strong>das Pflaster anheben könnten</strong> – ein Problem, das allerdings in vielen urbanen Gebieten bekannt ist. Anstatt sofort <strong>zur Axt zu greifen</strong>, könnte man nachdenken, wie man mit einer solchen Herausforderung fertig wird: Es gibt genügend <strong>Beispiele für kreative Lösungen</strong>, um Bäume <strong>zu erhalten </strong>und gleichzeitig die Infrastruktur <strong>zu schützen.</strong></p>



<p>Als weiteres <strong>Argument gegen den Baum</strong> wird der <strong>Honigtau</strong> genannt, der in den heißen Sommermonaten von den Blättern tropft. Es handelt sich um <strong>Ausscheidungen winziger Blattläuse</strong>: Sie hinterlassen <strong>einen klebrigen Belag auf dem Boden</strong>, was vielleicht nicht schön, aber auch ein <strong>Zeichen für ein lebendiges Ökosystem</strong> ist. In der Regel spült <strong>der nächste Regen</strong> den Belag weg&#8230;.</p>



<p><strong>Der Magistrat</strong> aber mag das nicht. Und hat deshalb beschlossen: <strong>Der ganze Baum muss weg! </strong>Seine Chance auf ein Überleben liegt <strong>bei null</strong> – es sei denn, <strong>die</strong> <strong>Stadtverordneten</strong> mucken an diesem Mittwoch auf und <strong>legen ein Veto ein</strong>: weil sie für den <strong>Erhalt der letzten Bäume</strong> sind, die uns <strong>vor zu starker Sonne schützen</strong>, die zur <strong>Verbesserung der Luftqualität</strong> <strong>beitragen</strong> und nicht zuletzt <strong>Lebensraum für zahlreiche Tierarten</strong> <strong>bieten</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/Hof-Ehry-2025-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="392" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/Hof-Ehry-2025-01.jpg" alt="Hof Ehry 2025 01" class="wp-image-53142" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/Hof-Ehry-2025-01.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/Hof-Ehry-2025-01-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Zukunft von Hof Ehry ist nach wie vor ungewiss. Lediglich in der öffentlichen Toilettenanlage im Trakt links wird derzeit gewerkelt: Die Sanierung war längst überfällig.</figcaption></figure>
</div>


<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d228f60e93d8e4a1b58ab7db44c3ff6"><strong>UPDATE II</strong> am Dienstag, 28. Januar:</p>



<p>Drei Fraktionsvorsitzende &#8211; <strong>Bettina Brestel </strong>(Grüne), <strong>Barbara Grassel</strong> (Linke) und <strong>Wilhelm Schultze</strong> (BfH) &#8211; haben an diesem Dienstag einen <strong>Eilantrag</strong> eingereicht, über den das <strong>Stadtparlament</strong> entscheiden soll: <em>&#8222;Der Magistrat möge sämtliche Maßnahmen zum Schutz der Linde im Hof Ehry prüfen, damit der Baum gerettet werden kann.&#8220;</em></p>



<p>Jetzt wird&#8217;s interessant: Wenn noch die Stimmen der SPD &#8211; incl. <strong>Kandidat Tobias Undeutsch</strong> &#8211; dazukommen, könnte der Antrag durchkommen. Ob sich die Genossen dazu aufraffen können? </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">CDU-Petition: Protest gegen Amprion interessiert nicht</h2>



<p>Es wird immer schwieriger, <strong>Menschen für die Politik</strong> zu interessieren &#8211; das musste jetzt auch der <strong>CDU-Stadtverband Hofheim</strong> erfahren: Gerade mal <strong>1.306 Unterschriften</strong> konnte die Partei für eine <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/standortveraenderung-der-stromtrasse-rhein-main-link" target="_blank" rel="noopener">Petition</a> gegen die geplante <strong>Stromtrasse &#8222;Rhein-Main-Link&#8220;</strong> einsammeln.</p>



<p>Die <strong>Höchstspannungsleitung</strong> soll Windstrom in die <strong>Wirtschaftsregion Rhein-Main</strong> bringen. Entlang der Trasse sollen große <strong>Konverterstationen</strong> entstehen, in denen der Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt wird. Geplant sind solche Stationen in <strong>Diedenbergen</strong> (oberhalb der Speedwaybahn/Sportpark Heide), in <strong>Langenhain</strong> (Im Bahnholz) und in <strong>Wallau</strong> (Bereich Gewerbegebiet/Zollhöfe) stehen.</p>



<p>Es müssten auch <strong>andere Standorte</strong> gründlich geprüft werden, fordert die CDU. In einem <strong>Partei-Blättchen namens &#8222;Hofheim im Blick&#8220;</strong> stellte die Partei ihre Petition <strong>auf einer ganzen Seite</strong> vor. Die Resonanz: eher enttäuschend.</p>



<p>Von den 1.306 Unterzeichnern kamen gerade mal <strong>717</strong> <strong>aus Hofheim</strong>, weitere 200 aus dem Main-Taunus-Kreis, der Rest von überall her. Interessant: Über die Hälfte der Unterzeichner wollte <strong>anonym</strong> bleiben.</p>



<p>Die Unterschriftensammlung ist jetzt <strong>abgeschlossen</strong>. &nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="458" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/3-CDU-gegen-Amprion.jpg" alt="3 CDU gegen Amprion" class="wp-image-52989" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/3-CDU-gegen-Amprion.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/3-CDU-gegen-Amprion-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">So warb die Hofheimer CDU in einem kostenlos verteilten Parteiblättchen für ihre Petition gegen die aktuelle Planung der Stromtrasse &#8222;Rhein-Main-Link&#8220;. Der Erfolg war eher bescheiden.</figcaption></figure>
</div>


<p>Um den &#8222;Erfolg&#8220; der CDU-Petition einordnen zu können: Vor anderthalb Jahren hatte d<strong>ie Linke</strong> gemeinsam mit der <strong>SPD</strong> und der <strong>Gewerkschaft Verdi</strong> eine Petition für den <strong>Erhalt des Hofheimer Krankenhauses und der Notfallversorgung</strong> gestartet. Immerhin <strong>2.249 Menschen</strong> unterschrieben.</p>



<p>Diese Petition ging damals an den <strong>Main-Taunus-Kreis</strong>, wo die <strong>CDU</strong> (mit <strong>Grünen</strong> und <strong>FDP</strong>) regiert. Eine <strong>Reaktion</strong> ist nicht bekannt. Das <strong>Krankenhaus</strong> wurde <strong>geschlossen</strong>. Die <strong>Notfallversorgung</strong> auch.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kreisblatt: Neue Auflagenzahlen &#8211; historischer Tiefstand</h2>



<p><strong>Die neuesten Verkaufszahlen für das Kreisblatt</strong> liegen vor. Sie stammen von Ende letzten Jahres und belegen: Es geht <strong>weiter bergab</strong>. Nur noch <strong>17.782 Zeitungsexemplare</strong> fanden einen Käufer.</p>



<p>Die Zahl mag ja auf dem ersten Blick <strong>ganz anständig</strong> klingen. Ein Blick dahinter verrät die Wahrheit: Das <strong>Kreisblatt</strong> gibt seine Auflage <strong>nicht alleine</strong> bekannt (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/12/29/lokalzeitungen-kreisblatt/">hier</a> ausführlich berichtet), sondern nur im Paket mit den Main-Taunus-Lokalausgaben von <strong>Frankfurter Rundschau</strong> <strong>und FAZ.</strong> Zugleich umfasst das <strong>Verbreitungsgebiet</strong> nicht nur den Main-Taunus-Kreis: Die Zeitungsverkäufe im <strong>Frankfurter Westen</strong> sind in der Zahl ebenso enthalten wie die in <strong>Mainz</strong> und <strong>Wiesbaden</strong>.</p>



<p>Diese Konstruktion ermöglicht es dem Verlag, <strong>den Niedergang der Lokalzeitungen zu verschleiern</strong>. Trotzdem wird es immer schwieriger, <strong>die Wahrheit zu beschönigen:</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/2-RMM-4Q-2025.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="909" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/2-RMM-4Q-2025.jpg" alt="2 RMM 4Q 2025" class="wp-image-52978" style="width:500px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/2-RMM-4Q-2025.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/2-RMM-4Q-2025-300x273.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/01/2-RMM-4Q-2025-768x698.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Diese Grafik zeigt die Auflagenentwicklung des Kreisblatts sowie der MTK-Lokalausgaben von FR und FAZ in den letzten 15 Jahren. Angegeben ist jeweils die Zahl der Abonnenten zum Jahresende. Der Anstieg der Verkaufszahlen in 2013 erklärt sich so: Damals hatte der Frankfurter Societätsverlag, in dem das Kreisblatt erschien, die Rundschau gekauft. Inzwischen wurde der Societätsverlag mit beiden Zeitungen von einer Zeitungsholding Hessen (Sitz: Kassel) übernommen.Mehr dazu <a href="https://hk-newsletter.de/2024/12/29/lokalzeitungen-kreisblatt/">hier</a>.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die <strong>Zahl der Abonnenten der drei Zeitungen</strong> wird für das vierte Quartal des letzten Jahres mit nur noch <strong>16.725</strong> angegeben &#8211; <strong>ein historischer Tiefstand</strong>. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum beträgt <strong>6,88 Prozent</strong>.</p>



<p>Noch schlechter lief es im <strong>Einzelverkauf</strong> in Geschäften, Tankstellen und Kiosken: Hier konnten <strong>die drei Zeitungen zusammen </strong>gerade mal noch <strong>1.057 Exemplare</strong> verkaufen. Das entspricht einem Minus von<strong> 12,72 Prozent</strong>.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Letzte Sitzung in 2024: Hegeler streicht Umtrunk für Stadtverordnete</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baltruschat Wulf]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Brestel Bettina]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Lindenthal Tanja]]></category>
		<category><![CDATA[Nickel Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Stang Gisela]]></category>
		<category><![CDATA[Undeutsch Tobias]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Winckler Wolfgang]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch 95 Tage bis zur Bürgermeisterwahl im nächsten März! An diesem Mittwochabend findet die letzte Sitzung des Stadtparlaments im Jahr 2024 statt. Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler (CDU) hat allen Stadtverordneten per E-Mail mitgeteilt, dass der traditionelle Umtrunk nach der Sitzung - vornehm "Parlamentarischer Abend" genannt - gestrichen sei: Angesichts von 40 Themen auf der Tagesordnung könne es recht spät werden. Stadtverordnete vermuten allerdings ganz andere Gründe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="font-size:19px"><strong>Noch 95 Tage bis zur Bürgermeisterwahl im nächsten März! An diesem Mittwochabend findet die letzte Sitzung des Stadtparlaments im Jahr 2024 statt. Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler (CDU) hat vorige Tage allen Stadtverordneten per E-Mail mitgeteilt, dass der traditionelle Umtrunk nach der Sitzung &#8211; vornehm &#8222;Parlamentarischer Abend&#8220; genannt &#8211; gestrichen sei: Angesichts von 40 Themen auf der Tagesordnung könne es dafür zu spät werden. Stadtverordnete vermuten allerdings ganz andere Gründe.</strong></p>
</p>
<p>In der Mail von Hegeler heißt es, dass die Planung eines ungefähren Sitzungsendes <strong>angesichts der Vielzahl der Themen</strong> <strong>nicht möglich</strong> sei. Man könne keinem Gastronomen oder Caterer zumuten, <strong>für mehrere Stunden</strong> Plätze zu reservieren oder Speisen vorzubereiten. Deshalb werde man in diesem Jahr <strong>auf den Parlamentarischen Abend verzichten</strong>. Er sage <em>&#8222;schweren Herzens&#8220; </em>ab, sei doch <em>&#8222;das besinnliche Zusammensein zum Jahresende nach intensiven Beratungen eine liebgewonnene Tradition&#8220;.</em></p>
</p>
<p><strong>Schmusige Worte,</strong> die allerdings <strong>nicht überzeugen</strong>. Schließlich bestimmt<strong> Hegeler selbst</strong> die Tagesordnung. Er hätte das Sitzungsprogamm &#8211; durchaus üblich &#8211; <strong>auf zwei Abende verteilen</strong> können: Dann wäre<strong> genug Zeit für gutes Essen und Trinken</strong> gewesen.</p>
</p>
<p>Der wahre Grund für die Umtrunk-Absage wird inzwischen unter den Stadtverordneten offen kolportiert: <strong>Die bevorstehende Bürgermeisterwahl</strong> macht einige Lokalpolitiker zunehmend <strong>nervös und gereizt</strong> &#8211; nicht gerade angenehm. Gleichzeitig <strong>zofft sich die Rathausspitze</strong> und macht sich <strong>gegenseitig</strong> <strong>madig</strong> &#8211; öffentlich! Und dann haftet einigen Stadträten <strong>der</strong> <strong>unangenehme Ruch</strong> an, den <strong>Magistrat als Selbstbedienungsladen</strong> zu nutzen: Das taucht inzwischen die gesamte Stadtpolitik <strong>in ein düsteres Licht</strong>.</p>
</p>
<p>Will man da <strong>wirklich</strong> <strong>mitmachen</strong>?</p>
</p>
<p>Die Sitzung des Stadtparlaments beginnt an diesem Mittwoch (11. Dezember) <strong>um 18 Uhr in der Stadthalle</strong>. Sie ist öffentlich, Zuhören und Zuschauen also erlaubt (Mitreden nicht). <strong>Drei Themen aus dem Hofheimer Polittreiben</strong> haben wir uns vorab etwas genauer angeschaut: damit Sie wissen, <strong>wo es knirscht</strong> &#8211; und warum ein Umtrunk in diesem Jahr <strong>wirklich nicht passt.</strong></p>
</p>
<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<p></p>
<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Chalet&#8220;: Null Transparenz &#8211; die Klüngelwirtschaft geht weiter</h2>
</p>
<p>Wieder einmal geht es um <strong>das &#8222;Chalet&#8220;,</strong> den Weinstand in der Altstadt, der <strong>auf städtischem Grund</strong> steht und von <strong>Wulf Baltruschat </strong>geführt wird, als wäre er <strong>in seinem Privatbesitz</strong>. Der ehrenamtliche<strong> CDU-Stadtrat</strong> ist Vorsitzender des Vereinsrings und behauptet, das &#8222;Chalet&#8220; diene der <strong>Vereinsförderung</strong>. Längst ist klar, dass hier im großen Stil auch <strong>private Geschäfte</strong> gemacht werden.&nbsp;</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Chalet-202312.jpg" alt="Umtrunk
" class="wp-image-37113" style="width:647px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Chalet-202312.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Chalet-202312-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kein Beitrag zu &#8222;Unser Dorf soll schöner werden&#8220;, aber bei Weintrinkern beliebt: das &#8222;Chalet&#8220;.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Mitte des Jahres hatte <strong>SPD-Stadtrat Bernhard Köppler</strong> versprochen: Die Stadt werde den <strong>Vertrag mit dem Vereinsring </strong>prüfen, alle Genehmigungen hinterfragen und<strong> umfassende Informationen</strong> vom Vereinsring einfordern. <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/03/weinstand-chalet-und-transparenz/">O-Ton Köppler:</a> <em>“Ich bin für größtmögliche Transparenz.&#8220;</em> Das fand auch die Lokalzeitung gut: Es sei <em>&#8222;zu begrüßen, wenn Stadtrat Köppler nun ankündigt, dass die Stadt für klare Regelungen und größtmögliche Transparenz sorgen wolle&#8220;</em>, schrieb <strong>Redakteur Manfred Becht</strong>. Wenn das klappe, sei <em>&#8222;der unangenehmste Teil dieses Themas abgeräumt&#8220;.</em></p>
</p>
<p>Es hat leider<strong> nicht geklappt.</strong></p>
</p>
<p>Heute will Köppler von Transparenz <strong>nichts mehr wissen: </strong>Wer wann im &#8222;Chalet&#8220; ausschenkt, welche privaten Geschäfte dort gemacht werden &#8211; das sei allein <strong>Sache des Vereins</strong>. Den Vertrag, den die Stadt vor Jahren mit dem Vereinsring/Baltruschat geschlossen hat, erklärt er <strong>zur</strong> <strong>Verschlusssache</strong>: Nicht einmal die Stadtverordneten dürfen ihn sehen.</p>
</p>
<p>Gibt es Gründe für <strong>das gebrochene Transparenz-Versprechen?</strong> Die Antwort, die als erstes gegeben wird:<strong> Kumpanei unter Genossen</strong>. Das <strong>&#8222;Chalet&#8220;</strong> wurde aufgestellt, als im Rathaus noch <strong>die SPD</strong> das Sagen hatte:<strong> Gisela Stang </strong>war Bürgermeisterin, der Baudezernent hieß <strong>Wolfgang Winckler</strong>. Und <strong>Wulf Baltruschat</strong> saß damals als SPD-Stadtrat im Magistrat (er wechselte erst zur CDU, nachdem <strong>Christian Vogt Bürgermeister</strong> geworden war).</p>
</p>
<p>Es gibt auch ein sichtbares Zeichen der<strong> Klüngelwirtschaft im Magistrat</strong>: Das ist der <strong>Kühlanhänger</strong>, den Baltruschat auf dem Untertorplatz <strong>dauergeparkt</strong> hat.</p>
</p>
<p><strong>Köppler im Juli: </strong>Der Anhänger sei zu laut, <em>“ein anderer Standort muss gesucht werden”</em>.</p>
</p>
<p><strong>Köppler heute: </strong>schweigt. Der Kühlanhänger steht <strong>unverändert</strong> da.</p>
</p>
<p>Vor einigen Wochen berief der <strong>SPD-Dezernent</strong> kurzfristig<strong> ein Treffen des Ortsbeirats Kernstadt</strong> ein. Das Gremium muss eigentlich öffentlich tagen, aber in diesem Fall traf man sich <strong>konspirativ</strong>: Baltruschat wollte <strong>angeblich alle Fragen</strong> beantworten.</p>
</p>
<p>Nur eine <strong>Handvoll Ortsbeiratsmitglieder</strong> konnte den kurzfristig anberaumten Termin wahrnehmen. Viel habe Baltruschat <strong>nicht gesagt</strong>, erzählten sie hinterher. Mehr als das, was im <strong>Hofheim/Kriftel-Newsletter</strong> zu lesen war, habe man nicht erfahren. <strong>Eher weniger.</strong></p>
</p>
<p>So geht das immerzu. Seit mehr als einem Jahr <strong>quält</strong> <strong>sich</strong> <strong>die Stadtpolitik </strong><a href="https://hk-newsletter.de/2024/01/25/stadtverordnete-polizist-drohung/">mit dem Thema</a> ab, längst ist vielen die ganze Angelegenheit nur noch<strong> peinlich</strong>: Ein Ende der Debatte soll endlich her.</p>
</p>
<p>Der Ortsbeirat, des Dauerthemas <strong>sichtlich überdrüssig</strong>, schlug zuletzt mehrheitlich vor, den Weinstand <strong>einfach dort zu belassen</strong>, wo er ist. Dann wäre vielleicht<strong> Ruhe</strong>.</p>
</p>
<p>Als sich letzte Woche der Bauausschuss damit befassen musste, versuchten <strong>Bettina Brestel </strong>(Grüne), <strong>Barbara Grassel</strong> (Linke) und <strong>Tanja Lindenthal</strong> (BfH) noch einmal, <strong>die versprochene Transparenz</strong> von Stadtrat Köppler einzufordern. Prompt bekam CDU-Mann <strong>Frank Härder</strong> einen seiner berüchtigten <a href="https://hk-newsletter.de/2023/09/24/7-hofheim-geschichten/#forst20230923">Fiesling-Anfälle</a>: Lindenthal führe <em>&#8222;einen persönlichen Kleinkrieg&#8220;</em> gegen Baltruschat, giftete er, damit müsse endlich Schluss sein.</p>
</p>
<p><strong>&#8222;Victim Blaming&#8220; </strong>würden Kriminologen zu Härders Verhalten sagen: typische <strong>Täter-Opfer-Umkehr</strong>. Wir erinnern uns: Lindenthal hatte vor gut einem Jahr den <strong>&#8222;Chalet&#8220;-Standort </strong>leise in Frage gestellt, worauf Baltruschat ihr schriftlich drohte, sie und ihren Verein<strong> aus seinem Vereinsring</strong> zu werfen. Als die Frau dies <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/">öffentlich</a> machte, zeigte Baltruschat sie <strong>bei der Polizei</strong> an. Der Fall ist noch immer <strong>bei der Justiz anhängig</strong>.</p>
</p>
<p>An diesem Mittwoch soll das Stadtparlament <strong>endgültig entscheiden,</strong> ob der Weinstand bleiben darf. Es wird zugleich eine <strong>Feuerprobe</strong> für <a href="https://www.spd-hofheim.de/personen/tobias-undeutsch/" target="_blank" rel="noopener">Tobias Undeutsch,</a> den die <strong>SPD als ihren Bürgermeisterkandidaten</strong> nominiert hat:</p>
</p>
<p>Hat der Mann <strong>Rückgrat</strong> und fordert <strong>die versprochenen umfassenden Informationen</strong> von &#8222;seinem&#8220; Dezernenten ein?</p>
</p>
<p>Oder <strong>duckt er sich mit seiner SPD weg</strong> und lässt weiterhin <strong>Klüngelwirtschaft im Magistrat</strong> zu?</p>
</p>
<p><strong>Christian Vogt </strong>wird es bestimmt <strong>mit Interesse</strong> beobachten.</p>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Protest gegen eine 12-monatige Vollsperrung, die es nicht gibt</h2>
</p>
<p>Die <strong>Straßenbaubehörde &#8222;Hessen Mobil&#8220;</strong> hat neue Pläne für einen <strong>Radweg entlang der L&nbsp;3011</strong> zwischen Hofheim und Lorsbach erstellt: Das finden alle gut. Gleichzeitig soll <strong>die Straße ausgebessert</strong> und teilweise verbreitert werden: Das finden viele gar nicht gut.</p>
</p>
<p>Das Stadtparlament muss sich deshalb heute <strong>mit zwei Protestnoten</strong> befassen, die als Anträge eingereicht wurden.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="357" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1.jpg" alt="Radweg Lorsbach 1" class="wp-image-51153" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Seite aus den Planungsunterlagen von Hessen-Mobil mit einem Foto der L&nbsp;3011.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Dazu muss man wissen: Der Radweg ist <strong>seit fast 40 Jahren</strong> in Planung, wurde immer wieder versprochen und manchmal sogar konkret angekündigt. In einer alten <a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/radweg-nach-lorsbach-kommt-11631423.html" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Frankfurter Rundschau&#8220;</a> finden wir unter der Überschrift <em>&#8222;Radweg nach Lorsbach kommt&#8220;</em> eine Information der damaligen <strong>Hofheimer Stadtverwaltung</strong>: &#8222;<em>2017 soll mit dem Bau begonnen werden.&#8220;</em></p>
</p>
<p>In einem <a href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/190617_MassnahmenkatalogMTK_reduziert.pdf" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Maßnahmenkatalog zum Radverkehrskonzept Main-Taunus-Kreis&#8220;</a> aus dem <strong>Jahr 2019</strong> wird angekündigt: <em>&#8222;Baubeginn evtl. 2020&#8220;</em>.</p>
</p>
<p>Und passiert ist: nichts. <strong>Bis heute nicht.</strong></p>
</p>
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2.jpg" alt="Radweg Lorsbach 2" class="wp-image-51154" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Und so stellt sich &#8222;Hessen Mobil&#8220; den Radweg vor: Er soll &#8211; von Lorsbach kommend &#8211; links neben der Fahrbahn der L&nbsp;3011 verlaufen.</figcaption></figure>
</div>
</div>
</div>
</p>
<p>Doch nun ist &#8222;Hessen Mobil&#8220; <strong>wieder aktiv</strong> geworden. Ein <strong>Planfeststellungsverfahren</strong> wurde eingeleitet, die Pläne sind derzeit <a href="https://rp-darmstadt.hessen.de/veroeffentlichungen-und-digitales/oeffentliche-bekanntmachungen/verkehr/strassen/13112024-endausbau-der-l3011-inklusive-geh-und-radweg-in-hofheim" target="_blank" rel="noopener">im Internet</a> einsehbar. Wer will, kann Einwendungen erheben. Wichtig: Letzter Termin ist der <strong>27. Dezember.</strong></p>
</p>
<p>Einige Lorsbacher reagieren auf &#8222;Hessen Mobil&#8220; <strong>allergisch</strong>, man kann&#8217;s verstehen. Die Straßenbaubehörde hat erst kürzlich <strong>die L&nbsp;3011 direkt vor der Ortseinfahrt</strong> erneuert, weil die Fahrbahn <strong>in den angrenzenden Bachlauf</strong> abzurutschen drohte. <strong>Über ein Jahr</strong> dauerten die Bauarbeiten, fast ebenso lange war die Straße <strong>komplett gesperrt</strong>. Der <strong>Leidensdruck der Lorsbacher</strong> soll enorm gewesen sein, ihre Klagen jedenfalls waren <strong>unüberhörbar</strong>.&nbsp;</p>
</p>
<p>Damals gründete sich das <a href="https://www.facebook.com/p/Aktionsb%C3%BCndnis-L3011-100086720382635/" target="_blank" rel="noopener">Aktionsbündnis L&nbsp;3011</a>, eine Art Bürgerbewegung, die gegen das Vorgehen der Landesbehörde kämpfte. Es hätte nach<strong> Abschluss der Bauarbeiten</strong> aufgelöst werden können, wurde aber jetzt wieder aktiviert: Die Lorsbacher Stadtverordneten <strong>Barbara Grassel</strong> von den Linken und <strong>Andreas Nickel</strong> von den Freien Wählern formulierten <strong>eine geharnischte Protestnote</strong>:</p>
</p>
<p><strong>Die Lorsbacher Bevölkerung</strong> habe das neue Projekt <em>&#8222;mit größter Betroffenheit&#8220;</em> zur Kenntnis genommen: Das Projekt stehe <em>&#8222;außerhalb jeder Verhältnismäßigkeit&#8220;</em>, der Ausbau der Straße sei <em>&#8222;völlig unnötig&#8220;</em> und<em> &#8222;ökonomisch mehr als bedenklich&#8220;</em>&#8230; <strong>Eine weitere Vollsperrung</strong> <em>&#8222;über mindestens 12 Monate&#8220;</em> bringe <strong>das gesellschaftliche und geschäftliche Leben</strong> in Ort <em>&#8222;endgültig zum Erliegen&#8220;</em>.</p>
</p>
<p><strong>Jetzt kurz</strong> <strong>innehalten</strong>, bitte! <strong>Durchatmen</strong> ist angesagt!</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="566" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis.jpg" alt="Aktionsbuendnis" class="wp-image-51254" style="width:636px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis-300x212.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">So wirbt das Aktionsbündnis L&nbsp;3011 für Protest gegen eine einjährige Vollsperrung, die es nicht geben soll.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Die Protestnote enthält offensichtlich <strong>gravierende</strong> <strong>Fehler</strong>. Es verwundert, dass die Fraktionen von<strong> CDU, SPD und BfH</strong> sie dennoch mitunterschrieben haben. Die einzige Erklärung:<strong> In weniger als 100 Tagen</strong> wird in Hofheim ein neuer Bürgermeister gewählt, und die drei Parteien haben jeweils<strong> einen eigenen Kandidaten</strong> aufgestellt. Wie das vor Wahlen so ist: Da reden die Politiker dem Volk gerne nach dem Mund&#8230;</p>
</p>
<p>Inzwischen hat der zuständige Dezernent im Rathaus, <strong>Daniel Philipp </strong>(Grüne) eine Stellungnahme verfasst. Danach stellt sich die Sachlage <strong>völlig anders </strong>dar:</p>
</p>
<p><strong>Von einer unmittelbar bevorstehenden Sperrung</strong> kann keine Rede sein. Ein Baubeginn, so Philipp, sei allenfalls <em>&#8222;in etwa fünf bis zehn Jahren&#8220;</em> realistisch.</p>
</p>
<p>Wir reden also <strong>von Bauarbeiten im Jahr 2030</strong>. Oder in <strong>2035</strong>.</p>
</p>
<p>Dann soll es auch keine Vollsperrung <em>&#8222;über mindestens zwölf Monate&#8220;</em> geben: Laut Philipp dauert <strong>die Vollsperrung zwei- bis drei Monate.</strong></p>
</p>
<p>Aber warum soll die Straße überhaupt <strong>ausgebaut</strong> werden? Sie scheint doch<strong> in einem guten Zustand</strong> zu sein?</p>
</p>
<p><strong>Die Breite und Linienführung der L 3011</strong> entsprächen nicht mehr den heutigen Richtlinien, schreibt der Erste Beigeordnete. Und die vor wenigen Monaten aufgetragene Asphaltdecke sei als <strong>Zwischenlösung</strong> gedacht: Es handele sich um eine <em>&#8222;Verschleißschicht&#8220;</em>, die &#8222;<em>nach einigen Jahren erneuert werden muss&#8220;.&nbsp;</em></p>
</p>
<p>Soweit die Fakten. Das Stadtparlament muss sich jetzt dennoch mit dem <strong>Antrag der fünf Fraktionen </strong>befassen. Gefordert wird, dass Hessen Mobil das Planfeststellungsverfahren sofort einstellt und <strong>nur noch den Radweg</strong> plant.</p>
</p>
<p>Die als <strong>Autofahrer-Partei</strong> bekannte FDP sieht das &#8211; wenig überraschend &#8211; etwas anders. Sie hat einen eigenen Antrag eingebracht, der allerdings auch <strong>nicht von Sachkenntnis</strong> zeugt: Eine erneute Vollsperrung sei den Lorsbachern <em>&#8222;so kurz danach&#8220;</em> nicht zuzumuten, heißt es darin.<strong> Die Erneuerung der L 3011</strong> lehnt man nicht ab, sie müsse <em>&#8222;auf unbestimmte Zeit&#8220; </em>verschoben werden. Der Bau eines Radweges dagegen solle <em>&#8222;mit unverminderter Kraft&#8220;</em> vorangetrieben werden.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Heinrichsweg-2.jpg" alt="Stadtwald" class="wp-image-23804" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Heinrichsweg-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Heinrichsweg-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Heinrichsweg von Hofheim nach Lorsbach. Es wurden bereits viele Bäume gefällt, als die L 3011 vor Lorsbach komplett gesperrt war: Im Notfall sollten Rettungsfahrzeuge durch den Wald fahren können. </figcaption></figure>
</div>
</p>
<p><strong>In dem Antrag der fünf Fraktionen heißt es noch</strong>: Wenn ein reiner Radweg nicht zeitnah gebaut wird, soll eine <strong>Streckenführung</strong> <strong>über den Heinrichsweg</strong> geprüft werden. Also durch den Stadtwald.</p>
</p>
<p>Ein solcher Vorschlag dürfte <strong>keine Chancen</strong> haben, denn der Kreis hat <strong>vor fünf Jahren</strong> festgestellt: <em>&#8222;Der Forstweg ,Heinrichsweg&#8216; ist aufgrund der schlechten Oberflächenqualität, der geringen sozialen Kontrolle, der schlechten Sichtverhältnisse, der Nutzungskonflikte mit Reitern und Spaziergängern sowie den Höhenunterschieden für den Alltagsradverkehr nur bedingt geeignet.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Inzwischen hat sich auch die <strong>Radler-Protestgruppe</strong> <a href="http://www.hofheimbewegtsich.org" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;</a> zu Wort gemeldet. Man freue sich natürlich wenn neue Radwege gebaut würden, sehe den Straßenausbau dagegen kritisch &#8211; aus ökologischer Sicht und weil eine breitere Straße <strong>zu höheren Geschwindigkeiten</strong>&nbsp;einlade. Der <strong>Heinrichsweg</strong> sei überhaupt <strong>keine Alternative</strong>, auch nicht vorübergehend: Ein Ausbau käme<strong> einer Straße im Wald</strong> gleich &#8211; <strong>abgelehnt</strong>!</p>
</p>
<p>Immerhin macht <strong>&#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;</strong> einen konkreten Vorschlag: Bis der Radweg fertig ist, sollte auf der L 3011 <strong>Tempo 60</strong> gelten. Dazu <strong>Blitzer</strong>, damit sich Autofahrer auch daran halten: <em>&#8222;Das würde die Sicherheit für Radfahrende und den motorisierten Verkehr verbessern.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Das klingt gut und wäre wahrscheinlich <strong>leicht umsetzba</strong>r. Aber garantiert gibt&#8217;s jede Menge Stadtverordnete, die <strong>strikt dagegen</strong> sind:</p>
</p>
<p>Dass Autofahrer <strong>langsamer</strong> fahren sollen &#8211; <strong>das geht natürlich gar nicht!</strong></p>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Vogt vs. Köppler &amp; Das erfundene Chaos bei den Kita-Geldern</h2>
</p>
<p>Es war eine fette <strong>Schlagzeile in der Lokalzeitung</strong>, sie stand ganz oben auf der ersten Seite des Lokalteils und lautete: <em>&#8222;Chaos bei Abrechnungen für Kita-Kosten&#8220;.</em> Etwas kleiner darunter: &#8222;<em>Fehler in Köpplers Dezernat / Stadt zahlt Trägern 500 000 Euro zu viel&#8220;</em>.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-problem-pixabay.jpg" alt="Kita problem" class="wp-image-47677" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-problem-pixabay.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-problem-pixabay-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Symbolbild, das die Situation in den Hofheimer Kitas treffend wiedergibt: Viele Räume stehen leer, weil Personal fehlt. </figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Heute steht fest: Die Redaktion war einer &#8211; vermutlich <strong>gezielt</strong> gestreuten &#8211; <strong>Falschinformation</strong> aufgesessen. Hinter dem vermeintlichen Chaos steckt <strong>ein offenes Zerwürfnis</strong> zwischen <strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>(CDU) und <strong>Stadtrat Bernhard Köppler</strong> (SPD).</p>
</p>
<p>Der <strong>CDU-Bürgermeister</strong> hat dem <strong>SPD-Mann</strong> das schwierige <strong>Kita-Thema</strong> aufgebürdet, und der steht seitdem<strong> vor einem Berg unlösbarer Probleme</strong>. Verkürzt dargestellt: In der Stadt fehlen bekanntlich <strong>Dutzende Erzieherinnen und Erzieher</strong>. Viele Räume bleiben <strong>deshalb ungenutzt</strong>. Trotzdem fordern die Stadtverordneten unverdrossen<strong> immer neue Kitas</strong>. Doch selbst wenn sie gebaut würden, bliebe das Dilemma: <strong>Es fehlt an Kita-Personal,</strong> wie überall&#8230;</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/2024/12/10/51109/20241118-chaos-im-kreisblatt/"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="211" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt.jpg" alt="20241118 Chaos im Kreisblatt" class="wp-image-51165" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt-300x79.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt-768x203.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Überschrift am 18. November: Die Lokalzeitung berichtet über angebliche &#8222;Fehler in Köpplers Dezernat&#8220;. Inzwischen ist klar: Hier handelt es sich eher um eine Zeitungsente.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Eltern, die keinen Kita-Platz für ihr Kind bekommen haben, haben sich zu einer <a href="https://www.facebook.com/groups/819383310024630" target="_blank" rel="noopener">Bürgerinitiative</a> zusammengetan. So etwas macht Politiker <strong>erfahrungsgemäß</strong> <strong>nervös</strong>; Christian Vogt, der im März <strong>wiedergewählt</strong> werden will, sei inzwischen sogar <strong>hypernervös</strong>, berichten Rathausmitarbeiter. Zeitweise drängte er sich in die Kita-Themen, merkte aber <strong>schnell</strong>, dass man damit<strong> keinen Blumentopf</strong> gewinnen kann. Es gibt eben <strong>keine schnellen Lösungen.</strong></p>
</p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass der Kita-Fachbereich seit Monaten <strong>unter enormen Personalmangel</strong> leidet. Fürs Personal im Rathaus zuständig:<strong> der Bürgermeister. </strong>Lange Zeit &#8211; einige in der Stadtverwaltung sagen: <strong>viel zu lange</strong> &#8211; sah Vogt zu, wie sich der SPD-Mann <strong>abstrampelte</strong>.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="185" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt.jpg" alt="20241105 Chaos im Kreisblatt" class="wp-image-51164" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt-300x69.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt-768x178.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bereits am 5. November wollte die Lokalzeitung Chaos in den Kitas erkannt haben: Auch damals steckte CDU-Bürgermeister Christian Vogt dahinter (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/">hier</a>)</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Als die<strong> Eltern-Proteste</strong> aufkamen, griff Vogt ein: Die <strong>Kita-Finanzen</strong> werden seitden in der Finanzabteilung des Rathauses bearbeitet, die dem Bürgermeister unterstellt ist. Dort wurde festgestellt, dass <strong>Rückforderungsansprüche</strong> gegenüber den privaten Kita-Trägern in Höhe von <strong>einer halben Million Euro</strong> bestehen.</p>
</p>
<p>Vogt ließ umgehend eine <strong>Magistratsvorlage</strong> zu dem Vorgang erstellen (Aktenzeichen STV2024/141). Und so kam es, dass die <strong>dem Bürgermeister nahestehende Lokalzeitung</strong> die Schlagzeile erfand: <em>&#8222;Chaos bei den Abrechnungen&#8220;</em>. Und eben: &#8222;Fehler in Köpplers Dezernat&#8220;.</p>
</p>
<p>Der wehrt sich inzwischen <strong>gegen den Fehler-Vorwurf:</strong> <em>„Dass es Ansprüche auf Nachzahlungen und Rückforderungen gibt, ist gängige Praxis.&#8220; </em>Die Stadt habe vertragsgemäß Geld an die Kitas ausgezahlt, abgerechnet werde dann stets am Jahresende. <strong>Corona-Pandemie</strong> habe einiges durcheinander gebracht, dazu eine geänderte <strong>Gesetzgebung</strong>, eine Umstellung im <strong>Rechnungswesen</strong>&#8230; All das habe <strong>zu offenen Rückforderungen</strong> geführt. Nie habe die Gefahr bestanden, dass die Ansprüche der Stadt verfallen.</p>
</p>
<p>Der Vorgang hätte also <strong>verwaltungsintern</strong> schnell geklärt werden können. Aber dann hätte der CDU-Bürgermeister den SPD-Dezernenten ja<strong> nicht öffentlich vorführen</strong> können&#8230;</p>
</p>
<p>Im <strong>Stadtparlament</strong> stehen heute gleich mehrere Kita-Themen auf der Tagesordnung: Es geht um einen Antrag auf <strong>Umorganisation der Betreuung</strong>, um mehr Kinder aufnehmen zu  können (wird wohl nichts werden), um die <strong>Einführung einer zentralen Platzvergabe</strong> (soll Anfang 2025 passieren), um das <strong>Aufstellen von Kita-Container</strong> auf Plätzen in der Innenstadt (nicht möglich), um die <strong>Einrichtung von zwei Waldkitagruppen</strong> an der Viehweide (wird gemacht, dauert mindestens 10 Monate)&#8230;</p>
</p>
<p>Insgesamt steht acht Kita-Themen auf der Tagesordnung, die bereits <strong>in zwei Kita-Sondersitzungen</strong> ausführlich vorbesprochen wurden. Im Stadtparlament könnten sie also, wenn man nur wollte, <strong>ganz schnell</strong> abgehandelt werden.</p>
</p>
<p>Und nach der Sitzung hätte sich Hofheims Stadtverordnete ganz entspannt <strong>zum Umtrunk treffen</strong> können.</p>
</p>
<p>Aber will das derzeit <strong>überhaupt jemand?</strong></p>
</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Musikschul-Klotz an der Elisabethenstraße: Ist wirklich schon alles entschieden?</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/11/26/elisabethenstrasse-buergerforum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[An diesem Mittwoch (27.11.) findet das 2. Bürgerforum zur Elisabethenstraße statt, es geht um das Grundstück mit der alten Stadtbücherei. Alles ist längst geklärt, verbreitet der Bürgermeister, das Stadtparlament habe beschlossen: Eine neue Musikschule und viele Büros sollen dort gebaut werden, in einem Neubau, der demnach mindestens so groß werden müsste wie das ursprünglich geplante Hotel. Wenn aber schon alles entschieden ist: Wozu dann noch ein Bürgerforum? Wir schauen genauer hin - und sehen einen Bürgermeister, der es mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen scheint. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="50030" class="elementor elementor-50030" data-elementor-post-type="post">
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									<p>An diesem Mittwoch, 27. November, findet das 2. Bürgerforum zur Elisabethenstraße statt, es geht um das Grundstück mit der alten Stadtbücherei. Alles ist längst geklärt, verbreitet der Bürgermeister, das Stadtparlament habe beschlossen: Eine neue Musikschule und viele Büros sollen dort gebaut werden, in einem Neubau, der demnach mindestens so groß werden müsste wie das ursprünglich geplante Hotel. Wenn aber schon alles entschieden ist: Wozu dann noch ein Bürgerforum? Wir schauen genauer hin &#8211; und sehen einen Bürgermeister, der es mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen scheint.&nbsp;</p>								</div>
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									<p class="p1">Es ist gut sechs Wochen her, da verbreitete <b>Christian Vogt</b> in verschiedenen <b>Internet-Netzwerken</b> diesen Satz: <i>&#8222;Mit der neuen Musikschule am Kellereiplatz haben wir zukunftsweisende Beschlüsse gefasst.&#8220;</i></p><p class="p1">Nur wenige Tage später veröffentlichte er <b>die gleiche Nachricht </b>noch einmal auf Facebook: An der Elisabethenstraße werde <b>eine neue Musikschule</b> gebaut &#8211; <i>&#8222;ein entsprechender Beschluss in den politischen Gremien ist gefasst worden&#8220;.</i></p><p class="p2">Monate zuvor hatte er <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UiKUy3yeSiI" target="_blank" rel="noopener">ein Video</a><b> ins Netz</b> <b>gestellt</b>, in dem er sich selbst <b>das Urheberrecht an diesem Projekt </b>zusprach: <i>&#8222;Ich habe einen Vorschlag gemacht, nämlich dass die Musikschule am alten Standort der Bücherei auf der Elisabethenstraße eine neue Heimat finden wird. (&#8230;) Und da danke ich jetzt schon, dass das mehrheitlich und parteiübergreifend so beschlossen wird.&#8220;</i></p><p>Nur eine Randnotiz: Den Vorschlag mit der Musikschule hat Vogt <strong>von der Hofheimer SPD</strong> &#8222;geklaut&#8220;, die ihn vor zwei Jahren erstmals ins Gespräch gebracht hatte, nachzulesen <a href="https://www.spd-hofheim.de/2022/05/17/soll-das-filetstueck-am-kellereiplatz-verkauft-werden/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p><p>In dieser Woche, am <b>Mittwoch,</b> <b>27. November,</b> findet das <b>2. Bürgerforum</b> <b>zur Elisabethenstraße </b>statt. In der Einladung verweist <b>Hofheims Bürgermeister</b> erneut darauf, dass alles <b>längst entschieden</b> sei: Es gehe um die <i>&#8222;von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Nutzungen&#8220;</i>, schreibt er.</p><p>Immerhin: <strong>Die Bürger</strong> sollen nun <i>&#8222;Hinweise, Anregungen und Fragen&#8220; </i>vortragen dürfen.</p>								</div>
				</div>
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					<div class="elementor-image-box-wrapper"><figure class="elementor-image-box-img"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/11-11-zweites-buergerforum-elisabethenstrasse.pdf" tabindex="-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="212" height="300" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/11-11-buergerforum-elisabethenstrasse.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-50421" alt="11 11 buergerforum elisabethenstrasse"></a></figure><div class="elementor-image-box-content"><h3 class="elementor-image-box-title"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/11-11-zweites-buergerforum-elisabethenstrasse.pdf">Bürgerforum am 27. November</a></h3><p class="elementor-image-box-description">Die Stadtverwaltung lädt ein: An diesem <b>Mittwoch, 27. November, </b>beginnt <b>um 19.30 Uhr</b> <b>in</b> <b>der</b> <b>Stadthalle</b> das 2. Bürgerforum zur Elisabethenstraße 3. In einer Mitteilung (links) des Rathauses heißt es, dass sich Interessierte per E-Mail anmelden sollen. Auf Nachfrage versichert man, dass das "rein organisatorische Gründe" habe. Eine Teilnahme sei <b>ohne Anmeldung </b>möglich, es gebe <b>keine Einlasskontrollen</b>, und die gesammelten Daten <i>"werden im Anschluss gelöscht."</i></p></div></div>				</div>
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									<p class="p1">Es ist nicht auszuschließen, dass <b>viele Hofheimerinnen und Hofheimer</b> das glauben, was Vogt verbreitet: <b>Musikschule = beschlossene Sache.</b></p><p class="p1">Denn ein Bürgermeister <b>lügt schließlich nicht!</b> Wenn <b>Christian Vogt</b> so etwas sagt, dann muss es <b>doch wahr sein, oder?!</b></p><p class="p1"><b>Stimmt es also wirklich: </b>Ist in Sachen Elisabethenstraße 3 schon <b>alles entschieden?</b></p><p class="p2"><b>Die Fakten</b> <b>erzählen eine andere Geschichte</b>.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Bürger-Protest machte Hotelklotz klein</h2>				</div>
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									<p>Ursprünglich wollte Vogt auf dem Gelände der alten Stadtbücherei <b>ein Hotel</b> errichten lassen. Auch damals tat er so, als sei <b>alles entschieden</b>. Im <b>Bürgermeister-Wahlkampf 2019 </b>veröffentlichte er auf der CDU-Homepage den Satz: <i>“Jetzt gilt es, auf dem alten Standort der Bücherei ein Hotel anzusiedeln.”</i></p><p>Im <b>Oktober 2020</b> nahm er an einer Sitzung des <b>Ortsbeirats Kernstadt</b> teil. Die Lokalzeitung berichtete: &#8222;<i>Was dann aus dem Grundstück am Südrand des Kellereiplatzes wird, wo die Bücherei derzeit ihr Domizil hat, sei, wie Vogt jetzt im Ortsbeirat Kernstadt noch einmal klar machte, bereits ausgemacht. ,Ein Hotel solle dort gebaut werden&#8216;.&#8220;</i></p><p>Alles ausgemacht? <b>Von wegen!</b></p>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220126-Hotelneubau.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="20220126 Hotelneubau" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MTY2NTMsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDIyXC8wMVwvMjAyMjAxMjYtSG90ZWxuZXViYXUuanBnIn0%3D">
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Die alte Stadtbücherei. Bürgermeister Vogt will sie abreißen lassen und einen vierstöckigen Klotz hinsetzen - jetzt für die Musikschule und ganz viele Büros.</figcaption>
										</figure>
									</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p class="p1">Nachdem der<a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/15/neues-hotel-in-hofheim/" target="_blank" rel="noopener"> Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> Ende 2021 Vogts Hotelpläne<b> einer breiten Öffentlichkeit </b>bekannt gemacht hatte, schwappte <b>eine Welle des Protests</b> durch die Stadt: Noch so ein <b>Riesenklotz in der Elisabethenstraße</b> &#8211; dagegen wehrten sich die Bürger <b>vehement</b>. </p><p class="p1"><b>Da ruderte die CDU schnell zurück:</b> Im Mai 2022 versprach Vogt, dass die Bürger <b>über die Zukunft des Areals</b> mitentscheiden dürften. <i>„Ich wünsche mir für das kommende Beteiligungsverfahren einen fairen, ehrlichen Diskurs für unsere Stadtgesellschaft.“</i></p>								</div>
				</div>
					</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Stadtverordnete: Bürgerbeteiligung muss sein, unbedingt!</h2>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Im<b> September 2022</b> fand <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/" target="_blank" rel="noopener">ein 1. Bürgerforum</a> statt. <strong>E</strong><b>ine Menge Ideen</b> wurden <b>eingebracht</b>, vor allem verlangten die Bürger <b>mehr Grün</b> in der Stadt.</p><p>Der Abend war allerdings <b>viel zu kurz</b>, um zu einem Ergebnis zu kommen: Die Diskussion sollte <b>bei einem zweiten Bürgerforum</b> fortgesetzt werden. In einer Pressemitteilung versicherte <b>der</b> <b>Magistrat</b>: <i>„Wir möchten den Hofheimerinnen und Hofheimern Gelegenheit geben, bei der Gestaltung dieses letzten zu gestaltenden Teilstücks der Randbebauung des Kellereiplatzes ihre Meinung einzubringen.“</i></p><p><b>Im selben Monat</b> tagte das Stadtparlament. Die Stadtverordneten zeigten sich ungewöhnlich einig: <span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: bold;">Barbara Grassel</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">(Linke) befürchtete, dass sich die Bürger ohne eine Fortsetzung des Bürgerforums</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">&#8222;veralbert vorkommen&#8220;.</i><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> Auch </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">FDP-Mann </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Ralf Weber</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> riet zu einer </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Fortsetzung</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">: </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">&#8222;In der Bürgerschaft könnte sonst das Gefühl entstehen, wir würden ohne sie einen Schritt weitergehen.&#8220;</i> <b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Tanja Lindenthal</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> (Bürger für Hofheim) schloss sich dem an:</span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </i><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Man solle das Bürgerforum fortsetzen, </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">&#8222;wir haben&#8217;s ein bisschen abgewürgt&#8220;</i><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">. </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Bettina Brestel</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> (Grüne) äußerte </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">&#8222;die Sorge, dass die Bürger sich übergangen fühlen&#8220;.</i></p><p>Daraufhin befand auch <b>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</b>: <i>&#8222;Es kann nicht sein, das die Bürgerbeteiligung einen Schatten bekommt, gleich zu Anfang.&#8220;</i></p><p>Das war dann der Plan: <b>Auf der Grundlage des 1. Bürgerforums</b> sollte ein Kriterienkatalog erstellt werden, mit dem mehrere <b>Planungsbüros konkretere Vorschläge</b> für das Grundstück entwickeln sollten. Der damalige Fraktionschef der Grünen, <b>Daniel Philipp</b> &#8211; er sitzt heute als <b>Erster Beigeordneter</b> im Rathaus &#8211; stellte den Antrag, dass der Kriterienkatalog den Stadtverordneten <b>vorab</b> <b>zur Kenntnis vorgelegt </b>werden müsse.<b> Aaron Kowacs</b> von der SPD ging einen Schritt weiter &#8211; sein Vorschlag: <i>&#8222;Der Kriterienkatalog wird im Rahmen eines weiteren Bürgerforums vorgestellt und zur Diskussion gestellt.”</i></p><p>Das fanden alle gut, <b>und so wurde es auch beschlossen:</b> Ein Kriterienkatalog soll erstellt, sodann <b>den Bürgern vorgestellt</b> und <b>mit ihnen diskutiert</b> werden.</p><p>Es war eine klare Botschaft: Die Bürgerinnen und Bürger werden <b>umfassend in alle Überlegungen und Planungen</b> einbezogen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Stadtverordnete: Bürgerbeteiligung muss nicht sein!</h2>				</div>
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									<p>Genau ein Jahr später aber kam <strong>alles ganz anders:</strong></p><p>Im <strong>September 2023</strong> präsentierte <strong>Bürgermeister Vog</strong>t im Stadtparlament eine <strong>Magistratsvorlage</strong> mit dem Aktenzeichen STV2023/124: Der <a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Hofheim-Kriterienkatalog.pdf">Kriterienkatalog</a> sei fertig, teilte er darin mit, die <strong>Stadtverordneten</strong> könnten ihn <strong>zur Kenntnis nehmen</strong> &#8211; wie es Philipp beantragt hatte.</p><p><strong>Mit keinem Wort</strong> erwähnte er den ebenfalls beschlossenen <strong>Zusatz von Aaron Kowacs</strong>, wonach der Kriterienkatalog <strong>zunächst in einem 2. Bürgerforum</strong> zur Diskussion gestellt werden soll.</p><p>Nur die<strong> Linken Bernd Hausmann und Barbara Grassel</strong> begehrten auf: Sie forderten, dass <strong>der ursprüngliche Beschluss</strong> &#8211; Kriterienkatalog im 2. Bürgerforum diskutieren &#8211; auch <strong>umgesetzt</strong> werden müsse.</p><p><strong>Abgelehnt!</strong> Die meisten Stadtverordneten der Opposition räkelten sich gerade <strong>in</strong> <strong>Wohlfühlstimmung</strong>, hatten sie doch wenige Minuten zuvor mit <strong>Daniel Philipp</strong> erstmals <strong>einen Grünen zum Ersten Beigeordneten</strong> gewählt.</p><p><strong>Die</strong> <strong>Bürgerbeteiligung</strong>, die sie selbst beschlossen hatten, war ihnen offenbar <strong>nicht mehr so wichtig.</strong></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">CDU will Musikschule "beleuchten"</h2>				</div>
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									<p class="p1">Nur wenige Monate später &#8211; und wieder war <b>alles ganz anders:</b></p><p class="p1"><b>Dezember 2023 </b>&#8211; die Stadtverordneten mussten sich mit dem <b>Haushalt 2024/25 </b>befassen. Zahlen über Zahlen, endlos, ermüdend.</p><p class="p1">Überraschend schlug <strong>Michael Henninger</strong> (CDU) für die <strong>CDU/FDP/FWG-Koalition</strong> vor, dass der Magistrat einen <strong>Neubau für die Musikschule</strong>, für das <strong>Bürgerbüro des Rathauses</strong>, für <strong>Büros</strong> und für <strong>Gastronomie</strong> planen soll. Für den <strong>Kellereiplatz</strong> solle ein <strong>Baum- und Grünkonzept</strong> erarbeitet werden; und das Geld, das man für die <strong>Bürgerbeteiligung</strong> eingeplant habe, sollte in einen <strong>Architektenwettbewerb</strong> fließen.</p><p class="p2"><strong>Henningers Antrag</strong> sah wirklich vor, dass der <strong>Magistrat</strong> ein solches Konzept <strong><u>ohne</u> Beteiligung der Bürger</strong> erstellen sollte. Nur auf Drängen von <b>SPD</b> und <b>Grünen</b> wurde der Antrag <b>umformuliert:</b></p><p class="p2"><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Der Magistrat solle </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">ein Bürgerforum organisieren</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, bei dem </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">„insbesondere“</i><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"> </b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">die </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Nutzung als Musikschule und Bürogebäude</b> <i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">„beleuchtet“</i><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> werden soll.</span></p>								</div>
				</div>
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												<span class="elementor-toggle-icon elementor-toggle-icon-left" aria-hidden="true">
															<span class="elementor-toggle-icon-closed"><i class="fas fa-caret-right"></i></span>
								<span class="elementor-toggle-icon-opened"><i class="elementor-toggle-icon-opened fas fa-caret-up"></i></span>
													</span>
												<a class="elementor-toggle-title" tabindex="0">Der Beschluss der Stadtverordneten im Wortlaut</a>
					</div>

					<div id="elementor-tab-content-2461" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="1" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-2461"><p class="p1"><b>Den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung</b> aus Dezember 2023 dokumentieren wir im <b>Wortlaut</b>:</p><p class="p1"><i>1. Der Magistrat wird gebeten, ein Bürgerforum zu organisieren, in welchem insbesondere folgende Aspekte beleuchtet werden sollen: Bebauung des Areals ,Elisabethenstraße 3a&#8216; mit den Nutzungen Musikschule, Co-Working-Spaces/Büro sowie Bürgerbüro und Gastronomie auf Grundlage der Planung Trojan &amp; Trojan und des gefassten Aufstellungsbeschlusses, der ein Gebäude mit maximal 4.300 qm Bruttogeschossfläche (BGF) ermöglicht, sowie einer Außenfläche von ca. 1.400 qm, die zu einer öffentlichen Parkanlage in der Wegebeziehung von Chinon-Platz und Kellereiplatz im Sinne des Trojan-Plans stehen soll.</i></p><p class="p1"><i>2. An der Platzkonzeption des Kellereiplatzes soll festgehalten werden und durch ein Baum- und Grünkonzept ergänzt werden, das den wachsenden klimatischen Anforderungen genügt und die Wegebeziehung Chinon-Center &#8211; Altstadt stärkt.</i></p><p class="p1"><i>3. Das Gebäude soll in städtischem Eigentum bzw. im städtischen Konzern (HWB) bleiben.</i></p><p class="p1"><i>4. Die bereits im Haushalt angesetzten Mittel für die aktuelle Bürgerbeteiligung sollen für einen Architektenwettbewerb analog der Auswahl zur Stadtbücherei und der in diesem Verfahren erfolgreich durchgeführten Bürgerbeteiligung verwendet werd</i><em>en.</em></p></div>
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									<p>Erstaunen<b> in der Runde: </b>Da hatte die CDU doch tatsächlich <a href="https://www.spd-hofheim.de/termin/austausch-ueber-die-nachfolgenutzung-des-gelaendes-der-alten-stadtbuecherei/" target="_blank" rel="noopener">einen Vorschlag der SPD</a><b> </b>&#8222;abgekupfert&#8220;! </p><p><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Aaron Kowacs </b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">(SPD) sagte denn auch, seine Partei habe</span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"> nichts gegen eine neue Musikschule</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> an der Elisabethenstraße. Aber man dürfe den begonnenen</span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"> Prozess der Bürgerbeteiligung</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> nicht zu einem </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Architektenwettbewerb</b> <b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">ummodeln</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, &#8222;</span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">ohne die geplante Nutzung vorher mit der Öffentlichkeit zu diskutieren&#8220;</i><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">. </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Die</b> <b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Bürgerbeteiligung</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> müsse </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">&#8222;vor der konkreten Festlegung auf konkrete Nutzung erfolgen&#8220;.</i></p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Die Linke</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: bold;">Barbara Grasse</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">l machte noch &#8211; und auch völlig zu Recht &#8211; darauf aufmerksam, dass so ein Antrag <strong>bei Haushaltsberatungen</strong> nichts zu suchen habe:</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> Dafür gebe es</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: bold;"> Fachgremien</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, zum Beispiel den Bau- und Planungsausschuss.</span></p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Es war </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">kurz vor Weihnachten</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, alle wirkten etwas </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">ermattet </b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">&#8211;  am Ende stimmte d</span><strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">i</span></strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"><strong>e Mehrheit</strong> zu</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">: <strong>In einem</strong></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"><strong> Bürgerforum</strong> soll über die <strong>Zukunft des Areals</strong> gesprochen werden, wobei  </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">„insbesondere“</i><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> eine Nutzung als Musikschule </span><i style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">„beleuchtet“</i><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> werden soll.</span></p>								</div>
				</div>
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											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Musikschule-2025-05a.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Musikschule 2025-05a" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NDI4MTUsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8wNVwvTXVzaWtzY2h1bGUtMjAyNS0wNWEuanBnIn0%3D">
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Die Musikschule Hofheim hat ihren Sitz heute im Pfälzer Hof gegenüber vom Bahnhof.</figcaption>
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									<p>Wenn Vogt heute verbreitet, <b>mit der neuen Musikschule am Kellereiplatz</b> <i>&#8222;haben wir zukunftsweisende Beschlüsse gefasst&#8220;</i>, so findet sich dafür <b>nirgendwo ein Beleg.</b></p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Es klingt auch </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><b>nicht plausibel</b></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, dass alles beschlossen sein soll: Eine Politik, die sich </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">um sachgerechte Entscheidungen</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> bemüht, würde erst einmal prüfen, wie sich die Musikschule </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">in den letzten Jahren</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> entwickelt hat? Welche </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Prognosen</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> lassen sich </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">für die nächsten Jahre</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> aufstellen? </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Wie viel Raum</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> braucht sie &#8211; </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">heute und in einigen Jahren?</b></p><p><b>Zahlen, Daten und Fakten</b> sollten die Grundlage für die Planung eines Projekts sein, das <b>Millionen</b> kosten und <b>die Stadtkasse</b> auch in Zukunft <b>enorm belasten </b>wird.</p>								</div>
				</div>
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												<figure class="wp-caption">
											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Musikschule-elisabethenstrasse.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Musikschule elisabethenstraße" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NTAyMTQsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8xMVwvTXVzaWtzY2h1bGUtZWxpc2FiZXRoZW5zdHJhc3NlLmpwZyJ9">
							<img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Musikschule-elisabethenstrasse.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-50214" alt="Musikschule elisabethenstrasse" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Musikschule-elisabethenstrasse.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/Musikschule-elisabethenstrasse-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px">								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">50 Jahre Musikschule - da ließen sie sich zusammen fotografieren: Bürgermeister Vogt (2.v.li.) zeichnet im Rathaus für das Thema Kultur zuständig. Seine Kultur-Fachbereichsleiterin Susanne Demuth (li.) ist die Lebensgefährtin von Musikschulleiter Sven Müller-Laupert (re.). Zweite von rechts: Dorothee Graefe-Hessler, die  Aufsichtsratsvorsitzende der Musikschule Hofheim gGmbH. Foto: Stadt Hofheim</figcaption>
										</figure>
									</div>
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									<p>Dass alles bereits <strong>beschlossen</strong> sein soll, muss <strong>als</strong> <strong>Falschinformation </strong>gewertet werden. Und da stellt sich dann schon die Frage:</p><p><b>Was treibt den Bürgermeister nur an</b>, solche Informationen &#8211; <b>Fake-News </b>&#8211; zu verbreiten? Er <strong>täuscht</strong> damit die eigenen Bürger:<b> Warum?</b></p><p><strong>Eine Erklärung</strong> liegt vielleicht auf der Hand&#8230;</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3faf5b0 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="3faf5b0" data-element_type="section" data-e-type="section">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit Fake-News in den Bürgermeister-Wahlkampf</h2>				</div>
				</div>
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									<p><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Im Frühjahr nächsten Jahres, am 16. März, </b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">soll ein neuer Bürgermeister für Hofheim gewählt werden.</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </span><strong style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Christian Vogt</strong><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> steht unter Druck: Nach fünf Jahren im Amt kann er </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">keinen echten Erfolg</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> vorweisen. </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Seine großspurigen Versprechungen</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> der letzten Jahre: allesamt </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">geplatzt wie Seifenblasen.</b></p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44e.png" alt="👎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Auf dem <b>Kellereiplatz</b> sollte ein <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;City Tree&#8220;</a> installiert werden, ein meterhoher Schrank, in dem Moos wächst, das angeblich die Sommerhitze zwischen den geparkten Autos abkühlt. Viel Geld wollte er dafür ausgeben; gerade noch rechtzeitig stellte sich heraus, dass er auf dreiste Werbung hereingefallen war: <b>Thema durch.</b></p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44e.png" alt="👎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Auf dem <b>Untertorplatz</b> wollte er zwei <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/14/10-meter-sonnenschirm-vorm-tuermchen/" target="_blank" rel="noopener">Riesenschirme</a> aufstellen. Die Planung lief schon, die Vernunft der Bürger war stärker: <b>abgelehnt.</b></p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44e.png" alt="👎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In <b>Diedenbergen</b> gab er landwirtschaftliche Flächen für ein Gewerbegebiet her, angeblich, um die <strong>Jobs von Polar Mohr</strong> in Hofheim halten zu können. Doch ob das Unternehmen wirklich dahin umzieht: <b>bis heute völlig offen.</b></p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44e.png" alt="👎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Oben auf dem <span style="font-weight: bold;">Kapellenberg</span> wollte er ein <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/28/hofheim-bekommt-wald-museum/" target="_blank" rel="noopener">Wald-Museum</a> errichten, inzwischen redet er nur noch <span style="font-weight: bold;">von einem Kinderspielplatz.</span><b></b></p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44e.png" alt="👎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mit einem <a href="https://hk-newsletter.de/2022/12/13/das-100000-euro-taubenhotel-der-cdu/" target="_blank" rel="noopener">100.000-Euro-Taubenhotel</a> sollte die Taubenplage gelöst werden: nie wieder was von gehört.</p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44e.png" alt="👎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </span>Die <a href="https://hk-newsletter.de/2024/06/07/waldgaststaette-meisterturm/" target="_blank" rel="noopener">Waldgaststätte Meisterturm</a> wird nächstes Jahr geschlossen,<span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> was danach kommt: unbekannt. Aus </span><a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );" href="https://hk-newsletter.de/2022/01/09/buergermeister-vogt-und-hof-ehry/" target="_blank" rel="noopener">Hof Ehry</a><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> wollte er ein Kulturzentrum machen: wohl eher Augenwischerei. </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Das beliebte</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </span><a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );" href="https://hk-newsletter.de/2024/11/17/exerzitienhaus/" target="_blank" rel="noopener">Exerzitienhaus</a><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">droht für ein Villenviertel geopfert zu werden. </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Der </span><a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );" href="https://hk-newsletter.de/2023/10/26/fahrradfahrer-und-buergermeister/" target="_blank" rel="noopener">Ausbau von Radwegen</a><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, ein </span><a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );" href="https://hk-newsletter.de/2024/09/22/cdu-in-angst/#CDU_macht_Druck_Wo_bleibt_Vogts_Schlagloch-Programm" target="_blank" rel="noopener">Anti-Schlagloch-Programm</a><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">: Alles lauthals angekündigt &#8211; alles leere Versprechungen. </span></p><p>Wohl deshalb soll jetzt<b> eine neue Musikschule</b> her. Vierstöckig &#8211; so hoch wie das geplante Hotel, das die Bürger<b> abgelehnt</b> hatten, weil sie <b>mehr Grün in der City</b> wünschten. Ein Sattelgeschoss soll noch obendrauf: Der Bau würde <b>höher als das Chinon-Center.</b></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wen interessiert das Geschwätz von gestern?</h2>				</div>
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									<p class="p1">Die Aussagen von Politikern haben bisweilen die <b>Halbwertzeit eines Eiswürfels in der prallen Sonne &#8211;</b> auch <b>in</b> <b>Hofheim</b>:</p><p class="p1">Als <b>2021/22 </b>die <b>Pläne für ein</b> <b>Hotel an der Elisabethenstraße 3</b> öffentlich wurden, versicherten <b>CDU-Lokalpolitiker</b> unisono, das Grundstück <b>müsse verkauft</b> werden &#8211; unbedingt! Man benötige die Einnahmen zur <b>Finanzierung der neuen Stadtbücherei &#8211; zwingend! </b></p><p class="p1">In einer <b>Magistratsvorlage</b> (Aktenzeichen: STV2022/013) ist nachzulesen: <i>&#8222;Es bestand grundsätzliches Einvernehmen, dass das Grundstück der bisherigen Bücherei veräußert werden soll, um die nicht unerheblichen Investitionen zum Teil zu refinanzieren.&#8220;</i></p><p class="p1">Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, sagte schon Adenauer. Heute erzählen <b>die selben CDU-Politiker</b>, die Stadt dürfe <b>das Grundstück <u>nicht</u> verkaufen.</b> Sie müsse es <b>behalten</b>, damit die städtische Wohnungsbaugesellschaft<b> HWB </b>dort bauen könne.</p>								</div>
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									<p class="p1">Noch ist &#8211; wenn wir nur die Fakten betrachten &#8211; <b>nichts entschieden</b>. Die <strong>SPD</strong> hatte sich vor zwei Jahren <strong>an die Seite der Bürger</strong> gestellt: Das Grundstück könne <em>&#8222;auch als Grünfläche genutzt werden, um die Flächenversiegelung in der Innenstadt zu minimieren&#8220;</em>, lesen wir auf der <a href="https://www.spd-hofheim.de/?s=elisabethenstra%C3%9Fe" target="_blank" rel="noopener">SPD-Homepage</a>. Eine Bebauung sei möglich, &#8222;<em>die jedoch deutlich geringere Ausmaße haben sollte als das geplante Hotel&#8220;</em>.&nbsp; <b>Beigeordneter Bernhard Köpple</b>r (SPD) gab <b>als Marschrichtung</b> vor: <i>„Die beste Option für Hofheim muss gewählt werden, und dabei muss die Bevölkerung intensiv eingebunden werden.&#8220;</i></p>
<p class="p1">Heute schickt <b>die SPD</b> mit <b>Tobias Undeutsch</b> einen eigenen Kandidaten ins <b>Rennen um das Amt des Bürgermeisters.</b> Der hat sich bereits<b> klar positioniert:</b> Wenn <b>suggeriert</b> werde, dass die Entscheidung <b>bereits gefallen</b> sei, entspreche das <b>nicht</b> den Tatsachen.<em>&#8222;Die Sozialdemokraten vertreten weiterhin die Ansicht, dass die Entscheidung über die&nbsp; zukünftige Nutzung des ,Filetstücks&#8216; nur mit den Bürgerinnen und Bürgern getroffen werden dürfe.&#8220;</em></p>
<p class="p1">Die <b>Wählergemeinschaft &#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</b> (BfH) sah vor zwei Jahren <i>&#8222;die einmalige Chance&#8220;,</i> um mit einem<i> „grünen Korridor“</i> das <b>Wasserschloss</b> und das <b>Kellereigebäude</b> mit der <b>Stadthalle</b> und dem <b>Rathaus</b> zu verbinden. <i>&#8222;Dies würde dem Platz wieder etwas Charakter verleihen und wäre den historischen Gebäuden würdig.&#8220;</i></p>
<p class="p1">Die BfH hat mit <b>Wilhelm Schultze</b> ebenfalls einen Bürgermeisterkandidaten aufgestellt. Wird er jetzt für den&nbsp;<b>Musikschul-Klotz votieren?</b> Oder <b>die Chance nutzen </b>und den Hofheimern etwas <b>mehr Grün</b> gönnen?</p>
<p class="p1">Vielleicht erfahren wir <b>an diesem Mittwochabend </b>mehr&#8230;</p>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/SPD-Elisabethenstrasse.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="SPD Elisabethenstraße" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NTAyMDEsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8xMVwvU1BELUVsaXNhYmV0aGVuc3RyYXNzZS5qcGcifQ%3D%3D">
							<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="519" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/SPD-Elisabethenstrasse.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-50201" alt="SPD Elisabethenstrasse" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/SPD-Elisabethenstrasse.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/SPD-Elisabethenstrasse-300x195.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/11/SPD-Elisabethenstrasse-768x498.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px">								</a>
											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Die SPD hatte 2022 den geplanten Hotel-Klotz in einer Grafik anschaulich dargestellt - und als zu groß abgelehnt. Jetzt sollen hier Musikschule und Büros entstehen, in einem Bau, der nach den Plänen der CDU mindestens ebenso groß werden soll.</figcaption>
										</figure>
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									<p>Vogt ahnt wohl, das der von ihm favorisierte <b>Musikschul- und Büro-Klotz</b> kein Durchmarsch wird. Und so verbreitet er inzwischen auch, was die Menschen <b>gerne hören</b> wollen: dass man, wenn die Musikschule nur gebaut werde, <b>den Kellereiplatz</b> <i>&#8222;grüner und schattiger machen&#8220; </i>werde.</p><p>Die Bürger sind <b>gut beraten</b>, solchen Versprechungen <b>mit kritischer Wachsamkeit</b> zu begegnen: Denn natürlich will Vogt den Kellereiplatz auch <b>als Festplatz</b> <b>behalten.</b> Und auf <b>eine vorweihnachtliche Eisbahn</b> wollen die Hofheimer sicher auch <b>nicht verzichte</b>n. Das bedeutet: Viel Grün wird auf dem Platz <b>kaum gedeihen </b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">können</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">, schon </span><b style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">gar kein echter Baum</b><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> wird da jemals wachsen. </span></p><p><b>Es ist kein halbes Jahr mehr bis zur Bürgermeisterwahl.</b> Zu erwarten ist, dass Christian Vogt demnächst <b>wie ein Weihnachtsmann</b> mit einem großen Sack durch die Stadt ziehen wird: <b>Viele schöne  Versprechungen</b> sind da drin!</p><p>Ob er sie wohl jemals <b>erfüllen</b> wird, sollte er <strong>im März 2025</strong> wiedergewählt werden?</p><p>Oder er macht&#8217;s <b>wie beim letzten Mal:</b></p><p><b>Versprechungen einfach vergessen.</b></p>								</div>
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