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Hofheim/Kriftel-Newsletter Posts

Hattersheimer Straße und Gewerbegebiet Diedenbergen: Die Beschlüsse im Wortlaut

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In einer Sondersitzung haben Hofheims Stadtverordnete zwei Beschlüsse gefasst, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen: Es geht um ein neues Wohngebiet an der Hattersheimer Straße (auf dem heutigen Betriebsgelände von Polar Mohr) und um ein Gewerbegebiet in Diedenbergen (wo der Grundstückseigentümer ein riesiges Möbelhaus errichten will). Die Beschlüsse sind sehr umfangreich: Sie liegen jetzt im Wortlaut vor – wir veröffentlichen sie.

Schon 50.000 Seitenaufrufe auf dieser Webseite in diesem Jahr registriert

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Schnelle Info an diesem sonnigen Samstagnachmittag: Soeben wurde auf dieser Webseite der 50.000 Seitenaufruf in diesem Jahr registriert. Das Analysetool, das im im Hintergrund dieser Webseite läuft, nennt auch die meistgelesenen Berichte.

Leser-Tipps: Geplatzte Pläne, Mängelmelder mit Mängeln & Trauer um Trauerhalle

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Immer wieder melden sich Leser beim Hofheim/Kriftel-Newsletter und geben Hinweise auf Geschehnisse, die sie bewegen. Wir gehen den Informationen, wenn eben möglich, gerne nach. Daraus sind diesmal gleich mehrere kleine Berichte entstanden: Sie eröffnen einen ehrlichen, ungeschönten Blick auf diese Stadt und Verwaltung, der manchmal ziemlich ernüchternd ist – aber auch erheitern kann.

Wohnungen an der Hattersheimer, Gewerbegebiet in Diedenbergen: Alles genehmigt!

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Hofheims Stadtverordnetenversammlung hat in einer Sondersitzung entschieden: Für ein Wohngebiet an der Hattersheimer Straße ist ein Bebauungsplan aufzustellen, zugleich soll die Planung für ein Gewerbegebiet in Diedenbergen angeschoben werden: Dort soll Polar Mohr eines Tages unterkommen können. Allerdings weiß niemand, ob das Unternehmen überhaupt dorthin umziehen will. Die Entscheidung war umstritten, bis zuletzt. Dann sorgte ein junger Stadtverordneter für eine überraschende Mehrheit.

„Geheimer“ Aktenvermerk: So antwortet der Magistrat auf die Fragen eines Anwalts

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Jede Menge Fragen hatte Rechtsanwalt Axel Probst zum geplanten Gewerbegebiet Diedenbergen gestellt. Jetzt antwortete der Magistrat – in einem „geheimen“ Aktenvermerk, der nur den Stadtverordneten übermittel wurde. Wir veröffentlichen das Schreiben im Wortlaut.

Spender gesucht – damit Jens (8) aus Lorsbach weiterhin lachen kann

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Der achtjähriger Jens aus Lorsbach ist ein fröhlicher Junge, ein echter Sonnenschein – und seit seiner Geburt schwerbehindert. Jetzt läuft ihm die Zeit davon: Damit ihn seine Großeltern tagsüber betreuen können, muss er ins obere Stockwerk getragen werden, wird aber langsam zu schwer. Ein Außenlift wird benötigt, doch der ist teuer. Können wir dem Jungen und seiner Familie nicht gemeinsam helfen?

Dazu: Der Unternehmer Enzo Milioto plant ein Weinfest in Lorsbach – der Erlös ist für Jens.

Gewerbegebiet Diedenbergen: Anwalt schreibt offenen Brief an die Stadt

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Der Rechtsanwalt Axel Pabst hat einen offenen Brief an Hofheims Stadtverordnete geschrieben. Es geht um das geplante Gewerbegebiet in Diedenbergen: Jede Menge Fragen müssten beantwortet werden, bevor die Stadtverordneten eine Entscheidung treffen. Die allerdings steht unmittelbar bevor, wenn’s nach dem Willen von CDU-Bürgermeister Vogt geht: Schon am nächsten Dienstag soll das Stadtparlament in einer Sondersitzung die zentralen Beschlüsse fassen. Wir veröffentlichen den Brief des Anwalts im Wortlaut.

Mauschelei in Vorderheide: Wer zahlt für den Abbau der schwarzen Folie?

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Über Jahre hinweg symbolisierte ein Zaun aus schwarzer Folie das rabiate und rücksichtslose Vorgehen einiger Hofheimer Stadtpolitiker: Mit der Kunststoff-Bande wollten sie Eidechsen aus dem Gebiet Vorderheide II verbannen, um ein Villenviertel errichten zu können. Jetzt wurde der Zaun klammheimlich abgebaut – auf Kosten der Steuerzahler. Das kann ja wohl nicht korrekt sein, oder?

Gewerbeverein IHH: Kein Einzelhandel an der Hattersheimer Straße!

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Jetzt meldet sich auch Hofheims Gewerbeverein IHH zur Wohnbebauung an der Hattersheimer Straße und zum Gewerbegebiet Diedenbergen zu Wort. Vorsitzender Markus Buch schickte den Stadtverordneten einen Brief, in dem er die Pläne in einem Punkt kritisiert – und sich massiv über Kriftel beklagt.

Autofahrer, aufgepasst: So wird beim Handyparken in Hofheim abkassiert

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Autofahrer können seit Anfang dieses Jahres die Parkgebühren auf den Straßen der Hofheimer Innenstadt per Handy-App bezahlen. Doch kaum einer weiß: Das kostet extra, manchmal sogar ganz schön viel! Für eine Stunde Parken müssen am Automaten 60 Cent bezahlt werden – mit einer Handy-App kann mehr als ein Euro fällig werden. Davon hat die Stadt nichts gesagt, als sie den Service einführte, und auch auf den Parkscheinautomaten fehlt jeder Hinweis. Wir haben zusammengestellt, wie Autofahrer beim Handyparken abkassiert werden. Und wir verraten Ihnen auch den Anbieter – den einzigen! –, der den Service völlig kostenlos anbietet. Er wird ziemlich gut versteckt…

Polar Mohr: Von Kungelrunden, wirren Reden und der Suche nach Millionen

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Nach wie vor herrscht Sorge um die rund 300 Arbeitsplätze in der Polar-Maschinenfabrik. Zwar retteten Investoren das Unternehmen vor der Insolvenz. Aber seine Zukunft erscheint weiter ungewiss. In dieser schwierigen Situation irrlichtern Hofheims Bürgermeister und einer der Polar-Chefs mit wirr anmutenden Aussagen durch die Stadt. Ein CDU-Lokalpolitiker versucht, seine eigene Interessen durchzusetzen. In Hinterzimmern wird gekungelt. Und überhaupt: Wo sind all die Millionen, die Polar Mohr doch angeblich kassiert hat?

Polar Mohr: Blitz-Treffen im Rathaus – Wichtigster Entscheider kommt nicht – Erste Firma springt ab

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Es gibt Neuigkeiten in Sachen Polar Mohr: Am morgigen Mittwoch findet ein Blitz-Treffen im Rathaus statt. Ein wichtiger Entscheider steht nicht auf der Teilnehmerliste. –– Bürgermeister Vogt (CDU) hat das geplante Gewerbegebiet in Diedenbergen damit begründet, dass Unternehmen ihren Sitz nach Hofheim verlegen wollten. Jetzt kommt heraus: Eine Firma, die er nannte, will gar nicht umziehen. –– Ein Rechtsanwalt ruft den Bürgermeister öffentlich auf, mit seinen Unterstellungen aufzuhören: Er sollte besser breiten Konsens in der Stadt schaffen.

Nach HK-Newsletter-Bericht: Stadtverordnete vertagen Polar-Entscheidungen – Horn schreibt Brandbrief

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„Polar-Investoren gründeten neue Polar-Firma – im Steuerparadies“: Dieser Bericht war gestern gegen 13 Uhr auf dieser Webseite veröffentlicht worden: Gut sechs Stunden später entschieden Hofheims Stadtverordnete, dass alle von der Stadtspitze gewünschten Entscheidungen zu Polar Mohr – die geplante Wohnbebauung auf dem heutigen Firmengelände, ein neues riesiges Gewerbegebiet in Diedenbergen – erst einmal vertagt werden sollen. Bürgermeister Christian Vogt (CDU), der die Pläne auf die Schnelle durchs Stadtparlament hatte peitschen wollen, reagierte mit teils maßlosen Vorwürfen. Ein Unternehmer schrieb inzwischen einen Brandbrief ans Rathaus.

Polar-Investoren gründeten neue Polar-Firma – im Steuerparadies

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Gewaltige politische und wirtschaftliche Eruptionen durchziehen in diesen Tagen Hofheim: Im Zentrum steht das Traditionsunternehmen Polar Mohr, das zuletzt von Investoren übernommen wurde. Um Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen in Hofheim zu halten, will der Magistrat in Diedenbergen ein gewaltiges Gewerbegebiet ausweisen – incl. einem riesigen Möbelhaus. An diesem Mittwoch soll das Stadtparlament entsprechende Beschlüsse fassen. Doch spielen die Investoren überhaupt mit? Sie haben neue Polar-Firmen gegründet – eine Spur führt in ein bayerisches Steuerparadies. Hofheim könnte, wenn die Stadt nicht ganz genau hinschaut, am Ende dumm dastehen.

Neues aus Schilda-Hofheim: Falscher Straßenname kriegt Zusatzschild

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Die Klamotte um die falsch geschriebene Stollbergstraße in Hofheims Altstadt geht weiter: Der Ortsbeirat wollte ihn korrekt – mit nur einem „l“ – geschrieben sehen, aber der Magistrat der Stadt lehnte ab. Dann, so entschied jetzt der Ortsbeirat, soll wenigstens ein Zusatzschild angebracht werden. Auf dem soll erklärt werden – ja, was denn eigentlich?

Hofheims Altstadt leidet: Schmuddel-Kästen, wohin man schaut

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Hofheims schöne Altstadt – das war einmal! Hofheims Stadtmitte hat ein echtes Schmuddel-Problem: An nahezu allen Straßen und Plätzen stehen häßliche graue Kästen. Angeblich sind sie für Strom- und Telefonfirmen notwendig. Aber müssen sie auch so schmierig-schmuddelig aussehen? Lokalpolitiker drängen jetzt auf eine Umgestaltung, ein großer Kulturverein bietet seine Mithilfe an.

Milliardär will Möbelhaus und Gewerbegebiet in Diedenbergen bauen

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Nach der teuren Vorderheide-II-Pleite hat die Stadt Hofheim heute diese Nachricht verkünden können: Ein milliardenschwerer Unternehmer aus Berlin plant, am Rande von Diedenbergen ein großes Gewerbegebiet anzulegen. Etliche Firmen – darunter Polar Mohr – will er dort angesiedeln, und mittendrin soll ein riesiges Höffner-Möbelhaus entstehen. Wir stellen den Mann und seine Pläne vor.

Oberstes Gericht hat entschieden – Vorderheide II ist gerettet!

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Das oberste Verwaltungsgericht Deutschlands hat gegen die Stadt Hofheim entschieden: Das juristische Tauziehen um das geplante Baugebiet Vorderheide II ist damit endgültig vorbei. Die Umwelt- und Naturschützer im BUND haben sich durchgesetzt: Die Pläne für ein Villenviertel auf dem Kapellenberg, für das wertvolle Streuobstwiesen plattgemacht werden sollten, sind jetzt nur noch Makulatur. Der BUND, der dafür mehr als elf Jahre lang gekämpft hatte, gab sich nach dem Urteil bescheiden – und reichte der Stadt die Hand.

Intelligente Internet-Software schreibt Gedicht über Hofheim

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Die ganze Welt berichtet derzeit über ChatGPT: Eine neue Computer-Maschine, die von künstlicher Intelligenz gesteuert wird und mit der man sich unterhalten kann. Sie wird unser Leben revolutionieren, heißt es. Wir haben sie getestet und zu Hofheim und Kriftel befragt. Sogar ein Gedicht über Hofheim hat sie geschrieben.

Falschparker freuen sich: Allzeit „Happy Hour“ auf Hofheims Straßen

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Die Stadt will die Parkgebühren in Hofheim deutlich erhöhen. Dabei gibt’s eigentlich ein viel drängenderes Problem: Der ruhende Verkehr wird seit Monaten kaum noch überwacht. Falschparker mögen sich darüber freuen, die Geschäftsleute dagegen sind richtig sauer. Auf der Suche nach einer Erklärung für die behördliche Untätigkeit führt der Weg ins Rathaus – und dort wieder einmal ins Ordnungsamt: Der Chef des Fachbereichs vertritt anderorts ganz eigene Vorstellungen zum Innenstadt-Parken.

Außerdem: Ein-Satz-Zentrale für Hofheim und Kriftel.