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Archiv: Alle Hofheim/Kriftel-Newsletter

  • SPD will Grundstück nicht verkaufen: Platzen jetzt die Hotel-Pläne?
    Hofheims SPD hat einen Coup gelandet: Die Partei hat sich in aller Deutlichkeit gegen den Verkauf des Grundstücks an der Elisabethenstraße 3 für einen Hotel-Neubau ausgesprochen. Platzt jetzt ein Prestige-Projekt von Christian Vogt? Hofheims CDU-Bürgermeister will das Filetgrundstück an einen Investor verkaufen, der dort ein Hotel errichten soll. Das aber wird inzwischen von vielen Bürgern abgelehnt, und die SPD hat diese Stimmungslage aufgegriffen. Parteimitglieder machten jetzt ihre Pläne öffentlich; ein erster Aufschlag auf dem Kellereiplatz fand großes Interesse. Außerdem: Kosten für Wallauer Spange haben sich mehr als verdoppelt — MTV-Chef: „On Demand“ kommt im Juni, dabei bleibt’s! — Vollsperrung in Lorsbach: Rettungswagen sollen über Heinrichsweg fahren — Nachbarn in Sorge: 18-Meter-Mauer mitten im Wohngebiet — IHH-Fotowettbewerb „Hofheim blüht“ — Krifteler Märkte: Blumenladen zieht aus — Neue Stadtbücherei öffnet am 1. Juni u.v.m.
  • Ein Dorf in Panik: Ist die Vollsperrung noch zu verhindern?
    In Lorsbach herrscht zunehmend Verzweiflung: Lässt sich die drohende Vollsperrung der L3011 noch stoppen? Die Lokalpolitiker reagieren hektisch: Sie schlossen ein Aktionsbündnis, beantragten eine Bürgerversammlung, wollen, dass die Stadt juristische Schritte gegen die zuständige Landesbehörde prüft und auch ganz viel Geld in die Hand nimmt, um einen Grundstückseigentümer zu bekehren… Aber kommt das nicht alles viel zu spät? Wir schauen auf ein Dorf, in dem sich langsam Panik breitmacht. Weitere Themen: BMW-Bande schneidet Löcher in Autos – Trächtige Damhirsch-Kuh zu Tode gefüttert – Trickbetrüger nehmen ältere Leute aus – Video der Woche aus Kriftel – MTK-Kliniken sperren Besucher aus – Jede Menge Kurznachrichten & Termine u.v.m.
  • Kriminalstatistik 2021: Ist Hofheims Polizei etwa gedopt?
    Die Kriminalstatistik 2021 der Hofheimer Kripo wurde letztens vorgestellt. Es ist ein Phänomen: Die Zahl der Straftaten im Main-Taunus-Kreis geht angeblich seit Jahren zurück, während zugleich die Aufklärungsquote immer besser wird. Kann das wirklich sein? Im Sport würde man angesichts immer neuer „Rekorde“ Doping vermuten. Wir haben uns das Werk etwas genauer angesehen: Selbst die Polizei warnt davor, die Zahlen voreilig zu bewerten. Außerdem: Eine Hofheim-Straße jetzt auch in Italien – Ausgezeichnete Feuerwehrmänner – Kriftels CDU-Frauen wählten Vorstand – Ukraine-Benefizgala des Showspielhauses – BMW-Autoaufbrecher weiter aktiv – Video über Hofheims Rettungssanitäter – Termine, Termine – Kostenlose Werbung, u.a. für Bier in Flaschen, die ein echter Hofheimer unbedingt haben muss.
  • Hotel-Neubau: Diskussion ist eröffnet – Hotelier macht Vorschlag
    Die Diskussion über einen Hotel-Neubau in Hofheims Innenstadt geht weiter – besser: Sie hat begonnen, endlich! Im Hofheim/Kriftel-Newsletter finden Sie alle relevanten Informationen, um mitreden zu können: Wir berichten über die Sitzung des Bau- und Planungsausschusses, in der die Hotel-Machbarkeitsstudie vorgestellt wurde. Wir präsentieren Überlegungen eines Hofheimers Hoteliers, der sich mit der städtischen Planung intensiv auseinandergesetzt hat und einen überdenkenswerten Vorschlag macht. Schließlich stellen wir – zur Dokumentation, aber auch als Gedankenanstoß und ersten Beitrag zu einem offenen Diskurs – die Machbarkeitsstudie zum Download bereit. Dazu, wie gewohnt, weitere Nachrichten und Informationen aus der Kreisstadt und der Gemeinde Kriftel.
  • Hotel-Neubau: Studie bestätigt schlimmste Befürchtungen
    Die Machbarkeitsstudie für ein neues Hotel an der Elisabethenstraße 3 (gegenüber der Stadthalle) liegt endlich auf dem Tisch. Daraus geht hervor: Das Grundstück ist für ein Hotel ziemlich klein. Viele Zimmer werden nicht möglich sein – und auch kein Restaurant. Offenbar besteht die Gefahr, dass so ein Haus nicht wirtschaftlich betrieben werden kann: Die Experten jedenfalls empfehlen, ein neues Hotel so zu planen, dass jederzeit Wohnungen daraus gemacht werden können. Ist das dann noch die richtige Idee für ein Filet-Grundstück im Herzen der Kreisstadt?
  • Hotel-Neubau: Von diesem Donnerstag an wird diskutiert – endlich!
    An diesem Donnerstag wird erstmals öffentlich darüber gesprochen: Was soll mit dem städtischen Grundstück an der Elisabethenstraße 3 passieren? Die Frage wurde bereits vor mehr als zehn Jahren aufgeworfen. Jetzt, nach dem Umzug von Stadtbücherei und Stadtarchiv, stellt sie sich drängender denn je. Bürgermeister Christian Vogt und seine CDU wollen, dass ein Investor einen Hotel-Neubau errichtet. Kritiker befürchten einen Riesen-Klotz, andere Lokalpolitiker möchten dort eine Grünanlage sehen. An diesem Donnerstag befasst sich der Bau- und Planungsausschuss mit dem Thema – incl. Ortsbesichtigung. Vorgelegt werden soll auch eine Studie, die seit mehr als zehn Jahren unter Verschluss gehalten wurde. Hier alle Hintergründe.
  • Professionelle Banden plündern teure BMW in Hofheim und Kriftel aus
    Das Foto oben zeigt einen BMW aus Hofheim. Er wurde heimgesucht von Mitgliedern einer professionellen Autoknacker-Bande, die sich auf Navigations- und Multimediageräte sowie Lenkräder aus BMW-Fahrzeugen spezialisiert haben. Tagelang trieben sie in Hofheim und Kriftel ihr Unwesen. Wir sagen, wo sie Autos ausplünderten – und weshalb sie ausgerechnet Fahrzeuge der Münchener Nobelmarke suchen. Außerdem: Impressionen aus dem Stadtparlament: Von Geld, das keiner kennt, und einem Gremium, das nicht existiert — Stadtverwaltung prüft Enteignung des Lorsbacher Reiterhofs — Vorderheide II: Bürgermeister greift Stadtverordnete scharf an — Aktuelle Nachrichten aus den Rathäusern u.v.m.
  • Es ist entschieden: L 3011 vor Lorsbach wird für ein Jahr voll gesperrt
    Die Würfel sind gefallen: Hessen Mobil hat entschieden, dass die Bauarbeiten an der L 3011 zwischen Lorsbach und Hofheim im März 2023 beginnen sollen – und dass dafür die Straße komplett gesperrt werden muss. Verhandlungen mit einem Grundstückseigentümer, um eine Umfahrung der Baustelle zu ermöglichen, wurden für gescheitert erklärt. Die Entscheidung wurde an diesem Freitag verkündet, der Hofheim/Kriftel-Newsletter dokumentiert sie im Wortlaut.
  • Schwedischer Weltkonzern greift nach Tierklinik Hofheim
    Die Tierklinik Hofheim genießt weit über die Grenzen der Stadt hinaus einen exzellenten Ruf. Vor 25 Jahren wurde sie von einer Handvoll Tierärzten gegründet – jetzt greift ein Weltkonzern danach: Ein schwedisches Unternehmen, das bereits mehr als 2.000 Kliniken besitzt, will das Hofheimer Unternehmen kaufen. Der Vorgang liegt bereits beim Bundeskartellamt. In diesem Hofheim/Kriftel-Newsletter erfahren Sie die Hintergründe. Außerdem: Neue Radfahrer- und Fußgängerbrücke für Millionen. — Thema Vorderheide II am Mittwoch erneut im Stadtparlament. — Hofheim hat jetzt eine Stadtpolizei. — Keine Ukraine-Mahnwache: zu viel CDU, zu wenig Frauen. — On Demand geht im Juni los. — Schockanrufer, Stellplatzsatzung, Corona-Update u.v.m.
  • Rathaus Hofheim teilt mit: Vorderheide II geht weiter
    Hofheims Bürgermeister Christian Vogt hat entschieden: Er will, dass die Stadt weiter für das Baugebiet Vorderheide II klagt. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hatte den Bebauungsplan für ungültig erklärt. Ende letzter Woche hatte das Stadtparlament mehrheitlich ein Ende des Prozessierens und Geldausgebens beschlossen: Das „faktische Vogelschutzgebiet“ Vorderheide II wäre damit gerettet gewesen. Doch der CDU-Bürgermeister stuft diesen Beschluss jetzt als einen Verstoß gegen geltendes Recht ein. Nun sollen Rechtsanwälte im Auftrag der Stadt vor den Bundesverwaltungsgerichtshof nach Leipzig ziehen.
  • Stadtparlament stoppt Vorderheide II – oder doch nicht?
    Noch einmal Vorderheide II, es sollte eigentlich ein letztes Mal sein: In einer Sondersitzung des Stadtparlaments haben sich die Stadtverordneten dafür ausgesprochen, die alten Pläne von einem neuen Villenviertel endgültig zu begraben. Die Stadt soll nicht weiter klagen, sie soll das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs akzeptieren. Der Beschluss fiel mehrheitlich – gegen die Stimmen von CDU, FDP und FWG. Doch es gibt offenbar noch ein Hintertürchen, durch das jetzt Bürgermeister Christian Vogt gehen soll. Dann könnte er den Beschluss des Stadtparlaments noch aushebeln. Vogt deutete bereits an, das tun zu wollen. Außerdem: Corona-Zahlen steigen stark an. — Hofheim & Kriftel für Frieden in der Ukraine. — Enkeltrick-Betrug mit Whatsapp. — Grüne in der Glaubwürdigkeitsfalle. — Gastro in Not u.v.m.
  • Hessen Mobil bleibt dabei: Vollsperrung in Lorsbach
    Brandaktuelle Information aus dem Lorsbacher Ortsbeirat: Die Bauarbeiten auf der L3011 beginnen erst im März 2023, die vielbefahrene Landstraße nach Hofheim soll dann für mindestens ein Jahr voll gesperrt werden – trotz aller Proteste aus der Bevölkerung. Das teilte Hessen Mobil am Mittwoch mit. Bemühungen des Magistrats, die Vollsperrung zu verhindern, sind demnach gescheitert – angeblich an zu hohen Forderungen eines Grundstückseigentümers, aber wohl auch an Missverständnissen bei den Verhandlungen. Deshalb soll jetzt ein allerletztes Gespräch geführt werden.
  • Erste CDU-Lokalpolitiker begehren gegen Hofem-Schlofem-Rathaus auf
    Die Stadtverwaltung Hofheim kommt aus dem Hofem-Schlofem-Modus einfach nicht heraus. Das wollen immer mehr Lokalpolitiker der Kreisstadt nicht klaglos hinnehmen. Jetzt mokieren sich sogar die ersten CDU-Mandatsträger über Schludrian und Schlendrian im Rathaus. Ein zweites Politik-Thema: Vorderheide II – die Opposition setzte eine Sondersitzung des Stadtparlaments durch. Das könnte die Todesstunde des Baugebiets werden. Es gibt allerdings die Sorge, dass die CDU versuchen wird zu tricksen, um das Parlament auszuhebeln. Dazu: Hofheim & Kriftel im Einsatz für die Ukraine. — Neuer Krankenhaus-Name kostet 220.000 Euro. — Jetzt auch SPD gegen Luxus-Dachgarten auf Kreishaus. — 18-Meter-Klotz in der Landschaft, ein pastoraler Pendler, Corona-Update u.v.m.
  • Tütenspender für Hundehalter: Wünsche der Ortsbeiräte interessieren nicht
    Das Thema sei „akut“: So begründete Bürgermeister Christian Vogt die Installation von zwei „Kotbeutelspendern“ in der Kreisstadt Hofheim. Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters protestierten: Wieso akut? Schon seit Jahren würden mehrere Ortsbeiräte auf Tütenspender drängen, im Rathaus seien sie immer wieder abgeblitzt. Wir sind dem Hinweis nachgegangen. Bonus I: So wirr argumentiert ein Hofheimer Stadtrat. Bonus II: Heute Thema im Ortsbeirat Marxheim: Nimmt die Stadtspitze die Ortsbeiräte ernst?
  • Stadt Hofheim feiert sich: Zwei Tüten-Spender für Hundehalter aufgestellt
    Hundehalter müssen in Hofheim ziemlich viel Steuern bezahlen, und bisher haben sie dafür nichts bekommen. Jetzt zeigt sich das Rathaus spendabel: Am Rande der Kernstadt wurde ein kleiner Tüten-Spender aufgehängt (siehe Foto), und ein zweiter findet sich in Lorsbach. Für das Mini-Invest feiert sich die Stadtverwaltung ganz groß – mit einer langen Pressemitteilung und einem richtig wichtigen Foto. Es sei ein Test, heißt es dazu. Wie der funktioniert, erfahren Sie in unserem Bericht. Interessant auch: Die kleine Gemeinde Kriftel ist der Kreisstadt um Längen voraus… Außerdem: Für das gescheiterte Baugebiet Vorderheide II liegen erstmals Zahlen auf dem Tisch: Hofheim hat schon 1,5 Millionen Euro „verpulvert“ und wird noch viel mehr bezahlen müssen. — Corona-Zahlen machen Sprung nach oben. — Solidarität mit der Ukraine. — Häßliche Lampen werden angestrichen. u.v.m.
  • E-Carsharing I: Funktioniert total einfach – und macht Riesen-Spaß
    An diesem Wochenende ist E-Carsharing das große Thema: Wir wollten wissen, wie’s funktioniert, und hatten mit der Bürgergenossenschaft „SolarInvest“ und ihrem „nahCar“ richtig Spaß: Geht nämlich ganz einfach, ist ziemlich günstig – einfach eine tolle Sache. Das krasse Gegenteil erlebten wir bei der Kreisverwaltung: Vor einem Jahr hatte die Behörde große Versprechungen gemacht: ganz viele E-Autos, ganz günstige Preise für Hofheimer… Jetzt will man davon nichts mehr wissen. Das angeblich bürgerfreundliche Projekt – eine große Luftnummer? Außerdem: Hofheim und Kriftel gegen den Krieg. – Mittwoch Sondersitzung zu Vorderheide II: Kommen jetzt die Kosten auf den Tisch? – Großer Baum hinterm Landratsamt wurde umgehauen. – Corona-Update zum Wochenende. – Restaurant an der Burkartsmühle jetzt indisch. – Ambetten-Begleiter auf Sängersuche. u.v.m.
  • Mahnwache in Hofheim – für den Frieden, gegen den Ukraine-Krieg
    Kirchenglocken läuten jetzt jeden Tag um 12 Uhr und rufen zum Friedensgebet auf. Und wir beginnen mit einem Aufruf von Hofheims Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler: Am Sonntag soll in der Kreisstadt eine Mahnwache für den Frieden und gegen den Krieg in der Ukraine stattfinden. Hofheim zeigt Flagge! Weitere Themen: Neue Straßenleuchten verschandeln alte Ortskerne. Karl Kurjak küsst Hof Ehry wach. Landratsamt spendiert Mitarbeitern Luxus-Dachgarten. Vorderheide II: Urteil zum Download – Stadtverordnete zur Sondersitzung. Trauerhalle bleibt Trauerspiel. Showspielhaus freut sich. Videos und Jobs und noch viel mehr.
  • Todes-Unfall auf A66: Die Raser reden – ein Pfarrer war’s
    Es war eine unfassbare Katastrophe: Drei junge Männer rasen in ihren Luxus-Sportwagen über die A66, angeblich ein illegales Autorennen. Es kommt zum Crash, einer der Fahrer prallt gegen den Skoda einer 71-Jährigen, die Frau verbrennt in ihrem Wagen… Eineinhalb Jahre ist das her, in einem Nachrichtenmagazin und einem Internet-Film kommen jetzt die Raser zu Wort. Der Fall ist viel komplizierter als bisher gedacht: Im Zentrum der Ermittlungen steht ein evangelischer Pfarrer aus Hessen. Dazu: Die Urteilsbegründung zum gescheiterten Baugebiet Vorderheide II liegt vor, Landratsamt fällt letzte große Weide, Behörden-Kuddelmuddel um L3011 vor Lorsbach u.v.m.
  • L3011: Langzeit-Vollsperrung ist noch längst nicht vom Tisch
    Die geplante 12-monatige Vollsperrung der L3011 vor Lorsbach sei vom Tisch. So hieß es am Freitag nach einem Krisengespräch des Hofheimer Magistrats mit Hessen Mobil. Doch inzwischen kommen Zweifel an dieser Darstellung auf. Bekannt wurde auch, dass die Stadt nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, gegen die lange Vollsperrung zu intervenieren. Außerdem: Karneval in Kriftel & Hofheim. Einbrecher & Autoknacker in Hofheim. Ekel-Alarm in der Kreisstadt. Liederkranz Kriftel wirbt mit Video. Neue Jobs, etwas Werbung u.v.m.
  • Lorsbach wird abgeriegelt – Rathaus zeigt sich empört
    Jetzt brodelt’s ganz gewaltig im Dörfchen Lorsbach – und auch im Rathaus der Stadt Hofheim: Die Landesbehörde „Hessen Mobil“ hat entschieden, dass die Landstraße L 3011 vor dem Ortseingang Lorsbach ab Herbst wegen Bauarbeiten komplett gesperrt wird – für mindestens ein Jahr. Die Bürger sind sauer, weil sie dann weite Umwege fahren müssen. Und die Stadtspitze zeigt sich erbost, weil sie von der Entscheidung nur aus einer Pressemitteilung erfuhr. Bürgermeister Vogt spricht von einem „unkooperativen Akt der Unfreundlichkeit“.
  • Explodierende Corona-Zahlen: Behördliches Wirrwarr macht Bürger kirre
    Unser großes Thema an diesem Wochenende: Die Zahl der Corona-Infizierten in Hofheim und Kriftel hat sich innerhalb von nur einem Jahr vervielfacht. Das Vorgehen der Behörden mutet allerdings bisweilen wirr an und macht so manchen Bürger inzwischen ziemlich kirre. – Weitere Themen: Das „Kreisblatt“ hat die „Hofheimer Zeitung“ übernommen. Das „Must have“ aller Karnevalisten: der Hofem-Helau-Beutel. Polizei meldet Einbrecher und Raser. Millionen-Scheck fürs Krifteler Schwimmbad. Rathaus-News u.v.m.
  • Ideenwettbewerb startet: Die Zukunft von Hof Ehry hat begonnen!
    Es geht doch! Hofheims Stadtverwaltung startet am morgigen Dienstag endlich einen Ideenwettbewerb zur künftigen Nutzung von Hof Ehry. Lang hat’s gedauert, der Beschluss dazu stammt aus dem Jahre 2018 – nun aber sollte der Leerstand des Gebäude-Ensembles und sein weiterer Verfall ein Ende finden. Für die Scheune scheint die künftige Verwendung bereits festzustehen. Aber was könnte man mit dem mehr als hundert Jahre alten ehemaligen Wohnhaus machen?
  • Bernd Sangmeister: Im Lockdown zurück zur Musik gefunden
    Bernd Sangmeister ist in Hofheim (wo er geboren wurde) wie auch in Kriftel (wo er heute lebt) bestens bekannt – als IT- und Kommunikationsexperte und auch als Musiker. Jetzt hat er mit zwei befreundeten Profi-Musikern eine CD aufgenommen. Die Songs hat er selbst komponiert und getextet, es sind sehr persönliche Lieder, „jedes Wort meine ich so, wie ich es singe“. Sangmeister bezeichnet sich selbst als „Corona-Gewinner“: Im Lockdown habe er zurück zu seiner Musik gefunden. Schon liegt die erste Einladung zu einem Festival vor…
  • Christian Vogts „Freitagsblick”: Alles nur ein großer Rätselspaß!
    Hofheims Bürgermeister Christian Vogt veröffentlicht jeden Freitag ein Video von sich im Internet, seit zwei Jahren schon. Wir haben uns jede Menge dieser Filmchen angesehen und dabei festgestellt: Der Mann will ja gar nicht informieren – der will nur spielen. Wer genau hinschaut, der entdeckt: Es handelt sich um einen großen Rätselspaß! Wir haben für Sie ein exklusives Freitagsblick-Video mit ausgewählten Vogt-Szenen erstellt: Der größe Rätselspaß mit Christian – sehen Sie selbst!
  • Der Heimatforscher und das lange Warten auf die verdiente Ehrung
    Rolf Kubon hat sich als Heimatforscher große Verdienste um Hofheim erworben. Deshalb wollte die Stadt ihm eine ihrer höchsten Auszeichnungen, den Ehrenring in Gold, verleihen. Doch zwei Tage vorher verstarb der Mann. Das war 2010… Erst viel später erst erinnerte man sich seiner wieder: Da unterzeichnete das gesamte Stadtparlament einen Antrag, dass dem Mann eine Erinnerungstafel zu widmen sei. Das ist jetzt genau ein Jahr her, und seither hört man nichts mehr davon. Jetzt aber soll das lange Warten auf die verdiente Ehrung ein Ende haben – heißt es zumindest…
  • Spaziergänger in Hofheim: Maskenfrei nur am Glühweinstand
    Montagabend – es war wieder an der Zeit für einige Bürger, mit einem Spaziergang gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Allzu viele waren es nicht, die in der Kreisstadt auf die Straße gingen. Einer wurde ein bisschen renitent, doch die Polizei war schneller. Andere wärmten sich am Glühweinstand – da durften sie wenigstens die Maske absetzen. Beobachtungen an einem Montagabend in Hofheim.
  • Sondersitzung zum Hotelneubau: Neues Problem aufgetaucht
    Der Bericht im HK-Newsletter über die Sondersitzung des Bau- und Planungsausschusses zum geplanten Hotel-Neubau im Zentrum Hofheims hat Lokalpolitiker aufgeschreckt. Sie kannten den Termin gar nicht: War er etwa auf Drängen der Presse entstanden? Darüber diskutierten sie zu frühmorgendlicher Stunde, wobei ein ganz neues Problem auftauchte: Wo sind eigentlich die Unterlagen zu dem Thema? Warum hat die Stadtverwaltung sie nicht längst herausgerückt, wie der Ausschuss doch einstimmig beschlossen hatte? Kippt jetzt die Sondersitzung? Eine Ausrede dafür gibt’s schon…
  • Auf den letzten Drücker: Grundstück für Hotel-Neubau wird besichtigt
    Na also, es geht doch! Der Bau- und Planungsausschuss der Stadt Hofheim wird in Kürze das Grundstück an der Elisabethenstraße 3 „vor Ort“ besichtigen können: Wo heute die alte Stadtbücherei steht, will die CDU einen Hotel-Neubau errichten. Die „Bürger für Hofheim“ dagegen wünschen einen „grünen Korridor“. Der Ausschuss hatte ausdrücklich einen Ortstermin für Januar 2022 gewünscht, im Online-Terminkalender des Rathauses aber fehlt der Eintrag bis heute. Vergessen? Ein Anfrage des HK-Newsletter brachte Schwung in die Sache: Kurz vor Schließung der Büros gab das Rathaus den Termin bekannt.
  • So wird der Ausländerbeirat von Hofheims Stadtverwaltung diskriminiert
    Im Hofheimer Rathaus hat man mit dem Ausländerbeirat, freundlich formuliert, offenbar nicht allzu viel am Hut. Das Gremium, das die Interessen der ausländischen Mitbürger vertreten soll, wird auf der Homepage der Stadt ausgegrenzt, übergangen oder fehlerhaft dargestellt. Was steckt dahinter? Ist das ein weiteres Beispiel für die oftmals schludrige Arbeitsweise dieser Stadtverwaltung? Eigentlich aber ist ein solches Fehlverhalten einer Behörde bei einem derart sensiblen Thema heutzutage nicht mehr vorstellbar. Dann bliebe als Erklärung nur: vorsätzliche Diskriminierung. Die Faktenlage ist erdrückend.
  • Bürgermeister Vogt will Hof Ehry zu einem Kulturzentrum umbauen
    Seit Jahren verfällt Hof Ehry. Für den historischen Gebäudekomplex in allerbester Hofheimer Lage sollte bereits vor vier Jahren ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben werden – es passierte bis heute nicht. Jetzt meldete sich überraschend Bürgermeister Christian Vogt zu Wort und nannte erstmals seine Pläne für das einst prächtige Gebäude-Ensemble. Dass er die bei anderen Parteien abgekupfert hat: egal! Mit dem Vogt-Vorstoß dürfte endlich Bewegung in das festgefahrene Thema kommen. Eine Partei beantragte sogar schon, dass der Ideenwettbewerb umgehend gestoppt werden soll: Das Stadtparlament solle jetzt eine breite Diskussion über Vogts Vorschlag starten.
  • Vorderheide II: SPD steigt aus! Und jetzt die Rechnung bitte
    Vor drei Wochen hat ein Gericht den Bebauungsplan Vorderheide II wegen grober Mängel einkassiert. Hofheims CDU deutete an, trotzdem an einer Wohnbebauung in dem Vogelschutzgebiet festhalten zu wollen. Doch jetzt hat sich die SPD-Fraktion entschieden, das Projekt nicht weiter verfolgen zu wollen. Damit kippt die bisherige Mehrheit im Stadtparlament: Der Bebauungsplan Vorderheide II ist endgültig Makulatur. Dafür taucht ein ganz anderes Problem auf: Was kostete der ganze „Spaß“ eigentlich? Eine Stadtverordnete hat bereits die Stadtverwealtung angeschrieben: Sie möchte die Rechnungen einsehen.
  • Querdenker bei CDU Lorsbach: So wirr reagierte die Stadtspitze
    Das Verhalten des Vorsitzenden des Hofheimer CDU-Stadtverbandes wird immer seltsamer: Christian Vogt – der auch Bürgermeister ist – schwieg beharrlich, als der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lorsbach krude Querdenker-Kommentare gegen die Corona-Maßnahmen verbreitete. Vogt wich Fragen aus, und statt Antworten zu geben ließ er hektisch die CDU-Webseite ändern, gleich mehrmals. Dann schrieb er auch noch eine ziemlich wirr klingende E-Mail… Wir dokumentieren die Ausläufer eines Polit-Eklats, der im Dörfchen Lorsbach seinen Anfang genommen hat. Dort hat man inzwischen reagiert und kurz vor Neujahr einen neuen CDU-Chef eingesetzt.
  • 270 Euro im Monat: Lokalpolitiker legt Polit-Einnahmen offen
    Offenheit und Transparenz hatte Wilhelm Schultze vor der Wahl versprochen – und beließ es nicht bei leeren Worten: Der Fraktionschef der „Bürger für Hofheim“ hat jetzt alle Einahmen aus seiner politischen Tätigkeit öffentlich gemacht. Erkennbar wird, dass Geld nicht der Antrieb für sein Engagement sein kann, zumal er einen Teil der Einnahmen spendet. Offenheit und Transparenz auch beim HK-Newsletter: Wir zeigen auf, wie diese Webseite bei den Menschen in Hofheim und Kriftel ankommt. Die Zahlen beweisen: Das Interesse an journalistisch-kritischer Begleitung der lokalen und kommunalpolitischen Vorgänge ist enorm!
  • Hofheims neuer Müllplatz: direkt vor der neuen Stadtbücherei
    Wer an diesem vierten Advents-Wochenende durch Hofheim spazieren ging, sah eine Stadt am Rande der Vermüllung. Am schlimmsten sah der Platz vor der neuen Stadtbücherei aus (Bild oben). Leser des HK-Newsletters empörten sich: „Warum macht die Stadt eigentlich nichts?“ Ja, warum eigentlich nicht? Tatsächlich macht die Stadtspitze was, doch ihre Bemühungen wirken recht altväterlich. Und vor allem haben sie bisher wenig Erfolg gebracht, wie die aktuellen Fotos unserer Leser beweisen.
  • „Vorderheide II“ am Tag danach: War’s das wirklich mit den Bauplänen?
    Der in seiner Klarheit bemerkenswerte Richterspruch zum Bebauungsplan „Vorderheide II“ („nicht wirksam“) hat in Hofheim heute für mächtig Aufregung gesorgt: Die einen können nicht fassen, dass wertvolle Natur von einem Gericht gerettet wurde. Einige Immobilien-Geschäftsleute dagegen trauern erhofften Millionen-Gewinnen nach. Wie geht’s nun weiter? War’s das wirklich? Die Stadt will sich noch nicht äußern. Die Frage – und damit die Befürchtung – bleibt: Wird die Bau-Lobby in der CDU darauf pochen, ihre Pläne doch noch umsetzen zu können?
  • Vorderheide II: Ein kleiner Piepmatz lässt Baupläne platzen – endgültig!
    Vorderheide II: Seit zehn Jahren plant die Stadt Hofheim unter diesem Namen ein üppiges Wohnbaugebiet für 220 Häuser mit großzügig angelegten Gärten. Streuobstwiesen mit Platz für Vögel und Fledermäuse sollten dafür geopfert werden. Naturschützer haben gegen die Pläne geklagt – jetzt steht ihr Sieg endgültig fest: Der 3. Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs erklärte heute Abend den Bebauungsplan Vorderheide II für unwirksam. Eine Revision zum Bundesverwaltungsgerichtshof wurde nicht zugelassen.
  • Hofheimer Braumanufaktur plant „Taunus Hell“ bald auch in Flaschen
    Zwei Hofheimer haben eine Braumanufaktur in der Kreisstadt gegründet. Sie stellen damit ihr eigenes Bier her: „Taunus Hell“ wird bereits in den ersten Restaurants und Gaststätten ausgeschenkt. Jetzt planen sie ihren nächsten Coup: Das Bier soll demnächst auch in Flaschen in Supermärkten angeboten werden. Wir haben „Taunus Hell“ in einem Marxheimer Lokal getestet. Und dabei erfahren, dass die beiden jungen Männer noch einen großen Traum haben. Ob der wohl eines Tages wahr wird? Der Stadt Hofheim wäre’s zu wünschen…
  • Hofheim: So wütet der Lorsbacher CDU-Chef gegen alle Corona-Maßnahmen
    Der Vorsitzende des Lorsbacher CDU-Ortsverbandes (im Bild oben 3. von links) hat im Internet einen Feldzug gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen eröffnet. Die aktuellen Beschränkungen vergleicht er mit der Judenverfolgung, und sich selbst sieht er als einen Widerstandskämpfer. Dass er damit den industriellen Massenmord in der NS-Zeit verharmlost und die Opfer des Holocaust verhöhnt, ficht ihn offenbar nicht an. Der Vorsitzende des übergeordneten CDU-Stadtverbandes schweigt dazu: Auf eine Anfrage mit Bitte um Stellungnahme reagierte er nicht.
  • Schwerer Vorwurf: Landratsamt manipuliert Corona-Zahlen
    Bis vor wenigen Tagen hat das Landratsamt jeden Tag die Zahl der Corona-Patienten in den MTK-Kliniken aufgeschlüsselt: nach geimpften und ungeimpften Erkrankten. Bis vor wenigen Tagen war allerdings auch die Zahl der Ungeimpften größer gewesen als die der Geimpften. Seit sich das geändert hat, schlüsselt die Kreisbehörde die Zahlen nicht mehr auf. Jetzt steht der Verdacht im Raum, dass die Behörde versucht, die Öffentlichkeit zu manipulieren.
  • Den Linken sei Dank: Ein Problem, das es nicht gibt, wurde gelöst
    Vor wenigen Monaten hatten die Linken im Stadtparlament eine Aktion unter dem Motto „Nette Toilette“ vorgeschlagen. Sie blitzten ab, wie meistens mit ihren Vorschlägen, selbst wenn sie gut sind. Ein solches Problem gebe es in Hofheim nicht, behaupteten einige Stadtvorderen – Männer natürlich – im Brustton der Überzeugung. Dann aber griff der Seniorenbeirat die Idee auf. Und da kuschten die Stadtpolitiker plötzlich: Jetzt gibt’s die „nette Toilette“ in Hofheim. Nur der Bürgermeister, der schaute ziemlich verstimmt drein.
  • Sechsstöckig mitten in Hofheim: So sieht die neue RMV-Zentrale aus
    Exklusiv im HK-Newsletter: So wird die neue RMV-Zentrale in Hofheims Innenstadt aussehen. Sechs Stockwerke hoch, ganz viel Glas und Platz für 150 Mitarbeiter: Ein mächtiger Klotz soll schräg gegenüber vom Bahnhof errichtet werden. Hier lesen Sie, was die Taunus Sparkasse als Bauherr plant und was der Architekt sagt. Und gemeinsam werfen wir einen leicht wehmütigen Blick zurück und schauen uns alte Fotos an: Motel Mariann – das waren noch Zeiten!
  • Bürgermeister Vogt ausgebootet – von seiner eigenen CDU
    Heute Abend tagt die Stadtverordnetenversammlung. Bei einem Thema wird deutlich werden, wie stark sich privatwirtschaftliche Interessen in der Hofheimer Lokalpolitik breit gemacht haben: Der Magistrat hatte CDU-Bürgermeister Christian Vogt in den Regionalverband FrankfurtRheinMain entsenden wollen. Dort werden u.a. die Gebiete bestimmt, in denen künftig gebaut werden darf. Doch dann meldete sich der CDU-Fraktionsvize: Er will den Posten – als Geschäftsführer eines Immobilienunternehmens hat er naturgemäß ein großes Interesse an Informationen aus dem Regionalverband. Die Opposition hätte seine Wahl blockieren können, wird aber heute Abend mit kleinen „Leckerli“ ruhig gestellt.
  • Für über 500.000 Euro: Hofheim bekommt ein Wald-Museum
    Das Projekt kostet mehr als eine halbe Million Euro, und es ist auch bereits fest im Haushaltsplan eingeplant. Doch viel mehr ist bisher nicht bekannt, nicht einmal die Stadtverordneten wurden informiert: Auf dem Gelände des Meisterturms soll ein Museum errichtet werden. In einem „Haus des Waldes“ soll u.a. an die erste Besiedlung des Kapellenberges vor 6000 Jahren erinnert werden. Der HK-Newsletter nennt Details der Planung. Die zweite Stadtwald-Meldung ist eine Personalie: Anfang des Jahres hatte der städtische Förster „die Brocken hingeworfen“. Jetzt kündigte auch der zweite Forstexperte im Rathaus.
  • Nach Bericht über Impf-Desaster im MTK: Impfzentrum wird geöffnet!
    Vor vier Tagen hatten wir das Mini-Impfangebot des Main-Taunus-Kreises als „Impf-Desaster des MTK“ kritisiert. Die Kreisverwaltung reagierte umgehend: Von Montag an wird das Impfzentrum in Hattersheim wiedereröffnet, teilte sie jetzt mit. Und ebenso wichtig und gut: Anmeldungen zu Impfterminen sind ab sofort wieder übers Internet möglich. Eine Garantie für einen schnellen Piks bedeutet das alles allerdings nicht. Denn es gibt noch ein Problem, das die Verwaltung allein nicht lösen kann.
  • Hotel-Neubau oder grüner Korridor? Bauauschuss vertagt Thema
    Das wird sich Bürgermeister Christian Vogt (CDU) ganz anders vorgestellt haben: Er will einen Hotel-Neubau an der Elisabethenstraße 3 sehen, die Öffentlichkeit wurde von ihm erst gar nicht weiter eingeweiht. Doch dann machte der HK-Newsletter die Planung publik – Aufregung in der ganzen Stadt – und jetzt kam ihm auch noch die junge Wählergruppe „Bürger für Hofheim“ in die Quere: Die möchte auf dem Grundstück einen „grünen Korridor“ angelegt sehen. Mit einem entsprechenden Antrag hatte sich der Bauauschuss zu befassen: Angesichts der breiten Diskussion in der Stadtgesellschaft, die überwiegend für mehr Grün votiert, schlugen die Stadtverordneten ganz schnell einen Haken.
  • On-Demand-Busse: Jetzt starten sie doch erst im nächsten Jahr
    Zuletzt hieß es, sie starten am 6. Dezember – quasi als Nikolaus-Gschenk an die Stadt Hofheim. Doch daraus wird nichts: Der Start der elektrischen On-Demand-Busse verzögert sich erneut – diesmal bis Anfang 2022. Das bestätigte MTV-Chef Roland Schmidt. Grund der Verzögerung: Für den neuen Fahrservice wird eine Zentrale eingerichtet, und zwar mitten in Hofheim, oben auf dem Chinon-Center. Die benötigte Technik ist aufwendig, es müssen noch einige bauliche Hürden genommen werden.
  • Sparkassen-Neubau: Bäume versprochen – graue Kästen bekommen
    Der Sparkassen-/Stadtbücherei-Neubau mitten in Hofheim geht seiner Vollendung entgegen. Von den versprochenen großen Bäume entlang der Elisabethenstraße aber ist nichts zu sehen. Stattdessen stehen da ziemlich hässliche graue Kästen mitten auf dem Gehweg. Das ist „Dichtung und Wahrheit“ in Hofheim: Wir veröffentlichen Bilder, mit denen die Planer und Stadtverantwortlichen seinerzeit versucht haben, die Kritiker des Bauprojekts zum Schweigen zu bringen – und stellen Fotos gegenüber, auf denen eine eher triste Realität erkennbar wird.
  • Nur ein Mini-Angebot, und das zu spät: Das Impf-Desaster des MTK
    Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Main-Taunus-Kreis bereits bei über 200! Deshalb will die Kreisverwaltung von heute an in Hofheim täglich Impfungen gegen Corona anbieten. Es ist nur ein Mini-Angebot, es kommt auch viel zu spät – und es ist zudem ganz schlecht organisiert: Termine müssen umständlich per E-Mail angefordert werden; wann es darauf eine Antwort gibt: völlig offen. Eine Kreispolitikerin hat versucht, einen Termin zu bekommen – erfolglos. In einem offenen Brief deckt die 73 Jahre alte Frau das Impf-Desaster in MTK auf.
  • Elisabethenstraße 3: Hotel? Mehr Grün! Und was ist mit den Steuerbetrügern?
    Es geht doch! Einige Kommunalpolitiker wollten ohne größeres Aufsehen einen Hotel-Neubau an die Elisabethenstraße hinklotzen. Jetzt ist das Thema öffentlich und wird diskutiert: Wie könnte man das Grundstück Elisabethenstraße 3 künftig nutzen? Hotel – nein danke! sagen die meisten. Die Mehrheit plädiert für mehr Grün in der Stadt. Eine Internet-Umfrage brachte ein weiteres interessantes Ergebnis. Außerdem: Zimmervermieter, die ihre Einnahmen nicht versteuern, sind den Hoteliers ein Dorn im Auge. Hofheims Stadtverwaltung drückte bislang beide Augen fest zu. Das soll sich ändern.
  • Hofheim: Ein neues Hotel im Zentrum – und ein Brandbrief
    Hofheim ist bekanntlich kein Touristen-Magnet: Die rund 950 Hotelbetten in der Stadt sind nur schwach ausgelastet, seit Jahren schon. Trotzdem wollen einige Lokalpolitiker ein weiteres Hotel auf dem Grundstück der (alten) Stadtbücherei errichtet sehen. Jetzt hat ein Hotelier einen Brandbrief geschrieben: Er zerpflückt darin die städtische Argumentation. Er habe nichts gegen ein weiteres Hotel, aber doch bitte nicht an der vielbefahrenen Elisabethenstraße! Und schon gar nicht ohne entsprechende Vorbereitungen! Ansonsten laufe Hofheim große Gefahr, sich selbst zu schaden. Außerdem: 10.000 Euro zahlt die Stadt pro Jahr, damit ein Verein mehr Gäste nach Hofheim bringt. Wir haben uns den Verein etwas genauer angeschaut. Zweifel, dass sich die Ausgabe rechnet, scheinen angebracht.
  • Stadt Hofheim steckt über 250 Plastiktüten in Mülleimer – jeden Tag!
    Wer aufmerksam durch Hofheim geht, hat es sicher schon gesehen: Die Stadt hängt in jeden öffentlichen Mülleimer eine Plastiktüte ein. Die werden natürlich regelmäßig ausgetauscht, und das summiert sich: 66.000 Plastiktüten werden auf diese Weise jedes Jahr verbraucht – das sind mehr als 250 pro Werktag! Dabei sollte Plastikmüll doch eigentlich vermieden werden, oder? Kriftel kommt ganz ohne aus; im Hofheimer Rathaus aber scheint Umweltschutz kein großes Thema zu sein. Für die Plastikschwemme in den Mülltonnen hat die Stadtverwaltung eine sehr spezielle Erklärung parat. Außerdem: Stadtverordnetenversammlung beschließt On-Demand-Fahrservice mit „unsozialen Fahrpreisen“ (FDP).
  • Kosten spielen keine Rolle: Unseren täglichen Vogt gib uns heute
    Die Stadt Hofheim ist bekanntlich knapp bei Kasse. Gleichwohl beschäftigt Bürgermeister Christian Vogt (CDU) eine ganze Rathaus-Abteilung damit, Presseberichte mit seinem Namen zu verfassen und Fotos und Videos von ihm zu erstellen. Unseren täglichen Vogt gib uns heute: Ist das noch relevante Information, die eine Stadtverwaltung leisten muss? Oder befindet sich der Mann auf einem ausufernden Selbstdarstellungstrip? Der Steuerzahler zahlt’s ja: Wir zeigen alle Bürgermeister-Fotos aus Oktober und haben daraus einen kleinen Rätselspaß gemacht: Wo war der Vogt da? Dazu: Das Stadtparlament tagt an diesem Mittwoch. Da geht’s noch einmal um den On-Demand-Fahrservice. Spannend!
  • Nach fünf Jahren: Neuer Platz für Hofheimer „Quadriga“ gefunden!
    Zwei Berichte gibt’s heute, wir beginnen mit der guten Nachricht: Die Stadt Hofheim hat einen Platz für die Adlergruppe („Quadriga“) gefunden, die früher als Brunnen vor dem Rathaus stand. Das Thema beschäftigt den Ortsbeirat Kernstadt seit Jahren, jetzt wurde kurzerhand ein Standort festgelegt. Zweites Thema: Das neue Hofheim-Logo sorgt zunehmend für Irritationen. Die Berge sind oben, der Himmel ist unten – sagte jedenfalls Bürgermeister Vogt. Was soll das denn? Gravierender: Das Logo ist austauschbar, eine ähnliche Stilisierung verwenden bereits andere Kommunen. Wurde etwa abgekupfert?
  • „On Demand Fahrservice“: Auf welchen Pakt hat sich Hofheim da eingelassen?
    Der „On-Demand-Fahrservice“, also Busse, die auf Bestellung fahren: Was von vielen Politikern bisher begeistert bejubelt wurde, droht für die Stadt Hofheim zu einer gefährlichen Kostenfalle zu werden. Der Verkehrsausschuss befasste sich jetzt mit dem Thema und kriegte fast die Krise: Die Fahrpreise seien ja viel zu hoch angesetzt! Und überhaupt: Was kommt noch alles an Kosten auf Hofheim zu? Wann geht’s überhaupt los? Und wer zahlt, wenn der Modellversuch 2025 ausläuft? Fragen über Fragen kurz vor dem Startschuss des Projekts. Das Schlimme: Die Verwaltung zog blank, wusste so gut wie nichts. +++ Jetzt mit Nachtrag: „On Demand“ im Haupt- und Finanzausschuß +++
  • Jetzt ist es heraus: So teuer wird Hofheims „Taunus-Shuttle“
    In den nächsten Tagen wollen Hofheims Kommunalpolitiker Fakten schaffen: Das günstige Anruf-Sammel-Taxi (AST) wird abgeschafft. Dafür soll es künftig ein „On-Demand-Angebot“ geben, also einen Fahrservice „auf Bestellung“. Eine Werbeagentur erfand dafür den Namen „Taunus-Shuttle“, die Politik schwelgt bereits seit langem in Lobeshymnen. Die Sache hat nur einen Haken: Kurz vor Realisierung des Projekts verrät ein neues Papier aus dem Hofheimer Rathaus die künftigen Fahrpreise. Und wir erfahren: Das „neuartige Mobilitätsangebot“ soll für viele Fahrgäste ziemlich teuer werden.
  • Kripo Hofheim sitzt auf Drogen für halbe Million Euro
    Heute ist Freitag, der 26. März. Der HK-Newsletter geht in die Osterferien, vorher aber noch die wichtigsten und interessantesten Informationen aus Hofheim und Kriftel. Die Polizei sitzt auf Drogen im Wert von rund einer halben Million Euro. Das Rauschgift wurde im letzten Jahr im Main-Taunus-Kreis sichergestellt. Die Fahnder sind sich sicher: Das ist nur die Spitze des Eisbergs! –– Außerdem: Reiserückkehrer bringen das Virus mit. Über die „Impfbrücke“ schneller zur Impfung. MTK-Kliniken mit eigenem Podcast. Video „Freitags-Plaudereien“ immer besser u.v.m.
  • Stadtwald in Gefahr: Der Brandbrief des scheidenden Revierförsters
    Sage keiner, er habe es nicht gewusst: Hofheims Stadtwald ist in allergrößter Gefahr! Die Trockenheit der letzten Jahre hat den Bäumen schwer zugesetzt, darauf hat die Stadt wenig Einfluss. Aber wo sie etwas hätte tun können, da hat sie’s nicht getan – weil ein paar Jäger das so wollten. So schildert es ein ausgewiesener Fachmann in einem Brandbrief. Allein: Die Vorwürfe, die er erhebt, sind allesamt bekannt! In Papieren der Stadtverwaltung wurden sie bereits vor zwei Jahren genannt. Problem: Die Stadt tut nichts, zumindest viel zu wenig. Und Hofheims schöner Stadtwald – um es beim Namen zu nennen –, der…
  • Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten 350.000 Euro ab
    Heute ist Mittwoch, der 24. März. In der neuen Kriminalitätsstatistik der Hofheimer Polizei findet sich eine ziemlich widerwärtige Masche ausländischer Betrügerbanden. Als angebliche Polizisten oder Enkel rufen sie ältere Menschen an und quatschen ihnen alles Geld und Wertgegenstände ab. Mit der Beute verschwinden sie auf Nimmerwiedersehen. Im Schnitt wird täglich ein Mensch im Kreisgebiet von solchen Anrufern traktiert, und es scheint sich auch zu lohnen. Die Täter sackten 350.000 Euro ein. Mindestens! — Außerdem: Impfzentrum läuft nur schleppend weiter. Schweigeminute auch für die 174 Corona-Toten bei uns. Verlorene Mieterschutzrechte in Hofheim: Der Ausschuss, der Bürgermeister und der Lügen-Verdacht u.v.m.
  • Fahrrad-Umfrage: Hofheim schneidet schlecht ab – Kriftel ziemlich gut
    Heute ist Dienstag, der 23. März. Dicker Minus-Punkt fürs Hofheimer Image: Bei einer bundesweiten Fahrrad-Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs schnitt die Kreisstadt ziemlich mies ab – im Gegensatz zu Kriftel. Hofheim belegte im landesweiten Ranking einen der Schlussplätze, die Erdbeer-Gemeinde dagegen landete auf einen ausgezeichneten dritten Platz.– Außerdem: Inzidenzwert im Main-Taunus-Kreis jetzt bei 100. CDU will prominenten Impfgegner aus der Partei werfen. Bach-Konzert in der Thomas-Kirche auf Youtube erleben. Vandalen in Diedenbergen u.v.m.
  • Hofheimer Polizei lobt sich: Beste Aufklärungsquote aller Zeiten
    Heute ist Montag, der 22. März. Es ist in jedem Jahr die Stunde, in der unsere Polizei ganz viel Lob bekommt – von sich selbst. Dann nämlich, wenn sie die Kriminalstatistik des letzten Jahres vorstellt. The same procedure as every year: Die Zahl der Straftaten wird weniger, die Aufklärungsquote steigt. Das wird jedes Jahr aufs Neue berichtet, so auch heute. Dass angesichts dieser Erfolgsmeldungen in Serie der Polizeiapparat nicht längst überflüssig geworden ist: Das ist das größte Phänomen dieser Statistik. –– Außerdem: Die aktuellen Corona-Zahlen. Ein Top-CDU-Mann spricht sich vor Querdenkern gegen das Impfen aus. Zwei Musik-Videos gegen den Corona-Blues. Wirtschaftsministerium weist Darstellung von Bürgermeister Vogt zurück u.v.m.
  • Stadtparlament: Nur auf jedem dritten Platz sitzt eine Frau
    Heute ist Freitag, der 19. März. Wie alt sind die neuen Kommunalparlamente in Hofheim und Kriftel? Und wie stark sind die Frauen in den einzelnen Fraktionen vertreten? Das haben wir uns heute etwas genauer angeschaut. Der jüngste Lokalpolitiker ist etwas über 20, der älteste schon über 80. Mit der Gleichberechtigung der Frauen hapert’s in einigen Fraktionen noch ganz schön: Eine hat’s geschafft und bleibt ein reiner Herrenverein. — Außerdem: 3. Welle treibt auch bei uns die Corona-Zahlen nach oben. Trickbetrüger wollten bei Hofheimerin Zehntausende kassieren. Zwei Video-Tipps u.v.m.
  • Corona-Inzidenzwert: In Kriftel liegt er heute schon bei 107
    Heute ist Donnerstag, der 18. März. Das Leben ist heruntergefahren, keine Veranstaltungen, kein Ausgehen, kein richtiges Shopping-Vergnügen. Die wenigen Erleichterungen, die uns seit ein paar Tagen gewährt wurden, sind in größter Gefahr: Der Inzidenzwert steigt! Hessenweit erreichte er heute die kritische Marke von über 100, in Kriftel liegt er bereits bei 107. Am späten Nachmittag die Nachricht: Astra Zeneca darf wieder geimpft werden, der Landrat will Gas geben. –– Außerdem: Kriftels Testzentrum boomt. Tropica ist Hessens bestes Gartencenter. Heislitz lässt Parksünder für guten Zweck spenden u.v.m
  • Parkscheiben-Ärger: Einmal kurz vergessen kostet schon 30 Euro!
    Heute ist Mittwoch, der 17. März. Es ist ein Thema, das immer wieder heftig diskutiert wird: Etliche Supermärkte verlangen, dass Autofahrer auf ihren Parkplätzen eine Parkscheibe hinterlegen – ansonsten wird’s teuer. In Kriftel nimmt ein Discounter jetzt schon 30 Euro! Auf den Schildern steht, das sei kundenfreundlich. Wirklich wahr? Oder handelt es sich um einen Fall von Abzocke? — Außerdem: Inzidenzwert in MTK macht erneut großen Sprung nach oben. Hofheims SPD baggert CDU an: Die großen Verlierer der Kommunalwahl wollen weiterhin „mitgestalten“. Geklautes Auto nach Unfall gefunden u.v.m.
  • 9.070 Stimmen! Grüne ist die ungekrönte Königin im Stadtparlament
    Heute ist Dienstag, der 16. März. Die Wahlen sind gelaufen, die Stimmzettel ausgezählt, das (vorläufige) Endergebnis liegt vor. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter veröffentlicht die Namen aller gewählten Bürgervertreter (siehe Menü-Punkt „Gewählt!“) und entdeckte dabei eine Besonderheit: Die CDU holte vielleicht die meisten Stimmen insgesamt. Aber Lokalpolitiker der Grünen genießen bei den Wählern das allergrößte Vertrauen. Eine Grüne bekam sogar mehr als 9000 Stimmen: Sie ist damit die ungekrönte König im Hofheimer Stadtparlaments. –– Außerdem: Nur noch halb so viele Impfungen wie geplant. Kriftel startet Impfzentrum. Aufnahmestopp an Brühlwiesenschule. Neue Läden in der Altstadt u.v.m.
  • Corona: MTK-Inzidenzwert steigt dramatisch – AstraZeneca ausgesetzt
    Heute ist Montag, der 15. März. Die Kommunalwahlen sind gelaufen, die kompletten Ergebnisse sollen morgen vorliegen. Schon jetzt hier Jubel, da Jammertal – mittenrein platzte diese Nachricht: Der Impfstoff Astra Zeneca wird ausgesetzt. Das Landratsamt musste seine Impfpläne umgehend zusammenstreichen. Dabei steigen die Corona-Zahlen deutlich an, auch bei uns. Der Inzidenzwert machte einen gewaltigen Sprung, in zwei MTK-Orten liegt er bereits über 100. Am Untertorplatz aber standen sie heute Abend trotzdem wieder und demonstrierten. –– Außerdem: Die Trendergebnisse der Kommunalwahlen in Hofheim und Kriftel. Jugendliche fackelten Mülltonnen ab. „Buddy“ ist Patient des Monats. Fotoshooting für Klein-Kids u.v.m..
  • Hanauer Gastronom plant Corona-Testzentrum im Chinon-Center
    Heute ist Freitag, der 12. März. Das Chinon-Center in Hofheim hat offenbar einen Mieter für das ehemalige China-Restaurant gefunden. Die Räumlichkeiten, die für 6.600 Euro zzgl. knapp 2000 Euro Nebenkosten pro Monat offeriert wurden, will ein Gastronom aus Hanau übernehmen. Der Mann hat ein neues Geschäftsfeld entdeckt: Corona-Schnellzentren. Wir haben hinter die Kulissen seiner Firma geschaut, dort einen ziemlich umtriebigen Mediziner entdeckt. — Außerdem: Neueste Nachrichten von der Corona-Front in MTK. Adressliste: Wo Sie sich in Hofheim und Kriftel kostenlos testen lassen können. Hofheimer Kreisbehörde will Dienstwagen allen Bürgern zur Verfügung stellen. KulturWerkstatt zu Hof Ehry. 50.000-Euro-BMW verschwunden u.v.m.
  • Stellplatzsatzung: Antrag liegt seit 15 Jahren im Rathaus – unbearbeitet
    Heute ist Donnerstag, der 11. März. Kurz vor den Wahlen machte die honorige „Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt“ eine Umfrage bei Lokalpolitikern. Die derzeitigen Regierungsparteien erklärten daraufhin die Erneuerung der Stellplatzsatzung für höchst dringlich, die CDU behauptete sogar, das sei bereits in Arbeit. Was verschwiegen wurde: Das Stadtparlament verlangte eine neue Satzung bereits im Jahre 2006! Die Stadtverwaltung hat den Beschluss seit 15 Jahren nicht umgesetzt, bis heute nicht. — Außerdem: Grüne fordern Maskenpflicht bei „Freiheitsboten“-Demo. Corona-Inzidenzwert steigt langsam. Krifteler Mamas starten Osterhasen-Aktion. Video vom kleinen Hasen, der den Nachhauseweg nicht mehr fand u.v.m.
  • Hofheimer „Freiheitsboten“ von Rechtsextremisten unterwandert?
    Heute ist Mittwoch, der 10. März. Die wöchentlichen Anti-Corona-Demonstrationen in Hofheim haben das Bündnis „Main Taunus – Deine Stimme gegen Rechts“ alarmiert. Es hat die Kundgebungen in der Altstadt wie auch die interne Kommunikation der selbsternannten „Freiheitsboten“ über einen längeren Zeitraum beobachtet und analysiert. Erkenntnis: Die Demonstranten machten sich „mit rechtsextremen Haltungen und Verschwörungserzählungen gemein“. Auch könnten sie zur Verbreitung des Virus beitragen, weil sie ohne Masken demonstrieren und dabei immer wieder die Abstandsregeln missachten. Die Stadt wird zum Eingreifen aufgefordert. — Außerdem: Akteneinsichtsausschuss zu verlorenen Mieterschutzrechten: Verlorene Dokumente, fehlende Erinnerungen. MTK-Kliniken schaffen bezahlbaren Wohnraum für Mitarbeiter u.v.m.
  • Hofheimer berichten: Das sind unsere Erfahrungen mit der Impfung
    Heute ist Dienstag, der 9. März. Die Impfungen nehmen langsam Fahrt auf. Erstmals erzählen Hofheimer in größerer Zahl ausführlich, wie ihnen die Injektion bekommen ist. Viele berichten von Schüttelfrost, Kopfschmerzen und erhöhter Temperatur – vor allem, wenn sie den Impfstoff von Astrazeneca bekommen haben. Der Landrat rechnet unterdessen vor, dass es zu schaffen wäre, dass bis Ende Juli alle Menschen im Kreisgebiet geimpft sind. –- Außerdem: Parteien nennen ihre Pläne mit Hof Ehry. Vereine sollen virtuellen Seminarraum bekommen. Rathaus an zwei Tagen geschlossen u.v.m.
  • Rätselraten um Protokolle: Was hat die Rathaus-Führung zu verbergen?
    Heute ist Montag, der 8. März. Hofheims Rathausführung kommt aus den Negativ-Schlagzeilen einfach nicht heraus. Neuester Fall: Ein Stadtverordneter wollte eine Abschrift von der digitalen Aufzeichnung einer Sitzung haben – das ist nicht unüblich und normalerweise auch schnell erledigt. Doch diesmal geht es um das mutmaßliche Fehlverhalten eines Beamten der Verwaltung – da blockt die Rathausführung. Dabei liegt die Verantwortung über die Aufzeichnung allein beim Stadtverordnetenvorsteher, also eben nicht bei der Rathausführung. Hilft in Hofheim wenig: Die berechtigten Interessen eines Bürgervertreters scheinen im Rathaus nicht sondern viel zu gelten. — Außerdem: Warum das Showspielhaus noch lange dicht bleibt. Inzidenzwert in MTK leicht runter. 18-Jähriger mit zwei Führerscheinen erwischt. Deshalb kuscht die grüne Kreisbeigeordnete u.v.m.
  • Aufgedeckt: CDU und FDP versprechen Stadtgrün – das steckt dahinter
    Heute ist Freitag, der 5. März. Ein Bericht über Hofheim in der heutigen Lokalzeitung ließ aufmerken. „Schwarz und Gelb entdecken das neue Stadtgrün“ lautete die Überschrift. Das haben wir uns genauer angeschaut – und eine große Farce entdeckt. Die CDU will Frischluft-Maschinen in der Stadt aufstellen, die FDP ausgerechnet da Bäume pflanzen, wo es bisher nie ging. Merke: In einer Woche sind Kommunalwahlen, da wird den Bürgern viel erzählt… — Außerdem: Krifteler Fotograf gelang Super-Foto. Corona-Inzidenzwert in Hofheim bei 75. Viel Kabbelei im Lorsbacher Ortsbeirat. Briefwahl wird dringend empfohlen. Wallauer Spange kommt, Kosten kennt keiner u.v.m.
  • E-Mail vom Bürgermeister: Der Dezernent ist schuld am Kita-Desaster!
    Heute ist Donnerstag, der 4. März. Die Kita-Diskussion in Hofheim deckt ein großes Zerwürfnis zwischen Bürgermeister Christian Vogt (CDU) und Dezernent Bernhard Köppler (SPD) auf. Vogt verschickte heute eine E-Mail, in der er seinen Beigeordneten unmittelbar für das Lorsbacher Kita-Desaster verantwortlich machte. — Außerdem: Die Kita-Liste, Teil II: Es gibt noch jede Menge offener Plätze. Corona-Inzidenzwert wieder auf 50. MTS-Schüler erfolgreich bei „Jugend forscht“. Kriftel macht sich frühlingsfit u.v.m.
  • Geheime Liste verrät: So viel Platz haben Hofheims Kita-Kinder
    Heute ist Mittwoch, der 3. März. Eine vertrauliche Liste aus dem Rathaus ist aufgetaucht. Sie nennt alle Kindertagesstätten – und gibt die Anzahl der Kinder und das Platzangebot drinnen wie draußen an. Daraus ergibt sich, wie viel Platz dem einzelnen Kind in einer Kita zum Spielen und Toben zur Verfügung steht. Die Unterschiede in Hofheim sind wirklich gewaltig! –– Warum die „Scheuer“ grün leuchtet. Kreis meldet 10.000 Impfung im Impfzentrum. Video-Tipps. Neues Fahrradgeschäft eröffnet in Hofheim u.v.m.
  • Straßenbeleuchtung: Hofheim gibt viel Geld aus – keiner weiß wofür
    Heute ist Dienstag, der 2. März. Seit einigen Jahren wird in Hofheim die Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt. Das kostet erst einmal viel Geld, was sich aber dank weniger Stromverbrauch schnell rechnen soll – hieß es immer. Als erste Zweifel an den Berechnungen aufkamen, wurde der Magistrat gebeten, harte Fakten zu liefern. Der Beschluss des Stadtparlaments erging 2019 einstimmig, aber bis heute hat die Stadtverwaltung nicht geliefert. Warum nicht? – Außerdem: Corona-Inzidenzwert geht weiter runter. Facebook-Tauschbörse für Hofheim. Video-Tipps u.v.m.
  • 2650 Impfdosen liegen bereit: Wer will sie haben?
    Heute ist Montag, der 1. März. Im Main-Taunus-Kreis gibt es jede Menge Impfstoff – allerdings den von Astra Zeneca, und den wollen viele Leute nicht. 2650 Dosen liegen bereits auf Lager, in dieser Woche kommen weitere 1900 Dosen dazu. Wohin nur damit? Ein Hofheimer Arzt geht mit gutem Beispiel voran, vielleicht hilft’s ja. In der Altstadt demonstrierten heute Abend wieder die „Freiheitsboten“, allein: Es wird zunehmend niveaulos. — Außerdem: Akteneinsichtsausschuss tagt nächste Woche. SPD hängt sich an Bürgerproteste gegen Kreis. Kriftel diskutiert über Hunde im Freizeitpark u.v.m.
  • Ein kleiner Ortsteil wehrt sich gegen schlaffen Magistrat
    Heute ist Freitag, der 26. Februar. In Lorsbach herrscht ganz dicke Luft, und in Hofheim fangen sie an zu husten: Der Kindergarten platzt aus allen Nähten, sollte längst erweitert worden sein, aber im Rathaus kriegen sie’s nicht hin. Jetzt wurden Kinder abgewiesen, der CDU-Vorsitzende greift den SPD-Dezernenten frontal an, der Kirchenvorstand schlingert, Eltern sind verunsichert. Ein Horror-Szenario für die Lokalpolitik so kurz vor dem Wahltag, der Ortsbeirat muss zu einer Sondersitzung zusammenkommen. Wir schauen hinter die Polit-Fassade. –– Außerdem: Ralph Stöckle macht im TV Hunger auf Frühling. Hofheim sucht Förster mit Fingerspitzengefühl. Corona-Zahlen richtig positiv. Künstlerinnen planen Gruppenkunstwerk u.v.m.
  • Beigeordneter missachtet gewählte Bürgervertreter: Warum nur?
    Heute ist Donnerstag, der 25. Februar. Jeden Tag werden neue Vorwürfe gegen Hofheims Stadtspitze bekannt. Im Fokus steht heute erneut der SPD-Beigeordnete Bernhard Köppler: Er war kürzlich vom Ortsbeirat Kernstadt aufgefordert worden, das Gremium zu informieren, bevor größere Bäume in der Stadt gefällt werden sollten. Tage später wurden große Bäume an der Wilhelmstraße gefällt, der Ortsbeirat aber wusste nichts davon. Recherchen des Hofheim/Kriftel-Newsletter ergaben jetzt: Die Fällaktion war bereits Ende letzten Jahres geplant worden. Warum hat Köppler den gewählten Bürgervertretern das verheimlicht? — Außerdem: Lehrer und Erzieher können sich ab März impfen lassen. Impf-Telefon sorgte für Stress in Kriftel. Alarm vertrieb nächtliche Einbrecher. Hofheim von seiner schönsten Seite u.v.m.
  • Stadtrat Köppler: Märchenstunde zum teuersten Treppenumbau von Hofheim
    Heute ist Mittwoch, der 24. Februar. Zwischen Hofheims Rathaus und der Stadthalle wurde mit dem Umbau des Durchgangs begonnen. Ursprünglich hieß es, man wolle herumlungernde Jugendliche von den Treppen vertreiben. Nachdem aber bekannt geworden war, dass der Umbau fast 300.000 Euro kostet, hat Stadtrat Bernhard Köppler der Öffentlichkeit überraschend eine ganz neue Geschichte erzählt. Aber ist die auch wirklich wahr – oder eher ein Märchen? — Außerdem: Corona-Zahlen sind stabil, jetzt können Gastronomen auf erste Lockerungen hoffen. Landrat weist Kritik aus Straßenverkehrsbehörde zurück. Keine Chance für „Nette Toilette“ u.v.m
  • Demo in Hofheim: Deshalb ließ die Polizei die Corona-Leugner gewähren
    Heute ist Dienstag, der 23. Februar. Diese Frage wurde heute in Hofheim vielfach diskutiert: Warum konnten sich rund 150 Corona-Leugner am Montagabend in der Innenstadt eine Stunde lang versammeln – ohne Masken und ohne Einhaltung der vorgeschriebenen Abstände? Ein Polizeisprecher versucht, Antworten zu geben. Die Stadtverwaltung, mit dem Ordnungsamt zuständig, ging auf Tauchstation. — Außerdem: Über 70-Jährige können sich zur Corona-Impfung anmelden. Hausverbot für Fahrräder im Chinon Center. Eine Mutter bittet um sichere Schulwege. Krifteler Freibad war 2020 richtig teuer. Zeitung erklärt: Darum blicken Hofheimer neidisch nach Hattersheim u.v.m.
  • Freiheitsboten-Demo: Kindergärtnerin erzählt von Gift in Masken
    Heute ist Montag, der 22. Februar. Hofheim ist längst wieder zum Corona-Hotspot geworden, der Inzidenzwert liegt deutlich höher als in den anderen Orten des Kreises. Und ausgerechnet hier haben an diesem Montagabend wieder die so genannten „Freiheitsboten“ ihre Montags-Demo veranstaltet. Mehr als 150 Menschen kamen zusammen und hörten mehreren Rednern zu. Unter anderem wusste eine Kindergärtnerin zu berichten, dass die Masken aus China Gift enthalten würden. — Außerdem: Stadtrat-Äußerungen im Faktencheck. Video von den „Schoppeschlepper“ mit Corona-Durchhalte-Song. Neuer Chefarzt bringt Roboter mit u.v.m.
  • „Herr der Spiele“ aus Kriftel erobert jetzt Hofheim
    Heute ist Freitag, der 19. Februar. Zum Wochenende servieren wir erst einmal leichtere Lesekost: Detlef Braun betreibt in Kriftel einen einzigartigen Spiele-Laden. Seine ungewöhnlichen Angebote finden selbst bei Erwachsenen großes Interesse. Derzeit macht er für seinen „Spiel-Punkt“ Werbung im leerstehenden Jean-Hammel-Haus: Der „Herr der Spiele“ will Hofheim erobern! –– Außerdem: Nach Kritik an „Freiheitsboten“-Demo bekam Seniorenberater Ärger mit der Polizei. Corona-Zahlen steigen weiter. Fiebermessen im Straßenverkehrsamt. Dauer-Zoff Hausmann/Exner: Es wird immer verworrener u.v.m.
  • Hofheim: Das große Bäume-Schlachten hat begonnen!
    Heute ist Donnerstag, der 18. Februar. In diesen Tagen mussten in Hofheim jede Menge Bäume sterben. „Das schönste Grün ist grauer Beton“ scheint das Leitmotiv der Großen Koalition in der Stadtverordnetenversammlung zu sein. Das aktuelle Baumfällen im großen Stil ist natürlich nur eine Momentaufnahme. Doch dahinter steckt System, wir zeigen es auf: Seit zehn Jahren verweigern die verantwortlichen Lokalpolitiker konsequent einen besseren Schutz für die verbliebenen Bäume in der Stadt. –– Außerdem: Inzidenzwert steigt an, MTK ist wieder Hotspot. Einbrecher in Hofheimer Geschäft. Kriftel verabschiedet den Paten der Wirtschaft u.v.m.
  • Auch das noch! Stadtverwaltung verschickt falsche Briefwahl-Unterlagen
    Heute ist Mittwoch, der 17. Februar. Im Rathaus wütet Hofem Schlofem, als gäb’s keine Kommunalwahlen mehr, schon gar nicht in vier Wochen. Wieder ist der Hofheimer Stadtverwaltung ein dicker Klops passiert, und wieder muss sich CDU-Bürgermeister Christian Vogt entschuldigen: Rund 1000 Bürger haben die falschen Briefwahl-Unterlagen bekommen. Elf Tage lang waren sie verschickt worden – und offenbar hat’s keiner in der Behörde gemerkt. — Außerdem: Hat die CDU einen Vereinsnamen „geklaut“? Einzigartiges Foto vom Türmchen mit Davidstern. Corona: Keiner will den Impfstoff von Astra-Zeneca. Meditation mit den Franziskanern per Video u.v.m.
  • Es ist schließlich Wahlkampf: Auch CDU entdeckt Hof Ehry
    Heute ist Dienstag, der 16. Februar. Dr. Barbara Grassel hat vorige Tage Post vom Rathaus bekommen. Die Fraktionsvorsitzende der Linken hatte vor zwei Jahren gefragt, was aus dem Ideenwettbewerb zu Hof Ehry geworden sei. Jetzt hat sie’s schriftlich: Erst einmal noch gar nichts. Wir haben das zum Anlass genommen, in den Wahlprogrammen der Parteien nachzuschauen. Überraschung: Die mächtige CDU, die das Thema seit Jahren verzögert, drängt auf „zügige Durchführung“ und „baldige Realisierung“ – auf dem Papier. Warum erst jetzt? –– Außerdem: Wählergemeinschaft erwacht aus Tiefschlaf und stänkert gegen Kreisverwaltung. FDP-Mann zieht Kandidatur fürs Stadtparlament zurück. Corona: Nur noch 224 Infizierte im ganzen Kreisgebiet u.v.m.
  • Zeitung kritisiert Rathaus. Und CDU-Exner soll sich entschuldigen
    Heute ist Montag, der 15. Februar. Über dem Hofheimer Rathaus brauen sich dunkle Gewitterwolken zusammen: Jetzt hat auch das Kreisblatt ganz offen die Geheimnistuerei um ein Millionen-Grundstück angeprangert, das die Stadt einem Investor für Luxuswohnungen verkauft hat. Dazu gibt es weiteren handfesten Ärger: Rathaus-Mann Wolfgang Exner (CDU) hatte dem Linken Bernd Hausmann öffentlich vorgeworfen, mehr zu lügen als jeder andere Stadtverordnete. Hausmann verlangt jetzt Beweise – oder eine öffentliche Entschuldigung. Alternativ, das ist so noch nicht ausgesprochen worden, aber sonst macht das Ganze ja keinen Sinn, sieht man sich vor Gericht. — Außerdem: Jede Menge Videos. Niedrige Corona-Zahlen, aber auch drei Tote. Zeitung erkennt staatsfeindliche Umtriebe in der Stadt u.v.m.
  • Hofheim/Kriftel-Newsletter zählt schon über 100.000 Seitenaufrufe!
    Heute ist Freitag, der 12. Februar. Es ist eine Meldung in eigener Sache zu verkünden: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter verzeichnete an diesem Freitag den 100.000. Seitenaufruf! Das darf man sicherlich ohne jede Übertreibung einen ganz tollen, großartigen Erfolg nennen. Wir haben aus Anlass des „Jubiläums“ etwas tiefer in das Analysetool der Webseite geschaut und verraten Ihnen, welche Berichte am meisten gelesen wurden. — Außerdem: Letzte Stadtverordnetensitzung endete mit Eklat. Kurznachrichten aus dem Parlament. Corona-Inzidenzwert nur noch 37. Bestätigt: Investor bekommt städtisches Grundstück für Luxuswohnungen. Videotipps zum Wochenende u.v.m.
  • Bürgermeister im Büßerhemd: Sagte er wirklich die Wahrheit?
    Heute ist Donnerstag, der 11. Februar. Christian Vogt hat sich gestern Abend in der Versammlung der Stadtverordneten für schwerwiegende Fehler seiner Verwaltung entschuldigt. Die hätten dazu geführt, dass wichtige Mieterrechte in Hofheim nicht mehr gelten. Der Auftritt des CDU-Bürgermeisters im Büßerhemd konnte seine Kritiker allerdings nicht überzeugen. Ihr Verdacht: Vogt habe im Interesse von Immobilienbesitzern vorsätzlich auf die Mieterrechte verzichtet. Jetzt soll ein Ausschuss die Wahrheit herausfinden. — Außerdem: Alter Ahornbaum wurde für Lehrerparkplatz gefällt. Inzidenzwert bei 40 – Landrat trotzdem nicht zufrieden. Einbrecher verursachen hohen Schaden. Samstag Fasse-Netz-Sitzung in Diedenbergen. Kriftel hat zwei Jobs zu vergeben u.v.m.
  • Nachschlag zur Krifteler Sofafastnacht: 5 W-Fragen an den KKK-Chef
    Heute ist Freitag, der 12. Februar. Wir haben einen Extra-Bericht vorbereitet – aus echter Begeisterung über die Sofafastnacht des Krifteler Karneval Klub. Wie haben die das eigentlich geschafft, ein solches Riesen-Programm auf die Beine zu stellen und so perfekt zu präsentieren? Fünf schnelle W-Fragen – KKK-Vorsitzender Daniel Weiß hat sie beantwortet.
  • Hofheim: Mehrere über 90-Jährige wollen in den Ortsbeiräten mitmischen
    Heute ist Mittwoch, der 10. Februar. 259 Hofheimerinnen und Hofheimer bewerben sich am 14. März um einen Platz in einem der Ortsbeiräte. Wer sind diese Leute, was machen sie beruflich, welche Partei schickt sie ins Rennen – all das können Sie ab jetzt im Hofheim/Kriftel-Newsletter nachlesen. Natürlich haben wir uns auch die Kandidatenlisten etwas genauer angeschaut. Da sind ja tatsächlich jede Menge über 90-Jährige dabei! Was soll das denn? –– Außerdem: Inzidenzwert in MTK nur noch 46! Showspielhaus-Chef Bernhard Westenberger schreibt: Und täglich grüßt das Murmeltier. Betrüger schwatzten 90-Jähriger ihre Goldmünzen ab u.v.m.
  • Stadt verkauft Millionen-Grundstück – aber keiner soll’s erfahren
    Heute ist Dienstag, der 9. Februar. Wenn an diesem Mittwoch die Stadtverordneten in Hofheim tagen, soll ein Millionen teures Grundstück den Besitzer wechseln. Es gehört der Stadt, sie will es an einen Investor verkaufen – zum Schnäppchenpreis. Ist das der Grund, weshalb der Öffentlichkeit nichts davon erfahren sollte? Das ganze Thema wurde bisher nur unter strengster Geheimhaltung besprochen. –– Außerdem: Corona-Impfzentrum startete mit Impfungen. Corona-Zahlen sind stabil. „Sofafastnacht“ im Internet mit grandiosen Zahlen. Lindenblütenfest in Kriftel abgesagt u.v.m.
  • Hofheim: Bürgermeister entschuldigt sich – aber nur im Geheimen
    Heute ist Montag, der 8. Februar. Es sollte eigentlich streng geheim bleiben: Bürgermeister Christian Vogt hat im Haupt- und Finanzausschuss eine Erklärung abgegeben, wie es passieren konnte, dass wichtige Mieterschutzrechte in Hofheim nicht mehr gelten. Doch seine Darstellung incl. knapper Entschuldigung fiel etwas sehr dürftig aus: Ein Akteneinsichtsausschuss zur Aufklärung der Angelegenheit scheint nicht mehr abwendbar. –– Außerdem: Britische Corona-Virus-Mutation in Hofheimer Behörde festgestellt. „Freiheitsboten“ ohne Masken werben mit Video für Anti-Corona-Demos in Hofheim. „Pizzabäcker aus Kriftel“ stellen neuen Song vor u.v.m.
  • Samstag, 20.11 Uhr: Kriftel lädt Hofheim zur KKK-Sofafastnacht ein
    Heute ist Freitag, der 5. Februar. Es ist wichtig, dass wir uns in diesen schwierigen Zeiten auch Freude gönnen. Und deshalb geben wir hier die Einladung des Krifteler Karneval Klubs gerne weiter: Nicht nur die Krifteler, sondern auch alle Hofheimer sind herzlich zur 1. Sofafastnacht eingeladen. Die Foto-Session im Vorfeld war grandios (wir zeigen Beispiele): Was erwartet uns da erst morgen Abend? –– Außerdem: Rückblick auf eine anregende Woche. Städtisches Grundstück: Wird da wieder gekungelt? Corona-Virusmutation im Kreis angekommen? Der gute alte Schutzmann ist wieder da! Bürgermeister sucht per Video neue Standesbeamte u.v.m.
  • Nach Biss-Angriff auf Chico: Jetzt kommt der „Gelbe Hund“
    Heute ist Donnerstag, der 4. Februar. Die meisten Leser werden sich bestimmt noch gut daran erinnern: Chico, ein kleiner quirliger Mischling, wurde beim Gassigehen in Kriftel von einem anderen Hund mit Bissattacken schwer verletzt. Er ist so leidlich wieder auf dem Damm, sein „Frauchen“ Carmen Christian will den dramatischen Vorfall jetzt zum Anlass für eine Aktion nehmen: Hundehalter sollen gezielt darauf hingewiesen werden, achtsamer zu sein und ihre Vierbeiner möglichst anzuleinen. –– Außerdem: Stadt schaut der Zerstörung des Waldes seit langem zu: Warum? Corona-Grenzwert nur noch bei 61 – aber Ausbruch im Straßenverkehrsamt Hofheim. Neue Kita offen für die ganz Kleinen u.v.m.
  • Leere Versprechungen im Rathaus? Hofheims Revierförster wirft hin
    Heute ist Mittwoch, der 3. Februar. Der Zustand des Stadtwaldes macht seit einiger Zeit allergrößte Sorgen – jetzt verliert Hofheim auch noch den Fachmann, der sich um die bedrohten Bäume gekümmert hat. Der Revierförster, der erst vor einem Jahr von der Stadtvertretung angestellt worden war, hat überraschend gekündigt. Die Gründe haben mit dem Wald nichts zu tun, sie sind vielmehr in der Personalpolitik des Rathauses zu suchen. –– Außerdem: Kreis informiert über das Impfzentrum. Backhaus führt digitalen Bon ein. Frischlinge im Wildpark nach einem Tag tot. Schwarzbach brodelt gewaltig. u.v.m.
  • Altstadt erwacht: Interieur-Boutique kommt im März!
    Heute ist Dienstag, der 2. Februar. Diese Nachricht werden die Hofheimer mit Freude vernehmen: Schon in Kürze wird eine Interieur-Boutique in der Altstadt eröffnet! Die 44-Jährige Sabrina Eisenbach bietet modisch-geschmackvolle Wohnaccessoires an, Kleinmöbel, Dekoration, Geschenkartikel… Alles, was man braucht, um sein Zuhause schöner zu machen. — Außerdem: Kandidaten-Analyse Teil 2 – so halten’s die Parteien in Hofheim und Kriftel mit den Frauen. Süße Fotos von Frischlingen im Wildpark. Bundeswehr im Corona-Einsatz. CDU verspricht im Wahlkampf die Wiederbelebung des Wäldchestags. u.v.m.
  • Entschlüsselt: So alt sind die Kandidaten in Hofheim und Kriftel
    Heute ist Montag, der 1. Februar. In nur sechs Wochen wird gewählt. Im HK-Newsletter finden Sie jetzt alle Kandidaten aus Hofheim und Kriftel. Zum Auftakt ein bisschen Statistik: Wie alt sind eigentlich die Kandidaten? Und hätten Sie gewusst, dass der älteste Bewerber um einen Platz im Stadtparlament 93 Jahre alt ist? Er wird es kaum packen; die mit 19 Jahren jüngste Bewerberin hat dagegen durchaus Chancen auf ein Mandat. — Außerdem: Verlorene Mieterrechte – die Grünen sind erwacht. Polizei, dein Freund und Autoanschieber. Spaziergang durch WC-Wüste Hofheim. Kreis übernimmt Betreuung an Schulen in Marxheim und Lorsbach. u.v.m.
  • Ausschuss soll klären: Wer hat Hofheims Mieter um ihre Rechte gebracht?
    Heute ist Freitag, der 29. Januar. Das Thema „verschwundene Mieterschutzrechte“ wird Hofheims Rathaus-Führung so schnell nicht los! Die Linken haben jetzt einen Akteneinsichtsausschuß beantragt: Sie wollen wissen, wer in der Stadtverwaltung verantwortlich dafür ist, dass die Mieter in Hofheim in den nächsten Jahren weniger Rechte genießen als Zigtausende andere Mieter im ganzen Land. Die in der Stadt regierende Großkoalition aus CDU, SPD, FDP und FWG kann einen solchen Ausschuss nicht mehr verhindern. Aber sie kann ihn mit Tricksereien verzögern, damit die Wahrheit vor der Wahl am 14. März nicht herauskommt. –- Außerdem: Alte Frauen dreist beklaut. Stadt will Rehe erlegt sehen. Cyrix & Corona: Sollen Schüler freiwillig sitzenbleiben können? Bürgermeister-Video ohne Bürgermeister. Diskussion über Brautmoden-Dilemma. Kostenlose Werbung. u.v.m.
  • Das Brautmoden-Dilemma: Stadt sorgt für Konkurrenz in der Altstadt
    Heute ist Donnerstag, der 28. Januar. Vor einem halben Jahr kaufte die städtische HWB das Jean-Hammel-Haus, um für einen gesunden Branchenmix in der Altstadt zu sorgen. Jetzt wurde das Obergeschoss an ein Brautmodengeschäft aus Frankfurt vermietet. Eine Hofheimer Geschäftsfrau ist darüber schwer geschockt: Erst vor einem halben Jahr eröffnete sie ganz in der Nähe ein Brautmodengeschäft, hoffte auf eine Zukunft – jetzt setzt ihr die Stadt die Konkurrenz direkt vor die Tür und macht auch noch massiv Werbung für das neue Geschäft. – Außerdem: Stadt dreht kostenlose Händler-Videos. MTK-Impfzentrum soll am 9. Februar starten, ganz langsam. Brunnen-Skulptur sucht einen Platz. Kriftel baut neue Fahrradständer für fast 200.000 Euro. Wieder große Bäume in Hofheim gefällt. u.v.m.
  • Hofheim/Kriftel: Warum der Frust vieler Geschäftsleute wächst
    Heute ist Mittwoch, der 27. Januar. Wer soll das nur verstehen? In Hofheim wie in Kriftel müssen alle möglichen Geschäfte geschlossen bleiben. Corona, na klar, vollstes Verständnis! Aber nur ein paar Kilometer weiter, Richtung Wiesbaden: Da gibt es alles zu kaufen, da kann nach Herzenslust geshoppt werden. Wir haben uns dort umgesehen: der Parkplatz rappelvoll, das riesige Geschäft auch. Klamotten, Schuhe, Spielsachen, Elektro – alles da! Die Ungleichbehandlung der Geschäftswelt ist völlig absurd, der Frust vieler Geschäftsleute nachzuvollziehen. –– Außerdem: Landrat will Bundeswehr für Altenheime zu Hilfe holen. Baumschutzsatzung wird gefordert. Gesundheitsakademie zieht nach Hofheim. Trotz Wohnungsnot baut HWB nicht in Marxheim. u.v.m.
  • Der alte Mann und sein Kampf um jeden Baum
    Heute ist Dienstag, der 26. Januar. Es ist ein Thema, über das sich immer mehr Hofheimer beklagen: Die Natur in der Stadt – sie fehlt zusehends. Immer weniger Bäume, immer weniger Grünflächen in der Innenstadt. Dafür viel Beton. Und ganz viel Platz für Autos. Ein Mann, inzwischen schon 82 Jahre alt, kein Politiker, einfach nur ein Bürger, wird nicht müde, öffentlich zu mahnen: Der Erhalt von Bäumen und Grün müsse Priorität haben! Es ist leider zu befürchten, dass seine Warnrufe verhallen. Wir haben mit ihm gesprochen. –– Außerdem: Dichtung und Wahrheit am Sparkassen-/Bücherei-Neubau. Polizei jagte Handysünder. Jetzt über 150 Corona-Tote. Schild soll Radfahrern das Leben retten. Ein neues Brot für Hofheim. u.v.m.